Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

So, ich ziehe hier erst einmal vorerst einen Schlussstrich unter diese Geschichte.
Offenbar findet sie trotz immerhin über3.000 Aufrufen nicht genügend Aufmerksam bei den Lesern, da praktisch von kaum jemanden )außer @Fox44 Kommentare von den Lesern kamen.

Wenn euch die Geschichte gefällt, dann hinterlasst bitte einen Kommentar oder gebt in der Punktewertung zumindest einen einzigen Punkt ab.
Auch wenn ich gerne Geschichten schreibe und nicht unbedingt auf Punkte oder Kommentare angewiesen bin. Aber irgendwann ist einfach Schluss und ich weiß meine Zeit besser zu nutzen, als hier Fortsetzung auf Fortsetzung zu schreiben, ohne dass eine positive Rückmeldung kommt. Aber auch Kritik ist gerne gesehen, denn nur so kann ich mich verbessern.

Also: solltet ihr Interesse an Fortsetrzungen haben (und ich habe noch einige interessante Teile im Kopf, die ich nur niederschreiben müsste), dann zeigt mir das in irgendein Form.

Und auch anderen Autoren, die hier Geschichten schreiben - egal in welcer Form - freuen sich über jede Art von Rückmeldung
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tommym
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by tommym »

Ich hoffe du setzt diese tolle Geschichte fort, die Leute mich normalerweise eingeschlossen, lesen die Geschichte und gehen weiter. Bitte nicht aufhören, das ist alles sehr vielversprechend.
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AdmiralPiet
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by AdmiralPiet »

tommym wrote: Sat Jul 11, 2026 9:22 amdie Leute mich normalerweise eingeschlossen, lesen die Geschichte und gehen weiter.
Das ist ja eben der Grund warum er nicht weiterschreiben möchte.
Das bestätigt ja nur was ihn frustriert: Es wird gelesen, es gefällt, man geht wortlos weiter.
Bitte nicht aufhören, das ist alles sehr vielversprechend.
Dann würde ich vorschlagen einen inhaltlichen Kommentar zu schreiben.
Ich weiß, nicht jeder kann eine Seitenlange detailierte Kritik schreiben.

Aber ein paar Sätze dazu warum man die Geschichte mag? Ein Element das besonders positiv heraussticht? Was du dir für den weiteren Verlauf wünschen würdest.
Nur eine Handvoll Leute die aktiv kommentieren würde die Zahl der Posts in diesem Thread verdoppeln.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

Ja, @AdmiralPiet hat es gut beschrieben.

Gerade Vorschläge, was für den weiteren Verlauf der Geschichte gewünscht wird, wären gerne willkommen, da die Geschichte ja noch nicht weitergeschrieben wurde und ich diese Wünschen möglicherweise an passender Stelle mit einbauen könnte.
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Naor2a
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Naor2a »

Schade, wenn’s nicht weitergeht.
Die Gedanken, weitermachen, abbrexhen, was liegt noch drin etc. Finde ich super. Auch die Idee, die Ankunft des Freundes abzuwarten törnt mich an. Ich stehe total auf Vergewaltigung vor den Augen des Freundes :tasty: .
Absolute Spitze ist natürlich die Entjungferung vor seinen Augen oder noch besser der jungfräulichen Braut vor der ganzen Hochzeitsgesellschaft…
Nun das sind halt meine Fantasien
Aber mach doch mit der geilen story weiter, bitte
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

Ich schau einmal, ob ich es zeitlich schaffe, noch ein oder zwei längere Kapitel zu schreiben, bevor das Forum hier schließen wird.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

Die Ankunft des Bräutigams



Eigentlich hatte ich ja vorgehabt, Susanne dazu zu zwingen, sich diese BDSM-Klamotten anzuziehen. Doch nun hatte ich meine Meinung geändert. Ich hatte Susanne nun schon zweimal in ihre geile Möse gefickt. In die Möse, aus der immer noch eine Mischung aus Blut und Sperma floss.

Aber da war noch dieser geile Arsch mit dem kleinen, engen, braunen Arschloch, den ich unbedingt ebenfalls ficken, ihn entjungfern wollte. Und zwar dann, wenn Mike, Susannes „Mann“ hier wäre und dabei zuschauen würde, wie ich seiner Frau auch noch die letzte Unschuld raubte. Und dafür brauchte ich keine BDSM-Kleidung. Nein, dafür sollte sich Susanne besonders fein herausputzen. Mit Spitzenunterwäsche und schöner Kleidung. Kleidung, bei der es mir Spaß machen sollte, sie davon zu „befreien“.

Nun, als ich Susanne dieses kleine, schwarze, spitzenbesetzte Höschen zuwarf, wollte sie sich zunächst weigern, dieses Anzuziehen. Doch als mein Tonfall drohender wurde und ich das Messer in die Hand nahm und erneut dessen Schärfe prüfte, begann sie dann doch, sich widerwillig den Slip überzuziehen.

Als nächstes holte ich einen ebenfalls spitzenbesetzten Strumpfhalter und dazu passende schwarze Strümpfe aus der Kommode. Schöne, sich gut anfühlende Strümpfe aus feinem Material, die sicher nicht billig gewesen waren. Ja, Geschmack hatten Susanne und ihr Freund.

Ich sah Susanne zu, wie sie sich abmühte, die Strümpfe am Strumpfhalter zu befestigen. Ja, das war wohl der schwierigste Teil dieser Aktion. Sie wieder zu lösen und von den Beinen zu zerren, würde weitaus leichter gehen.
Bei diesem Gedanken wurde mein Schwanz schon wieder hart.

Als nächstes suchte ich einen passenden schwarzen, ebenfalls spitzenbesetzten edlen BH aus der Kommode aus. Ich muss sagen, Susanne und ihre Freundin hatten wirklich einen guten Geschmack! Und um das Ganze abzurunden, holte ich aus dem Kleiderschrank einen japanischen Kimono heraus, der gut zu den von mir ausgesuchten Dessous passte.
So angekleidet, stand Susanne nun im Schlafzimmer. Ein schöner Anblick, und am liebsten hätte ich ihr diese Kleidung sofort wieder heruntergerissen und sie erneut gefickt. Zumindest sagte mir das mein Schwanz, der nun schon wieder richtig hart war
.
Aber ich hatte ja etwas ganz anderes vor. Nach meinen Berechnungen würde es nicht mehr lange dauern, bis Susannes lesbische Freundin, ihr „Mann“ Mike, hier auftauchen würde. Und dann müsste ich zusehen, wie ich die beiden Frauen in meine Gewalt bekäme und was ich dann mit den beiden anstellen würde.

Als erstes musste ich überlegen, wie ich es schaffen würde, Mike so außer Gefecht zu setzen, dass er/sie keine Gefahr mehr für mich darstellen würde. Dafür sah ich zwei Möglichkeiten. Zum einen konnte ich Susanne so zu mir stellen und mit dem Messer bedrohen, dass Mike keine andere Möglichkeit hätte, als meinen weiteren Anweisungen zu folgen. Das wäre sicherlich die einfachste Methode.

Die andere Möglichkeit: ich könnte Susanne in ihrem neuen Outfit so in der Wohnung fixieren, dass Susanne keine Gefahr mehr für mich bedeuten würde. Und dass Mike dann völlig überrascht wäre, sie so vorzufinden. Dann könnte ich Mike das Messer an die Kehle setzen und ihn dann so fesseln, dass er außer Gefecht gesetzt wäre. Was ich danach mit den beiden anstellen würde, da hatte ich mir schon einiges ausgedacht.

Nach einigem Abwägen der beiden Varianten entschied ich mich für letztere. Sie barg zwar mehr Gefahren, aber auch mehr Möglichkeiten für mich. Aber wie sollte ich Susanne so fixieren, dass Mike sie beim Betreten der Wohnung in ihrer hilflosen Situation sehen könnte? Und ich das Überraschungsmoment ausnutzen und ihm/ihr das Messer an die Kehle setzen könnte?

Susannes Wohnung war so gestaltet, dass man beim Betreten der Wohnung einen freien Blick auf das Schlafzimmer hatte, sofern dort die Schlafzimmertüre geöffnet wäre. Also beschloss ich, Susanne aufs Bett zu fesseln. Seile dafür hatte ich in meinem Rucksack und so drängte ich Susanne auf ihr Bett zurück. Zwang sie, sich breitbeinig und mit gespreizten Armen aufs Bett zu legen, so dass ich sie so dort mit den Seilen fixieren konnte. Nun lag sie wie ein Adler mit gespreizten Flügeln auf dem Bett und hatte keine Möglichkeit, sich von den Fesseln zu befreien. Ein wirklich interessanter und anregender Anblick, den ich voller Vorfreude genoss.

Für einen Moment überlegte ich noch, ob ich Susanne knebeln sollte. Aber wozu? Selbst wenn sie versuchen sollte, Mike zu warnen, würde ihm das nicht weiterhelfen. Und auch wenn Susanne laut schreien würde, könnte sie hoffentlich niemand hören.

Nun galt es abzuwarten, bis Mike hier auftauchen würde. Lange konnte es nicht mehr dauern. Also beugte ich mich zu Susanne herunter und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich bin schon ganz gespannt auf deinen Mann. Wahrscheinlich werdet ihr beide ein schönes Pärchen abgeben und ich werde viel Spaß mit euch beiden haben!“

Susanne drehte ihren Kopf zu mir und spuckte mir entgegen: „Du Schwein. Aber du wirst schon sehen, wie Mike dich fertigmachen wird!“

Nun, diese Warnung gab mir zu denken. Doch ich war gespannt auf den Anblick von Susannes Lebenspartnerin, die sie ja offensichtlich in Kürze heiraten würde. Wenn ihr nach dem heutigen Tage tatsächlich noch daran gelegen wäre!

Ich trat an das Küchenfenster heran, von wo aus ich einen guten Blick auf die Zufahrt zum Hause und auf den dazu gehörenden Parkplatz hatte.
Und tatsächlich, es dauerte nicht lange, bis ein schickes, sicherlich sehr teures schwarzes Cabriolet sich mit geöffnetem Verdeck dem Hause näherte. Langsam fuhr es den Schotterweg heran und hielt schließlich auf dem Parkplatz an.

Der Motor wurde abgestellt, eine Person in einer schwarzen Lederhose und weißem Hemd stieg aus dem Cabrio aus, stilgerecht eine schwarze Kappe tragend. So dass ich leider ihr Gesicht nicht sehen konnte. Dann öffnete die Person den Kofferraum und nahm eine teuer aussehende Lederreisetasche heraus.

Ja, meine Vermutung bestätigte sich nun. Michaela, oder Mike, wie Susanne sie nannte, schien vermögend zu sein. Und die Spannung, wie sie wohl aussehen und sich anfühlen würde, stieg und stieg.

Ich hörte, wie die Eingangstüre unten im Flur geöffnet und wieder geschlossen wurde. Dann kamen Schritte die Treppe hoch. Zeit für mich, dass ich mich hinter der Wohnungstüre versteckte.

Ich hielt mein Messer griffbereit in der Hand. Und hatte keinen rechten Plan, wie ich reagieren sollte, wenn Mike die Wohnung betrat. Eine leichte Panik ergriff mich. Vielleicht hatte ich mir das alles in meiner Fantasie viel zu leicht vorgestellt? Doch nun war es zu spät, noch irgendetwas zu ändern. Ein Schlüssel wurde ins Schloss gesteckt und umgedreht. Und dann öffnete sich die Türe!

„Hallo Schatz, ich bin etwas früher dran, die Straßen waren leer und das habe ich ausgenutzt und bin etwas schneller gefahren!“

Die Stimme war zwar ganz klar weiblich, aber sie hatte irgendwie einen Klang nach Rauch und Whiskey. Durchaus männlich.

Dann betrat Mike die Wohnung und schaute sich im Wohnzimmer und in der Küchenecke um. „Wo steckst du, Schatz?“ In diesem Moment rief Susanne laut aus dem Schlafzimmer: „Pass auf Mike, hinter dir! Er ist bewaffnet!“. Doch noch ehe ihre Freundin sich umdrehen konnte, war ich schon hinter sie getreten, hatten den linken Arm fest um ihre Kehle gelegt. Und mir der rechten Hand hielt ich ihr/ihm das scharfe Messer an die Kehle.

„Willkommen Mike! Dein Schatz hat schon auf dich gewartet!“ Bei diesen Worten deutete ich mit dem Messer in Richtung Schlafzimmer, wo Susanne sich verzweifelt auf dem Bett hin- und her warf und versuchte, sich von ihren Fesseln zu befreien. Dann richtete ich die Messerspitze wieder gegen die Frau, die ich mit meinem anderen Arm an der Kehle festhielt.

„Du hast die Wahl, Schätzchen: entweder du verhältst dich vernünftig und tust, was ich dir auftrage. Oder…“ Bei diesen Worten berührte die Messerspitze Michaelas Kehle. Und bevor ich es verhindern konnte, ritzte diese ein wenig die Haut, so dass dort ein paar Tropfen Blut hervorquollen.

„Tu alles, was der Kerl sagt!“ rief Susanne aus dem Schlafzimmer. „Er ist wirklich gefährlich und unberechenbar!“
Ich nahm Susannes Aufforderung schmeichelnd entgegen. Offenbar hatte das, was ich bislang mit ihr gemacht hatte, einen gewissen Eindruck bei ihr hinterlassen. Und wenn ich fertig mit den beiden wäre, wäre dieser Eindruck sicher noch beeindruckender.

„Ja, Schätzchen, tu genau das, was ich dir sage! Denn es wäre schade, wenn ich dich verletzen oder dir sogar die Kehle durchschneiden müsste, weil du versuchen würdest, dich mir zu entziehen!“

Ich nahm Michaela die Kappe vom Kopf, verstärkte den Druck meines Armes an ihrer Kehle und presste mich an sie. Was ich da jetzt sah und fühlte, war sehr vielversprechend.
Michaela hatte eine männlich wirkende blonde Kurzhaarfrisur. Und in ihrem durchaus noch als fraulich und hübsch durchgehenden Gesicht zeigten sich auch harte, männliche Gesichtszüge. Gesichtszüge, die jetzt aufs äußerste angespannt waren. Ja, wenn man Michaela/Mike auf der Straße in diesem Outfit begegnen würde, könnte man sie durchaus für einen sportlichen, erfolgreichen Manager halten.

Während ich mich von hinten gegen ihren eher kleinen, aber festen Po drückte, nahm ich das Messer von ihrer Kehle und ließ erst die Messerspitze, dann meine rechte Hand über die weiße Bluse gleiten. Oder besser gesagt, über das Männerhemd, das sie trug und das mit dazu beitragt, ihr männliches Aussehen zu verstärken.
Was ich da dann zu fühlen bekam, war interessant. Denn unter dem weißen Hemd versteckten sich zwei recht kleine, aber dennoch feste Brüste. Was zu dem Gesamtbild von Michaela passte. Ja, sie war eindeutig eine Frau, die sich aber wie ein Mann kleidete. Und nun verstand ich auch, warum Susanne immer von „ihrem Mann“ sprach, wenn sie Mike meinte. Und ich konnte mir durchausstellen, dass die beiden ein hübsches Brautpaar abgeben würden. Wenn da nicht der heutige Tag wäre.

Ich grinste leise in mich hinein. Mein Einbruch in Susannes Wohnung hatte eine Wendung genommen, mit der ich nicht gerechnet hatte. Und die meine Erregung wieder aufflammen ließ.

Nun, jedenfalls waren durch Mikes Ankunft und Auftreten praktisch alle Pläne, die ich mir letzte Nacht für Susanne zurechtgelegt hatte, über den Haufen geworfen worden. Aber ich war schon immer ein Meister der Improvisation gewesen. Warum sollte mir das nicht auch in dieser Situation zugutekommen?

Vorsichtig lockerte ich den Griff um Mikes Hals ein wenig, so dass er auch mehr Luft bekommen konnte. Was Mike dann auch gleich ausnutzte. Nachdem er ein paar Mal tief eingeatmet hatte, versuchte er, den Kopf ein wenig zu drehen und mich anzusprechen:

“Wer sind sie? Was wollen Sie hier in Susannes Wohnung?“

Seine Frage belustigte mich irgendwie. Offenbar hatte Mike noch gar nicht bemerkt, in welchem Zustand sich Susanne befand. Nun, das würde er sicherlich gleich sehen, denn ich schubste ihn langsam aber sicher in Richtung Schlafzimmer.

„Wer ich bin, das geht dich gar nichts an, mein Schatz!“ Ich lächelte, als ich süffisant das Wort „Schatz“ aussprach und dabei meine freie Hand weiter über ihre Bluse gleiten ließ. Wobei ich bemerkte, dass Mike, ganz wie es sich für einen echten Mann gehört, keinen BH unter dem Männerhemd trug. Und ich bemerkte auch, dass sich seine Nippel bei meinen Berührungen anfingen, sich aufzurichten und hart wurden.

„He Susanne, dein Schatz ist ein wirklich netter Kerl!“ Bei diesen Worten nahm ich die Hand von Susannes Brust und strich stattdessen mit ihr durch Mikes kurzes, dunkelblondes Haar.
„Für einen Moment hätte ich gedacht, dass Mike tatsächlich ein Mann ist. Er tritt zumindest vom Äußeren her sehr männlich auf. Aber wollen wir doch mal sehen, ob tatsächlich ein Kerl oder nicht doch eine Frau in ihm steckt!“

Damit schubste ich Mike durch die Schlafzimmertüre. Und als er das Gleichgewicht wieder wiedergefunden hatte, schaute er erstmals direkt zu Susanne hinab. Und erstarrte, als er sah, wie ich sie mit weit gespreizten Armen und Beinen und den edlen Dessous ans Bett gebunden hatte.

Verzweifelt versuchte Mike, sich meinem Arm zu entziehen. Und tatsächlich ließ ich ihn dieses Mal gewähren. Was er dazu ausnutzte, sich aus meinem Griff zu befreien und zu Susanne aufs Bett zu stürzen.

„Liebling, wer ist das? Und wieso liegst du in diesem Outfit hier gefesselt auf dem Bett?“

Offenbar wirbelten Fragen über Fragen durch Mikes Kopf, was mir die Sache zumindest momentan erleichterte. Und so ließ ich ausnahmsweise dieses Mal Susanne zu Wort kommen.

„Mike, ich bin so froh, dich zu sehen. Ich hätte dich gerne vor diesem Scheusal hier gewarnt, aber er gab mir keine Chance dazu!“

Scheusal? War ich wirklich ein Scheusal? Ich musste schmunzeln über Susannes Ausruf.

„Er hat sich Zutritt zu meiner Wohnung verschafft und mir aufgelauert, als ich von der Kirche zurückkam. Und dann hat er …“ Susannes stimme brach ab und sie verharrte einen Moment, bevor sie fortfuhr: „er, er, er hat mich…“

Ein Schluchzen entfuhr Susannes Kehle, bevor sie ihren Satz beendete. „Er hat mich vergewaltigt!“

Bei den letzten Worten zuckte Mike zusammen. Er drehte sich zu mir um und fragte mit heiserer Stimme: „Stimmt das, was Susanne da sagt?“

„Nun, das kann man durchaus aus zweierlei Perspektiven heraus sehen…“ Ich lehnte mich genüsslich grinsend an den Rahmen der Schlafzimmertüre.
„Jedenfalls hat sie mir ihre Jungfräulichkeit geschenkt!“ Ich deutete auf das Bettlaken, auf dem Susanne lag. Dort waren in der Zwischenzeit getrocknete Flecken zu sehen. Flecken aus Sperma und Blut. Blut, das bei Susannes Entjungferung aus ihrer schönen Muschi getröpfelt war. Eigentlich nicht viel, aber es genügte, um Mike zu verstehen gab, was wohl passiert war. Und was ihm einen leichten Schock zu versetzen.

Mike setzte sich neben Susanne aufs Schlafzimmerbett, schaute sich erst Susanne und dann noch einmal den Fleck auf dem Bett an. Und dann kam die Botschaft endlich auch in seinen offenbar etwas eingefrorenen Hirn an.

Mike nahm Susannes Kopf sanft in seine Hände, während er weiter mit mir zu sprechen versuchte.

„Was haben Sie Susanne angetan? Und wieso liegt sie mit gefesselten Armen und Beinen auf dem Bett?“

Der gute Mike! Er machte sich tatsächlich Sorgen um Susannes Zustand. Wie rührend, dachte ich insgeheim für mich. Und spürte, wie mein Schwanz sofort wieder härter wurde.
Dann sprach ich in mich hinein schmunzelnd ebenso leise weiter: „Nun, sie hat freiwillig ihre Beine gespreizt. So weit, dass mein Schwanz nahezu mühelos in sie eindringen konnte. Und das, was dann geschah …Ja, man hätte es durchaus aus der Sicht eines Dritten als Vergewaltigung ansehen können. Wenn uns dazu mehr Zeit geblieben wäre.“

Nun, ganz langsam schien Mike aus seiner Schockstarre zu erwachend und er richtete sich dann wieder an mich: „Nun, mir scheint, Sie haben sich etwas genommen, etwas, was sich Susanne eigentlich für mich aufgehoben hatte. Sie sind ein feiges Schwein!“

Dieses in meine Erinnerung eingeprägte Erlebnis schien auch mir neue Energie zu geben. Jedenfalls richtete sich mein Schwanz, der nach Mikes Eintreffen wegen der Anspannung und Konzentration auf Mike zusammengesunken war, ein wenig in meiner Hose auf, als Mike mich nun tatsächlich direkt ansprach. Und zwar mit sehr deutlichen Worten:

„Sie sind ein feiges Schwein! Überfallen und belästigen eine alleinstehende Frau! Das ist nicht nur perfide, das ist hinterhältig. Vor allem, wenn man nur dieses eine Ziel vor Augen hat!“

Nun, wo der „Mann“ recht hatte, hatte er nun einmal recht. Und das gab ich ihm mit einem Nicken zu verstehen.

„Ja Mike, vielleicht hast du ja recht. Aber Susanne hatte es mir einfach angetan. Ich war jeden Tag bei ihr im Café und habe dort Schwarzwälder Kirschtorte gegessen, Kaffee getrunken und mit ihr sehr nett geplaudert. Sie hat mir sogar erzählt, dass sie heute und morgen frei hat. Da ist in mir der Plan gereift, ihr ein wenig Gesellschaft zu leisten. Dass allerdings Du bereits als Gesellschafter von ihr eingeplant warst, hat der Sache eine ganz andere Wendung gegeben. Eine nicht uninteressante, wie ich sagen muss.“

Ich sah, wie beide erröteten. Und wie sich bei Mike eine Körperspannung aufbaute, die mich aufhorchen ließ. Offenbar plante er, sich gegen diese Übergriffe zur Wehr zu setzen. Zeit für mich, denn guten Mike auch erst einmal außer Gefecht zu setzen.

Ich nahm mein Messer wieder fester in die rechte Hand. „Umdrehen!“ forderte ich Mike mit barschen Worten auf, die ich durch eine entsprechende Geste mit meiner Hand unterstrich.
Mike zuckte zusammen und ich sah, wie er sich verzweifelt umsah. So, wie er gerade bei Susanne auf dem Bett saß, konnte er keinen Angriff gegen mich wagen. Und genau das war auch mein Plan.

„Hände auf den Rücken!“ Mike ballte die Hände zu Fäusten zusammen. Wenn er eine Attacke gegen mich plante, dann würde sie wohl jetzt kommen! Aber ich hatte vorgesorgt. Ich ergriff ein paar stählerne Handschellen, die ich auf der Schlafzimmerkommode und legte sie blitzschnell um Mikes Handgelenke.

So, das war geschafft. Nun stellten weder Susanne noch Mike eine Gefahr mehr für mich dar und ich konnte aufatmen. Jetzt kam es nur noch darauf an, so auf beide aufzupassen, dass keine der beiden Frauen die Gelegenheit bekam, sich zu wehren oder gar zu fliehen!

„Aufstehen!“ forderte ich Mike auf. Denn nun war es Zeit, dass ich mich ein wenig näher mit Mike beschäftigte.
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