Teaser: Sie hingegen war von der Zentrale der Muttergesellschaft in Osaka geschickt worden. Als „Beraterin“ um die Niederlassung in Houston „auf Vordermann zu bringen“. Arrogant überging sie hart arbeitende Leute, sah verächtlich auf die Arbeitskultur herunter, stellte lange praktizierte Arbeitsweisen auf den Kopf. Es gab kaum etwas das sie nicht vergiftet hatte. Wenn die scheiß Japsen alles so viel besser konnten, wie kam es dann dass die Vereinigten Staaten sie in den Arsch gefickt hatten? Höchste Zeit dass jemand das mit ihrem schönen Arsch machte!
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Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
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Titel:Schlechtes Betriebsklima
Autor:AdmiralPiet
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Dies ist die deutsche Übersetzung meiner Geschichte Hostile work environment
Diese war Part des Flash Fiction Tournaments. Durch die Übersetzung wurde sie jedoch länger und ist nun in der Kategorie "Short"
Die Geschichte ist somit von einem deutschsprachigen Autor ursprünglich in englischer Sprache geschrieben und dann rückübersetzt.
Das Thema der Turnierrunde war "Cherry Picking". Dadurch mussten ein paar Stellen abgeändert werden da das Wortspiel nicht mehr funktionierte.
Der Handlungsort bleibt Houston, Texas.
Edit: Aufgrund eines Kommentars von @Shocker habe ich den Titel von der sehr direkten, aber ungeschliffenen Übersetzung "Toxisches Arbeitsumfeld" zu "Schlechtes Betriebsklima" geändert
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Schlechtes Betriebsklima
“Verdammtes Miststück!” knurrte Harold Miller leise. Vor wenigen Sekunden war Ms. Oda an der Glastür zu seinem Büro vorbeigegangen und er wurde schmerzhaft an seine am Vormittag gehaltene Präsentation erinnert. Wie er dieses gottverdammte asiatische Miststück hasste! Egal wie sehr er es versuchte, er konnte nicht aufhören daran zu denken, wie sie ihn erniedrigt hatte.
Sie hatte es von Tag eins an auf ihn abgesehen. Niemals offen und direkt, sondern immer hinten herum. Abfällige Bemerkungen über seine Befähigungen und Arbeitserfahrung. Als wäre es seine Schuld gewesen, dass seine drei Anläufe in die Selbstständigkeit gescheitert waren. Natürlich war es nicht der Markt oder unfaire Konkurrenz. Nein, es konnte ja nur an ihm liegen.
Hin und wieder hatte er Teile von Gesprächen aufgeschnappt in denen angedeutet wurde, dass er nur hier arbeiten konnte, weil sein Onkel Head of HR war und ihm unter die Arme griff. Die Gerüchte gingen ohne Zweifel ebenfalls von ihr aus.
Seit drei Jahren trat er in dieser verdammten Firma nun auf der Stelle! Leistete Überstunden tagein tagaus, um etwas voranzubringen. Aber dankte ihm jemand dafür? Natürlich nicht! In seinem letzten Personalgespräch beleidigte man ihn sogar mit dem Vorschlag Schulungen für „Büromanagement“ zu besuchen, um seine Effizienz zu steigern. Als wäre er ein verdammter Idiot!
Sie hingegen war von der Zentrale der Muttergesellschaft in Osaka geschickt worden. Als „Beraterin“ um die Niederlassung in Houston „auf Vordermann zu bringen“. Arrogant überging sie hart arbeitende Leute, sah verächtlich auf die Arbeitskultur herunter, stellte lange praktizierte Arbeitsweisen auf den Kopf. Es gab kaum etwas das sie nicht vergiftet hatte. Wenn die scheiß Japsen alles so viel besser konnten, wie kam es dann dass die Vereinigten Staaten sie in den Arsch gefickt hatten? Höchste Zeit dass jemand das mit ihrem schönen Arsch machte!
Harold sah sein Ende bereits seit einiger Zeit kommen. Früher oder später würde sie es schaffen ihn rauswerfen zu lassen. Es war offensichtlich dass das Verhältnis zu seinem Vorgesetzten sich von Woche zu Woche verschlechterte. Also hatte er einen eigenen Vorschlag für einen Strategieplan entwickelt. Es hatte einige Mühe gekostet den CEO Mr. Hershey davon zu überzeugen seine Ideen präsentieren zu dürfen. Er musste sich sogar dafür rechtfertigen überhaupt daran zu arbeiten während sich auf seinem Schreibtisch die Arbeit auftürmte.
Sie war dabei ebenfalls mit im Raum. Sie ließ ihn seine Präsentation ohne Unterbrechungen halten, aber er konnte es förmlich spüren wie sie die mandelförmigen Augen rollte sobald er ihr den Rücken zuwandte. Und wann immer er zu ihr sah musste er Acht geben den Blick nicht zu lange auf ihren üppigen Brüsten ruhen zu lassen. Ihre Kleidung bewegte sich immer innerhalb der Richtlinien, aber die Schlampe mochte es die Grenzen auszuloten. Sie wickelte naive Vorgesetzte mit ihren kurzen Röcken um den Finger. Und lenkte strauchelnde Kollegen mit tiefen Ausschnitten ab.
Er kannte ein Lokal unten am Hafen wo eine sexy Geschäftsfrau die sich auf der Bühne auszog Gefallen gefunden hätte. Wäre ein besserer Nutzen ihrer Talente gewesen als Platz im Büro zu vergeuden.
“Bei allem gebotenen Respekt Mr. Miller“ sagte sie nachdem er fertig war. „Ich weiß es zu schätzen wieviel Zeit und Aufwand in dieses Project geflossen sind, aber…“ Und dann zog sie vom Leder. Sein Plan wurde als völliger Bruch der Strategie der letzten zwei Jahren heruntergeputzt. Die Annahmen seien fehlerhaft, und die Schlussfolgerungen demzufolge auf Sand gebaut. Seine Marktanalyse sei unvollständig. Der Plan nicht ausgereift.
Er hatte versucht sich zu verteidigen, aber sie hatte dem schnell einen Riegel vorgeschoben: „Mr. Miller. Auch wenn ihr Plan umsetzbar wäre, was er aufgrund seiner Schwammigkeit nicht ist, können wir nicht über das folgende Hinwegschauen: Ihre Prämissen basieren auf Rosinenpickerei und sind daher Wertlos!“
Das hatte gesessen! Und jedes Mal wenn er daran zurück dachte wurde er wütend. „Rosinenpickerei!“ Arrogante Hure! Wochen harter Arbeit einfach weggewischt als Rosinenpickerei. Und Mr. Hershey sah es wohl ebenso.
Sein Handy vibrierte und lenkte ihn von seinem Zorn ab. Eine Textnachricht von Onkel Jim: „Was zur Hölle hast du dir dabei gedacht Harold?!“
Er stand auf. Dann war es jetzt offiziell. Wenn sogar Onkel Jim sich dieses mal auf ihre Seite stellte war seine Zeit in dieser Firma abgelaufen. Aber er würde nicht darauf warten rausgeworfen zu werden. Er würde in ihr Büro marschieren, ihr sagen was er sich seit zwei Jahren verkniff und fristlos kündigen. Vielleicht würde er ihr auch mal an die fetten Titten packen bevor er ging. Oder ihr die Bluse aufreißen. Sie zeigte ja schließlich gerne was sie hatte.
Es war spät, das Gebäude weitestgehend verlassen. Aber sie arbeitet oft spät. Faulenzerei auf Kosten der Firma. Als er bei ihrem Büro ankam war sie nicht da, aber das Licht noch an. Für einige wenige Sekunden schien Harold seiner Wut Herr zu werden. Doch dann sah er die Glasschale auf ihrem Schreibtisch. Nüsse, Cranberrys und… Rosinen.
“Rosinenpickerei?” knurrte er, während sein Zorn außer Kontrolle geriet “Das werden wir ja sehen!“ Er stürmte weiter und fand sie in der Küche. Für einen Moment betrachtete er sie. Hochhackige Schuhe, Strümpfe, Nadelstreifen-Rock, weiße Bluse. Klein, wie die meisten Japsen, aber mit der Statur einer Frau die viel Zeit im Fitnessstudio verbrachte.
Er stierte ihr auf den großen runden Arsch. Sie war am Telefon, sprach japanisch. Er hasste es. Sogar mehr als ihr perfektes Oxford-Englisch. Sprich gottverdammt noch mal amerikanisch!
Bevor er selbst begriff was passierte war er in die Küche gestürmt und hatte ihr einen Faustschlag verpasst. Sie brach zusammen und Harold starrte auf seine Faust. Geschockt. Dann sah er zu ihr hinunter. “Tätlicher Angriff” flüsterte eine Stimme in seinem Hinterkopf „Kein Weg zurück“ Sekunden später hatte er ihr die Bluse aufgerissen, und kurz darauf ihren BH. Seine Hände schlossen sich um die porzellanweißen Titten und drückten Kräftig zu. Ein schmerzerfülltes Stöhnen entwich ihrer Kehle. Ihr Blick war immer noch glasig.
Er hätte gerne weiter mit ihnen gespielt, aber er hatte nicht viel Zeit. Es hätte nicht geschadet etwas weiter voraus zu planen. Er begann gerade ihr in die Nippel zu beißen als er hörte wie sie versuchte etwas zu sagen. Während sie langsam wieder zu sich kam drehte er sie um und riss ihr Rock und Höschen herunter. Verwundert woher die Kraft kam. Ihr Hintern war genauso wie er ihn sich vorgestellt hatte: Wohlgeformt, groß, fest.
Er erinnerte sich an das was ihm zuvor durch den Kopf ging. Zeit dass jemand ihren Arsch fickte! Hatte sie schonmal jemanden rangelassen?
Sie fing an sich zu wehren, also nutze er sein Gewicht um sie am Boden zu fixieren während er ihre Handgelenke packte. Mit der anderen Hand befreite er seinen Schwanz. Steinhart, seit er die Küche betreten hatte. Er fand sofort den richtigen Winkel ….. Als sein Schwanz ihren Arsch dehnte wurde sie schlagartig hellwach und begann zu kreischen.
Es tat auch ihm weh seinen Penis in das unvorbereitete enge Loch zu zwingen. Aber es war egal. Die arrogante Hure schreien zu hören war erregender als alles was er je erlebt hatte. Nach Sekunden spürte er den Höhepunkt näher kommen. Irgendwo schrie jemand. Vermutlich der Sicherheitsdienst.
Seine Hand fand einen Nippel und kniff und zog brutal daran um sie noch lauter singen zu lassen. Und dann kam er. Es hatte weniger als eine Minute gebraucht bevor er seine Ladung in sie pumpte, aber er war sicher kein Fick seines Lebens würde sich jemals wieder so gut anfühlen…
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Ich freue mich über Rückmeldung zur Übersetzung.
Unter anderem habe ich teilweise englische Begriffe beibehalten.
Mr." und "Ms." anstelle von Herr/Frau
Oder "Head of HR" anstelle von Personalchef um zum Setting zu passen.
Schlechtes Betriebsklima
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AdmiralPiet
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Schlechtes Betriebsklima
Last edited by AdmiralPiet on Mon Feb 02, 2026 8:19 am, edited 1 time in total.
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Shocker
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
Mir ist natürlich klar das der Titel die direkte Übersetzung darstellt. Alternativ wäre vielleicht noch „schlechtes Betriebsklima“ denkbar.
Respekt für die Übersetzung.
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AdmiralPiet
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
Tatsächlich wäre das sogar besser. Der aktuelle funktioniert, aber "Schlechtes Betriebsklima" wäre tatsächlich natürlicher und besser.Shocker wrote: Mon Feb 02, 2026 1:01 amMir ist natürlich klar das der Titel die direkte Übersetzung darstellt. Alternativ wäre vielleicht noch „schlechtes Betriebsklima“ denkbar.
Wie "Vae Victis"
Darf ich dich als Titel-Autor anheuern?
Vielen Dank!Respekt für die Übersetzung.
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Claire
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
Ich habe kurz drüber gelesen und es liest sich insgesamt gut. Ich habe mein 2-Punkte Rating fürs Orginal direkt mal übertragen.
Ich mag die Geschichte immer noch. Wenn du möchtest, kann ich mal eine Gegenüberstellung von Original und Übersetzung Absatz für Absatz machen und schauen, ob ich da andere Entscheidungen getroffen hätte.
Eine generelle Anmerkung: Für mich leidet der Text etwas durch viele vergessene Kommas und Schwächen bei Groß- und Kleinschreibung. Wenn du das möchtest, kann ich da auch mal einen Blick drüber werfen. Aber ich weiß, dass da nicht jeder Fan von ist und das für wichtig hält. Ich möchte dir da nicht auf die Füße treten mit einer kleinlich wirkenden Kritik.
Eine generelle Anmerkung: Für mich leidet der Text etwas durch viele vergessene Kommas und Schwächen bei Groß- und Kleinschreibung. Wenn du das möchtest, kann ich da auch mal einen Blick drüber werfen. Aber ich weiß, dass da nicht jeder Fan von ist und das für wichtig hält. Ich möchte dir da nicht auf die Füße treten mit einer kleinlich wirkenden Kritik.
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AdmiralPiet
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
Danke!Claire wrote: Mon Feb 02, 2026 8:26 am Ich habe kurz drüber gelesen und es liest sich insgesamt gut. Ich habe mein 2-Punkte Rating fürs Orginal direkt mal übertragen.Ich mag die Geschichte immer noch. Wenn du möchtest, kann ich mal eine Gegenüberstellung von Original und Übersetzung Absatz für Absatz machen und schauen, ob ich da andere Entscheidungen getroffen hätte.
Eine Gegenüberstellung wäre sehr interessant. Aber natürlich nur wenn du Zeit und Lust dazu hast.
Ich weiß dass Groß- und Kleinschreibung ein Schwachpunkt ist. Ich schreibe aus nicht nachvollziehbaren Gründen oftmals ein Substantiv klein, das vorhergehende Adjektiv aber groß.Eine generelle Anmerkung: Für mich leidet der Text etwas durch viele vergessene Kommas und Schwächen bei Groß- und Kleinschreibung. Wenn du das möchtest, kann ich da auch mal einen Blick drüber werfen. Aber ich weiß, dass da nicht jeder Fan von ist und das für wichtig hält. Ich möchte dir da nicht auf die Füße treten mit einer kleinlich wirkenden Kritik.
So oft sogar, dass ich es schon bei Fällen in denen es korrekt war, aus Gewohnheit wieder ins Falsche "korrigiert" habe.
In diesem Fall habe ich mich auf die Rechtschreibprüfung von Word verlassen, die meines Empfindens nach schonmal besser war.
Wäre ein sinnvoller Einsatz für KI, aber ich vermute MS Copilot wird sich weigern explizite Texte zu bearbeiten.
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Blue
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Re: Schlechtes Betriebsklima
Interessante Idee, die Geschichte "Rückzuübersetzen".
Ich habe auch vor, die eine oder andere Wettbewerbsgeschichte hier dann wieder auf Deutsch einzuspielen. Alleerdings will ich anders vorgehen.
Ich schreibe meine Wettbewerbsgeschichten ja auch erst auf Deutsch vor und übersetze sie dann mit Google Translate ins Englische. Dann lese ich die englische Version, schaue, wo google etwas nicht richtig übersetzt hat oder wo Wortspiele nicht richtig funktionieren und korrigiere das in der englischen Fassung. Die deutsche Version bleibt unverändert, so dass ich die also nicht rückübersetzen muss, sondern direkt von meinem gespeicherten Word-Dokument aus hier hochladen kann.
Ich habe auch vor, die eine oder andere Wettbewerbsgeschichte hier dann wieder auf Deutsch einzuspielen. Alleerdings will ich anders vorgehen.
Ich schreibe meine Wettbewerbsgeschichten ja auch erst auf Deutsch vor und übersetze sie dann mit Google Translate ins Englische. Dann lese ich die englische Version, schaue, wo google etwas nicht richtig übersetzt hat oder wo Wortspiele nicht richtig funktionieren und korrigiere das in der englischen Fassung. Die deutsche Version bleibt unverändert, so dass ich die also nicht rückübersetzen muss, sondern direkt von meinem gespeicherten Word-Dokument aus hier hochladen kann.
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Blue
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Re: Schlechtes Betriebsklima
ergänzend dazu eine Frage: die Flash-fiction Wettbewerbe dürfen ja 1.000 Worte nicht überschreiten. Im normalen Forum muss man jedoch mindestens 1.000 Worte hochladen. gilt das auch für die ins deutsche übertragene Wettbewerbsgeschichten? Dann müsste ich noch ein paar Worte einfügen, was aber auch kein Problem wäre
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Claire
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Re: Schlechtes Betriebsklima
Geschichte dürfen kürzer als 1000 Worte sein. Das Minimum ist 250. Flash Fiction ist also explizit erlaubt. Was verboten ist, ist längere Geschichten in winzigen Häppchen zu posten und dadurch die eigene Geschichte permanent an die Spitze des Forums zu pushen. Also zum Beispiel: Meine Geschichte Späte Genugtuung ist etwa 30000 Worte lang. Es wäre mir nicht erlaubt diese Geschichte in 300-Wort Blöcken zu posten. Denn dann würde ich die Geschichte 100 mal in die Top-Position zurückschieben und damit künstlich Aufmerksamkeit von anderen Autoren stehlen. Die Regel sagt also nur: Wenn du eine längere Geschichte schreibst und zu dieser ein Update veröffenlichst - ein neues Kapitel beispielsweise -, dann muss dieses Update mindestens 1000 Worte lang sein. Regel 2.b.ii. führt das auch explizit aus:Blue wrote: Mon Feb 02, 2026 9:11 am ergänzend dazu eine Frage: die Flash-fiction Wettbewerbe dürfen ja 1.000 Worte nicht überschreiten. Im normalen Forum muss man jedoch mindestens 1.000 Worte hochladen. gilt das auch für die ins deutsche übertragene Wettbewerbsgeschichten? Dann müsste ich noch ein paar Worte einfügen, was aber auch kein Problem wäre
Also, du kannst jederzeit Flash Fiction posten. Die Regel sagt nur: Veröffentliche lange Geschichten nicht in winzigen Häppchen, weil das anderen Autoren gegenüber unfair wäre.Every post of a story must contain at least 1000 words of story content. Flash fiction - i.e. stories between 250 and 1000 words - is the only exception to this rule. Flash fiction must be completed within the opening post and may not be continued in later posts.
Hintergrund der Regel ist übrigens, dass ein paar Autoren genau das tatsächlich auf RavishU getan haben. Dort gab es Fälle, in denen jemand nicht mehr als ein oder zwei neue Absätze gepostet hat und dadurch seine Geschichte wiederholt künstlich in die Top Position geschoben hat.
My stories: Claire's Cesspool of Sin. I'm always happy to receive a comment on my stories, even more so on an older one!
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Shocker
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
Da ich meine eigenen Titel nicht für besonders gelungen halte, wäre das rausgeschmissenes GeldAdmiralPiet wrote: Mon Feb 02, 2026 7:19 amTatsächlich wäre das sogar besser. Der aktuelle funktioniert, aber "Schlechtes Betriebsklima" wäre tatsächlich natürlicher und besser.Shocker wrote: Mon Feb 02, 2026 1:01 amMir ist natürlich klar das der Titel die direkte Übersetzung darstellt. Alternativ wäre vielleicht noch „schlechtes Betriebsklima“ denkbar.
Wie "Vae Victis"
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AdmiralPiet
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Re: Toxisches Arbeitsumfeld
1. Wer hat was von Bezahlung gesagt?Shocker wrote: Mon Feb 02, 2026 12:22 pm Da ich meine eigenen Titel nicht für besonders gelungen halte, wäre das rausgeschmissenes Geld.
2. Du findest sie nicht gelungen. Ich schon
Im Ernst: Ich finde du gehst diesbezüglich zu hart mit dir selbst ins Gericht.