Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44
Freut mich, dass dir die Geschichte gefällt, auch wenn es in der letzten Fortsetzung keinen direkten Sex gab. Nur die Einstimmung auf die nächste Folge.
Wie alt Susanne und Alexandra sind, weiß ich als Täter im Moment noch nicht, aber das werde ich sicher noch herausfinden.
Ja, Susanne wir ohne Kondom in alle Löcher genommen werden. Da sie dann ja sowieso weiß, wer sie da überfällt, kommt es auch nicht darauf an, hier Spuren zu vermeiden.
Dirty Talk wird im Laufe der Zeit sicher auch mit dazu kommen. Noch weiß ich nicht, wie lange sich der Täter mit Susanne beschäftigen wird. Theoretisch hätte er ja ganz viel Zeit, alles mögliche mit ihr anzustellen. Mal schauen.

Ob es Susanne, Alexandra und ihre Mutter im wirklichen Leben gibt? Ja, eine gewisse Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist vorhanden und Grundlage für meine Fantasien.
Viel Spaß beim weiteren Lesen. Ich denke, die Zeit mit Susanne wird bestimmt in zwei Folgen geschrieben werden, wenn der Täter die ihm zur Verfügung stehende Zeit voll ausnutzen wird,
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home (1)

Am nächsten Morgen wachte ich frühzeitig und ausgeruht aus. Da ich ja meine Sachen schon am Vorabend gepackt hatte, konnte ich erst einmal in Ruhe frühstücken. Mein Auto lud ich dann „zufällig“ genau in dem Moment auf, in dem die Einwohner zur Kirche gingen. Und ich hatte richtig gehofft, viele der Frauen trugen wieder die Schwarzwaldtracht. Und tatsächlich kam auch Susanne wieder in ihrer modernen Tracht den Weg angelaufen, ging an mir vorbei und grüßte mich freundlich und mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Wenn du wüsstest, was dich bald erwartet…“ dachte ich für mich, als ich ebenfalls freundlich zurückgrüßte. Schon allein bei ihrem Anblick und dem Gedanken, was ich hoffentlich bald mit ihr anstellen würde, wurde mein Schwanz hart.

Schnell war mein Gepäck im Kofferraum verstaut. Danach verabschiedete ich mich von Hans mit dem Versprechen, auch im nächsten Jahr wiederzukommen. Was ich aber wohl nicht machen würde…

Dann fuhr ich los. Aber nicht weit. Als ich das Haus und Susannes Wohnung ausgekundschaftet hatte, hatte ich auch festgestellt, dass hinter dem Haus genügend Platz war, um ein Auto so abzustellen, dass niemand es sehen konnte, wenn er nicht direkt am Haus vorbei ging. Und selbst wenn jemand vorbeikommen würde, würde er sicherlich nicht auf den Gedanken kommen, was der Fahrer des Wagens wohl hier machen würde. Einfach ein Besucher von Susanne. Allerdings ein besonderer…

Ich nahm meinen Rucksack, der all die Dinge enthielt, die ich wahrscheinlich brauchen würde, aus dem Kofferraum. Schnell hatte ich das Schloss der Kellertüre geknackt, betrat das Haus und verschloss die Türe wieder. Dann ging ich die Treppe hoch, bis ich vor Susannes Wohnung stand. Auch hier hatte ich aufgrund meiner Erfahrungen vom Vortag die Tür schnell geöffnet.

So, nun stand ich mitten in der Wohnung. Ich stellte meinen Rucksack griffbereit ins Wohnzimmer, holte ein gefährlich aussehendes Klappmesser heraus und öffnete dieses. Ich legte es griffbereit auf den Wohnzimmertisch, so dass ich es schnell ergreifen konnte, wenn Susanne die Wohnung betreten würde.

Ich schaute kurz ins Schlafzimmer. Auf dem großen Bett lag achtlos hingeworfen ein schönes Nachthemd. Ich nahm es in die Hand und schnupperte daran. Irgendwie roch es verheißungsvoll und meine Vorfreude stieg.

In der Küche stand eine ganz normale Kaffeemaschine, deren Glaskanne noch warmen Kaffee enthielt. Ich nahm die offenbar von Susanne schon benutzte Tasse, die auf der Arbeitsplatte stand, und schenkte mir eine Tasse ein. Ja, der Kaffee schmeckte köstlich und ich genoss ihn in aller Ruhe. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es noch mindestens 15 Minuten dauern würde, bis der Gottesdienst vorbei sein würde.

Das Wohnzimmerfenster bot einen guten Blick auf den Weg, den Susanne auf dem Heimweg nehmen musste. Sollte sie wider Erwarten doch in Begleitung erscheinen, hätte ich genügend Zeit, um rechtzeitig aus der Wohnung zu verschwinden und irgendwo zu warten, bis ihr Besuch die Wohnung wieder verlassen würde.

Der Gottesdienst war offenbar pünktlich zu Ende, denn kurz nach 11 Uhr sah ich die ersten Kirchgänger in der Ferne auf der Straße, und dann sah ich auch schon Susanne auf dem Gehweg. Sie plauderte mit einer Frau, die ich nicht kannte. Würden sie zu zweit hierherkommen? Sicherheitshalber machte ich mich bereit, notfalls schnell aus der Wohnung zu verschwinden. Doch meine Sorge war unberechtigt, denn schon nach kurzer Zeit verabschiedeten sich die beiden und Susanne kam allein zum Haus hochgelaufen.
Meine innere Aufregung und auch die Nervosität stiegen schlagartig an. Im Kopf hatte ich mich genau auf diesen Moment vorbereitet. Aber würde auch wirklich alles so funktionieren, wie ich mir das vorgestellt hatte?

Ich hörte, wie Susanne die Haustüre aufschloss. Wie diese sich wieder schloss und Susanne die Treppe hochstieg. Und wie sie ihren Schlüssel in das Türschloss einsetzte, und die Wohnungstüre öffnete.

Ich hatte mich so gestellt, dass sie mich nicht gleich beim Öffnen der Türe entdecken würde. Und das Klappmesser lag griffbereit neben mir. Ich würde es wahrscheinlich einsetzen müssen, doch zunächst wollte ich den Überraschungseffekt abwarten, bevor ich wirklich Ernst machen würde.

Und so geschah es dann auch. Susanne öffnete die Wohnungstüre, drehte sich um und schloss diese wieder. Betrat den Flur und dann das Wohnzimmer und setzte dabei ihren Trachtenhut aus.

Sie sah wirklich bezaubernd aus. Ihre langen Haare flossen über ihre Schulter und die moderne Schwarzwaldtracht stand ihr außerordentlich gut. Allein bei dem Anblick wurde mein Schwanz in meiner Hose schnell hart und fühlte sich eingeengt. Aber ich versuchte, mich zu beruhigen. Ich würde ja wohl hoffentlich genügend Zeit haben, ihm Gelegenheit zu geben, sich auszutoben.

Jetzt war der Moment gekommen, wo Susanne sich umdrehte. Und mich dabei entdeckte!

„Hallo Susanne. Schön dich zu sehen!“ begrüßte ich sie lächelnd.

Für einen Moment war sie völlig verwirrt. Wie kam ich in ihre Wohnung und was wollte ich von ihr? Das war dann auch ihre erste Frage:
„Wie kommen Sie hier herein? Und was wollen Sie hier?“

„Nun, hier hereinzukommen, war für mich eine Kleinigkeit.“ Ich zeigte ihr das Werkzeug, das ich zum Öffnen der Türen benutzt hatte.

„Und was ich von dir will? Nun, du hast mir im Café so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, dich näher kennenzulernen. Deshalb bin ich jetzt hier.“
Ich ließ meine Worte ein wenig wirken. Und sah die Verwirrung in ihrem Gesicht. Es war offensichtlich, dass sie nicht verstand, was ich von ihr wollte. Und das äußerte sie dann auch nochmal.

„Ich kenne Sie doch gar nicht wirklich. Und ich verstehe immer noch nicht, was Sie hier wollen. Was Sie von mir erwarten?“

Die Verwirrung in ihrem Gesicht änderte sich, als ich näher an sie herantrat und nun direkt vor ihr stand und ihr direkt in die wunderhübschen Augen schaute.

„Du verstehst immer noch nicht, was ich hier will? Das ist doch ganz einfach. Ich will DICH! Von Kopf bis Fuß. Ich will alles von dir, was du zu bieten hast.“

Susanne wurde schlagartig bleich. Offenbar begriff sie nun, dass ich nicht nur zum Plaudern hier in ihrer Wohnung war. Dann ging sie in die Offensive.

„Verschwinden Sie hier. Und zwar sofort! Sonst verständige ich die Polizei!“ Sie griff nach ihrer zur Tracht passenden Handtasche und zog ihr Handy heraus.

Nun, offenbar war jetzt der Augenblick gekommen, ihr zu zeigen, dass ich es ernst meinte. Ich griff nach dem bereitliegenden Messer und hielt es ihr vor das Gesicht.
„Nein, meine Liebe, ich werde nicht verschwinden. Und du wirst auch nicht die Polizei verständigen!“
Ich griff nach ihrem Handy, riss es an mich, warf es auf den Boden und zerstörte es mit einem harten Fußtritt.
„Du wirst niemanden anrufen. Und du kannst gerne auch um Hilfe rufen, niemand wird dich hier hören!“

Ich trat noch einen Schritt näher an sie heran, so dass wir uns nun hautnah gegenüberstanden. So nahe, dass ich glaubte, ihr Herz in Panik schlagen zu hören.

Sie trat einen Schritt zurück, stieß dabei aber gegen den Wohnzimmertisch, der verhinderte, dass sie weiter ausweichen konnte. Noch einmal versuchte sie es mit Worten:
„Bitte lassen Sie mich in Ruhe! Ich kenne Sie doch nur vom Café. Und ich weiß auch gar nicht was Sie von mir wollen. Wenn Sie jetzt verschwinden, werde ich auch niemandem erzählen, dass sie hier waren!“

Ihre Worte ließen die Unsicherheit und die Angst, die sie ergriffen hatte, deutlich erkennen. Ja, das war genau die Situation, die ich mir in meinem Kopfkino vorgestellt hatte. Also fuhr ich so fort, wie ich es geplant hatte.

„Nein, liebe Susanne, ich werde nicht verschwinden. Jedenfalls nicht, bevor ich nicht das bekommen habe, was ich von dir will!“ Ich trat wieder näher an sie heran und schaute ihr wieder direkt ins Gesicht.

„Ich habe es dir schon einmal gesagt. Ich will DICH, nur DICH! Und zwar alles. Du hast dabei die Wahl, ob du es mir freiwillig gibst. Oder ob ich es mir mit Gewalt holen muss!“ Dabei hielt ich ihr wieder das Messer vor das Gesicht und griff mit der freien Hand nach einer ihrer Brüste.

Das Gefühl, das ich dabei hatte, als ich sie durch die wundervolle Tracht hindurch berührte, war wunderbar. Eine feste Brust, genau in der Größe, in der ich sie mag. Und deshalb drückte ich auch noch etwas fester zu, gab ihr mit meinem Griff zu verstehen, dass ich es ernst meinte. Mir stand eine wunderbare Zeit bevor…
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Ohman, du spannst mich echt brutalst auf die Folter 😅
.
Ich liebe es einfach nur. Wird Zeit, die kleine schön zu genießen. Bin brutalst gespannt.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44 :
Ja, ist Absicht, extra wegen dir. Aber warte einfach mal ab, mir wird schon noch was einfallen...
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home (2)

Ich beobachtete genau ihre Reaktion, als ich ihr an die Brust fasste. Ihrem Gesicht und insbesondere ihren Augen war eine Mischung aus Angst, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit anzusehen. Sie wusste genau, dass sie mir hilflos ausgeliefert war. Körperlich war ich ihr überlegen, ganz abgesehen davon, dass ich ein gefährlich aussehendes Messer in der Hand hielt. Und um Hilfe schreien hätte auch keinen Sinn, da das Haus so weit von den nächsten Häusern entfernt stand, dass niemand sie hören könnte.

Ihre Augen wurden feucht und ihre Lippen bebten, als sie es noch einmal mit Worten versuchte. „Bitte lassen Sie mich gehen! Ich habe Ihnen doch nichts gemacht und weiß auch nicht, was Sie von mir wollen. Nehmen Sie gerne all mein Geld und meinen Schmuck mit, auch wenn es nicht viel ist. Aber bitte verschwinden Sie!“

Ich musste lachen. Sie bot mir tatsächlich Geld und Schmuck an. Glaubte sie wirklich, dass sie mich damit dazu bringen würde, sie zu verlassen?
„Geld? Schmuck?“ Ich schüttelte den Kopf. „Glaubst du wirklich, dass ich deswegen hier bin? Wenn dem so wäre, hätte ich längst alles mitgenommen und wäre dann wieder verschwunden. Nein, das ist es nicht. Noch einmal: ich will DICH! Und zwar von Kopf bis Fuß.“

Ich klappte das Messer zusammen und steckte es in meine Hosentasche.
„Schon beim ersten Mal, als ich dich sah, wusste ich, dass du eines Tages mir gehören würdest. Und jetzt ist es endlich so weit. Ich musste lange warten, dafür werden uns wundervolle Stunden bevorstehen…“

Dass diese Stunden vor allem für mich befriedigend sein sollten, konnte sie natürlich nicht ahnen. Aber das machte auch nichts, ganz im Gegenteil.

Ich griff nun auch mit der zweiten Hand nach ihren Brüsten und konnte nun durch den Stoff der Trachtenbluse hindurch diese beiden geilen Titten spüren, die mich schon im Café so angemacht hatten. Ein tolles Gefühl und mein Schwanz pochte in der Hose. Aber er würde noch ein wenig warten müssen, ich hatte erst einmal anderes mit Susanne vor.
Ich fasste sie an den Schulten und drehte sie um, so dass ich nun hinter ihr stand. Wieder umfasste ich ihre Brüste und drückte dabei meinen Unterleib an ihren geilen Arsch. Ob sie wohl spüren konnte, dass ich da unten schon hart war?

Sie wandte sich unter mir wie ein Aal an der Angel. Aber ich hatte sie fest im Griff und genoss es, hinter ihr zu stehen und sowohl ihren geilen Arsch als auch ihre Titten zu spüren.
„Wirst du auch schon geil, Liebling?“ flüsterte ich ihr ins Ohr.

Sie drehte den Kopf auf Seite, so als ob sie meine Worte nicht hören wollte. Aber das war umsonst, denn ich fuhr etwas lauter fort.

„Du hast eine wunderbare Tracht an. Ich habe dich schon mehrmals gesehen, als du zur Kirche und wieder von dort nach Hause gegangen bist. Einfach einmalig. Aber meinst du nicht, dass es langsam Zeit wird, dich ein wenig dieser Kleidung zu entledigen?“

Jetzt wurde ihr offenbar endgültig klar, was ich wirklich von ihr wollte, denn sie begann, in meinen Armen zu zittern.

„Bitte nicht! Ich weiß, dass diese Tracht schon manchen Mann angeregt hat. Aber bislang hatte niemand Gelegenheit dazu, dass ich sie für ihn ausgezogen hätte.“ Ihre Stimme bebte vor Angst, als sie mir antwortete.

Ich drehte sie wieder um, so dass ich ihr ins Gesicht sehen konnte.

„Nun, dann wird es Zeit, dass endlich ein Mann dazu kommt, dich dabei zu beobachten, wie du diese wunderbare Tracht ausziehst! Am besten fängst du mit diesem Mieder an, das stört auf jeden Fall!“

Ich deutete auf das bestickte Mieder, das sie über ihrer Bluse trug.

Noch einmal schüttelte sie den Kopf. Doch als ich erneut mein Messer aus der Tasche zog und aufklappte, knöpfte sie langsam mit zitternden Fingern das Mieder auf und ließ es über ihre Schultern hinweg zu Boden fallen.

Nun kam ihre weiße Bluse mit weiten, gefalteten und mit Spitzen verzierten Ärmeln voll zur Geltung. Etwas, was ich bei der Schwarzwaldtracht schon immer geliebt habe.
Ich überlegte, wie es weiter gehen sollte. In meinem Kopfkino hatte es immer zwei Varianten gegeben: in der ersten habe ich sie dazu gezwungen, dass sie sich selbst auszieht. In der zweiten habe ich ihr die Tracht vom Leib gerissen und sie dann quasi wirklich vergewaltigt.
Die Qual der Wahl…

Beide Versionen hatten ihren Reiz. Noch dazu, da ich ja genügend Zeit haben würde, beide mit bzw. an Susanne auszuprobieren.

Noch einmal schaute ich ihr ins Gesicht. Für die zweite Variante hatte ich mir in meinen Fantasien immer vorgestellt, dass sie sich wehrt. Zumindest ein wenig. Und eigentlich tendierte ich auch zu dieser Variante. Aber wie würde ich Susanne dazu bringen, dass sie sich zumindest ein wenig dagegen wehrt, von mir genommen zu werden. Aber so, dass ihre Gegenwehr keine Spuren an mir hinterlassen würde. Also musste ich ihr wohl so viel Angst einjagen, dass sie sich von selbst aus würde wehren. Notfalls würde mein Messer sie wieder zur Vernunft bringen. Da war ich mir sicher. Also versuchte ich mein Glück.

„Ich werde dich jetzt ficken, Süße. Und zwar in alle Löcher, die du zu bieten hast. Erst werde ich dir meinen Schwanz in den Mund schieben und du wirst ihn lecken, bis er richtig hart wird. Danach werde ich ihn in deiner geilen Muschi, die offenbar recht eng ist und noch kaum benutzt wurde, anfeuchten. Und zuletzt werde ich ihn dir bis zum Anschlag in deinen Prachtarsch schieben und dich hart ficken, bis ich tief in dir spritze. Das wäre doch ein großartiger Anfang für die nächsten Stunden, oder?“

Meine Worte schienen ihr klarzumachen, was ich wirklich von ihr wollte. Und dass es offenbar nicht bei einem Mal bleiben würde, sondern dass ich vorhatte, hier länger bei ihr zu bleiben und mich mehrmals an ihr zu vergehen. Und nun folgte genau das, was ich vorhergesehen hatte.

Susanne warf einen kurzen Blick zur Wohnungstüre. Dann gab sie mir mit beiden Händen einen Stoß und begann, zur Tür zu rennen.
Zum Glück hatte ich genau das erwartet. Denn was sonst wäre ihr übriggeblieben? Dass sie mich nicht mit Worten von meinem Vorhaben abbringen würde, war ihr inzwischen klar geworden.

Sie schaffte es tatsächlich, mich für einen Moment ins Taumeln zu bringen und zur Tür zu rennen. Sie griff nach der Klinke und öffnete die Türe. Doch genau in dem Moment, in dem sie in den Flur laufen wollte, gelang es mir, sie an den langen Haaren zu fassen.

Mit festem Griff begann ich, sie zurück in die Wohnung zu zerren. Und ja, sie wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen. Aber es war zwecklos. Zentimeter für Zentimeter zog ich sie zurück in den Flur ihrer Wohnung, wobei ihre Füße über den Boden schleiften und sie verzweifelt damit strampelte. Doch langsam erlahmte ihr Widerstand. Oder es waren die Schmerzen, die mein harter Griff in ihre Haare bei ihr verursachten. Jedenfalls gelang es mir, sie zurück in die Wohnung zu ziehen und dabei die Türe mit dem Fuß zuzustoßen.
Hart zerrte ich sie hinter mir her, bis wir wieder im Wohnzimmer waren. Hilflos lag sie auf dem Rücken liegend vor mir, Tränen verschmierten das leichte Makeup, das sie am Morgen aufgetragen hatte.

So, nun hatte ich sie endgültig da, wo ich sie haben wollte. Am Boden zerstört, MIR gehörend, und ich würde mit ihr machen können, was ich wollte. Hoffentlich ohne dass uns jemand störte.

Mit einer Hand im Haar hielt ich sie immer noch am Boden fest, mit der anderen holte ich einen Kabelbinder aus dem neben mir stehenden Rucksack.
Ich zwang Susanne, sich auf den Bauch zu legen und ihre Hände hinter dem Rücken zu verschränken, wobei mein Messer ein wenig nachhelfen musste, meiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Aber dann konnte ich problemlos den Kabelbinder über ihren Handgelenken befestigen. Damit war sie mir dann endgültig ausgeliefert.

Ich holte erst einmal tief Atem. Denn dieser, wenn auch kurze Kampf, hatte doch mehr an meinen Kräften gezehrt als erwartet. Schließlich war ich nicht mehr der Jüngste. Und so dauerte es einen Moment, bis ich mich weiter mit meinem Opfer beschäftigen konnte, das wimmernd am Boden lag.

Und nun? Nun war es Zeit, meine Fantasie in die Tat umzusetzen. Bis jetzt ging ja alles so wie geplant vonstatten.

Ich griff nach Susannes Knöcheln und Beinen und drehte sie zurück auf ihren Rücken. Dass dies wohl schmerzhaft war und sie nun unbequem auf ihren gefesselten Händen lag, war mir dabei egal.

Ich schaute ihr noch einmal ins Gesicht, das nun ganz anders aussah als noch vor ein paar Minuten. Und auch wenn sie den Kopf zur Seite drehte und ihre Augen schloss, damit ich nicht dort hineinsehen konnte, war der Anblick eindeutig. Ich hatte sie dort, wo ich sie haben wollte. Und nun war es an der Zeit, mich näher mit ihr zu beschäftigen.

Ich setzte mich auf ihren Bauch und begann, ihre Brüste, die noch von der Trachtenbluse verdeckt waren, zu kneten. Ein geiles Gefühl! Doch nach einer Weile genügte mir das nicht mehr.

Ich packte die Bluse am oberen Rand mir festem Griff. Ein Ruck und der erste Knopf flog zur Seite.

Noch ein Ruck, und auch der zweite Knopf löste sich. Was zur Folge hatte, dass ich nun einen guten Blick auf den BH hatte, den sie unter der Trachtenbluse trug. Offenbar ein dazu passender spitzenbesetzter weißer BH, der vielversprechend aussah. Und so riss ich einen Knopf nach dem anderen ab, bis ich die Bluse vollständig geöffnet und auf Seite gestreift hatte und mein Blick nahezu ungehindert auf ihren Oberkörper fiel.

Susannes BH, den ich nun ungehindert betrachten konnte, gefiel mir gut. Die gut gearbeiteten Spitzen bedeckten gerade ihre Brustwarzen und machten Lust auf mehr. Und deshalb begann ich nochmal, ihre Brüste zu kneten. Der BH fühlte sich dabei gut unter meinen Händen an.

Susannes Kopf war immer noch zur Seite abgewandt und Tränen rannen ihr übers Gesicht, während sie leise „Nein, nicht, bitte nicht!“ vor sich hin wimmerte. Ja, auch das gefiel mir.
Dann zog ich langsam den BH weiter nach unten, so dass ihre Nippel nun frei vor mir lagen. Zartrosa Fleisch, leicht aufgestellt, inmitten wunderbarer Warzenhöfe, lag vor mir.

Mir lief das Wasser im Munde zusammen und so beugte ich mich nach vorne und nahm eine dieser geilen Brustwarzen in meinen Mund. Ein herrliches Gefühl! Und während ich an der Brustwarze saugte, spürte ich, wie Susanne verzweifelt versuchte, sich unter mir hervorzuwinden. Was völlig zwecklos war, weil ich fest auf ihrem Oberkörper saß.

Nachdem ich eine Weile an der Brustwarze gesaugt hatte, wechselte ich zur zweiten Brust hinüber und begann, hier mit meiner Zunge die dortige Brustwarze zu umkreisen. Was dazu führte, dass auch diese sich schnell verhärtete und aufrichtete. Sicherlich keine Reaktion von Lust meines Opfers, sondern eine ganz natürliche Reaktion auf meine Aktionen. Was mir völlig egal war, Hauptsache ich kam auf meine Kosten. Und das kam ich…

Nachdem ich genug an ihren Nippeln gesaugt hatte, richtete ich mich auf und nahm die nun harten Nippel zwischen meine Finger. Ich zog an ihnen, zwirbelte sie, drehte sie hin und her, quetschte sie, bis Susanne vor Schmerzen aufstöhnte. Was mich noch mehr anspornte, mit ihnen zu spielen, sie zu reizen, aber auch, ihnen Schmerzen zuzufügen. Zeit genug dazu hatte ich ja.

Irgendwann hatte ich aber genug von ihren Brüsten und wollte mehr von Susanne sehen. Also zog ich ihr als nächstes den Trachtenrock über ihre Hüften nach unten und über ihre Beine und Knöchel hinweg. Auch wenn sie dabei zappelte und wieder darum bettelte, dass ich das nicht machen sollte, war das kein Problem für mich.

Zum Vorschein kam der für die Schwarzwaldtracht typische rote Unterrock, auch wenn dieser in sehr moderner Form ausgeführt war. Und darunter trug sie statt der typischen „Hasenhährenen“, diesen dicken, selbstgestrickten Strümpfen, trachtenähnliche Seidenstrümpfe. Ein geiler Anblick, den ich für einen kurzen Moment genoss, bevor ich ihr auch diesen Unterrock über die Hüften herunterzog.

Und jetzt endlich kam das zum Vorschein, was in meinen Fantasien immer eine große Rolle gespielt hatte: ihr Unterleib. Bedeckt von einem schwarzen, ebenfalls spitzenbesetzten Höschen.

Gleich würde ich am Ziel meiner Wünsche sein! Ich legte eine meiner Hände zwischen ihre Beine, die ich hierzu ein wenig spreizte, und fühlte die Wärme, die von dort ausging. Dann beugte ich mir vor und näherte mich mit meinem Gesicht diesem Höschen. Von dem ein feiner, sauberer moschusartiger Geruch ausging. Jaaaa, so hatte ich es mir vorgestellt.

Und nun?
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Ohman, wie geil 😍 .
Man spürt förmlich, wie sie sich unwohl fühlt und leidet. Mach sie fertig ! Und sei nicht zu nett !
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44 :
the show must go on...
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home (3)- am Ziel meiner Träume

In meiner Hose wurde es bei diesem Geruch enger und enger. Zeit, dass ich endlich meinen Schwanz befreite.

Ich erhob mich und trat zwei Schritte zur Seite. Zog mich langsam von Kopf bis Fuß aus. Dann spürte ich, dass ich erst einmal pinkeln müsste, bevor ich mich weiter mit Susanne beschäftigen würde.

Ich warf einen Blick auf sie. Konnte ich es wagen, sie für einen kurzen Moment so liegen zu lassen?

„Rühr dich nicht von der Stelle, ich bin gleich wieder da!“ gab ich ihr zu verstehen, bevor ich im Badezimmer verschwand.

Habt ihr schon einmal versucht, mit einem steifen Schwanz zu pinkeln? Nun, wer das kennt, weiß wie lange es braucht, bis man das endlich kann. Dementsprechend dauerte es etwas länger, bis ich fertig war. Und als ich mich dann umdrehte und ins Wohnzimmer kam, lag Susanne tatsächlich nicht mehr an der Stelle, an der ich sie zurückgelassen hatte!

Nun, weit konnte sie nicht gekommen sein. Aber sie hatte es tatsächlich geschafft, trotz der auf ihrem Rücken gefesselten Hände aufzustehen, zur Wohnungstüre zu laufen, diese zu öffnen und ins Treppenhaus zu gelangen. Sie hatte sogar schon die Treppe geschafft und war gerade dabei, die Haustüre zu öffnen, als ich sie endlich einholte.
Gerade noch rechtzeitig konnte ich sie an der Schulter packen und sie davon abhalten, nackt bis auf das Höschen hinaus auf die Straße zu laufen und laut zu schreien. Das wäre dann wohl das Ende meiner Träume gewesen…

„Du blödes Luder, glaubst du wirklich, du kannst deinem Schicksal entkommen?“ spuckte ich ihr meine Worte ins Gesicht. Doch sie gab nicht auf und versuchte, sich meinem Griff zu entwinden. Und schrie gleichzeitig laut nach Hilfe!

Nun, jetzt war es wohl an der Zeit, andere Seiten aufzuziehen. Ich hatte genug von ihren Versuchen, sich mir zu entziehen. Leider war ich ja völlig nackt und konnte mein Taschenmesser nicht benutzen. Also rammte ich ihr eine meiner Fäuste in den Bauch, woraufhin sie zusammenklappte wie ein Taschenmesser. Ein weiterer Schlag und sie lag zusammengekrümmt auf dem kalten Flurboden. Doch ich war wirklich stinksauer auf sie. Ein Tritt in Richtung Unterleib gab ihr schließlich den Rest. Laut heulend bat sie um Gnade und versprach, ab sofort Gehorsam zu sein. Gleichwohl musste ich alle meine Kraft aufwenden, um sie die Treppe hoch zurück in ihre Wohnung zu zerren.

Wir waren beide völlig außer Atem, als wir dort ankamen. Ich schaffte es gerade noch, sie in ihr Schlafzimmer zu ziehen und dort aufs Bett zu werfen.
„Mach das bloß nicht wieder!“ Ich griff nach meiner noch im Wohnzimmer liegenden Hose, holte das Taschenmesser hervor und ging zurück ins Schlafzimmer, wo Susanne sich vor Schmerzen auf dem großen Bett zusammenkrümmte.

Mit ihrem Fluchtversuch hatte sie mich wirklich aufgebracht. So hatte ich es in meinen Fantasien eigentlich nicht vorgesehen. Denn da hatte sie immer eingesehen, dass es keinen Sinn hätte, sich weiter zu wehren. Ich hatte sie dann in meinen Träumen langsam ausgezogen, bis sie ganz nackt gewesen wäre. Dann hätte ich sie ins Schlafzimmer aufs Bett gebracht und sie gezwungen, mehr oder weniger freiwillig die Beine für mich breit zu machen und mir ihre Muschi zu zeigen. Die ich dann gefingert und geleckt hätte, bis sie selbst kurz vor dem Orgasmus gewesen wäre. Oder vielleicht sogar schon gegen ihren Willen gekommen wäre. Und dann wäre ich langsam mit meinem harten und geilen Schwanz in sie eingedrungen und hätte sie genüsslich gefickt.
Aber nun?

Ja, nun würde wohl alles anders verlaufen als ich es mir vorgestellt hatte. Bei Sigrid war das alles viel einfacher gewesen. Die hatte eingesehen, dass es keinen Sinn machen würde, sich zu wehren. Und so konnte ich sie im letzten Jahr genüsslich in ihre Muschi und dann auch in ihren geilen Arsch ficken (siehe meine erste Geschichte zu den Schwarzwälder Kirschtorten).

Aber Susanne erwies sich völlig unerwartet für mich als Zicke und blödes Luder. Und dafür würde sie büßen müssen.

In meinem Kopfkino hatte ich mir zwar schon öfters so richtig harte Vergewaltigungen vorgestellt, aber dass dies nun in der Realität auch einmal passieren würde, hätte ich in meinen besten Träumen nicht gedacht.
Denn jetzt war ich völlig aufgebracht und wütend.

Ich riss Susanne so aus ihrer zusammengekrümmten Stellung heraus, dass sie nun auf dem Rücken liegend auf dem Bett lag. Griff nach ihren geilen Titten und quetschte diese. So hart, dass sie dieses Mal wirkliche Schmerzen erlitt und aufschrie.

Da hoffentlich niemand ihre Schreie hören würde, machte mich das nur noch geiler. Und auch ihre letzten verzweifelten Versuche, mich mit ihren Händen davon abzuhalten, mich mit ihren Brüsten zu beschäftigen.

Zwei, drei Ohrfeigen ließen ihren Widerstand nun hoffentlich endgültig erlahmen. Jedenfalls fielen ihre Hände kraftlos zur Seite. Und ihre Tränen rannen ihr wie ein Wasserfall aus dem Gesicht.

Wieder setzte ich mich auf ihren Oberkörper. Dann beugte ich mich vor und nahm eine ihrer Brustwarzen in meinen Mund. Begann daran zu saugen. Aber anders als vorhin mit voller Härte. Bis ich dann völlig unerwartet für sie zubiss.

Ihr Schrei war sicherlich im ganzen Haus zu hören. Hoffentlich nicht auch weiter!

Ich richtete mich kurz auf und blickte auf ihre Brustwarze. Diese war vom harten Saugen völlig blutunterlaufen und der Biss hatte wohl auch die zarte Haut eingeritzt, denn ich sah ein paar Blutstropfen über ihre Brust herunter auf ihren Körper laufen.

Doch ich kannte keine Gnade. Zu sehr hatte sie mich verärgert, als dass ich mich davon hätte beeindrucken lassen und mit meiner Gewalt aufgehört hätte. Im Gegenteil, der Anblick machte mich nur noch geiler.

Rasend vor Wut und Geilheit nahm ich mir auch ihre andere Brustwarze vor. Saugte auch hier hart an ihr. Da diese inzwischen – warum auch immer – völlig hart war, konnte mein Mund sie gut umschließen und ich saugte und saugte, bis sie immer größer wurde. Und dann biss ich auch hier zu. Noch fester als vorhin. Hoffentlich hatte ich ihr nicht die Brustwarze abgebissen. Und wenn, wäre es mir in diesem Moment auch egal gewesen.

Ihre Schreie wurden lauter und lauter. Und ich hatte Bedenken, dass man sie tatsächlich auch in weiter Entfernung würde hören können.
Also schlug ich ihr nochmal ins Gesicht und presste ihr eine meiner Hände auf den Mund, um ihre Schreie zu ersticken.
Tatsächlich wurden diese dadurch unterdrückt und hörten schließlich ganz auf. Ziel erreicht!

Wieder richtete ich mich auf. Ja, dieses Mal hatte ich fester zugebissen. Es waren nicht nur ein paar kleine Blutstropfen, die da von ihrer Brustwarze herunter rannen. Jetzt war es fast ein kleiner Strom, der da floss. Aber auch das war mir egal, die Blutung würde sicherlich in Kürze von alleine aufhören.
Ich rutschte von ihrem Bauch weiter hinunter, bis ich auf ihren Oberschenkeln saß. Sah ihr schwarzes, spitzenbesetztes Höschen vor mir. Und darunter lag das Ziel meiner Träume: ihre geile Muschi – oder sollte ich nun sagen: ihre geile Fotze?

Jedenfalls griff ich mit meinen Händen nach dem Slip und versuchte, ihr diesen vom Leib zu reißen. Doch der Stoff erwies sich als widerstandsfähiger, als ich es gedacht hatte, so dass ich nach mehreren erfolglosen Versuchen aufgab und zu meinem Messer griff.

Zwei Schnitte, und das Höschen fiel zur Seite. Und nun sah ich sie: ihre blank rasierte Möse. Die ich mir gleich nehmen würde.
Last edited by Blue on Fri Mar 06, 2026 5:17 pm, edited 1 time in total.
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Es kommt langsam, du holst natürlich alles raus mit dem Spannungsbogen :)
Aufjedenfall sehr geil, wenn es endlich los geht und die zerstört wird, zumindest psychisch.

Ich hab dir mal ne pn geschickt, ich hoffe, die kam gut an.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44
Mal sehen, wie es weiter gehen wird. Ich habe zwar ein Grundgerippe für die Geschichte, da ich aber jeden Tag aufs Neue überlege, wie es weitergeht, kommen da schon mal Änderungen vor.
Wer weiß, vielleicht steht gleich tatsächlich ihr Freund in der Türe?
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Übrigens: Anregungen der Leser nehme ich gerne entgegen. Vielleicht lassen sie sich ja einbauen. Die Geschichte wird ja jeden Tag neu weitergeschrieben
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