Wieder eine Steigerung...
Wobei mir gerade der Bereich Gefühle der Opfer und was sie denken noch viel fehlt. Hier hast du viel mehr Möglichkeiten als du bisher ausschöpfst.
Zu deiner Frage: Wieso nicht beides miteinander kombinieren? So hast du direkt ein Mittel dass Stephanie sich auszieht, geht es nicht schnell genug leidet Natalie umso mehr usw.
In den Händen des Rosso-Kartells
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Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
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LaLia
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- Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm
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JTCK
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Re: In den Händen des Rosso-Kartells
Das sehe ich genauso wie @LaLia. Die Geschichte wird immer besser - aber auch mir würde sie noch besser gefallen, wenn Du das Seelenleben der Opfer noch ausführlicher ausmalen würdest. Klar wird die Handlung dadurch langsamer - aber Vorfreude ist die schönste Freude...
Und zu Deiner Frage: Die Reihenfolge ist mir egal, solange nur bitte beides passiert
Und zu Deiner Frage: Die Reihenfolge ist mir egal, solange nur bitte beides passiert
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Blue
- Moderator
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- Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am
Re: In den Händen des Rosso-Kartells
Ja, die Geschichte wird immer besser. Und indem du nun auch mehr Absätze einfügst, auch deutlich besser lesbar. Weiter so!
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Frank68
- Sophomore
- Posts: 19
- Joined: Mon Sep 29, 2025 9:44 pm
Re: In den Händen des Rosso-Kartells
Danke für Eure lieben Kommentare!
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STEPHANIE IST DIE NÄCHSTE
Natalie steht ein wenig verloren splitternackt im Raum, und auch Marios einzige „Kleidung“ sind seine Hodenquetschen. Die beiden Mädchen, Ava und Sarah, sind noch bzw. wieder vollständig bekleidet, und Colin auch.
„So“, meldet sich der Boss zu Wort, „ich könnte jetzt Natalie entjungfern. Aber das würde ich gerne ganz in Ruhe genießen. Ihr könnt sie danach dann immer noch benutzen. Roberto und Alfredo, ihr könnt die Tage gerne noch einmal dafür hereinkommen. Ihr habt das Mädchen gefangen, und ihr sollt sie haben, bevor sie ins Bordell geht. – Für heute würde ich dann vorschlagen, dass ihr euch mit Stephanie vergnügt. Ist das okay für Euch?“ – „Selbstverständlich, Chef!“
„Dann würde ich sagen, dass ihr mal Stephanie näher in Augenschein nimmt. Man kann ja kaum etwas sehen, so wie sie da steht. Was haltet ihr davon, dass ihr darum spielt, wer ihr was ausziehen darf und wer sie anschließend ficken darf?“ – „Das hört sich doch geil an!“ – „Ja, das ist gut!“
„Wie ist es mit dir, Julia, willst du auch mitmachen? Oder willst du nur mit Mario spielen?“ – „Nein, ich mache auf jeden Fall mit!“ – „Gut, dann wärt ihr zu viert.“
Jetzt meldet sich Colin zaghaft zu Wort: „Sir, könnte ich vielleicht auch mitmachen? Ich würde das Mädchen auch zu gerne nackig machen und vielleicht – falls Sie gestatten würden – auch einmal durchficken.“
Rosso grinst sich einen. Ihm gefällt es, wenn seine Gefangenen Spaß daran bekommen, andere Gefangene zu quälen oder sexuell zu missbrauchen. Insofern ist er einverstanden, und nach einem kurzen Austausch stimmen auch die anderen vier zu. Ava schaut ihren Bruder etwas missbilligend an, aber das stört ihn nicht. Offensichtlich geilt ihn der Gedanke dermaßen an, dass die Beule in seiner Hose unübersehbar wird.
Stephanie gefällt es verständlicherweise gar nicht, so im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Und sie hat ja bei Natalie gesehen, wie pervers es ist, vor gesammelter Mannschaft ausgezogen zu werden. Und ihr ist klar, dass sie auch direkt vergewaltigt werden wird. Und das vor den Augen ihres Marios, den sie doch so unendlich liebt. Und diese Liebe ist noch so frisch, so scheu. Und jetzt steht er nackt vor ihr und wird vor ihren Augen an den Geschlechtsteilen gequält. Und sie wird in Kürze auch ihren Körper entblößen müssen. Hoffentlich vergewaltigen sie sie nicht vor Marios Augen, sondern gehen irgendwo anders mit ihr hin.
Franko Rosso macht jetzt Vorschläge, wie sie Stephanie am wirkungsvollsten – und demütigendsten – ausziehen können:
„Wir könnten gut per Roulette ermitteln, wer als nächste mit ihr spielen darf. Jeder bekommt sechs Zahlen zugewiesen und die Höhe der Zahl zeigt dann an, wie lange der Betreffende mit Stephanie rummachen darf. Wir sind zu sechst, das heißt für jeden sind sechs Zahlen vorgesehen. Julia bekommt die 1 bis 6; Luc die 7 bis 12; Alfredo, du nimmst die 13 bis 18; du, Roberto die 19 bis 24; Colin du darfst ran, wenn die Kugel zwischen der 25 und 30 liegen bleibt und ich nehme dann die 31 bis 36.
Die niedrigste Zahl von jedem steht für 15 Sekunden, die nächste für 30, die dritte für eine Minute. Die vierte für 2 Minuten, Nummer fünf für 5 Minuten und Nummer 6 dann für stolze 20 Minuten. Dann könnt ihr sie auch richtig besamen. Wer weiß? Vielleicht spritzt ihr der Kleinen ja auch einen dicken Bauch …“
Stephanie würgt. Dieses widerwärtige Demütigen kann sie nicht ertragen. Schlimm genug, dass ihr Körper als reine Ware, als Penisfutter gesehen wird. Warum dann noch diese beständigen Erniedrigungen?
Der Vorschlag des Clanchefs wird aber mit Begeisterung angenommen. Sie wird in zwei Meter Abstand gegenüber ihrem Freund genauso wie er mit über dem Kopf gefesselten Armen fixiert. Die Beiden stehen sich jetzt Auge in Auge gegenüber. Er splitternackt, gequält; sie noch bekleidet – doch nicht mehr lange, das ist den Beiden nur allzu sehr bewusst.
Hinter Mario stehen mehrere Couches, auf die die Männer und Julia jetzt Platz nehmen, das Pärchen gut im Blick habend. Der Boss zitiert die nackte Natalie neben sich auf das Sofa und zwingt sie direkt, ein Bein über die Lehne zu legen, so dass ihre Scham obszön geöffnet und frei zum Betrachten und mehr ist. Natalie macht das zwar, aber der Widerwille und die Scham ist ihr deutlich anzusehen.
Sarah und Ava bringen den Roulette-Kessel herein und stellen ihn auf einen kleinen Tisch neben Mario. Und dann geht es auch schon los. Colin stößt das Roulette an und wirft die Kugel. Erwartungsvoll beobachten alle, wie die Kugel herumspringt und … auf der … 11 liegen bleibt.
Luciano ist begeistert: „Super! Fünf Minuten mit Stephanie!“, und rennt zu ihr. Der Countdown wird gestartet.
Der Boss sagt ihm noch: „Bis sie nackig ist, zieht ihr jeder zuerst ein Kleidungsstück aus. Die restliche Zeit können wir dann mit ihr spielen.“
Also reißt Luciano der verlegenen Frau mit einem Ruck die ärmellose Bluse auf, dass die Knöpfe in alle Richtungen springen. Ein ansprechendes Dekolleté zeigt sich. Und die vollen Brüste lassen sich durch BH und Hemdchen schon gut erahnen. Das Mädel hat einen guten Vorbau, nicht unförmig, aber voll. Ob der BH ein bisschen pusht?
Zwei kurze Schnitte und die Bluse ist weg. Fast andächtig fasst Luciano jetzt an die Brüste, knetet sie durch. Stephanie wimmert leise, versucht sich wegzudrehen, hat aber natürlich keine Chance den Begehrlichkeiten des jungen Mannes zu entgehen.
Dann presst Luc den schlanken Körper an sich und knetet ihren Po durch. „Das Mädel hat einen unglaublichen Knackarsch! Wenn der Nächste will, kann er den ja gleich mal freilegen. Die Kleine ist so geil. Auch die Titten! Gut, Jungs, dass ihr sie nicht abgeknallt, sondern zu uns gebracht habt! Wir werden viel Spaß mit ihr haben!“
Stephanie treten die Tränen in die Augen. Wie sie es hasst, so intim berührt zu werden! Und die Angst, was noch alles auf sie zukommt! Wollen die alle Sechs sie heute noch vergewaltigen? Was soll Mario nur denken? Wird das weh tun? Und … werden sie sie nur „unten“ missbrauchen?
Luciano genießt auf jeden Fall diesen schönen Mädchenkörper. Er fasst ihr in die lockigen Haare und zwingt sie, ihm tief in die Augen zu sehen. Dann kommt er immer näher und küsst Stephanie fest auf den Mund. Lange presst er seine Lippen auf ihre und begehrt dann mit seiner Zunge Einlass in ihren Mund.
Stephanie zögert, aber sie weiß, dass Marios Hoden immer noch in höchster Gefahr sind. Darum spielt sie mit, öffnet ihre Lippen zu einem innigen Zungenkuss mit dem verhassten Feind. Und Luciano genießt es, presst ihren Körper fest an seinen und erkundet die Mundhöhle des keuschen Mädchens.
Allzu schnell sind die fünf Minuten vorüber. Stephanie bekommt eine kurze Verschnaufspause, die sie aber nicht richtig genießen kann. Zu groß ist die Angst vor dem, was kommt.
Das Roulette dreht sich wieder und das Ergebnis ist die 15. Alfredo darf für eine Minute ran. Er ist schwer begeistert und stürmt direkt auf die wehrlose junge Frau zu und reißt ihr den Rock bis zu den Knien herunter.
Dann fummelt er ihr ungehemmt durch den Slip an den Schamlippen herum. Stephanie windet sich unter den schamlosen Griffen, aber – klar! – sie kann ihnen nicht entkommen.
Doch sehr schnell piepst der Countdown und Alfredo muss seine Session beenden. Ava wird angewiesen, Stephanie den Rock ganz auszuziehen und diesen wegzuwerfen.
Bevor wieder gedreht wird, gibt Rosso die Anweisung, dass jetzt aber zuerst der Oberkörper freigemacht wird. Der Slip soll zuletzt fallen. Er hat mittlerweile die Hose geöffnet und lässt sich von Natalie den Schwanz wichsen. Das Mädchen ist sehr verlegen. Vermutlich hat sie das noch nie gemacht. Rosso aber genießt es – gerade wegen ihrer Unschuld!
Und schon dreht sich der Roulettekessel wieder. Die nächste Zahl ist die 26.
Colin ist so – fast kindlich – begeistert, dass er jetzt Stephanie an die Wäsche darf. Wenn auch nur für eine halbe Minute.
„Chef, darf ich mich auch ausziehen? Ich möchte Stevy so gerne auch mit dem ganzen Körper spüren!“
„Klar, wie du willst. Mach dich ruhig nackig! Bist ja ein hübsches Kerlchen.“
Das lässt sich Colin nicht zweimal sagen und reißt sich alle Klamotten vom Leib. Schlank ist er, aber nicht dünn. Sein Schwanz ist nicht so dick, dafür recht lang. Und der Sack sieht gut gefüllt aus. Julia giert ihn fast an. Wie oft hat sie ihn schon vergewaltigt, und immer wieder geilt sie sich an ihm auf!
Colin stellt sich nun hinter Stephanie und presst seinen steifen Schwanz gegen ihre fast unbedeckten Po. Stephanie streckt ihren Unterkörper so weit es geht nach vorne, aber ihre Möglichkeiten sind begrenzt und Colin folgt ihr jeden Zentimeter, so dass sie seinen erigierten Penis permanent spürt.
Gleichzeitig zieht er ihr das Unterhemd über den Kopf, so dass die junge Frau nur noch in BH und Slip dort steht. Verlegen, gedemütigt, verzweifelt …
Beim nächsten Mal bleibt die Kugel auf der 8 liegen. Luciano, der Glückliche, wird Stevy die Titten entblößen dürfen.
Auch wenn er nur eine halbe Minute Zeit hat, will er das richtig auskosten. Zielstrebig öffnet er ihren BH und schiebt ihr ihn die Arme hoch. Was für prächtige Titten: Rund, fest, mit kleinen, dunklen Brustwarzen und steifen Nippeln!
Luciano streichelt sie, knetet sie dann durch, um dann zum Ende der 30 Sekunden an der einen zu saugen.
Viel zu schnell ist die halbe Minute um. Und die Kugel wird ein letztes Mal gedreht bevor Stephanie im Evaskostüm zu sehen sein wird. Und die Kugel bleibt liegen … auf der … 23. Fünf Minuten für Roberto!
Roberto freut sich sehr, geht auf die barbusige Stephanie zu und lugt erst einmal in ihren Slip.
„Freut euch, Männer, kaum Schamhaare. Sie scheint nur ein kleines Dreieck stehen gelassen zu haben.“
„Zeig es uns! Mach sie nackig!“
Und genau das macht der grobschlächtige Mann jetzt. Langsam, aber total zielstrebig streift er der verschämten jungen Frau den Slip herunter, zwingt sie, aus ihn herauszusteigen und präsentiert sie in ihrer ganzen Nacktheit.
Rosso gibt die Order: „Roberto, das geht jetzt nicht von deiner Zeit herunter. Du hast weiterhin noch 4 Minuten und 3 Sekunden. Aber löse ihr doch mal die Fesseln und lass sie sich hier so richtig präsentieren. So eine Schönheit muss man doch genießen! – Wenn Stevy hier versucht, Zicken zu machen, hat Mario ja immer noch den Eierquetscher an seinem Sack. Das macht sie bestimmt ganz gefügig.“
Roberto folgt dem Befehl nicht ungerne. Er öffnet die Handschellen, mit denen Stephanies Arme an einer von der Decke herabhängenden Kette fixiert war, und entfernt auch BH und Hemdchen. Dann befiehlt er ihr:
„Los, Hände auf dem Rücken verschränken, so dass der Arsch frei bleibt! Und die Beine auseinander; mindestens 40 cm zwischen den Fußgelenken! Und dann langsam um die eigene Achse drehen, bis wir dich stoppen!“
Gehorsam ist die schlanke Nackte. So brav! Und doch fällt ihr das so unendlich schwer. Die Tränen stehen ihr in den Augen. Diese gaffenden Blicke auf ihre Scham, ihre Brüste, ihren Po. Außer Mario hat sie schon jahrelang keiner mehr nackt gesehen. Am Strand war sie immer bedeckt, mit einem gar nicht so knappen Bikini, dessen Bräunungsstreifen jetzt klar zu sehen sind.
Die Männer gieren sie an. Ihnen gefällt, was sie sehen: Diese reine Haut, die prallen Brüste. Und die langen Beine – und die Stelle, wo sie zusammentreffen! Und die das Mädel so pervers präsentieren muss. Was für Schamlippen! Und welch ein Knackarsch. Die Bemerkungen bekommt Stephanie natürlich mit – genauso wie ihr Freund und ihre Cousine:
„Geil, das Mädchen!“
„Schau dir mal die Titten an!“
„Wenn ich nachher mal mindestens fünf Minuten dran darf, mach ich einen geilen Tittenfick!“
„Hoffentlich schützen sie die im Bordell etwas, dass sie nicht zu viel ran muss. Sonst ist sie innerhalb eines Jahres total zerfickt. Mit der will doch jeder!“
„Ja, jetzt sieht sie noch geil aus. Aber wenn die 40, 50 Mann am Tag über sie rutschen lassen, ist sie ganz schnell verschlissen.“
„Das wäre echt doof, denn ich möchte die gerne noch lange ficken. Schließlich haben wir sie gefunden.“
„Meinst du, wir dürften die auch mal in den Arsch ficken? Der ist so geil!“
„Ich will sie erst einmal von vorne nehmen. So ein frisches Dingen bekommen wir nicht so schnell wieder.“
„Was meinst du, darf sie im Bordell nur ins Hinterzimmer oder darf sie vorne in die Ausstellung? Schließlich weiß man nicht, wer sie alles kennt.“
„Keine Ahnung! Aber nach einer Weile wird sie bestimmt auch vorne nackt als Appetithäppchen präsentiert. So ein Körper ist doch eine hervorragende Werbung für den Schuppen.“
„Was freue ich mich darauf, mir von ihr den Schwanz blasen zu lassen!“
„Ja! Wenn das Mädchen vor mir kniet, ich sie zwinge, mir in die Augen zu sehen, und ihr dann den Schwanz zwischen die Lippen schieben!“
„Und dann in den Rachen rammen!“
„Schau dir mal ihren Freund an! Der geilt sich auch an ihr auf. Sein Pimmel steht ja wie eine Eins.“
„Kann aber auch sein, dass die Mädchen an ihm herumgespielt haben. Ich meine, ich hätte vorhin gesehen, wie die kleine Dralle Marios Schwanz in ihren Händen hatte.“
„Hoffentlich gewinne ich gleich mal eine richtig lange Zeit mit Stevy. Ich möchte sie so gerne mal so richtig durchnehmen.“
„Der Natalie möchte ich auch gerne mal an die Wäsche. Eine Jungfrau! Der Boss ist schon zu beneiden!“
„Aber Stevy hier ist doch auch geil. Diesen Körper zu missbrauchen ist wirklich ein Geschenk. Und genau das werden wir gleich machen!“
Stephanie hört die ganzen Obszönitäten. Als ob sie nicht schon selbst wüsste oder auch nur ahnte, was alles auf sie zukommt. Jetzt, hier und heute. Und dann im Bordell. Als Prostituierte! Sie Stephanie de Ferreira, Verlobte von Mario Gonzales, muss ihren Körper verkaufen, um zu überleben. Noch vor wenigen Stunden absolut undenkbar!
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Als nächstes wird Stevy wohl der Meute zu Willen sein müssen ...
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STEPHANIE IST DIE NÄCHSTE
Natalie steht ein wenig verloren splitternackt im Raum, und auch Marios einzige „Kleidung“ sind seine Hodenquetschen. Die beiden Mädchen, Ava und Sarah, sind noch bzw. wieder vollständig bekleidet, und Colin auch.
„So“, meldet sich der Boss zu Wort, „ich könnte jetzt Natalie entjungfern. Aber das würde ich gerne ganz in Ruhe genießen. Ihr könnt sie danach dann immer noch benutzen. Roberto und Alfredo, ihr könnt die Tage gerne noch einmal dafür hereinkommen. Ihr habt das Mädchen gefangen, und ihr sollt sie haben, bevor sie ins Bordell geht. – Für heute würde ich dann vorschlagen, dass ihr euch mit Stephanie vergnügt. Ist das okay für Euch?“ – „Selbstverständlich, Chef!“
„Dann würde ich sagen, dass ihr mal Stephanie näher in Augenschein nimmt. Man kann ja kaum etwas sehen, so wie sie da steht. Was haltet ihr davon, dass ihr darum spielt, wer ihr was ausziehen darf und wer sie anschließend ficken darf?“ – „Das hört sich doch geil an!“ – „Ja, das ist gut!“
„Wie ist es mit dir, Julia, willst du auch mitmachen? Oder willst du nur mit Mario spielen?“ – „Nein, ich mache auf jeden Fall mit!“ – „Gut, dann wärt ihr zu viert.“
Jetzt meldet sich Colin zaghaft zu Wort: „Sir, könnte ich vielleicht auch mitmachen? Ich würde das Mädchen auch zu gerne nackig machen und vielleicht – falls Sie gestatten würden – auch einmal durchficken.“
Rosso grinst sich einen. Ihm gefällt es, wenn seine Gefangenen Spaß daran bekommen, andere Gefangene zu quälen oder sexuell zu missbrauchen. Insofern ist er einverstanden, und nach einem kurzen Austausch stimmen auch die anderen vier zu. Ava schaut ihren Bruder etwas missbilligend an, aber das stört ihn nicht. Offensichtlich geilt ihn der Gedanke dermaßen an, dass die Beule in seiner Hose unübersehbar wird.
Stephanie gefällt es verständlicherweise gar nicht, so im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Und sie hat ja bei Natalie gesehen, wie pervers es ist, vor gesammelter Mannschaft ausgezogen zu werden. Und ihr ist klar, dass sie auch direkt vergewaltigt werden wird. Und das vor den Augen ihres Marios, den sie doch so unendlich liebt. Und diese Liebe ist noch so frisch, so scheu. Und jetzt steht er nackt vor ihr und wird vor ihren Augen an den Geschlechtsteilen gequält. Und sie wird in Kürze auch ihren Körper entblößen müssen. Hoffentlich vergewaltigen sie sie nicht vor Marios Augen, sondern gehen irgendwo anders mit ihr hin.
Franko Rosso macht jetzt Vorschläge, wie sie Stephanie am wirkungsvollsten – und demütigendsten – ausziehen können:
„Wir könnten gut per Roulette ermitteln, wer als nächste mit ihr spielen darf. Jeder bekommt sechs Zahlen zugewiesen und die Höhe der Zahl zeigt dann an, wie lange der Betreffende mit Stephanie rummachen darf. Wir sind zu sechst, das heißt für jeden sind sechs Zahlen vorgesehen. Julia bekommt die 1 bis 6; Luc die 7 bis 12; Alfredo, du nimmst die 13 bis 18; du, Roberto die 19 bis 24; Colin du darfst ran, wenn die Kugel zwischen der 25 und 30 liegen bleibt und ich nehme dann die 31 bis 36.
Die niedrigste Zahl von jedem steht für 15 Sekunden, die nächste für 30, die dritte für eine Minute. Die vierte für 2 Minuten, Nummer fünf für 5 Minuten und Nummer 6 dann für stolze 20 Minuten. Dann könnt ihr sie auch richtig besamen. Wer weiß? Vielleicht spritzt ihr der Kleinen ja auch einen dicken Bauch …“
Stephanie würgt. Dieses widerwärtige Demütigen kann sie nicht ertragen. Schlimm genug, dass ihr Körper als reine Ware, als Penisfutter gesehen wird. Warum dann noch diese beständigen Erniedrigungen?
Der Vorschlag des Clanchefs wird aber mit Begeisterung angenommen. Sie wird in zwei Meter Abstand gegenüber ihrem Freund genauso wie er mit über dem Kopf gefesselten Armen fixiert. Die Beiden stehen sich jetzt Auge in Auge gegenüber. Er splitternackt, gequält; sie noch bekleidet – doch nicht mehr lange, das ist den Beiden nur allzu sehr bewusst.
Hinter Mario stehen mehrere Couches, auf die die Männer und Julia jetzt Platz nehmen, das Pärchen gut im Blick habend. Der Boss zitiert die nackte Natalie neben sich auf das Sofa und zwingt sie direkt, ein Bein über die Lehne zu legen, so dass ihre Scham obszön geöffnet und frei zum Betrachten und mehr ist. Natalie macht das zwar, aber der Widerwille und die Scham ist ihr deutlich anzusehen.
Sarah und Ava bringen den Roulette-Kessel herein und stellen ihn auf einen kleinen Tisch neben Mario. Und dann geht es auch schon los. Colin stößt das Roulette an und wirft die Kugel. Erwartungsvoll beobachten alle, wie die Kugel herumspringt und … auf der … 11 liegen bleibt.
Luciano ist begeistert: „Super! Fünf Minuten mit Stephanie!“, und rennt zu ihr. Der Countdown wird gestartet.
Der Boss sagt ihm noch: „Bis sie nackig ist, zieht ihr jeder zuerst ein Kleidungsstück aus. Die restliche Zeit können wir dann mit ihr spielen.“
Also reißt Luciano der verlegenen Frau mit einem Ruck die ärmellose Bluse auf, dass die Knöpfe in alle Richtungen springen. Ein ansprechendes Dekolleté zeigt sich. Und die vollen Brüste lassen sich durch BH und Hemdchen schon gut erahnen. Das Mädel hat einen guten Vorbau, nicht unförmig, aber voll. Ob der BH ein bisschen pusht?
Zwei kurze Schnitte und die Bluse ist weg. Fast andächtig fasst Luciano jetzt an die Brüste, knetet sie durch. Stephanie wimmert leise, versucht sich wegzudrehen, hat aber natürlich keine Chance den Begehrlichkeiten des jungen Mannes zu entgehen.
Dann presst Luc den schlanken Körper an sich und knetet ihren Po durch. „Das Mädel hat einen unglaublichen Knackarsch! Wenn der Nächste will, kann er den ja gleich mal freilegen. Die Kleine ist so geil. Auch die Titten! Gut, Jungs, dass ihr sie nicht abgeknallt, sondern zu uns gebracht habt! Wir werden viel Spaß mit ihr haben!“
Stephanie treten die Tränen in die Augen. Wie sie es hasst, so intim berührt zu werden! Und die Angst, was noch alles auf sie zukommt! Wollen die alle Sechs sie heute noch vergewaltigen? Was soll Mario nur denken? Wird das weh tun? Und … werden sie sie nur „unten“ missbrauchen?
Luciano genießt auf jeden Fall diesen schönen Mädchenkörper. Er fasst ihr in die lockigen Haare und zwingt sie, ihm tief in die Augen zu sehen. Dann kommt er immer näher und küsst Stephanie fest auf den Mund. Lange presst er seine Lippen auf ihre und begehrt dann mit seiner Zunge Einlass in ihren Mund.
Stephanie zögert, aber sie weiß, dass Marios Hoden immer noch in höchster Gefahr sind. Darum spielt sie mit, öffnet ihre Lippen zu einem innigen Zungenkuss mit dem verhassten Feind. Und Luciano genießt es, presst ihren Körper fest an seinen und erkundet die Mundhöhle des keuschen Mädchens.
Allzu schnell sind die fünf Minuten vorüber. Stephanie bekommt eine kurze Verschnaufspause, die sie aber nicht richtig genießen kann. Zu groß ist die Angst vor dem, was kommt.
Das Roulette dreht sich wieder und das Ergebnis ist die 15. Alfredo darf für eine Minute ran. Er ist schwer begeistert und stürmt direkt auf die wehrlose junge Frau zu und reißt ihr den Rock bis zu den Knien herunter.
Dann fummelt er ihr ungehemmt durch den Slip an den Schamlippen herum. Stephanie windet sich unter den schamlosen Griffen, aber – klar! – sie kann ihnen nicht entkommen.
Doch sehr schnell piepst der Countdown und Alfredo muss seine Session beenden. Ava wird angewiesen, Stephanie den Rock ganz auszuziehen und diesen wegzuwerfen.
Bevor wieder gedreht wird, gibt Rosso die Anweisung, dass jetzt aber zuerst der Oberkörper freigemacht wird. Der Slip soll zuletzt fallen. Er hat mittlerweile die Hose geöffnet und lässt sich von Natalie den Schwanz wichsen. Das Mädchen ist sehr verlegen. Vermutlich hat sie das noch nie gemacht. Rosso aber genießt es – gerade wegen ihrer Unschuld!
Und schon dreht sich der Roulettekessel wieder. Die nächste Zahl ist die 26.
Colin ist so – fast kindlich – begeistert, dass er jetzt Stephanie an die Wäsche darf. Wenn auch nur für eine halbe Minute.
„Chef, darf ich mich auch ausziehen? Ich möchte Stevy so gerne auch mit dem ganzen Körper spüren!“
„Klar, wie du willst. Mach dich ruhig nackig! Bist ja ein hübsches Kerlchen.“
Das lässt sich Colin nicht zweimal sagen und reißt sich alle Klamotten vom Leib. Schlank ist er, aber nicht dünn. Sein Schwanz ist nicht so dick, dafür recht lang. Und der Sack sieht gut gefüllt aus. Julia giert ihn fast an. Wie oft hat sie ihn schon vergewaltigt, und immer wieder geilt sie sich an ihm auf!
Colin stellt sich nun hinter Stephanie und presst seinen steifen Schwanz gegen ihre fast unbedeckten Po. Stephanie streckt ihren Unterkörper so weit es geht nach vorne, aber ihre Möglichkeiten sind begrenzt und Colin folgt ihr jeden Zentimeter, so dass sie seinen erigierten Penis permanent spürt.
Gleichzeitig zieht er ihr das Unterhemd über den Kopf, so dass die junge Frau nur noch in BH und Slip dort steht. Verlegen, gedemütigt, verzweifelt …
Beim nächsten Mal bleibt die Kugel auf der 8 liegen. Luciano, der Glückliche, wird Stevy die Titten entblößen dürfen.
Auch wenn er nur eine halbe Minute Zeit hat, will er das richtig auskosten. Zielstrebig öffnet er ihren BH und schiebt ihr ihn die Arme hoch. Was für prächtige Titten: Rund, fest, mit kleinen, dunklen Brustwarzen und steifen Nippeln!
Luciano streichelt sie, knetet sie dann durch, um dann zum Ende der 30 Sekunden an der einen zu saugen.
Viel zu schnell ist die halbe Minute um. Und die Kugel wird ein letztes Mal gedreht bevor Stephanie im Evaskostüm zu sehen sein wird. Und die Kugel bleibt liegen … auf der … 23. Fünf Minuten für Roberto!
Roberto freut sich sehr, geht auf die barbusige Stephanie zu und lugt erst einmal in ihren Slip.
„Freut euch, Männer, kaum Schamhaare. Sie scheint nur ein kleines Dreieck stehen gelassen zu haben.“
„Zeig es uns! Mach sie nackig!“
Und genau das macht der grobschlächtige Mann jetzt. Langsam, aber total zielstrebig streift er der verschämten jungen Frau den Slip herunter, zwingt sie, aus ihn herauszusteigen und präsentiert sie in ihrer ganzen Nacktheit.
Rosso gibt die Order: „Roberto, das geht jetzt nicht von deiner Zeit herunter. Du hast weiterhin noch 4 Minuten und 3 Sekunden. Aber löse ihr doch mal die Fesseln und lass sie sich hier so richtig präsentieren. So eine Schönheit muss man doch genießen! – Wenn Stevy hier versucht, Zicken zu machen, hat Mario ja immer noch den Eierquetscher an seinem Sack. Das macht sie bestimmt ganz gefügig.“
Roberto folgt dem Befehl nicht ungerne. Er öffnet die Handschellen, mit denen Stephanies Arme an einer von der Decke herabhängenden Kette fixiert war, und entfernt auch BH und Hemdchen. Dann befiehlt er ihr:
„Los, Hände auf dem Rücken verschränken, so dass der Arsch frei bleibt! Und die Beine auseinander; mindestens 40 cm zwischen den Fußgelenken! Und dann langsam um die eigene Achse drehen, bis wir dich stoppen!“
Gehorsam ist die schlanke Nackte. So brav! Und doch fällt ihr das so unendlich schwer. Die Tränen stehen ihr in den Augen. Diese gaffenden Blicke auf ihre Scham, ihre Brüste, ihren Po. Außer Mario hat sie schon jahrelang keiner mehr nackt gesehen. Am Strand war sie immer bedeckt, mit einem gar nicht so knappen Bikini, dessen Bräunungsstreifen jetzt klar zu sehen sind.
Die Männer gieren sie an. Ihnen gefällt, was sie sehen: Diese reine Haut, die prallen Brüste. Und die langen Beine – und die Stelle, wo sie zusammentreffen! Und die das Mädel so pervers präsentieren muss. Was für Schamlippen! Und welch ein Knackarsch. Die Bemerkungen bekommt Stephanie natürlich mit – genauso wie ihr Freund und ihre Cousine:
„Geil, das Mädchen!“
„Schau dir mal die Titten an!“
„Wenn ich nachher mal mindestens fünf Minuten dran darf, mach ich einen geilen Tittenfick!“
„Hoffentlich schützen sie die im Bordell etwas, dass sie nicht zu viel ran muss. Sonst ist sie innerhalb eines Jahres total zerfickt. Mit der will doch jeder!“
„Ja, jetzt sieht sie noch geil aus. Aber wenn die 40, 50 Mann am Tag über sie rutschen lassen, ist sie ganz schnell verschlissen.“
„Das wäre echt doof, denn ich möchte die gerne noch lange ficken. Schließlich haben wir sie gefunden.“
„Meinst du, wir dürften die auch mal in den Arsch ficken? Der ist so geil!“
„Ich will sie erst einmal von vorne nehmen. So ein frisches Dingen bekommen wir nicht so schnell wieder.“
„Was meinst du, darf sie im Bordell nur ins Hinterzimmer oder darf sie vorne in die Ausstellung? Schließlich weiß man nicht, wer sie alles kennt.“
„Keine Ahnung! Aber nach einer Weile wird sie bestimmt auch vorne nackt als Appetithäppchen präsentiert. So ein Körper ist doch eine hervorragende Werbung für den Schuppen.“
„Was freue ich mich darauf, mir von ihr den Schwanz blasen zu lassen!“
„Ja! Wenn das Mädchen vor mir kniet, ich sie zwinge, mir in die Augen zu sehen, und ihr dann den Schwanz zwischen die Lippen schieben!“
„Und dann in den Rachen rammen!“
„Schau dir mal ihren Freund an! Der geilt sich auch an ihr auf. Sein Pimmel steht ja wie eine Eins.“
„Kann aber auch sein, dass die Mädchen an ihm herumgespielt haben. Ich meine, ich hätte vorhin gesehen, wie die kleine Dralle Marios Schwanz in ihren Händen hatte.“
„Hoffentlich gewinne ich gleich mal eine richtig lange Zeit mit Stevy. Ich möchte sie so gerne mal so richtig durchnehmen.“
„Der Natalie möchte ich auch gerne mal an die Wäsche. Eine Jungfrau! Der Boss ist schon zu beneiden!“
„Aber Stevy hier ist doch auch geil. Diesen Körper zu missbrauchen ist wirklich ein Geschenk. Und genau das werden wir gleich machen!“
Stephanie hört die ganzen Obszönitäten. Als ob sie nicht schon selbst wüsste oder auch nur ahnte, was alles auf sie zukommt. Jetzt, hier und heute. Und dann im Bordell. Als Prostituierte! Sie Stephanie de Ferreira, Verlobte von Mario Gonzales, muss ihren Körper verkaufen, um zu überleben. Noch vor wenigen Stunden absolut undenkbar!
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Als nächstes wird Stevy wohl der Meute zu Willen sein müssen ...
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JTCK
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Re: In den Händen des Rosso-Kartells
Sehr schön dass Du die Geschichte fortsetzt! Auch wenn das gerade ein gemeiner Cliffhanger ist 