Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home - inside Susanne


Ja, nun war ich endgültig am Ziel meiner feuchten Träume angekommen. An Susannes Möse.

Glattrasiert und mit leicht bräunlichen, aber noch fest geschlossenen Schamlippen lag ihr Unterkörper vor mir. Ich fasste mit meinen Fingern nach ihnen und zog sie auseinander. Und sah nun auch die inneren Schamlippen. In zartem, verletzlich aussehendem Rosa lagen sie vor mir, ausgebreitet wie diese Schmetterlingslippen, die man oft auf Pornofotos sieht. Und oben dann eine relativ kleine Klitoris, ebenfalls in diesem rosa Farbton. Beides so, als ob sie nur darauf warteten, von mir geleckt zu werden. Was ich in meinem Träumen ja auch immer getan hatte.

Aber ich war immer noch gereizt und wütend auf Susanne. Deshalb hielt ich mich nicht lange mit Leckspielen auf. Ich wollte sie ficken, und zwar sofort.

Zur Probe schob ich einen Finger in ihre Möse. Schob? Nun, rammte wäre wohl eher der richtige Ausdruck. Ich kam aber nicht weit, denn ihr geiles Loch war trocken und eng. So würde ich dort nie mit meinem Schwanz reinkommen.

„Du blödes Luder! Nicht mal zum sofortigen Ficken taugst du was! Aber mir wird schon noch etwas einfallen, warte ab!“

Noch immer heulend und wimmernd vor Schmerzen von den Attacken auf ihre Titten schloss Susanne wieder ihre Schenkel, zog ihre Knie zum Bauch hoch und rollte sich zur Seite.
Ich überlegte. Ich brauchte dringend ein Schmiermittel. Daran hatte ich nicht gedacht bei meinen Planungen.

In der Küche hatte ich vorhin eine Flasche Sonnenblumenöl gesehen, dass sicherlich als Gleitmittel geeignet wäre. Öl hat aber, wie ich aus Erfahrungen beim normalen Sex wusste, den Effekt, dass der Schwanz in der Regel wirklich „wie geölt“ in Muschis eindrang und sein Besitzer kaum etwas von dem spürte, in dem er steckte. Was dazu führen konnte, dass man im schlimmsten Fall gar nicht abspritzen konnte. Und auch das Gegenüber spürte oft nichts vom Schwanz desjenigen, der in sie eindrang. Ich wollte aber, dass Susanne spürte, was da passierte. Dass sie mitbekam, wie ich meinen Schwanz in sie schieben und sie dann ficken würde. Hart ficken. Aber ganz ohne Schmiermittel würde das offensichtlich nicht gehen, weil dann die Gefahr bestand, dass ich mich selbst aufriss. Und das konnte ich mir nicht erlauben.

Nein, ich brauchte etwas anderes als Gleitmittel. Also stand ich vom Bett auf und ging ins Badezimmer. Dort standen über dem Waschbecken auf einem Board fein säuberlich neben Zahnpasta und Zahnputzbecher aufgereiht mehrere Dosen und Tuben mit Körperlotionen und Cremes.

Ich nahm eine nach der anderen in die Hand. Zuletzt schwankte ich zwischen einer Tube Körpercreme mit Lavendelgeruch und einer Dose Körperlotion mit Vanillegeschmack.
Nach kurzem Zögern entschied ich mich für Vanille. Warum? Zum einen mochte ich den Duft von Vanille schon immer. Zum anderen war der Tag ja noch lange und nachdem ich Susanne „eingeritten“ hatte, würde hoffentlich auch noch die Gelegenheit kommen, sie zu lecken. Und da würde ich den Vanillegeschmack dem Lavendelduft schon vorziehen.
Also nahm ich die Dose Körperlotion und ging zurück ins Schlafzimmer, wo Susanne nach wie vor unverändert zusammengerollt auf dem Bett lag und vor sich hin wimmerte.

Nackt wie ich war, ergriff ich Susanne an ihren Knöcheln und drehte sie mit Gewalt auf den Rücken. Was dazu führte, dass sie offenbar nicht wusste, was sie mit ihren Händen bedecken sollte. Ihre misshandelten Brüste, bei denen die Blutung inzwischen wie vorhergesehen aufgehört hatte? Oder dann doch eher ihren Schambereich, der bislang von größeren Eingriffen verschont geblieben war?

Schließlich entschied sie sich für einen Kompromiss. Die eine Hand legte sie über ihre Brustwarze, die ich ihr beinahe abgebissen hätte. Die andere glitt hinab über ihren Bauch und legte sich auf ihr rasiertes Schamdreieck. Wobei sie versuchte, ihre Schenkel zu schließen, was ich aber zu verhindern wusste, indem ich mich einfach zwischen diese kniete.
„So Schätzchen, es wird Zeit dafür, dass ich mich deinem besten Körperteil widme!“ (zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass ich diese Einschätzung später revidieren würde…).

Ich öffnete die Dose, die ich aus dem Bad mitgebracht hatte. Ein zarter Duft von Vanille stieg mir in die Nase. Und als ich zwei Finger in die Dose tauchte, wusste ich, dass die Entscheidung richtig gewesen war. Die Lotion war zwar feucht, aber nicht so glitschig, wie es das Sonnenblumenöl gewesen wäre. Und der Duft war wirklich sehr anregend.
Ich zwang ihre Beine mit meinen Knien noch etwas weiter auseinander, so dass ich wieder einen guten Blick auf ihren Intimbereich hatte. Mich lachten nicht nur ihre Schmetterlingsschamlippen, sondern auch ein enges Loch an. Ein Loch, das ich nun wohl sicherlich leichter als vorhin mit meinen Fingern würde aufdehnen können. Und dann meinen knallharten Schwanz dort hineinstoßen würde.

Und so war es dann auch. Langsam glitt erst einer der mit Lotion befeuchteten Finger, dann auch der zweite hinein in ihre Vagina. Vagina? Was für ein Nonsens! Von ihrer „Vagina“ hatte ich vielleicht in meinen Fantasien gesprochen, aber nun war das, was hier vor mir lag, nur ein blödes Luder, das mich bis zur Weißglut gereizt hatte. Und das es verdiente, hierfür bestraft zu werden, indem ich sie in ihre „Fotze“ ficken würde.

Langsam glitten meine Finger tiefer und tiefer in sie hinein, nahezu mühelos im Vergleich zum ersten Versuch. Nun, das würde es mir wesentlich erleichtern, meinen Schwanz in sie hineinzuschieben.

Plötzlich stutzte ich. Völlig unerwartet stieß ich auf Widerstand. Widerstand in ihrer Möse? Das konnte doch eigentlich nicht sein. Vor mir lag eine junge Frau Mitte zwanzig, die sicherlich keine Jungfrau mehr sein könnte. Oder doch?

Vorsichtig tastete ich noch einmal nach. Tatsächlich, hier fand ich Widerstand, der von einem Jungfernhäutchen stammen musste. Ich wusste das, weil ich schon einmal vor vielen Jahren eine junge Frau entjungfert hatte, damals aber mit deren Willen und auf deren ausdrücklichen Wunsch hin.

Ich schüttelte den Kopf. Das konnte doch gar nicht sein. So eine schöne Frau und noch Jungfrau.

Ich zog meine Finger aus ihr heraus, beugte mich vor und näherte meinen Mund einem ihrer Ohren. „Schätzchen, kann es tatsächlich sein, dass du noch Jungfrau bist?“ Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, wie sie errötete. Und dann vorsichtig nickte.

Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. So etwas war mir in meinem ganzen Leben noch nicht vorgekommen!

Und dann fiel mir auf ihrem Nachttisch ein Bild in die Augen. Ein Bild von einer ebenfalls jungen, hübschen Frau mit kurzgeschnittenen Haaren. Und mir ging ein Licht auf. Vor mir lag eine Lesbe, eine waschechte, die sogar trotz ihres Lesbentums noch Jungfrau war. Welch ein Schatz!

Ich beugte mich weiter vor und griff nach dem Bild. Ein wirklich schönes Mädel. Aber wenn man ihr Gesicht genauer betrachtete, konnte man erkennen, dass sie deutlich härtere Gesichtszüge hatte als Susanne.
Ich hielt das Bild neben Susannes Kopf und verglich noch einmal die beiden Gesichter. Ja, eindeutig. Dies war Susannes „Mann“ und Susanne hatte die natürliche Rolle der Frau in dieser Beziehung. Und das sagte ich ihr dann auch ins Gesicht.

„Ein netter „Mann“, den du da hast!“ Verlegen drehte sie ihr Gesicht zur Seite.

„Jetzt weiß ich auch, warum noch kein Mann dir diese tolle Schwarzwaldtracht ausgezogen hat!“ Ich wies mit den Fingern auf die Tracht, die im Wohnzimmer auf dem Boden lag. Und deren einzige Reste, die ich noch nicht ausgezogen hatte, die trachtenähnlichen Nylonstrümpfe waren, die sie als einzige Kleidungsstücke noch am Körper trug. Weil ich es liebte, wenn Frauen Nylonstrümpfe beim Sex trugen, wenn ich mit meinen Fingern über derart bestrumpfte Beine fahren konnte. Auch wenn ich diese Leidenschaft heute noch nicht genossen hatte. Noch nicht…

„Aber warum bist du immer noch Jungfrau?“ bohrte ich weiter.

Susanne drehte den Kopf noch weiter zur Seite und schloss ihre Augen. Und schwieg…

Ich ergriff ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu mir. „Noch einmal: warum bist du noch Jungfrau? Ich erwarte eine Antwort, sonst…!. Mit meiner freien Hand griff ich nach dem Nippel, der bislang noch weitgehend unversehrt geblieben war und zog ein wenig daran.

Schnell öffnete mein Opfer seine Augen und begann zu stammeln: „Weil…, weil…, weil wir uns das für unsere Hochzeit aufbewahren wollten…“.

Hochzeit? Und die Jungfernschaft aufbewahren für dieses Ereignis?

Ich forschte weiter: „Und wann soll die Hochzeit denn stattfinden?“

„In…in… in zwei Monaten.“

Ich grinste Susanne ins Gesicht. „Nun Schätzchen, ich denke mal, dass du dir die Entjungferung für jemanden falsches aufbewahrt hast. Ich jedenfalls freue mich über diese Entdeckung. Und du wirst gleich keine Jungfrau mehr sein, denn ICH werde dein Jungfernhäutchen durchstoßen. Und zwar sicherlich nicht so zärtlich, wie das dein Mann gemacht hätte!“

Mit diesen Worten spreizte ich erst ihre Schenkel und dann ihre Fotze weiter auf. Aus ihrem geilen Loch tropfte ein wenig der weißen Körperlotion, mit der ich meine Finger vorhin eingeschmiert hatte, um sie aufzudehnen. Und das sah fast so aus, als ob sie eben schon einmal gefickt worden wäre und nun Sperma aus ihrer Möse herauslaufen würde. Aber so weit waren wir ja noch nicht gewesen. Was sich nun ändern würde.

Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne, bis er fast Susannes Titten berührte. Mit einer Hand stütze ich mich auf dem Bett ab, die andere Hand ergriff meinen Schwanz, der vor Erregung pulsierte und aus dessen Eichelöffnung bereits erste glitschige Tropfen herabfielen. Ich zumindest war also bereit.

Ich legte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Fotze. Prüfte mit ein wenig Druck, ob mein bestes Stück jetzt wirklich in sie eindringen könnte. Und tatsächlich, mühelos senkte sich der Kopf meines Schwanzes in die vor mir liegende Öffnung.

Ich schloss die Augen, atmete tief ein. Genoss die Vorfreude auf das, was nun folgen würde. Und dann stieß ich zu.

Susanne schrie wieder auf, als sich mein Schwanz in sie bohrte. Es waren zwar nur wenige Zentimeter, aber es reichte, um meine Eichel in ihr zu versenken.
Ich zog mich ein wenig zurück, um erneut zuzustoßen. Um tiefer einzudringen. Was mir nun auch gelang.

Noch ein Stoß, und ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Jungfernhäutchen anstieß. „Gut gezielt!“ dachte ich für mich, denn ich wollte das Ereignis der Entjungferung bewusst genießen.

„So Schätzchen, nun wird es gleich vorbei sein mit deiner Jungfernschaft. Da wird dein Mann wohl bei der Hochzeit darauf verzichten müssen, dieses Ereignis zu erleben. Wenn er dich nach meinem Besuch noch heiraten will!“

Bei diesen Worten fing Susanne wieder an zu heulen. Offenbar wurde ihr nun endgültig bewusst, was ich vorhatte. Doch das war mir egal. Im Gegenteil, ihr wimmern verstärkte meine Lust noch mehr.

Ganz langsam zog ich meinen Schwanz noch einmal vollständig aus ihr heraus. Betrachtete ihn, wie er, beschmiert mit der weißen Körperlotion, in meiner Hand lag. Nun, nach dem nächsten Stoß würde er wohl eine andere Farbe annehmen. Ob sich wohl das Weiß der Creme mit dem Rot ihres Blutes mischen und damit wieder die Farbe der Füllung dieser herrlichen Schwarzwälder Kirschtorten annehmen würde, die sie mir im Café serviert hatte? Nun, jetzt würde sie mir etwas anderes servieren!

Wieder schloss ich die Augen und atmete tief ein. Dann rammte ich meinen Schwanz in sie hinein. Jawohl, „rammte“ war das richtige Wort für diesen Stoß. Denn mit brutaler Gewalt drang ich in sie ein und durchbrach die natürliche Sperre, die mich bislang daran gehindert hatte, tiefer vorzustoßen.

Gut, dass niemand Susannes Schrei gehört hatte, der sich mit meinem eigenen Lustschrei vermischte. Für einen kurzen Moment verspürte ich einen leichten Widerstand an meiner Schwanzspitze. Und dann war ich endlich drinnen.
Inside Susanne!
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Wieder sehr sehr geil geschrieben, du hast das wirklich sehr drauf. Besonders hat mir gefallen das du dir ein Gleitmittel zusammen suchst und dabei schreibst warum du das tuest, vorallem der Punkt damit Susanne den Schwanz auch merkt, war geil zu lesen.
Ich freu mich schon, wie du beschreibst, wie ihre Vagina und Gebärmutter vom Sperma vollgepumpt wird- als Lesbe verhütet sie ja bestimmt nicht !?! 😜 Muss für eine jungfräuliche Lesbe nochmal extra schlimm sein, nicht nur die Jungfräulichkeit kurz vor der Hochzeit durch die Vergewaltigung zu verlieren, sondern auch noch Sperma reingespritzt zu bekommen.

Das einzigste wo ich so langsam anfange muss zu meckern ist der Spannung gebogen den du spannst, ich fang grad an beim lesen des Kapitels an mir rumzuspielen und dann ist es schon fertig das Kapitel- das ist echt fies 😅😉 .

Ich freu mich aufs nächste Kapitel.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44
Was den Spannungsbogen betrifft: das ist Absicht! du kannst ja dein Kopfkino schon mal weiterlaufen lassen und dann schauen, inwieweit das dann mit dem nächsten Kapitel übereinstimmt... *lach*
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Versteh ich schon, das dass Absicht ist. Mach du es, wie du es für richtig hältst.
Ich werde deine Story jedenfalls immer bewerten und kommentieren, das es auch hoch gerankt wird 👍

Freu mich schon übelst auf die Fortsetzung.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home (5) - Schwarzwälder Kirsche

Ja, nun war ich endlich am Ziel meiner Träume, in Susannes Möse.

Ihr Jungfernhäutchen zu durchstoßen, hatte mir weiteren Antrieb gegeben. Jetzt würde ich sie durchficken. Da sie ja noch nie einen Mann gehabt hatte und auch ihr „Freund“ mit ihren Fingern nicht tiefer als bis zum Jungfernhäutchen vorgedrungen war, würde das ein völlig neues Gefühl für sie sein. Und ich würde dafür sorgen, dass sie dieses Gefühl nie vergessen würde. Denn es würde kein angenehmes Gefühl für sie sein. Denn noch immer war ich verärgert und wütend wegen ihres bisherigen Verhaltens. So geht man nicht mit mir um, so nicht. Und dafür würde sie nun büßen müssen.

Zunächst zog ich meinen Schwanz ein wenig zurück und stieß dann wieder zu, um sicherzugehen, dass ich ihren kostbarsten Schatz tatsächlich durchstoßen hatte. Und ja, nun gelang ich schon viel tiefer in sie hinein und die Körperlotion in ihrer Muschi, die sich ja inzwischen auch auf meinem Schwanz verteilt hatte, tat ein Übriges dazu.

„So Schätzchen, jetzt wirst du endlich einmal erleben, wie es ist, richtig durchgefickt zu werden. Nicht nur so Spielereien zu machen wie mit deinem „Mann“. Deine geile Fotze lädt ja regelrecht dazu ein!

Wieder versuchte Susanne sich zu wehren. Aber das war völlig zwecklos. Denn so wie ich zwischen ihren Beinen kniete, konnte sie diese nicht schließen. Also fuhr ich fort.
Tiefer und tiefer drang ich in sie ein. Begann sie zu ficken. Aber nicht langsam und zärtlich wie in meinen Fantasien. Nein, ich stieß hart und brutal zu, gab ihr keine Möglichkeit, ihre Möse zu verschließen. Ihre anfänglichen lauten Schreie, die zum Glück niemand hören konnte, wurden langsam leiser und leiser, bis sie in ein klägliches Wimmern überging. Ja, nun hatte ich sie dort, wo ich sie haben wollte. Widerstandslos mir ausgeliefert.

Ich hob meinen Oberkörper etwas an und stützte mich nun mit beiden Händen auf ihren Brüsten ab. Auf diesen Titten, mit deren Brustwarzen ich mich schon einmal beschäftigt hatte. Aber diesmal beließ ich es dabei, meine Hände einfach still liegenzulassen und mich abzustützen, damit ich mit meinem Unterleib mehr Kraft hatte, meinen Schwanz in sie hineinzurammen.

Rein und raus, immer wieder. Aber nie so weit herausziehen, dass meine Schwanzspitze aus ihr herausgleiten würde. Nein, sie sollte meinen Schwanz immer völlig in sich führen.

„Meine Güte, was hast du nur für eine geile Fotze!“ Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir dieses Vergnügen schon früher gegönnt. So ein geiles Loch hatte ich bislang noch nie gefickt!!“ Nein, das stimmte nicht ganz. Sigrids Arschloch zu ficken im letzten Jahr war ähnlich geil gewesen. Nur dass ich da wesentlich rücksichtsvoller vorgegangen war.
Ich wechselte den Rhythmus meiner Stöße. Waren es anfangs gleichmäßige, harte Stöße, zog ich nun meinen Schwanz immer wieder einmal ein wenig zurück, ließ ihn einfach einen Moment in ihr liegen und genoss dieses geile Gefühl, in ihr zu stecken. Und rammte ihn ihr dann wieder bis zum Anschlag hinein. So tief, wie ich nur konnte. Denn meine Schwanzwurzel stieß schon am Eingang ihrer Fotze an und auch in ihr drinnen konnte ich Widerstand an meiner Eichel spüren.

Sollte ich jetzt in sie abspritzen? So tief wie ich in ihr steckte, würde mein Saft sich mit den nächsten Stößen in ihrer ganzen Möse verteilen. Und sich mein Sperma vielleicht sogar in ihrer Gebärmutter einnisten? Ein Gedanke, der mir sehr gefiel. Denn wer weiß, was daraus resultieren würde? Dann hätte das Lesbenpaar gleich noch Nachwuchs!
Aber irgendwie wollte ich jetzt noch nicht abspritzen. Zumindest nicht in dieser Position. Denn in meinen Fantasien hatte ich mir auch immer vorgestellt, Susanne von hinten in ihre Möse zu ficken und dann meinen Saft in sie hineinfließen zu lassen. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem vorderen Loch heraus, packte sie an den Knöcheln und zerrte so lange an diesen, bis ich sie auf den Bauch umgedreht hatte. Dann schob ich ihr ein dickes Kopfkissen unter den Bauch, damit ihr Po höher zu liegen kam und ich so bequemer in ihre Möse würde vorstoßen können.

Ich brachte mich in die Startposition, indem ich mich so weit nach oben auf ihre Schenkel setzte, dass mein Schwanz auf ihrem Po zu liegen kam.

Als ich dann nach unten blickte, erwartete mich ein total geiler Anblick: mein langer, harter Schwanz lag direkt auf ihrer Arschritze. Und er war verschmiert von der weißen Körperlotion. Und rot von der Blutung, die das Durchstoßen ihres Jungfernhäutchens verursacht hatte. Wieder hatte ich eine echte Schwarzwälder Cherry geknackt!
Langsam ließ ich meinen Schwanz durch die leicht bräunliche Arschritze gleiten. Gelangte so an ihr ebenfalls braunes Arschloch. Überlegte einen Moment, ob ich meinen Schwanz vielleicht dort hineinstoßen sollte. Aber ich war so geil, dass es zu lange dauern würde, das eng aussehende Arschloch mit den Fingern so weit aufzudehnen, dass ich meinen nicht gerade schlanken Schwanz dort hineinzwängen könnte. Also ließ ich ihn tiefer gleiten, bis ich wieder an ihrer Möse ankam. Aus der ebenfalls eine Mischung aus Körperlotion und Blut sickerte.

Nun, schon bald würde sich mein Saft daruntermischen. Denn inzwischen war ich so geil, dass ich es kaum erwarten konnte, endlich in dieses saftige Loch abzuspritzen. Also setzte ich meine Schwanzspitze wieder an ihre Möse an. Dieses Mal aber von hinten. Und dann stieß ich meinen Schwanz erneut mit aller Kraft in ihre Fotze.

Der Schrei, der daraufhin die Luft erfüllte, war Musik in meinen Ohren. Ja, jetzt würde ich diesem Miststück zeigen, was es heißt, einen Mann erst zu reizen und dann abzuweisen!
So, diese Stellung jetzt war ideal, um meiner Verärgerung, meiner Wut über ihr Verhalten, aber auch meiner Freude über das von mir durchstoßene Jungfernhäutchen freien Lauf zu lassen. Denn nun stieß ich sie so hart wie ich nur konnte, von hinten. Riss ihre Arschbacken auseinander, um zuzusehen, wie mein verschmierter Schwanz in ihre Fotze stieß. Sich wieder ein wenig zurückzog, nur um dann noch kraftvoller in sie einzudringen.

Ihr Wimmern hatte sich wieder zu zunächst lauten, dann leiser werdenden Schreien umgewandelt. Bei jedem Stoß kam ein Schrei über ihre Lippen. Schreie, die ich genoss, da ja niemand sie hören konnte und ich ihr deshalb nicht den Mund zuhalten müsste.

Und dann wurden die Schreie immer leiser. Ihr Körper begann zu erschlaffen, genau wie ihre Möse. Mühelos konnte ich sie nun von hinten ficken. Was eigentlich irgendwie schade war, denn ich hatte ihren Widerstand, den ich ja nun offenbar endgültig gebrochen hatte, genossen.

Nun ja, inzwischen war ich ja selbst an dem Punkt angekommen, an dem ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten konnte. Also stieß ich noch zweimal kräftig zu, bevor ich so tief wie es nur ging in ihr verharrte. Noch einen letzten Moment diesen Augenblick genoss, versuchte, mich zurückzuhalten, so lange wie es nur ging. Doch dann war es soweit: mein Sperma spritzte tief in dieses geile Loch und auch in dieser Stellung würde mein Sperma den Ort erreichen, wo er eigentlich hingehörte. Und sich dort verbreiten.
Tief atmend blieb ich auf Susannes Rücken liegen, die regungslos und vor sich hin heulend unter mir lag. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, der nun vollends mit Körperlotion, Blut und nun auch meinem eigenen Saft verschmiert war. Welch ein geiler Anblick. Dann rollte ich erschöpft von ihr herunter und blieb neben ihr liegen…
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Fox44
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Fox44 »

Mhhh, ehrlich gesagt fehlte mir bei diesem Kapitel etwas. Der Moment, in dem das Jungfernhäutchen reißt hätte ich mehr beschrieben, es ist ja dann doch was besonderes. Musste tatsächlich nochmal durchlesen und die Stelle suchen. Hätte sie mehr leiden lassen. Als hättest du es eilig gehabt, zu schreiben.
Trotzdem ein geiler Gedanke natürlich, das sie kurz vor ihrer Hochzeit unfreiwillig ein Kind in den Bauch gespritzt bekommt. Das hätte ich auch etwas mehr beschrieben in zwei oder drei Sätze. Ich hätte noch mehr vulgäres sprechen eingebaut „…“ sie flehen lassen oder ihn darüber sprechen lassen, das er jetzt die schwängert oder so.

Ich freu mich auf das nächste Kapitel oder vielleicht auch Korrektur dieses Kapitels und bleib auf dieser Seite dein größter Fan. Muss mal deine anderen Storys durchlesen.
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

@Fox44
Danke für deine Hinweise.
Jungfernhäutchen: was soll man da mehr beschreiben: der Täter war voll geil und so ein Häutchen reißt nun einmal in der Regel beim ersten Stoß
Und Vulgäres: kommt noch, wenn er mehr Zeit hat. Du musst immer bedenken, wie geil und zornig er war. Da nimmt man sich nicht Zeit für Vulgäres, da fickt man einfach, um seine Ladung loszuwerden. Aber offenbar hat er ja noch viel Zeit...
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Blue
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Re: Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen

Post by Blue »

home sweet home (6) Intermezzo - Vorbereitung zu einer Modenschau


Puuuh, was für ein geiler Fick das eben war. Das hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorgestellt. Da waren meine bisherigen Erfahrungen Softpornos gewesen, während das hier wirklich Hardcore war. Und das, was ich dabei erfahren hatte, würde es mir erleichtern, sie dazu zu bringen, die Vergewaltigung nicht zur Anzeige zu bringen. Denn dann würde jedermann erfahren, dass sie in Wirklichkeit eine Lesbe war. Ich musste nur noch mehr über ihren „Mann“ in Erfahrung bringen, dann hätte ich sie vollends in der Hand. Denn sicherlich hätte sie nicht nur Interesse daran, dass ihr Lesbentum weiterhin unbemerkt blieb. Und wenn ich dann noch wüsste, wer ihr Mann war, könnte ich beide damit erpressen. Zumindest ihm würde Susanne erzählen, was hier mit ihr gerade passiert war. Und was sicherlich noch folgen würde. Denn ich hatte nicht die Absicht, mich mit dem zufrieden zu geben, was ich jetzt erlebt hatte. Zu verlockend war die Aussicht, dass ich zumindest über Nacht, vielleicht sogar länger, hier bei Susanne bleiben könnte, ohne dass das jemandem auffiel. Gefährlich werden könnte mir höchstens ihr „Mann“. Da musste ich aufpassen, dass dieser nicht völlig überraschend hier auftauchen würde. Aber auch bei so einer Situation war ich mir sicher, dass ich die würde meistern können. Und wenn ich ein wenig weiterdachte: zwei Lesben auf einmal hier zu haben, könnte vielleicht sogar reizvoll werden. Aber so weit waren wir ja noch lange nicht. Oder?

Im Moment jedenfalls lag Susanne mit weiterhin auf dem Rücken gefesselten Händen neben mir. Zusammengekrümmt vor Schmerzen, die Beine angezogen, drehte sie mir den Rücken zu. Wobei ihr offenbar nicht bewusst war, dass sie mir dabei nicht nur ihren Rücken, sondern auch einen wundervollen Po zuwandte.

Ich musste an den Moment von vorhin denken, wo ich meinen harten Schwanz durch ihre Arschritze gezogen hatte. Für einen kurzen Augenblick war meine Schwanzspitze ja an ihrem eng aussehenden Arschloch verharrt, bevor ich ihn dann doch voller Geilheit in ihre „vorgewärmte“ Möse gerammt hatte. Aber bei dem Anblick ihrer Rückseite wurde ich sofort wieder ein wenig steif und der Gedanke, sie auch noch in den Arsch zu ficken, setzte sich noch fester in meinem Kopf fest. Aber zunächst hieß es für mich erst einmal, mich ein wenig auszuruhen.

Um sicherzugehen, dass Susanne nicht doch noch einmal einen weiteren Fluchtversuch unternehmen würde, holte ich weitere Kabelbinder aus meinem Rucksack. Ich hatte ja genug davon in verschiedenen Größen eingepackt. Mit einem der längeren fesselte ich nun auch ihre Knöchel zusammen, so dass sie mir nicht mehr weglaufen konnte. Dann drehte ich sie auf den Rücken und befestigte mit einem festen Seil zusätzlich ihre Handgelenke am Bettrahmen. Nun konnte ich sicher sein, dass sie sich nicht vom Bett wegbewegen könnte.
Ein Knebel war zum Glück ja nicht notwendig, da hier niemand etwaige Hilfeschreie hören konnte, wenn nicht gerade ein Spaziergänger oder Wanderer unmittelbar am Haus vorbeilaufen würde. Was unwahrscheinlich war, weil hier kein Wanderweg vorbeiführte.

Die Vergewaltigung hatte jedenfalls für den Moment meine Lust gestillt. Aber ich war mir sicher, dass sie schon bald wieder erwachen würde. Bis dahin würde ich erst einmal andere Gelüste stillen.

Ich hatte vorhin in der Küche einen sicherlich nicht billigen Kaffeevollautomaten gesehen, mit dem man verschiedene Kaffeearten herstellen konnte. Und jetzt hatte ich Lust auf Kaffee, und zwar erst einmal auf einen richtig starken.

Neben dem Kaffeeautomaten standen mehrere Kaffeetassen in verschiedenen Größen aufgereiht. Ich ergriff eine elegant aussehende Espressotasse, schaute nach, ob der Wassertank der Maschine auch aufgefüllt war, und drückte auf die entsprechende Taste. Nach kurzer Vorwärmzeit floss dann auch tatsächlich ein lecker riechender Espresso in die Tasse.
Ich blieb neben dem Kaffeeautomaten stehen und genoss einen wirklich guten Espresso. Man merkte, dass Susanne in einem Café arbeitete und sich mit Kaffee auskannte.

So, der erste Durst war gestillt, aber ich hatte noch mehr Kaffeedurst. Also nahm ich ein ebenfalls bereitstehendes Glas für Latte Macchiato und ließ mir von der Maschine auch hiervon ein Glas füllen. Wobei mir bei dem Wort Latte gleich noch etwas anderes in den Sinn kam.
Vor mich hin grinsend, kehre ich mit dem Latteglas zurück ins Schlafzimmer und setzte mich neben Susanne aufs Bett. Und zwar so, dass ich dieses Mal nicht hinter ihr saß, sondern direkt neben ihrem Gesicht. Und tastete dabei mit der freien Hand nach einer ihrer Brüste.

Verzweifelt blickte sie mich mit ihrem verheulten Gesicht an. „Was wollen Sie denn noch? Sie haben doch bekommen, was sie wollten. Bitte gehen Sie. Ich werde Sie auch nicht bei der Polizei anzeigen!“ Sichtlich mühsam kamen ihr diese Worte über die trockenen Lippen.

Ich verstärkte meinen Griff an ihrer Brust noch ein wenig, woraufhin sie wieder vor Schmerz das Gesicht verzog.

„Susanne, warum sollte ich schon gehen? Der Spaß hat doch gerade erst angefangen und der Tag – und sicherlich auch die Nacht – sind noch lang. Und dass du mich nicht anzeigen wirst, davon bin ich überzeugt.“

Ich stellte das Latteglas auf den Nachttisch und griff nach dem dort stehenden Bild ihres „Mannes“.

„Hübscher „Kerl“, die könnte mir auch gefallen!“ lachte ich Susanne ins Gesicht. „Wie heißt die bzw. der Süße denn?“

Susanne errötete und versuchte, den Kopf zur Seite wegzudrehen. Was ihr in ihrer liegenden Position aber nicht so richtig gelang. Jedenfalls schwieg sie verbissen.
Was nicht weiter schlimm war. Denn als ich den Glasrahmen, in dem das Bild steckte, umdrehte, fand ich auf der Rückseite eine Widmung geschrieben: „Für Su, in ewiger Liebe, dein Mike!“

Mike? Das ist doch die Abkürzung für Michael. Also hieß ihr Mann wohl Michaela.

„Mike? Ein wirklich männlicher Name. Ist er denn auch im Bett so männlich, dein Mike?“

Lachend hielt ich Susanne das Bild vor das Gesicht. „Was Mike wohl dazu gesagt hätte, wenn er eben hätte zusehen können? Vielleicht hätte er ja sogar Lust bekommen, mitzumachen, dir endlich deine Jungfernschaft zu rauben. Denn bestimmt ist er schon ganz geil darauf, dich endlich einmal richtig „ficken“ zu können!“
Während ich das Bild auf den Nachttisch zurückstellte, fing Susanne wieder an zu heulen. Offenbar hatte ich da einen wunden Punkt in ihrer Beziehung zu Mike getroffen. Was ich mir merken musste, wer weiß, wozu das noch gut sein konnte!

Ich überlegte, wie ich weiter verfahren sollte. Ein kleines Mittagsschläfchen machen? Wäre eigentlich von der Zeit her passend. Doch ich war viel zu aufgedreht, um jetzt schlafen zu können. Außerdem spürte ich, wie mein Schwanz sich langsam, aber sicher wieder erholte. Also vielleicht doch erst mal noch eine Runde Sex?

Ich schaute auf die bis auf die Strümpfe, die sie noch immer anhatte, nackt auf dem Bett liegende Susanne hinab. Eigentlich mochte ich es nicht, wenn Frauen schon völlig nackt waren, bevor ich mit ihnen Sex hatte. Aber hier konnte man ja bestimmt abhelfen. Ich hatte ja vorhin in einer Kommode die Unterwäsche gesehen, die Susanne dort verstaut hatte. Und in ihrem Kleiderschrank hingen jede Menge Klamotten, die sie darüber anziehen konnte. Wie sie dann später die Kleidung wieder ablegen würde, das hinge dann von ihrem weiteren Verhalten ab.

Also erst einmal eine kleine Modenschau veranstalten, bevor ich sie wieder ficken würde? Nun, warum auch nicht. Würde bestimmt unterhaltsam werden. Zumindest für mich.
Also erhob ich mich vom Bett, stellte das inzwischen leer getrunkene Latteglas auf die Spüle und trat zu der im Schlafzimmer stehenden Kommode. Die glücklicherweise sogar so stand, dass Susanne mitbekommen würde, was ich dort vorhatte.

Nun, zunächst würde ich mir einmal Unterwäsche aussuchen, die mir gefallen würde.

Ich zog die oberste Schublade auf. Fein säuberlich aufgereiht lagen da ungefähr zwei Dutzend BH’s in allen Farben. Weiß, Schwarz, Rot, Rosa und noch viel Zwischentöne. Da Susanne ja noch die schwarzen Strümpfe anhatte, nahm ich erst einmal alle schwarzen BH aus der Schublade und legte sie neben Susanne aufs Bett. Schwarz war eh meine Lieblingsfarbe, also ließ ich die anderen erst einmal unbeachtet in der Schublade liegen. Vielleicht könnten die ja später noch zum Einsatz kommen.

Susanne schaute mich mit großen Augen an, als ich einen BH nach dem anderen in die Hand nahm. Sie genau betrachtete, sie befühlte. Es befanden sich sowohl richtige Schalen-BH’s als auch spitzenbesetzte, zarte Teile darunter, die sich gut anfühlten. Da würde mir die Auswahl schwerfallen. Also erst einmal schauen, welche Höschen sich da in dieser Wunderkommode befanden.

Und ja, in der zweiten Schublade befanden sich tatsächlich ihre Slips. Noch viel mehr, als sie BH’s hatte. Was ja eigentlich auch zu erwarten war, denn normalerweise hatten Frauen immer mehr Slips als Oberteile.

Auch hier befanden sich alle möglichen Farben, jeweils passend zu den BH, die ich in der obersten Schublade gefunden hatte. Aber da ich mich ja nun schon mal für schwarz entschieden hatte, nahm ich auch nur die schwarzen Höschen aus dem Kasten und legte sie neben die Oberteile.
Dann nahm ich ein Höschen nach dem anderen in die Hand. Schnupperte an ihnen, alle rochen frisch wie der Frühling. Susanne nutze offenbar bei der Wäsche einen besonders angenehm riechenden Weichspüler. Lecker! Ich freute mich schon darauf, eines der Teile auszusuchen und es ihr anzuziehen. Und dann meine Nase zwischen ihre Schenkel zu stecken. Aber welches? Die Auswahl schien nahezu riesig.

Auch hier hatte ich die Wahl. Ganz normale Höschen, ohne irgendwelche Extras. Slips, bei denen nur die Nähte mit Spitzen besetzt waren. Seidenhöschen, die sich besonders weich in meinen Händen anfühlten. Oder etwa die Höschen, die ganz aus zarter Spitze bestanden? Die Qual der Wahl, dachte ich für mich.

Aber zunächst wollte ich noch nachsehen, was die beiden untersten Schubladen enthielten.

Nun, die nächste Schublade enthielt gleich zwei Arten von Wäsche. Zum einen Strümpfe, hier allerdings fast alles in Schwarz. Überwiegend Nylonstrümpfe, zart, nur mit einer Naht auf der Rückseite. Aber auch spitzenbesetzte, halterlose Strümpfe und dazu passende Strumpfhalter. Das wäre doch etwas Passendes, dachte ich für mich. Und dann enthielt die Schublade noch eine Handvoll schwarzer und weißer Korsagen.

Korsagen! Wenn ich bei Frauenwäsche auf etwas stand, dann waren das Korsagen! Also nahm ich auch hier die schwarzen aus der Schublade und wog sie in der Hand. Eine gefiel mir besonders gut. Sie bestand aus feinem, weichem Leder. Vorne mit silberfarbenen Haken zu schließen und hinten mit den üblichen Schnüren, die hier aber auch aus feinsten Lederriemchen bestand.

Ja, meine Wahl fiel auf diese Korsage. Dazu einen passenden Strumpfgürtel. Strümpfe hatte sie ja noch an, die würden sich sicherlich daran befestigen lassen. Den Rest der Sachen legte ich zunächst einmal in die Schubladen zurück.

Und dann packte mich die Neugierde und ich öffnete auch noch die unterste Schublade. Und hier erwartete mich dann die größte Überraschung: Sexspielzeug in allen Varianten!
Hand- und Fußfesseln, ebenfalls aus feinstem Leder gefertigt. Ein Paddle, natürlich auch vom Feinsten. Zwei unterschiedlich große Peitschen mit Lederstriemen. Ein Mundknebel. Eine lederne Augenbinde. Ein Lederhalsband mit Schlaufen, an denen man die silbern glänzenden Ketten befestigen konnte, die sich ebenfalls dort befanden. Eine von den beiden Ladies schien wohl einen Fetisch für Leder zu haben. Susanne? Oder doch wohl eher Mike, ihr Mann?

Dazu Dildos in verschiedenen Materialien, Farben und Formen. Wunderschöne Glasdildos, Dildos aus Kunststoff. Und dann das Prachtstück, das ich aus der Schublade und in die Hand nahm: ein noch in einer ungeöffneten Verpackung liegender, nahezu naturecht gefertigter schwarzer Umschnalldildo, ungefähr 20 cm lang und in der dazu passenden Dicke. Ja, das war wohl Mikes Lieblingsspielzeug. Zu gerne würde ich da zusehen, wie er Susanne damit entjungferte. Was ja nun aber zu seinem Pech nicht mehr möglich sein würde…
Diesen Dildo hielt ich dann auch lachend Susanne vor das Gesicht. „Hat dein Süßer dieses Ding etwa dafür aufgehoben, dich in der Hochzeitsnacht zu entjungfern?“

Susanne errötete bis zu den Haarspitzen und bestätigte damit meine Vermutung.

Ich schüttelte grinsend den Kopf. „Schade, da wird der Gute nun leider zu spät kommen. Und ich befürchte, auch dein Arsch wird nicht mehr jungfräulich sein, wenn ich mit dir fertig bin!“

Susanne zuckte zusammen und drehte ihr Gesicht wieder von mir weg, versuchte sich wieder zusammenzurollen, was ihr aber nicht gelang.

Nun, etwas fehlte noch zum Outfit. Deshalb ging ich zum Kleiderschrank. Öffnete eine der Rolltüren. Dahinter befanden sich jede Menge Klamotten. Jeans, Stoffhosen, Blusen, Röcke. Alles schick, aber nicht so recht zu dem passend, was ich eben ausgesucht hatte. Also schob ich auch die zweite Türe auf. Und siehe da, hier befand sich das, was ich sicherlich brauchen könnte: Fetischklamotten, alle in Schwarz und die meisten ebenfalls aus Leder.

Ich schaute in aller Ruhe die Teile durch, bis mir ein schickes Lederkleid in die Hände fiel. Gerade so lang, dass man wahrscheinlich den Rand der Seidenstrümpfe noch erkennen konnte. Vorne mit einem Reißverschluss zu verschließen und wieder zu öffnen, so dass auch die Korsage zur Geltung kommen würde. Und auch das Lederhalsband würde sicherlich gut dazu passen. Also holte ich auch dieses und eine dafür wie gemachte Kette mit Gliedern aus der untersten Schublade.

Dann warf ich alles aufs Bett und wandte mich wieder Susanne zu.

„So, Süße, wir wollen ja nicht, dass du frierst. Ich werde dich jetzt von den Fesseln befreien. Und dann wirst du ein Teil nach dem anderen anziehen und wir werden hier erst einmal eine kleine Modenschau veranstalten!“

Susanne schluckte schwer, als sie endgültig verstand, was ich mit ihr vorhatte.
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