@fox44
Ich kann verstehen, dass du es kaum erwarten kannst, dass auch die Tochter drankommt.
Spoiler: Mutter und Tochter kommen erst im letzten Kapitel dran. Aber ab jetzt wird es "spritziger"
P.S.: jetzt geht es erst mal auf die Piste. Das Wohnhaus kommt sicher auch noch dran, wahrscheinlich schon in diesem Urlaub
Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
@Fox44 :
Jetzt kannst du die Haarfarbe von Sigrid und deren Tochter nachlesen. Mehr gibt es aber noch nicht zu den beiden
Auf der Bahn
Am nächsten Morgen gab es wie gewohnt ein ausgiebiges Frühstück. Dieses Mal aber im Frühstücksraum, da heute keine Sonne schien.
Ich war nervös und aufgeregt. Denn heute wollte ich meine erste Runde in dem Freizeitpark drehen. Die Fahrradkleidung, die ich gestern gekauft hatte, lag noch im Auto, so dass ich nach dem Frühstück gleich losfahren konnte.
Am Parkplatz des Parks angekommen, stellte ich fest, dass heute viel weniger los war als gestern. Nun, es war ja auch Montag, und da war zu erwarten, dass weniger Betrieb war als am Wochenende. Was auf der einen Seite gut war, da dann auch weniger Besucher im Park waren und die Wahrscheinlichkeit, bei einer möglichen Vergewaltigung entdeckt zu werden, viel geringer war. Auf der anderen Seite würden wahrscheinlich auch weniger einsame Frauen ihre Runden dort drehen…
Ich parkte mein Auto etwas weiter weg von den nächsten Fahrzeugen und begann, mich ganz langsam umzuziehen. Die Kleidungsgegenstände, die ich gestern gekauft hatte, passten wie angegossen. Und während ich diese anzog, beobachtete ich, wer so alles am Parkplatz ankam.
Meist junge Männer oder Paare, auch ein paar Familien mit größeren oder kleineren Kindern. Aber es waren auch zwei Frauen dabei, die sich umzogen, ihre Mountainbikes aus den Fahrzeugen ausluden und zusammenbauten und dann Richtung Eingang des Parkes fuhren. Ihrer Ausrüstung nach zu schließen waren das aber schon Profis, die sicherlich nicht auf den einsamen Bahnen, wo ich meine Runden drehen wollte, anzutreffen sein würden. Naja, mal sehen.
Dann begab ich mich zum Fahrradverleih, legte meinen gefälschten Personalausweis vor und mietete mir ein ziemlich unauffälliges Mountainbike. Bekam dort auch ein Prospekt mit einem Lageplan, den ich noch einmal ausführlich studierte.
Ja, ich würde mein Glück auf dem äußeren Rundweg und dessen Nebenwegen probieren. Die Chancen standen dort zwar schlecht, aber sollte mir hier tatsächlich eine einsame Frau begegnen, würde ich sie sicherlich in die Büsche ziehen können, wo es kaum auffallen würden, wenn ich über sie herfiele.
Die erste Runde ließ ich ganz gemütlich angehen. Keine Menschenseele war weit und breit zu sehen und ich fuhr auch alle Nebenwege ab, um zu erkunden, wo es geeignete Möglichkeiten gäbe. Und derer gab es mehr als genug.
Und während ich so vor mich dahinbummelte, fiel mir ein, dass ich mir noch gar keine Gedanken gemacht hatte, wie ich ein mögliches Opfer überhaupt zu Fall bringen könnte.
Ein Tritt gegen ihr Fahrrad, während ich auf gleicher Höhe mit ihr fuhr? Das wäre sicher eine Möglichkeit, die aber das Risiko barg, dass ich dabei ebenfalls aus dem Gleichgewicht kommen und stürzen würde. Nein, das schied schon mal aus.
Mich an einer geeigneten Stelle am Wegesrand aufhalten, darauf warten, dass eine einsame Frau vorbeikäme, diese dann zu Fall bringen, und sie und ihr Rad in das Gebüsch zerren? Das klang schon besser. Würde aber möglicherweise eine lange Wartezeit benötigen, in der ich vielleicht auffallen könnte.
Als ich so langsam dahinradelte, musste ich einem Ast, der auf dem Weg lag, ausweichen. Und da kam mir die Lösung für mein Problem.
Ich hielt an, befreite mit meinem Messer, das ich im Rucksack mit mir trug, den Ast, der auf dem Boden lag, von Zweigen und Blättern. Wenn mir nun tatsächlich eine einsame Radlerin entgegenkäme oder vor mir herfahren würde, müsste ich einfach den Ast zwischen ihre Radspeichen rammen. Das würde sie mit Sicherheit zu Fall bringen, ohne dass ich selbst Gefahr lief, zu stürzen.
Wieder ein Problem gelöst!
Ich legte den Stock auf die Oberstange meines Bikes, so dass sie jederzeit griffbereit war. Und begann die nächste Runde zu drehen.
Langsam begann der Park sich zu füllen. Auf den Hauptstrecken, wo jede Mengen Steilkurven und Sprungmöglichkeiten vorhanden waren, tummelten sich schon viele Biker. Und auch die Nebenstrecken, die eher für Kinder gedacht hatten, füllten sich. Jetzt musste nur noch das geeignete Opfer auf dem äußeren Rundweg auftauchen!
Und es dauerte nicht lange, bis zumindest erste Familien mit Kindern und Paare, die noch wenig Erfahrung mit Mountainbikes hatten, hier auf meinem Weg auftauchten. Meine Chancen schienen also zu wachsen!
Inzwischen war es Mittagszeit und ich bekam Hunger zu bekommen. Hunger auf etwas zu essen, aber auch mein Appetit auf weibliche Haut wuchs.
Am Wegesrand standen in unregelmäßigen Abständen Bänke, wo man sich gut ausruhen konnte. Ich suchte mir eine aus, hinter der dichte Büsche und Bäume standen, durch die ein kleiner Trampelpfad in die Wildnis führte. Die ideale Stelle für einen Überfall, wie ich mir dachte. Also stieg ich dort ab, lehnte mein Fahrrad an die Bank, nahm den Helm ab, öffnete meinen Rucksack und holte mir ein Brötchen, das ich mir beim Frühstück geschmiert und mitgenommen hatte, hervor. Das Staubtuch, das ich um den Hals trug, zog ich nur so weit nach unten, dass ich in das Brötchen beißen konnte. Im Falle eines Falles könnte ich es schnell nach oben über die Nase ziehen, so dass ich weitgehend unkenntlich wäre, zumal ich nun anstelle des Helms eine Kappe auf meinen Kopf gezogen hatte.
Der Stock lehnte neben mir an der Bank, während ich hungrig in mein Brötchen biss und einen Schluck Kaffee aus der Thermoskanne, die ich mir ebenfalls beim Frühstück gefüllt hatte, nahm.
Tatsächlich kamen jetzt mehr Radfahrer auf dem Rundweg an mir vorbeigefahren. Niemand schenkte mir Beachtung, ich war einfach ein hungriger Biker, der auf einer einsamen Bank lümmelte und Brotzeit machte.
Einmal kam sogar eine einzelne Frau an mir vorbei. Leider näherte sich aus ihrer Gegenrichtung eine Familie mit Kindern, so dass ich nicht zuschlagen konnte. Also packte ich meine Kaffeekanne wieder in meinen Rucksack, sorgte aber dafür, dass alles andere, was ich für einen möglichen Überfall gebrauchen könnte, griffbereit obenauf lag.
Ich überlegte. Sollte ich noch eine Weile hier sitzen bleiben und auf eine Gelegenheit warten? Oder wieder auf dem Rundweg und seinen Seitenpfaden weiterfahren? Ob ich denn überhaupt heute schon eine Gelegenheit bekommen würde? Ich wünschte es mir, denn mein Kopfkino war spätestens seit dem gestrigen Abend, an dem Sigrid und ihre Tochter zu Hans und mir an den Tisch getreten und sich zu gesellt hatten, auf Hochtouren. Wir hatten lange gesessen, zwanglos geplaudert und mehr als nur ein Glas Wein getrunken. Und ich hatte danach lange überlegt, wer mir besser gefallen hatte: Sigrid mit ihren dunkelblonden Haaren, den festen Brüsten und diesem geilen Prachtarsch, den ich schon gefickt hatte. Oder Alexandra, ihre Tochter mit den hellblonden Haaren, die kleinere, aber ebenfalls feste Brüste zu haben schien. Und deren Po auch kleiner war, aber durchaus fest zu sein schien. Bei dem Gedanken an die beiden fing mein Schwanz wieder an, in der Hose zu pochen. Meine Gedanken schweiften zu meiner Fantasie ab, beide zusammen zu überfallen und zu vergewaltigen. Ein so geiler Gedanke, dass ich fast übersehen hatte, dass sich erneut ein Radfahrer meiner Bank näherte. Nein, kein Radfahrer, sondern eine Frau mit kurzen Haaren, die so kurz geschnitten waren, dass sie nicht einmal unter dem Helm hervorschauten.
Schnell schaute ich mich um. Niemand weit und breit zu sehen. Mein Herz fing an zu pochen, mein Gehirn raste. Sollte ich es tatsächlich wagen?
Jetzt oder nie!
Ich ergriff den Ast und als die Frau in etwa 2 Meter Entfernung an mir vorbeifahren wollte, warf ich den Knüppel genau in die Speichen ihres Vorderrades.
Ein hässliches Geräusch ertönte, als einige Speichen brachen. Dann taumelte das Fahrrad, fiel um und mit ihm die Frau.
Jetzt hieß es schnell sein. Ich zog das Rad von der Frau weg, hin zu dem Weg, der in die Büsche führte und warf es dort hinein, wo niemand es mehr sehen konnte. Dann rannte ich sofort zurück auf den Radweg, wo die Frau gerade versuchte, sich benommen aufzurichten.
Ich zog mein Staubtuch über mein Gesicht, ergriff mein scharfes Springmesser, das ich im Vorbeirennen aus meinem Rucksack genommen hatte, und hielt es ihr gegen den Hals.
„Keinen Ton, sonst schneide ich dir die Kehle durch!“
Immer noch benommen, schüttelte die Frau ihren Kopf unter dem Helm.
Ich ergriff einen ihrer Ellenbogen, zog sie auf die Beine, zerrte sie erst zu meiner Bank, wo ich mit der anderen Hand meinen Rucksack ergriff. Dann schob ich auch sie auf den kleinen Pfad, der in den Wald führte. Nach etwa 30 Metern befahl ich ihr anzuhalten. Ergriff ihre Hände, zog sie nach hinten und fesselte sie mit zwei Kabelbindern, die ich aus dem Rucksack holte, auf ihren Rücken.
„Keinen Laut, sonst…!“ Erneut hielt ich ihr das Messer an die Kehle.
„Und versuche nicht zu fliehen, ich hole dich eh ein!“
Dann rannte ich zurück zur Bank, holte mein eigenes Bike, schob es ebenfalls in die Büsche und eilte zurück zu der Frau, die immer noch nicht begriffen hatte, was da eben passiert war.
Ich öffnete den Verschluss ihres Helmes, zog diesen ab, damit ich sehen konnte, wer mir da tatsächlich über den Weg gelaufen war.
Eine junge Frau, schätzungsweise etwa 25 Jahre alt. Kurz geschnittene blonde Haare, sonnengebräunte Haut. Das Radtrikot war durch den Sturz an den Ärmeln aufgerissen und etwas Blut sickerte dort heraus. Nicht weiter schlimm, nur eine Schürfwunde, die schnell wieder verheilen würde. Genau wie die Wunden an ihren nackten Knien, denn sie hatte nur eine kurze Radlerhose getragen, unter der braun gebrannte Beine hervorschauten.
„Was wollen Sie von mir?“
Ihr Blick versuchte mich zu mustern, doch ich merkte ihr an, dass sie immer noch ziemlich benommen vom Sturz war.
„Das wirst du gleich merken!“
Ich griff nach ihrem Radlertrikot, das vorne mit einem Reißverschluss versehen war, und zog diesen auf. Darunter kam ebenfalls dunkel gebräunte Haut zum Vorschein, die sich stark von dem weißen Sport-BH, den sie unter dem Trikot trug, abhob.
Da ihre Hände ja auf dem Rücken zusammengebunden waren, konnte ich problemlos beide Hände auf den BH legen, der zwei feste Brüste, etwa Cup C, verbarg.
Ein Erkennen blitzte in den Augen meines Opfers auf. Offenbar erkannte es nun, was ich von ihm wollte.
„Nein, nicht, bitte tun Sie das ni…“
„Halt die Klappe!“ fuhr ich die Frau an und hielt ihr die Spitze meines scharfen Messers erneut an die Kehle, woraufhin sie sofort verstummt. Dann trennte ich mit der Klinge das Band, das die Schalen des BH zusammenhielt, auseinander, so dass ich nun einen freien Blick auf zwei wunderschöne Brüste hatte. Rosafarbene Brustwarzen, die sich an der Luft aufrichteten und aus zwei großen, hellen Höfen hervorstachen.
Ich klappte meine Messer zusammen, steckte es hinten in mein eigenes Radlertrikot, presste meinen Mund auf eine dieser Brustwarzen und begann sofort daran zu saugen, woraufhin sich die Warze noch weiter aufrichtete.
Hach, war das ein leckerer Geschmack. Ein wenig salzig vom Schweiß, aber doch jung und frisch.
Ich nahm die andere Hand zu Hilfe und zwirbelte mit den Fingerspitzen die zweite Brustwarze, bis ich mein Opfer aufstöhnen hörte.
„Wie heißt du eigentlich?“ frage ich sie.
„Su.. Su.. Susanne…“ stammelte sie und ich konnte den Schmerz aus ihrer Stimme heraushören, als ich meine Zähne in ihre Brustwarze bohrte und noch stärker daran saugte. Und offensichtlich hatten meine Schneidezähne ein wenig die Haut angeritzt, denn plötzlich schmeckte die Brustwarze auch ein wenig nach Kupfer.
Ich löste den Druck meiner Zähne etwas, aber nur, um dafür die Fingerspitzen an der zweiten Brustwarze stärker einzusetzen, indem ich diese nach oben zog, bis Susanne sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um den Druck zu lindern.
Ihre Augen wurden wässrig und die ersten Tränen rannen über ihre Wangen. Und erneut begann sie zu betteln, dass ich doch damit aufhören solle.
Ich genoss diesen ungewohnten Augenblick der Macht über sie noch einen Moment. „Du hast wirklich geile Titten!“ Dieses „Kompliment“ ließ sie erröten und sie versuchte noch stärker, sich meinen Fingern und meinem Mund zu entwinden. Dann hatte ich Gnade mit ihr und ließ ihre Brüste los. Denn es war Zeit, mich etwas anderem zu widmen, bevor wir vielleicht doch durch Zufall entdeckt wurden.
Ich drehte sie um, so dass ich nun hinter ihr stand. So konnte ich mich von hinten gegen sie und ihren geilen Arsch pressen und ihre Hände konnten fühlen, wie hart mein Schwanz inzwischen in meiner Radlerhose geworden war.
Meine Hände fuhren nun von den Brüsten hinab über ihren Bauchnabel bis zum Saum ihrer eigenen Radlerhose. Dort verweilte ich einen Moment, bis ich ihre Hose tiefer zog. Dort kam eine weiße Sportunterhose zum Vorschein. Und wieder wollte sie anfangen zu betteln, dass ich doch aufhören möge. Sie würde auch niemandem etwas davon erzählen, auch nicht der Polizei.
Jetzt hatte ich endgültig genug von ihrem Gejammere. Ich holte mein Messer aus der Rückentasche meines Trikots, klappte es auf und mit zwei schnellen Schnitten hatte ich ihr die Unterhose vom Leib geschnitten.
Ich schnupperte kurz daran, roch auch hier den Schweiß und einen moschusartigen Geruch. Dann knüllte ich das Höschen zusammen, zwang sie, ihren Mund zu öffnen und stopfte das Knäuel so tief wie ich konnte dort hinein. Jetzt war endlich Ruhe!
Dann zog ich ihr die kurze Radlerhose noch etwas tiefer hinab, erst bis zu den Knien, dann zu den Knöcheln und zuletzt auch noch über ihre Radlerschuhe hinab. Bis auf das geöffnete Trikot stand sie nun nackt vor mir und ich konnte ihren gebräunten Körper ansehen.
Doch ich war ja nicht hier, um Körperlandschaften zu bewundern. Ich wollte etwas ganz anderes. Also ließ ich erst einmal meine Hände über ihren geilen Arsch gleiten. Ja, das fühlte sich schon mal ganz gut an!
Dann trat ich vor sie und schob mit meinen Füßen ihre Beine auseinander. Ihre Muschi war glattrasiert und sie war auch dort nahtlos gebräunt. Ich ließ meine Hände über ihre beiden Oberschenkel nach oben gleiten, bis ich an ihren Schamlippen angekommen war. Dann schob ich diese auseinander, um einen guten Blick auf ihre rosafarbene Muschi zu bekommen. Welch ein geiler Anblick!
„Leg dich auf den Boden und spreize die Beine!“ forderte ich sie auf, denn nun war es endgültig Zeit, sich so mit ihr zu beschäftigen, wie ich es in meinen Fantasien getan hatte.
Doch anstelle mir zu gehorchen, versuchte sie, mir mit einem Bein einen Tritt in die Eier zu verpassen. Der zum Glück nur den Oberschenkel traf. Das war zwar auch schmerzhaft, aber sicherlich erträglicher, als wenn sie wirklich ihr Ziel getroffen hätte. Dann drehte sie sich trotz der noch immer auf den Rücken gefesselten Hände blitzschnell um und rannte den Weg entlang, den ich sie in den Wald geführt hatte.
Für einen kurzen Moment stand ich starr. Doch dann rannte ich ihr hinterher. Hoffentlich konnte ich sie noch erreichen, bevor sie am Fahrradrundweg ankam.
Und ich hatte Glück. Sie stolperte über einen auf dem Boden liegenden Ast, bevor sie ihr Ziel erreichte.
Sofort ergriff ich sie an den Knöcheln und zerrte sie zurück an die Stelle, an der auch noch mein Rucksack lag. Jetzt hatte sie mich aber endgültig verärgert und das ließ ich sie auch spüren!
Auf dem Rücken liegend zwang ich sie, ihre Schenkel zu öffnen. Zwängte erst einen, dann zwei und zuletzt drei meiner schlanken Finger in ihre trockene Muschi.
Ich hörte, wie sie versuchte, in ihre eigene Unterhose, die noch immer in ihrem Mund steckte, zu schreien. Aber vergeblich, der Knebel saß so tief, dass niemand außer mir ihre Schreie hören konnte.
Ich versuchte, meine Finger so tief ich konnte, in sie hineinzustoßen. Anfangs gelang es mir nur wenige Zentimeter. Doch dann gab ihr Körper nach und es bildete sich ein wenig Flüssigkeit, die es mir ermöglichte, tiefer in sie einzudringen.
Das war der Moment, in dem ich mich entschloss, sie zu ficken. Ich zog meine Radlerhose herunter, ohne mir die Zeit zu nehmen, sie ganz auszuziehen. Kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, nahm meinen inzwischen knallharten Schwanz in die rechte Hand, zog ein bereit liegendes Kondom über ihn und führte ihn zum Eingang ihrer Muschi. Drang ein wenig in sie ein, spürte, wie sie verzweifelt versuchte, zu verhindern, dass ich tiefer käme.
Und dann stieß ich zu!
Ich hörte ihren Schrei in ihrem Höschen. Musik in meinen Ohren, die mich anstachelte, meinen Schwanz zurückzuziehen, nur um erneut zuzustoßen.
Ich wiederholte dieses Spielchen, bis ihre Muschi schließlich nachgab und ich immer tiefer und tiefer in sie eindringen konnte.
War ich bei Sigrids Vergewaltigung noch verhältnismäßig rücksichtsvoll vorgegangen, stieß ich dieses Mal mit jedem Stoß kraftvoller und schneller zu. Immer wieder und wieder. Ich spürte, wie mein Saft in mir aufstieg. Und versuchte, ihn noch ein wenig zurückzuhalten. Was aber zwecklos war. Ich ließ alles, was sich in mir aufgestaut hatte, in das Kondom laufen.
Schade, dass ich sie nicht ohne Kondom ficken konnte. Aber das wäre mir dann doch zu gewagt gewesen…
Ich ließ meinen Schwanz noch eine Weile in ihrem Loch ruhen, bevor ich mich aus ihr zurückzog.
Ich betrachtete sie mitleidslos, wie sie sich am Boden zusammenkrümmte und wie ihr dabei die Tränen über die Wangen rannen. Dabei gewährte sie mir einen Anblick auf ihren geilen, ebenfalls braungebrannten Arsch und ich überlegte für einen Moment, mich auch mit diesem zu befassen. Aber das wäre mir dann doch zu gewagt gewesen. Wer weiß, vielleicht wartete irgendwo jemand auf sie und würde sich auf die Suche nach ihr machen.
Also zog ich meine Hose wieder hoch, verpackte meine Sachen wieder im Rucksack. Ging zu ihrem Fahrrad und ließ die Luft aus den Reifen, bevor ich mich auf mein eigenes Mountainbike schwang und zurück zur Leihstation fuhr, wo ich das Rad abgab.
Dann ging ich zurück zu meinem Leihwagen, stieg ein, fuhr ein paar Kilometer weiter, bevor ich dann auf einem Parkplatz meine normale Kleidung anzog und die Fahrradklamotten sicher im Kofferraum verstaute.
Auf dem Heimweg zu meiner Unterkunft kam ich auch an dem Mietshaus vorbei, wohin ich am Vortag dieser jungen Frau in der modernen Schwarzwaldtracht gefolgt war. Und obwohl ich ja eben erst eine Frau hart vergewaltigt hatte, wurde mein Schwanz schon wieder hart bei dem Gedanken, dass hier möglicherweise ein drittes Opfer auf mich warten könnte.
Bevor ich bei meinem Gastwirt ankam, hielt ich an einem Café, gönnte mir einen großen Cappucino und natürlich – ein leckeres Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Dann ging es zurück zum Gasthof, wo ich in meinem Zimmer angekommen mich nackt aufs Bett legte und das eben Geschehene noch einmal in meinen Gedanken – und mit meinem Schwanz – Revue passieren ließ.
Jetzt kannst du die Haarfarbe von Sigrid und deren Tochter nachlesen. Mehr gibt es aber noch nicht zu den beiden
Auf der Bahn
Am nächsten Morgen gab es wie gewohnt ein ausgiebiges Frühstück. Dieses Mal aber im Frühstücksraum, da heute keine Sonne schien.
Ich war nervös und aufgeregt. Denn heute wollte ich meine erste Runde in dem Freizeitpark drehen. Die Fahrradkleidung, die ich gestern gekauft hatte, lag noch im Auto, so dass ich nach dem Frühstück gleich losfahren konnte.
Am Parkplatz des Parks angekommen, stellte ich fest, dass heute viel weniger los war als gestern. Nun, es war ja auch Montag, und da war zu erwarten, dass weniger Betrieb war als am Wochenende. Was auf der einen Seite gut war, da dann auch weniger Besucher im Park waren und die Wahrscheinlichkeit, bei einer möglichen Vergewaltigung entdeckt zu werden, viel geringer war. Auf der anderen Seite würden wahrscheinlich auch weniger einsame Frauen ihre Runden dort drehen…
Ich parkte mein Auto etwas weiter weg von den nächsten Fahrzeugen und begann, mich ganz langsam umzuziehen. Die Kleidungsgegenstände, die ich gestern gekauft hatte, passten wie angegossen. Und während ich diese anzog, beobachtete ich, wer so alles am Parkplatz ankam.
Meist junge Männer oder Paare, auch ein paar Familien mit größeren oder kleineren Kindern. Aber es waren auch zwei Frauen dabei, die sich umzogen, ihre Mountainbikes aus den Fahrzeugen ausluden und zusammenbauten und dann Richtung Eingang des Parkes fuhren. Ihrer Ausrüstung nach zu schließen waren das aber schon Profis, die sicherlich nicht auf den einsamen Bahnen, wo ich meine Runden drehen wollte, anzutreffen sein würden. Naja, mal sehen.
Dann begab ich mich zum Fahrradverleih, legte meinen gefälschten Personalausweis vor und mietete mir ein ziemlich unauffälliges Mountainbike. Bekam dort auch ein Prospekt mit einem Lageplan, den ich noch einmal ausführlich studierte.
Ja, ich würde mein Glück auf dem äußeren Rundweg und dessen Nebenwegen probieren. Die Chancen standen dort zwar schlecht, aber sollte mir hier tatsächlich eine einsame Frau begegnen, würde ich sie sicherlich in die Büsche ziehen können, wo es kaum auffallen würden, wenn ich über sie herfiele.
Die erste Runde ließ ich ganz gemütlich angehen. Keine Menschenseele war weit und breit zu sehen und ich fuhr auch alle Nebenwege ab, um zu erkunden, wo es geeignete Möglichkeiten gäbe. Und derer gab es mehr als genug.
Und während ich so vor mich dahinbummelte, fiel mir ein, dass ich mir noch gar keine Gedanken gemacht hatte, wie ich ein mögliches Opfer überhaupt zu Fall bringen könnte.
Ein Tritt gegen ihr Fahrrad, während ich auf gleicher Höhe mit ihr fuhr? Das wäre sicher eine Möglichkeit, die aber das Risiko barg, dass ich dabei ebenfalls aus dem Gleichgewicht kommen und stürzen würde. Nein, das schied schon mal aus.
Mich an einer geeigneten Stelle am Wegesrand aufhalten, darauf warten, dass eine einsame Frau vorbeikäme, diese dann zu Fall bringen, und sie und ihr Rad in das Gebüsch zerren? Das klang schon besser. Würde aber möglicherweise eine lange Wartezeit benötigen, in der ich vielleicht auffallen könnte.
Als ich so langsam dahinradelte, musste ich einem Ast, der auf dem Weg lag, ausweichen. Und da kam mir die Lösung für mein Problem.
Ich hielt an, befreite mit meinem Messer, das ich im Rucksack mit mir trug, den Ast, der auf dem Boden lag, von Zweigen und Blättern. Wenn mir nun tatsächlich eine einsame Radlerin entgegenkäme oder vor mir herfahren würde, müsste ich einfach den Ast zwischen ihre Radspeichen rammen. Das würde sie mit Sicherheit zu Fall bringen, ohne dass ich selbst Gefahr lief, zu stürzen.
Wieder ein Problem gelöst!
Ich legte den Stock auf die Oberstange meines Bikes, so dass sie jederzeit griffbereit war. Und begann die nächste Runde zu drehen.
Langsam begann der Park sich zu füllen. Auf den Hauptstrecken, wo jede Mengen Steilkurven und Sprungmöglichkeiten vorhanden waren, tummelten sich schon viele Biker. Und auch die Nebenstrecken, die eher für Kinder gedacht hatten, füllten sich. Jetzt musste nur noch das geeignete Opfer auf dem äußeren Rundweg auftauchen!
Und es dauerte nicht lange, bis zumindest erste Familien mit Kindern und Paare, die noch wenig Erfahrung mit Mountainbikes hatten, hier auf meinem Weg auftauchten. Meine Chancen schienen also zu wachsen!
Inzwischen war es Mittagszeit und ich bekam Hunger zu bekommen. Hunger auf etwas zu essen, aber auch mein Appetit auf weibliche Haut wuchs.
Am Wegesrand standen in unregelmäßigen Abständen Bänke, wo man sich gut ausruhen konnte. Ich suchte mir eine aus, hinter der dichte Büsche und Bäume standen, durch die ein kleiner Trampelpfad in die Wildnis führte. Die ideale Stelle für einen Überfall, wie ich mir dachte. Also stieg ich dort ab, lehnte mein Fahrrad an die Bank, nahm den Helm ab, öffnete meinen Rucksack und holte mir ein Brötchen, das ich mir beim Frühstück geschmiert und mitgenommen hatte, hervor. Das Staubtuch, das ich um den Hals trug, zog ich nur so weit nach unten, dass ich in das Brötchen beißen konnte. Im Falle eines Falles könnte ich es schnell nach oben über die Nase ziehen, so dass ich weitgehend unkenntlich wäre, zumal ich nun anstelle des Helms eine Kappe auf meinen Kopf gezogen hatte.
Der Stock lehnte neben mir an der Bank, während ich hungrig in mein Brötchen biss und einen Schluck Kaffee aus der Thermoskanne, die ich mir ebenfalls beim Frühstück gefüllt hatte, nahm.
Tatsächlich kamen jetzt mehr Radfahrer auf dem Rundweg an mir vorbeigefahren. Niemand schenkte mir Beachtung, ich war einfach ein hungriger Biker, der auf einer einsamen Bank lümmelte und Brotzeit machte.
Einmal kam sogar eine einzelne Frau an mir vorbei. Leider näherte sich aus ihrer Gegenrichtung eine Familie mit Kindern, so dass ich nicht zuschlagen konnte. Also packte ich meine Kaffeekanne wieder in meinen Rucksack, sorgte aber dafür, dass alles andere, was ich für einen möglichen Überfall gebrauchen könnte, griffbereit obenauf lag.
Ich überlegte. Sollte ich noch eine Weile hier sitzen bleiben und auf eine Gelegenheit warten? Oder wieder auf dem Rundweg und seinen Seitenpfaden weiterfahren? Ob ich denn überhaupt heute schon eine Gelegenheit bekommen würde? Ich wünschte es mir, denn mein Kopfkino war spätestens seit dem gestrigen Abend, an dem Sigrid und ihre Tochter zu Hans und mir an den Tisch getreten und sich zu gesellt hatten, auf Hochtouren. Wir hatten lange gesessen, zwanglos geplaudert und mehr als nur ein Glas Wein getrunken. Und ich hatte danach lange überlegt, wer mir besser gefallen hatte: Sigrid mit ihren dunkelblonden Haaren, den festen Brüsten und diesem geilen Prachtarsch, den ich schon gefickt hatte. Oder Alexandra, ihre Tochter mit den hellblonden Haaren, die kleinere, aber ebenfalls feste Brüste zu haben schien. Und deren Po auch kleiner war, aber durchaus fest zu sein schien. Bei dem Gedanken an die beiden fing mein Schwanz wieder an, in der Hose zu pochen. Meine Gedanken schweiften zu meiner Fantasie ab, beide zusammen zu überfallen und zu vergewaltigen. Ein so geiler Gedanke, dass ich fast übersehen hatte, dass sich erneut ein Radfahrer meiner Bank näherte. Nein, kein Radfahrer, sondern eine Frau mit kurzen Haaren, die so kurz geschnitten waren, dass sie nicht einmal unter dem Helm hervorschauten.
Schnell schaute ich mich um. Niemand weit und breit zu sehen. Mein Herz fing an zu pochen, mein Gehirn raste. Sollte ich es tatsächlich wagen?
Jetzt oder nie!
Ich ergriff den Ast und als die Frau in etwa 2 Meter Entfernung an mir vorbeifahren wollte, warf ich den Knüppel genau in die Speichen ihres Vorderrades.
Ein hässliches Geräusch ertönte, als einige Speichen brachen. Dann taumelte das Fahrrad, fiel um und mit ihm die Frau.
Jetzt hieß es schnell sein. Ich zog das Rad von der Frau weg, hin zu dem Weg, der in die Büsche führte und warf es dort hinein, wo niemand es mehr sehen konnte. Dann rannte ich sofort zurück auf den Radweg, wo die Frau gerade versuchte, sich benommen aufzurichten.
Ich zog mein Staubtuch über mein Gesicht, ergriff mein scharfes Springmesser, das ich im Vorbeirennen aus meinem Rucksack genommen hatte, und hielt es ihr gegen den Hals.
„Keinen Ton, sonst schneide ich dir die Kehle durch!“
Immer noch benommen, schüttelte die Frau ihren Kopf unter dem Helm.
Ich ergriff einen ihrer Ellenbogen, zog sie auf die Beine, zerrte sie erst zu meiner Bank, wo ich mit der anderen Hand meinen Rucksack ergriff. Dann schob ich auch sie auf den kleinen Pfad, der in den Wald führte. Nach etwa 30 Metern befahl ich ihr anzuhalten. Ergriff ihre Hände, zog sie nach hinten und fesselte sie mit zwei Kabelbindern, die ich aus dem Rucksack holte, auf ihren Rücken.
„Keinen Laut, sonst…!“ Erneut hielt ich ihr das Messer an die Kehle.
„Und versuche nicht zu fliehen, ich hole dich eh ein!“
Dann rannte ich zurück zur Bank, holte mein eigenes Bike, schob es ebenfalls in die Büsche und eilte zurück zu der Frau, die immer noch nicht begriffen hatte, was da eben passiert war.
Ich öffnete den Verschluss ihres Helmes, zog diesen ab, damit ich sehen konnte, wer mir da tatsächlich über den Weg gelaufen war.
Eine junge Frau, schätzungsweise etwa 25 Jahre alt. Kurz geschnittene blonde Haare, sonnengebräunte Haut. Das Radtrikot war durch den Sturz an den Ärmeln aufgerissen und etwas Blut sickerte dort heraus. Nicht weiter schlimm, nur eine Schürfwunde, die schnell wieder verheilen würde. Genau wie die Wunden an ihren nackten Knien, denn sie hatte nur eine kurze Radlerhose getragen, unter der braun gebrannte Beine hervorschauten.
„Was wollen Sie von mir?“
Ihr Blick versuchte mich zu mustern, doch ich merkte ihr an, dass sie immer noch ziemlich benommen vom Sturz war.
„Das wirst du gleich merken!“
Ich griff nach ihrem Radlertrikot, das vorne mit einem Reißverschluss versehen war, und zog diesen auf. Darunter kam ebenfalls dunkel gebräunte Haut zum Vorschein, die sich stark von dem weißen Sport-BH, den sie unter dem Trikot trug, abhob.
Da ihre Hände ja auf dem Rücken zusammengebunden waren, konnte ich problemlos beide Hände auf den BH legen, der zwei feste Brüste, etwa Cup C, verbarg.
Ein Erkennen blitzte in den Augen meines Opfers auf. Offenbar erkannte es nun, was ich von ihm wollte.
„Nein, nicht, bitte tun Sie das ni…“
„Halt die Klappe!“ fuhr ich die Frau an und hielt ihr die Spitze meines scharfen Messers erneut an die Kehle, woraufhin sie sofort verstummt. Dann trennte ich mit der Klinge das Band, das die Schalen des BH zusammenhielt, auseinander, so dass ich nun einen freien Blick auf zwei wunderschöne Brüste hatte. Rosafarbene Brustwarzen, die sich an der Luft aufrichteten und aus zwei großen, hellen Höfen hervorstachen.
Ich klappte meine Messer zusammen, steckte es hinten in mein eigenes Radlertrikot, presste meinen Mund auf eine dieser Brustwarzen und begann sofort daran zu saugen, woraufhin sich die Warze noch weiter aufrichtete.
Hach, war das ein leckerer Geschmack. Ein wenig salzig vom Schweiß, aber doch jung und frisch.
Ich nahm die andere Hand zu Hilfe und zwirbelte mit den Fingerspitzen die zweite Brustwarze, bis ich mein Opfer aufstöhnen hörte.
„Wie heißt du eigentlich?“ frage ich sie.
„Su.. Su.. Susanne…“ stammelte sie und ich konnte den Schmerz aus ihrer Stimme heraushören, als ich meine Zähne in ihre Brustwarze bohrte und noch stärker daran saugte. Und offensichtlich hatten meine Schneidezähne ein wenig die Haut angeritzt, denn plötzlich schmeckte die Brustwarze auch ein wenig nach Kupfer.
Ich löste den Druck meiner Zähne etwas, aber nur, um dafür die Fingerspitzen an der zweiten Brustwarze stärker einzusetzen, indem ich diese nach oben zog, bis Susanne sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um den Druck zu lindern.
Ihre Augen wurden wässrig und die ersten Tränen rannen über ihre Wangen. Und erneut begann sie zu betteln, dass ich doch damit aufhören solle.
Ich genoss diesen ungewohnten Augenblick der Macht über sie noch einen Moment. „Du hast wirklich geile Titten!“ Dieses „Kompliment“ ließ sie erröten und sie versuchte noch stärker, sich meinen Fingern und meinem Mund zu entwinden. Dann hatte ich Gnade mit ihr und ließ ihre Brüste los. Denn es war Zeit, mich etwas anderem zu widmen, bevor wir vielleicht doch durch Zufall entdeckt wurden.
Ich drehte sie um, so dass ich nun hinter ihr stand. So konnte ich mich von hinten gegen sie und ihren geilen Arsch pressen und ihre Hände konnten fühlen, wie hart mein Schwanz inzwischen in meiner Radlerhose geworden war.
Meine Hände fuhren nun von den Brüsten hinab über ihren Bauchnabel bis zum Saum ihrer eigenen Radlerhose. Dort verweilte ich einen Moment, bis ich ihre Hose tiefer zog. Dort kam eine weiße Sportunterhose zum Vorschein. Und wieder wollte sie anfangen zu betteln, dass ich doch aufhören möge. Sie würde auch niemandem etwas davon erzählen, auch nicht der Polizei.
Jetzt hatte ich endgültig genug von ihrem Gejammere. Ich holte mein Messer aus der Rückentasche meines Trikots, klappte es auf und mit zwei schnellen Schnitten hatte ich ihr die Unterhose vom Leib geschnitten.
Ich schnupperte kurz daran, roch auch hier den Schweiß und einen moschusartigen Geruch. Dann knüllte ich das Höschen zusammen, zwang sie, ihren Mund zu öffnen und stopfte das Knäuel so tief wie ich konnte dort hinein. Jetzt war endlich Ruhe!
Dann zog ich ihr die kurze Radlerhose noch etwas tiefer hinab, erst bis zu den Knien, dann zu den Knöcheln und zuletzt auch noch über ihre Radlerschuhe hinab. Bis auf das geöffnete Trikot stand sie nun nackt vor mir und ich konnte ihren gebräunten Körper ansehen.
Doch ich war ja nicht hier, um Körperlandschaften zu bewundern. Ich wollte etwas ganz anderes. Also ließ ich erst einmal meine Hände über ihren geilen Arsch gleiten. Ja, das fühlte sich schon mal ganz gut an!
Dann trat ich vor sie und schob mit meinen Füßen ihre Beine auseinander. Ihre Muschi war glattrasiert und sie war auch dort nahtlos gebräunt. Ich ließ meine Hände über ihre beiden Oberschenkel nach oben gleiten, bis ich an ihren Schamlippen angekommen war. Dann schob ich diese auseinander, um einen guten Blick auf ihre rosafarbene Muschi zu bekommen. Welch ein geiler Anblick!
„Leg dich auf den Boden und spreize die Beine!“ forderte ich sie auf, denn nun war es endgültig Zeit, sich so mit ihr zu beschäftigen, wie ich es in meinen Fantasien getan hatte.
Doch anstelle mir zu gehorchen, versuchte sie, mir mit einem Bein einen Tritt in die Eier zu verpassen. Der zum Glück nur den Oberschenkel traf. Das war zwar auch schmerzhaft, aber sicherlich erträglicher, als wenn sie wirklich ihr Ziel getroffen hätte. Dann drehte sie sich trotz der noch immer auf den Rücken gefesselten Hände blitzschnell um und rannte den Weg entlang, den ich sie in den Wald geführt hatte.
Für einen kurzen Moment stand ich starr. Doch dann rannte ich ihr hinterher. Hoffentlich konnte ich sie noch erreichen, bevor sie am Fahrradrundweg ankam.
Und ich hatte Glück. Sie stolperte über einen auf dem Boden liegenden Ast, bevor sie ihr Ziel erreichte.
Sofort ergriff ich sie an den Knöcheln und zerrte sie zurück an die Stelle, an der auch noch mein Rucksack lag. Jetzt hatte sie mich aber endgültig verärgert und das ließ ich sie auch spüren!
Auf dem Rücken liegend zwang ich sie, ihre Schenkel zu öffnen. Zwängte erst einen, dann zwei und zuletzt drei meiner schlanken Finger in ihre trockene Muschi.
Ich hörte, wie sie versuchte, in ihre eigene Unterhose, die noch immer in ihrem Mund steckte, zu schreien. Aber vergeblich, der Knebel saß so tief, dass niemand außer mir ihre Schreie hören konnte.
Ich versuchte, meine Finger so tief ich konnte, in sie hineinzustoßen. Anfangs gelang es mir nur wenige Zentimeter. Doch dann gab ihr Körper nach und es bildete sich ein wenig Flüssigkeit, die es mir ermöglichte, tiefer in sie einzudringen.
Das war der Moment, in dem ich mich entschloss, sie zu ficken. Ich zog meine Radlerhose herunter, ohne mir die Zeit zu nehmen, sie ganz auszuziehen. Kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, nahm meinen inzwischen knallharten Schwanz in die rechte Hand, zog ein bereit liegendes Kondom über ihn und führte ihn zum Eingang ihrer Muschi. Drang ein wenig in sie ein, spürte, wie sie verzweifelt versuchte, zu verhindern, dass ich tiefer käme.
Und dann stieß ich zu!
Ich hörte ihren Schrei in ihrem Höschen. Musik in meinen Ohren, die mich anstachelte, meinen Schwanz zurückzuziehen, nur um erneut zuzustoßen.
Ich wiederholte dieses Spielchen, bis ihre Muschi schließlich nachgab und ich immer tiefer und tiefer in sie eindringen konnte.
War ich bei Sigrids Vergewaltigung noch verhältnismäßig rücksichtsvoll vorgegangen, stieß ich dieses Mal mit jedem Stoß kraftvoller und schneller zu. Immer wieder und wieder. Ich spürte, wie mein Saft in mir aufstieg. Und versuchte, ihn noch ein wenig zurückzuhalten. Was aber zwecklos war. Ich ließ alles, was sich in mir aufgestaut hatte, in das Kondom laufen.
Schade, dass ich sie nicht ohne Kondom ficken konnte. Aber das wäre mir dann doch zu gewagt gewesen…
Ich ließ meinen Schwanz noch eine Weile in ihrem Loch ruhen, bevor ich mich aus ihr zurückzog.
Ich betrachtete sie mitleidslos, wie sie sich am Boden zusammenkrümmte und wie ihr dabei die Tränen über die Wangen rannen. Dabei gewährte sie mir einen Anblick auf ihren geilen, ebenfalls braungebrannten Arsch und ich überlegte für einen Moment, mich auch mit diesem zu befassen. Aber das wäre mir dann doch zu gewagt gewesen. Wer weiß, vielleicht wartete irgendwo jemand auf sie und würde sich auf die Suche nach ihr machen.
Also zog ich meine Hose wieder hoch, verpackte meine Sachen wieder im Rucksack. Ging zu ihrem Fahrrad und ließ die Luft aus den Reifen, bevor ich mich auf mein eigenes Mountainbike schwang und zurück zur Leihstation fuhr, wo ich das Rad abgab.
Dann ging ich zurück zu meinem Leihwagen, stieg ein, fuhr ein paar Kilometer weiter, bevor ich dann auf einem Parkplatz meine normale Kleidung anzog und die Fahrradklamotten sicher im Kofferraum verstaute.
Auf dem Heimweg zu meiner Unterkunft kam ich auch an dem Mietshaus vorbei, wohin ich am Vortag dieser jungen Frau in der modernen Schwarzwaldtracht gefolgt war. Und obwohl ich ja eben erst eine Frau hart vergewaltigt hatte, wurde mein Schwanz schon wieder hart bei dem Gedanken, dass hier möglicherweise ein drittes Opfer auf mich warten könnte.
Bevor ich bei meinem Gastwirt ankam, hielt ich an einem Café, gönnte mir einen großen Cappucino und natürlich – ein leckeres Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Dann ging es zurück zum Gasthof, wo ich in meinem Zimmer angekommen mich nackt aufs Bett legte und das eben Geschehene noch einmal in meinen Gedanken – und mit meinem Schwanz – Revue passieren ließ.
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Mister X
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Eine gelungene Fortsetzung. Gut geschrieben, mit (für meinen Geschmack) passend langer Hintergrundgeschichte, aber der Schwerpunkt liegt auf dem Thema, um das es hier geht. Bin gespannt auf die weitere Entwicklung!
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
@Mister X
Danke für den Kommentar.
Da ich Karnevalsmuffel bin, wird es bestimmt bald weitergehen. Mit der einen oder anderen Wendung, die vielleicht überrascht.
Und ja, die Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Geschichten mögen dem einen oder anderen etwas lang vorkommen, aber das ist nun einmal eine lange Fortsetzungsgeschichte und keine Kurzgeschichte. Habt etwas Geduld und dann werdet ihr sicher auf eure Kosten kommen. Und der Schwarzwald ist groß und es gibt viele hübsche Frauen dort...
Danke für den Kommentar.
Da ich Karnevalsmuffel bin, wird es bestimmt bald weitergehen. Mit der einen oder anderen Wendung, die vielleicht überrascht.
Und ja, die Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Geschichten mögen dem einen oder anderen etwas lang vorkommen, aber das ist nun einmal eine lange Fortsetzungsgeschichte und keine Kurzgeschichte. Habt etwas Geduld und dann werdet ihr sicher auf eure Kosten kommen. Und der Schwarzwald ist groß und es gibt viele hübsche Frauen dort...
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Intermezzo - Sigrids Schwarzwälder Kirschtorte
Beim Abendessen war ich dann ziemlich hungrig. Denn schließlich hatte ich außer dem Frühstück, dem Brötchen, das ich im Bikepark vor der Vergewaltigung und dem Stück Schwarzwälder Kirschtorte, das ich mir danach gegönnt hatte, nichts gegessen. Und so nahm ich gerne den Nachschlag, den Hans mir brachte.
„Na Georg, mir scheint, du hast heute ordentlich Hunger. Was hast du heute Schönes unternommen?“
Das werde ich dir sicher nicht auf die Nase binden, lieber Hans, grinste ich innerlich. Stattdessen antwortete ich: „Ich war heute in Freiburg gewesen und habe mir den ganzen Tag die Stadt angesehen. Sie ist wirklich sehenswert. Und die Bratwürste an den Ständen rund um den Dom schmecken einfach lecker!“
Hans nickte zustimmend. „Übrigens, hast du morgen schon etwas vor? Sigrid und ihre Tochter haben uns beide nachmittags zu Kaffee und ihrer berühmten Schwarzwälder Kirschtorte eingeladen!“
Stimmt! Neulich am Gartenzaun hatten wir ja darüber gesprochen, dass uns Sigrid einmal zu Kaffee und Kuchen einladen wollte. Nun, da ich ja heute schon doch ein wenig überraschend schnell „zum Schuss“ gekommen war, würde ein Ruhetag sicher nicht schaden. Zumal ich beim Kaffee dann auch Alexandra, Sigrids Tochter, etwas näher kennenlernen würde. Vielleicht erfuhr ich da mehr darüber, wie sie in Freiburg wohnte und studierte. Und das konnte mir ja eines Tages zugutekommen.
Also sagte ich Hans, dass ich die Einladung gerne annehmen würde. Vormittags wollte ich mich einfach noch ein wenig in der Gegend umschauen, Ausschau halten nach weiteren lohnenden Zielen. Wobei ich eines schon ein wenig im Hinterkopf hatte.
Nach dem Abendessen nahm ich mir dann noch ein Glas Wein mit auf mein Zimmer, duschte heiß und legte mich dann wieder nackt in mein Bett und ließ das heute Geschehene ein weiteres Mal in meinen Gedanken vorüberziehen.
Im Nachhinein betrachtet hatte ich in mehrfacher Hinsicht Glück gehabt. Schon am ersten Tag der Woche war mir ein passendes Opfer über den Weg gelaufen bzw. gefahren. Und nicht etwa eine alte, hässliche Dame, sondern eine hübsche junge Frau, die eine gute Figur hatte und sich auch prima angefühlt hatte. Die geilen Titten, die zum Vorschein kamen, als ich ihr Radlertrikot vorne am Reißverschluss öffnete. Ihre verzweifelten Versuche, mir zu entkommen, als ich mich mit den Nippeln und den Brustwarzen beschäftigte. Dann der Höhepunkt, als ich ihr die Radlerhose auszog und den Sportslip in den Mund schob, so dass niemand mehr ihre Schreie hören könnte. Das Gefühl, als ich meine Finger in ihre Muschi schob, um sie aufzuweiten. Und dann das Highlight, als ich meinen harten Schwanz dort tief hineinrammte und sie unerbittlich fickte.
Bei dem Gedanken daran dauerte es nicht lange, bis mein Schwanz wieder hart wurde und ich nochmals abspritzte, bevor ich endgültig einschlief.
Am nächsten Morgen schlief ich erst lange aus und dann ging ich nach einem kleinen Frühstück ein wenig durch den Ort bummeln. Es gab einige interessante Geschäfte. Darunter auch eine Bäckerei mit angeschlossenem Café. Und da ich heute nur wenig gefrühstückt hatte, bekam ich plötzlich Lust auf einen Kaffee und ein Croissant. Also betrat ich das Café, suchte mir einen Sitzplatz, von dem aus ich eine gute Aussicht nach draußen auf die Straße und die vorübereilenden Menschen hatte.
„Was darf es für sie sein?“ Eine nette Stimme sprach mich von der Seite an.
Immer noch in Gedanken verloren blickte ich hoch in das Gesicht der Bedienung. Das war doch…?
Ja, tatsächlich: womit ich am wenigstens gerechnet hatte, es war die junge Frau, die vorgestern, am Sonntag, nach dem Kirchgang in der modernen Schwarzwaldtracht vor mir hergelaufen war und der ich unauffällig bis zu dem Mehrfamilienhaus am Ortsrand gefolgt war. Und die ich in Gedanken durchaus als eines meiner potenziellen nächsten Opfer in Betracht gezogen hatte.
Heute trug sie die typische Kellnerkleidung: eine weiße Bluse, einen dunklen Rock und darüber eine Kellnerschürze, aus deren Tasche ihre Geldbörse herausragte.
Offenbar waren bei dieser Überraschung meine Gedanken schon wieder abgeschweift, denn ein Räuspern von ihr brachte mich in die Gegenwart zurück.
Ich errötete. „Öhm, ja, bitte eine große Tasse Kaffee mit Milch und Zucker und dazu ein Croissant!“ stammelte ich.
Ich kam mir vor wie ein Idiot. Ich war doch sonst auch nicht so leicht aus der Fassung zu bringen!
Es dauerte nicht lange, bis sie mir eine große Tasse dampfenden Kaffee und ein noch warmes, ofenfrisches Croissant auf den Tisch stellte.
Ich bedankte mich freundlich und blickte ihr nach, wie sie langsam zurück in den Verkaufsraum ging. Ihre langen Beine steckten heute in Seidenstrümpfen, die hinten durch eine dunkle Naht verziert wurden, die in dem knielangen Rock ausliefen. Dazu trug sie bequeme Schuhe, denn es machte sicher keinen Spaß, hier den ganzen Tag in hochhackigen Tretern herumzulaufen.
Ich drehte meinen Stuhl etwas andersherum, so dass ich nun anstelle des Schaufensters mit dem Blick nach draußen unauffällig die Bedienung beobachten konnte, wie sie zwischen dem Verkaufsraum und den Kunden im Café hin- und herpendelte.
Und je länger ich meine Blicke auf ihr verweilen ließ, desto entschlossener wurde ich, dass auch sie mir zum Opfer fallen würde. Nicht heute, nicht morgen. Das hatte Zeit und ich musste ja auch erst noch einiges zu ihr auskundschaften, bevor ich zuschlagen könnte.
Nachdem ich in aller Ruhe mein zweites Frühstück zu mir genommen hatte, bezahlte ich und hinterließ ein üppiges Trinkgeld. Schließlich hatte sie mir den Beginn des Tages ordentlich versüßt. Dann lief ich langsam zurück zu meiner Unterkunft.
Im Ruheraum des Hauses lag die aktuelle Tageszeitung. Neugierig wie ich war, ergriff ich sie mir und setzte mich in einen der Lesesessel. Ob wohl schon etwas über die gestrige Vergewaltigung darinstand? Denn ich war mir sicher, dass das Opfer dieses Mal zur Polizei gehen und die Tat anzeigen würde. Aber die Vergewaltigung wurde mit keiner Zeile erwähnt. Naja, vielleicht war es ja einfach noch zu früh dafür. Gerade die kleineren Tageszeitungen brauchten ja doch etwas Vorlauf zum Drucken und waren deshalb nicht immer ganz aktuell. Vielleicht würde ja morgen ein Bericht darinstehen.
Also ging ich nach oben, duschte mich ausgiebig und machte mich frisch für den Besuch bei Sigrid und ihrer Tochter. Da das Wetter noch immer schön war, holte ich mir eine helle Sommerhose und ein weißes Hemd aus dem Schrank und zog mich an. Denn es würde nicht mehr lange dauern, dann würde Hans mich abholen und zusammen wollten wir dann zum Nachbarhaus gehen.
Je weiter die Zeit voranschritt, desto nervöser wurde ich. Denn ich war ja schon einmal in dem Haus gewesen und was ich dort gemacht hatte, das hatte offenbar niemand außer Sigrid und mir erfahren. Umso wichtiger war es, dass ich mich so benehmen musste, als ob ich das erste Mal dort sei.
Um kurz vor 14 Uhr holte mich Hans dann ab. Er hatte heute eine schicke Ledertracht angezogen, ganz so, als ob er Eindruck bei Sigrid schinden wollte. Nun ja, er hatte mir einmal gestanden, dass er ein wenig in sie verliebt sei und da beide verwitwet waren, wer weiß? Aber ob er noch Chancen hatte nach dem, was Sigrid in meinem letzten Urlaub widerfahren war?
Hans hatte eine Flasche guten badischen Wein als Gastgeschenk in der Hand und ich hatte noch schnell einen Schwarzwälder Kirschbrand besorgt, den ich den beiden Damen übergeben wollte.
Jedenfalls wurden wir von Sigrid und Alexandra schon erwartet und herzlich begrüßt. Beide hatten sich schick gemacht und man erkannte sofort, dass sie Mutter und Tochter waren.
Wir wurden ins Esszimmer gebeten, wo ein runder Tisch mit Kaffeegeschirr gedeckt war, das bestimmt schon sehr alt und kostbar war.
Die Sitzordnung war so, dass Hans und ich jeweils zwischen Sigrid und Alexandra saßen. Was ich gut fand, denn so konnte ich mich unauffällig mal nach rechts, mal nach links wenden und mich abwechselnd mit den beiden Damen unterhalten.
Alexandra brachte eine große Kanne mit lecker duftendem Kaffee herein, schenkte alle Tassen voll und stellte dann die Kanne auf den Tisch. Und Sigrid? Die trug mit einem scherzhaftem „TaTa!“ den Kuchen herein.
Hans hatte nicht zu viel versprochen. So eine riesige und wundervoll verzierte Schwarzwälder Kirschtorte hatte ich noch nie gesehen. Die würde ausreichen, um eine ganze Fußballmannschaft zu versorgen.
Sigrid hatte die Tortenstücke schon in der Küche vorgeschnitten, so dass sie diese nur noch mit dem Tortenheber auf unsere Teller legen musste. Und dann setzte sie sich ebenfalls zu uns an den Tisch.
Welch ein Anblick! Mutter und Tochter saßen in Kleidern, die modernen Trachten ein wenig ähnelten, zwischen Hans und mir. Die Ledertracht von Hans passte perfekt zu den beiden Damen, so als ob er geahnt hätte, wie sie uns empfangen würden. Naja, wahrscheinlich war er ja auch schon öfters hierher zu Kaffee und Kuchen eingeladen worden. Ich hingegen kam wir ein wenig „underdressed“ vor. Aber ich hätte in meinem Koffer eh nichts anderes gehabt, was vielleicht besser gepasst hätte.
„So, dann greift mal zu!“ forderte Sigrid uns auf. Was wir uns nicht zweimal sagen ließen. Ich allerdings mit HIntergedanken im Kopf
Ich ließ den ersten Bissen auf meiner Zunge zergehen. Was für ein Genuss! Der dunkle Schokoladenboden harmonierte perfekt mit der Füllung aus Sauerkirschen und Sahne und auch die Verzierung des Kuchens war wunderbar.
Ich spülte das Stückchen mit einem Schluck köstlichen Kaffee herunter und rollte dabei übertrieben mit den Augen. „Hans hat nicht übertrieben. Die Torte ist die beste, die ich bislang genossen habe. Und auch der Kaffee schmeckt einfach lecker!“
Dass ich bei der Torte insgeheim an das andere Stück „Kirschtorte“ von Sigrid, das ich bei meinem ersten Besuch bei ihr vor einem Jahr genossen hatte, dachte, sah man mir hoffentlich nicht an!
Schnell kam ein lockeres Gespräch zustande, bei dem ich auch einiges über Alexandra, ihr Studium in Freiburg und auch über ihre Wohnung dort erfuhr. Und auch, dass Sigrid regelmäßig jedes erste Wochenende im Monat nach Freiburg fuhr und dort über Nacht blieb.
Mein Kopfkino fing an zu laufen. Wenn das keine Gelegenheit wäre, Mutter und Tochter gleichzeitig…
Der Kuchen war so lecker, dass ich insgesamt drei Stücke davon verzehrte, woraufhin Alexandra mein Gastgeschenk öffnete und der Runde einen Kirschbrand als Verdauungsschnaps anbot. Wozu wir nicht nein sagten. Und e blieb auch nicht bei dem einen Schnaps, denn auch die Flasche Wein, die Hans mitgebracht hatte, wurde geöffnet und in edle Weingläser eingefüllt.
Mannomann, wo bin ich hier nur gelandet, fragte ich mich insgeheim. Mutter und Tochter, eine schöner als die andere, und sollte sich mein Plan, die beiden irgendwann in Freiburg zu überraschen, verwirklichen lassen, würde mir die Qual der Wahl, wen ich mir zuerst vornehmen würde, schwerfallen. Wobei, Sigrids Vorzüge hatte ich ja schon gekostet, so dass ich dann wahrscheinlich zuerst Alexandra vergewaltigen würde. Alexandra mit den etwas helleren und kürzer geschnittenen Haaren. Die auch insgesamt schlanker war als ihre Mutter. Was aber auch nicht verwunderlich war, denn sie war ja doch ein ganzes Stück jünger.
Auch ihre Brüste waren kleiner als bei ihrer Mama. Irgendwo zwischen Cup A und B, dachte ich mir, während ich immer wieder zu Alexandra hinschielte. Und auch ihr Po war, passend zu ihrem ganzen Körper, deutlich kleiner. Ob sie wohl schon einmal dort hinein gefickt worden war? Oder ob ich der erste Mann sein würde, der sie dort entjungferte?
Ich schüttelte den Kopf, um wieder zu mir zu kommen. Sigrid hatte mich etwas gefragt und ich hatte ihre Frage völlig überhört. Ich errötete und gestand, dass ich für einen Moment mit meinen Gedanken woanders gewesen war.
Dann musste ich dringend auf die Toilette, um den Kaffee in meiner Blase wegzubringen und Alexandra zeigte mir, wo vom Flur aus die Tür zur Gästetoilette abging. Während Alexandra in die Kaffeerunde zurückkehrte, erleichterte ich mich auf der Toilette.
Auf dem Rückweg ins Esszimmer fiel mir ein Schlüsselbrett auf, an dem mehrere Schlüssel, die meisten mit Namensschildern versehen, hingen. Und auf einem stand groß und deutlich „Alexandra“, und darunter in kleinerer Schrift eine Freiburger Adresse.
Ohne groß zu überlegen, ergriff ich den Schlüssel und ließ ihn in meiner Hosentasche verschwinden. So eine Gelegenheit würde ich nie mehr bekommen. Und wenn ich Glück hatte, würde erst einmal niemand den Verlust des Schlüssels bemerken.
Inzwischen wurde es langsam dunkel draußen und wir alle merkten die Wirkung des Weines und des Schnapses. Also packte ich Hans, der offenbar gerne noch etwas geblieben wäre, am Arm und gemeinsam schwankten wir zurück zur Pension, wo wir uns freundlich verabschiedeten.
Ich schaffte es gerade noch mit Müh und Not die Treppe hoch in mein Zimmer, wo ich versuchte, noch einen Blick aufs Nachbarhaus zu erhaschen. Doch im Erdgeschoss waren schon alle Lichter gelöscht und oben in den Schlafzimmern wurden gerade die Vorhänge zugezogen. Also zog auch ich mich aus, ließ mich aufs Bett fallen, kroch unter die Bettdecke und schlief sofort ein, noch bevor ich einen weiteren Gedanken an die beiden Frauen haben konnte.
Beim Abendessen war ich dann ziemlich hungrig. Denn schließlich hatte ich außer dem Frühstück, dem Brötchen, das ich im Bikepark vor der Vergewaltigung und dem Stück Schwarzwälder Kirschtorte, das ich mir danach gegönnt hatte, nichts gegessen. Und so nahm ich gerne den Nachschlag, den Hans mir brachte.
„Na Georg, mir scheint, du hast heute ordentlich Hunger. Was hast du heute Schönes unternommen?“
Das werde ich dir sicher nicht auf die Nase binden, lieber Hans, grinste ich innerlich. Stattdessen antwortete ich: „Ich war heute in Freiburg gewesen und habe mir den ganzen Tag die Stadt angesehen. Sie ist wirklich sehenswert. Und die Bratwürste an den Ständen rund um den Dom schmecken einfach lecker!“
Hans nickte zustimmend. „Übrigens, hast du morgen schon etwas vor? Sigrid und ihre Tochter haben uns beide nachmittags zu Kaffee und ihrer berühmten Schwarzwälder Kirschtorte eingeladen!“
Stimmt! Neulich am Gartenzaun hatten wir ja darüber gesprochen, dass uns Sigrid einmal zu Kaffee und Kuchen einladen wollte. Nun, da ich ja heute schon doch ein wenig überraschend schnell „zum Schuss“ gekommen war, würde ein Ruhetag sicher nicht schaden. Zumal ich beim Kaffee dann auch Alexandra, Sigrids Tochter, etwas näher kennenlernen würde. Vielleicht erfuhr ich da mehr darüber, wie sie in Freiburg wohnte und studierte. Und das konnte mir ja eines Tages zugutekommen.
Also sagte ich Hans, dass ich die Einladung gerne annehmen würde. Vormittags wollte ich mich einfach noch ein wenig in der Gegend umschauen, Ausschau halten nach weiteren lohnenden Zielen. Wobei ich eines schon ein wenig im Hinterkopf hatte.
Nach dem Abendessen nahm ich mir dann noch ein Glas Wein mit auf mein Zimmer, duschte heiß und legte mich dann wieder nackt in mein Bett und ließ das heute Geschehene ein weiteres Mal in meinen Gedanken vorüberziehen.
Im Nachhinein betrachtet hatte ich in mehrfacher Hinsicht Glück gehabt. Schon am ersten Tag der Woche war mir ein passendes Opfer über den Weg gelaufen bzw. gefahren. Und nicht etwa eine alte, hässliche Dame, sondern eine hübsche junge Frau, die eine gute Figur hatte und sich auch prima angefühlt hatte. Die geilen Titten, die zum Vorschein kamen, als ich ihr Radlertrikot vorne am Reißverschluss öffnete. Ihre verzweifelten Versuche, mir zu entkommen, als ich mich mit den Nippeln und den Brustwarzen beschäftigte. Dann der Höhepunkt, als ich ihr die Radlerhose auszog und den Sportslip in den Mund schob, so dass niemand mehr ihre Schreie hören könnte. Das Gefühl, als ich meine Finger in ihre Muschi schob, um sie aufzuweiten. Und dann das Highlight, als ich meinen harten Schwanz dort tief hineinrammte und sie unerbittlich fickte.
Bei dem Gedanken daran dauerte es nicht lange, bis mein Schwanz wieder hart wurde und ich nochmals abspritzte, bevor ich endgültig einschlief.
Am nächsten Morgen schlief ich erst lange aus und dann ging ich nach einem kleinen Frühstück ein wenig durch den Ort bummeln. Es gab einige interessante Geschäfte. Darunter auch eine Bäckerei mit angeschlossenem Café. Und da ich heute nur wenig gefrühstückt hatte, bekam ich plötzlich Lust auf einen Kaffee und ein Croissant. Also betrat ich das Café, suchte mir einen Sitzplatz, von dem aus ich eine gute Aussicht nach draußen auf die Straße und die vorübereilenden Menschen hatte.
„Was darf es für sie sein?“ Eine nette Stimme sprach mich von der Seite an.
Immer noch in Gedanken verloren blickte ich hoch in das Gesicht der Bedienung. Das war doch…?
Ja, tatsächlich: womit ich am wenigstens gerechnet hatte, es war die junge Frau, die vorgestern, am Sonntag, nach dem Kirchgang in der modernen Schwarzwaldtracht vor mir hergelaufen war und der ich unauffällig bis zu dem Mehrfamilienhaus am Ortsrand gefolgt war. Und die ich in Gedanken durchaus als eines meiner potenziellen nächsten Opfer in Betracht gezogen hatte.
Heute trug sie die typische Kellnerkleidung: eine weiße Bluse, einen dunklen Rock und darüber eine Kellnerschürze, aus deren Tasche ihre Geldbörse herausragte.
Offenbar waren bei dieser Überraschung meine Gedanken schon wieder abgeschweift, denn ein Räuspern von ihr brachte mich in die Gegenwart zurück.
Ich errötete. „Öhm, ja, bitte eine große Tasse Kaffee mit Milch und Zucker und dazu ein Croissant!“ stammelte ich.
Ich kam mir vor wie ein Idiot. Ich war doch sonst auch nicht so leicht aus der Fassung zu bringen!
Es dauerte nicht lange, bis sie mir eine große Tasse dampfenden Kaffee und ein noch warmes, ofenfrisches Croissant auf den Tisch stellte.
Ich bedankte mich freundlich und blickte ihr nach, wie sie langsam zurück in den Verkaufsraum ging. Ihre langen Beine steckten heute in Seidenstrümpfen, die hinten durch eine dunkle Naht verziert wurden, die in dem knielangen Rock ausliefen. Dazu trug sie bequeme Schuhe, denn es machte sicher keinen Spaß, hier den ganzen Tag in hochhackigen Tretern herumzulaufen.
Ich drehte meinen Stuhl etwas andersherum, so dass ich nun anstelle des Schaufensters mit dem Blick nach draußen unauffällig die Bedienung beobachten konnte, wie sie zwischen dem Verkaufsraum und den Kunden im Café hin- und herpendelte.
Und je länger ich meine Blicke auf ihr verweilen ließ, desto entschlossener wurde ich, dass auch sie mir zum Opfer fallen würde. Nicht heute, nicht morgen. Das hatte Zeit und ich musste ja auch erst noch einiges zu ihr auskundschaften, bevor ich zuschlagen könnte.
Nachdem ich in aller Ruhe mein zweites Frühstück zu mir genommen hatte, bezahlte ich und hinterließ ein üppiges Trinkgeld. Schließlich hatte sie mir den Beginn des Tages ordentlich versüßt. Dann lief ich langsam zurück zu meiner Unterkunft.
Im Ruheraum des Hauses lag die aktuelle Tageszeitung. Neugierig wie ich war, ergriff ich sie mir und setzte mich in einen der Lesesessel. Ob wohl schon etwas über die gestrige Vergewaltigung darinstand? Denn ich war mir sicher, dass das Opfer dieses Mal zur Polizei gehen und die Tat anzeigen würde. Aber die Vergewaltigung wurde mit keiner Zeile erwähnt. Naja, vielleicht war es ja einfach noch zu früh dafür. Gerade die kleineren Tageszeitungen brauchten ja doch etwas Vorlauf zum Drucken und waren deshalb nicht immer ganz aktuell. Vielleicht würde ja morgen ein Bericht darinstehen.
Also ging ich nach oben, duschte mich ausgiebig und machte mich frisch für den Besuch bei Sigrid und ihrer Tochter. Da das Wetter noch immer schön war, holte ich mir eine helle Sommerhose und ein weißes Hemd aus dem Schrank und zog mich an. Denn es würde nicht mehr lange dauern, dann würde Hans mich abholen und zusammen wollten wir dann zum Nachbarhaus gehen.
Je weiter die Zeit voranschritt, desto nervöser wurde ich. Denn ich war ja schon einmal in dem Haus gewesen und was ich dort gemacht hatte, das hatte offenbar niemand außer Sigrid und mir erfahren. Umso wichtiger war es, dass ich mich so benehmen musste, als ob ich das erste Mal dort sei.
Um kurz vor 14 Uhr holte mich Hans dann ab. Er hatte heute eine schicke Ledertracht angezogen, ganz so, als ob er Eindruck bei Sigrid schinden wollte. Nun ja, er hatte mir einmal gestanden, dass er ein wenig in sie verliebt sei und da beide verwitwet waren, wer weiß? Aber ob er noch Chancen hatte nach dem, was Sigrid in meinem letzten Urlaub widerfahren war?
Hans hatte eine Flasche guten badischen Wein als Gastgeschenk in der Hand und ich hatte noch schnell einen Schwarzwälder Kirschbrand besorgt, den ich den beiden Damen übergeben wollte.
Jedenfalls wurden wir von Sigrid und Alexandra schon erwartet und herzlich begrüßt. Beide hatten sich schick gemacht und man erkannte sofort, dass sie Mutter und Tochter waren.
Wir wurden ins Esszimmer gebeten, wo ein runder Tisch mit Kaffeegeschirr gedeckt war, das bestimmt schon sehr alt und kostbar war.
Die Sitzordnung war so, dass Hans und ich jeweils zwischen Sigrid und Alexandra saßen. Was ich gut fand, denn so konnte ich mich unauffällig mal nach rechts, mal nach links wenden und mich abwechselnd mit den beiden Damen unterhalten.
Alexandra brachte eine große Kanne mit lecker duftendem Kaffee herein, schenkte alle Tassen voll und stellte dann die Kanne auf den Tisch. Und Sigrid? Die trug mit einem scherzhaftem „TaTa!“ den Kuchen herein.
Hans hatte nicht zu viel versprochen. So eine riesige und wundervoll verzierte Schwarzwälder Kirschtorte hatte ich noch nie gesehen. Die würde ausreichen, um eine ganze Fußballmannschaft zu versorgen.
Sigrid hatte die Tortenstücke schon in der Küche vorgeschnitten, so dass sie diese nur noch mit dem Tortenheber auf unsere Teller legen musste. Und dann setzte sie sich ebenfalls zu uns an den Tisch.
Welch ein Anblick! Mutter und Tochter saßen in Kleidern, die modernen Trachten ein wenig ähnelten, zwischen Hans und mir. Die Ledertracht von Hans passte perfekt zu den beiden Damen, so als ob er geahnt hätte, wie sie uns empfangen würden. Naja, wahrscheinlich war er ja auch schon öfters hierher zu Kaffee und Kuchen eingeladen worden. Ich hingegen kam wir ein wenig „underdressed“ vor. Aber ich hätte in meinem Koffer eh nichts anderes gehabt, was vielleicht besser gepasst hätte.
„So, dann greift mal zu!“ forderte Sigrid uns auf. Was wir uns nicht zweimal sagen ließen. Ich allerdings mit HIntergedanken im Kopf
Ich ließ den ersten Bissen auf meiner Zunge zergehen. Was für ein Genuss! Der dunkle Schokoladenboden harmonierte perfekt mit der Füllung aus Sauerkirschen und Sahne und auch die Verzierung des Kuchens war wunderbar.
Ich spülte das Stückchen mit einem Schluck köstlichen Kaffee herunter und rollte dabei übertrieben mit den Augen. „Hans hat nicht übertrieben. Die Torte ist die beste, die ich bislang genossen habe. Und auch der Kaffee schmeckt einfach lecker!“
Dass ich bei der Torte insgeheim an das andere Stück „Kirschtorte“ von Sigrid, das ich bei meinem ersten Besuch bei ihr vor einem Jahr genossen hatte, dachte, sah man mir hoffentlich nicht an!
Schnell kam ein lockeres Gespräch zustande, bei dem ich auch einiges über Alexandra, ihr Studium in Freiburg und auch über ihre Wohnung dort erfuhr. Und auch, dass Sigrid regelmäßig jedes erste Wochenende im Monat nach Freiburg fuhr und dort über Nacht blieb.
Mein Kopfkino fing an zu laufen. Wenn das keine Gelegenheit wäre, Mutter und Tochter gleichzeitig…
Der Kuchen war so lecker, dass ich insgesamt drei Stücke davon verzehrte, woraufhin Alexandra mein Gastgeschenk öffnete und der Runde einen Kirschbrand als Verdauungsschnaps anbot. Wozu wir nicht nein sagten. Und e blieb auch nicht bei dem einen Schnaps, denn auch die Flasche Wein, die Hans mitgebracht hatte, wurde geöffnet und in edle Weingläser eingefüllt.
Mannomann, wo bin ich hier nur gelandet, fragte ich mich insgeheim. Mutter und Tochter, eine schöner als die andere, und sollte sich mein Plan, die beiden irgendwann in Freiburg zu überraschen, verwirklichen lassen, würde mir die Qual der Wahl, wen ich mir zuerst vornehmen würde, schwerfallen. Wobei, Sigrids Vorzüge hatte ich ja schon gekostet, so dass ich dann wahrscheinlich zuerst Alexandra vergewaltigen würde. Alexandra mit den etwas helleren und kürzer geschnittenen Haaren. Die auch insgesamt schlanker war als ihre Mutter. Was aber auch nicht verwunderlich war, denn sie war ja doch ein ganzes Stück jünger.
Auch ihre Brüste waren kleiner als bei ihrer Mama. Irgendwo zwischen Cup A und B, dachte ich mir, während ich immer wieder zu Alexandra hinschielte. Und auch ihr Po war, passend zu ihrem ganzen Körper, deutlich kleiner. Ob sie wohl schon einmal dort hinein gefickt worden war? Oder ob ich der erste Mann sein würde, der sie dort entjungferte?
Ich schüttelte den Kopf, um wieder zu mir zu kommen. Sigrid hatte mich etwas gefragt und ich hatte ihre Frage völlig überhört. Ich errötete und gestand, dass ich für einen Moment mit meinen Gedanken woanders gewesen war.
Dann musste ich dringend auf die Toilette, um den Kaffee in meiner Blase wegzubringen und Alexandra zeigte mir, wo vom Flur aus die Tür zur Gästetoilette abging. Während Alexandra in die Kaffeerunde zurückkehrte, erleichterte ich mich auf der Toilette.
Auf dem Rückweg ins Esszimmer fiel mir ein Schlüsselbrett auf, an dem mehrere Schlüssel, die meisten mit Namensschildern versehen, hingen. Und auf einem stand groß und deutlich „Alexandra“, und darunter in kleinerer Schrift eine Freiburger Adresse.
Ohne groß zu überlegen, ergriff ich den Schlüssel und ließ ihn in meiner Hosentasche verschwinden. So eine Gelegenheit würde ich nie mehr bekommen. Und wenn ich Glück hatte, würde erst einmal niemand den Verlust des Schlüssels bemerken.
Inzwischen wurde es langsam dunkel draußen und wir alle merkten die Wirkung des Weines und des Schnapses. Also packte ich Hans, der offenbar gerne noch etwas geblieben wäre, am Arm und gemeinsam schwankten wir zurück zur Pension, wo wir uns freundlich verabschiedeten.
Ich schaffte es gerade noch mit Müh und Not die Treppe hoch in mein Zimmer, wo ich versuchte, noch einen Blick aufs Nachbarhaus zu erhaschen. Doch im Erdgeschoss waren schon alle Lichter gelöscht und oben in den Schlafzimmern wurden gerade die Vorhänge zugezogen. Also zog auch ich mich aus, ließ mich aufs Bett fallen, kroch unter die Bettdecke und schlief sofort ein, noch bevor ich einen weiteren Gedanken an die beiden Frauen haben konnte.
Last edited by Blue on Fri Feb 27, 2026 7:44 pm, edited 1 time in total.
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Ohman, du lässt mich echt zappeln. Die Story ist zu geil.
Ich bin brutal gespannt, wie es weitergeht. Hab sogar Bekannte aus meinen Umfeld, die ich mir beim lesen der Story vorstelle. Sehr sehr heiß, ich hätte soviele Ideen, wie die Geschichte weiter gehen könnte.
Ich bin brutal gespannt, wie es weitergeht. Hab sogar Bekannte aus meinen Umfeld, die ich mir beim lesen der Story vorstelle. Sehr sehr heiß, ich hätte soviele Ideen, wie die Geschichte weiter gehen könnte.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Fox44 wrote: Wed Feb 18, 2026 11:41 am ....Sehr sehr heiß, ich hätte soviele Ideen, wie die Geschichte weiter gehen könnte.
Schreibe doch selbst mal eine Geschichte. Auch Anfänger sind hier herzlich willkommen
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Joa, tatsächlich keine schlechte Idee. Mal schauen .
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Wer wird das nächste Opfer sein? Die Entscheidung
Als ich am nächsten Tag erwachte, hatte ich nicht nur eine ordentliche Morgenlatte, sondern auch einen richtigen Brummschädel und Mühe, mich an den letzten Tag zu erinnern.
Ich zog die Vorhänge an den Fenstern meiner Ferienwohnung zurück, um das Sonnenlicht hereinzulassen. Geblendet blickte ich zu dem Haus gegenüber, wo noch alle Vorhänge geschlossen waren. Und so langsam kamen die Erinnerungen an den Vortag zurück.
Schwarzwälder Kirschtorte, leckerer Kaffee, guter Wein, starker Kirschbrand – und zwei wunderschöne Frauen!
Ich verspürte Hunger in meinem Bauch. Und die Morgenlatte wollte einfach nicht weichen. Doch dagegen konnte ich etwas tun, indem ich mich an das Erlebnis im Freizeitpark erinnerte.
Danach gönnte ich mir eine lange und heiße Dusche, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, bevor ich mich anzog, um in den Frühstücksraum hinunterzugehen. Dabei fiel etwas klirrend auf den Fußboden.
Erstaunt blickte ich nach unten und sah dort einen Schlüsselanhänger mit dem Namen „Alexandra“ liegen. Und dann kam langsam die Erinnerung wieder, wie ich – mehr als nur halbbetrunken – den Schlüssel vom Schlüsselbrett genommen und eingesteckt hatte. Wieso ich das allerdings getan hatte, daran konnte ich mich zumindest im Moment nicht so recht erinnern.
Unten im Frühstücksraum angekommen, schnappte ich mir als erstes die Tageszeitung. Mal sehen, ob heute etwas über das Ereignis im Bikepark darin zu finden wäre.
Währenddessen kam Hans mit der üblichen großen Kanne Kaffee, die er mir auf den Tisch stellte, in den Raum. „Guten Morgen!“ brummelte er, heute aber irgendwie missmutig und wenn ich ihn so ansah, musste ich an meinen eigenen Brummschädel denken und grinste innerlich. Da hatte es wohl jemanden noch schlimmer erwischt als mich!
„Na Hans, was ist los? Wo ist denn deine gute Laune geblieben?“ grinste ich ihn an, wobei mir selbst heftigste Kopfschmerzen durchs Hirn schossen und ich dann doch wieder die Miene verzog.
„Du brauchst was zu sagen! Schau dich mal im Spiegel an, wenn du nicht weißt, was los ist!“
Doch langsam, aber sicher kam unsere gute Laune wieder, als wir uns gemeinsam an das schöne gestrige Ereignis erinnerten.
„Was gibt es Neues in der Weltgeschichte? Hat mal wieder jemand beim Nachbarn über den Gartenzaun gespuckt?“ frotzelte ich, während ich nach der Zeitung griff.
„Nein, dieses Mal ist wirklich etwas passiert!“ Hans setzte einen Moment ab, bevor er sich zu mir setzte und fortfuhr.
„Kennst du diesen Bikepark oben am Bärenkopf? Da ist am Montag etwas ganz Merkwürdiges passiert. Auf dem Rundweg, der um den Park führt, lief einer Familie eine junge Frau in die Arme. Nur mit einem offenen Radlershirt bekleidet und völlig wirres Zeug murmelnd. Das Paar hat daraufhin sofort die Polizei und einen Krankenwagen verständigt, der die Frau ins nächstgelegene Krankenhaus brachte. Und als die Polizei dann die Umgebung absuchte, fand sie in den Büschen ein Mountainbike mit platten Reifen und ein Stückchen weiter dann die restliche Bekleidung der Frau, darunter ein offenbar zerschnittenes Höschen. Doch als sie daraufhin die Frau im Krankenhaus befragen wollte, verweigerte diese die Aussage und bestand darauf, sofort nach Hause entlassen zu werden.“
„Das hört sich allerdings sehr seltsam an!“ antwortete ich, während ich mir eine Tasse Kaffee einschenkte.
„Ja, die Polizei sucht nun nach Zeugen, die zur fraglichen Zeit im Bikepark unterwegs waren, um diese nach möglichen verdächtigen Beobachtungen zu befragen.“
„Nur gut, dass ich am Montag in Freiburg war. Aber da oben am Bärenkopf ist immer viel los, da tummeln sich so viele Leute.“
„Meinst du, sie ist vergewaltigt worden?“ fragte ich Hans geradeheraus. Der nickte mit dem Kopf. „Wer rennt schon halbnackt durch den Bikepark. Und das, was von den Sanitätern und den Polizisten durchgesickert ist, deutet ebenfalls darauf hin. Aber da sie sich nicht untersuchen lassen ließ, sondern sofort nach Hause gebracht werden wollte, wird es schwer sein, irgendwelche Spuren zu finden. Wenn nicht zufällig jemand etwas gesehen hat, werden wir wohl nichts Näheres erfahren.“
Ich nickte. Ja, und das war auch gut so. Soweit ich es mitbekommen hatte, war weit und breit niemand in der Nähe gewesen, der uns bemerkt hatte. Und so waren mein Opfer und ich die Einzigen, die wussten, was wirklich geschehen war. Und ich wusste nicht einmal ihren Namen!
Während meine Gedanken an diesen denkwürdigen Tag zurückflogen, nahm ich in aller Ruhe mein Frühstück zu mir und überlegte, was ich heute wohl unternehmen würde. Vielleicht einen Wanderausflug in die Umgebung und anschließend einen Abstecher zu Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte in das Café machen, wo die hübsche junge Schwarzwälderin bediente, die mir schon am Sonntag aufgefallen war. Und die auf der Liste meiner möglichen Opfer stand. Genauso wie Alexandra, die sich gerade am Gartenzaun von ihrer Mutter verabschiedete, in ihren kleinen roten Flitzer stieg und sicherlich zurück nach Freiburg fuhr.
Bei dem Gedanken an den gestrigen Nachmittag, den Hans und ich mit den beiden Frauen verbracht hatten, wuchs mein Schwanz unweigerlich in meiner Hose. Ja, mein Entschluss stand fest: ich würde beide, Tochter und Mutter, zusammen vergewaltigen. Wahrscheinlich in Freiburg, in Alexandras Wohnung, zu der ich nun ja den Schlüssel hatte und auch die Adresse kannte. Aber bis dahin würde noch viel Zeit vergehen, da ich dafür noch einiges erkunden müsste. Leichter würde es wohl sein, auszukundschaften, ob die Bedienung vom Café tatsächlich eines meiner nächsten Opfer sein könnte.
Ich legte mir einen Plan zurecht. Morgen am Donnerstag würde ja wieder einer dieser christlichen Feiertage sein, bei der die Frauen ihre schönen Schwarzwaldtrachten anlegen würden. Vor allem auf dem Weg zum Sonntagsgottesdienst. Das würde die Gelegenheit sein.
Doch zunächst musste ich auskundschaften, wie ich in ihre Wohnung kommen und sie dort überfallen könnte.
Also ging ich zurück auf mein Zimmer und zog mich um. Ich hatte Hans gesagt, dass ich heute eine große Wanderung unternehmen wolle und dementsprechend zog ich meine Wanderkleidung an, packte meinen Rucksack mit Essen und Trinken voll und steckte ein besonderes Werkzeug in meine Hosentasche. Dann ging ich nach unten, verabschiedete mich von Hans, gab ihm sicherheitshalber einen groben Überblick über die Strecke, die ich gehen und wann in etwa ich zurück sein wollte und marschierte los.
Meine Strecke führte mich zunächst südlich zum Dorf hinaus auf einen kleinen Berg. Freundlich grüßte ich dabei jeden Dörfler, dem ich begegnete, damit man mich in guter Erinnerung behielt.
Auf dem Berg angekommen, machte ich eine kleine Rast. Von dort aus hatte man einen guten Überblick über das Dorf: die Kirche, die Pension von Hans, das gegenüberliegende Nachbarhaus von Sigrid und auch das am Waldrand gelegene Mehrfamilienhaus, in dem offenbar die Bedienung aus dem Café wohnte.
Ich zog meine Wanderkarte aus dem Rucksack und markierte mir darauf einen Weg, der um den Berg herum durch ein Waldstück direkt auf die Rückseite des Hauses, das mein eigentliches Ziel war, führen würde. Und dann marschierte ich los. Gut gelaunt und zügigen Schrittes lief ich den Berg wieder hinunter, entlang eines kleinen, idyllischen Bächleins, bis ich an eine Weggabelung kam, an der ich rechts ab Richtung Wäldchen abbog, an dessen Rand das Ziel meiner Begierde lag.
Es dauerte nicht lange, da war ich am Waldrand angekommen, wo ich meinen Rucksack ablegte. Dann beobachtete ich das Haus. Es war schon ziemlich heruntergekommen. Zwei Wohnungen standen offenbar leer, denn die Jalousien waren heruntergelassen und teilweise mit Moos und Flechten überwuchert. Auch die dritte Wohnung sah nicht gerade vertrauenserweckend oder bewohnt aus. Lediglich die Fenster der Wohnung, hinter denen ich die Bedienung hatte verschwinden sehen, waren sauber, mir Vorhängen versehen und die Wohnung machte von außen einen bewohnten Eindruck.
Hinter dem Haus gab es einen Abgang, der zu dem Keller führte. Ich achaute mich noch einmal um, doch weit und breit war hier niemand zu sehen. Sicherheitshalber drückte ich auch noch auf alle Türklingeln, doch nichts rührte sich. Wie konnte man als Frau hier alleine leben? Aber wahrscheinlich war in diesem beschaulichen Dorfe noch nie etwas passiert, so dass man es als Frau, die als Bedienung wahrscheinlich nicht allzu viel Geld verdiente, es durchaus wagen konnte, hier eine sicherlich billige Wohnung anzumieten.
Als ehemaliger Polizist war es für mich ein leichtes, in Häuser und Wohnungen einzubrechen. Das hierfür nötige Handwerkszeug hatte ich bei meiner Pensionierung „vergessen“, abzugeben, was mir nun zugutekommen würde.
Das lausige Schloss an der Kellertüre aufzubekommen, dauerte keine halbe Minute. Ich betrat den Keller, der völlig vergammelt war und ging zum Treppenhaus.
Zunächst versicherte ich mich, dass in den beiden Wohnungen im ersten Geschoss niemand wohnte. Auch die dritte Wohnung, die auf der gleichen Etage lag wie die Wohnung meiner Begierde, war unbewohnt, auch wenn sie offensichtlich noch nicht lange leer stand.
Dann begab ich mich zu der Wohnung gegenüber, die ein neues Sicherheitsschloss hatte, das mir schon etwas mehr Mühe bereitete. Aber dank meiner Berufserfahrung konnte ich auch dieses Schloss innerhalb von zwei Minuten öffnen. Dann betrat ich die Wohnung. Und staunte: eigentlich hatte ich hier eine heruntergekommene Wohnung erwartet. Doch ich fand eine saubere, modern eingerichtete Wohnung mit Wohn- und Esszimmer, einem Arbeitszimmer, einem Schlafzimmer mit einem breiten Bett und einem Spiegelschrank, einer hübsche Küche und einem neu renoviertes Bad mit einer großen Dusche vor.
Hier also wohnte die Bedienung! Ich schaute mich um. Sie hatte die Wohnung hübsch eingerichtet. Im Wohnzimmer standen eine große ausziehbare Couch und ein großer Flachbildbildschirm. Eine moderne HiFi-Anlage ergänzte das Ganze. Hier konnte man es sich gemütlich machen.
Dann betrat ich neugierig das Schlafzimmer. In der Mitte befand sich ein Boxspringbett, in dem bequem zwei Personen schlafen konnten.
An einer der Wände stand ein großer Spiegelschrank. Als ich die verspiegelten Türen öffnete, kamen sauber geordnet jede Menge Kleidungsstücke zum Vorschein. Von einfachen Jeans über Sommerkleider bis hin zu zwei Kleidern, die man durchaus auch auf einem Ball oder einer großen Feier anziehen könnte. In den Fächern des Schrankes lagen fein säuberlich geordnet Blusen, T-Shirts, Pullover und andere Kleidungsstücke. Die Bedienung schien eine sehr ordentliche Person zu sein.
Doch dann kam der Höhepunkt. Fein säuberlich geordnet hingen zwei komplette Schwarzwaldtrachten im Schrank! Und obendrauf der typische Hut mit den Bommeln, die anzeigten, dass sie noch unverheiratet war.
Ich zog die erste Tracht heraus. Es war ein typisches Kleidungsstück, wie man es wohl seit Jahrhunderten in dieser Gegend trug. Nicht besonders auffällig, aber durchaus geeignet, meine Fantasie anzuregen.
Ich hängte die Tracht vorsichtig zurück in den Schrank und zog die Zweite heraus. Das war das moderne Prachtstück, das die Bedienung am Sonntag in der Kirche getragen hatte.
Ich befühlte ausgiebig den weichen Stoff des Kleidungsstückes. Ja, das war es.
Ich hoffte, dass SIE es morgen wieder tragen würde. Ansonsten würde ich sie dazu zwingen, sich entsprechend umzuziehen.
Nachdem ich die Tracht ausgiebig angesehen und befühlt hatte, hängte ich auch sie vorsichtig wieder in den Schrank und schloss diesen. Dann sah ich mich weiter im Schlafzimmer um.
In einer modernen Kommode fand ich jede Menge Unterwäsche in allen Farben und Formen. Hautenge dünne Slips ebenso wie altmodische Panties. BH’s, die ihre Brüste gut verbergen würden ebenso wie halterlose Schalen-BH’s.
Die Auswahl war groß. In einer der Schubladen befanden sich dazu Strümpfe in allen Variationen bis hin zu Seidenstrümpfen mit den entsprechenden Strumpfhaltern.
Ich nahm einige der Wäschestücke in die Hand und roch an ihnen. Alle waren frisch gewaschen und verströmten einen leichten Lavendelduft.
Vorsichtig legt ich dann alles wieder zurück und schloss die Schulbladen wieder.
Meine Vorfreude auf den morgigen Tag wuchs. Wenn alles so verlief, wie ich es mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte, könnte das ein Festtag werden! Zumindest für mich!
Zuletzt schaute ich mich im Bad um. Auch das war modern eingerichtet, deckenhoch mit großen Platten gefliest. In der ebenerdigen Dusche würden bequem auch zwei Personen Platz haben. Nun, wer weiß, SIE würde auf jeden Fall eine Dusche nötig haben, wenn ich mit ihr fertig war.
Neben einer Waschmaschine stand in der Ecke eine große Wäschetruhe. Neugierig öffnete ich auch diese. Neben getragener Arbeitskleidung, einer Jeans und zwei Blusen fand ich auch mehrere getragene Höschen und einen BH.
Ich holte die Höschen aus der Truhe und roch an ihnen. Beide verströmten den typischen Geruch von Wäsche, die von Frauen getragen worden waren. Sofort wurde mein Schwanz steif und ich öffnete meine Wanderhose und zog meinen Slip herunter, damit er sich zu voller Größe entwickeln konnte.
Ich nahm die Höschen und rieb sie abwechselnd an meinem Schwanz, bis erste Tröpfchen Precum an der Eichel zu sehen waren. Am liebsten hätte ich sofort in die Höschen abgespritzt, doch ich hielt mich im letzten Moment zurück, um keine verwertbaren Spuren zu hinterlassen.
Voller Vorfreude warf ich die Höschen zurück in die Wäschetruhe. Dann schaute ich mich noch ein wenig im Bad um. Nirgendwo gab es Anzeichen, dass sich hier zumindest zeitweise ein Mann aufhalten würde. Keine zweite Zahnbürste, kein Kamm, kein Rasierapparat, nichts…
Auch das würde mir die Sache erleichtern, denn offenbar hatte sie zumindest im Moment keinen Freund, so dass ich morgen nicht damit rechnen müsste, dass dieser plötzlich auftauchen würde.
Gut gelaunt verließ ich die Wohnung, verschloss die Kellertüre wieder von außen, schnappte mir meinen Rucksack und begab mich schnurstracks Richtung Café, um mir die wohlverdiente Schwarzwälder Kirschtorte zu bestellen. Und vielleicht auch ein wenig mit der hübschen Bedienung plaudern zu können.
Da heute schönes, warmes Wetter war, war auch die Außenterrasse des Cafés geöffnet. Ich wählte einen Platz, bei dem ich die Bedienung beobachten konnte, wenn sie von der Bäckerei hinaus auf die Terrasse trat, um dort zu bedienen.
Kaum hatte ich mich hingesetzt, kam sie auch schon angeeilt. Heute hatte sie ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der sie noch jünger aussehen ließ. Und wieder trug sie einen knapp knielangen Rock, unter dem schwarz bestrumpfte Beine hervorschauten.
Sie begrüßte mich freundlich wie einen alten Bekannten. Und so bestellte ich ein Stück meiner Lieblingstorte und einen Cappucino.
Mit einem freundlichen Lächeln nahm sie meine Bestellung auf und ging mit eleganten Schritten zurück in die Bäckerei.
„Was für ein Fahrgestell!“ dachte ich beim Anblick ihrer Beine und ihres geilen Hintern für mich. Und während ich darauf wartete, dass sie mit meiner Bestellung zurückkam, schweiften meine Gedanken immer wieder auf mein Vorhaben ab. Ja, morgen würde ich mein Glück bei ihr versuchen. Immer in der Hoffnung, dass sie tatsächlich zum Kirchgang erscheinen würde.
Es dauerte nicht lange, bis sie mit einer Tasse lecker duftenden Kaffee und einem großen Stück Kirschtorte zurückkam.
Ich bedankte mich freundlich bei ihr. Inzwischen füllte sich die Terrasse des Cafés immer mehr und die Bedienung hatte alle Hände voll zu tun. Und ich konnte ganz entspannt meinen Kaffee und die Kirschtorte genießen und ihr dabei zusehen, wie sie hin und her eilte, um die Kundschaft zu bedienen.
Da der Kaffee so lecker schmeckte, bestellte ich mir eine zweite Tasse. Und als die Bedienung die Tasse brachte, kamen wir ein wenig ins Plaudern. Ich fand heraus, dass sie Susanne hieß. Und dass sie morgen und am Freitag nicht arbeiten müsse, obwohl durch den Feiertag und das lange Wochenende sicherlich viele Gäste im Café erwartet wurden. Doch sie hatte sich mit ihrer Kollegin abgesprochen, dass sie dann lieber die Schicht am Samstag und am Sonntag übernehmen würde.
Was für eine erfreuliche Nachricht! Eine Nachricht, die meine ganze Planung über den Haufen warf!
Ich bezahlte den Kaffee und den Kuchen bei ihr und gab ihr ein großzügiges Trinkgeld. Dann kehrte ich in meine Unterkunft zurück, wo Hans gerade die Terrasse fegte.
„Na, hattest du einen schönen Tag?“ begrüßte er mich lautstark. Ich bejahte, zog mich aber schnell mit der Ausrede, mich unbedingt umziehen zu müssen auf mein Zimmer zurück.
Dort angekommen, zog ich mich aus und legte mich nackt aufs Bett. Und begann zu überlegen.
Susanne würde also weder morgen am Feiertag noch am darauffolgenden Tag arbeiten. So dass es wohl kaum auffallen würde, wenn man sie zwei Tage nicht sehen würde.
Zwei Tage! Und mindestens eine ganze Nacht! Vielleicht sogar zwei!
Mein Herz begann vor Aufregung zu rasen. Sollte ich es tatsächlich wagen, nicht nur für eine kurze Vergewaltigung bei ihr vorbeizuschauen? Sondern eine ganze Nacht und vielleicht noch länger mit ihr in ihrer Wohnung zu verbringen?
Für meinen Schwanz war die Sache jedenfalls völlig klar: so eine Gelegenheit würde sich wahrscheinlich nie mehr ergeben. Auf der anderen Seite war die Sache natürlich mit erheblichen Risiken verbunden. Würde Susanne denn an den nächsten beiden Tagen zuhause sein? Würde möglicherweise irgendjemand sie vermissen? Und würde sie mich erkennen? Könnte ich denn überhaupt so lange mit einer Skimaske über den Kopf in der Wohnung herumlaufen und mich mit ihr beschäftigen?
Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Wogen zig Varianten ab. Die aber alle darauf hinausliefen, dass ich mindestens die Nacht über mit Susanne verbringen würde. Das aber würde bedeuten, dass ich mir für Hans eine Ausrede einfallen lassen müsste, warum ich eine Nacht nicht in seinem Hause verbringen würde.
Schließlich fasste ich einen Entschluss: ich würde Hans beim Abendessen erklären, dass ich wegen eines plötzlichen Todesfalles in der Familie zwei Tage früher abreisen würde als ursprünglich geplant. Und ich würde Susanne ganz offen und ohne Maske gegenübertreten. Keine Maske und auch keine Handschuhe tragen, Und auch sonst nicht darauf achten, keine Spuren zu hinterlassen. Aber ich würde sie bedrohen. Ihr klar machen, dass ich zurückkommen und sie umbringen würde, wenn sie der Polizei oder sonst jemandem etwas von der Tat erzählen würde. Aber vorher würde ich mich noch einmal mit ihr befassen! Ich hatte zwar – anders als bei Sigrid – kein echtes Druckmittel in der Hand, um zu verhindern, dass sie nicht doch zur Polizei ging. Aber Dank meiner falschen Papiere und des damit gemieteten Leihwagens kannte niemand hier meine wahre Identität. Die Chancen, dass ich unerkannt davonkommen würde, standen also nicht schlecht. Und die Aussicht, ein unbeschreibliches Erlebnis geboten zu bekommen, überwog alle Risiken.
Also erklärte ich Hans beim Abendessen, dass ich unerwartet früher abreisen würde. Wofür er volles Verständnis hatte, zumal er sich erhoffe, dass ich auch im nächsten Jahr wieder als Gast erscheinen würde. Was aber nach den nächsten Tagen sicherlich nicht der Fall wäre.
Nach einem letzten gemeinsamen Bier ging ich aufs Zimmer, packte meine Sachen ein, verstaute in meinem Rucksack die Sachen, die ich für mein Vorhaben brauchen würde. Und dann legte ich mich auf mein Bett und ging in Gedanken mein Vorhaben noch einmal durch. Wobei mein Schwanz vor Aufregung wie wild pochte. Zum Glück hatte ich für ihn genügend der blauen Pillen eingepackt, um die nächsten Tage durch“stehen“ zu können.
So in Gedanken versunken schlief ich schließlich ein.
Als ich am nächsten Tag erwachte, hatte ich nicht nur eine ordentliche Morgenlatte, sondern auch einen richtigen Brummschädel und Mühe, mich an den letzten Tag zu erinnern.
Ich zog die Vorhänge an den Fenstern meiner Ferienwohnung zurück, um das Sonnenlicht hereinzulassen. Geblendet blickte ich zu dem Haus gegenüber, wo noch alle Vorhänge geschlossen waren. Und so langsam kamen die Erinnerungen an den Vortag zurück.
Schwarzwälder Kirschtorte, leckerer Kaffee, guter Wein, starker Kirschbrand – und zwei wunderschöne Frauen!
Ich verspürte Hunger in meinem Bauch. Und die Morgenlatte wollte einfach nicht weichen. Doch dagegen konnte ich etwas tun, indem ich mich an das Erlebnis im Freizeitpark erinnerte.
Danach gönnte ich mir eine lange und heiße Dusche, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen, bevor ich mich anzog, um in den Frühstücksraum hinunterzugehen. Dabei fiel etwas klirrend auf den Fußboden.
Erstaunt blickte ich nach unten und sah dort einen Schlüsselanhänger mit dem Namen „Alexandra“ liegen. Und dann kam langsam die Erinnerung wieder, wie ich – mehr als nur halbbetrunken – den Schlüssel vom Schlüsselbrett genommen und eingesteckt hatte. Wieso ich das allerdings getan hatte, daran konnte ich mich zumindest im Moment nicht so recht erinnern.
Unten im Frühstücksraum angekommen, schnappte ich mir als erstes die Tageszeitung. Mal sehen, ob heute etwas über das Ereignis im Bikepark darin zu finden wäre.
Währenddessen kam Hans mit der üblichen großen Kanne Kaffee, die er mir auf den Tisch stellte, in den Raum. „Guten Morgen!“ brummelte er, heute aber irgendwie missmutig und wenn ich ihn so ansah, musste ich an meinen eigenen Brummschädel denken und grinste innerlich. Da hatte es wohl jemanden noch schlimmer erwischt als mich!
„Na Hans, was ist los? Wo ist denn deine gute Laune geblieben?“ grinste ich ihn an, wobei mir selbst heftigste Kopfschmerzen durchs Hirn schossen und ich dann doch wieder die Miene verzog.
„Du brauchst was zu sagen! Schau dich mal im Spiegel an, wenn du nicht weißt, was los ist!“
Doch langsam, aber sicher kam unsere gute Laune wieder, als wir uns gemeinsam an das schöne gestrige Ereignis erinnerten.
„Was gibt es Neues in der Weltgeschichte? Hat mal wieder jemand beim Nachbarn über den Gartenzaun gespuckt?“ frotzelte ich, während ich nach der Zeitung griff.
„Nein, dieses Mal ist wirklich etwas passiert!“ Hans setzte einen Moment ab, bevor er sich zu mir setzte und fortfuhr.
„Kennst du diesen Bikepark oben am Bärenkopf? Da ist am Montag etwas ganz Merkwürdiges passiert. Auf dem Rundweg, der um den Park führt, lief einer Familie eine junge Frau in die Arme. Nur mit einem offenen Radlershirt bekleidet und völlig wirres Zeug murmelnd. Das Paar hat daraufhin sofort die Polizei und einen Krankenwagen verständigt, der die Frau ins nächstgelegene Krankenhaus brachte. Und als die Polizei dann die Umgebung absuchte, fand sie in den Büschen ein Mountainbike mit platten Reifen und ein Stückchen weiter dann die restliche Bekleidung der Frau, darunter ein offenbar zerschnittenes Höschen. Doch als sie daraufhin die Frau im Krankenhaus befragen wollte, verweigerte diese die Aussage und bestand darauf, sofort nach Hause entlassen zu werden.“
„Das hört sich allerdings sehr seltsam an!“ antwortete ich, während ich mir eine Tasse Kaffee einschenkte.
„Ja, die Polizei sucht nun nach Zeugen, die zur fraglichen Zeit im Bikepark unterwegs waren, um diese nach möglichen verdächtigen Beobachtungen zu befragen.“
„Nur gut, dass ich am Montag in Freiburg war. Aber da oben am Bärenkopf ist immer viel los, da tummeln sich so viele Leute.“
„Meinst du, sie ist vergewaltigt worden?“ fragte ich Hans geradeheraus. Der nickte mit dem Kopf. „Wer rennt schon halbnackt durch den Bikepark. Und das, was von den Sanitätern und den Polizisten durchgesickert ist, deutet ebenfalls darauf hin. Aber da sie sich nicht untersuchen lassen ließ, sondern sofort nach Hause gebracht werden wollte, wird es schwer sein, irgendwelche Spuren zu finden. Wenn nicht zufällig jemand etwas gesehen hat, werden wir wohl nichts Näheres erfahren.“
Ich nickte. Ja, und das war auch gut so. Soweit ich es mitbekommen hatte, war weit und breit niemand in der Nähe gewesen, der uns bemerkt hatte. Und so waren mein Opfer und ich die Einzigen, die wussten, was wirklich geschehen war. Und ich wusste nicht einmal ihren Namen!
Während meine Gedanken an diesen denkwürdigen Tag zurückflogen, nahm ich in aller Ruhe mein Frühstück zu mir und überlegte, was ich heute wohl unternehmen würde. Vielleicht einen Wanderausflug in die Umgebung und anschließend einen Abstecher zu Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte in das Café machen, wo die hübsche junge Schwarzwälderin bediente, die mir schon am Sonntag aufgefallen war. Und die auf der Liste meiner möglichen Opfer stand. Genauso wie Alexandra, die sich gerade am Gartenzaun von ihrer Mutter verabschiedete, in ihren kleinen roten Flitzer stieg und sicherlich zurück nach Freiburg fuhr.
Bei dem Gedanken an den gestrigen Nachmittag, den Hans und ich mit den beiden Frauen verbracht hatten, wuchs mein Schwanz unweigerlich in meiner Hose. Ja, mein Entschluss stand fest: ich würde beide, Tochter und Mutter, zusammen vergewaltigen. Wahrscheinlich in Freiburg, in Alexandras Wohnung, zu der ich nun ja den Schlüssel hatte und auch die Adresse kannte. Aber bis dahin würde noch viel Zeit vergehen, da ich dafür noch einiges erkunden müsste. Leichter würde es wohl sein, auszukundschaften, ob die Bedienung vom Café tatsächlich eines meiner nächsten Opfer sein könnte.
Ich legte mir einen Plan zurecht. Morgen am Donnerstag würde ja wieder einer dieser christlichen Feiertage sein, bei der die Frauen ihre schönen Schwarzwaldtrachten anlegen würden. Vor allem auf dem Weg zum Sonntagsgottesdienst. Das würde die Gelegenheit sein.
Doch zunächst musste ich auskundschaften, wie ich in ihre Wohnung kommen und sie dort überfallen könnte.
Also ging ich zurück auf mein Zimmer und zog mich um. Ich hatte Hans gesagt, dass ich heute eine große Wanderung unternehmen wolle und dementsprechend zog ich meine Wanderkleidung an, packte meinen Rucksack mit Essen und Trinken voll und steckte ein besonderes Werkzeug in meine Hosentasche. Dann ging ich nach unten, verabschiedete mich von Hans, gab ihm sicherheitshalber einen groben Überblick über die Strecke, die ich gehen und wann in etwa ich zurück sein wollte und marschierte los.
Meine Strecke führte mich zunächst südlich zum Dorf hinaus auf einen kleinen Berg. Freundlich grüßte ich dabei jeden Dörfler, dem ich begegnete, damit man mich in guter Erinnerung behielt.
Auf dem Berg angekommen, machte ich eine kleine Rast. Von dort aus hatte man einen guten Überblick über das Dorf: die Kirche, die Pension von Hans, das gegenüberliegende Nachbarhaus von Sigrid und auch das am Waldrand gelegene Mehrfamilienhaus, in dem offenbar die Bedienung aus dem Café wohnte.
Ich zog meine Wanderkarte aus dem Rucksack und markierte mir darauf einen Weg, der um den Berg herum durch ein Waldstück direkt auf die Rückseite des Hauses, das mein eigentliches Ziel war, führen würde. Und dann marschierte ich los. Gut gelaunt und zügigen Schrittes lief ich den Berg wieder hinunter, entlang eines kleinen, idyllischen Bächleins, bis ich an eine Weggabelung kam, an der ich rechts ab Richtung Wäldchen abbog, an dessen Rand das Ziel meiner Begierde lag.
Es dauerte nicht lange, da war ich am Waldrand angekommen, wo ich meinen Rucksack ablegte. Dann beobachtete ich das Haus. Es war schon ziemlich heruntergekommen. Zwei Wohnungen standen offenbar leer, denn die Jalousien waren heruntergelassen und teilweise mit Moos und Flechten überwuchert. Auch die dritte Wohnung sah nicht gerade vertrauenserweckend oder bewohnt aus. Lediglich die Fenster der Wohnung, hinter denen ich die Bedienung hatte verschwinden sehen, waren sauber, mir Vorhängen versehen und die Wohnung machte von außen einen bewohnten Eindruck.
Hinter dem Haus gab es einen Abgang, der zu dem Keller führte. Ich achaute mich noch einmal um, doch weit und breit war hier niemand zu sehen. Sicherheitshalber drückte ich auch noch auf alle Türklingeln, doch nichts rührte sich. Wie konnte man als Frau hier alleine leben? Aber wahrscheinlich war in diesem beschaulichen Dorfe noch nie etwas passiert, so dass man es als Frau, die als Bedienung wahrscheinlich nicht allzu viel Geld verdiente, es durchaus wagen konnte, hier eine sicherlich billige Wohnung anzumieten.
Als ehemaliger Polizist war es für mich ein leichtes, in Häuser und Wohnungen einzubrechen. Das hierfür nötige Handwerkszeug hatte ich bei meiner Pensionierung „vergessen“, abzugeben, was mir nun zugutekommen würde.
Das lausige Schloss an der Kellertüre aufzubekommen, dauerte keine halbe Minute. Ich betrat den Keller, der völlig vergammelt war und ging zum Treppenhaus.
Zunächst versicherte ich mich, dass in den beiden Wohnungen im ersten Geschoss niemand wohnte. Auch die dritte Wohnung, die auf der gleichen Etage lag wie die Wohnung meiner Begierde, war unbewohnt, auch wenn sie offensichtlich noch nicht lange leer stand.
Dann begab ich mich zu der Wohnung gegenüber, die ein neues Sicherheitsschloss hatte, das mir schon etwas mehr Mühe bereitete. Aber dank meiner Berufserfahrung konnte ich auch dieses Schloss innerhalb von zwei Minuten öffnen. Dann betrat ich die Wohnung. Und staunte: eigentlich hatte ich hier eine heruntergekommene Wohnung erwartet. Doch ich fand eine saubere, modern eingerichtete Wohnung mit Wohn- und Esszimmer, einem Arbeitszimmer, einem Schlafzimmer mit einem breiten Bett und einem Spiegelschrank, einer hübsche Küche und einem neu renoviertes Bad mit einer großen Dusche vor.
Hier also wohnte die Bedienung! Ich schaute mich um. Sie hatte die Wohnung hübsch eingerichtet. Im Wohnzimmer standen eine große ausziehbare Couch und ein großer Flachbildbildschirm. Eine moderne HiFi-Anlage ergänzte das Ganze. Hier konnte man es sich gemütlich machen.
Dann betrat ich neugierig das Schlafzimmer. In der Mitte befand sich ein Boxspringbett, in dem bequem zwei Personen schlafen konnten.
An einer der Wände stand ein großer Spiegelschrank. Als ich die verspiegelten Türen öffnete, kamen sauber geordnet jede Menge Kleidungsstücke zum Vorschein. Von einfachen Jeans über Sommerkleider bis hin zu zwei Kleidern, die man durchaus auch auf einem Ball oder einer großen Feier anziehen könnte. In den Fächern des Schrankes lagen fein säuberlich geordnet Blusen, T-Shirts, Pullover und andere Kleidungsstücke. Die Bedienung schien eine sehr ordentliche Person zu sein.
Doch dann kam der Höhepunkt. Fein säuberlich geordnet hingen zwei komplette Schwarzwaldtrachten im Schrank! Und obendrauf der typische Hut mit den Bommeln, die anzeigten, dass sie noch unverheiratet war.
Ich zog die erste Tracht heraus. Es war ein typisches Kleidungsstück, wie man es wohl seit Jahrhunderten in dieser Gegend trug. Nicht besonders auffällig, aber durchaus geeignet, meine Fantasie anzuregen.
Ich hängte die Tracht vorsichtig zurück in den Schrank und zog die Zweite heraus. Das war das moderne Prachtstück, das die Bedienung am Sonntag in der Kirche getragen hatte.
Ich befühlte ausgiebig den weichen Stoff des Kleidungsstückes. Ja, das war es.
Ich hoffte, dass SIE es morgen wieder tragen würde. Ansonsten würde ich sie dazu zwingen, sich entsprechend umzuziehen.
Nachdem ich die Tracht ausgiebig angesehen und befühlt hatte, hängte ich auch sie vorsichtig wieder in den Schrank und schloss diesen. Dann sah ich mich weiter im Schlafzimmer um.
In einer modernen Kommode fand ich jede Menge Unterwäsche in allen Farben und Formen. Hautenge dünne Slips ebenso wie altmodische Panties. BH’s, die ihre Brüste gut verbergen würden ebenso wie halterlose Schalen-BH’s.
Die Auswahl war groß. In einer der Schubladen befanden sich dazu Strümpfe in allen Variationen bis hin zu Seidenstrümpfen mit den entsprechenden Strumpfhaltern.
Ich nahm einige der Wäschestücke in die Hand und roch an ihnen. Alle waren frisch gewaschen und verströmten einen leichten Lavendelduft.
Vorsichtig legt ich dann alles wieder zurück und schloss die Schulbladen wieder.
Meine Vorfreude auf den morgigen Tag wuchs. Wenn alles so verlief, wie ich es mir in meiner Fantasie vorgestellt hatte, könnte das ein Festtag werden! Zumindest für mich!
Zuletzt schaute ich mich im Bad um. Auch das war modern eingerichtet, deckenhoch mit großen Platten gefliest. In der ebenerdigen Dusche würden bequem auch zwei Personen Platz haben. Nun, wer weiß, SIE würde auf jeden Fall eine Dusche nötig haben, wenn ich mit ihr fertig war.
Neben einer Waschmaschine stand in der Ecke eine große Wäschetruhe. Neugierig öffnete ich auch diese. Neben getragener Arbeitskleidung, einer Jeans und zwei Blusen fand ich auch mehrere getragene Höschen und einen BH.
Ich holte die Höschen aus der Truhe und roch an ihnen. Beide verströmten den typischen Geruch von Wäsche, die von Frauen getragen worden waren. Sofort wurde mein Schwanz steif und ich öffnete meine Wanderhose und zog meinen Slip herunter, damit er sich zu voller Größe entwickeln konnte.
Ich nahm die Höschen und rieb sie abwechselnd an meinem Schwanz, bis erste Tröpfchen Precum an der Eichel zu sehen waren. Am liebsten hätte ich sofort in die Höschen abgespritzt, doch ich hielt mich im letzten Moment zurück, um keine verwertbaren Spuren zu hinterlassen.
Voller Vorfreude warf ich die Höschen zurück in die Wäschetruhe. Dann schaute ich mich noch ein wenig im Bad um. Nirgendwo gab es Anzeichen, dass sich hier zumindest zeitweise ein Mann aufhalten würde. Keine zweite Zahnbürste, kein Kamm, kein Rasierapparat, nichts…
Auch das würde mir die Sache erleichtern, denn offenbar hatte sie zumindest im Moment keinen Freund, so dass ich morgen nicht damit rechnen müsste, dass dieser plötzlich auftauchen würde.
Gut gelaunt verließ ich die Wohnung, verschloss die Kellertüre wieder von außen, schnappte mir meinen Rucksack und begab mich schnurstracks Richtung Café, um mir die wohlverdiente Schwarzwälder Kirschtorte zu bestellen. Und vielleicht auch ein wenig mit der hübschen Bedienung plaudern zu können.
Da heute schönes, warmes Wetter war, war auch die Außenterrasse des Cafés geöffnet. Ich wählte einen Platz, bei dem ich die Bedienung beobachten konnte, wenn sie von der Bäckerei hinaus auf die Terrasse trat, um dort zu bedienen.
Kaum hatte ich mich hingesetzt, kam sie auch schon angeeilt. Heute hatte sie ihre langen blonden Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der sie noch jünger aussehen ließ. Und wieder trug sie einen knapp knielangen Rock, unter dem schwarz bestrumpfte Beine hervorschauten.
Sie begrüßte mich freundlich wie einen alten Bekannten. Und so bestellte ich ein Stück meiner Lieblingstorte und einen Cappucino.
Mit einem freundlichen Lächeln nahm sie meine Bestellung auf und ging mit eleganten Schritten zurück in die Bäckerei.
„Was für ein Fahrgestell!“ dachte ich beim Anblick ihrer Beine und ihres geilen Hintern für mich. Und während ich darauf wartete, dass sie mit meiner Bestellung zurückkam, schweiften meine Gedanken immer wieder auf mein Vorhaben ab. Ja, morgen würde ich mein Glück bei ihr versuchen. Immer in der Hoffnung, dass sie tatsächlich zum Kirchgang erscheinen würde.
Es dauerte nicht lange, bis sie mit einer Tasse lecker duftenden Kaffee und einem großen Stück Kirschtorte zurückkam.
Ich bedankte mich freundlich bei ihr. Inzwischen füllte sich die Terrasse des Cafés immer mehr und die Bedienung hatte alle Hände voll zu tun. Und ich konnte ganz entspannt meinen Kaffee und die Kirschtorte genießen und ihr dabei zusehen, wie sie hin und her eilte, um die Kundschaft zu bedienen.
Da der Kaffee so lecker schmeckte, bestellte ich mir eine zweite Tasse. Und als die Bedienung die Tasse brachte, kamen wir ein wenig ins Plaudern. Ich fand heraus, dass sie Susanne hieß. Und dass sie morgen und am Freitag nicht arbeiten müsse, obwohl durch den Feiertag und das lange Wochenende sicherlich viele Gäste im Café erwartet wurden. Doch sie hatte sich mit ihrer Kollegin abgesprochen, dass sie dann lieber die Schicht am Samstag und am Sonntag übernehmen würde.
Was für eine erfreuliche Nachricht! Eine Nachricht, die meine ganze Planung über den Haufen warf!
Ich bezahlte den Kaffee und den Kuchen bei ihr und gab ihr ein großzügiges Trinkgeld. Dann kehrte ich in meine Unterkunft zurück, wo Hans gerade die Terrasse fegte.
„Na, hattest du einen schönen Tag?“ begrüßte er mich lautstark. Ich bejahte, zog mich aber schnell mit der Ausrede, mich unbedingt umziehen zu müssen auf mein Zimmer zurück.
Dort angekommen, zog ich mich aus und legte mich nackt aufs Bett. Und begann zu überlegen.
Susanne würde also weder morgen am Feiertag noch am darauffolgenden Tag arbeiten. So dass es wohl kaum auffallen würde, wenn man sie zwei Tage nicht sehen würde.
Zwei Tage! Und mindestens eine ganze Nacht! Vielleicht sogar zwei!
Mein Herz begann vor Aufregung zu rasen. Sollte ich es tatsächlich wagen, nicht nur für eine kurze Vergewaltigung bei ihr vorbeizuschauen? Sondern eine ganze Nacht und vielleicht noch länger mit ihr in ihrer Wohnung zu verbringen?
Für meinen Schwanz war die Sache jedenfalls völlig klar: so eine Gelegenheit würde sich wahrscheinlich nie mehr ergeben. Auf der anderen Seite war die Sache natürlich mit erheblichen Risiken verbunden. Würde Susanne denn an den nächsten beiden Tagen zuhause sein? Würde möglicherweise irgendjemand sie vermissen? Und würde sie mich erkennen? Könnte ich denn überhaupt so lange mit einer Skimaske über den Kopf in der Wohnung herumlaufen und mich mit ihr beschäftigen?
Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Wogen zig Varianten ab. Die aber alle darauf hinausliefen, dass ich mindestens die Nacht über mit Susanne verbringen würde. Das aber würde bedeuten, dass ich mir für Hans eine Ausrede einfallen lassen müsste, warum ich eine Nacht nicht in seinem Hause verbringen würde.
Schließlich fasste ich einen Entschluss: ich würde Hans beim Abendessen erklären, dass ich wegen eines plötzlichen Todesfalles in der Familie zwei Tage früher abreisen würde als ursprünglich geplant. Und ich würde Susanne ganz offen und ohne Maske gegenübertreten. Keine Maske und auch keine Handschuhe tragen, Und auch sonst nicht darauf achten, keine Spuren zu hinterlassen. Aber ich würde sie bedrohen. Ihr klar machen, dass ich zurückkommen und sie umbringen würde, wenn sie der Polizei oder sonst jemandem etwas von der Tat erzählen würde. Aber vorher würde ich mich noch einmal mit ihr befassen! Ich hatte zwar – anders als bei Sigrid – kein echtes Druckmittel in der Hand, um zu verhindern, dass sie nicht doch zur Polizei ging. Aber Dank meiner falschen Papiere und des damit gemieteten Leihwagens kannte niemand hier meine wahre Identität. Die Chancen, dass ich unerkannt davonkommen würde, standen also nicht schlecht. Und die Aussicht, ein unbeschreibliches Erlebnis geboten zu bekommen, überwog alle Risiken.
Also erklärte ich Hans beim Abendessen, dass ich unerwartet früher abreisen würde. Wofür er volles Verständnis hatte, zumal er sich erhoffe, dass ich auch im nächsten Jahr wieder als Gast erscheinen würde. Was aber nach den nächsten Tagen sicherlich nicht der Fall wäre.
Nach einem letzten gemeinsamen Bier ging ich aufs Zimmer, packte meine Sachen ein, verstaute in meinem Rucksack die Sachen, die ich für mein Vorhaben brauchen würde. Und dann legte ich mich auf mein Bett und ging in Gedanken mein Vorhaben noch einmal durch. Wobei mein Schwanz vor Aufregung wie wild pochte. Zum Glück hatte ich für ihn genügend der blauen Pillen eingepackt, um die nächsten Tage durch“stehen“ zu können.
So in Gedanken versunken schlief ich schließlich ein.
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
Ohman, geil geil geil. In meiner Phantasie durchwühle ich auch gern Wohnungen von meinen Frauen und stöbere in deren Unterwäsche rum und reibe mich daran, auch das heimliche untermischen von „Sahne“ in Lebensmittel ist soeine Sache… .
Naja, ich liebe aufjedenfall deine Geschichten und schreibstile und hab so Bock auf mehr.
Ich hoffe, das er Susanne richtig leiden lässt, ich will die volle Erniedrigung UND ich finde, sie sollte er sich ohne Gummi gönnen können. Will, das ihre Gebärmutter voll gespritzt wird, sie sollte Angst haben, Schwanger zu werden. Und da du sie ja durch Drohung zum Schweigen bringen willst, wird wohl auch viel schmutzig geredet, das macht immer Spaß zu lesen ( ich meine „…“ ).
Geile Idee wäre auch, wenn Susanne (späte vielleicht auch Alexandra) Infos über ihr sexleben ausplaudern müsste, wieviele usw. . Und Wie alt sind Susanne und Alexandra überhaupt ?
Naja, du machst das schon. Wenn du Bock hast, lass gern auch über Nachricht hier oder über Session oder so schreiben, mich würde ja auch interessieren, ob es Susanne, Alexandra und ihre Mutter im wirklichen Leben tatsächlich gibt- ich hab für jede mittlerweile jemanden, den ich mir vorstelle, wenn ich deine Storys lese… .
Ich bin gespannt, viel Spaß beim Schreiben, ich freu mich riesig
Naja, ich liebe aufjedenfall deine Geschichten und schreibstile und hab so Bock auf mehr.
Ich hoffe, das er Susanne richtig leiden lässt, ich will die volle Erniedrigung UND ich finde, sie sollte er sich ohne Gummi gönnen können. Will, das ihre Gebärmutter voll gespritzt wird, sie sollte Angst haben, Schwanger zu werden. Und da du sie ja durch Drohung zum Schweigen bringen willst, wird wohl auch viel schmutzig geredet, das macht immer Spaß zu lesen ( ich meine „…“ ).
Geile Idee wäre auch, wenn Susanne (späte vielleicht auch Alexandra) Infos über ihr sexleben ausplaudern müsste, wieviele usw. . Und Wie alt sind Susanne und Alexandra überhaupt ?
Naja, du machst das schon. Wenn du Bock hast, lass gern auch über Nachricht hier oder über Session oder so schreiben, mich würde ja auch interessieren, ob es Susanne, Alexandra und ihre Mutter im wirklichen Leben tatsächlich gibt- ich hab für jede mittlerweile jemanden, den ich mir vorstelle, wenn ich deine Storys lese… .
Ich bin gespannt, viel Spaß beim Schreiben, ich freu mich riesig