Schlechtes Betriebsklima

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
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Claire
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by Claire »

Ok, schauen wir uns das mal an.

Ich stimme zu, dass "Schlechtes Betriebsklima" eine bessere Übersetzung ist als "Toxisches Arbeitsumfeld". Ich hätte bei "hostile" auch nicht direkt an "toxisch" sondern an "feindselig" gedacht. Aber mehr als das wirkt "Arbeitsumfeld" hier ungelenk und "Betriebsklima" deutlich natürlicher. Ich würde jetzt noch erwägen "Schlechtes" gegen etwas anderes auszutauschen. Mein erster Gedanke wäre "Angespanntes Betriebsklima". Das ist spezifischer als "schlecht" und es gibt definitiv Spannungen in der Geschichte, die sich entladen. "Gereiztes" könnte auch funktionieren.

Schauen wir uns das mal Absatz für Absatz an.


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Original wrote:"Fucking bitch!“ Harold Miller muttered under his breath. Just seconds ago Mrs. Oda had passed by his office door. By god, he hated that god-damned Asian bitch! Couldn’t stop thinking about how she humiliated him.
Übersetzung wrote:“Verdammtes Miststück!” knurrte Harold Miller leise. Vor wenigen Sekunden war Ms. Oda an der Glastür zu seinem Büro vorbeigegangen und er wurde schmerzhaft an seine am Vormittag gehaltene Präsentation erinnert. Wie er dieses gottverdammte asiatische Miststück hasste! Egal wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören daran zu denken, wie sie ihn erniedrigt hatte.
Ich merke direkt, dass du dir im Deutschen mehr Details gönnst wie die Glastür. Interessant auch, dass aus Mrs. Oda Ms. Oda wird. Mrs. ist ja mittlerweile etwas veraltet im Englischen.

Ich finde die Übersetzung gelungen. Ich hätte "bitch" wahrscheinlich wenigstens einmal als "Schlampe" übersetzt und mich für "gedemütigt" statt erniedrigt entschieden.

Der Satz:

"Egal wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören daran zu denken, wie sie ihn erniedrigt hatte."

ist etwas langatmig im Vergleich zum Englischen

"Couldn’t stop thinking about how she humiliated him"

Ich hätte wahrscheinlich so was hier versucht.

"Ihm ging nicht aus dem Kopf, wie sie ihn gedemütigt hatte."


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Original wrote:From her first day on the job she had it in for him. Snide comments regarding his abilities and previous work experience. As if he was at fault for failing his stints into self-employment. Surely it wasn’t the market, or unfair competition, it had to be him!
Sie hatte es von Tag eins an auf ihn abgesehen. Niemals offen und direkt, sondern immer hinten herum. Abfällige Bemerkungen über seine Befähigungen und Arbeitserfahrung. Als wäre es seine Schuld gewesen, dass seine drei Anläufe in die Selbstständigkeit gescheitert waren. Natürlich war es nicht der Markt oder unfaire Konkurrenz. Nein, es konnte ja nur an ihm liegen.
Ich hätte "von Tag eins an" wahrscheinlich als "vom ersten Tag an" übersetzt. Liest sich flüssiger für mich.

"Niemals offen und direkt, sondern immer hinten herum." ist neu im Deutschen. Vielleicht ein bisschen mehr Detail? Zum Beispiel: "Niemals offen und direkt, sondern immer diese kleinen Sticheleien hinten herum. "

"Abfällige Bemerkungen über seine Befähigungen und Arbeitserfahrung." - "Befähigungen" liest sich für mich wie der Versuch das Englische "abilities" zu sehr eins zu eins zu übersetzen. "Ability" ist im Englischen Sprachgebrauch für mein Empfinden deutlich geläufiger als "Befähigung" im Deutschen. Besser wäre hier in meinen Augen: "Ständig diese abfälligen Bemerkungen über seine angeblich mangelnde Kompetenz und unzureichende Arbeitserfahrung!" Das liest sich mehr wie eine empörte Beschwerde für mich.

"dass seine drei Anläufe in die Selbstständigkeit gescheitert waren" - Das wirkt mir auch etwas zu nah am englischen Original. Natürlicher in meinen Augen: "dass seine drei Versuche sich selbstständig zu machen gescheitert waren"

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Original wrote:At times he overheard colleagues implying he only worked here because his uncle was Head of HR. No doubt about who started those rumours.
Übersetzung wrote:Hin und wieder hatte er Teile von Gesprächen aufgeschnappt, in denen angedeutet wurde, dass er nur hier arbeiten konnte, weil sein Onkel Head of HR war und ihm unter die Arme griff. Die Gerüchte gingen ohne Zweifel ebenfalls von ihr aus.
Ich fand den expliziten Verweis im Englischen auf die Kollegen gut. "dass er nur hier arbeiten konnte" gefällt mir am wenigsten hier. Ich hätte es so versucht: "Manchmal bekam er mit wie Kollegen darüber sprachen, dass er seinen Job nur der Tatsache verdankte, dass sein Onkel Head of HR war." Das "unter die Arme griff" wirkt redundant auf mich.

"Die Gerüchte gingen ohne Zweifel ebenfalls von ihr aus." - Hier würde ich "Die" durch "Diese" ersetzen. Das entspricht dem Englischen "those" besser und es macht den Bezug zum vorherigen Satz klar. "Die Gerüchte" könnten ein unabhängiger Punkt von der implizierten Vetternwirtschaft im vorherigen Satz sein. "Diese" macht unmissverständlich klar, dass damit der Vorwurf der Vetternwirtschaft gemeint ist.


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For three years he was treading water! Working overtime day after day to get the job done. No one thanked him of course! He was even insulted by offering him coaching on “office management” to improve his efficiency!
Seit drei Jahren trat er in dieser verdammten Firma nun auf der Stelle! Leistete Überstunden tagein tagaus, um etwas voranzubringen. Aber dankte ihm jemand dafür? Natürlich nicht! In seinem letzten Personalgespräch beleidigte man ihn sogar mit dem Vorschlag Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern. Als wäre er ein verdammter Idiot!
Die deutsche Version ist in meinen Augen schlicht eine klare Verbesserung gegenüber dem Englischen. Gerade der Satz "He was even insulted by offering him coaching on “office management” to improve his efficiency!" liest sich clunky für mich.

Wenn ich etwas ändern würde, dann folgendes. Aus:

"In seinem letzten Personalgespräch beleidigte man ihn sogar mit dem Vorschlag Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern."

mach:

"In seinem letzten Personalgespräch erdreistete sich Ms. Oda sogar ihm vorzuschlagen Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern!"

"beleidigte man ihn" ist etwas distanziert und passiv. "Ms. Oda erdreistete" sich ist deutlich aufgebrachter und persönlicher.
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Wenn du das als hilfreich empfindest, kann ich den Rest des Texts ähnlich durchgehen. :) Generell mag ich deine Übersetzung. Du klebst nicht zu sehr am Original, sondern gönnst dir Freiheiten, die dem Text gut tun. Da merkt man, dass hier keine KI die Arbeit macht, oder zumindest nicht allein.
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AdmiralPiet
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by AdmiralPiet »

@Claire
Ich werde vermutlich morgen ein wenig ausführlicher antworten können.
Nur ein paar Anmerkungen hier:

- Ms. / Mrs. war keine bewusste Entscheidung sondern schlicht ein Fehler. Ursprünglich stand da auch Frau Oda, was aber überhaupt nicht "klingen wollte"

- die Details im deutschen: Ich habe mich gerade selbst darüber gewundert bis mir klar wurde wo der Hund begraben liegt. Die Geschichte war länger als 1000 Worte. Ich habe sie gekürzt um darunter zu kommen und das Dokument neu abgespeichert. Offenbar hab ich im Arbeitseifer die längere Version übersetzt :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: FUCK!!!!!!!
Das erklärt auch warum die übersetzte Variante länger war als 1000. Ich habs darauf zurückgeschoben dass Deutsch mehr Platz braucht. Sollte ich das korrigieren?

- KI kam tatsächlich so gut wie nicht zum Einsatz. Wenn, dann meist als Übersetzer einzelner Begriffe
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by Shocker »

AdmiralPiet wrote: Mon Feb 02, 2026 11:02 pm @Claire
Ich werde vermutlich morgen ein wenig ausführlicher antworten können.
Nur ein paar Anmerkungen hier:

- Ms. / Mrs. war keine bewusste Entscheidung sondern schlicht ein Fehler. Ursprünglich stand da auch Frau Oda, was aber überhaupt nicht "klingen wollte"

- die Details im deutschen: Ich habe mich gerade selbst darüber gewundert bis mir klar wurde wo der Hund begraben liegt. Die Geschichte war länger als 1000 Worte. Ich habe sie gekürzt um darunter zu kommen und das Dokument neu abgespeichert. Offenbar hab ich im Arbeitseifer die längere Version übersetzt :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: :sweatgrin: FUCK!!!!!!!
Das erklärt auch warum die übersetzte Variante länger war als 1000. Ich habs darauf zurückgeschoben dass Deutsch mehr Platz braucht. Sollte ich das korrigieren?

- KI kam tatsächlich so gut wie nicht zum Einsatz. Wenn, dann meist als Übersetzer einzelner Begriffe
Wenn Du mit der längeren Version glücklich warst, und nur wegen des Limits gekürzt hast, fände ich es schön die längere Fassung hier in der Übersetzung zu lassen. Das gibt beiden Versionen eine eigene Note.
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Claire
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by Claire »

@AdmiralPiet Aus meiner Erfahrung Späte Genugtuung ins Englische zu übersetzen kann ich sagen: Die englische Übersetzung hat geringfügig mehr Wörter aber deutlich weniger Zeichen als das deutsche Original. Tendenziell braucht Deutsch typischerwese weniger Wörter als Englisch aufgrund der Komposition mehrerer Wörter in ein längeres. Aber das macht den Text nicht kürzer, sondern erhöht die durchschittliche Wortlänge.
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AdmiralPiet
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by AdmiralPiet »

Claire wrote: Mon Feb 02, 2026 10:43 pm Ok, schauen wir uns das mal an.
Endlich, endlich schaffe ich es zu antworten
Ich stimme zu, dass "Schlechtes Betriebsklima" eine bessere Übersetzung ist als "Toxisches Arbeitsumfeld". Ich hätte bei "hostile" auch nicht direkt an "toxisch" sondern an "feindselig" gedacht. Aber mehr als das wirkt "Arbeitsumfeld" hier ungelenk und "Betriebsklima" deutlich natürlicher. Ich würde jetzt noch erwägen "Schlechtes" gegen etwas anderes auszutauschen. Mein erster Gedanke wäre "Angespanntes Betriebsklima". Das ist spezifischer als "schlecht" und es gibt definitiv Spannungen in der Geschichte, die sich entladen. "Gereiztes" könnte auch funktionieren.
Inhaltlich korrekt, aber das subjektive empfinden gibt dem "schlechten" den Vorzug vor "angespanntem" und "gereiztem"


Ich merke direkt, dass du dir im Deutschen mehr Details gönnst wie die Glastür. Interessant auch, dass aus Mrs. Oda Ms. Oda wird. Mrs. ist ja mittlerweile etwas veraltet im Englischen.
Die Details kommen tatsächlich daher dass ich wie in einem früheren Post erwähnt die "falsche" Version übersetzt habe.
Ms. und Mrs. war keine Bewusste Entscheidung, sondern ein Versehen.
Am Anfang hatte ich "Frau Oda", aber das klang dann doch zu spröde, vor allem im Kontext in dem die Geschichte spielt.
Ist ja auch in vielen Serien so dass von Mister Smith und nicht Herr Smith gesprochen wird.
Ich finde die Übersetzung gelungen. Ich hätte "bitch" wahrscheinlich wenigstens einmal als "Schlampe" übersetzt und mich für "gedemütigt" statt erniedrigt entschieden.
Bei "gedemütigt" gehe ich mit. Passt in diesem Kontext besser.
Der Satz:
"Egal wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören daran zu denken, wie sie ihn erniedrigt hatte."
ist etwas langatmig im Vergleich zum Englischen
"Couldn’t stop thinking about how she humiliated him"
Ich hätte wahrscheinlich so was hier versucht.
"Ihm ging nicht aus dem Kopf, wie sie ihn gedemütigt hatte."
Auch hier: Gehe ich mit. Meine Übersetzung ist tatsächlich zu lang.
Ich übersetze relativ direkt und versuche dann das Resultat "feinzuschleifen".
Manchmal würde eine freiere Übersetzung den Ton besser treffen.
Ich hätte "von Tag eins an" wahrscheinlich als "vom ersten Tag an" übersetzt. Liest sich flüssiger für mich.
Jup
"Niemals offen und direkt, sondern immer hinten herum." ist neu im Deutschen. Vielleicht ein bisschen mehr Detail? Zum Beispiel: "Niemals offen und direkt, sondern immer diese kleinen Sticheleien hinten herum. "

"Abfällige Bemerkungen über seine Befähigungen und Arbeitserfahrung." - "Befähigungen" liest sich für mich wie der Versuch das Englische "abilities" zu sehr eins zu eins zu übersetzen. "Ability" ist im Englischen Sprachgebrauch für mein Empfinden deutlich geläufiger als "Befähigung" im Deutschen. Besser wäre hier in meinen Augen: "Ständig diese abfälligen Bemerkungen über seine angeblich mangelnde Kompetenz und unzureichende Arbeitserfahrung!" Das liest sich mehr wie eine empörte Beschwerde für mich.
Kommt ebenfalls aus der langen Version.
"Never open and to his face, but always backstabbing. " war das Original, und wirkte da schon etwas ungelenk, weshalb es auch der Schere zum Opfer fiel.
Kompetenz klingt tatsächlich besser, tatsächlich werden beide Begriffe in meinem Arbeitsumfeld (QM) relativ häufig gebraucht. Allerdings nicht im normalen Alltag, sondern in den eher verkopften Normen und Audits.
"dass seine drei Anläufe in die Selbstständigkeit gescheitert waren" - Das wirkt mir auch etwas zu nah am englischen Original. Natürlicher in meinen Augen: "dass seine drei Versuche sich selbstständig zu machen gescheitert waren"
Ebenfalls klar besser.
Original wrote:At times he overheard colleagues implying he only worked here because his uncle was Head of HR. No doubt about who started those rumours.
Übersetzung wrote:Hin und wieder hatte er Teile von Gesprächen aufgeschnappt, in denen angedeutet wurde, dass er nur hier arbeiten konnte, weil sein Onkel Head of HR war und ihm unter die Arme griff. Die Gerüchte gingen ohne Zweifel ebenfalls von ihr aus.
Ich fand den expliziten Verweis im Englischen auf die Kollegen gut. "dass er nur hier arbeiten konnte" gefällt mir am wenigsten hier. Ich hätte es so versucht: "Manchmal bekam er mit wie Kollegen darüber sprachen, dass er seinen Job nur der Tatsache verdankte, dass sein Onkel Head of HR war." Das "unter die Arme griff" wirkt redundant auf mich.
War ebenfalls im Original als "and helped him". Mit gutem Grund geschnitten.
"dass er nur hier arbeiten konnte" wirkt tatsächlich sehr sperrig.
Die deutsche Version ist in meinen Augen schlicht eine klare Verbesserung gegenüber dem Englischen.
:)
Wenn ich etwas ändern würde, dann folgendes. Aus:

"In seinem letzten Personalgespräch beleidigte man ihn sogar mit dem Vorschlag Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern."

mach:

"In seinem letzten Personalgespräch erdreistete sich Ms. Oda sogar ihm vorzuschlagen Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern!"

"beleidigte man ihn" ist etwas distanziert und passiv. "Ms. Oda erdreistete" sich ist deutlich aufgebrachter und persönlicher.
In meiner Vorstellung war Ms. oda da gar nicht anwesend :think:
Ich hatte vor dem inneren Auge ihn und seinen Vorgesetzten, eben weil auch andere sehen dass er nix kann.
Aber Ms. Oda dafür zu verwenden hätte das ganze sicher noch etwas zugespitzt.
Wenn du das als hilfreich empfindest, kann ich den Rest des Texts ähnlich durchgehen. :) Generell mag ich deine Übersetzung. Du klebst nicht zu sehr am Original, sondern gönnst dir Freiheiten, die dem Text gut tun. Da merkt man, dass hier keine KI die Arbeit macht, oder zumindest nicht allein.
Ob ich diese Übersetzung hier nochmal überarbeite weiß ich noch nicht.
Aber ein paar Pointer auf besonders gute oder eben schlechte stellen wären sicherlich ganz hilfreich, auch für künftige Projekte.
Natürlich nur unter der Maßgabe dass du Zeit und Lust hast.
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by JTCK »

Vielen Dank für die Übersetzung. Ich habe die Geschichte auf Englisch bereits geschätzt, auf Deutsch tue ich das noch mehr. Kurzgeschichten sind oft nicht so meins, aber diese hier funktioniert für mich sehr gut. Gerade auch das offene Ende.
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AdmiralPiet
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by AdmiralPiet »

JTCK wrote: Sun Apr 05, 2026 11:44 am Vielen Dank für die Übersetzung. Ich habe die Geschichte auf Englisch bereits geschätzt, auf Deutsch tue ich das noch mehr. Kurzgeschichten sind oft nicht so meins, aber diese hier funktioniert für mich sehr gut. Gerade auch das offene Ende.
Gerne. Freut mich dass es gefällt!
Sind Geschichten in deutscher Sprache allgemein bei dir höher angesiedelt, oder ist mir deutsch tatsächlich besser gelungen?
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Re: Schlechtes Betriebsklima

Post by JTCK »

Ich muss gestehen, ich habe jetzt nicht so gründlich wie Claire beide Versionen verglichen. Aber Deutsch als Muttersprache bevorzuge ich generell ganz eindeutig. Das fällt mir einfach leichter und da achte ich schon auch auf sprachliche Feinheiten. Im Englischen befürchte ich immer, dass mir davon vieles entgeht.
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