Unternehmertöchter

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Frank68
Sophomore
Posts: 19
Joined: Mon Sep 29, 2025 9:44 pm

Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Teaser: Drei Mädchen und ein Junge, zwischen 18 und 20 Jahren. Kinder schwerreicher Eltern. Entführt von sadistischen Triebtätern. Was wird mit ihnen geschehen, bis das Lösegeld eintrifft?
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Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.

Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.

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Titel: Unternehmertöchter
Autor: Frank68
Inhaltswarnungen: Alle Akteure sind volljährig. Diese Geschichte ist eine reine Fantasie – und die Gedanken sind frei.
Im realen Leben sind die Handlungen dieser Geschichte abscheulich und sollten keineswegs verwirklicht werden. Aber die Fantasie darf und soll sich über die Realität erheben.
Wer zu viel Mitgefühl hat, sollte diese Geschichte nicht lesen. Wer aber damit leben kann, dass das Glück auf Erden nicht immer gerecht ist, wer es liebt, dass Unschuldige leiden müssen und auch Sex nicht immer auf beiden Seiten Begeisterung hervorruft, sollte diese Geschichte lesen – und seine Gedanken weit fliegen lassen.

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Ich hatte angefangen, diese Geschichte auf Literotica zu veröffentlichen. Aber nach einigen Kapiteln fand sie, dass der Spaß für die Opfer zu kurz kommen würde. Also habe ich sie auf der alten Ravishu-Seite gepostet. Und hier jetzt noch einmal.

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Die Entführung

Monatelang haben wir die drei Cousinen und ihren Cousin beobachtet. Kinder einer schwerreichen Unternehmerfamilie, die ihr Geld seit vier Generationen im Möbel- und Antiquitätenhandel gemacht hatte. Franz Rennik und sein Schwager Gerald Binder leiten das Imperium immer noch selbst, während ihre Frauen Annette Rennik und Silvia Binder, geb. Rennik, sich der Kindererziehung und der gesellschaftlichen Pflichten widmen. Insgesamt lebt die Familie ziemlich zurückgezogen auf dem Land und nimmt kaum öffentliche Termine wahr.

Jetzt steht unser Plan, wie wir die vier reichen Kids kidnappen. Jeden Donnerstag spielen die vier Unzertrennlichen von 19 bis 20:30 Uhr Tennis. Dass ihre Väter ihnen keine eigene Tennishalle gebaut haben, wird sich für sie bitter rächen. Regelmäßig fahren die Vier in die knapp 20 km weit entfernte Kreisstadt. Abwechselnd fahren sie mit Sarahs Golf oder mit Célines 1er BMW. Aber da die Rennik- und die Binder-Villa nur 300 Meter auseinanderliegen, spielt das für die Planung keine Rolle. Pünktlich um 18:30 Uhr treffen sie sich und fahren dann – schon im schmucken Tennisdress – zusammen los. Dabei nehmen sie nach vier Minuten eine Abkürzung zur Bundesstraße, die durch einen kleinen Wald führt. In den 26 Malen, in der wir die Rennik-Binder-Kids oberserviert haben, ist ihnen in diesem Wald nur einmal ein Wagen entgegengekommen, so dass wir optimistisch sind, sie dort zu kriegen. Und wenn es nicht auf dem Hinweg klappt, dann halt auf dem Rückweg. Nur wäre dann das Zeitfenster, bis sie vermisst wären, etwas kleiner.

Als Max, Claudia und ich vor vier Wochen mal wieder vor der Rennik-Villa warteten, ob die Kids auch ihren Zeitplan einhalten, meinte Claudia auf einmal: „Der Henri ist schon ein schnuckeliges Kerlchen. Was machen wir eigentlich mit denen, während wir auf das Lösegeld warten?“ Das war Wasser auf Max' und meine Mühlen. Wir hatten uns schon manches Mal darüber ausgelassen, was wir am Liebsten mit den Mädchen machen würden, waren das doch wirklich hübsche junge Dinger mit geilen sportlichen Figürchen ... Und so sagte Max vorsichtig: „Was wir mit denen machen, bleibt uns völlig überlassen. Wenn du dem Kleinen mal an die Wäsche gehen willst, steht dem nichts entgegen. Ich hätte auch schon Lust, mir die Mädel einmal genauer anzuschauen.“ – „Och, ich würde es nicht bei dem Schauen belassen“, ergänzte ich. Seitdem haben wir zu dritt uns gegenseitig aufgestachelt, was wir mit den reichen Unternehmersgören machen würden, sobald wir sie in unserer Gewalt hätten. Und haben uns ihr Entsetzen vorgestellt, wenn sie von uns bis auf die nackte Haut ausgezogen und anschließend abgegriffen würden.

Und heute sollte es endlich so weit sein ... Max und Claudia warten mit einem unauffälligen Sprinter im Wald, während ich mit meinem Motorrad in der Nähe der Villen in Stellung gehe, um meinen Kumpanen die Ankunft der Unternehmerkids zu melden. Pünktlich wie immer steigen die Vier in Majas Golf ein und fahren Richtung Kreisstadt. Ich informiere Claudia, die daraufhin mit ihrem Mann einen jungen Baum über die Straße legt.

Ich fahre hinter den Kids her und kurz vor dem Wald schließe ich zu ihnen auf. Maja fährt zügig durch die Kurven, bis sie auf einmal vor sich den Baum entdeckt und scharf bremsen muss. Max wartet hinter einem Baum maskiert und mit Pistole bewaffnet, bis sich die Tür öffnet, während Claudia hinter einem Gebüsch mit einigen Narkosespritzen wartet.

Maja und Céline steigen aus, um den Baum zur Seite zu räumen. Max tritt vor und schreit sie an: „Hände hoch, keine Bewegung!“ Erstarrt bleiben die Mädchen mit erhobenen Armen da stehen. Trotz der Hektik muss ich noch ihre geilen Figürchen in den knappen Tennisdressen bewundern, bevor ich Henri und Sarah im Fahrzeug bedrohe, die tatsächlich auch schon zu ihren Handys gegriffen haben. Ich zwinge sie, die Handys aus dem Auto zu werfen und schon kommt Claudia auch zu mir und injiziert erst Henri und dann Sarah das Narkotikum. Umgehend sacken die Beiden zusammen. Céline und Maja hatte Claudia schon „versorgt“, als ich mit den beiden Anderen beschäftigt war. Wir tragen die vier Bewusstlosen zu dem Sprinter, der in einem Waldweg in unmittelbarer Nähe steht, und legen sie in den Laderaum, laden das Motorrad dazu und fahren dann den Golf in den Waldweg, räumen den Baum an die Seite. Die Handys der Mädchen werfen wir in den Golf, nachdem wir sie ausgeschaltet haben. Dann setzt sich Max ans Steuer des Sprinters, während Claudia und ich zu den Kids in den Laderaum steigen. Max startet den Sprinter und fährt zügig, aber nicht rasant los.

„2 Minuten und 38 Sekunden. Noch unter den geplanten 3 Minuten. Wir sind gut!“ Claudia und ich klatschen uns ab und knebeln und fesseln dann die Viere, die aber noch eine ganze Weile schlafen werden. Ich rufe noch mit verstellter Stimme über Henris Handy das Tenniszentrum an und melde die Kids kurzfristig ab. Dann fliegt das Handy ausgeschaltet in den Straßengraben.

Währenddessen fährt uns Max zügig Richtung Belgien. Wir wechseln vorsichtshalber noch zweimal das Fluchtfahrzeug, bevor wir dann umkehren und unser eigentliches Ziel in Mecklenburg-Vorpommern anfahren. Hoffen wir, dass die Polizei auf die Finte hereinfällt.

Als die Kids so langsam aufwachen, ziehen wir ihnen blickdichte Säcke über den Kopf und verschließen sie am Hals sorgfältig. Wir ziehen die Bänder etwas strammer als nötig, so dass unsere Vier leichte Panik bekommen. Das macht sie schön gefügig.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Ankunft auf dem Landgut
Nach etlichen Stunden Fahrt kommen wir auf unserem Landgut an, das ich nach der Wende von der Treuhand gekauft habe. Es ist ein ehemaliges geheimes Stasi-Verhör-Zentrum, das ich noch von damals kenne. Nach außen sieht es wie ein normales Landgut mit Nebengebäuden und Scheunen aus. Aber unter einem der Nebengebäude – genannt Heuschober – ist ein schöner Keller ...

Damals gab es einige interessante Befragungen. Ich weiß noch, wie ich als junger Stasioffizier bei der Vernehmung einer aufsässigen Abiturientin dabei sein durfte. Die 19-jährige war wehrlos mit erhobenen Händen gefesselt und wurde immer kleinlauter, je weniger ihre Kleidungsstücke wurden. Als sie dann splitternackt in dem Raum stand, war ihr Widerstand völlig gebrochen. Ich sehe noch heute den schlanken Körper zitternd dastehen und höre ihr flehendes Stammeln, sie doch in Ruhe zu lassen. – Leider waren solche Verhöre nur sehr selten. Und so richtig zum Zug kam man doch nicht ... Nun, bei unseren „Opfern“ wird uns jetzt keiner bremsen.

Wir fahren mit unseren vier Unternehmerkindern in den besagten Heuschober, wo wir vor einer getarnten Falltür anhalten. Nachdem wir ihnen die Beinfesseln abgenommen haben, bringen wir unsere Gefangenen in den Keller. Dort legen wir ihnen dann eine Stahlkette um den Hals und verschließen sie eng, aber nicht würgend mit einem Vorhängeschloss. Die Kette ist ca. 15 m lang und mit je einem Motor unter der Decke verbunden. Die Motoren hängen etwa 2,50 m auseinander. Dadurch können wir die Vier ggf. einfach separieren, andererseits können sie sich auch recht frei bewegen. Und weglaufen können sie auch nicht.

Nun nehmen wir unseren Vieren die Säcke über ihre Köpfe und die Knebel ab. Geblendet blinzeln sie im hellen Licht und schauen sich unsicher um. Ängstlich und trotzig erwidern sie unsere Blicke, die wir ihnen direkt ins Gesicht schauen. Echt süß wie die Vier in ihren Tennisoutfits dastehen, uns ihre nackten sportlichen Beine präsentierend.

Als Céline nun anfängt zu sprechen, hebe ich nur die Hand und zische ein „Pssst!“ Weitere lange Stille, nur gegenseitiges Mustern. Lüstern und voller Vorfreude auf unserer Seite, verlegen und misstrauisch und immer beunruhigter auf ihrer.

„Nun, Céline ... Sarah ... Maja ... Henri“, – jedem schaue ich, während ich sein Name nenne, direkt in die Augen –, „ihr fragt euch bestimmt, was ihr hier sollt. Das ist einfach gesagt: Ihr sollt uns Geld einbringen, sehr viel Geld. WIE ihr das tut – das liegt an euren Eltern. Zahlen sie euer Lösegeld, das wir in den nächsten Tagen fordern werden, ist das gut für euch. Wenn nicht ...“ Ich lasse diese Möglichkeit erst einmal so im Raum stehen.

„Wie angenehm oder unangenehm euer Aufenthalt hier wird, liegt hauptsächlich an euch. Seid ihr lieb und gefügig, werdet ihr es deutlich besser haben, als wenn ihr aufsässig seid und hier herummeckert. Wir erwarten bedingungslosen Gehorsam, sonst werden die Folgen höchst unangenehm sein. Wir haben euch völlig in unserer Hand – und werden das genießen!“ Claudia und Max nicken eifrig.

Betreten schauen unsere Vier zu Boden. „Und noch eins: Ihr merkt, dass wir nicht maskiert sind. Das ist normalerweise ein schlechtes Omen für Kidnappingopfer. Aber in unserem Fall ist das nicht das Problem. Wir haben nur schon einen fertigen Fluchtplan. Ich werdet dieses Heim auf jeden Fall lebend verlassen. Nur wohin – das entscheiden eure Eltern.

Und nun, wir lassen euch jetzt mal bis zum Abendessen für zwei Stunden alleine hier. Wenn wir wiederkommen möchte ich, dass ihr euch bis auf Slip und Unterhemd ausgezogen habt. Eure Kleidung werft hier in die Ecke. Was ihr über den Kopf ziehen müsst, zerreißt, weil es sonst ja an den Ketten hängen bleiben würde. Das wäre nicht dekorativ.“

Céline meldet sich. „Ich habe kein Unterhemd an. Kann ich dann den BH anbehalten?“ – „Nein, wenn du kein Unterhemd angezogen hast, läufst du halt oben ohne herum.“ Herrlich die entsetzten Blicke.

Wir tasten sie vorsichtigerweise noch einmal von oben bis unten ab, ob sie auch keine Waffen haben. Claudia hat sichtlich Gefallen an Henri und tastet ihn gerade im Genitalbereich „etwas“ gründlicher ab, als sie unbedingt müsste. Auch mir macht es Freude, Maja die Beine bis in den Schritt hochzufahren und sie auch dort genau abzutasten – genauso wie kurz darauf ihre Brüste. Sie hält den Atem an, zappelt unruhig herum, wagt aber nicht, sich zu widersetzen. Ich freu mich schon darauf, diese Äpfelchen nackt in den Händen zu halten. Max kümmert sich um Céline und Sarah.

Dann nehmen wir den Vieren noch die Handfesseln ab und verlassen dann den Raum.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Die Unternehmerkids gehorchen

Max, Claudia und ich gehen dann erst einmal nach oben und lassen die Vier allein. Wir haben allerdings Kameras installiert, die alles aufnehmen und uns auch Livebilder zeigen. So sehen und hören wir denn gemütlich auf der Couch sitzend, wie sie sich erst einmal intensiv unterhalten. Wie sie erfolglos die Ketten um ihren Hals untersuchen. Wie sie sich dann lange unterhalten, ob sie sich wirklich ausziehen sollen. Und was wohl passieren würde, wenn sie sich weigerten. Und wie unangenehm das Abtasten gewesen wäre. Und wie sie sich vor den lüsternen Blicken geekelt hätten. Und wie das alles überhaupt passieren konnte ...

Aber endlich beginnen sie sich doch verlegen auszuziehen und bald darauf stehen die Unternehmersprösslinge nur noch in Unterwäsche da, Céline sogar wie befohlen oben ohne. Verschämt verschränkt sie ihre Arme über der Brust.

Kurz bevor Max, Claudia und ich wieder nach unten gehen wollen, ziehen auch wir uns komplett aus. Dabei bin ich mal wieder neu begeistert über den geilen Körper meiner Nichte. Die Arschbacken zum Reinkneifen, die Haut samtig und ihre Brüste sind einfach herrlich feste Bälle. Claudia hat keine Mühe, sich nackt zu zeigen. Schon als kleines Mädchen lief Claudia gerne nackt durch die Gegend. Und wie oft waren wir zusammen am FKK-Strand, und gab es keinen FKK-Strand, zog sich Claudia trotzdem bis auf die nackte Haut aus. Selbst als Teenager hatte sie kaum eine Schamphase – zur stillen Verzweiflung ihrer Eltern damals ... Ein natürliches und unbeschwertes Sommerkind ... Wann dieses unbeschwerte Kind dann zur perversen Sadistin wurde? Wohl als sie als 17-Jährige mitansehen musste, wie ihre Mutter vor ihren Augen brutal vergewaltigt und anschließend bestialisch zu Tode gefoltert wurde. Seitdem haben es Männer – und auch Frauen! – bei ihr nicht leicht. Ich hatte sie damals unter meine Fittiche genommen, zumal mein Bruder – Claudias Vater – mit der ganzen Situation völlig überfordert war und sich vier Monate später das Leben nahm. Jetzt bin ich einer der wenigen, die Zugang zu ihr haben – und natürlich Max, der sie abgöttisch liebt und ihr jeden Wunsch von den Augen abliest.

Um die „Kleinen“ nicht zu sehr zu erschrecken, ziehen wir uns allerdings Seidenkomonos über. Dann gehen wir zu unseren gekidnappten „Opfern“.

Zu allererst ziehen wir alle Ketten stramm, so dass die Teens – okay, und unser Twen – stramm dastehen. Dann machen wir zuerst einmal ein paar Bilder.

„Wir müssen ja eure Eltern informieren, nicht wahr? Und da macht es sich bestimmt ganz gut, wenn sie ihre geliebten Kids nur spärlich bekleidet gefangen sehen, und sie sich so richtig bewusst werden, dass ihre ‹Kleinen› wehrlos in den Händen offensichtlich gefühlloser Kidnapper sind ... Dabei haben wir Gefühle – und wie!“ Max und Claudia grinsen dreckig mit.

Immer wieder klickt die Kamera. „Céline, nimm ruhig die Hände weg von der Brust. Deine Eltern können ruhig sehen, dass du uns halbnackt zu Willen sein musst.“ Verlegen gehorcht sie und schnell werden ihre jungen Brüste abgelichtet.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Henri in den Händen Claudias

Wir haben uns darauf geeinigt, erst einmal nur Céline und Henri zu behelligen. Das weckt bei den Binder-Mädchen bestimmt schön grausige Erwartungen, wenn sie sehen was, mit ihrer Cousine und ihrem Cousin geschieht. Und zu wissen, dass das Gleiche wohl auch auf sie zukommen wird und sie sich dem wehrlos aussetzen müssen.

Ich gehe jetzt also zu Céline, um mit ihr zusammen zuzuschauen, was Claudia und Max so mit Henri anstellen werden. Ich lasse ihre Kette herab, so dass sie mit mir zu einer gemütlichen Sitzecke gehen kann. Dabei habe mich meine rechte Hand auf ihren – nur durch den Slip bedeckten – Knackarsch liegen, den ich bei dieser schönen Gelegenheit auch direkt auf seine Festigkeit teste. Und ich kann nur sagen, dass der Griff hält, was der Anblick verspricht: Schöne runde fest Pobacken hat unser hübsches Unternehmertöchterchen.

Wir beide setzen uns dann auf ein Sofa ca. 2 m entfernt von Célines süßen „kleinen“ Bruder, der jetzt von Claudia bedrängt wird. Max hat den Jungen von hinten an den Armen gefasst, während sich Claudia vor ihn niederhockt. Dann fasst sie ihm zwischen die Beine und massiert ihm seine Genitalien – mit der Folge, dass sich etwas in der Hose des Jungen regt. Kurz darauf hat Henri mit seinem Schwanz „ein Zelt gebaut“, obwohl ihm der Griff an die Eier sichtlich unangenehm ist.

Als ihm nun der Schwanz steht, zieht ihm Claudia langsam aber sicher den Slip aus. Henri bekommt vor lauter Scham ganz rote Wangen. Süß, die Verlegenheit des Bengels. Jetzt springt der Penis aus dem Slip. Ein schlanker Schwanz, unbeschnitten, der waagerecht absteht und bei jedem Pulsschlag wippt. Claudia ist dermaßen begeistert, dass sie einen Kuss auf das Glied presst und nur selig aufjubelt: „Der ist ja so geil, der Bengel, so etwas von geil!“ Dann beschäftigt sie sich intensiv damit, den Schwanz des Jungen zu wichsen. Sie zieht ihm die Vorhaut nach hinten, legt die komplette, tiefrote Eichel frei, leckt sie ab, um im nächsten Moment wieder die Vorhaut über die Eichel zu schieben.

Henri windet sich unter den unsittlichen Berührungen meiner Nichte, aber Max hält ihn gut fest. Als er aber versucht auszutreten, presst Claudia ihm seine Hoden fest zusammen, so dass der Junge aufstöhnt und ab dann halbwegs „artig“ ist und Claudia weiter an sich herumspielen lässt.

Es ist ein hübsches Bild: Die sportlich-schlanke Claudia im Seidenkimono, der immer weiter aufklafft und mehr und mehr von ihrer reinen, nahtlos braungebrannten Haut sehen lässt – und dann der nackte, fast schmächtig wirkende Teenager, der alle Perversitäten hilflos über sich ergehen lassen muss und durch die Kette gezwungen ist, gerade zu stehen. Und hinter ihm der starke Mann, der seiner jungen Frau den Körper des Jungen zur freien Benutzung feilbietet. Auch Max lässt der Anblick seiner hübschen Gemahlin und ihre versauten Spiele offensichtlich nicht kalt: Sein Kimono hatte erst nur eine Beule. Mittlerweile hat das stattliche Glied den Kimono geöffnet und steht keck heraus.

Nach einer Weile fesselt Max Henris Hände über den Kopf an die Kette. Dann holt er eine Spreizstange von ca. 1 m Länge und befestigt diese an Henris Knöchel. Jetzt kann der Junge nur noch soeben auf Zehenspitzen stehen und ist völlig wehrlos den zudringlichen Händen seiner Peinigerin ausgesetzt. Die Tränen stehen ihm in den Augen. Auch Max tastet ihn jetzt intensiv ab und quetscht die jungen Hoden. „Ich will doch wissen, mit wem meine Frau sich vergnügt“, meint er lakonisch und klatscht dem Jungen ein paar Mal auf den nackten Arsch, während er ihm von hinten zwischen die Beine fasst und so verhindert, dass Henri seinen Schlägen ausweichen kann.
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Céline und ich „genießen“ die Zweisamkeit

Währenddessen habe ich mit Céline genüsslich dem perversen Treiben zugeschaut. Allerdings war der Genuss mehr auf meiner als auf ihrer Seite. Sie seufzte immer wieder auf, nachdem sie mich vergeblich um Gnade für ihren „kleinen“ Bruder angefleht hat.

Sie saß neben mir auf der Couch und auch ich habe mit ihrem jungen Körper begeistert gespielt. Zunächst habe ich nur ihre festen Brüste betastet und durchgeknetet. Ihr war das sichtlich unangenehm und verlegen wand sie sich auf der Couch herum. Aber als sie von mir abrückte, habe ich nur Claudia Bescheid gesagt, die darauf Henri die Eier brutal gequetscht hatte. Nach dem dritten Mal hatte Céline es endlich begriffen und ließ sich ab dann resigniert von mir abgreifen.

Ihre Brüste liegen aber auch wirklich herrlich in der Hand. Jung, fest und in etwa so groß wie eine Apfelsine. Die Brustwarzen sind etwas größer als eine 2-Euro-Münze und die Nippelchen, die unter meiner „liebevollen Behandlung“ schnell wuchsen etwa kirschkerngroß und fast ebenso fest.

Dann, nach einer Weile, habe ich ihren Bauch und ihre nackten Oberschenkel gestreichelt. Céline versteifte sich ängstlich und hielt den Atem an, als ich immer wieder in die Nähe ihres weißen Slips kam. Und während Henri weiter von Claudia gequält wurde, schob ich dann endlich meine Finger in den Beinausschnitt ihres Slips. Auch die Schamlippen sind herrlich straff – und wurden komplett sauber rasiert, wie ich lustvoll ertastet habe.

Mittlerweile liegt auch Célines Scham völlig entblößt vor meinen Blicken, denn lange hatte sie den Slip nicht mehr an. Sie wollte zwar dagegen angehen, aber nach einem bedeutungsvollen Blick zu Henri hat sie dann doch auf jeden Widerstand verzichtet. Gehorsam zog sie sich den Slip unter meinen aufmerksamen Blicken aus – was ihre Verlegenheit nicht gerade minderte.

Während ich das junge Mädchen dann untenherum befingert habe, sagte ich zu ihr: „So, Céline, jetzt nimm mal meinen Penis in deine Hand und wichs ihn so, wie es Claudia bei deinem Brüderchen macht.“ Und zu Claudia gewandt: „Claudia, zeig der jungen Dame doch einmal, wie genau das geht!“ Willig demonstrierte ihr Claudia dann am „lebenden Objekt“, an dem schlanken Schwanz ihres Bruders, wie es für den Mann am angenehmsten und geilsten ist. Das durfte Céline dann direkt in die Tat umsetzen. Und gehorsam – wenn auch zutiefst widerwillig – nahm sie mein Glied in ihre rechte Hand und massierte ihn. Ein herrliches Gefühl, wenn so ein verschämtes junges Ding deinen Schwanz bearbeitet und er hart und härter wird.

So sitzen wir jetzt nebeneinander auf der Couch und beglücken einander. Eindeutig das größere Glück ist auf meiner Seite. Céline genießt es absolut nicht, so abgegriffen und intim berührt zu werden. Aber wen juckt's? Mich sicherlich nicht!

Als ich ihr jetzt zwischen die Schamlippen fahre und meinen Mittelfinger langsam aber zielstrebig in die Scheide stecke, ertaste ich, dass sie keine Jungfrau mehr ist. Schade, aber das war ja auch bei einer 19-Jährigen nicht anders zu erwarten.

„Na, Céline, wer hat dich den freigefickt?“ – „Was meinst du?“ – „Ach, Mädel, wer dich entjungfert hat?“ – „Muss das sein?“ – „Natürlich, Süße, das interessiert mich. Wer war der Glückliche, der deine ersten Früchte pflücken durfte?“

Céline atmet tief ein. „Mein Bruder braucht das nicht unbedingt mitzubekommen.“ – „Ach, Céline, das braucht dich nicht zu stören. Der bekommt noch manches von dir hier mit. Und vielleicht bekommst du ja auch was von ihm mit und das meine ich nicht nur akustisch ... wenn du verstehst, was ich meine.“ Céline wird knallrot. „Bitte, das nicht! Bitte! Bitte zwingen sie uns nicht zu solch einer Schweinerei! Bitte!“ – „Dann erzähl mir jetzt aber endlich, wer dich eingeritten hat!“ – „Okay, wenn es denn sein muss ... Also, ich hatte einige Zeit einen Freund, mit dem habe ich dann nach einer Weile geschlafen.“ – „Und wie hieß der?“ – „Das war Silas.“

„Henri, wusstest du, dass Silas und Céline zusammen herumgefickt haben?“ – „Nein, das wusste ich bis jetzt noch nicht.“ – „Und du, Henri, hast du auch schon Sex gehabt?“ – „Nein!“ – „Ehrlich nicht? Leider kann man das bei einem Buben wie dir nicht so einfach nachvollziehen, wie bei einem Mädel.“ – „Aber es ist so. Ich hatte noch kein Sex. Ich möchte damit bis zur Ehe warten.“ – „Wie süß! Ich fürchte aber, das wird in den nächsten Tagen – oder gar Stunden – hier schwierig werden, dass du keinen Geschlechtsverkehr hast, oder was denkst du, Claudia?“ Lachend erwidert sich: „Die Chance dazu liegt bei nahezu Null, dass ich dieses süße Früchtchen hier nicht vernasche.“ – „Und was meinst du, Claudia, ist er tatsächlich noch sexuell unerfahren?“ – „Ich kann es nicht sicher behaupten. Aber sein Schwanz reagiert schon extrem, wenn eine weibliche Hand ihn berührt.“

„Zurück zu dir, Céline. Wie alt warst du denn, als dich Silas zum ersten Mal durchgefickt hat?“ – „Ich war 16 Jahre alt.“ – „Also, auf jeden Fall nicht frühreif. Wo habt ihr es denn getrieben?“ – „Wir sind in den Sommerferien zu einem Badesee hier in der Nähe gefahren. Nach dem Schwimmen haben wir uns dann eine ruhige Stelle gesucht und dort habe ich zum ersten Mal mit Silas geschlafen.“ – „Romantisch! Und war der Sex gut?“ – „Beim ersten Mal noch ungewohnt und aufregend, aber auch irgendwie schön.“ – „Und wie viele Sexualpartner hattest du danach?“ – „Keinen mehr. Silas war der einzige, mit dem ich je Sex hatte.“ – „Und wo ist Silas jetzt?“ – „Der ist mit seinen Eltern im letzten Sommer nach Amerika gezogen.“ Wehmütig schaut Céline in die Weite.

„Dann wird es ja Zeit, dass wir dir neue Sexpartner besorgen! Was meinst du, Max, wärst du zur Not bereit? Ich würde mich auf jeden Fall schon einmal uneigennützig zur Verfügung stellen. Wie sieht es mit dir aus, Max, würdest du dieses junge Gör auch mal besteigen?“ – „Ich denke schon, ich schaue sie mir gleich mal genau an. – Kommst du alleine mit dem Bengel klar, Claudi?“ – „Ja, du hast ihn ja gut gefesselt. Kümmere du dich ruhig mal um das süße Früchtchen da. Dein Schwanz steht ja schon seit Ewigkeiten wie eine Eins und ich bin zu sehr mit diesem unschuldigen Jungen beschäftigt. Nimm sie dir ruhig zur Brust, ach Quatsch! Nimm sie dir zu Schwanz!“ Claudia prustet über ihren Scherz begeistert los. Und wir lachen von Herzen mit.
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LaLia
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Re: Unternehmertöchter

Post by LaLia »

Hm, noch nicht ein einziges Feedback!? :o

Also die Idee ist wohl irgendwie sozusagen ein Klassiker. Entführung geht immer, hat aber damit auch eben diese Gefahr schnell thematisch ausgelutscht zu sein und in der Regel ist der Verlauf dann auch keine große Überraschung. Aber das muss erstmal kein Nachteil sein. Ich finde das ganze hat durchaus Potential, allerdings finde ich jeden Teil für sich genommen viel zu kurz. Was mir ganz gut gefällt sind die Konversationen, dafür ist beim ganzen feeling und dem world building noch viel Luft nach oben. Lass dich nicht von fehlenden Feedback entmutigen ;)
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Fox44
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Joined: Tue May 13, 2025 12:25 am

Re: Unternehmertöchter

Post by Fox44 »

Die Geschichte ist schon ziemlich bekannt mein ich, ich kenn die von mehreren Seiten und ich würde sogar sagen, das dass einer meiner Lieblingsstorys ist.

Besonders das nächste Kapitel, wo es schön in den Bauch gespritzt wird, wo sie über ihre bisherigen Sexerlebnise plaudern musste, mehr Spoiler ich nicht. Top 👍. Vielleicht schreibt man die Story hier und da noch etwas um und vielleicht noch härter. Und Sarah mit ihren Cousin sollte man auch bisschen mehr, bam bam bam.

Danke aufjedenfall fürs posten, liebe Grüße ein Fan.
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Frank68
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Joined: Mon Sep 29, 2025 9:44 pm

Re: Unternehmertöchter

Post by Frank68 »

Céline wird vergewaltigt

Max kommt jetzt also zu uns herüber, um sich zu vergewissern, dass Célines Körper auch „wirklich fickbar“ ist. Er greift das junge Mädchen, das ich auf meinen Schoß gezogen habe, intensiv ab. Céline lässt sich das ängstlich und widerwillig gefallen, aber sie weiß, dass die Hoden ihres „kleinen“ Bruders schwer unter ihrer Weigerung leiden würde. Max tastet also ihre Brüste ab, testet die Straffheit der jungen Schamlippen und prüft dann auch mit seinem Finger, wie eng ihre „Fotze“ ist. Seine Zufriedenheit drückt er wie folgt aus:

„Nun, Céline, du scheinst mir wirklich fickbar zu sein. Du hast ja echt einen geilen Körper. Deine Titten könnte ich stundenlang kneten und foltern. Das Fleisch ist ja richtig geil und fest. Und dein Möschen scheint auch noch schön eng zu sein. Das würde ich doch gerne mal ausprobieren. Mein Schwanz ist da doch sensibler, als meine Finger. – Was meinst du, Onkel, darf ich mal ran und die Kleine durchficken?“ – „Gerne. Sie steht dir zur freien Verfügung. Soll ich sie dir aufspreizen? Oder willst du sie selbst fesseln?“ – „Och, mal schauen. Ich denke, Céline wird ganz geschmeidig sein, weil sie weiß, dass Claudia sonst mit Vergnügen ihren Bruder quält. Aber vielleicht kannst du ihr zur moralischen Unterstützung die Arme festhalten. Dann kann sie auch ihre süßen Tittchen nicht verstecken, und du hast sie auch im guten Zugriff!“ – „Mit Vergnügen!“

Céline ist dem Gespräch entsetzt gefolgt. „Wollt ihr mich jetzt wirklich vergewaltigen? Hier vor den Augen meines Bruders? Muss das wirklich sein?“ – „Ob das sein muss, entscheiden wir. Und wir möchten gerne. Und dein Körperchen ist einfach zu geil, um ihn unbenutzt wieder an deine Eltern zurückzugeben. Das wäre ja eine Missachtung deiner Schönheit. Und das wollen wir wirklich nicht. Und was dein Bruder angeht: Du siehst ja, dass Claudia mit ihm auch ihre schweinischen Spielchen treibt. Den wird das also kaum beeindrucken, wenn wir dich hier missbrauchen. Schau dir mal an, wie geil Max auf dich ist! Sein Schwanz steht wie eine Eins. Da können wir ihn unmöglich so wieder fortschicken.“

Max zieht sich den Seidenkimono aus, und wirklich pulsiert sein beschnittener Penis vor geiler Vorfreude. Seine prächtige Eichel wird schon von den ersten Lusttropfen gekrönt. Er gibt jetzt seine Anweisungen:

„Céline, du bist jetzt ganz gehorsam, verstanden?“ Verschüchtert nickt sie. „Claudia, wenn die Kleine hier herumzickt, quetscht du ihrem Brüderchen kräftig die Eier, okay?“ – „Mit dem größten Vergnügen!“ – „So, Céline, dann rück mal hier auf dem Sofa mit deinem Arsch bis an die Vorderkante und spreiz brav die Beine weit, damit ich dich ficken kann.“

Während Céline gehorsam die geforderte Position einnimmt, stehe ich auf und trete hinter die Couch. Dann nehme ich ihre Handgelenke fest in meine linke Hand und halte sie hinter ihrem Kopf gut fest. Max tritt jetzt zwischen ihre geöffneten Beine und reibt seinen Schwanz an ihren straffen Schamlippen. Céline windet sich hin und her, wagt aber nicht, sich offen zu widersetzen. Dann beugt sich Max vor und küsst das junge Mädchen auf den Mund. Da sie ihren Mund aber nicht für seine Zunge öffnet, sagt er nur zu seiner Frau: „Quetsch dem Bengel die Eier, die Kleine hier macht einen auf schüchtern und spielt nicht mit.“ Sofort kreischt Henri auf, da Claudia ihm die Hoden brutal zusammendrückt. Und sofort öffnet auch Céline ihren Mund und beginnt mit Max' Zunge zu spielen. „Na bitte, warum nicht gleich so?“, nuschelt Max ohne seine Zunge aus ihrem Mund zu nehmen.

Ich schaue mir das versaute Spiel begeistert an. Und auch die beiden noch unbehelligten Binderschwestern beobachten entsetzt die Vergewaltigung ihrer Cousine.

Nach einer Weile presst Max sein prächtiges Glied jetzt in die enge Fotze seines wehrlosen Opfers. Céline stöhnt auf, als ihr Loch jetzt so brutal geweitet wird, wehrt sich aber nicht. Max schiebt langsam aber zielstrebig seinen Schwanz immer weiter herein und fängt dann an, die Kleine zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Fast ganz heraus zieht er seinen Schwanz um dann im nächsten Moment seinen steifen Prügel bis zum Anschlag wieder in das junge Mädchen zu versenken.

„Das Mädchen ist ja so geil! So eng! Und so zart! Selbst wenn wir kein Lösegeld kriegen würden, wäre dieser Fick schon alles wert gewesen.“

Ich knete derweil Célines geiles weiches Brustfleisch, kneife in ihre jungen Nippel, quetsche sie und ziehe sie schön lang. In der Tat, das Mädchen ist echt jeder Mühe wert. Dazu zwinge ich sie, mir in die Augen zu sehen. Und in ihren Augen sehe ich nur grenzenlose Verzweiflung. Die Tränen rinnen ihr über das hübsche Gesicht, während sie so brutal geschändet wird.

Max presst zwischen seinen Lippen hervor: „Ich spritze jetzt ab. Wir haben die Mädchen ja bestimmt noch eine Weile hier.“ Und aufstöhnend ejakuliert er seinen Samen in den unschuldigen Teenager.

Nachdem er noch eine Weile auf ihr liegengeblieben ist, zieht er dann seinen Schwanz aus ihrer Fotze und zwingt sie, ihm sein Glied sauber zu lecken. Auch das macht Céline gehorsam, wenn auch angewidert. Sie muss würgen, als Max ihr seinen Schwanz in den Mund steckt und sie den Samen und ihre eigene Lustflüssigkeit schmeckt. Nebenbei fragt Max: „Ob das Mädchen eigentlich verhütet, jetzt, wo sie keinen aktuellen Freund hat? Vielleicht habe ich ihr ja ein Baby gefickt. Wäre das geil, wenn sie ungewollt das Balg ihres Vergewaltigers austragen müsste!“ – „Dann sollten wir sie am besten einige Monate festhalten, damit sie das Kleine nicht mehr abtreiben kann. Aber solange werden wir wohl leider nicht warten können. Und wie ich dich – und mich – kenne, werden wir Céline noch oft besteigen und foltern. Glaube kaum, dass das Kleine das unbeschadet überstehen würde.“ – „Ja, ich fürchte, du hast Recht. Aber es wäre doch geil, Céline mit einem runden Bauch nach Hause zu schicken.“
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Die Lösegeldforderung


Nun ja, es geht um Lösegeld. Und da müssen wir ja auch einmal die Eltern informieren. Sonst kommen wir nie zu unserem Geld. Ich hole also mal den Laptop und lade die Bilder von der Kamera hoch. Dann habe ich eine Idee, die ich direkt mit Max und Claudia in Anwesenheit der Kids bespreche.

„Was haltet Ihr davon, wenn wir die Bilder ein bisschen im Dorf und in dem Unternehmen der Eltern verteilen? Es sind doch hübsche Mädchen – und ja, Claudi, ich weiß, auch ein geiler Bub – , und ich denke, wir sollten diesen Anblick den interessierten Nachbarn und Mitarbeitern nicht vorenthalten.“

„Geile Idee!“, ist Claudia direkt Feuer und Flamme. „Gut, dass wir zwischendurch immer wieder Fotos gemacht haben. Ich such mal ein Bild von Henri heraus, okay?“

„Von mir aus gern! Achte nur darauf, dass keiner von uns auf dem Bild zu sehen ist.“ – „Ja, klar.“

„Ich schau dann mal nach hübschen Bildern unserer Mädchen. Von Céline haben wir ja bestimmt welche. Mal schauen, ob wir nicht auch was Obszönes von Maja und Sarah finden.“ Auch Max macht sich an die Arbeit.

„Okay, und ich google mal nach E-Mail-Adressen aus ihrem Dorf und dem Unternehmen. Letzteres dürfte ja kein Problem sein.“

Sarah meldet sich zu Wort: „Ihr wagt es nicht, von uns Nacktfotos oder sonst komprimierende Fotos durch die Welt zu schicken!“

„Lass dich überraschen. Wenn du weiter bettelst, ziehen wir dich auch noch nackt aus, damit dich deine Schulkameraden auch in voller Pracht bewundern können. Was meinst du, was die sich freuen, und wie sie dich anschauen, wenn Papa das Lösegeld bezahlt hat und du wieder zu Hause bist!“

„Ihr seid doch elende Schweine. Reicht es nicht, uns hier gefangen zu halten und auch noch zu vergewaltigen? Nein, müsst ihr uns auch bei unseren Freunden demütigen? Das ist doch nur ein Bluff, um uns zu schocken!“

„Lass dich überraschen, Sarah. Aber weil du so begeistert diskutierst, zieh dich mal splitternackt aus! Und deine kleine Schwester auch gleich. Dann machen wir gleich auch noch ein paar Fotos von euch, wo auch alles zu sehen ist!“ – „Bitte nicht! Ich bin ja jetzt auch still!“ – „Zu spät, Sarah. Los zieh dich aus! Alles! Und du auch, Maja. Sonst haben wir genug Dinge hier, um euch zu zwingen und zu quälen!“

Gehorsam, wenn auch äußerst widerwillig, ziehen die beiden Schwestern die Unterwäsche aus und stehen kurz darauf völlig nackt da.

„Los, ihr Beiden, Hände weg von eurer Scham und euren Titten. Wir müssen euch doch fotografieren. Da soll man doch alles sehen!“

Und tatsächlich fotografiert Max, was die Kamera her gibt.

Dass die Beiden hübsch sind, wussten wir ja schon, aber dass sie so sexy gebaut sind, sieht man erst jetzt so richtig.

Während Sarah eine sehr sportlich-schlanke Figur hat, ist Maja zwar auch schlank, aber insgesamt sind ihre Proportionen noch kindlicher. Fast könnte man meinen, ihre Rundungen an Brüsten und Po wären noch Babyspeck, aber das ist bei einer 18-Jährigen doch eher unwahrscheinlich. Majas Brüste haben – wie Célines Titten – die Größe reifer Apfelsinen. Aber im Gegensatz zu Céline hat Maja relativ große Brustwarzen. Sarahs Tittchen sind deutlich kleiner und auch flacher, dafür fest und aufrechtstehend. Die Scham beider Mädchen sind total rasiert und blank. Auch da sehen sieht man die Unterschiede: Während Majas Schamlippen weich und fleischig sind, hat ihre große Schwester sehr straffe und feine Schamlippen.

Die Mädchen schämen sich gewaltig unter Max' und meinen lüsternen Blicken. Das macht sie noch hübscher.

„So, ich habe jetzt ein paar E-Mail-Adressen herausgesucht. Habt ihr besondere Freunde, die wir bedenken sollen? In deinem Rucksack, Céline, habe ich dein Notizbuch gefunden. Die Adressen habe ich mir auch schon mal notiert. Warte, Benito Waldmüller und Erkan Öger freuen sich bestimmt über paar Nacktfotos von dir, oder? Und bei deinen Klamotten habe ich auch ein paar Adressen gefunden, Sarah. Was meinst du, was Prof. Dr. Elmar Heidner und Yves Skullar von deinen Titten und deiner Fotze halten?“

Die Mädchen schauen mich fassungslos und maßlos entsetzt an. Für so verdorben haben sie uns wohl nicht gehalten. Aber uns macht es Spaß, diese arroganten Unternehmergören „ein bisschen“ zu demütigen.

„Okay, ich habe jetzt ungefähr 60 E-Mail-Adressen, die wir verwenden können. 35 aus dem Dorf und 25 aus Papas Unternehmen. Ich denke, wir setzen jetzt eine E-Mail auf. Die schicken wir dann an Isko, damit er sie morgen früh an die Leutchen so herausschicken kann, dass keiner sie zurückverfolgen kann.“

Isko ist unser Kontakt in Süd-Ost-Asien, ein kriminelles Computergenie, der auch für uns arbeitet. Es ist ein erstklassiger Hacker. Für uns wird er die E-Mails versenden, dass keine Bulle der Welt herausbekommt, woher die eigentlich kommen. Auf den ersten Blick werden sie so aussehen, dass sie aus Belgien stammen. Und Isko ist auch der Organisator unserer Lösegeldübergabe und unserer Fluchtpläne. Er kann Konten in Übersee einrichten, die nicht nachzuvollziehen sind und hat auch schon eine schöne Immobilie für uns im Zugriff, auf der wir unbehelligt unsere Zukunft verbringen können – in einem Land, das korrupt genug ist, keinen auszuliefern, der eine gewisse Summe zahlt. Dort werden wir dann untertauchen – und uns von hübschen Sklaven und Sklavinnen bedienen lassen, während wir als Hobby ein bisschen von dem Lösegeld mal hier, mal da anlegen und wieder abziehen.

Die E-Mail, die wir dann zusammen aufgesetzt haben, lautet wie folgt: „Der Empfänger dieser E-Mail wird gebeten, Herrn Franz Rennik und Herrn Gerald Binder über den Inhalt dieser E-Mail zu informieren. Die E-Mail-Adresse dieser Herren ist in den Bildern versteckt.“ (Das stimmt zwar nicht, aber bestimmt werden sich dann alle die obszönen Bilder der Viere genau ansehen.) „Ihre Kinder, deren Bilder sie im Anhang finden, befinden sich in unserer Gewalt und werden von uns nach unseren Gutdünken behandelt. Die angehängten Bilder lassen vielleicht erahnen, wie wir sie behandeln. Darum raten wir Ihnen, das Lösegeld schnell zu beschaffen. Das Lösegeld beträgt für jedes ihrer Kinder 19,46 Millionen Euro, was einer Gesamtsumme von 77,84 Millionen Euro entspricht. Sollten Sie die Gesamtsumme nicht aufbringen, behalten wir uns vor, die übrigen Kinder an Menschenhändler zu verkaufen. Abnehmer finden wir genügend. Geben Sie in diesem Fall an, welches der Kinder verkauft werden soll und für welches das Lösegeld vorgesehen ist.“

Bewusst haben wir so eine krumme Summe genannt, die für uns keinerlei Bedeutung hat, aber die Ermittler bestimmt ein bisschen beschäftigen wird. Die Summe haben wir anhand der geschätzten liquiden Finanzmittel der Väter festgelegt. Isko hat für uns gut recherchiert. Die Familien sind wirklich steinreich.

Wir lesen die E-Mail auch den Kids vor, die danach einfach nur fertig sind, und sich für die Nacht so nackt wie sind auf den Matratzen zusammen kuscheln. Mich würde ja interessieren, ob Henris Schwänzchen hart wird, bei so intimem Kontakt mit seiner Schwester und seinen Cousinen ...
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Frank68
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Re: Unternehmertöchter

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Ein weiterer Tag in Gefangenschaft


Nach einer erholsamen Nacht – zumindest für mich; Max und Claudia sind scheinbar unersättlich über sich hergefallen, wie gewisse Geräusche nahelegten – schauen wir dann mal wieder, was unsere Opfer so machen.

Als wir in den Keller kommen haben sich die Vier wieder ihre Unterwäsche angezogen. Nur Célne steht wieder barbusig da. Dagegen habe ich auch nichts einzuwenden. Sollen sie sich ruhig wieder notdürftig bedecken, dann schämen sie sich umso mehr, wenn sie sich wieder vor unseren Blicken ausziehen müssen. Ängstlich schauen sie uns entgegen, voller Panik, was wir heute wieder mit ihnen anstellen werden.

„Na, meine Lieben, habt ihr gut geschlafen? Ich sehe, ihr habt euch wieder etwas übergezogen. Das ist vernünftig, schließlich seid ihr ja anständig! Was heute anliegt? Nun, heute bekommen etliche in Eurem Heimatörtchen obszöne Bilder von Euch per E-Mail zugesandt. Eure Eltern werden einerseits aufatmen, ein Lebenszeichen von Euch zu bekommen, aber anderseits auch ziemlich Stress haben. Einmal weil sie sich permanent ausmalen werden, was ihren geliebten Kindern gerade passiert. Aber dann werden sie wohl auch einige Gespräche mit den Banken führen, vermute ich. Gegen Abend werden wir ihnen noch einmal ein paar schöne Bilder von ihren Sprösslingen schicken, die sie bestimmt motivieren werden, das Geld möglichst schnell zusammenzubekommen. Dabei werden wir auch wieder einige eurer Bekannten beglücken, die sich bestimmt freuen, euch endlich einmal splitternackt zu Gesicht zu bekommen. Denn das muss ich wirklich sagen, eure Körper sind geil! Und darum werden wir auch heute wieder mit euren nackten Körpern spielen. Dich, Sarah, werden wir ein bisschen quälen. Lass dich überraschen, was sich Max und Claudia für Perversitäten für dich ausgedacht haben. Eins kann ich dir schon verraten: Dein nackter Körper wird sich in Schmerzen winden, während die Beiden dich an deinen intimsten Stellen foltern werden. Und dich, Maja, werde ich heute vergewaltigen. Ich freue mich, deinen geilen Körper in Besitz zu nehmen und dich nach Strich und Faden durchzuficken.“

Entsetzt schauen sich die Mädchen an, Sarah und Maja beginnen zu weinen und Maja bettelt: „Bitte nicht vergewaltigen. Ich bin doch noch unberührt!“ – „Was bist du?“ – „Noch Jungfrau. Ich hatte noch keinen Sex.“ Ihre Stimme versagt fast. „Mensch, Maja, das ist ja sowas von geil! Du wurdest noch nie gefickt? Heute Abend ist das Vergangenheit! Ich werde heute deine jungfrauliche Fotze besudeln. Du glaubst gar nicht, was das für ein Geschenk für mich ist! So geil, eine Jungfrau aufzubohren! Das hätte ich mir kaum träumen lassen! Ein jungfräuliches Mädchen habe ich noch nie gefickt! So geil!“

Im Vorbeigehen streiche ich Célne über ihre nackten Brüste, worauf sie entsetzt zurückweicht. Ein Grund für mich, sie von hinten in den Arm zu nehmen, sie an meinen nackten Körper zu drücken und ihr die Brüste gründlich abzugreifen. Als ich dann an ihrem Brüderchen vorbeigehe, hat er die Lektion gelernt und lässt sich still gefallen, dass ich ihm zwischen die Beine fasse und die Hoden durch die Unterhose hindurch knete. Dann gehe ich weiter zu Maja.

Claudia geht auch bei Henri vorbei und zieht ihm den Slip und das Unterhemd aus. Verlegen kreuzt der Teenager seine Beine, kann aber nicht verhindern, dass sein Schwanz langsam erigiert. Süß, der Bengel! Und Max versäumt nicht Célne zu entblößen. Splitternackt steht das hübsche junge Mädchen da. Max betätigt die Motorsteuerung für die Ketten an den beiden Rennik-Kids, und bald stehen die beiden nackten Geschwister mit gestreckten Körpern nebeneinander da.

„Hey, Célne, gönn deinem Bruder mal was Gutes und wichs ihm sein Schwanz. Auch wenn Claudia ihn gestern gut ausgelutscht hat, bekommst du ihn bestimmt noch zum Abspritzen. Du hast eine halbe Stunde Zeit. Ansonsten bekommt ihr jeder fünf Peitschenhiebe zwischen die Beine, versprochen!“ Verlegen fasst Célne daraufhin ihrem Bruder an das halbsteife Glied. „Henri, du kannst ihr ja erklären, was sie machen muss. Und damit du ihr nicht hilfst, fesseln wir dir die Hände auf den Rücken.“ Schnell klicken die Handschellen und wehrlos muss er sich gefallen lassen, wie seine Schwester ihn so inzestuös berührt. Und auch wenn ihm das sichtlich peinlich ist, wächst sein Schwanz doch schnell an und steht bald wie eine Eins. „Noch eins, Henri, bevor du abspritzest, sag deiner Schwester Bescheid, dass sie sich vor dich hinkniet. Ich will deine Sahne in ihrem hübschen Gesicht sehen. Und du, Célne, siehst zu, dass kein Tropfen auf den Boden fällt. Ich will alles in deinem Gesicht oder auf deinen Titten sehen, kapiert? Von mir aus kannst du ihn zum Ende hin auch einen blasen, sprich seinen Jungenschwanz in deinen Mund nehmen, okay?“

Leise flüstert Henri seiner Schwester mit hochrotem Kopf Anweisungen zu: „Ein bisschen fester ... zieh die Vorhaut mit zurück ... behandel besonders die Eichel ...“

DIE BENDER-MÄDCHEN SIND AN DER REIHE
Jetzt gehen wir zu den beiden Bender-Mädchen, die ängstlich darauf warten, was auf sie zukommt. Sarahs sportliche Figur geilt echt auf, aber Majas freundliches Wesen und auch ihr noch jugendlich anmutender Körper ziehen mich noch mehr an. Ja, ich freue mich darauf, dieses junge Ding zu vergewaltigen!

Darum gehe ich jetzt auf die 18-jährige zu, und lege ihr einen „Pranger“ um, ein zwei geteiltes Brett, in dem Aussparungen für Hals und die beiden Armgelenke nebeneinander angeordnet sind. Da hinein muss sie jetzt Hals und Handgelenke legen, und ich verschließe das Brett mit einem Vorhangschloss. Dann löse ich ihr die Kette vom Hals und befestige diese an den Enden des Prangers.

Nun trete ich hinter Maja und nehme sie von hinten in den Arm. Wehrlos ist sie mir in dieser Lage ausgeliefert, und natürlich nutze ich das nach Kräften schamlos aus. Ich fahre ihr unter das Hemdchen und greife ihre süßen Tittchen ab, die sich herrlich in meine Hände schmiegen. Durch den Slip streichele ich ihr intensiv die straffen Schamlippen, was ihr offensichtlich gar nicht gefällt. Bewusst habe ich sie nicht sehr stramm gefesselt. So kann sich der hübsche Teeny schön unter meinen gierigen Händen winden. Während meine Hände so mit ihrer Scham spielen, flüstere ich ihr ins Ohr: „O Maja, ich freue mich so darauf, dich später zu vergewaltigen. Du wirst winseln und heftige Schmerzen erleiden. Wie ich mich auf dein verzweifeltes Wimmern freue! Und auf deine Wehrlosigkeit, wenn ich langsam, aber unaufhaltsam meinen Schwanz in deine geile Fotze schiebe und immer wieder brutal zustoße!“ Maja atmet tief durch und will partout nicht ihren Mund öffne, damit ich ihr einen „liebevollen“ Zungenkuss geben kann. Aber ein schmerzhaftes Verdrehen ihrer straffen Nippel lässt sie dann doch schnell einsichtig werden ...

Währenddessen haben sich meine hübsche Nichte und ihr Mann an Sarah herangemacht. Das sportliche Mädel weicht so weit wie möglich zurück, als die Beiden langsam und zielstrebig auf sie zukommen, aber irgendwann ist die Kette zu Ende und sie kann nicht weiter zurück. Claudia hat mal wieder ihren bösartigen, sadistischen Blick. Bestimmt steht ihre Mutter wieder vor ihrem inneren Auge, wie sie nackt und geschändet unter unsäglichen Qualen zu Tode gefoltert wird. Unter den damaligen Tätern war auch eine junge Frau, die wohl ihren Sadismus brutal an Claudias Mutter ausgelebt hat. Ob Sarah Claudia an sie erinnert?

Claudia hat Sarah fest im Blick, küsst sie jetzt unbeherrscht und zwingt ihrem Opfer brutal die Zunge in den Mund. Als sie sich erst etwas ziert, fasst ihr Claudia brutal in den Slip und presst ihre langen Fingernägel in Sarah Schamlippen; das macht die junge Frau wesentlich kooperativer. Claudia drängt jetzt ihren nackten Körper an den noch spärlich bekleideten Körper der jungen Gefangenen. Sie presst sie an sich, umgreift deren Knackarsch und knetet die Pobacken durch. Sarah weiß gar nicht, was sie machen soll und hält einfach nur still.

Dann reißt Claudia ihr brutal den Kopf an ihren langen blonden Haaren in den Nacken, schaut ihr hasserfüllt in die Augen und zischt sie an: „Du wirst leiden! Wir werden dich quälen, wie immer wir wollen. Dein Körper wird Schmerzen erdulden, die du noch nie gehabt hast. Deine Titten werden wir zerfleischen und deinen Unterkörper misshandeln, wie es nur den miesesten Sklavinnen im Amerika des 19. Jahrhunderts geschehen ist. Aber wir werden dich leben lassen, damit du immer mit deiner Schmach und deiner Scham leben musst. Ich freue mich auf dein Schreien, dein Wimmern, dein Keuchen, wenn wir deine straffen Schamlippen hier foltern, wenn du uns völlig wehrlos ausgeliefert bist.“

Wow, meine Nichte ist ja drauf ... Ich wollte die Unternehmersprösslinge hier nicht zerstören, sondern eigentlich wollten wir nur ein bisschen Spaß mit und an ihnen haben. Mal schauen, wie weit es Claudia treibt. Und wenn es ihr bei ihrem Trauma hilft ...

Maja in meinen Armen ist völlig fassungslos, was ihrer Schwester da angedroht wird. Voller Abscheu schleudert sie mir entgegen: „Ihr seid ja so perverse Schweine. Was haben wir euch denn getan?“ Was ihr ein heftiges Zwicken in ihre geilen Brüste einbringt.

„Los, Max, lass uns das Mädel aufspreizen und fesseln.“ Claudia kommt in Fahrt. Sie nehmen Sarah und werfen sie rücklings auf einen Tisch. Schnell sind die Hände an die Tischbeine gefesselt. Das verzweifelte Mädchen zappelt und tritt noch mit ihren schlanken Beinen um sich, aber es nützt alles nichts, kurz darauf sind auch diese an die anderen Tischbeine gebunden. Dann bindet Max noch je ein Band an die Knie, führt sie unter dem Tisch zusammen und zieht sie stramm. Die Knie werden einladend auseinandergezogen. Wehrlos und aufgespreizt liegt das junge Opfer da, panisch darauf wartend, was ihr jetzt angetan wird.

Während der ganzen Zeit hat Célne artig ihren Bruder stimuliert, und als ich jetzt hinüberschaue, sehe ich, dass Henri wohl nicht mehr lange braucht, um abzuspritzen. Ich mache Max und Claudia darauf aufmerksam: „Hey, Claudia, dein junger Freund Henri scheint gleich so weit zu sein. Willst du dir das nicht anschauen?“ – „Klar. Der Bengel ist so ein geiles Früchtchen. Lässt sich hier von seiner Schwester einen runterholen, während seine eine Cousine zur Folterung aufgespannt wird und die andere auf ihre Vergewaltigung wartet. Schamlos der Junge!“

Es ist aber auch ein süßes Bild, wie die beiden Geschwister da nackt beieinanderstehen und die hübsche junge Frau ihrem jüngeren Bruder den Schwanz bearbeitet – beide voller Schamröte im Gesicht. Henri hat sich durch die Worte Claudias ablenken lassen, sein Glied büßte ganz leicht an Steifigkeit ein. Aber Célne hat gelernt, wie sie das Geschlechtsorgan ihres Bruders bearbeiten muss und so steht der „kleine Mann“ bald wieder wie eine Eins.

„Los, Célne, noch knapp vier Minuten. Besorg es deinem Bruder. Bring ihn zum Spritzen. Und vergiss nicht, keinen Tropfen auf die Erde!“ Wild rubbelt sie an Henris Penis herum, der seine Augen – genüsslich? – schließt. Dann stöhnt er: „Ich bin gleich so weit!“ Schnell kniet sich das junge Mädchen jetzt vor ihn hin und wichst ihn gehorsam weiter. Süß, wie die festen Brüste im Takt wippen. Dann versteift sich Henri, sein Unterkörper biegt sich nach vorne und Schub auf Schub spritzt er seiner Schwester ins verlegene Gesicht. Célne ist ängstlich bemüht, dass wirklich nichts auf den Boden fällt, und da Henris Rohe schon wieder voll geladen war, ist ihr hübsches Gesicht und die Haare schnell voller Ejakulat. Etliches tropft von ihrem Gesicht auf die straffen Brüste.

„Am besten saugst du ihm jetzt den Schwanz noch aus, Célne. Sonst tropft doch noch was auf die Erde!“ Gehorsam lutscht sie also ihrem Bruder noch den Penis leer, zieht ihm auch die Vorhaut zurück, damit ja alles sauber ist. Dann fesselt ihr Max auch die Hände auf den Rücken, „damit du dir ja nicht die hübsche Deko aus deinem Gesichtchen streichst, Célne.“ Deren Begeisterung hält sich stark in Grenzen.
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