Unternehmertöchter

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Frank68
Sophomore
Posts: 27
Joined: Mon Sep 29, 2025 9:44 pm

Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Die Bender-Mädchen sind an der Reihe


Jetzt gehen wir zu den beiden Bender-Mädchen, die ängstlich darauf warten, was auf sie zukommt. Sarahs sportliche Figur geilt echt auf, aber Majas freundliches Wesen und auch ihr noch jugendlich anmutender Körper ziehen mich noch mehr an. Ja, ich freue mich darauf, dieses junge Ding zu vergewaltigen!

Darum gehe ich jetzt auf die 18-jährige zu, und lege ihr einen „Pranger“ um, ein zwei geteiltes Brett, in dem Aussparungen für Hals und die beiden Armgelenke nebeneinander angeordnet sind. Da hinein muss sie jetzt Hals und Handgelenke legen, und ich verschließe das Brett mit einem Vorhangschloss. Dann löse ich ihr die Kette vom Hals und befestige diese an den Enden des Prangers.

Nun trete ich hinter Maja und nehme sie von hinten in den Arm. Wehrlos ist sie mir in dieser Lage ausgeliefert, und natürlich nutze ich das nach Kräften schamlos aus. Ich fahre ihr unter das Hemdchen und greife ihre süßen Tittchen ab, die sich herrlich in meine Hände schmiegen. Durch den Slip streichele ich ihr intensiv die straffen Schamlippen, was ihr offensichtlich gar nicht gefällt. Bewusst habe ich sie nicht sehr stramm gefesselt. So kann sich der hübsche Teeny schön unter meinen gierigen Händen winden. Während meine Hände so mit ihrer Scham spielen, flüstere ich ihr ins Ohr: „O Maja, ich freue mich so darauf, dich später zu vergewaltigen. Du wirst winseln und heftige Schmerzen erleiden. Wie ich mich auf dein verzweifeltes Wimmern freue! Und auf deine Wehrlosigkeit, wenn ich langsam, aber unaufhaltsam meinen Schwanz in deine geile Fotze schiebe und immer wieder brutal zustoße!“ Maja atmet tief durch und will partout nicht ihren Mund öffne, damit ich ihr einen „liebevollen“ Zungenkuss geben kann. Aber ein schmerzhaftes Verdrehen ihrer straffen Nippel lässt sie dann doch schnell einsichtig werden ...

Währenddessen haben sich meine hübsche Nichte und ihr Mann an Sarah herangemacht. Das sportliche Mädel weicht so weit wie möglich zurück, als die Beiden langsam und zielstrebig auf sie zukommen, aber irgendwann ist die Kette zu Ende und sie kann nicht weiter zurück. Claudia hat mal wieder ihren bösartigen, sadistischen Blick. Bestimmt steht ihre Mutter wieder vor ihrem inneren Auge, wie sie nackt und geschändet unter unsäglichen Qualen zu Tode gefoltert wird. Unter den damaligen Tätern war auch eine junge Frau, die wohl ihren Sadismus brutal an Claudias Mutter ausgelebt hat. Ob Sarah Claudia an sie erinnert?

Claudia hat Sarah fest im Blick, küsst sie jetzt unbeherrscht und zwingt ihrem Opfer brutal die Zunge in den Mund. Als sie sich erst etwas ziert, fasst ihr Claudia brutal in den Slip und presst ihre langen Fingernägel in Sarah Schamlippen; das macht die junge Frau wesentlich kooperativer. Claudia drängt jetzt ihren nackten Körper an den noch spärlich bekleideten Körper der jungen Gefangenen. Sie presst sie an sich, umgreift deren Knackarsch und knetet die Pobacken durch. Sarah weiß gar nicht, was sie machen soll und hält einfach nur still.

Dann reißt Claudia ihr brutal den Kopf an ihren langen blonden Haaren in den Nacken, schaut ihr hasserfüllt in die Augen und zischt sie an: „Du wirst leiden! Wir werden dich quälen, wie immer wir wollen. Dein Körper wird Schmerzen erdulden, die du noch nie gehabt hast. Deine Titten werden wir zerfleischen und deinen Unterkörper misshandeln, wie es nur den miesesten Sklavinnen im Amerika des 19. Jahrhunderts geschehen ist. Aber wir werden dich leben lassen, damit du immer mit deiner Schmach und deiner Scham leben musst. Ich freue mich auf dein Schreien, dein Wimmern, dein Keuchen, wenn wir deine straffen Schamlippen hier foltern, wenn du uns völlig wehrlos ausgeliefert bist.“

Wow, meine Nichte ist ja drauf ... Ich wollte die Unternehmersprösslinge hier nicht zerstören, sondern eigentlich wollten wir nur ein bisschen Spaß mit und an ihnen haben. Mal schauen, wie weit es Claudia treibt. Und wenn es ihr bei ihrem Trauma hilft ...

Maja in meinen Armen ist völlig fassungslos, was ihrer Schwester da angedroht wird. Voller Abscheu schleudert sie mir entgegen: „Ihr seid ja so perverse Schweine. Was haben wir euch denn getan?“ Was ihr ein heftiges Zwicken in ihre geilen Brüste einbringt.

„Los, Max, lass uns das Mädel aufspreizen und fesseln.“ Claudia kommt in Fahrt. Sie nehmen Sarah und werfen sie rücklings auf einen Tisch. Schnell sind die Hände an die Tischbeine gefesselt. Das verzweifelte Mädchen zappelt und tritt noch mit ihren schlanken Beinen um sich, aber es nützt alles nichts, kurz darauf sind auch diese an die anderen Tischbeine gebunden. Dann bindet Max noch je ein Band an die Knie, führt sie unter dem Tisch zusammen und zieht sie stramm. Die Knie werden einladend auseinandergezogen. Wehrlos und aufgespreizt liegt das junge Opfer da, panisch darauf wartend, was ihr jetzt angetan wird.

Während der ganzen Zeit hat Célne artig ihren Bruder stimuliert, und als ich jetzt hinüberschaue, sehe ich, dass Henri wohl nicht mehr lange braucht, um abzuspritzen. Ich mache Max und Claudia darauf aufmerksam: „Hey, Claudia, dein junger Freund Henri scheint gleich so weit zu sein. Willst du dir das nicht anschauen?“ – „Klar. Der Bengel ist so ein geiles Früchtchen. Lässt sich hier von seiner Schwester einen runterholen, während seine eine Cousine zur Folterung aufgespannt wird und die andere auf ihre Vergewaltigung wartet. Schamlos der Junge!“

Es ist aber auch ein süßes Bild, wie die beiden Geschwister da nackt beieinanderstehen und die hübsche junge Frau ihrem jüngeren Bruder den Schwanz bearbeitet – beide voller Schamröte im Gesicht. Henri hat sich durch die Worte Claudias ablenken lassen, sein Glied büßte ganz leicht an Steifigkeit ein. Aber Célne hat gelernt, wie sie das Geschlechtsorgan ihres Bruders bearbeiten muss und so steht der „kleine Mann“ bald wieder wie eine Eins.

„Los, Célne, noch knapp vier Minuten. Besorg es deinem Bruder. Bring ihn zum Spritzen. Und vergiss nicht, keinen Tropfen auf die Erde!“ Wild rubbelt sie an Henris Penis herum, der seine Augen – genüsslich? – schließt. Dann stöhnt er: „Ich bin gleich so weit!“ Schnell kniet sich das junge Mädchen jetzt vor ihn hin und wichst ihn gehorsam weiter. Süß, wie die festen Brüste im Takt wippen. Dann versteift sich Henri, sein Unterkörper biegt sich nach vorne und Schub auf Schub spritzt er seiner Schwester ins verlegene Gesicht. Célne ist ängstlich bemüht, dass wirklich nichts auf den Boden fällt, und da Henris Rohe schon wieder voll geladen war, ist ihr hübsches Gesicht und die Haare schnell voller Ejakulat. Etliches tropft von ihrem Gesicht auf die straffen Brüste.

„Am besten saugst du ihm jetzt den Schwanz noch aus, Célne. Sonst tropft doch noch was auf die Erde!“ Gehorsam lutscht sie also ihrem Bruder noch den Penis leer, zieht ihm auch die Vorhaut zurück, damit ja alles sauber ist. Dann fesselt ihr Max auch die Hände auf den Rücken, „damit du dir ja nicht die hübsche Deko aus deinem Gesichtchen streichst, Célne.“ Deren Begeisterung hält sich stark in Grenzen.
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Mehr noch als die Folter liebe ich die Scham.

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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Sarahs Folterung


Wir gehen jetzt alle wieder zu Sarah zurück, auch Célne und Henri sollen sich ansehen, wie ihre Cousine misshandelt wird.

Während sich Claudias Gesicht bei dem geschwisterlichen „Spiel“ deutlich entspannt hat, tritt jetzt wieder der unbarmherzige Blick in ihre Augen, als sie Sarah so wehrlos vor sich liegen sieht.

„Henri, hast du schon einmal Videoaufnahmen gemacht?“ – „Ja, ich habe eine eigene Kamera und filme gerne.“ – „Dann nimm hier alles auf, was wir mit deiner geilen Cousine machen. Mach einen richtigen schönen Pornofilm. Nimm ihre Titten und die Fotze in Großaufnahme auf, wenn wir sie malträtieren. Halte auch immer wieder auf das Gesicht, damit ihre Scham und Qual gut auf dem Film zu sehen sind. Und mache es ja vernünftig. Ich will den Film haben. Wenn du das versaust, muss Sarah oder deine Schwester noch einmal das ganze Programm durchlaufen. Also, hier ist die Kamera. Mach es anständig!“

Ich löse dem jungen Mann die gefesselten Hände und gebe ihm die Kamera. Ängstlich schaut er mich an. „Ich tu mein Bestes!“ – „Das glaube ich dir!“ Sanft tätschele ich ihm sein Geschlecht, knete dann seine jugendlichen Bälle etwas stärker.

Claudia entblößt nun den Körper ihres unglücklichen Opfers. Wild zerrt sie das Hemdchen von ihrem Körper, was schnell mit einem Ratschen seinen Widerstand aufgibt. Der Slip ist etwas widerstandsfähiger, da muss Max seiner Frau helfen. Aber lange dauert es nicht, bis Sarah splitternackt vor uns liegt.

Claudia beginnt jetzt den sportlich-schlanken Körper durchzukitzeln. Ein geiles Bild, wie sich Sarah in ihren Fesseln windet. Wie sich die Muskeln unter der nackten Haut abmalen. Wie sie ihre Scham obszön nach oben reckt, um ja den gierigen Fingern Claudias und dann auch Max' zu entgehen. Aber sie hat keine Chance. Schnell bedeckt ein Schweißfilm ihre reine Haut, und immer wieder kreischt und keucht sie „Gnade!“ Aber Gnade kennt Claudia nicht.

Nach 20 Minuten lässt Claudia sie dann ein wenig verschnaufen. „Geiles Fleisch“, murmelt sie vor sich hin. – Henri hat tatsächlich die ganze Szene gefilmt, und sein Penis deutet an, dass ihm der Anblick seiner nackten Cousine nicht kalt lässt.

„Mein“ Mädchen, Maja, hat sich das ganze eher entsetzt angesehen. Sie zappelte ganz nervös in meinen Armen herum, was mich im wahrsten Sinne des Wortes angenehm berührte. Mein Schwanz drückt hart zwischen die Pobacken der süßen 18-jährigen in meinen Armen. Dabei ist sie doch noch halbwegs bekleidet ... „Maja, Kleines, du brauchst dich nicht zu genieren, wenn du meinen Schwanz fühlst. Noch ist er außerhalb deines schönen Körpers, aber verlass dich drauf, das bleibt nicht so!“

Claudia kommt jetzt mit einem Bündel Brennnesseln zurück. Ah, deswegen war sie heute Morgen so früh draußen. Zielgerichtet streicht sie jetzt mit den Brennnesseln über die festen Brüste ihres Opfers, das gequält aufschreit. Es ist süß, wie sich die Nippel des Mädchens unter den Brennnesseln aufrichtet, die ganze Haut um die junge Brust zeigt Gänsehaut. Anscheinend stimuliert das Gift der Nesseln die empfindliche Haut. Nach einer Weile geht meine Nichte dann über ihren Bauch zu ihrer Scham, die sie feste mit den Brennnesseln auspeitscht. Sarah kreischt und wimmert, windet sich um in ihren Fesseln. Doch unbarmherzig schlägt ihr Claudia immer wieder zwischen die Beine. Dann muss Max ihr die Schamlippen spreizen und Claudia streicht ihr die Brennnesseln immer wieder längs durch ihre Schamspalte. Sarah japst nach Luft und schreit sich fast die Seele aus dem Hals.

„Pscht, pscht, was machst du denn, Sarah? Das ist doch erst der Anfang. Was willst du denn nachher machen, wenn wir dich mal so richtig foltern?“

Dann holt Claudia eine Flasche und einen Gewürzstreuer. „Schau mal, Sarah, was ich hier für dich habe! Chilisauce, extra scharf, und ein bisschen Cayennepfeffer. Rate mal, was ich damit mache!“ – „Das machst du nicht! Du schmierst mir damit nicht ... Nein, bitte, was habe ich dir denn getan? Bitte nicht!“ – „Was soll ich nicht tun?“ Hart schaut ihr Claudia mit sadistisch funkelnden Augen ins Gesicht. „Bitte schmiere mir die Süße nicht auf die Scham! Bitte! Gnade!“ Sarah fängt haltlos an zu weinen.

„Ach, Sarah, gönnst du mir meine Freude nicht? Hier probier doch erst einmal, ob es wirklich so scharf ist!“ Claudia hat die Soße mit reichlich Cayennepfeffer bestreut, hat sich Handschuhe angezogen und streicht dem jungen Mädchen etwas von der Paste auf die Zunge, nachdem Max dem verzweifelten Mädchen gewaltsam den Mund geöffnet hat. Sarah keucht auf, es scheint wirklich sehr scharf zu sein. Damit die anderen mitempfinden können, bekommen auch Célne, Henri und Maja etwas zum Kosten. Alle keuchen auf. Und auch mir, der ich Scharfes wirklich gewöhnt bin, treten die Tränen in die Augen, als ich jetzt ein bisschen probiere.

Jetzt bestreicht Claudia die wunden Brüste Sarahs. Sarah heult und tobt, schreit ihre ganze Qual in den Saal. Doch als ihr Max jetzt die Schamlippen öffnet und Claudia ihr die Scheide auf die ganze Länge bis zum Muttermund intensiv „eincremt“, ist das Keuchen und Schreiben schon fast nicht mehr menschlich. Sie tobt in ihren Fesseln herum, ihr ganzer geiler Körper ist schweißüberströmt. Ihr nackter Körper bäumt sich auf. Aber nichts kann die grausamen Schmerzen in ihrer Scham lindern.

Gehässig lächelnd schaut sich Claudia die Qualen ihres Opfers an, löst ihr die Bänder an den Knien, damit sie ein bisschen mehr Raum zum Winden hat, und genießt offensichtlich die Macht über den Körper dieses reichen Mädchens, das ihr völlig zu Willen sein muss.

Max seufzt nur aus, bevor er über seine Frau herfällt: „Geile Schau, Claudi, geile Schau, die du uns geboten hast!“ Und dann fickt er seine Frau extasisch durch.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Maja wird „freigefickt"

Jetzt will ich mich einmal um mein persönliches Mädchen, Maja, kümmern. So langsam habe ich doch Druck auf den Hoden. Jeder fickt hier herum, nur ich lebe hier wie ein Mönch. Die 18-jährige ist maßlos entsetzt, dass ihre „große“ Schwester so misshandelt wurde. Und als sie merkt, dass sie jetzt an der Reihe ist, versteift sich ihr Körper voller Angst.

Auch diese Session wird von Henri gefilmt; die erste Sequenz ist wirklich gut gelungen. Er hat ein Blick für das Wesentliche, und sein mittlerweile fast dauersteife Schwanz verrät, dass er mit Leib und Seele dabei ist. So ein altes Ferkel, sich an den Qualen seiner Cousinen aufzugeilen!

„Na, Maja, keine Angst, ich quäle dich nicht so, wie die Claudia deine Schwester gequält habe. Gut, dass du bei mir bist. Ich werde dich nur vergewaltigen. Das tut zwar auch weh, weil du noch unberührt bist, aber das wird sich ja gleich ändern. Und ab dann kannst du den Sex frei genießen.“

Verächtlich schnaubt das zarte Mädchen durch die Nase aus: „Genießen! Ich soll es genießen, wenn du mich hier schändest!“ Hämisch grinse ich sie an.

Dann taste ich ihren ganzen Körper noch einmal ab, erst den Oberkörper. Maja versucht meinen gierigen Händen zu entgehen, aber klar, ihre Brüste sind vor mir nicht sicher. Ich walke das weiche Fettgewebe – was für ein hässlicher Ausdruck für solch zarte Fleischbällchen – intensiv durch, bevor ich ihr dann das Unterhemd vom Körper reiße.

Jetzt kann ich an ihren süßen Titten nuckeln, lecke sie ab, spiele zärtlich mit den Nippeln. Als ich jetzt merke, wie unangenehm ihr das ist, gehe ich mit meiner Zunge immer höher. Erst den Hals, dann das Kinn, um den Mund herum, die Nase entlang und dann die Augenhöhlen. Und dann wieder zurück zum Mund, wo ich sie erst durch Quetschen der Nippel dazu zwingen muss, den Mund zu öffnen, damit ich mit meiner Zunge in ihrem Mund herumspielen kann. Und während ich ihr weiter den Busen massiere, schlecke ich ihr wieder das ganze Gesicht ab. Ich habe eigentlich keinen Leckfetisch, aber zu sehen, wie sie das anwidert, ist mir Grund genug, ihr hübsches Gesicht mit meinem Speichel zu bedecken. Ihre dunklen Augen füllen sich mit Tränen, die ich ihr natürlich direkt ablecke.

Auch ihre Beine sind geil. Ich nehme ihr rechtes Bein, massiere ihr erst die Zehen und fahre dann mit beiden Händen an den Beinen empor. Die zarte, leicht gebräunte Haut ist so samtig. Je weiter ich die Oberschenkel hinauffahre, desto zappeliger wird Maja. Schließlich stoßen meine Hände an ihrem Slip, durch den sich die Schamlippen deutlich abmalen. Und genau diese straffen Schamlippen massiere ich jetzt durch den dünnen Stoff. Da Maja aber immer wieder zurückweicht, fasse ich ihr durch die Beine hindurch an den knackigen Po und presse ihn nach vorne. Jetzt kann sie meinen versauten Berührungen nicht mehr ausweichen. Und das nutze ich gerne, um in ihrem Slip die nackten Schamlippen zu ertasten. So weich – und gleichzeitig so stramm! Geil!

„So, jetzt aber weg mit diesem völlig überflüssigen Stück Stoff. Bevor ich dich durchficke, will ich doch jeden Quadratzentimeter deines schönen Körpers nackt betrachten.“ Und da ich gerade immer noch meine Finger unter ihrem Slip habe, reiße ich ihn dem verschämten Teeny mit einem Ruck vom Körper.

Sofort schließen sich die schlanken Beine und ängstlich presst Maja ihre Oberschenkel zusammen. „Och, Maja, ich habe doch gerade gesagt, dass ich mir deinen ganzen Körper genau anschauen möchte. Also los, die Beine auseinander, mindestens einen Fußbreit.“

Es fällt ihr schwer, sehr schwer zu gehorchen. Aber sie tut es. Und so kann ich ihre noch so jung wirkende Scham genau in Augenschein nehmen. Wirklich weiche, fleischige Schamlippen, die fest geschlossen sind und nichts von den inneren Schamlippen zeigen. Die Schamhaare fein säuberlich entfernt. Es könnte eine Skulptur sein, wenn man die Übergänge der Beine in den Körper sieht, diese feinen Linien. Das Mädel ist wirklich geil.

Nur so kann ich sie nicht gut ficken. Ich will mich ganz auf das Eindringen konzentrieren, da soll das Mädchen mich nicht stören können. Ich nehme ihr also den Pranger ab, presse sie an meinen nackten Körper an, fasse ihr von hinten zwischen die Beine, hebe sie hoch und trage sie so zu dem dort stehenden Bett. Dort fessele ich dem jungen Mädchen die Handgelenke an ihre Knie. Und dann spreize ich ihr weit die Beine und binde sie dann so aufgespreizt fest. Wehrlos ist sie mir ausgeliefert, ihre Scham liegt exponiert da. Und in ihren dunklen Augen sehe ich nur Entsetzen.

Ich knie mich jetzt zwischen ihre Beine und öffne ihr mit meinen beiden Daumen die Schamspalte. Zartes, rosiges Fleisch, unberührt von schmutzigen männlichen Händen – bis jetzt! Jetzt betatschen gierige Männerhände diese zarte Scham, spielen an der Perle der Jungfrau herum. Maja windet sich unter den schamlosen Griffen, aber die Fesselung ist absolut wirksam. Nichts kann mich aufhalten, was auch immer ich mit dieser Unternehmertochter tun will. Dann erkunde ich das Innere ihrer Scham. Warm und feucht ist es dort – und sehr bald zu Ende. Das Jungfernhäutchen ist eindeutig intakt – noch!

„Na, Maja, das fühlt sich ja toll an. So straff, so eng alles. Und dann dieses keusche Jungfernhäutchen, das ich gleich zerfetzen werde! O Maja, deine süße Unschuld ist wirklich ein tolles Geschenk an mich. Danke, dass du dich bis jetzt aufgespart hast, damit ich dich jetzt entjungfern kann. Danke, dass du dich noch von keinem Mann hast besudeln lassen, so dass ich heute deine Erstlingsfrucht pflücken kann!“

Sarah ist noch zu sehr mit sich und ihren Schmerzen beschäftigt. Immer noch brennt das scharfe Gewürz in ihren empfindlichsten Teilen. Aber Célne wird von Max zum Zusehen gezwungen und schaut sich das ganze entsetzt an. Und Henri, der junge Bengel, seht mit steifer Latte da und begafft seine hübsche Cousine, während er alles sorgfältig filmt.

Jetzt setze ich mein Glied an ihren Schamlippen an. Das junge Ding verkrampft sich, so dass ich ihr erst einmal die Brüste streichele. Viel hilft es nicht. So drücke ich jetzt meinen Schwanz in ihre Spalte und streiche dort auf und ab. Was ist das für ein geiles Gefühl! Diese straffen Schamlippen streifen meine hochrote, empfindliche Eichel. Und die gequälte Mädchenseele hinter diesen wundervollen Körper schämt sich fast zu Tode.

Langsam schiebe ich jetzt meinen Penis in ihre Scheide. Wie eng schon der Eingang ist! Doch weit komme ich nicht, dann stoße ich an das Jungfernhäutchen. Ich spüre, wie sich der Teeny verkrampft, spüre es an meiner hochsensiblen Eichel, die in ihr steckt. Immer wieder „klopfe“ ich an ihrem verschlossenen Tor an, dehne das zarte Häutchen. Es ist so geil zu spüren, wie sie widerstrebt, wie sie diesen Eindringling aus ihrem Körper pressen möchte. Aber die Fesselung bietet ihr keine Chance, wehrlos muss sie sich der Vergewaltigung hingeben.

Jetzt ziehe ich mich kurz zurück und ramme ihr dann mit voller Kraft meinen Schwanz in ihre Organe. Das Jungfernhäutchen zerreißt, Maja ist eine Frau. Schrill schreit sie auf, es ist nicht nur der Schmerz, sondern auch ihre absolute Hilflosigkeit.

Gleichmäßig ficke ich jetzt das junge, hübsche Mädchen. Genieße, wie eng sie gebaut ist. Jeder Muskel ihrer Scheide zieht sich zusammen und massiert meinen Schwanz. Bis zum Muttermund stoße ich vor, und immer wieder ziehe ich meinen Penis fast ganz heraus, um ihn dann wieder bis zum Anschlag in mein wehrloses Opfer zu stoßen.

Lange halte ich das nicht aus. Zu eng ist das junge Loch. Zu lange habe ich mich schon an den obszönen Handlungen aufgegeilt. Zu sehr haben mich die Schreie der Viere sexuell stimuliert. Zu sehr habe ich fantasiert, was man mit diesen jungen, unverbrauchten nackten Körpern alles anstellen kann.

Und so stoße ich noch zwei-, dreimal zu bevor ich dem weinenden Mädchen meinen Samen in den bis gerade noch unberührten Körper spritze. Schub um Schub heißen Spermas beschmutzt das junge, unverdorbene Mädchen tief in ihrem Inneren. –

Das tat gut. Ich lasse meinen Penis in ihrer Fotze und lege mich auf sie, küsse ihren süßen Mund. Dann halte ich meinen Mittagsschlaf auf diesem jungen Körper, den ich gerade entjungfert habe. Maja ächzt unter meinem Gewicht und ihrer ungemütlichen Stellung. Ich aber genieße ihre nackte Haut, ihr weiches Fleisch und das Bewusstsein, dass mir dieses geile junge Ding so zu Willen sein muss.

Kurz bevor ich einschlafe, denke ich noch: „Beim nächsten Mal spritzt du ihr aber die Sahne ins Gesicht ...“
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Iskos E-Mail

Max kommt gerade wieder herein und hat sein Tablet in der Hand.

„Hör mal, Boss, Isko hat eine E-Mail geschrieben.“ – „Und? Was Interessantes? Lies mal vor!“

„Hallo, Ihr Mädchenfänger, genießt ihr das ungestörte Zusammensein mit euren wehrlosen Opfern? Die Videos, die ihr laufend hochladet, sind ja wirklich geil. Nett seid ihr ja wirklich nicht zu diesen hübschen Teenies. Denkt ihr daran, dass ihr mir heute Abend noch einmal ein paar sexy Bilder schickt, damit ich die wieder durch die Gegend schicken kann?

Im Übrigen habe ich den Server des Gymnasiums und der Unis gehackt, die die Viere besuchen. Und ratet mal, was ich gefunden habe? Von jedem unserer hübschen Opfer ein WhatsApp-Verteiler ihrer Klassen bzw. Kurse. Ich bin ja mal gespannt, was die zu den Bildern ihrer nackten Mitschülerinnen bzw. Kommilitoninnen sagen. Oder zu dem Schwanz ihres Kumpels.“

Sarah kreischt auf: „Ihr Schweine, ihr erbärmlichen Schweine! Das kann doch nicht wahr sein!“ Maja treten schon wieder die Tränen in die Augen, während sich Céline und Henri verzweifelt aneinanderklammern.

„Dieses Mal würde ich die Kontodaten tatsächlich in den Bildern verstecken. Ich versende die mit guter Auflösung und verstecke die auffälligste an einer schön obszönen Stelle. Weitere lass ich dann irgendwo in anderen Bildern verschwinden, so dass sich die Empfänger alles gut ansehen müssen. Ich werde die Codes über mehrere Bilder verteilen und sie mit dem Hinweis versehen, dass sie diese an die Handynummern von Annette Rennik und Silvia Binder senden sollen. Diese müssen dann den Code zusammenbasteln. Allerdings fürchte ich, dass die Bullen den edlen Damen der Gesellschaft diese Arbeit abnehmen. Jeden Code verstecke ich bis zehnmal, so dass sie schon alles zusammenbekommen werden. Ist das nicht eine geile Idee? Ich kriege schon einen Steifen, wenn ich daran denke, wie die jungen Männer sich genau die Schamlippen ihrer Schulkameradin anschauen, um auch ja jeden Code zu finden... Stell dir mal vor, wenn die Viere wieder in ihre Klassen oder Kurse kommen. Und ihnen dann bewusst ist, dass alle wissen, wie sie unter ihrer anständigen Kleidung aussehen. Die sich gar nicht unbefangen mit ihnen unterhalten können, weil sich der Schwanz in der Hose streckt, da sie genau wissen, was sich unter der Kleidung ihrer Kommilitonin verbirgt. Die genau abschätzen können, ob sich Maja ihr Brust gepusht hat, oder ob alles natürlich ist, was sich da unter ihrem T-Shirt abzeichnet ... Und Henri genau in den Schritt schauen, ob er einen Steifen hat, oder nicht ... Ich find das so genial geil ...“

Céline ist – genauso wie ihr Bruder und ihre Cousinen – fassungslos. „Was seid ihr nur für perverse Schweine?! Dass ihr Geld haben wollt, kann ich ja zur Not noch nachvollziehen. Aber warum liegt euch so daran, uns auch zu erniedrigen? Warum??“ Für ihr unverschämtes Mundwerk bekommt sie rechts und links eine Ohrfeige. Dann lege ich mir das junge Mädchen im wahrsten Sinne des Wortes über die Knie und knalle ihr paar heftige Schläge auf den knackigen Arsch, bis er rot anläuft. Was für ein geiles Gefühl: Den zappelnden Teenager auf dem Schoß zu halten, die Pobacken zu kneten und jeden Schlag durch ihren Körper am eigenen Schwanz zu spüren. Und dann das Wimmern der Kleinen ...

Max liest weiter vor: „Dann habe ich mal ein paar Bilder von den Mädels auf ein paar einschlägige Seiten gestellt. Für die Blonde mit der sportlichen Figur, Sarah heißt sie wohl, hätten wir schon einen Käufer, falls die Alten nicht zahlen. Ein arabischer Scheich bietet für sie 12 Mio. Euro. Das finde ich gar nicht übel. Und ein Russe hat Interesse an Céline; der hat aber noch keinen Preis genannt. Habe ihm aber gesagt, dass er auf jeden Fall achtstellig ist.

So, dann schickt mal paar geile Fotos, damit sich die Herren Väter bemüßigt fühlen, ein bisschen Geld locker zu machen. Ich hoffe, es geht jetzt schnell über die Bühne. Und nicht traurig sein, wenn ihr eure hübschen Spielzeuge dann verliert. Ich habe schon ein paar Schnuckelchen in eurer Villa positioniert, die demütig auf eure Ankunft warten!

Bis bald Euer Isko“

Wow, der Knabe hat ja alles im Griff. Isko ist sein Geld wirklich wert. Die vier Teenager sehen das naturgemäß ein bisschen anders. Sie heulen vor Wut und würden „diesen Scheiß Isko“ am liebsten in der Luft zerreißen. Aber der sitzt unerreichbar auf seiner Insel ...
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Der Schmutz muss ab

Die Süßen müssen wir doch jetzt mal säubern, bevor wir unsere Fotosession starten. Sarah ist immer noch voller Chilisauce und Céline hat noch das ganze Sperma ihres Bruders im Gesicht und auf den Brüsten. Auch Majas Fotze ist noch mit meinem Samen und ihrem Jungfernblut versaut. Nur Henri sieht einigermaßen sauber aus, da sich die Mädchen ja darum reißen, seinen Schwanz nach jeder Benutzung wieder schön sauber zu lecken.

Wir führen die Viere jetzt in den Waschraum. Maja zitiere ich zu Céline, damit sie ihrer Cousine den ganzen getrockneten Samen vom Körper und aus dem Gesicht leckt. Das dauert, zumal sie erst einmal das Zeug wieder mit ihrem Speichel einweichen muss, bevor sie es dann – widerwillig und würgend – ablecken und schlucken kann. Ich habe Céline auf meinem Schoß sitzen und achte darauf, dass sie ihrer Cousine auch ja nicht hilft.

Sarah wird mit erhobenen Armen mitten im Waschraum gefesselt. Dann nehmen sich Claudia und Max jeweils einen Schlauch. Das perfide daran ist, dass Claudias Schlauch eiskaltes Wasser führt, während aus Max' Schlauch 55 °C heißes Wasser kommt. Das empfindet man wohl als kochend heiß, verbrüht aber erst bei länger anhaltenden Kontakt.

Claudia spritzt Sarah erst einmal von Kopf bis Fuß mit eiskaltem Wasser ab. Sarah windet sich unter dem harten Strahl des Wassers, aber Claudia folgt ihr mit dem Wasserstrahl gnadenlos. Sarahs Nippel stehen wie eine Eins – kein Wunder bei dem kalten Wasser ... Jetzt hält ihr Claudia den Wasserstrahl wer weiß wie lang permanent ins Gesicht. Sarah japst und schüttelt sich, aber Claudia hat den Strahl schnell immer wieder voll in dem hübschen Gesicht, das langsam blau anläuft. Nach bestimmt 90 Sekunden hat sie dann doch mal ansehen und lässt ihr Opfer zu Atem kommen.

Dann nimmt sich Max das junge Mädchen vor und spritzt sie mit gefühltem kochendem Wasser ab. Hält den harten Strahl brutal auf die sportlichen Brüste, die dadurch aber auch gut von der scharfen Chilisauce befreit werden. Dann übergibt er wieder an seine Frau, die das eiskalte Wasser auf Sarahs Oberkörper prasseln lässt.

Mittlerweile ist der Twen richtig verzweifelt. Immer dieser Wechsel von dem heißen Wasser, das sie auf die Zehenspitzen steigen lässt, gefolgt von dem Eiswasser, das ihr den Atem raubt. Aber der Anblick des zappelnden Mädchens, das aber letztendlich wehrlos dem Wasserstrahl ausgesetzt ist, ist wirklich geil.

Nun kniet sich Max vor sie hin und hält ihr die Mündung des Schlauchs zwischen ihre Beine. Dann schiebt er ihr die Spitze zwischen die Schamlippen, so dass das heiße Wasser in ihre Scheide sprudelt. Sarah wimmert kläglich, es scheint ihr anscheinend die empfindlichen Schleimhäute zu verbrühen. Endlich hat Max ein Einsehen und überlässt seiner Gattin das Feld, die ihr ebenso den Wasserstrahl in die Scheide schießt. Aber Dankbarkeit scheint Sarah kaum zu kennen; nach kurzer Zeit wimmert sie wieder genauso herum, wie bei Frank. Das kalte Wasser scheint also auch nicht viel angenehmer zu sein.

Das fleißige Ehepaar säubert dann auch noch Nase, Mund und Arsch, was Sarah nicht begeistert. Aber nach einer Weile ist sie dann sauber und auch die Chilisauce brennt ihr nicht mehr auf Brüsten und in der Scham. Dafür zeigt sie dann doch eine gewisse Dankbarkeit.

Danach trockne ich Sarah ab, sie macht sich die Haare frisch und schminkt sich auf mein Geheiß dezent, damit sie auf den Bildern auch gut wirkt. Danach öle ich ihren ganzen Körper ein, so dass ihre nackte Haut gut glänzt. Besonders genieße ich natürlich das Einölen der Brüste und der Schamlippen, wo ich peinlich darauf achte, dass auch ja kein Quadratmillimeter ihrer Haut unbehandelt bleibt.

Währenddessen nehmen sich Max und Claudia auch Henri vor, der besonders aufjault, als sein Hodensack heiß abgeduscht wird. Und als dann der Sack richtig locker ist, quält Max den Jungen, indem er – unter den begeisterten Anforderungsrufen Claudias – die Hoden mit einem scharfen Wasserstrahl attackiert. Henri krümmt sich, so weit es seine Fesseln zulassen.

Dann hat auch Maja ihre Cousine sauber abgeschleckt, so dass die beiden „geduscht“ werden können, während ich mich um die Fotos kümmere.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Die Fotosession

Ich fotografiere zuerst die sportlich schlanke Sarah. Sie muss sich auf die Zehenspitzen stellen und „nach den Sternen greifen“. Dabei lichte ich ihren nackten, gestreckten Körper von allen Seiten gründlich ab. Inspirationen hole ich mir für die Bilder von Petter Hegre, der das Model „Karina“ erotisch in Pose gesetzt hat.

Die nächsten Posen macht sie auf der Ledercouch, wo sie zunächst ihren splitternackten Körper noch recht sittsam mit geschlossenen Beinen zeigen darf. Danach werden die Fotos immer obszöner, bis sie schließlich mit weit gespreizten Beinen da sitzt und gezwungen wird, ihre Schamlippen aufzuziehen. Eine Nahaufnahme ihres hübschen Geschlechts kommt bei ihren Kommilitonen bestimmt gut an.

Als nächstes kommen dann ein paar Fotos, wo sie sich mit ihren schlanken Fingern zwischen die Beine fassen muss, gefolgt von einigen Masturbationsfotos. Dabei geniert sie sich sehr! Neben vielen Nahaufnahmen achte ich auch immer wieder auf ihr hübsches Gesicht, in dem die Schamröte förmlich glüht.

Auch Eiswürfel auf ihren Nippeln geben geile Fotos her. Mit den Nippeln könnte man fast ein Feld pflügen ...

Anschließend gibt es noch ein paar Fotos gemeinsam mit ihrem Cousin, der sie intim berühren und fingern muss. Das Bild der Zunge des Teens zwischen den Schamlippen seiner Cousine wird bestimmt ein Hit im Internet, zumal im Hintergrund noch das verschämte Gesicht des Jungen verschwommen zu sehen ist.

Aber auch das pralle Glied Henris in den schlanken Fingern seiner Cousine geilt mich auf. Ebenso als sie ihre zarten Lippen jetzt auf die pralle Eichel drücken muss, während sie die Vorhaut ihres Cousins zurückschiebt.

Nach und nach lichte ich sie so alle Vier ab, bevor wir dann noch ein paar obszöne Gruppenfotos machen, wo sich alle gegenseitig in den Schritt fassen. Oder wo Céline und Sarah die Beine Majas spreizen, während Henri seinen Penis in die Scham seiner Cousine versenkt. Ein nettes Foto ist auch, wo alle drei Mädchen auf dem Boden vor Henri knien und ihre Zungen nach seinem voll erigiertem Schwanz ausstrecken. Zumal sich auf diesem Bild auch sehr gut die Scham der Mädchen in ihren Gesichtern spiegelt.

Zum Schluss müssen die Vier noch so posieren, dass ihre nackten Körper die Ziffern 0 bis 9 bilden. Auch eine schöne Serie:

0: Maja und Céline liegen Rücken an Rücken und Kopf an Fuß aneinander und müssen ihre schlanken Körper nach außen biegen. Ein geiles Bild, diese geschmeidigen Körper.

1: Sarah langgestreckt auf Zehenspitzen.

2: Henri kniet hinter seiner Schwester, steckt das Gesicht zwischen ihre herausgesteckten Pobacken, während sich Céline mit ihren Oberkörper nach vorne beugen muss. Die Hände liegen an ihren Hüften an.

3: Sarah und Maja liegen gekrümmt auf dem Boden. Maja hat ihren Kopf zwischen den Füßen ihrer Schwester.

4: Henri steht gerade da, Sarah klemmt mit ihren Knien Beinen auf seiner Hüfte, die Beine sind gestreckt. Henri hält sie an ihrer Taille fest, während sich die Beiden küssen.

5: Maja liegt in der Hüfte abgewinkelt da. Céline hat ihr Gesicht zwischen ihren Füßen und krümmt ihren gesamten Körper.

6: Henri liegt gekrümmt auf der Seite. Maja beschreibt mit ihrem Körper einen Bogen. Die Füße der Beiden berühren sich, während sie Henris Penis im Mund hält.

7: Ein Gruppenbild mit den gestreckten Körpern der drei Mädchen: Sarah liegt unten, mit dem Kopf zwischen den Füßen Célines. Maja liegt quer und hat die züngelt mit Céline.

8: Alle vier liegen einander zugewandt gekrümmt auf dem Boden, die Füße in der Mitte und jeweils zwei küssen sich herzlich.

9: Wie die Sechs, nur dass dieses Mal Sarah ihren Cousin einen blasen darf.

Die Kontoinformation besteht aus insgesamt 44 Buchstaben und Zahlen. Isko versteckt diese Zeichen jetzt auf verschiedenen Bildern. Die erste Ziffer retuschiert er zum Beispiel auf ein Muttermal an Célines Schamlippe. Den nächsten Buchstaben unter der Brustwarze von Sarahs linker Brust. Dann den dritten in die Haare Majas, während der vierte zwischen die Pobacken Henris gesetzt wird. Der fünfte findet sich auf einem Bild von Majas Hand an ihrem Ringfinger. Die sechste Ziffer befindet sich auf dem Bändchen von Henris Eichel usw. Auf jedem Bild sind links oben zwei der beschriebenen Ziffernbilder eingesetzt, die die Reihenfolge widergeben.

Nun schickt Isko die Bilder in alle Welt, jeweils drei bis fünf Stück an den jeweiligen Interessenkreis. Also bekommt Célines Abiturkollege Maurice vier Aktfotos seiner hübschen Mitschülerin, während Sarahs Studienkollege Bilder von ihr bekommt. Im Begleittext wird dann darauf hingewiesen, dass sich auf jedem Bild Zeichen befinden, die mit der Nummer in der oberen linken Ecke an die Handynummer von Annette Rennik oder Silvia Binder gesandt werden sollen.

Und so bekommen an diesem Abend über 140 junge Menschen im Umkreis eines großen Unternehmens perverse Bilder ihrer unschuldigen Bekannten auf ihr Handy.

Eine bekannte deutsche Zeitung zeigt am nächsten Morgen ein – an gewissen Stellen geschwärztes – Bild mit der reißerischen Headline: „So pervers fordern Kidnapper Lösegeld!“ Und darunter der Appell, dass alle Codes an die zuständige Kriminalpolizei in X gesandt werden sollen.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Orgasmus-Wettbewerb

„So, Ihr drei Mädel, jetzt wird es spannend. Ihr drei werdet jetzt einen Wettbewerb starten, wer von euch zuerst zu einem Orgasmus kommt. Eine von euch wird sich selbst masturbieren, eine wird von Henri gefickt werden und die Dritte möchte Claudia gerne lecken.

Die Gewinnerin darf die Nacht mit seinem Cousin bzw. Bruder verbringen; diejenige, die als zweites einen Orgasmus bekommt, darf sich mit mir vergnügen; und die Verliererin wird Max und Claudia zur Verfügung gestellt.“

Lange, verschämte Gesichter bei unseren Unternehmertöchtern. Und Henri schaut auch verlegen rein, scheint aber sexuell inspiriert zu sein, denn sein Schwanz richtet sich mit jedem Pulsschlag weiter auf.

„Und um auch schön neutral zu sein: Diejenige mit der höchsten Körpertemperatur darf sich selbst befriedigen, die mit der mittleren wird von ihrem Cousin oder Bruder bestiegen, und die Kälteste wird von Claudia heiß gemacht. Wir messen vaginal. – Setzt euch auf diese drei Sessel und legt die Beine über die Armlehnen.“

Begeisterung sieht anders aus, aber sie gehorchen brav und liegen bald darauf mit einladend weit gespreizten Beinen auf den Sesseln.

Ich nehme jetzt das Fieberthermometer, halte es Sarah an den Mund, damit sie es anfeuchtet und stecke es ihr dann weit in die Scheide. Nach der üblichen Zeit piept es: Sarah hat eine Körpertemperatur von 36,8 °C. Die Messung bei den beiden Anderen ergeben 36,6 °C bei Maja und 36,5 °C bei Céline.

Dann kann es ja losgehen. Sarah legt sich die Finger auf die Scham, Claudia kniet sich zwischen Célines sportliche Beine und Henri stellt sich zwischen die Beine seiner Cousine Sarah. Ich zähle herunter: „10 ... 9 ... 8 ... 7 ... 6 ... 5 ... 4 ... 3 ... 2 ... 1 ... 0!“ Und schon wird gestreichelt, geleckt und gefickt.

Max und ich sehen und die Aktion grinsend an. Sarah hat die Augen geschlossen und rubbelt ihren Kitzler hingebungsvoll mit ihrer rechten Hand, während ihre linke ihre Brüste knetet. Ein wirklich obszönes Bild, wie sich das 20-jährige junge Ding da schamlos selbstbefriedigt, ihre Beine weit gespreizt, das Gesicht vor Anstrengung gerötet, die Schweißtropfen rinnen ihr die Stirn herab. Ihr Unterkörper stemmt sich von dem Sessel ab, dass ja die Finger tief in die Scheide dringen und beim Herausziehen gut den Kitzler massieren.

Claudia leckt die hübsche Céline, die sich offensichtlich ekelt. Sie hat noch vorher gemault: „Ich bin doch keine Lesbe!“, aber jetzt hat sie eine eindeutig weibliche Zunge zwischen ihren jungen Schamlippen und die gierigen Hände einer Frau auf ihren Brüsten. Claudia ist voll in ihrem Element. „Ich wusste ja gar nicht, Max, dass deine Frau auch so lesbisch sein kann. Die saugt der Kleinen ja die ganzen Eingeweide aus.“ – „Doch, sie ist absolut bisexuell. Wenn wir uns mal eine Nutte kommen ließen, hat sie mindestens genauso viel Spaß an der Lustdienerin, wie ich.“

Henri rammelt seine Cousine Maja auch heftig durch. Er will ihr offensichtlich helfen, dass sie nicht Claudia und Max für die Nacht in die Hände fällt. So fickt er sie schwungvoll durch, steckt ihr seinen Schwanz tief in die Scheide, bis sein Hodensack an ihre Schamlippen klatscht. Seine Finger streicheln die Titten seiner hübschen, sanften Cousine, die auch die Augen geschlossen hat und sich darauf konzentriert, dass sie auch ordentlich stimuliert wird. Und doch haben die Beiden es nicht leicht. Schließlich waren sie ja noch bis zu ihrer Entführung unberührt. Und jetzt unter Beobachtung und unter Druck seine Partnerin zum Orgasmus zu bringen, ist schon anspruchsvoll ...

Sarah macht ihre Sache ganz gut. Ihre ganze Haut ist schweißbedeckt und sie stöhnt leise vor sich hin. Wenn das so weitergeht, ist sie bald so weit. Céline widersetzt sich innerlich noch, von einer Frau geleckt zu werden. Zwar wird auch ihr Kopf schon rot, ihr hübscher Mund ist geöffnet, aber ihr Körper steht noch voll unter Spannung.

Ich frage Max: „Habt ihr schon Pläne, was ihr mit eurem Opfer diese Nacht machen wollt?“ – „Wir wollen erst einmal abwarten, wen wir kriegen. Davon hängt eigentlich alles ab. Wenn das hier entschieden ist, sehen wir weiter. Ich bin davon überzeugt, dass deine Nichte, lieber Onkel, sehr kreativ ist, wie sie das junge Mädchen quälen möchte. Ich lasse mich da gerne von ihr mitreißen ...“ – „Ja, ich bin auch mal gespannt, wen ich abkriege. Schau mal, Sarah bekommen wir beide offensichtlich nicht. Die scheint ja jeden Moment so weit zu sein.“

Wir gehen zu der jungen Dame, die sich wie besessen reibt und ihre Lust laut herauskeucht. Das ist schon ein geiler Feger, diese Sarah. Dieser schlanke, durchtrainierte Körper, der sich jetzt in Ekstase krümmt, die festen Brüste, die sie sich selber hochrot gerieben hat und die schmale Hüfte mit den straffen Schamlippen, die jetzt feucht – um nicht nass zu sagen – glänzen. Sarah bäumt sich jetzt noch einmal auf, aus ihrer Fotze spritzt sogar etwas Ejakulat und dann sinkt sie aufseufzend zusammen.

„Glückwunsch, Sarah, du hast gewonnen und darfst diese Nacht mit deinem schnuckeligen Cousin verbringen. Masturbieren kannst du ja klasse! Schon oft geübt?“

Langsam öffnet Sarah ihre Augen, wirkt noch etwas desorientiert. Dann nimmt sie verlegen die Beine von den Armlehnen und schließt sie sittsam.

Auch Majas Kopf ist hochrot, der Schweiß fließt in Strömen, als sie so von ihrem Cousin gerammelt wird. Sie scheint auch kurz vor dem Abschluss zu stehen. Da aber kann sich Henri nicht mehr beherrschen, und spritzt sein Sperma in seine Cousine. Sofort schrumpft sein Schwanz und flutscht aus der Scheide Célines. So wird Céline nicht mehr stimuliert und hängt kurz vor ihrem Orgasmus fest. Verzweifelt schielt sie zu Maja herüber, die tatsächlich in diesen Augenblicken so weit zu sein scheint. Claudia schleckt und reibt sie, Célines nackter Körper zuckt, bäumt sich auf und dann schießt eine richtige kleine Fontäne aus ihrer Scheide in Claudias Gesicht. Die aber genießt es und leckt sich Célines Geilsaft von den Lippen.

Verzweifelt stimuliert Henri jetzt seine Cousine mit der Hand. Und auch wenn Maja jetzt endlich zu ihrem Orgasmus kommt, ist es doch zu spät. Sie wird die Nacht von Claudia und Max gequält werden. Und was das bedeutet, hat sie überdeutlich an der Folter ihrer „großen“ Schwester Sarah gesehen. Claudia aber jubelt: „Das hatte ich gehofft, dass dieses junge Mädchen in unsere Hände fällt, nicht wahr, Schatz?“ Sie zerrt das junge Mädchen jetzt vom Sessel hoch und presst deren nackten Körper schon einmal fest an sich.

Ich schnappe mir Céline, die einerseits erleichtert ist, dass sie nicht meiner Nichte zu Willen sein muss, aber auch Angst davor hat, was ich ihr antun werde ...

„So, Sarah, lass du dich in dieser Nacht von Henri besamen. Die Kamera läuft. Und ich möchte morgen sein Sperma auf oder in deinem Körper sehen! Egal, wie du das anstellst.“ Dann ziehen wir mit unseren Opfern ab und lassen Sarah und Henri alleine im Keller.

Ich aber freue mich, einige Stunden mit dem hübschen Teenager alleine zu sein.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Eine Nacht mit Céline

Während Max und Claudia Maja mit sich herausschleppen, fasse ich Céline mit meiner linken Hand an ihren linken Oberarm und meine rechte Hand lege ich auf und kurz darauf zwischen ihre strammen Pobacken und dirigiere sie so in mein Schlafzimmer. Die Tür verschließe ich sorgfältig hinter mir, den Schlüssel hänge ich mir um den Hals.

Dann fessele ich den nackten Teenager mit erhobenen Händen an Ledermanschetten an eine Kette, die von der Decke herabhängt. Auch die beiden Fußgelenke fessele ich ihr an Ösen am Boden, die ca. einen Meter auseinanderstehen. Jetzt kann ich das Mädchen hemmungslos abgreifen und begrapschen.

Ich stelle mich, nackt wie ich bin, direkt hinter Céline, drehe mit meiner linken Hand ihren Kopf zu mir und küsse sie intensiv auf den Mund, bis sie ihre Lippen öffnet und wir uns züngeln. Das junge Mädel ekelt sich sichtlich, was mich aber nur aufgeilt. Währenddessen spiele ich mit meiner rechten Hand an ihren Brüsten herum, knete die steifen Nippel, walke den jungen Busen durch. Da ich direkt hinter ihr stehe, kann sie meinen gierigen Fingern auch nicht entgehen.

Dieses Widerstreben, dieses Versteifen des Körpers, wenn ich Céline so unsittlich berühre, geilt mich einfach auf. Und so lasse ich meine Hände weiter über den nackten Körper wandern und bewege mich zielstrebig Richtung Bauchnabel und dann Richtung Schamspalte.

Als ich dann mit meiner Rechten ihre straffen Schamlippen berühre, die von dem Leck **** mit Claudia noch gut durchblutet sind, windet sie sich unter den schamlosen Berührungen hin und her. Ich aber reibe ihr fest die Schamlippen, spreize sie ihr auf und lasse dann meinen Mittelfinger in ihrer Fotze verschwinden.

Auch sie ist, genauso wie Maja, noch herrlich eng. Stramm umschließt das feste Fleisch meinen Finger, und ich freue mich schon darauf, das Mädchen durchzuficken.

„Mensch, Céline, du bist aber wirklich noch nicht oft gefickt worden, was?“

„Nein, das sagte ich doch schon, dass ich nur mit diesem einen Freund geschlafen habe.“

„Und jetzt mit meiner Claudia, nicht wahr?“

„Ja!“, antwortet sie genervt, „Und bevor du es sagst: Auch mit Max.“

„Und morgen früh kannst du mich auch noch auf die Liste derer setzen, die dich gebumst haben.“ Céline verdreht nur die Augen.

Dann fasse ich ihr von hinten zwischen die Beine, strecke auch von dieser Position wieder den Mittelfinger tief in ihre Scheide und klatsche dann mit der Hand ihren süßen Knackarsch ab. Immer mehr rötet sich die zarte Haut, während ich ihr Schlag auf Schlag auf den festen runden Po klatsche. Ausweichen kann sie mir ja nicht, da ich sie durch den Griff in ihre Fotze gut in der **** habe.

Nach einer Weile stelle ich mich dann wieder hinter sie, presse meinen Unterkörper gegen ihren geröteten Po. Während ich zuerst wieder ihre Brüste betatsche, fange ich dann an, sie zu kitzeln. Herrlich, wie das junge Ding zappelt, ihren Po an meinem Schwanz reibend. Wie sie sich windet und in ihren Fesseln streckt, ohne Rücksicht darauf, was ich von ihr zu sehen und spüren bekomme. Ihr Tanz wirkt geradezu obszön, wie ich ihn im Spiegel vor uns beobachte. Sie hat wirklich einen geilen, sportlichen Körper.

„Ach, Céline, deinen Körper zu sehen und zu fühlen, ist wirklich so geil! Und ich freue mich schon darauf, dich gleich zu missbrauchen. Dich gegen deinen Willen zu bumsen. Du hast so eine schöne zarte Haut, dass ich jeden Quadratmillimeter davon genieße, den ich mit all meinen Sinnen spüre.“

Ich löse ihr jetzt die Fesseln an den Händen die Füße bleiben gespreizt auf dem Boden gefesselt, zwinge das junge Mädchen in die Knie, fasse ihr in die Haare und presse ihr meinen Schwanz ins Gesicht. Erst reibe ich ihn an der zarten Gesichtshaut, an den Ohren, in den Augenhöhlen, bevor ich ihr meinen voll erigierten Penis in den Mund zwinge. Und da sie sich so **** wehrt, muss ich ihr erst empfindlich mit den Fingernägeln in die Nippel kneifen, bis sie bereit ist, ihren Mund für meinen Penis zu öffnen.

Dann aber genieße ich ihre feuchte Mundhöhle und lass mir von dem Teenie so richtig schön einen blasen. Sie leckt und lutscht fast wie eine professionelle Nutte wohl in der Hoffnung, einer vaginalen Vergewaltigung zu entgehen. Man sollte gar nicht meinen, dass das Mädel bis vor kurzem kaum wusste, was französisch in der „Sprache der Liebe“ heißt.

Nach einer Weile gehe ich zum Kehlenfick über. Panisch wehrt sich Céline, aber ich habe sie gut im Griff. Immer wieder stoße ich ihr mein Glied tief in den Rachen. Herrlich diese Massage in ihrer Kehle, ihr unglückliches Zappeln, ihr verzweifeltes Würgen. Viel zu schnell bin ich so weit. Ein wenig spiele ich noch in ihrem Mund und ihrer Kehle herum, lasse sie noch ein wenig saugen, ein wenig lutschen, bevor ich dann meinen Schwanz aus ihrem Mund ziehe und ihr meinen Samen, sie an den Haaren festhaltend, ins verschwitzte Gesicht spritze. Schub auf Schub bedeckt ihr hübsches Gesichtchen, tropft von da herab auf ihre vollen Brüste. Ha, das tat gut!

Ich lasse sie dann meinen Schwanz sauber lecken und trockne ihn an ihren Haaren ab.

Dann fessele ich sie besudelt wie sie ist mit gespreizten Armen und Beinen auf das Bett. Ich lege mich zu ihr und nehme eine Kerze zur Hand, die ich anzünde. Etwas von dem heißen Wachs lasse ich aus kurzer Distanz auf ihre Brüste tropfen. Das Mädel wimmert vor ****. Aber dann habe ich eine perverse Idee: Die brennende Kerze stecke ich dem wehrlosen Teenager mit dem Fuß voran tief in die Fotze. Das Wachs läuft an der Kerze herab und verbrennt Céline die Schamlippen. Sie jammert und bettelt um Gnade, natürlich völlig vergebens.

Langsam, aber unaufhaltsam brennt die Kerze herunter. Und es kommt der Zeitpunkt, da Céline die Hitze der Flamme an ihren empfindlichen Schamlippen spürt ... Bis jetzt hat sie wohl geglaubt, dass ich dann die Kerze aus ihrer Scheide ziehe, aber genau das habe ich nicht vor. Sie zappelt also immer nervöser auf dem Bett herum und fängt dann an zu flehen: „Bitte, nimm die Kerze doch raus. Oder puste sie aus. Das ist schrecklich heiß. Bitte!“

Ich schaue mir, neben ihr liegend, genau an, wie die Flamme immer näher an die Schamlippen kommt. Und endlich flammt die Kerze diese empfindliche Haut an. Célines Flehen wird immer dringender: „Bitte, mach sie aus. Ich habe doch gar nichts getan. Sicher bezahlt mein Papa das Geld. Aber mach die Kerze bitte aus. Das tut so weh! Warum quälst du mich so?“ „Weil ich es kann und es mir Spaß macht!“

Céline weint jetzt richtig, während die Flamme weiter ihre Schamlippen versengt.

Dann, nach einer für sie wohl endlosen Zeit, schließen sich die Schamlippen über der Kerze und ersticken die Flamme. Brandblasen sind auf beiden äußeren Schamlippen; die ganze Umgebung ist stark gerötet.

Lieb, wie ich bin, creme ich ihr die Schamlippe eingehend mit einer Wund- und Heilsalbe ein. Einerseits tut Céline das gut, andererseits ist es für sie sehr demütigend und verursacht neue Schmerzen. Ich aber genieße es, sie an so einer intimen Stelle intensiv zu berühren.

„Nun, Céline, morgen früh wird es noch einmal richtig weh tun, wenn ich meine Morgenlatte in dich versenke. Wenn ich meine morgendliche sexuelle Erregung an dir abreagieren werde und ich dich **** werde. Aber jetzt schlaf erst einmal schön ...“

Ich lösche das Licht, lege mich auf die Seite, mein oberes Bein über Célines Körper. Mein Glied presse ich an ihren Oberschenkel, während meine Hand auf ihren Brüsten liegt. Ein herrliches Gefühl diesen jugendlichen Körper so in Besitz zu haben. Schnell schlafe ich ein, sie wohl eher nicht.

Am Morgen ramme ich ihr sobald ich wach bin direkt meinen harten Schwanz in ihre trockene, verbrannte Fotze. Céline schreit auf und wimmert jämmerlich bei jedem Stoß. Ich aber lasse mir Zeit und ficke den wehrlosen Körper genüsslich durch. Sie ist so schön eng, meine Eichel und mein ganzer Schwanz wird prächtig massiert. Immer wieder stoße ich das Glied bis an den Muttermund, was Céline gar nicht glücklich macht. Nach etlichen Minuten stoße ich noch ein paar Mal feste zu und spritze ihr dann meinen Samen in die jugendliche Fotze. Bei den letzten zwei Stößen ziehe ich meinen Penis aus ihrer Scheide und spritze ihr die Soße auf den Bauch.

Befriedigt ruhe ich mich auf ihren vollgefickten Körper aus und lecke ihr die Samenreste des gestrigen Abends aus dem Gesicht ...
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Majas Nacht mit Claudia und Max

Nachdem ich mich geduscht habe und auch Céline kalt abgeduscht habe, gehen wir nach unten, wo wir Sarah und Henri treffen.

„Na, Sarah, wo ist Henris Samen? Hast du dich schön vollspritzen lassen?“

„Hier, auf meinen Rücken hat er ejakuliert.“

„Okay, tatsächlich. Dann könnt ihr Beiden jetzt auch mal duschen gehen.“

Kurz danach kommen auch Claudia und Max mit Maja in den Keller. Maja sieht total fertig aus. Dazu kommt, dass ihr ganzer Körper voller Striemen ist.

„Na, gut geschlafen?“, frage ich. Alle Drei sind sich einig, dass es schlaftechnisch nicht so der Hit war. Aber während Claudia ganz begeistert ist, hält sich Majas Begeisterung in sehr engen Grenzen.

Claudia: „Nee, zum Schlafen sind wir kaum gekommen. Der Körper der Kleinen war einfach zu geil. Und es hat einfach tierisch Spaß gemacht, das Mädchen zu quälen. Da wollten wir nicht für ein paar Stunden Schlaf den Spaß unterbrechen ...“

„Was habt ihr denn mit ihr so angestellt? Erzählt mal!“

„Am Anfang haben wir sie einfach ein bisschen rumgeschubst, bevor mein Männe dann das Mädchen in den Arsch gefickt hat. Er war völlig begeistert, wie eng Majas Rosette war, nicht wahr, Max?“

„Ja, das Mädchen ist echt geil. In dem Arsch war definitiv noch kein Schwanz. Und wie niedlich sie gekreischt und gebettelt hat, da hat die Vergewaltigung gleich noch einmal so viel Spaß gemacht.“

Ich ziehe Maja zu mir, während ich mich auf eine Couch setze. „Komm, Kleines, blas mir einen. Ich muss dir dringend noch einen ins Gesicht spritzen! Lutsch schön! Ich habe gerade erst Céline gefickt, darum musst du dir besonders viel Mühe geben.“

Gehorsam kniet sie sich vor mich hin, und während Max und Claudia ausführlich erzählen, wie sie ihr Opfer gequält haben, muss sie mich oral befriedigen.

„Dann haben wir ihr eine Stange in die Fotze geschoben und sie damit ein bisschen gefickt. Sie wurde zwar nach einer Weile klatschnass zwischen den Beinen, aber trotzdem: So richtig genossen hast du es nicht, oder, Maja?“

„Das hat schweineweh getan! Ihr habt mir die Stange bis in die Gebärmutter geschoben! Das kann man wohl kaum genießen!“ Vor Wut beginnt der Teenie zu ****, bevor er sich dann wieder um meinen Schwanz kümmert.

Claudia winkt ab: „Ja, gut, aber ich glaube in diesem Stadium sind wir nur bis zum Muttermund gekommen. Erst als wir die Stange senkrecht gestellt haben und du dich nicht mehr mit deinen Füßen an der Stange festhalten konntest, ist dir die Stange in die Gebärmutter gerutscht. Da konnten wir ja kaum was zu...“ Und Max springt seiner Frau bei: „Und ich habe dich dann auch ziemlich schnell an Po und Fotze gepackt, und dich festgehalten, damit du nicht wirklich gepfählt wirst, oder?“

„Ja, das hast du.“

„Dann, Onkel, haben wir ihr zwei Kisten für die Füße hingestellt, dass sie sich mit ihren Zehenspitzen abstützen konnte. War übrigens süß, als wir die nackten Fußsohlen dann abwechselnd gekitzelt haben, was die Kleine da herumgehüpft ist, immer begleitet von wildem Kreischen, wenn ihr die Stange wieder tiefer in die Eingeweide gerutscht ist.“

„Aber sie ist unverletzt?“ „So, ziemlich. Viel Blut hatte sie jedenfalls nicht zwischen ihren Beinen.“ „Okay, und wenn auch ... etwas Verlust ist immer!“ „Aber nach 10 bis 12 Minuten konnte sie irgendwie nicht mehr auf ihren Zehenspitzen stehen. Und da ist die Stange dann natürlich noch tiefer reingerutscht. Lange musste sie dann aber nicht mehr so aushalten, sondern wir haben ihr höhere Kisten unter die Füße gestellt, dass sie richtig stehen konnte. War das nicht nett von uns?“ „Ihr seid wirklich ein Muster an Feingefühl! Aber die Stange habt ihr in Majas Fotze stecken gelassen?“

„Ja, klar. Du glaubst ja gar nicht, wie effektiv so eine Fesselung ist! Wir haben das Mädel nämlich „ein bisschen" ausgepeitscht. Man sieht ja gewisse Striemen. Sie hat wirklich ziemlich gewimmert, aber so brav stillgehalten, das war schon erstaunlich. Obwohl sie sich am ganzen Körper verkrampft hat, hat sie doch jeden Hieb auf ihren knackigen Po brav ausgehalten.“

Jetzt meldet sich Maja empört zu Wort: „Wie hätte ich mich denn bewegen sollen. Die scheiß Stange steckte ja kilometerweit in meinem Unterleib. Da konnte ich gar nicht ausweichen!“ Brav lutscht sie dann weiter meinen Penis.

Wieder Claudia: „Ja, die Peitschenhiebe auf den Po hat sie wirklich noch relativ gut weggesteckt. Doch als wir ihr dann die Titten gestiemt haben, hat sie ziemlich gejammert. Max hat allerdings auch wirklich gut gezielt. Erst die festen Bälle von unten gepeitscht, dann von der Seite, so dass die Peitschenspitze sich so schön von unten in die Brustaußenseiten gebissen haben. Doch bei den Schlägen auf die Nippel war es dann mit Majas Haltung völlig vorbei. Sie hat so laut gekreischt, dass wir sie knebeln mussten.“

„Ihr seid ja auch echt brutal. Das arme Mädchen. Vor ein paar Tagen noch eine unbescholtene 18-jährige Jungfrau und heute in allen drei Löchern entjungfert und pervers gequält. Nee, nee, nee, liebe Nichte, in deine Hände möchte ich echt nicht fallen ...“

„Keine Sorge, lieber Onkel, zu dir bin ich auch ganz zärtlich. Wenn wir endlich auf unserer Insel sind, musst du mich unbedingt auch noch einmal rannehmen. Wie früher. Weißt du noch?“

„Natürlich weiß ich das noch. Das werde ich wohl nie vergessen, wie du mich so lange bearbeitet hattest, bis du endlich deinen Willen bekommen hast und ich dich entjungfert habe. Das waren noch Zeiten!“

„Ja, schön war es ... Aber Max, mein lieber, zärtlicher Gatte, hatte dann noch eine echt perverse Idee, Maja zu foltern. Er hat ihr die großen Zehen an die Schamlippen gebunden. Und zwar hat er auf die Schamlippen der Kleinen diese fiesen Klemmen gesetzt, die sich unter Zug nur noch fester in das Fleisch beißen. Daran hat er dann mit einem kurzen Band die großen Zehen gebunden. Muss sehr ungemütlich sein, diese Art zu sitzen. Zumindest hat Maja dann ziemlich schnell angefangen zu heulen. Aber aufgrund des Knebels konnten wir leider nicht verstehen, was sie gestört hat. Auf jeden Fall hat sie nach eineinhalb Stunden ziemlich gekrampft, so dass wir die Fesselung tatsächlich für zehn Minuten gelöst haben ...“

„Ihr kleinen, perversen Sadisten ...!“

„Tu nicht so, du bist auch nicht besser, Onkelchen. Was hat denn Céline dort an den Schamlippen? Das sieht doch auch nicht nur nach einem Liebesspiel aus, oder?“

„Hast ja Recht, Claudia. Ich habe sie ein bisschen mit einer Kerze gefickt. Genauer gesagt habe ich sie ihr nur in ihr Fötzchen geschoben. Dummerweise war die Kerze noch an. Und da Céline mit gespreizten Armen und Beinen gefesselt war, bekam sie die auch nicht gelöscht. Und ich war irgendwie zu beschäftigt. Auf jeden Fall haben letztendlich die Schamlippen das Löschen übernommen, aber erst, nachdem sie sich über der Flamme schließen konnten. Darum müssten das wohl Brandblasen sein...“

„Und du nennst UNS Sadisten...! Schließlich hast du mich doch dabei angelernt. Weißt du noch, wie wir die Nadja in dem einen Sommerurlaub mit Brennnesseln gequält haben?“

„O ja, das weiß ich noch gut. Und wie begeistert du bei der Sache warst. Allerdings war die Nadja auch eine kleine, versaute Masochistin. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass Céline und Maja das nicht so richtig sind. Sie genießen einfach die kunstvoll zugefügten Schmerzen nicht richtig.“

„Tja, das haben wir auch gemerkt, als wir Maja dann letzte Nacht auf dem zweckmäßigen Gynäkologenstuhl aufgespreizt haben. Max musste sich fast auf sie werfen, um sie dort festzubinden. Und da er so heiß geworden ist dabei, hat er sie direkt auch noch vaginal missbraucht, als sie dort so einladend lag.

Und dann habe ich ihr langsam und sicher 30 mm lange Nadeln in beide Brustwarzen gesteckt. Na, Maja, das hat wehgetan, was?“

„Allerdings, du ... du ... ach, ich sage lieber nicht, was ich von dir halte!“

„Gut so, Kleine, gut so! Aber so richtig gekreischt hat sie dann, als wir ihr zwei weitere Nadeln in die äußeren Schamlippen gesteckt haben. Und dann noch eine 45 mm lange Nadel tief in ihre Klitoris. Mano man, hat sie gewimmert.“ Max fällt begeistert ein: „Ja, und der ganze herrlich nackte Körper war schweißgebadet. Sah sexy aus, wie ihre Haut so glänzte ... Dann noch einen 25-cm-Dildo mit Metallspitze bis zum Anschlag sprich bis zum Muttermund in die Fotze. Und dann Strom auf Nadeln und Dildo!“

„Oh, Maja, du tust mir echt leid!“ Ich tätschele ihr den Kopf, während sie mir noch immer hingebungsvoll einen bläst.

Max kommt richtig ins Schwärmen: „Ich hab extra ein Computerprogramm geschrieben, das die Stromstöße steuert, damit auch Titten, Fotze und Schamlippen schön rhythmisch gequält werden. Das gibt es gar nicht, wie Maja gezuckt und ihr Körper sich aufgebäumt hat. Das war so etwas von geil anzusehen. Wie eine Nutte, die vor einem unentschlossenen Freier alles zeigt, was sie an sexuellen Reizen hat.“

Auch Claudia ist begeistert: „Dieses süße Tränen überströmte Gesicht! Und dann wieder dieses Winden mit den obszön gespreizten Beinen. Das Aufbäumen des nackten Unterleibs, wenn wieder ein Stromstoß durch den Kitzler oder die Fotze jagte. Das Zittern ihres Busens, wenn eine leichte Stromwelle ihre Titten folterte. Zwei Stunden lang haben wir uns diesen Anblick immer wieder gegönnt. Ihr immer wieder elektrische Impulse durch den nackten Körper gejagt...

Irgendwann waren wir dann müde und wollten schlafen. Aber unser Opfer wollten wir nicht zu sanft betten. Also haben wir sie auf ein schönes scharfkantiges Holzdreieck gesetzt.“

„Und ich habe darauf geachtet, dass auch die Schamlippen schön rechts und links der Kante waren, so dass die Kante sich auch gut in die Schamspalte presst. Danach haben wir sie ****, die Hände über den Kopf zu halten und haben diese an Bändern gefesselt, die wir über eine Stange über ihren Kopf geworfen haben. Und diese Bänder haben wir mit den fiesen Klemmen an ihre Brüste geklemmt. Wenn sie also müde wurde und die Arme sinken ließ, bissen sich die Zähne der Klemme gnadenlos in ihre Nippelchen. Und sie wurde schnell müde. Schon nach 20 Minuten hörten wir sie das erste Mal wimmern. Und nach zwei Stunden war Maja ununterbrochen am **** und Jammern. Barmherzig, wie wir nun mal sind, haben wir sie nach knapp drei Stunden befreit und in unser Bett geholt. Claudia hat sich dann von ihr lecken lassen und ich konnte endlich etwas schlafen.“

Majas Bemühungen um meine Befriedigung war dann auch endlich von Erfolg gekrönt, so dass ich ihr meinen Samen in ihr hübsches Gesicht schießen kann. Obwohl sie sich sichtlich ekelt, macht sie doch keine Anstalten, sich die Soße ohne meine Erlaubnis aus dem Gesicht zu streichen. Und diese Erlaubnis bekommt sie auch bis auf Weiteres nicht ...

„Dann hast du ja ganz schön gelitten, Maja, was?“ „Allerdings! Das war eine grausame Nacht!“ „Céline geht es ähnlich. Lass Dir mal von ihr das Gesicht sauber lecken und schleckt euch dann in der 69er Position gegenseitig das Fötzchen. Kommt dann zeitlich zusammen innerhalb einer halben Stunde zum Höhepunkt. Maximal 30 Sekunden Differenz zwischen Euer Beider Kommen, verstanden? Legt euch hier auf die Couch, damit wir euch auch gut beobachten können.“

Brav spielen dann die beiden hübschen jungen Frau aneinander herum. Ein schönes Bild, das wir dringend wieder einmal verschicken müssen. Schließlich sollen die Eltern der Mädel ja wissen, wovor sie ihre Kids mit ihrem Lösegeld bewahren.
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Re: Unternehmertöchter

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Das Lösegeld ist da

Mitten in das schöne Spiel kommt eine Nachricht von Isko: Das Lösegeld ist da!

Schade eigentlich. Das Spielen mit den Mädchen hat echt Spaß gemacht; ich hätte die Unternehmerkids gerne noch ein bisschen länger sexuell gequält. Und in der Tat: Céline zu schwängern wäre echt zu geil gewesen! Aber nun gut, das war abzusehen und ja das eigentliche Ziel des Ganzen.

Aber auch Claudia jammert: „Müssen wir die jetzt wirklich abgeben? Das war so geil, mit denen zu spielen! Den Buben zu missbrauchen und die Mädel zu quälen. Und das soll jetzt alles vorbei sein?“ – „Ach, Claudi, keine Panik. Auf unserer Südsee-Insel wartet schon ein schnuckeliger Junge auf dich und ein paar Mädchen hat Isko doch auch schon besorgt. Und lass uns jetzt mal richtig schön planen, wie wir die Kids für die Übergabe geil präparieren, dass sie noch einmal so richtig gedemütigt werden …“

Claudia ist sofort Feuer und Flamme: „O ja, können wir sie nicht irgendwo nackt hinstellen, wo sie von allen möglichen Leuten gesehen werden, aber nicht sofort befreit werden können?“

Max meint bedächtig: „Das wäre schon geil pervers! Aber wir sollten dabei auch nicht gesehen werden können. Also fällt wohl eine öffentliche Präsentation leider flach …“

Maja und Céline hören sich das Ganze wieder fassungslos an. Nach ihrer anfänglichen Hoffnung bekommen sie nun wieder Angst, ja, Panik, was wir mit ihnen anstellen werden. Und die Angst ist nicht ganz unbegründet, denn ich habe schon einen geilen Plan, den ich meiner Nichte und ihrem Mann dann im Wohnzimmer ohne das Beisein der Kids mitteile. Max und Claudia sind begeistert. Das werden noch einmal richtig unangenehme Stunden für unsere nackten Unternehmersprösslinge … Und so treffen wir jetzt zielstrebig unsere Vorbereitungen …

Isko hat allerdings mitgeteilt, dass statt der 77,84 Millionen Euro „nur“ 59,2 Millionen überwiesen worden wären mit dem Hinweis, dass mehr in der kurzen Zeit nicht zu beschaffen gewesen wäre. Wir beratschlagen nun, was wir tun.

Max: „Eigentlich sehe ich nicht ein, wieso wir denen die Kids hinterherschmeißen sollen. Wir haben das klar kommuniziert. Wenn das Geld nicht für alle kommt, verkaufen wir eins der Kids auf dem freien Markt.“

Ich stimme ihm zu: „Sehe ich eigentlich genauso. War da nicht ein Scheich, der Interesse an Sarah hatte? Wir sollten Isko mal fragen, wie das aussieht. Ich ruf ihn mal eben an.“

Isko berichtet, dass der Scheich sich tatsächlich gestern noch einmal gemeldet hat und weiterhin sein Interesse an Sarah bekundet. Nachdem er erfahren hat, dass die Blondine keine Jungfrau mehr ist – er hatte das irrigerweise angenommen – will er zwar jetzt nicht mehr 12 Millionen für sie berappen, bietet aber immerhin noch 8,5 Millionen Euro nachdem er einige explizite Nacktfotos von ihr bekommen hat. Isko wird sich mit ihm ihn Verbindung setzen …

Wenig später ruft Isko zurück. Der Scheich würde Sarah gerne kaufen. So ein blondes junges Mädchen würde ihn sehr reizen. Wenn wir ihm sein neues Eigentum persönlich vorbeibringen würde, könnte er morgen früh um 4:30 Uhr auf einem polnischen Flughafen einen Privatjet zur Verfügung stellen. Am Bord wäre ein Diplomat, der alle Kontrollen umgehen könnte. Gerne könnten wir mitfliegen. Das ist doch mal ein Angebot!

Ich spreche dann noch mit Max über Sarah: „Ich hätte nicht gedacht, dass die Daddys das Geld so schnell zusammenhätten. Gerne würde ich ja noch ein bisschen länger mit den Kids spielen. Ich habe zum Beispiel noch gar nicht Sarah vergewaltigt. Du?“ – „Nein, ich leider auch nicht. Ich habe sie gestern Nachmittag mal kurz angefickt, aber habe sie noch nicht mal besamt. Claudi hat sie zwar schon ganz gut gequält, aber Sarah ist insgesamt deutlich zu kurz gekommen.“ – „Wir könnten sie ja gleich nochmal durchziehen, aber ich weiß auch nicht, ob wir dem Scheich so eine vollgespritzte Sklavin abliefern sollen …“ – „Nein, ich denke auch, dass wir das nicht machen sollten. Es ist schade, um die hübsche Blondine, aber der Scheich wird sie wohl nicht unberührt lassen.“ – „Okay, dann lassen wir sie und freuen uns auf unsere Schnuckelchen, die uns Isko besorgt hat.“

Dann ist ja alles geregelt. Wir bereiten alles vor und haben am späten Nachmittag alles bereit.
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Mehr noch als die Folter liebe ich die Scham.