Anna
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LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
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Blue
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- Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am
Re: Anna
@Mercilessman
Da werde ich dich wahrscheinlich ein paar Tage vertrösten müssen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich die letzten beiden Wochen nicht an der Geschichte weiterschreiben und die nächsten Tage kommt die ganze Familie nach Hause und das hat Vorrang.
Aber vielleicht schaffe ich es, das eine oder andere kleinere Kapitel fertigzustellen. Jetzt nimmt die Geschichte ja Fahrt auf und da kann auch in kürzeren Teilen einiges passieren. Im Kopf steht das Gerüst für die Fortsetzungen bereits und das ist schon mal die halbe Miete. Wenn ich mal Zeit und Muße habe, ist so ein kürzeres Kapitel schnell heruntergeschrieben. Wobei ich da jetzt darauf achten muss, nicht allzu oft einen "Cliffhanger" einzubauen, denn nun wird es wirklich zur Sache gehen. Da darf ein Kapitel dann durchaus auch mal etwas kürzer werden.
Viel Spaß beim Weiterverfolgen der Geschichte und schöne Feiertage an alle Leser.
Da werde ich dich wahrscheinlich ein paar Tage vertrösten müssen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte ich die letzten beiden Wochen nicht an der Geschichte weiterschreiben und die nächsten Tage kommt die ganze Familie nach Hause und das hat Vorrang.
Aber vielleicht schaffe ich es, das eine oder andere kleinere Kapitel fertigzustellen. Jetzt nimmt die Geschichte ja Fahrt auf und da kann auch in kürzeren Teilen einiges passieren. Im Kopf steht das Gerüst für die Fortsetzungen bereits und das ist schon mal die halbe Miete. Wenn ich mal Zeit und Muße habe, ist so ein kürzeres Kapitel schnell heruntergeschrieben. Wobei ich da jetzt darauf achten muss, nicht allzu oft einen "Cliffhanger" einzubauen, denn nun wird es wirklich zur Sache gehen. Da darf ein Kapitel dann durchaus auch mal etwas kürzer werden.
Viel Spaß beim Weiterverfolgen der Geschichte und schöne Feiertage an alle Leser.
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Blue
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- Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am
Re: Anna
Nachbarschaftsbesuch
Großvater taumelte etwas zurück, als die Haustüre vollends aufgestoßen wurde und die ganze Nachbarsfamilie hereinstürmte. Und an ihren Gesichtern sah ich, dass sie sicherlich alles andere vorhatten als mir auf freundliche Art und Weise zum Geburtstag zu gratulieren.
Ich blieb auf der obersten Stufe der Kellertreppe stehen, zog die Kellertüre noch etwas weiter zu und löschte das Licht, das die Treppe beleuchtete. Von dort aus hatte ich einen guten Blick auf den Hausflur, in dem Großvater nun ganz allein den Nachbarn gegenüberstand. Und in seinen Augen konnte ich erkennen, dass er beunruhigt wirkte.
Auch das Wohnzimmer konnte ich von meinem Standort zumindest in Teilen erkennen. Der Wohnzimmertisch war weitgehend abgeräumt, so dass dort zumindest nichts darauf hinwies, dass dort bis vor kurzem noch ein üppiges Geburtstagsessen stattgefunden hatte – ein Essen, das sicherlich anders ausgefallen war, als wir Teilnehmer es uns vorgestellt hatten.
Großmutter und Mama konnte ich nirgends sehen. Offenbar hatten es die beiden noch rechtzeitig geschafft, den gefesselten Klaus in einen der Nebenräume zu zerren. Hoffentlich konnten sie ihn dort ruhiggestellt halten. Denn irgendwie ahnte ich, dass der Besuch der Nachbarn mit Klaus zu tun hatte. Vielleicht hatte er ihnen zugeflüstert, dass ich heute meinen 21. Geburtstag feiern würde und dass er dazu beitragen wollte, dass dieser für mich im wahrsten Sinne des Wortes unvergesslich bleiben würde!
Mir lief bei diesem Gedanken eine Gänsehaut über die Arme und den Rücken. Hoffentlich konnte Großvater es schaffen, die Nachbarn abzuwimmeln. Denn ansonsten…
Ich versuchte, nicht weiter darüber nachzudenken, was ansonsten alles passieren könnte, sondern verfolgte die Konversation im Flur weiter.
„Wo ist denn das Geburtstagskind? Und deine Frau und deine Tochter? Hier sieht es so gar nicht nach einer Geburtstagsparty aus!“ versuchte Thomas, unser Nachbar, meinen Großvater aus der Reserve zu locken.
„Meiner Frau geht es seit ein paar Tagen nicht gut und meine Tochter Marie ist mit ihr oben zusammen in unserem Schlafzimmer und passt auf sie auf. Und Anna ist noch einmal draußen bei den Ställen, um nach den Pferden zu sehen. Uns ist heute jedenfalls so gar nicht zum Feiern zumute.
Ich sah, wie Großvater versuchte, sich langsam seiner Schrotflinte zu nähern, die er an den Garderobenschrank angelehnt hatte. Doch Thomas schien seine Absicht erahnt zu haben, denn mit einem schnellen Schritt trat er zwischen Großvater und dem Schrank. Und seine Söhne fingen langsam an, die beiden zu umringen, so dass Großvater keine Möglichkeit hatte, irgendetwas zu unternehmen.
„Monika geht es nicht gut? Ja ja, das Alter, irgendwann holt es jeden von uns ein, ich merke auch langsam, dass ich nicht mehr der Jüngste bin!“ Dabei war Thomas mit seinen etwa 50 Jahren noch deutlich jünger als Großmutter.
„Und dass Marie sich dann eher um ihre Mutter kümmern möchte als zusammen mit der Familie Annas Volljährigkeit zu feiern, ist auch verständlich. Nur schade, dass Anna auch nicht da ist. Aber vielleicht können wir ja auf sie warten. Sie wird ja sicher nicht ewig in den Ställen bleiben. Und wie ich sehe, hast du uns ja sogar einen deiner guten Schnäpse zur Begrüßung bereitgestellt!“ fuhr Thomas fort, indem er die Wohnzimmertüre aufstieß und auf den Wohnzimmertisch deutete, auf dem die angefangene Schnapsflasche und die Gläser, mit denen wir vorhin angestoßen angestanden, noch mitten auf dem Tisch standen. Großmutter und Mama hatten es wohl nicht mehr geschafft, auch diese Spuren unserer Zusammenkunft rechtzeitig zu beseitigen.
Noch einmal versuchte Großvater, näher an seine Schrotflinte heranzukommen. Doch Androsch, der Älteste von Thomas Söhnen, hatte das rechtzeitig bemerkt und das Gewehr in seine Hände genommen.
„He Alter, seid wann braucht man hier draußen denn eine Schrotflinte? Die deutschen Soldaten sind weit entfernt und von der Roten Armee ist ebenfalls noch nichts zu sehen!“
Großvater zuckte zusammen, als Androsch die Schrotflinte auf ihn richtete, die Hähne zurückzog und die Flinte spannte.
„Wir haben in letzter Zeit öfters einmal Wolfsgeheul gehört und ich will die Dinger damit vertreiben, falls sie uns noch näherkommen sollten.“, stammelte mein Großvater verlegen.
„Na, dann ist ja alles gut. Ich dachte schon, du willst vielleicht uns damit empfangen oder gar verjagen!“ lachte Androsch, knickte den Lauf der Flinte ab und entfernte die darin enthaltenen Schrotpatronen und steckte sie in seine Hosentasche, bevor er die Flinte wieder an den Schrank lehnte.
„Wo steckt denn eigentlich Klaus? Ich habe neulich gesehen, dass er sich wieder in der Gegend herumtreibt, und er wird sich doch den Geburtstag seiner Tochter nicht entgehen lassen!“ hörte ich Thomas grummeln. Irgendetwas gefiel mir am Tonfall seiner Stimme nicht, insbesondere wie er das Wort „Tochter“ quasi herausspuckte. Wusste Thomas etwa, dass ich gar nicht die Tochter von Klaus war? Und wenn ja, was hatte das dann zu bedeuten?
„Klaus?“ Großvater deutete auf die auf dem Tisch stehende Schnapsflasche. „Du kennst ja Klaus. Wenn irgendwo Schnaps aufzutreiben ist, kann er sich nicht zurückhalten. Wahrscheinlich liegt er halb tot in seinem Bett und schläft seinen Rausch aus!“ versuchte Großvater eine Erklärung, der man anhörte, dass da etwas faul daran war. Und das schien auch Thomas zu bemerken.
„Klaaauuuuus? Klaaaauuuus? Wo steckst du denn? Wir wollten doch zusammen Annas Geburtstag feiern!“ rief er ins Haus hinein. Doch niemand antwortete.
Ich sah durch den Türspalt, wie Klaus seine beiden Söhne zu sich rief.
„Hier stimmt irgendetwas nicht. Ganz und gar nicht. Schaut euch einmal im Haus um.“ Gleichzeitig griff er nach der Schnapsflasche und einem Glas, schenkte sich das Glas randvoll und trank es dann in einem Schluck aus.
Ich erschauerte. Jetzt konnte es sich nur noch um Bruchteile von Sekunden handeln, bis die beiden Söhne meine Mutter und meine Großmutter mit dem gefesselten Klaus entdeckten.
Und tatsächlich: noch während sich auch Thomas Söhne einen Schnaps zur Stärkung einschenkten, ertönte ein lautes Rumpeln aus einem der Nebenzimmer des großen Wohnraumes.
„Was war das denn?“ rief Thomas meinem Großvater zu. „Sind jetzt etwa die Wölfe schon in dein Haus eingekehrt?“ Gleichzeitig drangen seine beiden Söhne in den Raum ein, aus dem das Geräusch nach außen geklungen war.
Von meinem Standort innen an der Türe zum Keller konnte ich nicht sehen, was da draußen gerade passierte. Aber laute Schreie meiner Mutter und auch meiner Großmutter ließen erahnen, was da nun ablief. Die beiden Jungs hatten offenbar die Frauen und auch Klaus entdeckt. Zuerst schoben sie die Frauen in das Wohnzimmer, wo Thomas sofort die Schrotflinte auf die beiden richtete. Anschließend zerrten sie den noch immer geknebelten und an den Stuhl gefesselten Klaus aus dem Zimmer.
„Was haben wir denn da ans Land gezogen?“ grummelte Thomas und wandte sich an meine Großmutter.
„Ich dachte, du liegst sterbenskrank in deinem Bett und deine Tochter pflegt dich, während Klaus seinen Rausch ausschläft!“ Bei diesen Worten wälzte sich Klaus mit dem Stuhl am Boden und versuchte, sowohl die Fesseln als auch den Knebel in seinem Mund zu entfernen.
„Wusste ich doch, dass hier etwas stinkfaul ist!“ wandte sich unser Nachbar an meinen Großvater, der wortlos und kreidebleich neben dem Wohnzimmeresstisch stand.
Noch immer missachtete Thomas den nach wie vor gefesselt und geknebelt am Boden liegenden Klaus, obwohl der versuchte, wie ein an der Angel zappelnder Hering auf sich aufmerksam zu machen.
„Durchsucht das ganze Haus. Wahrscheinlich steckt Anna auch noch in einem der Zimmer!“
Die beiden Kerle nickten und machten sich daran, Zimmer für Zimmer zu durchforschen. Aus Angst, von Ihnen entdeckt zu werden, schloss ich die Kellertüre und verriegelte sie von innen, in der Hoffnung, auf diese Weise nicht entdeckt zu werden. Ich behielt aber mein Ohr an der Türe und lauschte, darauf bauend, dass ich auch hinter der verschlossenen Türe mitbekommen würde, was da draußen vor sich ging.
Es vergingen einige Minuten, in denen ich immer wieder Türen poltern hörte. Und den noch immer geknebelten Klaus, der so laut wie es ihm möglich war, in den Knebel schrie, offenbar in der Hoffnung, dass er endlich von dem Knebel und den Fesseln befreit werden würde.
Nach einigen Minuten erfolglosem Suchen kamen die beiden Brüder zurück. Durch die Kellertüre konnte ich hören, wie sie ihrem Vater berichteten, dass alle anderen Zimmer leer waren. Auf den Gedanken, auch im Keller nachzusehen, waren sie zu meinem Glück nicht gekommen!
„Nichts zu finden. Alle Zimmer sind leer!“ erklärte Androsch. Woraufhin seine Schwester Bertha mit kühler Stimme antwortete, es sei ja bekannt, welch ein Pferdeliebhaber ich sei. Man müsse also nur abwarten, bis ich aus den Ställen zurückkommen würde. Und das sei nur eine Frage der Zeit.
Da die ganze Nachbarsfamilie nun wieder im Wohnzimmer versammelt war, öffnete ich mutig die Kellertüre nochmals ein Stückchen, um besser mitzubekommen, was da draußen geschah.
Nun, zunächst machte sich Klaus erneut lautstark bemerkbar. Und dieses Mal erbarmte sich Thomas seiner und gab seinen Söhnen ein Zeichen, ihn von seinen Fesseln und dem Knebel zu befreien.
Tief atmend zog Klaus die Luft ein, als ihm endlich der Knebel, ein einfacher Stofffetzen, aus dem Mund entfernt wurde. Dann rieb er sich die Handknöchel, die von den Stricken, mit denen er eilig an den Stuhl gefesselt worden war, blutig aufgescheuert waren.
„Na endlich, ich dachte schon, ihr wollt mich hier verrecken lassen!“ fauchte er dann Thomas an.
„Keine Angst, wir hätten dich schon nicht vergessen. Schließlich warst du es ja, der uns auf den heutigen Festtag aufmerksam gemacht hat. Ohne dich hätten wir ja gar nicht mitbekommen, dass Anna heute ihren 21. Geburtstag feiert!“ lachte Thomas.
„Stimmt. Ohne mich würdet ihr heute Abend nach wie vor in eurer stinkenden Bude hocken, Zigaretten rauchen und schmuddelige Magazine ansehen und euch gegenseitig aufzugeilen. Dabei gibt es hier doch etwas viel Geileres und vor allem Lebendigeres zu sehen – und zu spüren!“
Ich hörte, wie Klaus hämisch auflachte, bevor er fortfuhr: „Übrigens, ich sehe hier nur zwei der drei Damen in diesem Haushalt. Wo steckt eigentlich Anna, das Geburtstagskind, dem doch eigentlich unsere Geburtstagsüberraschung gelten soll?“
„Nun, ihr Großvater hat gesagt, sie sei noch einmal hinaus zu den Ställen gegangen, um nach den Pferden zu sehen!“ antwortete Maschka, der Jüngere der beiden Nachbarssöhne.
„Zu den Ställen? Seltsam, davon habe ich gar nichts mitbekommen?“ murmelte Klaus vor sich hin.
„ist doch egal, wo soll sie sonst sein. Hier ist sie jedenfalls nicht. Außerdem ist es hier drinnen warm und gemütlich und in der Zwischenzeit können uns ja die anwesenden Damen ein wenig unterhalten!“ antwortete Thomas hämisch. Und dann konnte ich sehen, wie er zu meiner Mutter trat. Mit einer Hand ihr Gesicht tätschelte, während er die andere Hand auf die durch ihre Arbeitsbluse verdeckte Brust legte.
„Wie wäre es zum Beispiel mit Annas Mutter? Marie ist doch auch noch ganz knackig und nicht zu verachten. Wollt Ihr einmal sehen?“
Mit diesen Worten fasste er mit beiden Händen an ihre Bluse und riss sie auseinander. Und damit begann der Alptraum erst richtig…
Großvater taumelte etwas zurück, als die Haustüre vollends aufgestoßen wurde und die ganze Nachbarsfamilie hereinstürmte. Und an ihren Gesichtern sah ich, dass sie sicherlich alles andere vorhatten als mir auf freundliche Art und Weise zum Geburtstag zu gratulieren.
Ich blieb auf der obersten Stufe der Kellertreppe stehen, zog die Kellertüre noch etwas weiter zu und löschte das Licht, das die Treppe beleuchtete. Von dort aus hatte ich einen guten Blick auf den Hausflur, in dem Großvater nun ganz allein den Nachbarn gegenüberstand. Und in seinen Augen konnte ich erkennen, dass er beunruhigt wirkte.
Auch das Wohnzimmer konnte ich von meinem Standort zumindest in Teilen erkennen. Der Wohnzimmertisch war weitgehend abgeräumt, so dass dort zumindest nichts darauf hinwies, dass dort bis vor kurzem noch ein üppiges Geburtstagsessen stattgefunden hatte – ein Essen, das sicherlich anders ausgefallen war, als wir Teilnehmer es uns vorgestellt hatten.
Großmutter und Mama konnte ich nirgends sehen. Offenbar hatten es die beiden noch rechtzeitig geschafft, den gefesselten Klaus in einen der Nebenräume zu zerren. Hoffentlich konnten sie ihn dort ruhiggestellt halten. Denn irgendwie ahnte ich, dass der Besuch der Nachbarn mit Klaus zu tun hatte. Vielleicht hatte er ihnen zugeflüstert, dass ich heute meinen 21. Geburtstag feiern würde und dass er dazu beitragen wollte, dass dieser für mich im wahrsten Sinne des Wortes unvergesslich bleiben würde!
Mir lief bei diesem Gedanken eine Gänsehaut über die Arme und den Rücken. Hoffentlich konnte Großvater es schaffen, die Nachbarn abzuwimmeln. Denn ansonsten…
Ich versuchte, nicht weiter darüber nachzudenken, was ansonsten alles passieren könnte, sondern verfolgte die Konversation im Flur weiter.
„Wo ist denn das Geburtstagskind? Und deine Frau und deine Tochter? Hier sieht es so gar nicht nach einer Geburtstagsparty aus!“ versuchte Thomas, unser Nachbar, meinen Großvater aus der Reserve zu locken.
„Meiner Frau geht es seit ein paar Tagen nicht gut und meine Tochter Marie ist mit ihr oben zusammen in unserem Schlafzimmer und passt auf sie auf. Und Anna ist noch einmal draußen bei den Ställen, um nach den Pferden zu sehen. Uns ist heute jedenfalls so gar nicht zum Feiern zumute.
Ich sah, wie Großvater versuchte, sich langsam seiner Schrotflinte zu nähern, die er an den Garderobenschrank angelehnt hatte. Doch Thomas schien seine Absicht erahnt zu haben, denn mit einem schnellen Schritt trat er zwischen Großvater und dem Schrank. Und seine Söhne fingen langsam an, die beiden zu umringen, so dass Großvater keine Möglichkeit hatte, irgendetwas zu unternehmen.
„Monika geht es nicht gut? Ja ja, das Alter, irgendwann holt es jeden von uns ein, ich merke auch langsam, dass ich nicht mehr der Jüngste bin!“ Dabei war Thomas mit seinen etwa 50 Jahren noch deutlich jünger als Großmutter.
„Und dass Marie sich dann eher um ihre Mutter kümmern möchte als zusammen mit der Familie Annas Volljährigkeit zu feiern, ist auch verständlich. Nur schade, dass Anna auch nicht da ist. Aber vielleicht können wir ja auf sie warten. Sie wird ja sicher nicht ewig in den Ställen bleiben. Und wie ich sehe, hast du uns ja sogar einen deiner guten Schnäpse zur Begrüßung bereitgestellt!“ fuhr Thomas fort, indem er die Wohnzimmertüre aufstieß und auf den Wohnzimmertisch deutete, auf dem die angefangene Schnapsflasche und die Gläser, mit denen wir vorhin angestoßen angestanden, noch mitten auf dem Tisch standen. Großmutter und Mama hatten es wohl nicht mehr geschafft, auch diese Spuren unserer Zusammenkunft rechtzeitig zu beseitigen.
Noch einmal versuchte Großvater, näher an seine Schrotflinte heranzukommen. Doch Androsch, der Älteste von Thomas Söhnen, hatte das rechtzeitig bemerkt und das Gewehr in seine Hände genommen.
„He Alter, seid wann braucht man hier draußen denn eine Schrotflinte? Die deutschen Soldaten sind weit entfernt und von der Roten Armee ist ebenfalls noch nichts zu sehen!“
Großvater zuckte zusammen, als Androsch die Schrotflinte auf ihn richtete, die Hähne zurückzog und die Flinte spannte.
„Wir haben in letzter Zeit öfters einmal Wolfsgeheul gehört und ich will die Dinger damit vertreiben, falls sie uns noch näherkommen sollten.“, stammelte mein Großvater verlegen.
„Na, dann ist ja alles gut. Ich dachte schon, du willst vielleicht uns damit empfangen oder gar verjagen!“ lachte Androsch, knickte den Lauf der Flinte ab und entfernte die darin enthaltenen Schrotpatronen und steckte sie in seine Hosentasche, bevor er die Flinte wieder an den Schrank lehnte.
„Wo steckt denn eigentlich Klaus? Ich habe neulich gesehen, dass er sich wieder in der Gegend herumtreibt, und er wird sich doch den Geburtstag seiner Tochter nicht entgehen lassen!“ hörte ich Thomas grummeln. Irgendetwas gefiel mir am Tonfall seiner Stimme nicht, insbesondere wie er das Wort „Tochter“ quasi herausspuckte. Wusste Thomas etwa, dass ich gar nicht die Tochter von Klaus war? Und wenn ja, was hatte das dann zu bedeuten?
„Klaus?“ Großvater deutete auf die auf dem Tisch stehende Schnapsflasche. „Du kennst ja Klaus. Wenn irgendwo Schnaps aufzutreiben ist, kann er sich nicht zurückhalten. Wahrscheinlich liegt er halb tot in seinem Bett und schläft seinen Rausch aus!“ versuchte Großvater eine Erklärung, der man anhörte, dass da etwas faul daran war. Und das schien auch Thomas zu bemerken.
„Klaaauuuuus? Klaaaauuuus? Wo steckst du denn? Wir wollten doch zusammen Annas Geburtstag feiern!“ rief er ins Haus hinein. Doch niemand antwortete.
Ich sah durch den Türspalt, wie Klaus seine beiden Söhne zu sich rief.
„Hier stimmt irgendetwas nicht. Ganz und gar nicht. Schaut euch einmal im Haus um.“ Gleichzeitig griff er nach der Schnapsflasche und einem Glas, schenkte sich das Glas randvoll und trank es dann in einem Schluck aus.
Ich erschauerte. Jetzt konnte es sich nur noch um Bruchteile von Sekunden handeln, bis die beiden Söhne meine Mutter und meine Großmutter mit dem gefesselten Klaus entdeckten.
Und tatsächlich: noch während sich auch Thomas Söhne einen Schnaps zur Stärkung einschenkten, ertönte ein lautes Rumpeln aus einem der Nebenzimmer des großen Wohnraumes.
„Was war das denn?“ rief Thomas meinem Großvater zu. „Sind jetzt etwa die Wölfe schon in dein Haus eingekehrt?“ Gleichzeitig drangen seine beiden Söhne in den Raum ein, aus dem das Geräusch nach außen geklungen war.
Von meinem Standort innen an der Türe zum Keller konnte ich nicht sehen, was da draußen gerade passierte. Aber laute Schreie meiner Mutter und auch meiner Großmutter ließen erahnen, was da nun ablief. Die beiden Jungs hatten offenbar die Frauen und auch Klaus entdeckt. Zuerst schoben sie die Frauen in das Wohnzimmer, wo Thomas sofort die Schrotflinte auf die beiden richtete. Anschließend zerrten sie den noch immer geknebelten und an den Stuhl gefesselten Klaus aus dem Zimmer.
„Was haben wir denn da ans Land gezogen?“ grummelte Thomas und wandte sich an meine Großmutter.
„Ich dachte, du liegst sterbenskrank in deinem Bett und deine Tochter pflegt dich, während Klaus seinen Rausch ausschläft!“ Bei diesen Worten wälzte sich Klaus mit dem Stuhl am Boden und versuchte, sowohl die Fesseln als auch den Knebel in seinem Mund zu entfernen.
„Wusste ich doch, dass hier etwas stinkfaul ist!“ wandte sich unser Nachbar an meinen Großvater, der wortlos und kreidebleich neben dem Wohnzimmeresstisch stand.
Noch immer missachtete Thomas den nach wie vor gefesselt und geknebelt am Boden liegenden Klaus, obwohl der versuchte, wie ein an der Angel zappelnder Hering auf sich aufmerksam zu machen.
„Durchsucht das ganze Haus. Wahrscheinlich steckt Anna auch noch in einem der Zimmer!“
Die beiden Kerle nickten und machten sich daran, Zimmer für Zimmer zu durchforschen. Aus Angst, von Ihnen entdeckt zu werden, schloss ich die Kellertüre und verriegelte sie von innen, in der Hoffnung, auf diese Weise nicht entdeckt zu werden. Ich behielt aber mein Ohr an der Türe und lauschte, darauf bauend, dass ich auch hinter der verschlossenen Türe mitbekommen würde, was da draußen vor sich ging.
Es vergingen einige Minuten, in denen ich immer wieder Türen poltern hörte. Und den noch immer geknebelten Klaus, der so laut wie es ihm möglich war, in den Knebel schrie, offenbar in der Hoffnung, dass er endlich von dem Knebel und den Fesseln befreit werden würde.
Nach einigen Minuten erfolglosem Suchen kamen die beiden Brüder zurück. Durch die Kellertüre konnte ich hören, wie sie ihrem Vater berichteten, dass alle anderen Zimmer leer waren. Auf den Gedanken, auch im Keller nachzusehen, waren sie zu meinem Glück nicht gekommen!
„Nichts zu finden. Alle Zimmer sind leer!“ erklärte Androsch. Woraufhin seine Schwester Bertha mit kühler Stimme antwortete, es sei ja bekannt, welch ein Pferdeliebhaber ich sei. Man müsse also nur abwarten, bis ich aus den Ställen zurückkommen würde. Und das sei nur eine Frage der Zeit.
Da die ganze Nachbarsfamilie nun wieder im Wohnzimmer versammelt war, öffnete ich mutig die Kellertüre nochmals ein Stückchen, um besser mitzubekommen, was da draußen geschah.
Nun, zunächst machte sich Klaus erneut lautstark bemerkbar. Und dieses Mal erbarmte sich Thomas seiner und gab seinen Söhnen ein Zeichen, ihn von seinen Fesseln und dem Knebel zu befreien.
Tief atmend zog Klaus die Luft ein, als ihm endlich der Knebel, ein einfacher Stofffetzen, aus dem Mund entfernt wurde. Dann rieb er sich die Handknöchel, die von den Stricken, mit denen er eilig an den Stuhl gefesselt worden war, blutig aufgescheuert waren.
„Na endlich, ich dachte schon, ihr wollt mich hier verrecken lassen!“ fauchte er dann Thomas an.
„Keine Angst, wir hätten dich schon nicht vergessen. Schließlich warst du es ja, der uns auf den heutigen Festtag aufmerksam gemacht hat. Ohne dich hätten wir ja gar nicht mitbekommen, dass Anna heute ihren 21. Geburtstag feiert!“ lachte Thomas.
„Stimmt. Ohne mich würdet ihr heute Abend nach wie vor in eurer stinkenden Bude hocken, Zigaretten rauchen und schmuddelige Magazine ansehen und euch gegenseitig aufzugeilen. Dabei gibt es hier doch etwas viel Geileres und vor allem Lebendigeres zu sehen – und zu spüren!“
Ich hörte, wie Klaus hämisch auflachte, bevor er fortfuhr: „Übrigens, ich sehe hier nur zwei der drei Damen in diesem Haushalt. Wo steckt eigentlich Anna, das Geburtstagskind, dem doch eigentlich unsere Geburtstagsüberraschung gelten soll?“
„Nun, ihr Großvater hat gesagt, sie sei noch einmal hinaus zu den Ställen gegangen, um nach den Pferden zu sehen!“ antwortete Maschka, der Jüngere der beiden Nachbarssöhne.
„Zu den Ställen? Seltsam, davon habe ich gar nichts mitbekommen?“ murmelte Klaus vor sich hin.
„ist doch egal, wo soll sie sonst sein. Hier ist sie jedenfalls nicht. Außerdem ist es hier drinnen warm und gemütlich und in der Zwischenzeit können uns ja die anwesenden Damen ein wenig unterhalten!“ antwortete Thomas hämisch. Und dann konnte ich sehen, wie er zu meiner Mutter trat. Mit einer Hand ihr Gesicht tätschelte, während er die andere Hand auf die durch ihre Arbeitsbluse verdeckte Brust legte.
„Wie wäre es zum Beispiel mit Annas Mutter? Marie ist doch auch noch ganz knackig und nicht zu verachten. Wollt Ihr einmal sehen?“
Mit diesen Worten fasste er mit beiden Händen an ihre Bluse und riss sie auseinander. Und damit begann der Alptraum erst richtig…
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Re: Anna
Der Alptraum beginnt
Bei der Erinnerung an das, was da geschehen war, musste Anna erneut stocken und schluchzte leise vor sich hin.
Vorsichtig ergriff ich sie an den Händen, um sie zu beruhigen. „Tief Luft holen, Anna, und ganz ruhig atmen. Und wenn dir das Ganze zu viel wird, hören wir für heute einfach auf!“
Ich wollte gerade aufstehen, als Anna mich an den Händen zurückzog und mir andeutete, mich neben sie aufs Bett zu setzen.
Langsam lehnte sie ihren Kopf an meine Schulter, wobei mein Herz wie wild zu klopfen anfing. So nahe war ich Anna noch nie gewesen.
Zögernd fuhr ich ihr mit einer Hand durchs Haar, bis ihr Schluchzen leiser wurde und schließlich ganz aufhörte.
„Bleib bitte hier, Hans! Allein schon deine Anwesenheit tut Mutter und mir gut. Und ich muss endlich jemanden erzählen, was uns in den letzten Wochen angetan worden war. Sonst zerreißt mich der Schmerz – und die Wut!“
Ich nahm Annas zusammengeballten Fäuste in meine Hände und nickte ihr zu. „In Ordnung, dann fahr bitte weiter. Aber versprich mir, rechtzeitig aufzuhören, bevor es dir zu viel wird!“
Anna nickte. Dann fuhr sie mit ihrer Erzählung fort:
„Thomas riss Mutter die Bluse kurzerhand vom Leib. Ich hörte, wie der Stoff zerriss und Mutter aufschrie. Und ich hörte Großmutter, die Thomas offenbar laut anschrie: „Du Schwein, lass mein Kind in Ruhe. Und verschwindet hier, bevor…! Doch weiter kam sie nicht. Eine kräftige Ohrfeige, von wem auch immer, ließ sie zurücktaumeln und brachte sie zum Schweigen. Dabei fiel sie gegen die Türe des Wohnzimmers, in der sich nun alle außer mir versammelt hatten. Und da die Wohnzimmertüre sich dabei weiter öffnete, konnte ich durch den Spalt nicht nur hören, was sich da gerade abspielte, nein, nahezu magisch fiel mein Blick in das Zimmer hinein.
Was ich da sah, ließ mich erschaudern. Mutter, die zur Feier des Tages anstelle des leinenen Unterhemdes, das sie zuhause normaler trug, weil es einfach bequem war, hatte heute unter ihre Sonntagsbluse ein feines, spitzenbesetztes Hemdchen angezogen. Doch auch dieses blieb nicht lange an ihrem Körper, denn erneut zog Thomas meine Mutter am Oberkörper zu sich heran, packte den Ansatz des Hemdchens mit festem Griff und wirbelte sie einmal um die eigene Achse. Anschließend warf er triumphierend die Fetzen des zarten Stoffes seinen beiden Söhnen zu, während Mutter versuchte, ihre Arme vor ihren nun nackten Brüsten zu verschränken.
Mutter hatte schon immer feste Brüste gehabt, so dass sie es nie nötig hatte, einen BH zu tragen. Das sah man auch jetzt, als Androsch, der Älteste der Nachbarssöhne hinter sie trat und Mutter mit einem Ruck, der sie erneut laut aufschreien ließ, die Arme herunterriss und sie anschließend hinter ihrem Rücken so festhielt, dass sie automatisch ihre Brüste Thomas entgegenstrecken musste.
Jetzt kam auch Großvater in mein Blickfeld. Mit hochrotem Gesicht versuchte er, Androsch von Mutter wegzuzerren. Doch Quentin, der jüngere der beiden Brüder, packte ihn mühelos an der Schulter und warf ihn zu Boden, wo er laut atmend neben Großmutter liegen blieb. Hoffentlich versagte nicht sein Herz aufgrund der Aufregung seinen Dienst!
Thomas hatte sich ein wenig von der Türe wegbewegt und dabei Mutter so hinter sich hergezogen, dass sie nun direkt vor dem großen Esstisch zu stehen kam, an dem wir kurz zuvor eigentlich meinen Geburtstag hatten feiern wollen. Von ihm selbst konnte ich nur seine kräftigen Hände und Unterarme sehen, die nun auch noch Mutters feinen Rock ergriffen und ihn ihr über die Hüften zog, bis er von allein zu Boden fiel und Mutter nur noch mit einem ebenfalls spitzenbesetzten Höschen bekleidet vor ihm am Tisch stand.
Ein Raunen ging durch den Raum, als die gesamte Nachbarschaft bewundernd zu Mutter hinschauten. Doch damit nicht genug. Nun trat auch noch Bertha, die die ganze Zeit nicht zu sehen gewesen war, an den Tisch heran, zwang Mutter, sich mit beiden Händen auf die Tischplatte zu stützen, so dass sie ihren wohlgeformten Po den Anwesenden zuwenden musste.
Ich versuchte wegzuschauen, denn ich ahnte, was wohl folgen würde. Denn aus den bisherigen Äußerungen der Nachbarn und von Klaus hatte ich geschlossen, dass diese eigentlich vorgehabt hatten, mit mir ihren Spaß zu haben. Und da sie mich nicht vorgefunden hatten, musste nun wohl Mutter dafür herhalten, dass die Kerle auf ihre Kosten kamen!
Erschrocken trat ich auf der Kellertreppe einen Schritt zurück, wobei ich gegen einen Besen stieß, der dort stand und nun umkippte.
In meinen Ohren klang das dabei entstehende Geräusch wie Donnerhall, doch offenbar waren die Männer im Wohnzimmer so beschäftigt, dass sie es nicht bemerkten. Und auch Bertha, die noch immer hinter Mutter stand, war nichts aufgefallen. Denn genau in dem Moment ergriff sie Mutters spitzenbesticktes Höschen und zog es ihr aufreizend langsam nach unten, über die Oberschenkel und die Knie hinweg, bis auch dieses auf dem Boden lag.
Nun trat auch Klaus, mein „Vater“, wieder in mein Blickfeld.
„Habe ich es euch nicht immer gesagt: Anna ist ein Klasserennpferd, aber hier bei Marie könnt ihr deutlich sehen, von wem Anna ihre Figur geerbt hat!“ Bei diesen Worten ließ er seine schwieligen Hände über Mamas Po gleiten. Erst über die eine Backe, dann über die andere. Fast zärtlich, wie man bei dem Anblick meinen konnte. Bis er plötzlich mit der Rechten ausholte und die flache Hand mehrmals hart auf Mamas Pobacken schlug, bis sich diese röteten und Mama lautstark aufschrie.
„Schrei ruhig Schätzchen, hier ist weit und breit niemand, der dich hören kann. Und je lauter du schreist, desto mehr wirst du uns aufgeilen!“ flüsterte Klaus meiner Mutter ins Ohr. Doch dann stockte er.
„Bertha, stell dich an das Fenster im Flur und beobachte die Gegend. Wenn Anna wirklich bei den Pferden ist, könnte es sein, dass sie die Schreie gehört hat und angerannt kommt, um nachzusehen, was hier los ist!“
Bertha nickte, nahm einen langen Besenstiel in die Hand und stellte sich so, dass sie jeden beobachten konnte, der sich dem Haus nähern würde.
„Soll sie ruhig kommen, ich kann es kaum erwarten, sie endlich wiederzusehen!“
Ich erschrak, als ich ihre hasserfüllte Stimme hörte. Was müssen das nur für Menschen sein, dass wir ihren Unmut so heraufbeschwört hatten. Und ich ahnte, dass dieser Abend beziehungsweise die Nacht, die inzwischen heraufgezogen war, noch lange andauern würde. Und ich sollte mich nicht täuschen!
Klaus schlug noch ein paar Mal kräftig auf den Po, dann zerrte er sie an den Armen hoch, bis sie aufrecht vor dem Tisch stand und drehte sie so, dass sie nun ihre Brüste Thomas und dessen Söhnen zeigte.
„Nun, liebste Frau!“ spuckte Klaus das Wort „Frau“ meiner Mutter entgegen. Da du dich mir ja immer mehr entzogen hast, wirst du sicher nichts dagegen haben, wenn wir es dir nun endlich wieder einmal so richtig besorgen. Hoffentlich ist deine Fotze nicht schon völlig eingetrocknet. Wäre doch schade, wenn wir unsere Schwänze darin aufscheuern würden. Aber du hast ja auch noch zwei andere Löcher, die sicher schon nach unseren Schwänzen schreien!“
Aufreizend langsam ließ er eine seiner Hände von hinten zwischen Mutters Pospalte gleiten. Die Spitze seines groben Zeigefingers verharrte für einen Moment an Mutters intimster Stelle, bevor sie noch ein kleines Stückchen weiter hinab glitt. Gleichzeitig presste Klaus seinen Unterleib, an dem sich sein „bestes Stück“, wie er seinen Schwanz immer genannt hatte, gegen Mamas Po. Dann legte er seinen anderen Arm feste um ihren Hals, drückte ein wenig zu, so dass sie ihren Mund öffnen musste, um weiterhin Luft zu bekommen. Dann nickte er Thomas, der noch immer vor Mutter stand, zu. Auch der hatte, wie man deutlich sehen konnte, einen Steifen in seiner Hose. Und die beiden Söhne standen links und rechts von Mutter, als ob sie nur auf ein Kommando warten würden. Das dann auch von Klaus kam!
Mit einem Kopfnicken gab er das Zeichen. Hart und unerwartet stieß er seinen Zeigefinger in Mamas Vagina, während er mit der Hand ihren Mund weiter aufzwang, so dass Thomas zwei seiner Finger tief in ihren Rachen hineinrammen konnte, bis Mama sich fast übergeben musste. Und gleichzeitig fingen Androsch und Quentin an, Mamas feste Brüste zwischen ihren massigen Händen zu quetschen, mit den Fingerspitzen ihre Nippel zu zwirbeln, bis sie trotz der Finger, die in ihrem Mund steckten, laut aufzuschreien versuchte. Was Klaus nur dazu antrieb, seinen in ihre Vagina steckenden Finger bis zum Anschlag in sie hineinzuschieben.
Der Alptraum wurde wahr.
Bei der Erinnerung an das, was da geschehen war, musste Anna erneut stocken und schluchzte leise vor sich hin.
Vorsichtig ergriff ich sie an den Händen, um sie zu beruhigen. „Tief Luft holen, Anna, und ganz ruhig atmen. Und wenn dir das Ganze zu viel wird, hören wir für heute einfach auf!“
Ich wollte gerade aufstehen, als Anna mich an den Händen zurückzog und mir andeutete, mich neben sie aufs Bett zu setzen.
Langsam lehnte sie ihren Kopf an meine Schulter, wobei mein Herz wie wild zu klopfen anfing. So nahe war ich Anna noch nie gewesen.
Zögernd fuhr ich ihr mit einer Hand durchs Haar, bis ihr Schluchzen leiser wurde und schließlich ganz aufhörte.
„Bleib bitte hier, Hans! Allein schon deine Anwesenheit tut Mutter und mir gut. Und ich muss endlich jemanden erzählen, was uns in den letzten Wochen angetan worden war. Sonst zerreißt mich der Schmerz – und die Wut!“
Ich nahm Annas zusammengeballten Fäuste in meine Hände und nickte ihr zu. „In Ordnung, dann fahr bitte weiter. Aber versprich mir, rechtzeitig aufzuhören, bevor es dir zu viel wird!“
Anna nickte. Dann fuhr sie mit ihrer Erzählung fort:
„Thomas riss Mutter die Bluse kurzerhand vom Leib. Ich hörte, wie der Stoff zerriss und Mutter aufschrie. Und ich hörte Großmutter, die Thomas offenbar laut anschrie: „Du Schwein, lass mein Kind in Ruhe. Und verschwindet hier, bevor…! Doch weiter kam sie nicht. Eine kräftige Ohrfeige, von wem auch immer, ließ sie zurücktaumeln und brachte sie zum Schweigen. Dabei fiel sie gegen die Türe des Wohnzimmers, in der sich nun alle außer mir versammelt hatten. Und da die Wohnzimmertüre sich dabei weiter öffnete, konnte ich durch den Spalt nicht nur hören, was sich da gerade abspielte, nein, nahezu magisch fiel mein Blick in das Zimmer hinein.
Was ich da sah, ließ mich erschaudern. Mutter, die zur Feier des Tages anstelle des leinenen Unterhemdes, das sie zuhause normaler trug, weil es einfach bequem war, hatte heute unter ihre Sonntagsbluse ein feines, spitzenbesetztes Hemdchen angezogen. Doch auch dieses blieb nicht lange an ihrem Körper, denn erneut zog Thomas meine Mutter am Oberkörper zu sich heran, packte den Ansatz des Hemdchens mit festem Griff und wirbelte sie einmal um die eigene Achse. Anschließend warf er triumphierend die Fetzen des zarten Stoffes seinen beiden Söhnen zu, während Mutter versuchte, ihre Arme vor ihren nun nackten Brüsten zu verschränken.
Mutter hatte schon immer feste Brüste gehabt, so dass sie es nie nötig hatte, einen BH zu tragen. Das sah man auch jetzt, als Androsch, der Älteste der Nachbarssöhne hinter sie trat und Mutter mit einem Ruck, der sie erneut laut aufschreien ließ, die Arme herunterriss und sie anschließend hinter ihrem Rücken so festhielt, dass sie automatisch ihre Brüste Thomas entgegenstrecken musste.
Jetzt kam auch Großvater in mein Blickfeld. Mit hochrotem Gesicht versuchte er, Androsch von Mutter wegzuzerren. Doch Quentin, der jüngere der beiden Brüder, packte ihn mühelos an der Schulter und warf ihn zu Boden, wo er laut atmend neben Großmutter liegen blieb. Hoffentlich versagte nicht sein Herz aufgrund der Aufregung seinen Dienst!
Thomas hatte sich ein wenig von der Türe wegbewegt und dabei Mutter so hinter sich hergezogen, dass sie nun direkt vor dem großen Esstisch zu stehen kam, an dem wir kurz zuvor eigentlich meinen Geburtstag hatten feiern wollen. Von ihm selbst konnte ich nur seine kräftigen Hände und Unterarme sehen, die nun auch noch Mutters feinen Rock ergriffen und ihn ihr über die Hüften zog, bis er von allein zu Boden fiel und Mutter nur noch mit einem ebenfalls spitzenbesetzten Höschen bekleidet vor ihm am Tisch stand.
Ein Raunen ging durch den Raum, als die gesamte Nachbarschaft bewundernd zu Mutter hinschauten. Doch damit nicht genug. Nun trat auch noch Bertha, die die ganze Zeit nicht zu sehen gewesen war, an den Tisch heran, zwang Mutter, sich mit beiden Händen auf die Tischplatte zu stützen, so dass sie ihren wohlgeformten Po den Anwesenden zuwenden musste.
Ich versuchte wegzuschauen, denn ich ahnte, was wohl folgen würde. Denn aus den bisherigen Äußerungen der Nachbarn und von Klaus hatte ich geschlossen, dass diese eigentlich vorgehabt hatten, mit mir ihren Spaß zu haben. Und da sie mich nicht vorgefunden hatten, musste nun wohl Mutter dafür herhalten, dass die Kerle auf ihre Kosten kamen!
Erschrocken trat ich auf der Kellertreppe einen Schritt zurück, wobei ich gegen einen Besen stieß, der dort stand und nun umkippte.
In meinen Ohren klang das dabei entstehende Geräusch wie Donnerhall, doch offenbar waren die Männer im Wohnzimmer so beschäftigt, dass sie es nicht bemerkten. Und auch Bertha, die noch immer hinter Mutter stand, war nichts aufgefallen. Denn genau in dem Moment ergriff sie Mutters spitzenbesticktes Höschen und zog es ihr aufreizend langsam nach unten, über die Oberschenkel und die Knie hinweg, bis auch dieses auf dem Boden lag.
Nun trat auch Klaus, mein „Vater“, wieder in mein Blickfeld.
„Habe ich es euch nicht immer gesagt: Anna ist ein Klasserennpferd, aber hier bei Marie könnt ihr deutlich sehen, von wem Anna ihre Figur geerbt hat!“ Bei diesen Worten ließ er seine schwieligen Hände über Mamas Po gleiten. Erst über die eine Backe, dann über die andere. Fast zärtlich, wie man bei dem Anblick meinen konnte. Bis er plötzlich mit der Rechten ausholte und die flache Hand mehrmals hart auf Mamas Pobacken schlug, bis sich diese röteten und Mama lautstark aufschrie.
„Schrei ruhig Schätzchen, hier ist weit und breit niemand, der dich hören kann. Und je lauter du schreist, desto mehr wirst du uns aufgeilen!“ flüsterte Klaus meiner Mutter ins Ohr. Doch dann stockte er.
„Bertha, stell dich an das Fenster im Flur und beobachte die Gegend. Wenn Anna wirklich bei den Pferden ist, könnte es sein, dass sie die Schreie gehört hat und angerannt kommt, um nachzusehen, was hier los ist!“
Bertha nickte, nahm einen langen Besenstiel in die Hand und stellte sich so, dass sie jeden beobachten konnte, der sich dem Haus nähern würde.
„Soll sie ruhig kommen, ich kann es kaum erwarten, sie endlich wiederzusehen!“
Ich erschrak, als ich ihre hasserfüllte Stimme hörte. Was müssen das nur für Menschen sein, dass wir ihren Unmut so heraufbeschwört hatten. Und ich ahnte, dass dieser Abend beziehungsweise die Nacht, die inzwischen heraufgezogen war, noch lange andauern würde. Und ich sollte mich nicht täuschen!
Klaus schlug noch ein paar Mal kräftig auf den Po, dann zerrte er sie an den Armen hoch, bis sie aufrecht vor dem Tisch stand und drehte sie so, dass sie nun ihre Brüste Thomas und dessen Söhnen zeigte.
„Nun, liebste Frau!“ spuckte Klaus das Wort „Frau“ meiner Mutter entgegen. Da du dich mir ja immer mehr entzogen hast, wirst du sicher nichts dagegen haben, wenn wir es dir nun endlich wieder einmal so richtig besorgen. Hoffentlich ist deine Fotze nicht schon völlig eingetrocknet. Wäre doch schade, wenn wir unsere Schwänze darin aufscheuern würden. Aber du hast ja auch noch zwei andere Löcher, die sicher schon nach unseren Schwänzen schreien!“
Aufreizend langsam ließ er eine seiner Hände von hinten zwischen Mutters Pospalte gleiten. Die Spitze seines groben Zeigefingers verharrte für einen Moment an Mutters intimster Stelle, bevor sie noch ein kleines Stückchen weiter hinab glitt. Gleichzeitig presste Klaus seinen Unterleib, an dem sich sein „bestes Stück“, wie er seinen Schwanz immer genannt hatte, gegen Mamas Po. Dann legte er seinen anderen Arm feste um ihren Hals, drückte ein wenig zu, so dass sie ihren Mund öffnen musste, um weiterhin Luft zu bekommen. Dann nickte er Thomas, der noch immer vor Mutter stand, zu. Auch der hatte, wie man deutlich sehen konnte, einen Steifen in seiner Hose. Und die beiden Söhne standen links und rechts von Mutter, als ob sie nur auf ein Kommando warten würden. Das dann auch von Klaus kam!
Mit einem Kopfnicken gab er das Zeichen. Hart und unerwartet stieß er seinen Zeigefinger in Mamas Vagina, während er mit der Hand ihren Mund weiter aufzwang, so dass Thomas zwei seiner Finger tief in ihren Rachen hineinrammen konnte, bis Mama sich fast übergeben musste. Und gleichzeitig fingen Androsch und Quentin an, Mamas feste Brüste zwischen ihren massigen Händen zu quetschen, mit den Fingerspitzen ihre Nippel zu zwirbeln, bis sie trotz der Finger, die in ihrem Mund steckten, laut aufzuschreien versuchte. Was Klaus nur dazu antrieb, seinen in ihre Vagina steckenden Finger bis zum Anschlag in sie hineinzuschieben.
Der Alptraum wurde wahr.
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king0312
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Re: Anna
Oh man freue ich mich schon auf die kommenden Teile, ich liebe es wie du die Story aufgebaut hast. Ich freue mich schon auf das was mit Anna passieren wird sobald sie sie entdecken.
Aber erstmal muss sie zusehen was die werten Herren mit ihrer Mutter anstellen und das wird sicher keine "Spaß" werden. Zumindest nicht für Sie.
Ich hoffe die kommenden Teile lassen nicht zu lange auf sich warten, ich kann es kaum abwarten.
Aber erstmal muss sie zusehen was die werten Herren mit ihrer Mutter anstellen und das wird sicher keine "Spaß" werden. Zumindest nicht für Sie.
Ich hoffe die kommenden Teile lassen nicht zu lange auf sich warten, ich kann es kaum abwarten.
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LaLia
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Re: Anna
Erstmal sorry, dass ich so lange kein Feedback abgegeben habe. Ich hatte mit dem 1. und 2. Teil angefangen, dann vergessen was zu schreiben und dann selbst weniger hier gewesen. Aber gerade bei deutschen Geschichten freue ich mich immer um so mehr
Ich glaube, wenn ich all deine Geschichten so vergleiche, hast du dir hier am meisten Zeit für den Aufbau gelassen und auch die Persönlichkeiten allgemein am besten beschrieben. Das merkt man und auch recht viel Konversation mit eingebaut. Noch ein Pluspunkt
Ich hatte am Anfang ne 2 geratet und hiermit folgt mein Upgrade. Jetzt bleib ich mehr dran
Ich würde vielleicht die Schriftgröße noch etwas vergrößern.
Ich glaube, wenn ich all deine Geschichten so vergleiche, hast du dir hier am meisten Zeit für den Aufbau gelassen und auch die Persönlichkeiten allgemein am besten beschrieben. Das merkt man und auch recht viel Konversation mit eingebaut. Noch ein Pluspunkt
Ich hatte am Anfang ne 2 geratet und hiermit folgt mein Upgrade. Jetzt bleib ich mehr dran
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Blue
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Re: Anna
Danke für Eure Rückmeldungen. Dieses Mal lasse ich euch nicht so lange warten, hier kommt der nächste Teil.
Das erste Opfer
Ich spürte, wie Annas Atem schwerer und schwerer wurde. Und ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es für uns alle höchste Zeit wurde, erst etwas zu Abend zu essen und dann schlafen zu gehen. Also unterbrach ich Annas Erzählung mit dem Versprechen, auch am nächsten Tag wieder bei ihr und ihrer Mutter vorbeizuschauen. Und sollte sie dann dazu in der Lage sein, würde ich ihr natürlich auch weiterhin zuhören. Und dann schickte ich eine der Pflegerinnen des Hospitals, die auch sonst hin und wieder nach den Frauen schaute, mit der Bitte zu diesen, ihnen noch etwas zu essen zu bringen und auch noch einmal nach ihren Verbänden zu sehen.
Auf dem Weg zurück ging ich kurz in der Küche vorbei, um auch mir selbst eine Tasse Tee und eine Kleinigkeit zu Essen zu holen. Großen Appetit hatte ich allerdings keinen, und auf dem Weg zu meinem Bett gingen mir zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Das, was Anna mir an diesem Nachmittag erzählt hatte, war nur sehr schwer verdauliche Kost gewesen. Und mir schwante, dass das nur der Anfang einer sehr langen Geschichte war. Aber ich hatte Dr. Stein versprochen, so viel wie möglich über Maries und Annas Erlebnisse herauszubekommen und ihm dann zu berichten. Allein das, was Anna mir heute erzählt hatte, so in aller Kürze zusammenzufassen, dass er wenigstens einen groben Überblick bekam, würde schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Wobei ich nicht vorhatte, ihm jedes Detail zu erzählen. Nein, vieles würde ein Geheimnis zwischen Anna und mir bleiben!
Als ich dann endlich auf meinem Bett lag, fielen mir schnell die Augen zu. Doch es sollte eine unruhige Nacht werden. Immer wieder wachte ich schweißgebadet aus meinen Träumen auf. Erinnerte mich daran, wie ich schändlicherweise auf Maries wirklich geilen Arsch abgespritzt hatte, ohne dass Marie oder Anna davon etwas mitbekommen hatte. Auch der Rückblick auf Annas Erzählungen ließ mich immer wieder mit einem steifen Schwanz aufwachen. Und als es dann langsam hell draußen wurde und ich mit einer harten Morgenlatte erwachte, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich versuchte mir die Szene vorzustellen, wie die Kerle Marie gewaltsam entkleidet hatten. Und in dem Moment, als ich an der Stelle ankam, wo Klaus sozusagen den Startschuss gab, spritzte ich ab, ohne mich dabei selbst zu berühren. Zu sehr erregt war ich, um das Ganze zu stoppen. Und gleich darauf schämte ich mich dafür, denn als ich mich daran erinnerte, wie Anna ihren Kopf an meine Schulter gelehnt und meine Hände ergriffen hatten, bekam ich ein ganz schlechtes Gewissen.
Aber gleichzeitig konnte ich es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weiterging. Also ging ich kurz zum Frühstücken in die Küche, bevor ich Dr. Stein aufsuchte, um ihn zumindest in groben Zügen über das zu unterrichten, was ich am Vortag von Anna erfahren hatte. Zu meinem Glück hatte der Doktor wieder mehrere Operationen anstehen, so dass er mich schnell wieder entließ. Und ich die Gelegenheit nutzte, mich wieder zu Marie und Anna ins Zimmer zu stehlen, obwohl es noch gar nicht Zeit war für meine „Schicht“.
Dort angekommen, stellte ich zu meiner Freude fest, dass es Marie schon deutlich besser zu gehen schien. Und noch mehr freute ich mich, dass mich Anna in ihre Arme schloss, als ich mich zu ihr aufs Bett setzte.
Mein Herz klopfte vor Aufregung. Ja, ich wollte mehr wissen, aber ich wollte auch nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen. Also erzählte ich Anna, welch schönes Wetter heute draußen herrschte und versprach ihr, sie schon bald auch einmal mit nach draußen zu nehmen, sobald sie noch einen weiteren Teil ihrer Kräfte zurückgewonnen hätte. Worüber sie sich sehr zu freuen schien.
Sie erzählte mir auch, dass sowohl ihre Mutter als auch sie selbst tief und traumlos geschlafen und frisch gestärkt am Morgen aufgewacht waren. Dass ich selbst hingegen eine äußerst unruhige Nacht hinter mir hatte, verschwieg ich aber lieber.
Nachdem wir eine Weile mehr oder weniger belanglos geplaudert hatten, ergriff Anna wieder meine Hände und zog mich neben sich aufs Bett.
„Lieber Hans, darf ich dir erzählen, wie es an diesem Abend bei uns zuhause weiterging? Jetzt habe ich einmal angefangen, dir von unseren schrecklichen Erlebnissen zu berichten. Und nun will ich auch damit weitermachen, denn ich habe volles Vertrauen zu dir und ich muss das alles einfach loswerden, um damit vielleicht eines Tages abschließen zu können!“
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite, so dass Anna nicht mitbekam, wie ich errötete, als sie mir ihr volles Vertrauen aussprach. Gleichzeitig aber konnte ich es kaum erwarten, endlich mehr zu erfahren. Wobei sich gleich das nächste Problem auftat: denn ohne dass ich es wollte oder verhindern konnte, fing auch mein Schwanz in meiner Hose an zu pochen und langsam steif zu werden, noch bevor Anna überhaupt begonnen hatte, fortzufahren.
Zum Glück hatte ich morgens eine weite Hose angezogen, so dass das – noch nicht? – auffiel. Und um sicherzugehen, dass das auch so bleiben würde, schob ich Anna mit der Begründung, sie möge es sich so bequem wie möglich machen, zurück auf ihr Kopfkissen. Und nahm gleichzeitig so unauffällig wie möglich ein wenig Abstand zu ihr, so dass die Gefahr, dass ihre Hände zufällig in die Nähe meines Unterleibes kommen könnte, gebannt erschien.
Anna konnte es offenbar kaum erwarten, dort fortzufahren, wo wie gestern aufgehört hatten. Noch einmal fasste sie kurz zusammen, was mit ihrer Mutter geschehen war und wie Klaus den „Startschuss“ für eine sehr lange Nacht gegeben hatte.
„Ja, nun musste ich hilflos zusehen, wie meine Mutter zwischen den vier Männern eingekeilt war. Klaus hinter ihr stehend, seinen Unterleib gegen ihren Po pressend, während zwei seiner ekligen Finger in Mutters Vagina steckten und diese zu reizen versuchten. Thomas vor ihr stehend, seine Finger immer wieder in ihren Rachen schiebend. Und seine beiden Söhne, die neben Mama standen und ihre Brüste misshandelten!“
Für einen Moment blieb Anna die Sprache weg. Doch schnell hatte sie sich wieder gefasst und fuhr fort:
„Ich überlegte die ganze Zeit, wie ich helfen könnte. Doch Großvater und Großmutter lagen noch immer hilflos auf dem Boden. Großvaters Schrotflinte lehnte ungeladen in einer Ecke des Wohnzimmers und bei dem Versuch, mich aus dem Keller herauszuwagen, würde ich unweigerlich von Bertha entdeckt werden. Was dann wohl für uns alle das endgültige Aus bedeutet hätte…
Schon nach kurzer Zeit waren die Kerle ihres Treibens überdrüssig. Denn sie wollten eindeutig mehr. Und schon ging ein Streit zwischen ihnen los!
Klaus beharrte darauf, dass er das Vorrecht hätte, meine Mutter zu ficken. Schließlich sei sie seine Frau und daher dürfe er sich auch als erste über sie hermachen. Worauf hin Thomas erwiderte: „Nein Klaus, unsere Abmachung lautete anders. Als Belohnung dafür, dass du uns verraten hast, wann die süße Anna volljährig würde, hattest du dir ausbedungen, dass DU als erstes Anna ficken dürftest, während wir uns um Marie kümmern würden. Nun, Anna ist offenbar noch in den Ställen, also wirst du ganz brav warten, bis sie von dort zurückkommt. Erst dann kannst du dein Vorrecht einfordern!“
Klaus murrte auf, doch als Thomas Söhne von Mamas Brüsten abließen und sich drohend neben ihm aufbauten, schien er einzusehen, dass er alleine keine Chance gegen die drei Nachbarn haben würde.
Drei? Wie sehr ich mich doch täuschte! Denn inzwischen hatte auch Bertha ihren Posten verlassen und war ins Wohnzimmer zurückgekehrt.
„Habt ihr etwa vergessen, was ihr MIR versprochen habt: Anna würde als erstes MIR gehören. Erst wenn ich mit der kleinen Schlampe fertig bin, darf Klaus sie haben. Wer was wann mit Marie und der alten Schlampe da am Boden machen wird, ist mir völlig egal. Aber Anna gehört zuerst MIR!“
Wütend stampfte Bertha mit den Füßen auf den Boden. So heftig, dass ich mir die Ohren zuhielt, um nicht mitzubekommen, wie die Streithähne dicht davorstanden, aufeinander loszugehen.
Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit gewesen, mich leise davonzustehlen. Doch zu groß war meine Angst, dabei erwischt zu werden, und so blieb ich an der Kellertreppe stehen und verfolgte verzweifelt, was nun geschah. Entsetzliches!
Denn plötzlich hörte der Streit auf, als Klaus einen Rückzieher machte. „In Ordnung, Anna gehört dir als erstes, Bertha. Immer unter der Voraussetzung, dass ihre Jungfernschaft mir gehört!“ Bertha nickte zustimmend.
Klaus fuhr fort: „Wo bleibt eigentlich Anna? Sie müsste längst von den Ställen zurück sein. Bertha, du kommst mit mir, wir schauen einmal nach. Und was ihr anderen drei inzwischen macht, ist mir fürs erste egal!“
Klaus griff nach der Schrotflinte, ließ sich von Androsch die Patronen geben, lud das Gewehr und verließ das Haus gemeinsam mit Bertha, in Richtung der Pferdeställe gehend.
Zitternd stand Mutter noch immer völlig nackt zwischen unseren männlichen Nachbarn, die sich nun fragend ansahen, bis Thomas bestimmend das Wort ergriff.
„Marie gehört als Erstes mir. Schließlich bin ich das Familienoberhaupt und habe das Recht des ersten Zugriffs. Ihr könnt euch ja inzwischen mit der alten Vettel beschäftigen und schon mal ein bisschen üben. Denn so wie ich euch kenne, hatte noch keiner von euch seinen Schwanz in einer Frau stecken!“
Mit dem Kopf wies er auf meine Großmutter, die eben schwankend versuchte, vom Boden aufzustehen.
„Viel Spaß mit ihr! Ich werde mich inzwischen mit der Nutte hier vergnügen!“ Thomas ergriff Mutter an den Schultern, schob sie erneut zum Tisch hin. Zwang sie, sich nach vorne zu beugen. Ließ seine verdreckte Arbeitshose herunter, woraufhin ein von dicken Adern durchzogener Schwanz, von keinerlei Unterhose verdeckt, zum Vorschein kam.
Als Mutter sich umdrehte und sah, wie Thomas „startklar“ hinter ihr stand, begann sie zu wimmern und um Gnade zu betteln. „Thomas, bitte tue das nicht. Wir waren doch immer gute Nachbarn, ich weiß gar nicht, was plötzlich in euch gefahren ist. Klaus muss euch völlig mit seinen Versprechungen den Kopf verdreht haben, dieser…“
Weiter kam Mutter nicht, denn Thomas griff grob in ihre Haare und knallte brutal ihren Kopf auf die Tischplatte. Woraufhin Mutters Flehen sofort zum Erliegen kam und in ein lautes Stöhnen überging. Das wiederum zunächst erstickte, als Thomas ihr noch einmal den Kopf auf die Platte stieß, bis sie völlig benommen mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegen blieb.
Dann trat Thomas noch näher an sie heran. Schob ihre Schenkel mit seinen Füßen auseinander, bis Mama breitbeinig vor ihm stand oder besser gesagt, halb auf dem Tisch lag. Dann nahm er seinen übergroßen Schwanz in eine seine Hände und zog ihn langsam durch ihre Pofalte. Anders als Klaus vorher hielt er aber nicht an ihrem Poloch an, sondern spreizte mit der anderen Hand Mamas Vagina, die nun rosa vor ihm lag.
Da Klaus vorhin mit seinen Fingern bereits darin gebohrt hatte, war sie dort auch ein wenig feucht. Sicherlich nicht vor Lust, sondern das war allenfalls eine rein körperliche Reaktion der Reizung durch die Finger. Dennoch fasste Thomas dies als falschen Zeichen auf:
„Na, du geiles Miststück? Klaus hat mir erzählt, dass du ihn schon seit Ewigkeiten nicht mehr an dich rangelassen hast. Du musst ja inzwischen völlig untervögelt sein. Zeit, das zu ändern!“ Mit diesen Worten legte er sich seinen Schwanz an Mamas Eingang zurecht. Und dann stieß er zu. Nicht langsam oder gar sanft, sondern hart und brutal.
Mamas Schrei tönte durch das ganze Haus und ich erzitterte vor Schrecken und Angst um Mama. So wie der Kerl gebaut war, würde er Mama in zwei Teile spalten.
Wie ich später von Mutter erfahren hatte, war Thomas beim ersten Stoß jedoch nur wenige Zentimeter in sie hineingelangt. Was ihn offenbar wütend machte, weil er eigentlich vorgehabt hatte, bereits beim ersten Versuch bis zum Anschlag in sie einzudringen.
„Du blöde Nutte! Offenbar stimmt es, was Klaus gesagt hat: du taugst nicht mal zum Ficken. Doch das werden wir schnell ändern!“
Thomas zog seinen Schwanz zur Gänze aus ihr heraus, aber nur, um ihn sofort wieder völlig rücksichtlos in sie hineinzurammen. Und nun schrie Mama erst richtig auf. Was Thomas offensichtlich gefiel. In einer Mischung aus Geilheit und Wut stieß er seinen Schwanz immer wieder in sie hinein, bis er ihn schließlich bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte.
Zum Glück für Mutter war Thomas aber so geil, dass er nur wenige Stöße brauchte, um sein Sperma in sie abzuspritzen. Dann verharrte er einen Moment in ihr, bevor er seinen Schwanz zurückzog und zusah, wie sein Saft aus Mama herauslief. Während Mama hilflos und vor Schmerzen heulend auf dem Tisch lag. Dann griff er nach dem auf dem Fußboden liegenden Spitzenunterhemd, wischte sich achtlos seinen Schwanz damit ab, zog seine Hose wieder hoch und schloss den Reißverschluss. Er zumindest hatte fürs erste sein Ziel erreicht!“
Annas Stimme war bei den letzten Sätzen immer leiser und leiser geworden und ich spürte förmlich, wie das Sprechen sie angestrengt hatte.
Und aus dem Bett, in dem Marie, ihre Mutter lag, ertönte ein lautes Schluchzen. Offenbar hatte Annas Erzählung auch sie erreicht und die Erinnerung in ihr wachgerufen.
Das erste Opfer
Ich spürte, wie Annas Atem schwerer und schwerer wurde. Und ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es für uns alle höchste Zeit wurde, erst etwas zu Abend zu essen und dann schlafen zu gehen. Also unterbrach ich Annas Erzählung mit dem Versprechen, auch am nächsten Tag wieder bei ihr und ihrer Mutter vorbeizuschauen. Und sollte sie dann dazu in der Lage sein, würde ich ihr natürlich auch weiterhin zuhören. Und dann schickte ich eine der Pflegerinnen des Hospitals, die auch sonst hin und wieder nach den Frauen schaute, mit der Bitte zu diesen, ihnen noch etwas zu essen zu bringen und auch noch einmal nach ihren Verbänden zu sehen.
Auf dem Weg zurück ging ich kurz in der Küche vorbei, um auch mir selbst eine Tasse Tee und eine Kleinigkeit zu Essen zu holen. Großen Appetit hatte ich allerdings keinen, und auf dem Weg zu meinem Bett gingen mir zahlreiche Gedanken durch den Kopf. Das, was Anna mir an diesem Nachmittag erzählt hatte, war nur sehr schwer verdauliche Kost gewesen. Und mir schwante, dass das nur der Anfang einer sehr langen Geschichte war. Aber ich hatte Dr. Stein versprochen, so viel wie möglich über Maries und Annas Erlebnisse herauszubekommen und ihm dann zu berichten. Allein das, was Anna mir heute erzählt hatte, so in aller Kürze zusammenzufassen, dass er wenigstens einen groben Überblick bekam, würde schon einige Zeit in Anspruch nehmen. Wobei ich nicht vorhatte, ihm jedes Detail zu erzählen. Nein, vieles würde ein Geheimnis zwischen Anna und mir bleiben!
Als ich dann endlich auf meinem Bett lag, fielen mir schnell die Augen zu. Doch es sollte eine unruhige Nacht werden. Immer wieder wachte ich schweißgebadet aus meinen Träumen auf. Erinnerte mich daran, wie ich schändlicherweise auf Maries wirklich geilen Arsch abgespritzt hatte, ohne dass Marie oder Anna davon etwas mitbekommen hatte. Auch der Rückblick auf Annas Erzählungen ließ mich immer wieder mit einem steifen Schwanz aufwachen. Und als es dann langsam hell draußen wurde und ich mit einer harten Morgenlatte erwachte, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich versuchte mir die Szene vorzustellen, wie die Kerle Marie gewaltsam entkleidet hatten. Und in dem Moment, als ich an der Stelle ankam, wo Klaus sozusagen den Startschuss gab, spritzte ich ab, ohne mich dabei selbst zu berühren. Zu sehr erregt war ich, um das Ganze zu stoppen. Und gleich darauf schämte ich mich dafür, denn als ich mich daran erinnerte, wie Anna ihren Kopf an meine Schulter gelehnt und meine Hände ergriffen hatten, bekam ich ein ganz schlechtes Gewissen.
Aber gleichzeitig konnte ich es kaum erwarten zu erfahren, wie die Geschichte weiterging. Also ging ich kurz zum Frühstücken in die Küche, bevor ich Dr. Stein aufsuchte, um ihn zumindest in groben Zügen über das zu unterrichten, was ich am Vortag von Anna erfahren hatte. Zu meinem Glück hatte der Doktor wieder mehrere Operationen anstehen, so dass er mich schnell wieder entließ. Und ich die Gelegenheit nutzte, mich wieder zu Marie und Anna ins Zimmer zu stehlen, obwohl es noch gar nicht Zeit war für meine „Schicht“.
Dort angekommen, stellte ich zu meiner Freude fest, dass es Marie schon deutlich besser zu gehen schien. Und noch mehr freute ich mich, dass mich Anna in ihre Arme schloss, als ich mich zu ihr aufs Bett setzte.
Mein Herz klopfte vor Aufregung. Ja, ich wollte mehr wissen, aber ich wollte auch nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen. Also erzählte ich Anna, welch schönes Wetter heute draußen herrschte und versprach ihr, sie schon bald auch einmal mit nach draußen zu nehmen, sobald sie noch einen weiteren Teil ihrer Kräfte zurückgewonnen hätte. Worüber sie sich sehr zu freuen schien.
Sie erzählte mir auch, dass sowohl ihre Mutter als auch sie selbst tief und traumlos geschlafen und frisch gestärkt am Morgen aufgewacht waren. Dass ich selbst hingegen eine äußerst unruhige Nacht hinter mir hatte, verschwieg ich aber lieber.
Nachdem wir eine Weile mehr oder weniger belanglos geplaudert hatten, ergriff Anna wieder meine Hände und zog mich neben sich aufs Bett.
„Lieber Hans, darf ich dir erzählen, wie es an diesem Abend bei uns zuhause weiterging? Jetzt habe ich einmal angefangen, dir von unseren schrecklichen Erlebnissen zu berichten. Und nun will ich auch damit weitermachen, denn ich habe volles Vertrauen zu dir und ich muss das alles einfach loswerden, um damit vielleicht eines Tages abschließen zu können!“
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite, so dass Anna nicht mitbekam, wie ich errötete, als sie mir ihr volles Vertrauen aussprach. Gleichzeitig aber konnte ich es kaum erwarten, endlich mehr zu erfahren. Wobei sich gleich das nächste Problem auftat: denn ohne dass ich es wollte oder verhindern konnte, fing auch mein Schwanz in meiner Hose an zu pochen und langsam steif zu werden, noch bevor Anna überhaupt begonnen hatte, fortzufahren.
Zum Glück hatte ich morgens eine weite Hose angezogen, so dass das – noch nicht? – auffiel. Und um sicherzugehen, dass das auch so bleiben würde, schob ich Anna mit der Begründung, sie möge es sich so bequem wie möglich machen, zurück auf ihr Kopfkissen. Und nahm gleichzeitig so unauffällig wie möglich ein wenig Abstand zu ihr, so dass die Gefahr, dass ihre Hände zufällig in die Nähe meines Unterleibes kommen könnte, gebannt erschien.
Anna konnte es offenbar kaum erwarten, dort fortzufahren, wo wie gestern aufgehört hatten. Noch einmal fasste sie kurz zusammen, was mit ihrer Mutter geschehen war und wie Klaus den „Startschuss“ für eine sehr lange Nacht gegeben hatte.
„Ja, nun musste ich hilflos zusehen, wie meine Mutter zwischen den vier Männern eingekeilt war. Klaus hinter ihr stehend, seinen Unterleib gegen ihren Po pressend, während zwei seiner ekligen Finger in Mutters Vagina steckten und diese zu reizen versuchten. Thomas vor ihr stehend, seine Finger immer wieder in ihren Rachen schiebend. Und seine beiden Söhne, die neben Mama standen und ihre Brüste misshandelten!“
Für einen Moment blieb Anna die Sprache weg. Doch schnell hatte sie sich wieder gefasst und fuhr fort:
„Ich überlegte die ganze Zeit, wie ich helfen könnte. Doch Großvater und Großmutter lagen noch immer hilflos auf dem Boden. Großvaters Schrotflinte lehnte ungeladen in einer Ecke des Wohnzimmers und bei dem Versuch, mich aus dem Keller herauszuwagen, würde ich unweigerlich von Bertha entdeckt werden. Was dann wohl für uns alle das endgültige Aus bedeutet hätte…
Schon nach kurzer Zeit waren die Kerle ihres Treibens überdrüssig. Denn sie wollten eindeutig mehr. Und schon ging ein Streit zwischen ihnen los!
Klaus beharrte darauf, dass er das Vorrecht hätte, meine Mutter zu ficken. Schließlich sei sie seine Frau und daher dürfe er sich auch als erste über sie hermachen. Worauf hin Thomas erwiderte: „Nein Klaus, unsere Abmachung lautete anders. Als Belohnung dafür, dass du uns verraten hast, wann die süße Anna volljährig würde, hattest du dir ausbedungen, dass DU als erstes Anna ficken dürftest, während wir uns um Marie kümmern würden. Nun, Anna ist offenbar noch in den Ställen, also wirst du ganz brav warten, bis sie von dort zurückkommt. Erst dann kannst du dein Vorrecht einfordern!“
Klaus murrte auf, doch als Thomas Söhne von Mamas Brüsten abließen und sich drohend neben ihm aufbauten, schien er einzusehen, dass er alleine keine Chance gegen die drei Nachbarn haben würde.
Drei? Wie sehr ich mich doch täuschte! Denn inzwischen hatte auch Bertha ihren Posten verlassen und war ins Wohnzimmer zurückgekehrt.
„Habt ihr etwa vergessen, was ihr MIR versprochen habt: Anna würde als erstes MIR gehören. Erst wenn ich mit der kleinen Schlampe fertig bin, darf Klaus sie haben. Wer was wann mit Marie und der alten Schlampe da am Boden machen wird, ist mir völlig egal. Aber Anna gehört zuerst MIR!“
Wütend stampfte Bertha mit den Füßen auf den Boden. So heftig, dass ich mir die Ohren zuhielt, um nicht mitzubekommen, wie die Streithähne dicht davorstanden, aufeinander loszugehen.
Eigentlich wäre das eine gute Gelegenheit gewesen, mich leise davonzustehlen. Doch zu groß war meine Angst, dabei erwischt zu werden, und so blieb ich an der Kellertreppe stehen und verfolgte verzweifelt, was nun geschah. Entsetzliches!
Denn plötzlich hörte der Streit auf, als Klaus einen Rückzieher machte. „In Ordnung, Anna gehört dir als erstes, Bertha. Immer unter der Voraussetzung, dass ihre Jungfernschaft mir gehört!“ Bertha nickte zustimmend.
Klaus fuhr fort: „Wo bleibt eigentlich Anna? Sie müsste längst von den Ställen zurück sein. Bertha, du kommst mit mir, wir schauen einmal nach. Und was ihr anderen drei inzwischen macht, ist mir fürs erste egal!“
Klaus griff nach der Schrotflinte, ließ sich von Androsch die Patronen geben, lud das Gewehr und verließ das Haus gemeinsam mit Bertha, in Richtung der Pferdeställe gehend.
Zitternd stand Mutter noch immer völlig nackt zwischen unseren männlichen Nachbarn, die sich nun fragend ansahen, bis Thomas bestimmend das Wort ergriff.
„Marie gehört als Erstes mir. Schließlich bin ich das Familienoberhaupt und habe das Recht des ersten Zugriffs. Ihr könnt euch ja inzwischen mit der alten Vettel beschäftigen und schon mal ein bisschen üben. Denn so wie ich euch kenne, hatte noch keiner von euch seinen Schwanz in einer Frau stecken!“
Mit dem Kopf wies er auf meine Großmutter, die eben schwankend versuchte, vom Boden aufzustehen.
„Viel Spaß mit ihr! Ich werde mich inzwischen mit der Nutte hier vergnügen!“ Thomas ergriff Mutter an den Schultern, schob sie erneut zum Tisch hin. Zwang sie, sich nach vorne zu beugen. Ließ seine verdreckte Arbeitshose herunter, woraufhin ein von dicken Adern durchzogener Schwanz, von keinerlei Unterhose verdeckt, zum Vorschein kam.
Als Mutter sich umdrehte und sah, wie Thomas „startklar“ hinter ihr stand, begann sie zu wimmern und um Gnade zu betteln. „Thomas, bitte tue das nicht. Wir waren doch immer gute Nachbarn, ich weiß gar nicht, was plötzlich in euch gefahren ist. Klaus muss euch völlig mit seinen Versprechungen den Kopf verdreht haben, dieser…“
Weiter kam Mutter nicht, denn Thomas griff grob in ihre Haare und knallte brutal ihren Kopf auf die Tischplatte. Woraufhin Mutters Flehen sofort zum Erliegen kam und in ein lautes Stöhnen überging. Das wiederum zunächst erstickte, als Thomas ihr noch einmal den Kopf auf die Platte stieß, bis sie völlig benommen mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegen blieb.
Dann trat Thomas noch näher an sie heran. Schob ihre Schenkel mit seinen Füßen auseinander, bis Mama breitbeinig vor ihm stand oder besser gesagt, halb auf dem Tisch lag. Dann nahm er seinen übergroßen Schwanz in eine seine Hände und zog ihn langsam durch ihre Pofalte. Anders als Klaus vorher hielt er aber nicht an ihrem Poloch an, sondern spreizte mit der anderen Hand Mamas Vagina, die nun rosa vor ihm lag.
Da Klaus vorhin mit seinen Fingern bereits darin gebohrt hatte, war sie dort auch ein wenig feucht. Sicherlich nicht vor Lust, sondern das war allenfalls eine rein körperliche Reaktion der Reizung durch die Finger. Dennoch fasste Thomas dies als falschen Zeichen auf:
„Na, du geiles Miststück? Klaus hat mir erzählt, dass du ihn schon seit Ewigkeiten nicht mehr an dich rangelassen hast. Du musst ja inzwischen völlig untervögelt sein. Zeit, das zu ändern!“ Mit diesen Worten legte er sich seinen Schwanz an Mamas Eingang zurecht. Und dann stieß er zu. Nicht langsam oder gar sanft, sondern hart und brutal.
Mamas Schrei tönte durch das ganze Haus und ich erzitterte vor Schrecken und Angst um Mama. So wie der Kerl gebaut war, würde er Mama in zwei Teile spalten.
Wie ich später von Mutter erfahren hatte, war Thomas beim ersten Stoß jedoch nur wenige Zentimeter in sie hineingelangt. Was ihn offenbar wütend machte, weil er eigentlich vorgehabt hatte, bereits beim ersten Versuch bis zum Anschlag in sie einzudringen.
„Du blöde Nutte! Offenbar stimmt es, was Klaus gesagt hat: du taugst nicht mal zum Ficken. Doch das werden wir schnell ändern!“
Thomas zog seinen Schwanz zur Gänze aus ihr heraus, aber nur, um ihn sofort wieder völlig rücksichtlos in sie hineinzurammen. Und nun schrie Mama erst richtig auf. Was Thomas offensichtlich gefiel. In einer Mischung aus Geilheit und Wut stieß er seinen Schwanz immer wieder in sie hinein, bis er ihn schließlich bis zum Anschlag in ihr versenkt hatte.
Zum Glück für Mutter war Thomas aber so geil, dass er nur wenige Stöße brauchte, um sein Sperma in sie abzuspritzen. Dann verharrte er einen Moment in ihr, bevor er seinen Schwanz zurückzog und zusah, wie sein Saft aus Mama herauslief. Während Mama hilflos und vor Schmerzen heulend auf dem Tisch lag. Dann griff er nach dem auf dem Fußboden liegenden Spitzenunterhemd, wischte sich achtlos seinen Schwanz damit ab, zog seine Hose wieder hoch und schloss den Reißverschluss. Er zumindest hatte fürs erste sein Ziel erreicht!“
Annas Stimme war bei den letzten Sätzen immer leiser und leiser geworden und ich spürte förmlich, wie das Sprechen sie angestrengt hatte.
Und aus dem Bett, in dem Marie, ihre Mutter lag, ertönte ein lautes Schluchzen. Offenbar hatte Annas Erzählung auch sie erreicht und die Erinnerung in ihr wachgerufen.
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BlueRaven
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Re: Teil 2 - Marie
Sehr Interessante persoektive die meine Phantasie anregt. Nicht die Folter selbst, sondern die Auswirkungen stehen im Mittelpunkt.
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Blue
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Re: Anna
Kid Games (1)
Ich wollte gerade aufstehen und nach Marie schauen, als es an der schweren Holztüre klopfte. Ich ging hin, nachzusehen, wer das wohl sei.
Vor der Zimmertüre standen zwei der Krankenschwestern von der Tagschicht und zogen zwei schwerbeladene Materialwagen hinter sich her.
Auf einem waren mehrere Essensportionen und zwei große Kannen mit Kaffee oder Tee geladen. Und auf dem anderen standen mehrere Schüsseln, die mit heißem Wasser befüllt waren und etliche weiche Stapel mit Handtüchern und Waschlappen sowie Verbandszeug bereit. Eigentlich wäre das ja meine Aufgaben für die Nachtschicht gewesen und ich wollte schon etwas sagen, als mir gerade noch einfiel, dass ich um diese Uhrzeit ja eigentlich gar nicht hier ein sollte. Also verabschiedete ich mich von Marie und Anna mit dem Versprechen, rechtzeitig zur Nachtschicht wieder hier zu sein.
Beide nickten mir freundlich zu und die Schwestern gaben mir zu verstehen, dass ich jetzt hier nichts mehr zu suchen hätte. Also schlich ich mich aus dem Zimmer und begab mich in den Speisesaal, um mir etwas zu essen zu holen. Dort traf ich dann auch Prof. Stein, der schweigsam eine Schüssel Suppe leerlöffelte.
Ich trat zu ihm heran und fragte, ob ich mich zu ihm setzen dürfte, was er mit einem Kopfnicken bejahte. Also setzte ich mich ihm direkt gegenüber an die Holzbank und begann, ebenfalls still an meiner Schüssel zu nippen.
Der Doktor fing direkt an, mich auszufragen. Offenbar war er sehr nervös, wenngleich in den Grund nicht kannte.
Ich überlegte, was ich ihm sagen sollte und was besser nicht. Denn wenn ich recht hatte mir meiner Vermutung, stand mir gerade Annas leiblicher Vater gegenüber. Ihr selbst war bislang nicht viel geschehen, dafür hatte Marie, ihre Mutter, schon einiges mitgemacht. Und ich vermutete, dass das Dr. Stein ziemlich mitnehmen würde, wenn ich es ihm zu erzählen gäbe. Also beschränkte ich mich aufs Erste, ihm nur zu erzählen, wie Klaus die Nachbarn in das Haus gelassen hatte, um gemeinsam mit diesen Annas Volljährigkeit zu feiern. Den Rest verschwieg ich fürs erste lieber.
„Doktor, darf ich Sie einmal etwas fragen?“ Der Doc hob den Kopf und nickte leise.
„Sind sie der leibliche Vater von Anna? Der damalige Geliebte von Marie? Der Arzt aus dem Krankenhaus?“
Müde hob Dr. Stein den Kopf, nickte müde, und ließ den Kopf dann wieder erschöpft herabsinken. “Ja, aber gehen wir zuerst wieder in mein Zimmer, dort sind wir ungestört!“
Von niemandem beachtet gelangten wir dort an. Der Doktor schenkte uns wie üblich zwei Gläser Whiskey ein, bevor er nachhakte:
„Wie hast du das herausgefunden, Hans?“
"Nun, Herr Dr. Doktor, das war gar nicht zu schwer. Wer eins und eins zusammenzählen kann, merkt, welche Gefühle Sie für die beiden haben, insbesondere aber für Marie!“ Der Doktor nippte an seinem Glas und nickte leise vor sich hin.
„Ja, ich bin Maries Freund von damals und damit wohl auch Annas leiblicher Vater. Auch wenn das nur ganz wenige Menschen wissen dürften!“
Ich erzählte ihm von Klaus Verhalten seiner „Stieftochter“ gegenüber am Geburtstagsabend. Aber nur so viel, wie er im Moment wissen durfte.
„Marie hat Sie offenbar noch nicht richtig erkannt, auch wenn sie Ihnen hin und wieder einen zweifelnden Blick zuwirft. Aber es wird nicht mehr lange dauern, dann wird auch die letzte Schranke in ihrem Gehirn fallen!“ antwortete ich dem Doktor.
„Und genau das ist der Moment, den ich fürchte!“ erklärte dieser.
„Ich glaube, da können sie ganz unbesorgt sein!“ antwortete ich ihm. „Aus dem wenigen, das ich aus dem Leben dieser Familie bislang erfahren habe, wissen alle, auch Klaus, der Marie offiziell angetraute Mann, von der Affaire. Und ich habe das Gefühl, dass Marie noch immer ihrer großen Liebe nachtrauert. Vielleicht wäre es sogar das Beste, baldmöglichst klaren Tisch zu machen!“
„Danke Hans für den Ratschlag. Ich denke, du hast recht. Gibt mir noch eine Nacht Zeit zum Nachdenken!“
Ich nickte, stellte das schwere Glas auf den Zimmertisch und verließ den Raum, um in mein eigenes Bett zurückzukehren. Ich war ebenfalls müde und erschöpft und schlief dieses Mal tief und traumlos ein.
Als ich am Abend wach wurde, war es Zeit für die Nachtschicht. Im Nu packte ich die benötigten Dinge auf meinen Wagen und zog los. Ich hatte es eilig, zu Anna und ihrer Mutter zu gelangen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich in dem großen Raum ankam.
Die Vorhänge waren bereits zugezogen, Marie saß in ihre Kopfkissen gelehnt auf ihrem Bett und Anna lief – offenbar auf mich wartend – im Raum auf und ab. Und kaum hatte ich das Zimmer betreten, fiel sie mir sogleich um den Hals und erste Tränen benetzten mein Hemd.
Verschämt wandte ich mich von ihr ab und strich ihr mit den Händen durch das von den Krankenpflegerinnen gewaschene rote, herrlich frisch duftende Haar, zog ihre Arme fest an mich und drückte mich an sie.
„Hallo Anna, hallo Marie, schön euch wiederzusehen. Ich soll euch viele Grüße von Dr. Stein ausrichten, morgen wird er wieder bei euch vorbeischauen, um zu prüfen, wie eure Heilung voranschreitet!“
Beide nickten und setzten sich schweigend zurück auf ihre Krankenbetten.
Dann war es dieses Mal Marie, die anfing zu sprechen:
„Schön, Sie zu sehen, Hans. Setzten Sie sich ruhig dieses Mal zusammen mit Anna zusammen auf mein Bett. Sie haben schon so viel von uns erfahren und es warten noch so viele Dinge darauf, erzählt zu werden. Inzwischen habe auch ich mich soweit erholt, dass auch ich mit dazu bringen kann, Licht ins Dunkel unserer Geschichte zu bringen. Das ist es doch, was Dr. Stein ihnen aufgetragen hat, oder?“
Ich begann im Licht der untergehenden Sonne zu erröten. „Ja, ich soll während meiner Arbeiten versuchen, etwas mehr von ihrer Geschichte zu erfahren und diese dann an Dr. Stein weiterzugeben, der ein besonderes Interesse daran zu haben scheint!“
Marie nickte: „ja, Dr. Stein verbindet etwas mit dieser Familie, die hier vor ihnen sitzt. Und wenn sie es nicht schon ahnen, werden sie in den nächsten Stunden sicher noch mehr erfahren. Doch zunächst lasse ich einmal Anna weitererzählen!“
Sie lehnte sich tiefer in ihr Kopfkissen zurück und winkte Anna und mich näher ans Bett heran und bedeutete uns, uns dort niederzulassen.
Ohne meine Hand loszulassen, zog mich Anna hinter sich her auf Maries großes Bett.
Dann war es aber doch Marie, die begann, die Geschichte zunächst fortzuführen.
„Thomas hatte mich soeben wie ein Tier vergewaltigt, und noch immer lag ich mit dem Oberkörper auf dem kalten Wohnzimmertisch. Blut und Sperma floss aus meiner geschundenen Muschi und ich heulte leise vor mich hin, die Knie zum Bauch hochgezogen. Dann erst bemerkte ich, dass ja immer noch andere Personen hier im Raum waren.
Großvater lag noch weiterhin zusammengekrümmt auf dem Fußboden und hielt sich mit der rechten Hand die linke Brust. Von ihm war keine Hilfe zu erwarten, wir durften froh sein, wenn er den heutigen Abend überleben würde.
Annas Großmutter hatte sich offenbar von dem Stoß, der sie auf den Boden befördert hatte, etwas erholt und schwankte benommen durch den Raum, versuchte verzweifelt, an den dort stehenden Stühlen Halt zu finden und das Wohnzimmer zu verlassen.
Und ja, da waren noch die beiden Söhne von Thomas, die offenbar nicht so recht wussten, was sie hier sollten. Offenbar hatten sie auf dem Herweg zu unserem Haus Pläne gemacht, wie sie Anna vergewaltigen würden. Doch diese hatten sich in Schall und Rauch aufgelöst, und als Anna plötzlich nicht da war, wussten sie nicht, was tun. Ihr Vater hatte mich notgezwungenermaßen für sich reserviert und mich missbraucht und wenn sie auch zum Zuge kommen wollten, blieb ihnen eigentlich nur - wie ihr Vater es ihnen ja schon vorgeschlagen hatte – sich näher mit meiner Mutter zu befassen. Sie was sicher nicht mehr die jüngste, aber wie alle Frauen aus unserer Familie war sie auch in höherem Alter nicht zu verachten und manch Mann schaute ihr pfeifend nach, wenn sie sonntags nach dem Gottesdienst aus der Kirche kam und wir zusammen nach Hause gingen.
Thomas bemerkte das Zögern und Zaudern seiner Söhne.
„Also was ist: Wollt ihr nun endlich auch einmal eure Jungfräulichkeit verlieren? Oder lieber weiter unschuldig bleiben und nach Hause laufen, während wir anderen sicher noch den einen oder anderen Spaß miteinander haben werden?“
Die beiden Jungs erröteten bis über beide Ohren. Was tun? Nahezu verzweifelt schauten sie sich gegenseitig an. An Anna würden sie so schnell nicht rankommen. Die hatte sich offenbar versteckt und selbst wenn sie gefunden würde, hatten ihre Schwester Bertha und Annas Steifvater Klaus vorhin schon klar gemacht, in welcher Reihenfolge Anna gefickt werden sollte. Wenn sie sich also nicht ganz hintenanstellen wollten, müssten sie nun handeln.
Marie stockte für einen Moment, trank einen Schluck Tee und atmete tief ein. Erst jetzt fiel mir auf, dass Anna zwar einmal kurz von ihren Großeltern Monika und Peter gesprochen hatte, aber hier im Kloster waren sie jedenfalls nicht angekommen. Also musste ihnen in der Zwischenzeit etwas geschehen sein. Aus den Äußerungen von Anna und Marie versuchte ich auszurechnen, wie alt sie wohl in etwa waren. Ich schätzte sie auf ca. 65 Jahre. Wobei ich zumindest bei Monika gar nicht so falsch daneben lag, aber Peter war dann wohl doch deutlich älter gewesen.
Dann fuhr Marie mit ihrer Erzählung fort: „Androsch, der Ältere der beiden Nachbarssöhne, schaute seinem jüngeren Bruder Quentin ins Gesicht:
„He, Kleiner, wie sieht es aus? Zur Feier des Tages überlasse ich dir sogar den Vortritt!“
Androsch trat zu meiner taumelten Mutter, fasste sie an ihren dünnen Armen und zerrte sie in die Mitte des Raumes:
Ich bemerkte, wie Quentin nervös wurde und errötete. Offenbar hatten die beiden Brüder tatsächlich noch nie richtigen Sex mit einer Frau gehabt. Auf der einen Seite ließ mich das für meine Mutter hoffen. Andererseits???
Androsch blieb in der Initiative und schubste unsere Großmutter direkt auf Quentin zu. Wollte der nicht zusammen mit dieser zu Boden stürzen, musste er sie wohl oder übel auffangen. Was er dann auch mit ziemlich gequälter Miene tat.
Doch als sie so unerwartet in seinen Armen lag und ihre Brust unbeabsichtigt an seiner Schulter lehnte, erschien das Leben auch in ihm zu erwachen. Er drehte sie an den Schultern herum und stieß sie zurück zu Androsch: „Dann hilf mir doch bitte Brüderchen, du weißt doch, dass ich körperlich nicht sehr stark bin!“ Was auch stimmte, denn von der Figur her war er seinem großen Bruder, der ihn zudem um mindestens einen Kopf überragte, deutlich unterlegen.
„Na dann!“ lachte Androsch und schubste Monika zurück zu seinem Bruder. Dem schien das Spiel inzwischen Spaß zu machen, und so ging das eine Weile hin und her. Meine Mutter wurde zwischen Androsch und Quentin hin- und her geschoben. Wobei sich irgendwann ein Knopf von ihrer Sonntagsbluse löste. Dann ein zweiter, ein dritter. Und schließlich zerrte Androsch so stark an dem Kleidungsstück, dass er es in der Hand hielt und Annas Großmutter in Rock und ebenfalls seidenbesticktem Hemdchen zwischen den beiden im Raum stand.
Für einen Augenblick herrschte Stille im Raum. Androsch und Quentin schauten die Frau zwischen ihnen an, als ob sie noch nie eine Frau gesehen hätten. Und selbst Thomas fing hörbar lauter an zu atmen.
Ja, meine Mutter war trotz ihres Alters von 64 Jahren und ihrem langen silbergrauen Haar noch eine äußerst ansehnliche Frau. Irgendwie merkte man ihr an, dass da wohl auch adliges Blut in ihren Adern floss. Ihre noch immer festen Brüste hoben sich unter ihrem Hemdchen deutlich ab und selbst ihre Nippel drückten sich durch den Spitzenstoff.
Mit aufrecht erhobenem Kopf und leiser, aber fester Stimme fuhr sie die beiden Kerle an: „So, Schluss jetzt, ihr habt euren Spaß gehabt, Verschwindet nach Hause und nehmt eure Schwester, euren Vater und am besten auch noch Klaus mit nach Hause zu euch zurück!“
Völlig verdutzt und ratlos schauten sich die beiden Jungs erst selbst und dann fragend ihren Vater an. Der konnte nicht anders und fing an zu lachen.
„Wusste ich doch, dass ihr noch nie etwas mit einer Frau gehabt habt und höchstens mal eurer Schwester heimlich auf ihre Euter geschaut habt!“
Lachend klopfte Thomas sich auf seine Oberschenkel. „Na los, ihr habt doch gehört. Packt eure Sachen zusammen und verschwindet wieder nach Hause!“ Dabei griff er nach der inzwischen fast geleerten Schnapsflasche, die neben dem Tisch auf dem Boden stand, und trank sie in einem Zuge leer.
Noch immer völlig hilflos standen Androsch und Quentin mit hochroten Köpfen im Raum. Ja, es stimmte, was ihr Vater da behauptet hatte. Sie hatten den jungen Mädchen im Ort zwar schon öfters hinterhergesehen und auch hinter deren Rücken getuschelt. Und ja, auch Berthas Brüste waren ihren Augen nicht verborgen geblieben. Wobei sie manchmal den Eindruck gehabt hatten, dass Bertha ihnen absichtlich beim Waschen ihre nackten Brüste zugedreht hatte. Und einmal, beim Baden, konnten sie durch zwei Astlöcher in der Holzhütte sogar deren Unterleib betrachten, auf dem dichter, dunkler, lockiger Flaum wuchs. Das war aber auch alles an Kontakt, was sie bislang an Kontakt mit Frauen hatten.
Thomas entdeckte auf einer Kommode im Wohnzimmer noch eine Flasche von dem guten Wein, den wir eigentlich anlässlich Annas Geburtstag hatten trinken wollen. Mit dem Korkenzieher, der direkt daneben lag, öffnete er die schlanke Flasche mit dem kostbaren Etikett, setzt den Flaschenhals an seinen Mund an und kostete den Wein.
„Ihr lebt nicht schlecht hier. Habe es doch immer gewusst, dass Ihr Pferdezüchter etwas Besseres seid als wir arme Farmer, die uns von morgens bis abends den Buckel krummschuften müssen, um überhaupt überleben zu können.“ Thomas trank noch einen großen Schluck Wein aus der Flasche, bevor er diese an seine Söhne weiterreichte. „Hier, entweder ihr trinkt euch Mut an und hört endlich mit diesen Spielchen auf und macht Ernst, oder ihr verschwindet tatsächlich nach Hause!“
Nun, jetzt wurde mir ein wenig klarer, worum es hier ging. Die Nachbarn waren tatsächlich eher ärmliche Bauern geblieben, während wir durch die Pferdezucht meines Vaters, die durch Anna ja tatkräftige Unterstützung erhalten hatte, ja doch so etwas wie ein wenig Reichtum erlangt hatten. Reichtum, auf die diese Kerle neidisch geworden waren. Und deren Neid wohl durch übertriebene Schilderungen von Klaus noch geschürt worden waren.
Nackt wie ich noch immer auf dem Wohnzimmertisch lag, begann ich zu frösteln. Wenn dem so war, hatte sich hier eine brisante Mischung aufgestaut: die Wut von Klaus auf mich, auf die Frau, die ihn hintergangen hatte. Die Wut und vor allem die Lust auf Anna, die ja nicht einmal seine leibliche Tochter war. Und das alles dann noch angestachelt durch den Neid der Nachbarsfamilie.
Während Androsch und Quentin sich tatsächlich gegenseitig Mut anzutrinken schienen, versuchte ich, vom Tisch aufzustehen. Was mir aber nur halb gelang. Denn kaum saß ich aufrecht, trat Thomas neben mich, legte einen Arm um meine Schultern und hielt mich fest. „Na, geben die Drei nicht ein schönes Trio ab? Ich bin mal gespannt, ob heute meine Söhne endlich tatsächlich ihre Jungfernschaft verlieren werden. Ansonsten sind sie tatsächlich nichts als hohle Kürbisköpfe, mit denen nichts anzufangen ist!“
Dann drehte er sich zu seinen Kindern um und klatschte laut in die Hände: „Wie lange wollt ihr denn noch warten? Klaus und Bertha werden sicher jeden Augenblick zurückkommen und wenn sie euch dann noch immer so dastehen stehen…“ Thomas klatschte sich mit seiner freien Hand erneut auf einen seiner nackten Oberschenkel. Was ausreichte, um die beiden aus ihrer Ratlosigkeit zu reißen.
Der Wein schien den beiden Jungs zudem zu Kopfe gestiegen zu sein. Mit hochroten Wangen stelle sich der Ältere der beiden vor meine Mutter, griff nach dem Spitzenunterhemd und riss es mit seinen von der Ackerarbeit gekräftigten Händen vorne auf, während gleichzeitig Quentin hinter sie trat und die Fetzen über Mamas Rücken nach unten zog.
Die beiden rissen von Staunen ihre Münder auf. So nahe hatten sie noch die nackte Frauenbrüste gestehen! Nackt, die Haut stellenweise leicht gebräunt von der Feldarbeit, die nach wie vor Mutters und meine Arbeit war.
Androsch schien als Erster die Fassung wiederzugewinnen, denn mit beiden Händen umschloss er plötzlich die vor ihm liegenden kleinen, aber festen Brüste und begann, sie erst leicht, dann immer fester zu drücken und zu kneten. Quentin, weniger mutig, begnügte sich zunächst damit, seine Hände auf Mamas Hüften zu legen und mit seinen Lippen ihren Nacken zu erkunden. Bis er plötzlich den Bund von Mamas Rcok fand und begann, ihn langsam herunter bis über die Knie zu ziehen.
Ich konnte hören, wie sein Atem lauter wurde, als er in die Knie ging und plötzlich einen noch immer wohlgeformten Po, der in einem Seidenhöschen steckte, vor seinen Augen sah.
Zögernd griff er nach dem Höschen, fasste mit seinen etwas schlankeren Händen nach Mutters Po, streichelte diesen fast zaghaft. Aber als er dann wieder aufstand, konnte ich erkennen, dass sein Penis in der Arbeitshose erwacht war. Und auch Androsch, der nun Mamas Brüste los lies und sich vor sie hinkniete, hatte einen sichtbar Steifen in der Hose.
Klaus ließ meine Schultern los und klatschte rhythmisch in seine Hände und rief dabei: „Weitermachen! Weitermachen! Zugabe, Zugabe…!“
Angestachelt durch diese Worte verließ die Unsicherheit langsam, aber sicher seine beiden Söhne. Quentin stand nun hinter Mutter und hatte seine Oberarme um ihren Oberkörper geschlungen und zwirbelte deren Nippel zwischen seinen Fingern. Und sein Bruder begann mit zittrigen Händen, Mamas Höschen nach unten zu ziehen, bis auch dort silberfarbenes Haar an ihrer Scham zu sehen war."
Ich wollte gerade aufstehen und nach Marie schauen, als es an der schweren Holztüre klopfte. Ich ging hin, nachzusehen, wer das wohl sei.
Vor der Zimmertüre standen zwei der Krankenschwestern von der Tagschicht und zogen zwei schwerbeladene Materialwagen hinter sich her.
Auf einem waren mehrere Essensportionen und zwei große Kannen mit Kaffee oder Tee geladen. Und auf dem anderen standen mehrere Schüsseln, die mit heißem Wasser befüllt waren und etliche weiche Stapel mit Handtüchern und Waschlappen sowie Verbandszeug bereit. Eigentlich wäre das ja meine Aufgaben für die Nachtschicht gewesen und ich wollte schon etwas sagen, als mir gerade noch einfiel, dass ich um diese Uhrzeit ja eigentlich gar nicht hier ein sollte. Also verabschiedete ich mich von Marie und Anna mit dem Versprechen, rechtzeitig zur Nachtschicht wieder hier zu sein.
Beide nickten mir freundlich zu und die Schwestern gaben mir zu verstehen, dass ich jetzt hier nichts mehr zu suchen hätte. Also schlich ich mich aus dem Zimmer und begab mich in den Speisesaal, um mir etwas zu essen zu holen. Dort traf ich dann auch Prof. Stein, der schweigsam eine Schüssel Suppe leerlöffelte.
Ich trat zu ihm heran und fragte, ob ich mich zu ihm setzen dürfte, was er mit einem Kopfnicken bejahte. Also setzte ich mich ihm direkt gegenüber an die Holzbank und begann, ebenfalls still an meiner Schüssel zu nippen.
Der Doktor fing direkt an, mich auszufragen. Offenbar war er sehr nervös, wenngleich in den Grund nicht kannte.
Ich überlegte, was ich ihm sagen sollte und was besser nicht. Denn wenn ich recht hatte mir meiner Vermutung, stand mir gerade Annas leiblicher Vater gegenüber. Ihr selbst war bislang nicht viel geschehen, dafür hatte Marie, ihre Mutter, schon einiges mitgemacht. Und ich vermutete, dass das Dr. Stein ziemlich mitnehmen würde, wenn ich es ihm zu erzählen gäbe. Also beschränkte ich mich aufs Erste, ihm nur zu erzählen, wie Klaus die Nachbarn in das Haus gelassen hatte, um gemeinsam mit diesen Annas Volljährigkeit zu feiern. Den Rest verschwieg ich fürs erste lieber.
„Doktor, darf ich Sie einmal etwas fragen?“ Der Doc hob den Kopf und nickte leise.
„Sind sie der leibliche Vater von Anna? Der damalige Geliebte von Marie? Der Arzt aus dem Krankenhaus?“
Müde hob Dr. Stein den Kopf, nickte müde, und ließ den Kopf dann wieder erschöpft herabsinken. “Ja, aber gehen wir zuerst wieder in mein Zimmer, dort sind wir ungestört!“
Von niemandem beachtet gelangten wir dort an. Der Doktor schenkte uns wie üblich zwei Gläser Whiskey ein, bevor er nachhakte:
„Wie hast du das herausgefunden, Hans?“
"Nun, Herr Dr. Doktor, das war gar nicht zu schwer. Wer eins und eins zusammenzählen kann, merkt, welche Gefühle Sie für die beiden haben, insbesondere aber für Marie!“ Der Doktor nippte an seinem Glas und nickte leise vor sich hin.
„Ja, ich bin Maries Freund von damals und damit wohl auch Annas leiblicher Vater. Auch wenn das nur ganz wenige Menschen wissen dürften!“
Ich erzählte ihm von Klaus Verhalten seiner „Stieftochter“ gegenüber am Geburtstagsabend. Aber nur so viel, wie er im Moment wissen durfte.
„Marie hat Sie offenbar noch nicht richtig erkannt, auch wenn sie Ihnen hin und wieder einen zweifelnden Blick zuwirft. Aber es wird nicht mehr lange dauern, dann wird auch die letzte Schranke in ihrem Gehirn fallen!“ antwortete ich dem Doktor.
„Und genau das ist der Moment, den ich fürchte!“ erklärte dieser.
„Ich glaube, da können sie ganz unbesorgt sein!“ antwortete ich ihm. „Aus dem wenigen, das ich aus dem Leben dieser Familie bislang erfahren habe, wissen alle, auch Klaus, der Marie offiziell angetraute Mann, von der Affaire. Und ich habe das Gefühl, dass Marie noch immer ihrer großen Liebe nachtrauert. Vielleicht wäre es sogar das Beste, baldmöglichst klaren Tisch zu machen!“
„Danke Hans für den Ratschlag. Ich denke, du hast recht. Gibt mir noch eine Nacht Zeit zum Nachdenken!“
Ich nickte, stellte das schwere Glas auf den Zimmertisch und verließ den Raum, um in mein eigenes Bett zurückzukehren. Ich war ebenfalls müde und erschöpft und schlief dieses Mal tief und traumlos ein.
Als ich am Abend wach wurde, war es Zeit für die Nachtschicht. Im Nu packte ich die benötigten Dinge auf meinen Wagen und zog los. Ich hatte es eilig, zu Anna und ihrer Mutter zu gelangen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich in dem großen Raum ankam.
Die Vorhänge waren bereits zugezogen, Marie saß in ihre Kopfkissen gelehnt auf ihrem Bett und Anna lief – offenbar auf mich wartend – im Raum auf und ab. Und kaum hatte ich das Zimmer betreten, fiel sie mir sogleich um den Hals und erste Tränen benetzten mein Hemd.
Verschämt wandte ich mich von ihr ab und strich ihr mit den Händen durch das von den Krankenpflegerinnen gewaschene rote, herrlich frisch duftende Haar, zog ihre Arme fest an mich und drückte mich an sie.
„Hallo Anna, hallo Marie, schön euch wiederzusehen. Ich soll euch viele Grüße von Dr. Stein ausrichten, morgen wird er wieder bei euch vorbeischauen, um zu prüfen, wie eure Heilung voranschreitet!“
Beide nickten und setzten sich schweigend zurück auf ihre Krankenbetten.
Dann war es dieses Mal Marie, die anfing zu sprechen:
„Schön, Sie zu sehen, Hans. Setzten Sie sich ruhig dieses Mal zusammen mit Anna zusammen auf mein Bett. Sie haben schon so viel von uns erfahren und es warten noch so viele Dinge darauf, erzählt zu werden. Inzwischen habe auch ich mich soweit erholt, dass auch ich mit dazu bringen kann, Licht ins Dunkel unserer Geschichte zu bringen. Das ist es doch, was Dr. Stein ihnen aufgetragen hat, oder?“
Ich begann im Licht der untergehenden Sonne zu erröten. „Ja, ich soll während meiner Arbeiten versuchen, etwas mehr von ihrer Geschichte zu erfahren und diese dann an Dr. Stein weiterzugeben, der ein besonderes Interesse daran zu haben scheint!“
Marie nickte: „ja, Dr. Stein verbindet etwas mit dieser Familie, die hier vor ihnen sitzt. Und wenn sie es nicht schon ahnen, werden sie in den nächsten Stunden sicher noch mehr erfahren. Doch zunächst lasse ich einmal Anna weitererzählen!“
Sie lehnte sich tiefer in ihr Kopfkissen zurück und winkte Anna und mich näher ans Bett heran und bedeutete uns, uns dort niederzulassen.
Ohne meine Hand loszulassen, zog mich Anna hinter sich her auf Maries großes Bett.
Dann war es aber doch Marie, die begann, die Geschichte zunächst fortzuführen.
„Thomas hatte mich soeben wie ein Tier vergewaltigt, und noch immer lag ich mit dem Oberkörper auf dem kalten Wohnzimmertisch. Blut und Sperma floss aus meiner geschundenen Muschi und ich heulte leise vor mich hin, die Knie zum Bauch hochgezogen. Dann erst bemerkte ich, dass ja immer noch andere Personen hier im Raum waren.
Großvater lag noch weiterhin zusammengekrümmt auf dem Fußboden und hielt sich mit der rechten Hand die linke Brust. Von ihm war keine Hilfe zu erwarten, wir durften froh sein, wenn er den heutigen Abend überleben würde.
Annas Großmutter hatte sich offenbar von dem Stoß, der sie auf den Boden befördert hatte, etwas erholt und schwankte benommen durch den Raum, versuchte verzweifelt, an den dort stehenden Stühlen Halt zu finden und das Wohnzimmer zu verlassen.
Und ja, da waren noch die beiden Söhne von Thomas, die offenbar nicht so recht wussten, was sie hier sollten. Offenbar hatten sie auf dem Herweg zu unserem Haus Pläne gemacht, wie sie Anna vergewaltigen würden. Doch diese hatten sich in Schall und Rauch aufgelöst, und als Anna plötzlich nicht da war, wussten sie nicht, was tun. Ihr Vater hatte mich notgezwungenermaßen für sich reserviert und mich missbraucht und wenn sie auch zum Zuge kommen wollten, blieb ihnen eigentlich nur - wie ihr Vater es ihnen ja schon vorgeschlagen hatte – sich näher mit meiner Mutter zu befassen. Sie was sicher nicht mehr die jüngste, aber wie alle Frauen aus unserer Familie war sie auch in höherem Alter nicht zu verachten und manch Mann schaute ihr pfeifend nach, wenn sie sonntags nach dem Gottesdienst aus der Kirche kam und wir zusammen nach Hause gingen.
Thomas bemerkte das Zögern und Zaudern seiner Söhne.
„Also was ist: Wollt ihr nun endlich auch einmal eure Jungfräulichkeit verlieren? Oder lieber weiter unschuldig bleiben und nach Hause laufen, während wir anderen sicher noch den einen oder anderen Spaß miteinander haben werden?“
Die beiden Jungs erröteten bis über beide Ohren. Was tun? Nahezu verzweifelt schauten sie sich gegenseitig an. An Anna würden sie so schnell nicht rankommen. Die hatte sich offenbar versteckt und selbst wenn sie gefunden würde, hatten ihre Schwester Bertha und Annas Steifvater Klaus vorhin schon klar gemacht, in welcher Reihenfolge Anna gefickt werden sollte. Wenn sie sich also nicht ganz hintenanstellen wollten, müssten sie nun handeln.
Marie stockte für einen Moment, trank einen Schluck Tee und atmete tief ein. Erst jetzt fiel mir auf, dass Anna zwar einmal kurz von ihren Großeltern Monika und Peter gesprochen hatte, aber hier im Kloster waren sie jedenfalls nicht angekommen. Also musste ihnen in der Zwischenzeit etwas geschehen sein. Aus den Äußerungen von Anna und Marie versuchte ich auszurechnen, wie alt sie wohl in etwa waren. Ich schätzte sie auf ca. 65 Jahre. Wobei ich zumindest bei Monika gar nicht so falsch daneben lag, aber Peter war dann wohl doch deutlich älter gewesen.
Dann fuhr Marie mit ihrer Erzählung fort: „Androsch, der Ältere der beiden Nachbarssöhne, schaute seinem jüngeren Bruder Quentin ins Gesicht:
„He, Kleiner, wie sieht es aus? Zur Feier des Tages überlasse ich dir sogar den Vortritt!“
Androsch trat zu meiner taumelten Mutter, fasste sie an ihren dünnen Armen und zerrte sie in die Mitte des Raumes:
Ich bemerkte, wie Quentin nervös wurde und errötete. Offenbar hatten die beiden Brüder tatsächlich noch nie richtigen Sex mit einer Frau gehabt. Auf der einen Seite ließ mich das für meine Mutter hoffen. Andererseits???
Androsch blieb in der Initiative und schubste unsere Großmutter direkt auf Quentin zu. Wollte der nicht zusammen mit dieser zu Boden stürzen, musste er sie wohl oder übel auffangen. Was er dann auch mit ziemlich gequälter Miene tat.
Doch als sie so unerwartet in seinen Armen lag und ihre Brust unbeabsichtigt an seiner Schulter lehnte, erschien das Leben auch in ihm zu erwachen. Er drehte sie an den Schultern herum und stieß sie zurück zu Androsch: „Dann hilf mir doch bitte Brüderchen, du weißt doch, dass ich körperlich nicht sehr stark bin!“ Was auch stimmte, denn von der Figur her war er seinem großen Bruder, der ihn zudem um mindestens einen Kopf überragte, deutlich unterlegen.
„Na dann!“ lachte Androsch und schubste Monika zurück zu seinem Bruder. Dem schien das Spiel inzwischen Spaß zu machen, und so ging das eine Weile hin und her. Meine Mutter wurde zwischen Androsch und Quentin hin- und her geschoben. Wobei sich irgendwann ein Knopf von ihrer Sonntagsbluse löste. Dann ein zweiter, ein dritter. Und schließlich zerrte Androsch so stark an dem Kleidungsstück, dass er es in der Hand hielt und Annas Großmutter in Rock und ebenfalls seidenbesticktem Hemdchen zwischen den beiden im Raum stand.
Für einen Augenblick herrschte Stille im Raum. Androsch und Quentin schauten die Frau zwischen ihnen an, als ob sie noch nie eine Frau gesehen hätten. Und selbst Thomas fing hörbar lauter an zu atmen.
Ja, meine Mutter war trotz ihres Alters von 64 Jahren und ihrem langen silbergrauen Haar noch eine äußerst ansehnliche Frau. Irgendwie merkte man ihr an, dass da wohl auch adliges Blut in ihren Adern floss. Ihre noch immer festen Brüste hoben sich unter ihrem Hemdchen deutlich ab und selbst ihre Nippel drückten sich durch den Spitzenstoff.
Mit aufrecht erhobenem Kopf und leiser, aber fester Stimme fuhr sie die beiden Kerle an: „So, Schluss jetzt, ihr habt euren Spaß gehabt, Verschwindet nach Hause und nehmt eure Schwester, euren Vater und am besten auch noch Klaus mit nach Hause zu euch zurück!“
Völlig verdutzt und ratlos schauten sich die beiden Jungs erst selbst und dann fragend ihren Vater an. Der konnte nicht anders und fing an zu lachen.
„Wusste ich doch, dass ihr noch nie etwas mit einer Frau gehabt habt und höchstens mal eurer Schwester heimlich auf ihre Euter geschaut habt!“
Lachend klopfte Thomas sich auf seine Oberschenkel. „Na los, ihr habt doch gehört. Packt eure Sachen zusammen und verschwindet wieder nach Hause!“ Dabei griff er nach der inzwischen fast geleerten Schnapsflasche, die neben dem Tisch auf dem Boden stand, und trank sie in einem Zuge leer.
Noch immer völlig hilflos standen Androsch und Quentin mit hochroten Köpfen im Raum. Ja, es stimmte, was ihr Vater da behauptet hatte. Sie hatten den jungen Mädchen im Ort zwar schon öfters hinterhergesehen und auch hinter deren Rücken getuschelt. Und ja, auch Berthas Brüste waren ihren Augen nicht verborgen geblieben. Wobei sie manchmal den Eindruck gehabt hatten, dass Bertha ihnen absichtlich beim Waschen ihre nackten Brüste zugedreht hatte. Und einmal, beim Baden, konnten sie durch zwei Astlöcher in der Holzhütte sogar deren Unterleib betrachten, auf dem dichter, dunkler, lockiger Flaum wuchs. Das war aber auch alles an Kontakt, was sie bislang an Kontakt mit Frauen hatten.
Thomas entdeckte auf einer Kommode im Wohnzimmer noch eine Flasche von dem guten Wein, den wir eigentlich anlässlich Annas Geburtstag hatten trinken wollen. Mit dem Korkenzieher, der direkt daneben lag, öffnete er die schlanke Flasche mit dem kostbaren Etikett, setzt den Flaschenhals an seinen Mund an und kostete den Wein.
„Ihr lebt nicht schlecht hier. Habe es doch immer gewusst, dass Ihr Pferdezüchter etwas Besseres seid als wir arme Farmer, die uns von morgens bis abends den Buckel krummschuften müssen, um überhaupt überleben zu können.“ Thomas trank noch einen großen Schluck Wein aus der Flasche, bevor er diese an seine Söhne weiterreichte. „Hier, entweder ihr trinkt euch Mut an und hört endlich mit diesen Spielchen auf und macht Ernst, oder ihr verschwindet tatsächlich nach Hause!“
Nun, jetzt wurde mir ein wenig klarer, worum es hier ging. Die Nachbarn waren tatsächlich eher ärmliche Bauern geblieben, während wir durch die Pferdezucht meines Vaters, die durch Anna ja tatkräftige Unterstützung erhalten hatte, ja doch so etwas wie ein wenig Reichtum erlangt hatten. Reichtum, auf die diese Kerle neidisch geworden waren. Und deren Neid wohl durch übertriebene Schilderungen von Klaus noch geschürt worden waren.
Nackt wie ich noch immer auf dem Wohnzimmertisch lag, begann ich zu frösteln. Wenn dem so war, hatte sich hier eine brisante Mischung aufgestaut: die Wut von Klaus auf mich, auf die Frau, die ihn hintergangen hatte. Die Wut und vor allem die Lust auf Anna, die ja nicht einmal seine leibliche Tochter war. Und das alles dann noch angestachelt durch den Neid der Nachbarsfamilie.
Während Androsch und Quentin sich tatsächlich gegenseitig Mut anzutrinken schienen, versuchte ich, vom Tisch aufzustehen. Was mir aber nur halb gelang. Denn kaum saß ich aufrecht, trat Thomas neben mich, legte einen Arm um meine Schultern und hielt mich fest. „Na, geben die Drei nicht ein schönes Trio ab? Ich bin mal gespannt, ob heute meine Söhne endlich tatsächlich ihre Jungfernschaft verlieren werden. Ansonsten sind sie tatsächlich nichts als hohle Kürbisköpfe, mit denen nichts anzufangen ist!“
Dann drehte er sich zu seinen Kindern um und klatschte laut in die Hände: „Wie lange wollt ihr denn noch warten? Klaus und Bertha werden sicher jeden Augenblick zurückkommen und wenn sie euch dann noch immer so dastehen stehen…“ Thomas klatschte sich mit seiner freien Hand erneut auf einen seiner nackten Oberschenkel. Was ausreichte, um die beiden aus ihrer Ratlosigkeit zu reißen.
Der Wein schien den beiden Jungs zudem zu Kopfe gestiegen zu sein. Mit hochroten Wangen stelle sich der Ältere der beiden vor meine Mutter, griff nach dem Spitzenunterhemd und riss es mit seinen von der Ackerarbeit gekräftigten Händen vorne auf, während gleichzeitig Quentin hinter sie trat und die Fetzen über Mamas Rücken nach unten zog.
Die beiden rissen von Staunen ihre Münder auf. So nahe hatten sie noch die nackte Frauenbrüste gestehen! Nackt, die Haut stellenweise leicht gebräunt von der Feldarbeit, die nach wie vor Mutters und meine Arbeit war.
Androsch schien als Erster die Fassung wiederzugewinnen, denn mit beiden Händen umschloss er plötzlich die vor ihm liegenden kleinen, aber festen Brüste und begann, sie erst leicht, dann immer fester zu drücken und zu kneten. Quentin, weniger mutig, begnügte sich zunächst damit, seine Hände auf Mamas Hüften zu legen und mit seinen Lippen ihren Nacken zu erkunden. Bis er plötzlich den Bund von Mamas Rcok fand und begann, ihn langsam herunter bis über die Knie zu ziehen.
Ich konnte hören, wie sein Atem lauter wurde, als er in die Knie ging und plötzlich einen noch immer wohlgeformten Po, der in einem Seidenhöschen steckte, vor seinen Augen sah.
Zögernd griff er nach dem Höschen, fasste mit seinen etwas schlankeren Händen nach Mutters Po, streichelte diesen fast zaghaft. Aber als er dann wieder aufstand, konnte ich erkennen, dass sein Penis in der Arbeitshose erwacht war. Und auch Androsch, der nun Mamas Brüste los lies und sich vor sie hinkniete, hatte einen sichtbar Steifen in der Hose.
Klaus ließ meine Schultern los und klatschte rhythmisch in seine Hände und rief dabei: „Weitermachen! Weitermachen! Zugabe, Zugabe…!“
Angestachelt durch diese Worte verließ die Unsicherheit langsam, aber sicher seine beiden Söhne. Quentin stand nun hinter Mutter und hatte seine Oberarme um ihren Oberkörper geschlungen und zwirbelte deren Nippel zwischen seinen Fingern. Und sein Bruder begann mit zittrigen Händen, Mamas Höschen nach unten zu ziehen, bis auch dort silberfarbenes Haar an ihrer Scham zu sehen war."