11. Teil - Die erste Rebellion
Der September war inzwischen gekommen, und das letzte Wochenende brachte noch einmal tolle Temperaturen – die Sonne wärmte den See, als wollte sie den Sommer festhalten, und die Blätter an den Bäumen raschelten in einem goldenen Wind. Auch wenn die Abende spürbar kürzer wurden, genossen alle noch den Spätsommer: Spaziergänge am Ufer, wo das Wasser kühle Füße umspielte, oder Stunden im Gras, wo das Lachen leiser wurde, nachdenklicher. Die Stimmung hatte sich verbessert, eine Art trügerische Normalität, wo die Striemen verblassten und die Nächte ruhiger wurden. Doch die Disziplin schien etwas zu leiden, kleine Risse in der Fassade: Ein vergessenes Heft hier, ein Gähnen da, das nicht bestraft wurde. Frau Böhme hatte, aus Sicht der Mädchen, einiges erreicht – die Strings, die fairen Sätze, die Pausen –, und mit dem Rest mussten sie sich arrangieren, so war inzwischen die allgemeine Stimmung. Irgendwie schienen aber auch die Lehrer nicht mehr ganz so streng zu sein – oder waren sie durch Beobachtung und Reglementierung ausgebremst? Den Mädchen konnte es egal sein, es kam aufs Gleiche raus: Ein Hauch von Luft, der die Enge erträglicher machte.
Das Wochenende verging in diesem Schwebezustand – Volleyball am Strand, wo der Ball platschte und Schweiß perlte, Spaziergänge, die tiefer in den Wald führten, und Abende am Feuer, wo Geschichten flossen wie Wein. Der Montag kam jedoch wie ein Donnerschlag, und dass dieser Tag einiges verändern würde, ahnte jetzt noch niemand. Sarah Böhme kam später als sonst aufs Gelände gefahren – ihr Skoda knirschte auf dem Schotter, die Hände am Lenkrad verkrampft, die Augen starr. Jede(r) spürte, dass etwas anders war: Sie grüßte Stefan Brüggemann nicht wie sonst üblich, mit einem Nicken und einem „Guten Morgen“, sie warf Kerstin Fink auch nicht die gewohnten bösen Blicke zu, sondern verschwand direkt im Verwaltungsgebäude, die wöchentliche Lehrerkonferenz stand an, ihre Schritte hallten hohl.
Als alle versammelt waren – Schmidt am Kopfende, Bischoff mit seinem scharfen Lächeln, die anderen um den Tisch, Notizbücher offen –, begrüßte Jens Bischoff alle mit einer Geste, die wie ein Triumph wirkte: „Gute Nachrichten, meine Damen und Herren.“ Er lehnte sich vor, die Stimme glatt: „Ich konnte mich mit Frau Böhme einigen. Härtere Regeln, wie wir sie brauchen – effizient, ohne Bürokratie.“ Sarah Böhme nickte stumm, ihr Blick niedergeschlagen, die Hände im Schoß gefaltet, ein Schatten ihrer selbst.
Bischoff hatte eine Liste vorbereitet, die er nun vorlas, die Worte fielen wie Kiesel in stilles Wasser. Diese nahm mit sofortiger Wirkung die Maßnahmen zum Schutz der Intimsphäre zurück: Schläge auf den nackten Po waren wieder erlaubt, die Männer dürften auch Inspektionen durchführen – Finger, Blicke, alles, was „pädagogisch“ nötig war. Doch er ging noch weiter: „Ich schlage vor, dass auch Maßnahmen der 'Scham und physischen Züchtigung' erlaubt sein sollten.“ Sarah Böhme zuckte sichtbar zusammen, ihre Finger krallten sich in den Stoff der Hose, und die anderen Lehrer fragten nach, Stimmen murmelnd: „Was meinen Sie damit?“
Bischoff zählte Beispiele auf, die Worte präzise, als würde er ein Menü servieren: „Nackt zu sein während einer Unterrichtsstunde, um Demut zu lehren; Masturbation vor anderen, um Scham und Konzentration zu stärken; und andere Dinge, die wir noch ausarbeiten müssen – öffentliche Bekenntnisse, Fesseln als 'Reflexion'.“ Alle sahen sich überrascht an – Maria Herbst runzelte die Stirn, „Das ist... extrem“, Stefan hob eine Braue, nachdenklich. Sarah Böhme war kreidebleich geworden, ihre Lippen blass. Dr. Schmidt sagte: „Aber ist das nicht irgendwann sexuelle Nötigung oder so?“, und schien sichtliche Bedenken zu haben, die Hand am Kinn. „Nicht, wenn Frau Böhme es offiziell mit ihrer Unterschrift genehmigt.“ Er sah zu ihr, die Stimme süß wie Gift.
Die anderen trauten ihren Augen nicht, als Sarah Böhme tatsächlich den Entwurf zog, der noch weitere Punkte enthielt – Nacktinspektionen, Zwangs-Posen, Schamübungen –, und ihn unterzeichnete, der Stift kratzte über das Papier, ihr Blick leer. Wie war Bischoff das gelungen? Keiner wusste, was vorgefallen war – nicht einmal Dr. Schmidt, der sich im Stillen nur seine Gedanken machte, ein Stirnrunzeln, das tiefer ging, und jetzt fast Mitleid mit Sarah hatte, die zitterte, als sie den Stempel des Kultusministeriums auf das Papier drückte.
Die Mädchen erfuhren am nächsten Morgen von den Änderungen – ein Aushang im Speisesaal, das Papier flatterte im Wind aus dem offenen Fenster, Worte, die wie ein Urteil brannten: „Rücknahme der Intimsphäre-Vorschriften; PC-Zeiten und Freizeit gekürzt; Hygieneinspektionen jederzeit möglich; Kleidungsvorschriften verschärft: Keine Höschen mehr.“ Unter ihnen machten sich gemischte Gefühle breit: Wut kochte in Alisas Augen, Resignation senkte Köpfe, Enttäuschung fraß an den Rändern. Sie hatte so viel versprochen – in Einzelgesprächen, „Ich kämpfe für euch“ –, und jetzt? Dieser Aushang, die erneute Verschärfung, trug ihre Unterschrift, ganz offiziell, mit dem Stempel des Ministeriums. Härter und zugleich rechtssicherer konnte es gar nicht sein – ein Geschenk, verpackt als Gesetz.
Alisa schlug vor, den Unterricht zu boykottieren – „Wir gehen nicht rein, zwingen sie zu reden“ –, ihre Fäuste geballt, die Stimme scharf. Doch sie wussten, Gruppenstrafen waren schon vorgekommen, ein Netz, das sie alle fing. „Wie wäre es mit einem Essstreik?“, schlug Sandra vor, die Locken wild, ihre Augen funkelnd vor Trotz. Sina schüttelte den Kopf: „So, wie ich die kenne, binden die uns dann irgendwo fest und zwangsernähren uns – oder direkt in eine Psychiatrie einweisen. Willst du das?“, zischte sie Sandra an, ihre Stimme zitternd vor Frust. Die Stimmung kochte hoch, die Ideen flogen durch den Raum wie Funken – Flucht, Anrufe, Sabotage –, während alle auf den Aushang starrten, die Worte ein Brandmal.
Zur gleichen Zeit betrat Kerstin Fink den Klassenraum im Strandhaus, die Schritte hallten auf dem Holzboden, Deutsch stand auf dem Programm – Vokabeln, Texte, die sie mit eiserner Hand durchziehen wollte. Doch etwas fehlte: Die Schülerinnen. Sie wunderte sich, die Uhr am Handgelenk tickend – hatte sie etwas verpasst? Zeitumstellung war erst im Oktober, der Plan stimmte. So verließ sie das Gebäude, die Tür quietschte, und die Sonne stach in die Augen.
Unterwegs traf sie Stefan Brüggemann, der mit Pinsel in der Hand aus dem Bootshaus kam, Farbe an den Fingern. „Hast du die Klasse gesehen?“, fragte sie scharf, und er schüttelte den Kopf: „Nein, dachte, sie sind schon drin.“ Dann hörten sie das Gewirr aus Stimmen, ein Murmeln, das aus dem Haupthaus kam – erregt, laut, wie ein Schwarm, der aufstob.
Kerstin und Stefan betraten das Haupthaus und dort sahen sie die Schülerinnen bei ihrer Diskussion. Stefan räusperte sich, eine Hand auf der Tür, keine Reaktion – die Worte flogen weiter, „Boykott!“, „Streik!“, die Gesichter hitzig. Und dann rief Kerstin laut: „Hallo!!!“ Der Schrei durchschnitt die Luft wie eine Klinge, und die Mädchen verstummten, die Stimmen erstarben wie ein abgewürgter Motor. Die ersten warfen einen Blick zur Uhr, ein leises „Shit“ wurde gemurmelt, das wie ein Echo hing, Gesichter blass, Augen weit.
Kerstin, die Hände in die Hüften gestemmt, die Stimme scharf wie eine Peitsche: „Was ist das hier? Eine Teeparty? Der Unterricht wartet, und Sie sitzen und quatschen? Das ist eine drastische Verspätung, eine Boykott-Versammlung – und das hat Konsequenzen. Für alle.“ Die Worte fielen wie Steine, und die Gruppe starrte, ein Murmeln von „Nein...“ und „Bitte...“, die Luft dick vor Angst.
Alle sahen sich an, als wolle jede der anderen sagen: „Tu etwas.“ Es war Leonie, die etwas tat – sie stand auf, die langen schwarzen Haare fielen vor, ihre grünen Augen fest, und trat einen Schritt vor, die Stimme zitternd, aber klar: „Wir wollen das nicht. Wir denken, das geht zu weit, was Sie hier mit uns machen!“ Die ersten nickten vorsichtig zustimmend, ein Flüstern breitete sich aus, Hände ballten sich. Doreen wagte es als Zweite, ihre Stimme fester: „Das ist unmenschlich, brutal, erniedrigend. Wir sind doch hier nicht in einem Gefängnis!“ Die Worte hingen, ein Funke, der zünden konnte, und die Gruppe murmelte Zustimmung, Augen funkelnd.
Stefan Brüggemann war an der Tür stehen geblieben und beobachtete das Treiben, die Arme verschränkt, ein Hauch von Neugier in seinem Blick. Er sah, wie Kerstin Fink vor Wut kochte – die Fäuste ballten sich, die Wangen röteten, ihre Lippen ein schmaler Strich. „Ach, ihr wollt das nicht“, zischte sie, die Stimme giftig, und trat vor, die Präsenz erdrückend.
Leonie, die größer war als die Lehrerin, wich nicht zurück, als Kerstin näher kam, ihre Augen bohrend. Die Luft im Raum brodelte, ein Druck, der drückte, die Mädchen hielten den Atem an. „Du bist hier also die Anführerin?“, fragte Kerstin, die Stimme ein Flüstern, das wie eine Drohung klang. Leonie zögerte, spürte Kerstins Nähe, den scharfen Ton, den Hauch von Gefahr – ihre Hand zitterte leicht, doch sie hielt stand, das Piercing glänzte im Licht.
Stefan wartete weiter ab, neugierig, die Situation wie ein Experiment, das er wog – Kerstins Wut, Leonies Trotz. Inzwischen waren auch Martin und Roland dazu gekommen, die eigentlich noch ihren Unterricht vorbereitet hatten – Martins Brille rutschte, Roland brummte –, die Lautstärke war am Morgen ungewohnt, ein Brodeln, das durch die Wände drang. „Was ist los?“, fragte Roland, die Stimme grollend, und Stefan antwortete ruhig: „Eine kleine Rebellion.“ Er überlegte: Wenn er Kerstin zurückhielt, drohte er ihre Autorität zu untergraben, doch er konnte keinen Kampf zulassen, sah, wie Kerstins Fäuste sich ballten, die Nägel in die Handflächen gruben, und so schritt er ein, die Stimme besonnen, wie ein Anker in der Storm: „Jetzt kommen wir alle erst einmal wieder runter. Ihr könnt nicht einfach den Unterricht boykottieren, aber ich verstehe euren Punkt – die Regeln, die Strafen, das ist hart.“ Er trat vor, die Hände offen, der Blick ruhig: „Ich schlage vor, ihr setzt euch und wählt eine Sprecherin für euch aus, macht euch Gedanken über eure Kritikpunkte. Bedenkt aber, dass uns eure Eltern ganz offiziell das Erziehungsrecht ausgesprochen haben. Wir werden uns in der Zeit auch beraten.“ Schließlich bat Stefan noch Frau Küster, sie solle den Mädchen doch noch einen heißen Tee aufsetzen – „Etwas Beruhigendes, Petra, mit Honig.“
Kerstin kochte noch, die Brust hob und senkte sich schnell, doch Stefans Blick sagte so viel wie „Komm runter, wir klären das“, und so beruhigte sie sich langsam, die Fäuste lösend, ein Nicken, das widerwillig war. Sie war ganz kurz davor gewesen, Leonie zu schlagen – die Hand hatte gejuckt, die Wut ein Feuer –, doch Strenge ja, Erziehung auch, aber keine rohe Gewalt, das hatten sie sich geschworen, ein Pakt unter ihnen.
Alle beruhigten sich langsam, als die Lehrer den Raum verließen – die Tür fiel ins Schloss, Schritte hallten. Die Schülerinnen blieben zurück, teils überrascht, Leonie für ihren Mut dankbar, die Stimme noch zitternd, aber stolz. „Du warst... wow“, murmelte Doreen, und die anderen nickten, ein Kreis aus Umarmungen. Beeindruckt waren auch alle von Stefan Brüggemann, der gerade als Einziger ruhig geblieben war – seine Worte wie ein Rettungsring, fair, nicht brüllend. Denise flüsterte leise zu Lara: „Fuck, diese Coolness war gerade echt hot.“ Lara nickte, ein Grinsen: „Ja... er ist der Einzige, der uns sieht.“
Die Mädchen diskutierten weiter, die Stimmen ein Wirbel aus Frust und Hoffnung, der Raum im Speisesaal ein Kokon aus geflüsterten Worten und geballten Fäusten. „Wir brauchen klare Forderungen“, sagte Tamara, ihre Stimme fest, und zog ein Blatt aus der Tasche, Stift in der Hand. Sie schrieben Ideen auf – Forderungen, Wünsche, oder waren es teilweise nur Illusionen? „Mehr Ausgang – wenigstens nach Darnitz, einmal im Monat“, skizzierte Alisa, die Hand zitternd. „Und keine Nacktinspektionen mehr, das ist... erniedrigend“, murmelte Doreen, die anderen nickten, ein Chor aus „Ja“ und „Genau“. Leonie wurde zu ihrer Sprecherin gewählt – „Du hast angefangen, du machst weiter“, sagte Sandra mit einem Nicken, und Leonie schluckte, die grünen Augen fest: „Okay... ich versuch’s.“ Petra Küster brachte den Tee, dampfend in Bechern, Honig und Zitrone darin, ein warmer Duft, der die Luft milderte. „Trinkt, Mädchen“, sagte sie leise, die Stimme weich, und stellte die Tablette ab, ein mütterlicher Blick, der länger hängen blieb. Innerlich hoffte sie für die Mädchen, dass sie etwas bewirken konnten – sie hatte die Bestrafungen selbst nie gesehen, die Türen geschlossen, die Schreie gedämpft, doch sie sah die Mädchen, wenn sie zurückkamen, weinend und mit zitternden Knien, die Hosen hochgezogen, aber die Haltung gebrochen. „Das ist kein Ort für so was“, dachte sie, während sie die Tassen verteilte, ein stummer Wunsch, der in ihrer Brust brannte.
Zur gleichen Zeit im Konferenzraum des zweiten Hauses; der See draußen ein blauer Fleck durch die Scheiben, als die vier Lehrkräfte – Stefan, Kerstin, Martin und Roland – den Raum betraten, die Gesichter angespannt. Dr. Schmidt blickte auf, überrascht, die Brille rutschte: „Was ist los?“ Sie erzählten vom Vorfall im Speisesaal – die boykottierte Stunde, die Stimmen, die hochkochten, Leonies Schritt vor. „Hab doch gesagt, dass geht zu weit“, murmelte Dr. Schmidt, die Hand am Kinn, und griff zum Telefon, wählte Bischoffs Nummer. „Ich stell mal auf laut“, sagte er, und das Klingeln hallte kurz, bevor die Stimme des Geschäftsführers dröhnte: „Schmidt? Was gibt’s?“ Bischoff hörte zu, als sie auch ihm berichteten. Während Kerstin und Roland forderten: „Eine extreme harte Strafe“, zischte Kerstin, „und für Leonie einen Zusatz – sie hat angeführt, die Revolte.“ Roland nickte: „Pranger, Peitsche, öffentlich – das bricht sie.“ Dr. Schmidt schlug vor, er könne ja mit den Mädchen reden – „Ich bin meist gar nicht involviert, vielleicht hör ich zu“ –, doch das lehnte Jens Bischoff ab: „Nein, das untergräbt Autorität. Strafen, klar und sichtbar.“
Martin Kölle nippte an seinem Kaffee, die Brille rutschte: „Wir müssen die neuen Regeln nochmal überdenken – Böhme hat uns eingeengt, und jetzt das?“ Die Worte hingen, ein Funke Zweifel. „Herr Brüggemann: Wie ist Ihre Meinung?“, fragte Jens Bischoff über das Telefon, da sich Stefan erneut ruhig verhielt, die Arme verschränkt, die Gedanken wirbelnd. Er überlegte kurz, wog die Worte: „Wenn wir nicht darauf reagieren, schadet das unserer Glaubwürdigkeit und unserer Autorität, soviel ist klar. Leonie würde ich nicht bestrafen – sie hat nur gesprochen –, aber nach einer Strafe sollten wir ihnen auch etwas geben. Die Mädchen sind hier isoliert, und Isolation bricht mehr als Schläge.“
Bischoff fragte nach, die Stimme neugierig: „An was denken Sie?“ Stefan lehnte sich vor: „Ein richtiger Sportplatz vielleicht, oder zumindest ein paar Fußballtore, ein Netz für Badminton, eine Tischtennisplatte. Und Kultur – Bücher, Musik, Spiele. Etwas, das zeigt: Wir erziehen, wir strafen nicht nur.“
Jens Bischoff willigte ein: „Gut, ich kümmere mich drum – Tore und Netze nächste Woche.“ Stefan bat darum, mit den Mädchen vorher noch einmal zu reden, „bevor wir die Strafe durchführen“ – ein Nicken, und sie waren sich einig: Eine Bestrafung für diese Meuterei war unumgänglich, wenn sie nicht alles gefährden wollten, die Reform, das Modell, die Vision.
„Ich schicke ihnen etwas Unterstützung“, sagte Bischoff abschließend, „eine kleine Geste, dass die Mädchen wissen, was sie erwartet.“ „Kann ich noch einmal allein mit Frau Fink sprechen?“, fragte er dann. Stefan verließ den Raum in Richtung Haupthaus, die Schritte ruhig und dabei dachte er nach, wie er das Gespräch führen sollte, Martin und Roland folgten ihm, blieben aber draußen, lehnten an der Wand, rauchend, die Blicke auf den See. Kerstin blieb einen Moment zurück und telefonierte noch mit Jens Bischoff – die Tür geschlossen, ihre Stimme gedämpft, ein Flüstern, das die Wände nicht durchdrang.
Stefan kehrte ins Haupthaus zurück, die Tür quietschte leise hinter ihm, und der Duft von Petras Tee hing in der Luft – honigsüß, ein schwacher Trost inmitten des Sturms. Die Mädchen saßen noch im Kreis, die Stühle ein unordentlicher Kranz um den Tisch, Blätter mit krakeliger Schrift vor ihnen – die Wunschliste, hastig hingekritzelt, Forderungen, die wie ein Hilferuf wirkten. „Mehr Freizeit am See“, stand hier, „keine Nacktchecks mehr“ dort, „Ausgang nach Darnitz“ in fetten Buchstaben. Er setzte sich auf einen der Stühle, der knarrte unter seinem Gewicht, und hörte sich alles ganz genau an – Leonie las vor, die Stimme fest, doch zitternd, und er nickte kurz bei den harmlosen Punkten, wie mehr Bücher oder ein paar Spiele, lächelte sogar bei mehr sportliche Möglichkeiten – ein warmer Zug um die Mundwinkel, der die Spannung löste. Bei anderen schüttelte er den Kopf, wie bei „Kein Sport mehr“ oder „Alle Regeln abschaffen“, ein leises „Das geht zu weit“, das nicht hart, aber unnachgiebig klang.
„Das kann ich nicht allein entscheiden“, sagte er schließlich, die Stimme ruhig, als würde er eine Gleichung erklären, „aber wir werden darüber reden – mit Schmidt, mit Bischoff. Einige Punkte sind machbar, andere... nicht.“ Er lehnte sich vor, die Ellenbogen auf den Knien, und sah alle an, der Reihe nach – die Augen, die ihn musterten, teils hoffnungsvoll, teils trotzig. Er spürte, dass es nicht viele waren, die offen rebellieren würden; die meisten hatten zu sehr Angst, die Schultern gekrümmt, die Blicke gesenkt, als wöge die Strafe schwerer als der Zorn. „Aber ihr hättet wie erwachsene Menschen mit uns reden müssen“, fuhr er fort, „nicht den Unterricht boykottieren. Die Regeln dafür sind klar: Das war keine versehentliche Verspätung, das war eine Rebellion. Was erwartet ihr? Die Gesetze sind klar geregelt, eure Eltern haben euch hierhergeschickt, und wir wissen, dass es hart sein mag, aber es wird euch formen – stärker machen, fokussierter.“ Er versuchte zu erklären, die Worte wie ein Angebot, doch einige reagierten weiterhin rebellisch: Doreen und Jessi lehnten sich vor, ihre Stimmen scharf: „Es ist uns egal, ob wir geformt werden – das ist Folter!“ Sabina murmelte etwas auf Polnisch, ein Fluch, der leise floss, und Alisa schaute nur verächtlich, die Arme verschränkt, die Augen schmal.
Stefan Brüggemann lehnte sich zurück, die Hände gefaltet, der Blick ruhig, doch unnachgiebig. „Ihr habt es ganz am Anfang gehört, was die Konsequenzen sind“, sagte er, die Stimme tiefer, als würde er eine Wahrheit enthüllen. „Uns kann es egal sein, was aus euch wird. Wenn wir euch kollektiv der Schule verweisen, haben wir bezahlten Urlaub – Sonne, Bier, keine Sorge. Ihr hingegen steht ohne Abschluss da, mit einer Vertragsstrafe am Hals, die euch jahrelang knechtet.“ Während er das aussprach, merkte er erst, wie perfekt dieses System war – ein Netz, das sie fesselte, unsichtbar, aber unzerreißbar. Sie konnten noch so viel rebellieren, am Ende waren sie nahezu machtlos, die Eltern ein ferner Schatten, der nicht half.
Wieder ergab sich ein Wortgefecht – Stimmen hoben sich, „Das ist unfair!“, „Wir haben Rechte!“, Doreen schlug auf den Tisch –, ein Chaos aus Fäusten und Tränen, bis Leonie rief: „Ruhe!“ Die Worte schnitten durch, scharf und klar, und alle schwiegen, die Blicke auf sie gerichtet, atemlos. „Wir kennen die Konsequenzen“, fuhr sie fort, die Stimme fest, doch die Hände zitterten leicht, „und ja, wir hätten ein ruhiges Gespräch suchen sollen. Es tut uns leid, und wir akzeptieren jede Strafe. Aber bitte, seien Sie gnädig mit uns, und wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Wünsche zumindest einmal überdenken würden.“ Doreen zischte kurz, ein leises „Was?“, als wäre sie enttäuscht von dieser Reaktion, diesem Einknicken, ihre Augen bohrten sich in Leonies Rücken. Alisa schüttelte den Kopf und hauchte ein leises „Verräterin“, die Worte ein Gift, das floss, während alle anderen schwiegen, teils geschockt, die Münder offen, doch irgendwie hatte Leonie recht. Die meisten von ihnen waren bisher von ihren Eltern verwöhnt worden, hatten alles bekommen – Handys, Klamotten, Wochenenden in Städten. Würden sie hier scheitern, wäre das vorbei: Kein Führerschein für die, die noch keinen hatten, kein Studium, das die Eltern zahlten, kein Abschluss, der Türen öffnete, und für viele vermutlich nicht mal mehr ein Dach über dem Kopf. Ihre Zukunft hätte statt einer beruflich tollen Zukunft dann Hartz 4 oder ein Leben auf der Straße bedeutet – Kartons in Parks, Jobs, die brachen, ein Kreislauf, den sie nicht wollten.
Stefan nickte etwas, die Mundwinkel zuckten leicht, ein Hauch von Anerkennung: „Ich habe mich schon dafür eingesetzt, dass du, Leonie, keine zusätzliche Strafe bekommst, und dass ihr auch etwas von uns erhaltet – Tore, Netze, Spiele. Aber seid gewarnt: Ich bin fair, aber ich kann auch streng sein, wenn ihr es ausnutzt, dass ich euch helfe.“
Stefan hatte gerade die letzten Worte ausgesprochen, die Luft im Speisesaal noch schwer von seinen Sätzen, als die Tür aufschwang – ein Knarren, das wie ein Warnsignal klang. Kerstin betrat den Raum, ihre Schritte präzise, die Augen schmal, an ihrer Seite Martin und Roland, die Gesichter unnachgiebig. Hinter ihnen vier weitere Männer: Kräftig gebaut, muskulöse Oberkörper unter den schwarzen Shirts, die den Aufdruck einer Security-Firma trugen – „Darnitz Schutz“ in weißer Schrift, die Silhouetten wie aus einem Katalog. Stefan schaute ein wenig fragend, als er registrierte, was die „Unterstützung“ bedeutete – diese vier Kerle sollten notfalls helfen? Der Plan? Er stand auf, die Hände in die Taschen, und nickte Kerstin zu, ein stummes „Was nun?“ in seinem Blick.
„Bist du fertig?“, fragte Kerstin, die Stimme scharf, doch kontrolliert, als sie den Raum durchmaß, die Security-Männer wie Wächter postierend. Stefan registrierte, wie die Anwesenheit der Männer eine gewisse Wirkung zeigte – die Mädchen rutschten auf den Stühlen, Blicke flogen zu den breiten Schultern, ein Raunen floss, „Was zur Hölle...“ von Doreen, die Hände ballte sich fester. Er nickte nur, trat zurück, und registrierte den Schweißfilm auf einigen Gesichtern, die Angst, die sich neu aufbaute.
„So“, begann Kerstin, die Stimme hallend, als sie sich vor den Tisch stellte, die Hände auf die Lehne stützend, „Stefan war für die Erklärung da, und ich für die Strafe. Nur damit ihr es wisst: Ich bin noch immer wütend, aber ich habe mich auf einen fairen Vorschlag eingelassen.“ Sie holte einen Eimer aus dem Schrank – leer und trocken, noch vom letzten Putzen, Staubflocken darin –, und stellte ihn auf den Tisch. „Da ihr Leonie zu eurer Sprecherin gewählt habt, entscheidet sie über euer Schicksal. Jeder von uns Lehrern wird jetzt eine kollektive Strafe für die ganze Gruppe aufschreiben, die wir in diesen Eimer werfen.“ Sie demonstrierte, faltete Zettel, und die Mädchen flüsterten, ein Flüstern, das wie Wind durch Blätter ging. „Und für den fünften Zettel: Was haltet ihr für eine angemessene Strafe? Schreibt es auf – es muss passen, damit ich es akzeptiere.“
Die Mädchen hatten kurz Zeit, sich zu beraten – ein Haufen aus Blicken und geflüsterten „Was jetzt?“ –, und sie wussten, „keine Strafe“ war keine Option, ein Traum, der zerplatzte. „Kein TV für den Rest der Woche“, schlug Denise vor, ihre Stimme schnell, doch es gab welche, die gar kein TV schauten – Lena zuckte die Schultern: „Mir egal, aber nicht fair.“ „Jede von uns erhält bei einem Vergehen die doppelte Strafe“, schlug Janina vor, ihre Augen nachdenklich. Gerade Janina, die im Unterricht immer aufpasste, beim Sport vorbildlich war, nicht rauchte – sie hatte kaum etwas zu befürchten –, so dass dies die anderen für einen schlechten Vorschlag hielten, ein Nicken von Alisa: „Du kommst clean raus.“ „Wir helfen alle bis zum Ende der Woche bei der Gartenarbeit oder so. Jeden Nachmittag bis zum Abendessen“, sagte dann Jana, ihre Stimme fest, und alle anderen sahen sich an, murmelten – „Klingt machbar“, von Tamara, „Besser als Schläge“, von Jessi –, und dann stand ihr Entschluss fest, der Zettel gefaltet, in den Eimer.
Stefan, Martin, Roland und Kerstin selbst schrieben auch etwas auf einen Zettel – kurze Notizen, die sie falteten, ohne zu zeigen –, und am Ende gab es fünf Möglichkeiten, fünf Lose, die im Eimer lagen, ein dunkles Loch, das sie anstarrte. „Zieht“, sagte Kerstin zu Leonie, die Hand ausgestreckt. Leonie war die „Glücksfee“, die jetzt über alle entscheiden sollte – ihre Finger zitterten, als sie hineingriff, die Luft im Raum stockte.
Zuvor hatte Kerstin die fünf Optionen noch vorgelesen, die Stimme langsam, jedes Wort wie ein Tropfen Gift:
1. Garten- oder Geländearbeit bis einschließlich Samstag – Schaufeln, Unkraut, Schweiß unter der Sonne, bis die Hände weh taten.
2. Kältestrafe – 20 Minuten nackt unter der Dusche, beginnend mit 20 Grad, alle 2 Minuten ein Grad gesenkt, bis die Haut brannte und die Zähne klapperten.
3. Spanking klassisch – Jede erhält 20 Schläge mit der Gerte auf den nackten Po, präzise, rotierend, bis die Striemen brannten.
4. Sportstrafe – Nackter Waldlauf mit spezieller Erschwerung der Aufgabe.
5. Hängestrafe – Kopfüber und nackt hängend, 10 Schläge auf den Po, 10 auf die Brüste mit der Neunschwänzigen.
Die Mädchen schluckten hörbar, sahen sich entsetzt an – Gesichter blass, Augen weit, ein Raunen floss: „Oh Gott...“ von Sina, „Nicht das mit dem Kalt...“ von Tamara. Alle hofften auf ein gutes Los – ihr eigener Vorschlag war der Wunsch aller, Arbeit, die sie kannten, und das klassische Spanking hatten die meisten schon erlebt, auch wenn 20 Schläge mehr als sonst war, ein Marathon aus Schmerz. Die anderen? Ein Albtraum, nackt, hilflos, der Körper ein Spielball.
Was würde Leonie wohl ziehen? fragten sich alle, als diese die Hand in den Eimer streckte – die Verantwortung erdrückte sie, ein Gewicht auf der Brust, das Atmen schwer machte, und sie hoffte auf das richtige Los, ihre Finger tastend im Dunkel.
Achtung: Hier seid ihr Leser nun gefragt – stimmt ab, welche Kollektivstrafe die Mädchen für die Rebellion erwartet!!!
Das Internat (Projekt Disziplin)
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LaLia
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Eine schöne Wendung der Geschichte! Ich bin natürlich sehr auf die Kollektivstrafe gespannt (mein Favorit liegt aktuell gut im Rennen) - aber auch ob Frau Böhme noch mal eine Rolle spielt. Vielleicht wird sie ja mal gezwungen selbst eine Strafe durchzuführen? Das wäre auch interessant....
Wie immer bin ich auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt!
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Interception
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Mein Feedback zu den letzten 3 Teilen:
9. Teil - Der heimliche Blick
Interessant, wie sich die neuen Regeln bzw. Einschränkungen auswirkten. Das hast du gut zusammengefasst und auch die kleine Storyline mit Sascha passt hier echt gut. Mir gefällt, wie deine Storylines immer mal wieder einen kurzen Zeitraum einnehmen, dann abgeschlossen werden oder offenbleiben, um sie aber nicht direkt aufzulösen. Auch hast du es nach ca. 10 Folgen echt gut geschafft, dass jede Person irgendwie schon ihren Platz fand. Wir wissen über jedes der Mädchen einiges, wir wissen wie die Lehrer ticken usw.! Der Cliffhanger im 9. Teil war gelungen, der misslungene Versuch Frau Böhme zu verführen. Das hätte aber auch nicht gepasst, wenn das die Lösung gewesen wäre.
10. Teil - Die Lösung eines Problems
Und dann sind wir Frau Böhme endlich los :D Im Prinzip, wie ich oben sagte, war das eine Storyline die sich über 3 Episoden erstreckte und eigentlich genau das Mittel, wie in vielen Serien. Ich finde du hast es gut gelöst, weil es sehr glaubwürdig war. Interessant fand ich hier auch, die Persönlichkeit von Jens Bischoff. Dass er einen leicht kriminellen Teil nicht ablehnt, könnte für die zukünftige Geschichte noch spannend werden. Gerade da er sehr auf Profit aus zu sein scheint.
11. Teil - Die erste Rebellion
Auch dieser Teil ist sehr glaubwürdig und realistisch, wobei ich hier besonders die Person Stefan Brüggemann wieder sehr spannend fand. Ich prophezeie jetzt mal, dass dieser irgendwann mal Direktor wird. Du stellst ihn sehr gut als fairen und strengen Lehrer vor, der es schafft beliebt, respektiert und doch gefürchtet zu sein. Die ganze kleine Rebellion hast du gut umgesetzt und auch die Idee, die Leser die Strafe entscheiden zu lassen gefällt mir. Jetzt wird es wohl eine Sportstrafe werden. Ich bin neugierig welche speziellen Dinge es dabei geben wird
9. Teil - Der heimliche Blick
Interessant, wie sich die neuen Regeln bzw. Einschränkungen auswirkten. Das hast du gut zusammengefasst und auch die kleine Storyline mit Sascha passt hier echt gut. Mir gefällt, wie deine Storylines immer mal wieder einen kurzen Zeitraum einnehmen, dann abgeschlossen werden oder offenbleiben, um sie aber nicht direkt aufzulösen. Auch hast du es nach ca. 10 Folgen echt gut geschafft, dass jede Person irgendwie schon ihren Platz fand. Wir wissen über jedes der Mädchen einiges, wir wissen wie die Lehrer ticken usw.! Der Cliffhanger im 9. Teil war gelungen, der misslungene Versuch Frau Böhme zu verführen. Das hätte aber auch nicht gepasst, wenn das die Lösung gewesen wäre.
10. Teil - Die Lösung eines Problems
Und dann sind wir Frau Böhme endlich los :D Im Prinzip, wie ich oben sagte, war das eine Storyline die sich über 3 Episoden erstreckte und eigentlich genau das Mittel, wie in vielen Serien. Ich finde du hast es gut gelöst, weil es sehr glaubwürdig war. Interessant fand ich hier auch, die Persönlichkeit von Jens Bischoff. Dass er einen leicht kriminellen Teil nicht ablehnt, könnte für die zukünftige Geschichte noch spannend werden. Gerade da er sehr auf Profit aus zu sein scheint.
11. Teil - Die erste Rebellion
Auch dieser Teil ist sehr glaubwürdig und realistisch, wobei ich hier besonders die Person Stefan Brüggemann wieder sehr spannend fand. Ich prophezeie jetzt mal, dass dieser irgendwann mal Direktor wird. Du stellst ihn sehr gut als fairen und strengen Lehrer vor, der es schafft beliebt, respektiert und doch gefürchtet zu sein. Die ganze kleine Rebellion hast du gut umgesetzt und auch die Idee, die Leser die Strafe entscheiden zu lassen gefällt mir. Jetzt wird es wohl eine Sportstrafe werden. Ich bin neugierig welche speziellen Dinge es dabei geben wird
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LaLia
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Danke für eure Feedbacks und sorry, dass es jetzt so eine lange Pause gab. Mein Word zickte rum und dann hatte ich auch privat einiges um die Ohren. Aber natürlich ist die Geschichte noch lange nicht beendet - weiter geht es mit der kollektiven Strafe, die sich durch die Umfrage ergeben hatte. Danke für die gute Beteiligung daran 
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LaLia
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
12. Teil - Die kollektive Strafe
Leonie war es, die über das Schicksal aller entschied – ihre Hand zitterte, als sie in den Eimer griff, die gefalteten Zettel raschelten, alle hielten den Atem an, eine kollektive Spannung. Sie zog einen heraus, faltete ihn auf, die Worte verschwammen kurz vor ihren Augen, und reichte ihn Kerstin, die Stimme ein Flüstern: „Nr. 4.“ Kerstin las vor, die Stimme langsam, jedes Wort ein Hammerschlag: „Sportstrafe – nackter Waldlauf mit spezieller Erschwerung der Aufgabe.“ „Scheiß Sport“, hörte man leise von Alisa, ein Zischen, das durch den Raum floss, dazu Blicke, die einerseits erleichtert schienen – keine Schläge, kein Wachs –, die aber auch Unsicherheit und Angst widerspiegelten, die Hände kneteten nervös. Selbst Janina und Kathi, die Sport-Asses, schienen sich ihrer Sache nicht sicher zu sein, die Gesichter angespannt. Stefan und Kerstin nickten sich kurz zu; in der Pause hatten sie schon ein paar Dinge vorbereitet. „Also Strafe muss sein“, sagte Kerstin knapp. „Geht auf eure Zimmer, zieht euch alle einen Bikini und Laufschuhe an. In 10 Minuten im Klassenzimmer.“ Die Mädchen blieben allein, der Raum summte von Geflüster – „Was für eine Erschwerung?“, doch es blieb nicht viel Zeit, darüber zu diskutieren, so dass alle schweigend dem Befehl folgten, die Schritte hallten im Flur, die Türen quietschten.
Es war Mitte September, die Temperaturen zum Glück noch knapp 20 Grad und somit gut auszuhalten, als die Klasse zum Strandhaus hinüberging – alle 16 wie befohlen im Bikini, der Stoff spannte sich über Haut, die Sonne wärmte die Schultern, doch ein Kribbeln der Angst kroch den Rücken hinunter. Kerstin und Roland warteten bereits, auf dem Tisch lagen mehrere Analplugs – glatt, schwarz, in einheitlicher Größe, das Gleitgel daneben schimmerte ölig. Die Mädchen schluckten hörbar, sahen sich panisch an.
„Eine nach der anderen“, befahl Kerstin, die Stimme scharf. „Bikinihöschen runter, Pobacken auseinander.“ Das Rascheln des Stoffs, der Duft von Sonnencreme mischte sich mit Angstschweiß. Die Erste war Anna – sie bückte sich, zog das Höschen runter, die Hände zitterten, spreizte die Backen, die Luft kühl auf der Haut; Kerstin träufelte Gleitgel, kalt und glitschig, der Plug drückte, dehnte, ein Keuchen entwich, der Ringmuskel gab nach, ein Brennen, das pochte. Tamara folgte, quiekte schrill, als die Kugel eindrang, der Po spannte sich; Sandra biss sich auf die Lippe, ein Wimmern, das sie unterdrückte. Eine nach der anderen – das Schmatzen des Gleitgels, das Keuchen, das Zittern der Beine – Jana, Janina, Lena, alle spürten das Füllende, ein Druck, der rieb, unangenehm, fremd. Die Höschen wurden wieder hochgezogen, der Stoff spannte über dem Plug, und sie standen da, nervös und abwartend.
„Zum Aufwärmen eine Runde ums Haupthaus joggen, bis zur Spitze der Insel und dann wieder hierher zurück“, sagte Kerstin. Inzwischen war auch Stefan Brüggemann zur Gruppe gestoßen und er begleitete die Mädchen, die sich nur zögerlich und vorsichtig in Bewegung setzten. Mit jeder Bewegung nahm der füllende Druck zu – der Plug rieb, dehnte, ein Brennen bei jedem Schritt, die Knie wurden weich, der Schweiß perlte auf der Haut, der Bikini spannte feucht. Janina, die Sportlerin, biss die Zähne zusammen, doch selbst sie keuchte, der Plug ein Fremdkörper, der pochte; Kathi humpelte leicht, das Reiben ein Stich, der in den Bauch zog. Die anderen quiekten leise, wimmerten – Doreen, deren Kurven wogten, hielt die Hand auf dem Po; Alisa fluchte gedämpft, der Druck ein Feuer. Und den Mädchen wurde bewusst, dass eine Strafe nicht zwingend mit Schlägen durchgeführt werden musste – das Laufen, das Reiben, die Blicke der Lehrer, die folgten, eine Demütigung, die schleichend brannte, der Wind peitschte über die nackten Bäuche, die Nippel drückten durch den Stoff.
Die erste Runde dauerte nur gut 15 Minuten, doch es fühlte sich wie ein Halbmarathon an – der Schweiß rann salzig in die Augen, die Lungen brannten, der Plug rieb gnadenlos – als alle wieder schnaufend am Strandhaus ankamen, die Beine zitterten, der Atem keuchte.
„Und jetzt die Oberteile ausziehen und nebeneinander aufstellen“, forderte Kerstin mit strenger Stimme. Die Schülerinnen tauschten kurze Blicke aus, ein Moment des Zögerns, die Hände am Saum. Doch sie wussten, würden sie erneut rebellieren, wäre die Strafe deutlich härter. Leonie machte den Anfang, zog das Oberteil hoch, die festen Brüste kamen frei, die Nippel hart in der Luft; dann die anderen – ein Rascheln, ein Seufzen, die Haut prickelte, Gänsehaut kroch über Arme und Rücken. Sechzehn Paar Brüste, in allen Größen, einige klein und straff, andere üppig und schwer, der Duft von Sonnencreme und Schweiß hing schwer. Roland schluckte hörbar, sein Blick wanderte, Stefan blieb ruhig, doch Kerstin grinste breit.
Kerstin ging zuerst zu Jessi, in den Händen zwei Klammern – scharf, metallen, bedrohlich. Jessi schüttelte den Kopf und flehte: „Nein, bitte nicht!“ Die Stimme hoch, die Augen weit, doch Kerstin zeigte kein Erbarmen; ließ die Krokoklammern zuschnappen. Jessi schrie spitz auf, als die Klammern beidseitig ihre Nippel umschlossen, ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Körper, wie Nadeln, die brannten, und Tränen trieb es ihr in die Augen, der Körper zuckte unwillkürlich. Kerstin machte weiter – bei Doreen und Alisa ließ sie die Klammern besonders schmerzend zuschnappen, ein Klirren, das hallte, die Schreie gellten; auch bei Leonie schien sie einer gewissen Wut Luft zu machen, der Biss ein Ziehen, das pochte, während sie bei anderen etwas sanfter vorging, doch der Schmerz blieb, ein Pulsieren, das die Mädchen wimmern ließ. Stefan folgte Kerstin und hängte Gewichte ein – 75 Gramm pro Seite, das Metall klirrte kalt, zog sofort, ein Ziehen, das die Nippel dehnte, die Mädchen keuchten, der Schmerz ein ständiger Begleiter.
Und dann folgte die nächste Laufrunde, wieder nur ein kurzer Intervall, doch jetzt neben dem Plug im Po durch die schwingenden Gewichte erschwert. Die Nippel schmerzten bei jeder Bewegung, die Klammern bissen, die Gewichte schwangen wie Pendel, zogen mit jedem Schritt, ein Reißen, das durch die Brust jagte. Die Plugs rieben unangenehm, drückten bei jedem Trab, ein Füllendes, das dehnte, der Po pochte, die Schweiß rann in Bächen. Sportlichkeit war jetzt kein Faktor mehr; Janina war sogar eine der Ersten, die keuchend an einen Baum lehnte, die Rinde scheuerte, „Bitte, ich kann nicht mehr, das tut weh und... und...“, keuchte sie, der Atem stoßweise, der Plug vibrierte fast. Stefan grinste: „Du hast fünf Sekunden, um weiterzulaufen, oder ich tausche die Gewichte gegen 150 Gramm aus.“
Das reichte als Motivation, sodass Janina die Zähne zusammenbiss und weiterjoggte, das Klirren der Gewichte ein metallisches Lied, der Schmerz ein Chor, der sie antrieb.
Die zweite Runde endete, und allen war der stechende Schmerz anzusehen – die Nippel geschwollen, rot, die Gewichte schwer, die Pobacken brannten vom Plug, der Schweiß klebte die Haare ins Gesicht, der Atem ein Keuchen, das rasselte.
„Damit ihr von den Schmerzen abgelenkt werdet...“, sagte Kerstin grinsend, als alle wieder eingetroffen waren. „Höschen runter.“ Sie präsentierte den sechzehn Schülerinnen Liebeskugeln – glatte, silberne Perlen, kalt und glitschig mit Gleitgel. Stefan grinste, die Mädchen sahen sich ratlos an, Roland schien es zunächst nicht ganz zu verstehen, schluckte hörbar. Als alle die Bikinihöschen zu den Knien nach unten gezogen hatten – der Stoff scheuerte, die Luft kühl –, hockte sich Kerstin zunächst vor Kathi, nahm wieder etwas Gleitgel, das schmatzte, und drückte die erste Kugel rein. Kathi schnaufte kurz, schloss die Augen und hielt die Luft an, als die zweite Kugel folgte, ein Druck, der dehnte, ein Brennen, das pochte. Denise war die Nächste und stöhnte, als die Kugeln in ihr aufeinandertrafen und dadurch vibrierten, ein Kribbeln, das hochzog. So erging es einigen anderen auch – das Schmatzen des Gleitgels, das Keuchen, das Zittern der Beine, die Kugeln rutschten rein, füllten, drückten – und allen wurde bewusst, wie anstrengend das Laufen damit wäre, aber war es wirklich eine Strafe? Der Duft von Gleitgel, süßlich, hing schwer in der Luft, als alle wieder ihre Höschen nach oben ziehen durften.
Die dritte Runde begann mit einem scharfen Pfiff von Kerstin. „In die andere Richtung – und diesmal ein Stück in den Wald hinein. Los!“ Die sechzehn Mädchen setzten sich in Bewegung, ein zögerlicher, unsicherer Trab. Der Boden war noch weich vom Morgentau, kleine Pfützen glitzerten in der Sonne, der Geruch von feuchter Erde und Kiefernnadeln hing schwer in der Luft. Jeder Schritt ließ den Analplug spürbar tiefer rutschen und wieder hochdrücken – ein rhythmisches, unangenehmes Reiben, das bei manchen schon nach wenigen Metern ein leises, unwillkürliches Keuchen auslöste.
Die Gewichte an den Nippeln taten ihr Übriges. Bei jedem Aufsetzen des Fußes schwangen sie pendelnd, zogen mit einem scharfen, stechenden Schmerz an den empfindlichen Spitzen. Die Klammern bissen tiefer, die Haut um die Nippel war bereits rot und geschwollen, und das Metall klirrte leise – ein metallisches, rhythmisches Klingeln, das sich mit dem Keuchen und dem Patschen der Laufschuhe vermischte. Janina, die sonst so selbstbewusst voranging, lief jetzt leicht vornübergebeugt, die Arme halb erhoben, als wollte sie die Gewichte mit den Unterarmen abstützen. „Scheiße... das zieht wie verrückt“, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch.
Hinter ihr stolperte Lara fast über eine Wurzel – die Gewichte rissen bei dem abrupten Schritt so heftig, dass sie spitz aufschrie und sich sofort die Brüste hielt. „Nicht anfassen!“, sagte Stefan von hinten. „Hände weg – oder ich hänge 100 Gramm extra dran!“ Lara ließ die Hände fallen, Tränen schossen ihr in die Augen, während sie weiterlief, die Gewichte schwangen nun noch wilder, ein schmerzhaftes Ziehen, das bis in die Schultern ausstrahlte.
Die Liebeskugeln in den Pussys machten die Sache noch schlimmer. Bei jedem Schritt klackerten sie leise gegeneinander – ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das nur die Läuferinnen selbst hörten, aber welches sie umso intensiver spürten. Die Kugeln rieben an den inneren Wänden, drückten gegen die empfindliche Vorderwand, und viele Mädchen wurden trotz der Demütigung und des Schmerzes feucht. Der Saft lief warm an den Innenschenkeln herunter, der Bikini-Stoff sog sich voll, wurde dunkel und klebrig. Denise, biss sich auf die Unterlippe – sie spürte, wie die Kugeln bei jedem Schritt tiefer rutschten und wieder hochgedrückt wurden, ein ständiges, intimes Massieren, das sie zunehmend erregte. „Nicht... nicht kommen...“, flüsterte sie sich selbst zu, doch ihr Atem ging schneller, ihre Wangen glühten.
Sina lief direkt hinter ihr – die Kugeln vibrierten mit jedem Schritt, die untere Kugel stieß gegen die Klit. Ein kurzes, elektrisches Zucken fuhr durch ihren Körper, sie stolperte fast, fing sich wieder, keuchte laut auf. „Ich... ich kann nicht...“, wimmerte sie, doch Stefan, der die Gruppe von hinten abschloss, rief nur: „Weiterlaufen oder zehn extra Runden!“
Sandra, die sonst immer vorn mitlief, hatte jetzt Mühe, den Rhythmus zu halten. Der Plug füllte sie komplett aus, bei jedem Schritt spürte sie den Druck gegen die Darmwand, ein tiefes, fremdes Gefühl, das sie gleichzeitig abstieß und irritierend erregte. Die Gewichte an ihren Nippeln zogen bei jedem Schritt nach unten, ein konstantes Brennen, das sich mit dem Reiben im Po vermischte. Ihre Brüste waren schwerer geworden durch die Schwellung, die Nippel standen steif hervor, dunkelrot. „Das ist... zu viel...“, keuchte sie, doch sie biss die Zähne zusammen, lief weiter.
Katharina hatte Tränen in den Augen. Die Kombination aus Plug, Kugeln und Gewichten war für sie die Hölle. Bei jedem Schritt klackerten die Liebeskugeln, vibrierten gegen ihre Klit, und die Gewichte rissen an den Nippeln. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte, das Vibrieren zu stoppen, doch das machte es nur schlimmer – die Kugeln drückten nun noch stärker.
Jana lief neben Leonie, ihre kleine Brust hob und senkte sich hektisch, die Gewichte klirrten bei jedem Schritt. Der Plug war bei ihr besonders tief gerutscht, und bei jedem Aufsetzen spürte sie ein scharfes Stechen. „Ich halt das nicht mehr aus...“, wimmerte sie, doch sie wusste, dass Aufgeben keine Option war.
Die dritte Runde führte ein Stück in den Wald hinein – der Weg wurde schmaler, Wurzeln und Steine machten jeden Schritt zur Qual. Der Duft von feuchter Erde und Kiefernnadeln mischte sich mit dem salzigen Geruch von Schweiß und Erregung. Die Mädchen keuchten, stöhnten leise, einige wimmerten unverhohlen. Die Gewichte schwangen wie kleine Glocken, das Klirren hallte durch den Wald. Die Liebeskugeln klickerten rhythmisch, ein intimes, verräterisches Geräusch, das nur sie selbst hörten – doch alle wussten, dass die anderen es auch spürten.
Nach knapp zwanzig Minuten kamen sie wieder am Strandhaus an – völlig außer Atem, die Beine zitterten, der Schweiß rann in Strömen, der Bikini-Stoff klebte durchsichtig an der Haut. Viele hatten Tränen in den Augen, einige keuchten so stark, dass sie sich an Bäume lehnen mussten. Katharina stand vornübergebeugt, die Hände auf den Knien -der Plug, die Kugeln, die Gewichte... es war zu viel. Der Saft lief an ihren Beinen herunter.
Zurück am Strandhaus folgte die letzte Aufgabe.
Nachdem alle, wie von Kerstin befohlen, die Höschen, Schuhe und Socken ausgezogen hatten, waren sie nun komplett nackt. Die Sonne brannte auf die bloße Haut, und die Brise vom See strich kühl über Brüste und Pobacken, ließ Gänsehaut aufkommen. Die Mädchen standen in einem lockeren Halbkreis, die Arme verschränkt oder vor der Brust, die Blicke nervös flackernd.
„Wir haben mal wieder eine kleine Challenge für euch vorbereitet“, begann Kerstin mit einem Lächeln, das nicht warm war. Während Stefan die Klammern samt der Gewichte bei allen entfernte – das Metall klirrte leise, das Blut schoss zurück in die Nippel und sorgte für ein schmerzhaftes Pochen, ein stechendes Ziehen, das die Mädchen leise aufkeuchen ließ –, reihten sich alle in einer Linie aus weißer Kreide auf dem Rasen auf. Die Linie verlief gerade, wie eine Grenze, und Kerstin deutete auf eine zweite, gut 200 Meter entfernte Linie am anderen Ende der Wiese: „Die Startlinie – und dort hinten ist das Ziel.“ Die Mädchen ahnten bereits, was kam, als sie nebeneinander entlang der Linie auf alle Viere gingen – die Knie sanken in den warmen Rasen, die Hände stützten sich ab, die Pobacken ragten hoch, verletzlich. Auf Kerstins Kommando – ein scharfes „Los!“ – krabbelten sie los, die Körper schoben sich vor, das Gras kitzelte die Haut, der Wind strich über die offenen Stellen.
Nach gut 20 Metern erreichten sie die erste Hürde: ein Netz, das nur knapp über dem Boden gespannt war, die Maschen eng. Es erinnerte an einen Drill wie bei der Bundeswehr, als sich 16 nackte Körper über den Boden robbten – die Brüste streiften den Boden, die Nippel rieben im Gras, der Dreck klebte an der Haut, der Schlamm von der vorherigen Bewässerung quoll zwischen den Fingern hoch. Der Boden war weich und matschig, braune Spritzer flogen auf, verschmierten Bäuche und Brüste. Dabei mussten sie darauf achten, dass die Kugeln nicht heraus rutschten – ein ständiges Anspannen der Beckenbodenmuskeln, ein Ziehen im Unterleib. Bei Lara und Sabina passierte es: Die Kugeln glitten raus, ein leises Klacken auf dem Boden. „Von vorne!“, rief Kerstin scharf. Beide keuchten vor Frust, drehten um, robbten zurück, der Schlamm klebte an den Brüsten, tropfte von den Haaren.
Als Erste hatte es Jana geschafft – sie robbte durch, der Schlamm bedeckte ihren Bauch wie eine zweite Haut, dann folgten Janina und Sandra, die Körper verdreckt, die Haut braun verschmiert. Nach und nach hatten alle den ersten Teil des Parcours geschafft, und mit verdreckten nackten Körpern krabbelten sie auf allen Vieren weiter – der Schlamm klebte an Brüsten, Bauch und Schenkeln, der Geruch von Erde und Gras hing schwer in der Nase.
Die nächste Station waren in einer Reihe aufgestellte Dildos – schwarz, glänzend, auf Holzstäben fixiert. Kerstin erklärte: „10 Sekunden und bis zur Markierung in den Mund nehmen.“ Nacheinander beugten sich die Mädchen vor – die Knie sanken in den Schlamm, die Pobacken streckten sich in die Luft, die drei Lehrkräfte beobachteten alles grinsend, Roland und Stefan mit sichtbarer Erregung in den Hosen. Die Mädchen nahmen die Dildos in den Mund, lutschten und saugten, drückten die Köpfe tiefer – hier und da war ein Würgen zu hören, Speichel floss über Kinn und Hals, die Kehlen spannten sich, die Augen tränten. Die nackten Pobacken ragten hoch, die Muskeln zitterten, der Schlamm tropfte von den Beinen.
Nachdem sie über einige Hindernisse geklettert waren – Baumstämme, die über den Weg lagen, die Haut schrammte, die Kugeln rieben – durften sie die Kugeln entfernen; bei jeder war inzwischen eine deutlich feuchte Pussy zu erahnen, die Schamlippen glänzten, der Saft rann warm an den Schenkeln herunter. Dann, die Ziellinie im Blick – Lena war jetzt knapp vor Kathi in Führung –, folgten erneut Dildos, die etwas höher aus der Erde schauten, mit Stangen fixiert. „Reiten bis ihr kommt“, rief Kerstin aus der Entfernung, die Stimme scharf. Lena und Kathi sahen sich kurz entsetzt an, jetzt machten die Kugeln als Vorspiel umso mehr Sinn. „Fuck“, keuchte Kathi. Lena schluckte, Janina und Lara waren nur knapp hinter ihnen, und jede ahnte, dass eine schlechte Platzierung sicher nicht von Vorteil wäre. So schleppte sie sich zu dem Dildo, während Kathi sich schon darauf platzierte. Ein synchrones Aufstöhnen erklang, als Lena und Kathi sich auf die Dildos drückten – das Eindringen ein Brennen, das sich mit Lust mischte, die Wände dehnte, die Kugeln vibrierten noch nach. Lara, dann Janina und Jana folgten ihnen, und sie ritten regelrecht um die Wette – die Hüften kreisten, die Brüste wippten, das Keuchen hallte, der Schlamm klebte an den Beinen.
Keine wagte es, einen Orgasmus nur vorzutäuschen, auch wenn die ein oder andere kurz diesen Gedanken hatte – die Angst vor Entdeckung war zu groß. Lena bewegte ihr Becken schneller, keuchte, warf den Kopf in den Nacken, die blonden Haare klebten nass, als sie nach ungefähr vier Minuten zum Höhepunkt kam – ein Zittern durchlief sie, die Wände zogen sich zusammen, ein Schrei entwich, gedämpft, der Körper bebte, der Dildo glänzte von ihrem Saft.
Mit weichen Knien erhob sie sich vom Dildo, der Fäden von ihrem Saft zog, ein klebriger Faden, der im Licht glänzte. Keuchend krabbelte sie die letzten Meter und kam dann als Erste über die Ziellinie, der Atem rasselnd.
Lara hatte Kathi noch überholt, Janina war die Vierte, während Jana länger brauchte und noch einige Plätze einbüßte – ihr Körper zitterte, der Dildo glänzte. Doreen erreichte als Letzte ihren Dildo, doch da sie recht schnell kam – ein kurzes, heftiges Zucken, ein Stöhnen –, konnte sie noch Alisa und vor allem Sina, die dann als Letzte ins Ziel kam, überholen.
Jede war gekommen, doch die Erniedrigung überwog – die Lust verschwamm dagegen eher, ein bitterer Nachgeschmack, der in den Körpern nachhallte.
„Ich hoffe, das war euch eine Lektion“, sagte Kerstin grinsend, die Stimme schneidend. „Ihr dürft jetzt eure Sachen einsammeln und duschen gehen. Doreen, Alisa und Sina – da ihr die drei Schlechtesten wart, werdet ihr den Plug noch weiter tragen, alle anderen dürfen ihn jetzt entfernen.“ Mit diesen Worten ließen die drei Lehrkräfte die Mädchen zurück, die noch keuchend im feuchten Gras lagen, der Schlamm klebte an der Haut, der Schweiß rann salzig in die Augen.
Alle waren geschockt über das, was gerade passiert war – ein kollektives Schweigen, das schwer hing. Moment, nicht alle – Denise erhob sich langsam und spürte, wie immer noch alles in ihr kribbelte, die Lust immer noch gegenwärtig war, ein Nachhall, der pochte. Ihr wurde bewusst, dass es sie erniedrigt hatte, es sie aber auch extrem erregt hatte. In ihrem Kopf spielten sich Gedanken ab, für die sie sich in diesem Moment selbst hasste – ein dunkler Funke, der nicht erlosch.
Nachdem die kollektive Strafe geschafft war, konnten alle wieder mehr oder weniger zum Alltag übergehen – die versäumten Stunden wurden natürlich am Nachmittag nachgeholt, ein Marathon aus Vokabeln und Gleichungen, die Stifte kratzten unermüdlich.
Sascha hatte inzwischen aufgerüstet – die Kameras, winzig und teuer, in jedem der vier Klos, mit Ton und Zoom, die Bilder gestochen scharf. Auch unter der Dusche hatte er eine installiert, versteckt in einer Lüftung, der Winkel perfekt. Nackt hatte er sie bald alle gesehen – auf seinem PC in der Kellerwohnung häuften sich die kleinen Videos und Screenshots, eine Sammlung, die wie ein Schatz glänzte: Nackte Pos, die sich bogen, Brüste, die im Wasser wippten, nasse Haut, die glänzte, sehr intime Anblicke, die ihn nachts wachhielten. In den Toiletten: Sandra hatte scheinbar das größte Verlangen – 2-3 Mal pro Woche, die Hose runter, Finger kreisend, ihr Stöhnen gedämpft, ein Rhythmus, der ihn atemlos machte. Aber auch Alisa, die Finger tief, das Gesicht verzogen; Jessi, schnell und hektisch, ein Höhepunkt, der sie beben ließ; Carina, zögernd, die Tränen nah; Lara, langsam, Augen zu; und Sina, weiter als die anderen, die Beine gespreizt, der Ton ein leises Keuchen, das durch die Lüftung drang. Leider tauchten Lena und Kathi, die beiden, die er am attraktivsten fand – Lenas Sommersprossen, Kathis athletische Linien –, dort nie auf, doch immerhin hatte er sie unter der Dusche gesehen, nackt unter dem Strahl, Schaum auf der haut, ein Anblick, der ihn hart machte.
An einem Abend waren Jessi und Doreen allein auf dem Zimmer – die anderen draußen, der See lockte –, und sie diskutierten, die Stimmen leise, die Luft dick vor Frust. „Wir müssen was tun“, sagte Jessi, auf dem Bett sitzend, die Knie umfasst. „Die Regeln... das ist Wahnsinn.“ Sie überlegten, was sie machen könnten, um hier wegzukommen – Fluchtwege, Anrufe an Anwälte, Briefe an Zeitungen –, Ideen, die wie Funken flogen, doch der Po pochte noch vom Test, die Angst lauerte. Ihr Gespräch driftete ab, floss zu Sex, zu Freiheit, zu Berührungen, die sie vermissten. „Ich... steh eher auf Frauen“, gestand Jessi leise, die Wangen rot, „und hier... schon die ein oder andere Erfahrung.“ Doreen wurde neugierig, ihre Augen leuchteten: „Erzähl... wie ist das?“ Jessi berichtete – Küsse, die süß schmeckten, Hände, die weich hielten –, und Doreen fragte ganz offen: „Zeig’s mir... mal.“ Die Lippen trafen sich – zunächst langsam, vorsichtig, ein Zögern, das schmolz, dann leidenschaftlicher, Zungen tanzten, erkundeten, ein inniger Kuss, der süß und feucht war, Jessis Hand in Doreens Nacken, Doreens Finger an Jessis Wange, ein Seufzen, das entwich, der Raum verschwamm.
Bevor es zu mehr kommen konnte, die Türen knarrten – Anna und Sandra stürmten rein, lachend, „Hey, was... oh.“ Die beiden erstarrten, die Küsse unterbrochen, Jessi rutschte zurück, Doreen wischte sich den Mund, Röte auf den Wangen. „Nichts... nur...“, stammelte Jessi, und das Lachen erstarb, der Moment zerbrach wie Glas.
Tamara telefonierte zur gleichen Zeit mit ihrer Freundin Vanessa, im Aufenthaltsraum, der Hörer schwer in der Hand, die Stimme fern: „Er hat nichts gefunden – alles wasserdicht, tut mir leid.“ Tamara war daraufhin enttäuscht und resigniert, das Telefon sinkend, die Augen brennend: „Danke... ich... ja, bis bald.“ Sie legte auf, der Hörer klickte, und starrte den Aushang an der Wand – die Regeln, die neu und alt mischten, ein Netz, das enger zog. Die große Hoffnung, zerplatzt wie eine Seifenblase.
Stefan Brüggemann las sich die Wunschliste der Mädchen durch, auf seinem Zimmer an der Jernau, der Fluss ein leises Plätschern draußen. Bischoff hatte ihm zugesagt, ein paar Dinge zu besorgen – Tore, Netze, Spiele –, was sicherlich helfen würde, ein Tropfen Milde in der Strenge. Am wichtigsten schien den Mädchen jedoch zu sein, dass sie auch einmal das Gelände verlassen durften, nicht nur bis zum Zaun kamen, wo der Stacheldraht wachte. Hier musste er sich etwas einfallen lassen – ein Ausflug, kontrolliert unter Aufsicht –, doch wie er davon Schmidt und vor allem Bischoff überzeugen sollte, wusste er noch nicht; die Vision war hart, nicht weich, und Argumente wie „Motivation“ mochten nicht reichen.
Doch noch ein ganz anderes Thema beschäftigte ihn: Die kürzliche Rebellion. Leonie mochte für alle gesprochen haben, mutig und klar, doch innerhalb der Gruppe hatte er vor allem Alisa, Doreen und Jessi als Störenfriede ausgemacht – Blicke, die funkelten, Worte, die schärfer fielen. Dies besprach er mit Kerstin Fink in der Pause, am Seeufer, wo der Wind leicht wehte und den baldigen Herbst ankündigte: „Die drei... sie brodeln. Wir müssen was tun.“ Kerstin nickte, ihre Augen schmal: „Ja. Eine Lektion, gemeinsam. Binden, peitschen – das bringt sie in die Reihe.“ Sie waren sich einig, ein Plan, der reifte.
Martin Kölle wiederum schien erleichtert zu sein, dass Carina geschwiegen hatte – die Wochen vergingen, und sie mied seinen Blick, doch der Rauchplatz wurde zu seiner Überraschung weiter genutzt. Wenn er Zeit hatte, ging er dorthin, spähte durch die Büsche, der Wald ein Schleier. Carina rauchte hier weiterhin, der Rauch kringelte, ihre Finger zitternd; doch er erkannte auch Anna und Sandra – manchmal zu dritt, lachend, der Zigarettenrauch ein Band; mal zu zweit, flüstern; seltener eine allein, den Kopf in den Händen. Er machte einige Fotos mit dem Handy, unscharf, aber klar genug – Gesichter, die qualmten, die Enge des Waldes, die sie nicht schützte. Diesmal durfte er nichts überstürzen, sondern musste planen – ein Druckmittel, das wuchs, ein Netz, das er webte. Aber eines war ihm klar, Carina hatte nicht nur gegenüber Sarah Böhme geschwiegen, sondern auch gegenüber Anna und Sandra, sonst würden sie hier nicht mehr herkommen.
In gewisser Weise hatte sich wieder die alte Routine eingestellt, ein Rhythmus aus Weckern und Stundenplänen, der die Tage wie Perlen auf einer Kette reihte. Die Mädchen nahmen die Strafen, welche sie bekamen, zwar seufzend, aber ohne Beschwerden an – ein Klatschen in der Stille, ein Po, der pochte, das Nicken, das folgte. Nach einer kurzen Phase, wo sie die Höschen anbehalten durften, war das aufgehoben: Keine Höschen mehr, ein Befehl, der wie ein Schlag fiel. Lediglich in der Freizeit war es jetzt noch erlaubt. Für die meisten war das neu – der Stoff fehlte, das Reiben bei jedem Schritt eine Erinnerung, die erniedrigte, auf eine spezielle Art, nackt unter der Kleidung, verletzlich. Aber das Reiben sorgte auch oft für eine gewisse Erregung, ein Kribbeln, das sie erröten ließ, ungewollt, und von dem Sascha profitierte, was noch niemand ahnte – seine Streams flüsterten weiter, ein dunkles Geheimnis.
Neben normalen Strafen, welche sie gewohnt waren – Gerte auf dem Po, Paddle, das dumpf klatschte –, hatten die Lehrer jetzt mehr Freiheiten, die Grenzen dehnbar wie Gummi. Martin Kölle blieb bei Gerte und Peitsche, und er war es auch, der öfter mal zögerte, oder nicht so fest zuschlug – ein Schlag, der mehr warnte als verletzte, sein Blick weich, als würde er zweifeln. Roland und Stefan hatten eine alte Strafe aus vergangenen Zeiten wieder eingeführt: Wer gähnte oder unaufmerksam war, musste in der Ecke stehen, jedoch dazu die Hose runterzuziehen – der Po entblößt, 10 oder 20 Minuten vor der ganzen Klasse, das Blut schoss in die Wangen, die Scham ein Feuer, das brannte. Kerstin war am kreativsten und experimentierte am meisten: Störte eine den Unterricht, hatte sie vorgesorgt und die Betroffene musste einen Ballgag tragen – Denise, die einmal die Hausaufgaben nicht vollständig hatte, stand da, der Gummiball im Mund, Sabber rann, 15 Minuten, die Augen tränenfeucht. Alisa musste ihr Oberteil hochziehen und für den Rest der Stunde mit im Nacken liegenden Händen und Wäscheklammern an den Nippeln verbringen – der Biss, der zwickte, bei jeder Bewegung, die Klasse starrte, ihre Wangen glühten. Doch es kam zu keiner weiteren Rebellion; sie redeten leise miteinander, trösteten sich in Pausen, fluchten über das System in geflüsterten Nächten – „Die Lehrer sind Monster“, „Die Eltern verraten uns“ –, tranken Tee, der bitter schmeckte, und hielten durch.
Doch wie versprochen hatte sich Stefan auch für die Schülerinnen eingesetzt – ein Tropfen Milde, der floss. Es gab bald ein Badmintonnetz und Schläger, die Federn flogen über das Netz, ein Lachen, das kurz war; Fußballtore und Bälle, die über den Rasen rollten, Tore, die fielen; eine Dartscheibe hing im Gemeinschaftsraum, Pfeile, die trafen und verfehlten. Bei eBay konnte er eine Sammlung mit 300 DVDs zu einem günstigen Preis erwerben – Komödien, Dramen, Horror, alles, was die Abende füllte, der Fernseher flackerte, ein Fenster zur Welt. Darüber hinaus wurden die Ruhezeiten wieder mehr gelockert, und gerade am Samstagabend hatte das eine positive Wirkung: Die Mädchen durften länger wach bleiben, bis weit nach Mitternacht, und am Sonntag länger schlafen, bis 10 oder sogar 11 Uhr, ein Hauch von Normalität. Nur das Gespräch bezüglich möglicher Ausgänge stand noch aus – hier brauchte er erst gute Argumente und ein Konzept, ein „Ausflug mit Aufsicht“, dass er Schmidt und Bischoff schmackhaft machen musste.
Neben den Strafen, die regelmäßig anfielen, gab es dort ja auch noch die Strafe für diejenige, die in der Woche die meisten Punkte gesammelt hatte, und dieses Mal traf es Sina. Mit sichtbarer Nervosität hatte sie sich am Nachmittag im Disziplinarraum eingefunden – nur eine Jogginghose und ein Top tragend, so wie es Kerstin Fink ihr gesagt hatte, die sie zusammen mit Roland Becker dort erwartete, die Tür schloss sich mit einem Klicken, das hallte.
Kerstin, die Präsenz wie ein Schatten, nickte: „Ausziehen. Komplett.“ Sina, die Augen weit, zögerte, die Hände am Saum des Tops: „Bitte..., ich...“ Doch Kerstin schüttelte den Kopf, und Roland stand stumm daneben, die Arme verschränkt. Sina zog aus, der Stoff rutschte, enthüllte die Haut, die Brüste, den Po, nackt, verletzlich, die Locken fielen vor. „In den Pranger“, befahl Kerstin, und Sina gehorchte, trat vor – das alte Gerät, Holz mit Löchern, schloss sich um Hals und Handgelenke, sie stand vorgebeugt, der Po ragte, der Kopf gesenkt, die Haare hingen wie ein Vorhang, der Atem schnell. Kerstin versohlte ihr mit dem Paddle den Po – drei Schläge pro Pobacke, das Leder klatschte dumpf, rote Flecken blühten, Sina keuchte, biss die Lippe, „Bitte...“, doch Kerstin hielt inne: „Das reicht nicht. Du verdienst eine andere Strafe.“ Sina sah sie fragend an, der Po pochte, als Kerstin fragte: „Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden, Fräulein?“ Sina, die Wangen brennend, flüsterte: „Einmal... es tat weh.“ Kerstin nickte: „Gut. Du kannst entscheiden: Entweder fickt Herr Becker dich jetzt dort, oder du bittest ihn, ihm einen zu blasen.“
Sina geschockt, die Augen weit, der Mund trocken: „Nein... das...“ Roland, überrascht, die Brauen hoch, da das nicht abgesprochen war – sein Blick flackerte zu Kerstin, die ungerührt blieb. Sina flehte um mehr Schläge, die Stimme brüchig: „Mehr... bitte, nur Schläge.“ Kerstin schüttelte den Kopf: „Nein. Ich entscheide, wenn du nicht wählen willst.“ Doch dann keuchte Sina: „Blasen... bitte, Herr Becker.“ Kerstin korrigierte sie, die Stimme scharf: „Richtig bitten. Demütig.“ Sina wimmernd und mit rotem Kopf: „Bitte, Herr Becker... darf ich Ihnen einen blasen?“ Roland zögerte kurz, doch erregt war er eh schon – der Anblick, die Nacktheit, die Angst. „Demütigende Strafen sind erlaubt“, hatte Kerstin noch gesagt, bevor er einwilligte, die Hose öffnend.
Kerstin hatte Sina aus dem Pranger befreit und dann kniete sie vor Roland Becker. Sie stolperte vor, der Boden kalt unter den Knien, nackt, die Locken fielen vor, ihre Hände zitterten, als sie seine Hose öffnete, den Reißverschluss runterzog, den Schwanz freilegte – hart, pochend, 15 cm, umgeben von Haaren. Sie leckte zuerst, die Zunge heraus, streifte die Unterseite, das Piercing an ihrer Zunge ein Reiz, der ihn zucken ließ, salzig, der Geschmack eher abstoßend, sie würgte innerlich, doch sie tat es, kreisend, auf und ab, die Lippen legten sich um den Schwanz. Dann nahm Sina ihn in den Mund, tiefer als Kerstin es erwartet hatte – der Schaft glitt hinein, die Kehle entspannte sich, das Schmatzen erfüllte den Raum, feucht, rhythmisch, ihre Wangen eingezogen, die Locken schwangen. Roland keuchte, die Hand in ihren Haaren, „Gut... so...“, sein Atem stockte, der Rhythmus ungestüm. Sina strengte sich sichtlich an – saugte, schluckte, die Zunge wirbelnd, es wirkte nicht wie das erste Mal, doch die Unsicherheit schimmerte durch, ein Zögern bei jedem tiefen Stoß. Es dauerte, doch er kam, ein Grunzen, heiße Schübe in ihrem Mund, der Geschmack bitter, salzig. Kerstin: „Schlucken.“ Sina tat es, würgte, der Speichel rann, die Augen tränenfeucht.
Danach durfte sie gehen, Kerstin grinste, ein triumphierendes Zucken der Lippen, und Roland zog sich ungläubig die Hose hoch, die Hand noch zitternd, der Blick fern. Zurück auf ihrem Zimmer hielt Sina es wie Carina: Reden ist silber, schweigen ist gold. Sie wollte den anderen keine Angst machen.
Der Freitagabend senkte sich über die Landzunge wie ein warmer Schleier, die Sonne hing tief und rot am Horizont, warf lange Schatten durch die Bäume, die den Wald in ein Labyrinth aus Gold und Dunkel tauchten. Die Luft war noch mild, ein Hauch von Sommer, der sich weigerte zu gehen – der See plätscherte fern, ein leises Murmeln, das wie ein Geheimnis klang, und der Wind strich kühl über die Haut, trug den Duft von Kiefern und feuchter Erde. Jessi und Doreen hatten sich abseits des Strandes zurückgezogen, tiefer in den Wald hinein, wo der Pfad enger wurde und die Büsche dichter wuchsen, ein Versteck, das sie vor neugierigen Blicken schützte. Sie hatten eine alte Decke mitgenommen, fleckig und weich vom vielen Gebrauch, und breiteten sie auf einem Bett aus Moos und Laub aus, fernab der anderen, die am Feuer lachten. Der Tag war lang gewesen – Unterricht, der zog, Strafen, die brannten –, und sie brauchten diesen Moment, nur sie, weg von den Blicken, den Regeln.
Sie saßen zunächst, Knie an Knie, die Schultern berührend, und redeten – über den Tag, die Strafen der Woche noch spürend, die Wunschliste, die Leonie vorgelesen hatte. „Stefan war... fair“, murmelte Jessi, ihre Finger spielten mit einem Blatt, das sie vom Boden aufgehoben hatte, zerknüllten es nervös. „Aber das ändert nichts. Die Regeln... das ist Wahnsinn.“ Doreen nickte, ihre Hand strich über Jessis Arm, eine Berührung, die länger hängen blieb als nötig. „Ja... aber wir haben uns. Das zählt.“ Die Worte hingen, weich, und der Kuss kam natürlich – erst ein Zögern, Blicke, die sich trafen, dann Lippen, die sich berührten, sanft, tastend, wie ein Fragezeichen. Jessi wurde forscher, ihre Hand glitt an Doreens Nacken, zog sie näher, und der Kuss vertiefte sich, Zungen, die sich fanden, ein leises Seufzen, das entwich, als der Wind durch die Blätter strich. Und dieses Mal würde sie niemand stören.
Ihre Hände unter Doreens Shirt – Jessis Finger schoben den Stoff hoch, langsam, erkundend, die Haut darunter warm und weich, ein Schauder lief durch Doreen, als die Handfläche ihre üppigen Brüste streichelte, die Rundungen füllten die Hand, schwer und voll, die Nippel hart unter dem Stoff des BHs. Jessi massierte sie sanft, kreisend, der Daumen über die Spitze streifend, und Doreen keuchte leise in den Kuss, ihre eigene Hand wanderte, schob Jessis Shirt hoch, fand die kleineren, festen Brüste, strich über die Haut, die sich warm anfühlte, die Nippel, die sich aufrichteten wie Perlen. Die Küsse wurden heißer, atemlos, Zungen tanzten hungriger, ein Nagen an der Lippe, ein Saugen, das süß schmeckte, und sie fielen auf die Decke, das Laub raschelte unter ihnen, weich und federnd, der Boden kühl durch den Stoff.
Nach und nach fielen Kleidungsstücke an diesem noch milden Abend – Jessis Shirt landete zuerst, enthüllte die blasse Haut, die Brüste, die sich hoben und senkten; Doreens folgte, die vollen Kurven frei, die Brüste schwer, rosige Warzenhöfe, die in der Luft prickelten. Die Jeans rutschten runter, Reißverschlüsse zischten, Beine entblößt, die Haut glatt und warm, und die Unterwäsche – Strings, die feucht waren von der Erregung – fielen als Letztes, ein Rascheln im Wind. Bald waren beide nackt, eng umschlungen, küssend, sich überall berührend – Jessis Finger strichen über Doreens Rücken, die Kurven der Hüften, kneteten den Po, der weich nachgab, Doreens Hände erkundeten Jessis schlanken Körper, die festen Brüste, den flachen Bauch, tiefer, wo die Hitze wuchs. Die Haut glänzte im Dämmerlicht, Schweiß perlte, wo sich Körper rieben, Brüste an Brüsten, Schenkel an Schenkeln, ein Tanz aus Berührungen, die elektrisierten – Jessis Nägel kratzten leicht über Doreens Po, Doreens Lippen saugten an Jessis Hals, ein Biss, der ein Stöhnen entlockte.
Die Szene war ein Wirbel aus Sinnlichkeit, die Luft schwer von ihrem Atem, dem Duft nach ihren Parfums und Erde, dem Rascheln der Blätter, das ihre Seufzer begleitete. Doreen rollte sich auf Jessi, ihre Hände wanderten tiefer, fanden die feuchte Wärme zwischen den Schenkeln, Finger strichen über die Lippen, teilten sie sanft, kreisten die Klitoris, die hart und empfindlich war, ein Kreischen, das in Jessis Kehle vibrierte. Jessi bog den Rücken, ihre eigenen Finger glitten zu Doreen, fanden den Eingang, drückten hinein, langsam, dehnend, der Rhythmus synchron, ein Gleiten, das feucht klang, Finger, die stießen, kreisten, die Wände massierten, die Hitze aufbaute. Doreens Hüften kreisten, ihr Stöhnen mischte sich mit Jessis, ein Chor aus Keuchen und Seufzen, die Finger tiefer, schneller, der Daumen auf der Klit, reibend, kreisend, der Körper bebte, Schweiß rann zwischen Brüsten, der Wald ein Zeuge, der schwieg.
Dann drehte Jessi Doreen auf den Rücken – sanft, aber bestimmt, die Decke raschelte unter ihnen, Doreens volle Brüste wogten, die Nippel hart, ihre Beine spreizten sich weiter, einladend. Jessi legte sich falsch herum auf sie, in 69-Stellung, ihr Körper ein Spiegel, der Schoß über Doreens Gesicht, Doreens unter ihrem. Die Position war intim, atemberaubend – Jessis Haare kitzelten Doreens Bauch, ihre Lippen fanden die feuchte Spalte, die Zunge strich lang und langsam über die Lippen, teilte sie, fand die Klitoris, saugte sanft, ein Ziehen, das Doreen aufkeuchen ließ. Jessi wusste, was sie tat; ihre Finger stießen in Doreen – zwei, gekrümmt, suchend den Punkt, der sie zittern ließ –, während sie an der Klit saugte, die Zunge kreisend, flatternd, der Geschmack süß und salzig, ein Saugen, das Doreen die Hüften anheben ließ, ein Stöhnen, das vibrierte. Doreen hatte es auch bald raus – ihre Zunge leckte Jessi, lang und flach über die Falten, fand den Eingang, drang ein, die Finger massierten die Klit, kreisend, reibend, ein Rhythmus, der Jessi beben ließ. Die Zunge tauchte tiefer, leckte die Wände, saugte an der Klit, ein Ziehen, das Jessi stöhnen ließ, ihr Körper spannte sich, die Finger in Doreen schneller und tiefer. Ein Duett aus Lecken und Stoßen, das den Wald füllte mit ihrem Keuchen, Stöhnen, das lauter wurde, ein Chor aus Lust, der die Blätter erzittern ließ. Die Körper bebten, Schweiß mischte sich, die Zungen wirbelten, Finger stießen, Lippen saugten, Zungen lecken, bis der Orgasmus kam – Doreen zuerst, ein Zittern, das durch sie lief, die Wände zogen sich zusammen, ein Schrei, der in Jessis Schoß erstickt wurde; Jessi folgte, ihr Körper bog sich, der Höhepunkt eine Welle, die sie überspülte, Stöhnen, das vibrierte, der Wald ein Echo.
Dass sie dabei mit dem Feuer spielten und leicht hätten erwischt werden können, das wurde ihnen erst danach so richtig bewusst – der Wald dunkel jetzt, Schatten, die huschten, Schritte fern, die Blicke der Lehrer, die patrouillierten. Der Adrenalin-Kick mischte sich mit der Angst, ein Prickeln, das die Haut kribbeln ließ. Sie lagen noch kuschelnd und küssend zusammen, die Körper verschlungen, Schweiß kühlend, Finger strichen über Haut, Lippen berührten Nacken, ein leises Lachen, das vibrierte: „Das war... wow.“ Der Moment dauerte, weich und warm, bis die Uhr tickte – kurz vor der Nachtruhe, und sie zogen sich an, die Jeans raschelten, die Kleider klebten an der Haut, grinsend, befriedigt, die Wangen gerötet. Ins Haupthaus kamen sie erst kurz vor Mitternacht, die Türen quietschten, die anderen im Bett, und sie schlüpften leise in ihre Zimmer, glücklich grinsend, aber schweigend – ein Geheimnis, das sie hielten, süß und verboten.
Leonie war es, die über das Schicksal aller entschied – ihre Hand zitterte, als sie in den Eimer griff, die gefalteten Zettel raschelten, alle hielten den Atem an, eine kollektive Spannung. Sie zog einen heraus, faltete ihn auf, die Worte verschwammen kurz vor ihren Augen, und reichte ihn Kerstin, die Stimme ein Flüstern: „Nr. 4.“ Kerstin las vor, die Stimme langsam, jedes Wort ein Hammerschlag: „Sportstrafe – nackter Waldlauf mit spezieller Erschwerung der Aufgabe.“ „Scheiß Sport“, hörte man leise von Alisa, ein Zischen, das durch den Raum floss, dazu Blicke, die einerseits erleichtert schienen – keine Schläge, kein Wachs –, die aber auch Unsicherheit und Angst widerspiegelten, die Hände kneteten nervös. Selbst Janina und Kathi, die Sport-Asses, schienen sich ihrer Sache nicht sicher zu sein, die Gesichter angespannt. Stefan und Kerstin nickten sich kurz zu; in der Pause hatten sie schon ein paar Dinge vorbereitet. „Also Strafe muss sein“, sagte Kerstin knapp. „Geht auf eure Zimmer, zieht euch alle einen Bikini und Laufschuhe an. In 10 Minuten im Klassenzimmer.“ Die Mädchen blieben allein, der Raum summte von Geflüster – „Was für eine Erschwerung?“, doch es blieb nicht viel Zeit, darüber zu diskutieren, so dass alle schweigend dem Befehl folgten, die Schritte hallten im Flur, die Türen quietschten.
Es war Mitte September, die Temperaturen zum Glück noch knapp 20 Grad und somit gut auszuhalten, als die Klasse zum Strandhaus hinüberging – alle 16 wie befohlen im Bikini, der Stoff spannte sich über Haut, die Sonne wärmte die Schultern, doch ein Kribbeln der Angst kroch den Rücken hinunter. Kerstin und Roland warteten bereits, auf dem Tisch lagen mehrere Analplugs – glatt, schwarz, in einheitlicher Größe, das Gleitgel daneben schimmerte ölig. Die Mädchen schluckten hörbar, sahen sich panisch an.
„Eine nach der anderen“, befahl Kerstin, die Stimme scharf. „Bikinihöschen runter, Pobacken auseinander.“ Das Rascheln des Stoffs, der Duft von Sonnencreme mischte sich mit Angstschweiß. Die Erste war Anna – sie bückte sich, zog das Höschen runter, die Hände zitterten, spreizte die Backen, die Luft kühl auf der Haut; Kerstin träufelte Gleitgel, kalt und glitschig, der Plug drückte, dehnte, ein Keuchen entwich, der Ringmuskel gab nach, ein Brennen, das pochte. Tamara folgte, quiekte schrill, als die Kugel eindrang, der Po spannte sich; Sandra biss sich auf die Lippe, ein Wimmern, das sie unterdrückte. Eine nach der anderen – das Schmatzen des Gleitgels, das Keuchen, das Zittern der Beine – Jana, Janina, Lena, alle spürten das Füllende, ein Druck, der rieb, unangenehm, fremd. Die Höschen wurden wieder hochgezogen, der Stoff spannte über dem Plug, und sie standen da, nervös und abwartend.
„Zum Aufwärmen eine Runde ums Haupthaus joggen, bis zur Spitze der Insel und dann wieder hierher zurück“, sagte Kerstin. Inzwischen war auch Stefan Brüggemann zur Gruppe gestoßen und er begleitete die Mädchen, die sich nur zögerlich und vorsichtig in Bewegung setzten. Mit jeder Bewegung nahm der füllende Druck zu – der Plug rieb, dehnte, ein Brennen bei jedem Schritt, die Knie wurden weich, der Schweiß perlte auf der Haut, der Bikini spannte feucht. Janina, die Sportlerin, biss die Zähne zusammen, doch selbst sie keuchte, der Plug ein Fremdkörper, der pochte; Kathi humpelte leicht, das Reiben ein Stich, der in den Bauch zog. Die anderen quiekten leise, wimmerten – Doreen, deren Kurven wogten, hielt die Hand auf dem Po; Alisa fluchte gedämpft, der Druck ein Feuer. Und den Mädchen wurde bewusst, dass eine Strafe nicht zwingend mit Schlägen durchgeführt werden musste – das Laufen, das Reiben, die Blicke der Lehrer, die folgten, eine Demütigung, die schleichend brannte, der Wind peitschte über die nackten Bäuche, die Nippel drückten durch den Stoff.
Die erste Runde dauerte nur gut 15 Minuten, doch es fühlte sich wie ein Halbmarathon an – der Schweiß rann salzig in die Augen, die Lungen brannten, der Plug rieb gnadenlos – als alle wieder schnaufend am Strandhaus ankamen, die Beine zitterten, der Atem keuchte.
„Und jetzt die Oberteile ausziehen und nebeneinander aufstellen“, forderte Kerstin mit strenger Stimme. Die Schülerinnen tauschten kurze Blicke aus, ein Moment des Zögerns, die Hände am Saum. Doch sie wussten, würden sie erneut rebellieren, wäre die Strafe deutlich härter. Leonie machte den Anfang, zog das Oberteil hoch, die festen Brüste kamen frei, die Nippel hart in der Luft; dann die anderen – ein Rascheln, ein Seufzen, die Haut prickelte, Gänsehaut kroch über Arme und Rücken. Sechzehn Paar Brüste, in allen Größen, einige klein und straff, andere üppig und schwer, der Duft von Sonnencreme und Schweiß hing schwer. Roland schluckte hörbar, sein Blick wanderte, Stefan blieb ruhig, doch Kerstin grinste breit.
Kerstin ging zuerst zu Jessi, in den Händen zwei Klammern – scharf, metallen, bedrohlich. Jessi schüttelte den Kopf und flehte: „Nein, bitte nicht!“ Die Stimme hoch, die Augen weit, doch Kerstin zeigte kein Erbarmen; ließ die Krokoklammern zuschnappen. Jessi schrie spitz auf, als die Klammern beidseitig ihre Nippel umschlossen, ein stechender Schmerz durchfuhr ihren Körper, wie Nadeln, die brannten, und Tränen trieb es ihr in die Augen, der Körper zuckte unwillkürlich. Kerstin machte weiter – bei Doreen und Alisa ließ sie die Klammern besonders schmerzend zuschnappen, ein Klirren, das hallte, die Schreie gellten; auch bei Leonie schien sie einer gewissen Wut Luft zu machen, der Biss ein Ziehen, das pochte, während sie bei anderen etwas sanfter vorging, doch der Schmerz blieb, ein Pulsieren, das die Mädchen wimmern ließ. Stefan folgte Kerstin und hängte Gewichte ein – 75 Gramm pro Seite, das Metall klirrte kalt, zog sofort, ein Ziehen, das die Nippel dehnte, die Mädchen keuchten, der Schmerz ein ständiger Begleiter.
Und dann folgte die nächste Laufrunde, wieder nur ein kurzer Intervall, doch jetzt neben dem Plug im Po durch die schwingenden Gewichte erschwert. Die Nippel schmerzten bei jeder Bewegung, die Klammern bissen, die Gewichte schwangen wie Pendel, zogen mit jedem Schritt, ein Reißen, das durch die Brust jagte. Die Plugs rieben unangenehm, drückten bei jedem Trab, ein Füllendes, das dehnte, der Po pochte, die Schweiß rann in Bächen. Sportlichkeit war jetzt kein Faktor mehr; Janina war sogar eine der Ersten, die keuchend an einen Baum lehnte, die Rinde scheuerte, „Bitte, ich kann nicht mehr, das tut weh und... und...“, keuchte sie, der Atem stoßweise, der Plug vibrierte fast. Stefan grinste: „Du hast fünf Sekunden, um weiterzulaufen, oder ich tausche die Gewichte gegen 150 Gramm aus.“
Das reichte als Motivation, sodass Janina die Zähne zusammenbiss und weiterjoggte, das Klirren der Gewichte ein metallisches Lied, der Schmerz ein Chor, der sie antrieb.
Die zweite Runde endete, und allen war der stechende Schmerz anzusehen – die Nippel geschwollen, rot, die Gewichte schwer, die Pobacken brannten vom Plug, der Schweiß klebte die Haare ins Gesicht, der Atem ein Keuchen, das rasselte.
„Damit ihr von den Schmerzen abgelenkt werdet...“, sagte Kerstin grinsend, als alle wieder eingetroffen waren. „Höschen runter.“ Sie präsentierte den sechzehn Schülerinnen Liebeskugeln – glatte, silberne Perlen, kalt und glitschig mit Gleitgel. Stefan grinste, die Mädchen sahen sich ratlos an, Roland schien es zunächst nicht ganz zu verstehen, schluckte hörbar. Als alle die Bikinihöschen zu den Knien nach unten gezogen hatten – der Stoff scheuerte, die Luft kühl –, hockte sich Kerstin zunächst vor Kathi, nahm wieder etwas Gleitgel, das schmatzte, und drückte die erste Kugel rein. Kathi schnaufte kurz, schloss die Augen und hielt die Luft an, als die zweite Kugel folgte, ein Druck, der dehnte, ein Brennen, das pochte. Denise war die Nächste und stöhnte, als die Kugeln in ihr aufeinandertrafen und dadurch vibrierten, ein Kribbeln, das hochzog. So erging es einigen anderen auch – das Schmatzen des Gleitgels, das Keuchen, das Zittern der Beine, die Kugeln rutschten rein, füllten, drückten – und allen wurde bewusst, wie anstrengend das Laufen damit wäre, aber war es wirklich eine Strafe? Der Duft von Gleitgel, süßlich, hing schwer in der Luft, als alle wieder ihre Höschen nach oben ziehen durften.
Die dritte Runde begann mit einem scharfen Pfiff von Kerstin. „In die andere Richtung – und diesmal ein Stück in den Wald hinein. Los!“ Die sechzehn Mädchen setzten sich in Bewegung, ein zögerlicher, unsicherer Trab. Der Boden war noch weich vom Morgentau, kleine Pfützen glitzerten in der Sonne, der Geruch von feuchter Erde und Kiefernnadeln hing schwer in der Luft. Jeder Schritt ließ den Analplug spürbar tiefer rutschen und wieder hochdrücken – ein rhythmisches, unangenehmes Reiben, das bei manchen schon nach wenigen Metern ein leises, unwillkürliches Keuchen auslöste.
Die Gewichte an den Nippeln taten ihr Übriges. Bei jedem Aufsetzen des Fußes schwangen sie pendelnd, zogen mit einem scharfen, stechenden Schmerz an den empfindlichen Spitzen. Die Klammern bissen tiefer, die Haut um die Nippel war bereits rot und geschwollen, und das Metall klirrte leise – ein metallisches, rhythmisches Klingeln, das sich mit dem Keuchen und dem Patschen der Laufschuhe vermischte. Janina, die sonst so selbstbewusst voranging, lief jetzt leicht vornübergebeugt, die Arme halb erhoben, als wollte sie die Gewichte mit den Unterarmen abstützen. „Scheiße... das zieht wie verrückt“, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hindurch.
Hinter ihr stolperte Lara fast über eine Wurzel – die Gewichte rissen bei dem abrupten Schritt so heftig, dass sie spitz aufschrie und sich sofort die Brüste hielt. „Nicht anfassen!“, sagte Stefan von hinten. „Hände weg – oder ich hänge 100 Gramm extra dran!“ Lara ließ die Hände fallen, Tränen schossen ihr in die Augen, während sie weiterlief, die Gewichte schwangen nun noch wilder, ein schmerzhaftes Ziehen, das bis in die Schultern ausstrahlte.
Die Liebeskugeln in den Pussys machten die Sache noch schlimmer. Bei jedem Schritt klackerten sie leise gegeneinander – ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das nur die Läuferinnen selbst hörten, aber welches sie umso intensiver spürten. Die Kugeln rieben an den inneren Wänden, drückten gegen die empfindliche Vorderwand, und viele Mädchen wurden trotz der Demütigung und des Schmerzes feucht. Der Saft lief warm an den Innenschenkeln herunter, der Bikini-Stoff sog sich voll, wurde dunkel und klebrig. Denise, biss sich auf die Unterlippe – sie spürte, wie die Kugeln bei jedem Schritt tiefer rutschten und wieder hochgedrückt wurden, ein ständiges, intimes Massieren, das sie zunehmend erregte. „Nicht... nicht kommen...“, flüsterte sie sich selbst zu, doch ihr Atem ging schneller, ihre Wangen glühten.
Sina lief direkt hinter ihr – die Kugeln vibrierten mit jedem Schritt, die untere Kugel stieß gegen die Klit. Ein kurzes, elektrisches Zucken fuhr durch ihren Körper, sie stolperte fast, fing sich wieder, keuchte laut auf. „Ich... ich kann nicht...“, wimmerte sie, doch Stefan, der die Gruppe von hinten abschloss, rief nur: „Weiterlaufen oder zehn extra Runden!“
Sandra, die sonst immer vorn mitlief, hatte jetzt Mühe, den Rhythmus zu halten. Der Plug füllte sie komplett aus, bei jedem Schritt spürte sie den Druck gegen die Darmwand, ein tiefes, fremdes Gefühl, das sie gleichzeitig abstieß und irritierend erregte. Die Gewichte an ihren Nippeln zogen bei jedem Schritt nach unten, ein konstantes Brennen, das sich mit dem Reiben im Po vermischte. Ihre Brüste waren schwerer geworden durch die Schwellung, die Nippel standen steif hervor, dunkelrot. „Das ist... zu viel...“, keuchte sie, doch sie biss die Zähne zusammen, lief weiter.
Katharina hatte Tränen in den Augen. Die Kombination aus Plug, Kugeln und Gewichten war für sie die Hölle. Bei jedem Schritt klackerten die Liebeskugeln, vibrierten gegen ihre Klit, und die Gewichte rissen an den Nippeln. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte, das Vibrieren zu stoppen, doch das machte es nur schlimmer – die Kugeln drückten nun noch stärker.
Jana lief neben Leonie, ihre kleine Brust hob und senkte sich hektisch, die Gewichte klirrten bei jedem Schritt. Der Plug war bei ihr besonders tief gerutscht, und bei jedem Aufsetzen spürte sie ein scharfes Stechen. „Ich halt das nicht mehr aus...“, wimmerte sie, doch sie wusste, dass Aufgeben keine Option war.
Die dritte Runde führte ein Stück in den Wald hinein – der Weg wurde schmaler, Wurzeln und Steine machten jeden Schritt zur Qual. Der Duft von feuchter Erde und Kiefernnadeln mischte sich mit dem salzigen Geruch von Schweiß und Erregung. Die Mädchen keuchten, stöhnten leise, einige wimmerten unverhohlen. Die Gewichte schwangen wie kleine Glocken, das Klirren hallte durch den Wald. Die Liebeskugeln klickerten rhythmisch, ein intimes, verräterisches Geräusch, das nur sie selbst hörten – doch alle wussten, dass die anderen es auch spürten.
Nach knapp zwanzig Minuten kamen sie wieder am Strandhaus an – völlig außer Atem, die Beine zitterten, der Schweiß rann in Strömen, der Bikini-Stoff klebte durchsichtig an der Haut. Viele hatten Tränen in den Augen, einige keuchten so stark, dass sie sich an Bäume lehnen mussten. Katharina stand vornübergebeugt, die Hände auf den Knien -der Plug, die Kugeln, die Gewichte... es war zu viel. Der Saft lief an ihren Beinen herunter.
Zurück am Strandhaus folgte die letzte Aufgabe.
Nachdem alle, wie von Kerstin befohlen, die Höschen, Schuhe und Socken ausgezogen hatten, waren sie nun komplett nackt. Die Sonne brannte auf die bloße Haut, und die Brise vom See strich kühl über Brüste und Pobacken, ließ Gänsehaut aufkommen. Die Mädchen standen in einem lockeren Halbkreis, die Arme verschränkt oder vor der Brust, die Blicke nervös flackernd.
„Wir haben mal wieder eine kleine Challenge für euch vorbereitet“, begann Kerstin mit einem Lächeln, das nicht warm war. Während Stefan die Klammern samt der Gewichte bei allen entfernte – das Metall klirrte leise, das Blut schoss zurück in die Nippel und sorgte für ein schmerzhaftes Pochen, ein stechendes Ziehen, das die Mädchen leise aufkeuchen ließ –, reihten sich alle in einer Linie aus weißer Kreide auf dem Rasen auf. Die Linie verlief gerade, wie eine Grenze, und Kerstin deutete auf eine zweite, gut 200 Meter entfernte Linie am anderen Ende der Wiese: „Die Startlinie – und dort hinten ist das Ziel.“ Die Mädchen ahnten bereits, was kam, als sie nebeneinander entlang der Linie auf alle Viere gingen – die Knie sanken in den warmen Rasen, die Hände stützten sich ab, die Pobacken ragten hoch, verletzlich. Auf Kerstins Kommando – ein scharfes „Los!“ – krabbelten sie los, die Körper schoben sich vor, das Gras kitzelte die Haut, der Wind strich über die offenen Stellen.
Nach gut 20 Metern erreichten sie die erste Hürde: ein Netz, das nur knapp über dem Boden gespannt war, die Maschen eng. Es erinnerte an einen Drill wie bei der Bundeswehr, als sich 16 nackte Körper über den Boden robbten – die Brüste streiften den Boden, die Nippel rieben im Gras, der Dreck klebte an der Haut, der Schlamm von der vorherigen Bewässerung quoll zwischen den Fingern hoch. Der Boden war weich und matschig, braune Spritzer flogen auf, verschmierten Bäuche und Brüste. Dabei mussten sie darauf achten, dass die Kugeln nicht heraus rutschten – ein ständiges Anspannen der Beckenbodenmuskeln, ein Ziehen im Unterleib. Bei Lara und Sabina passierte es: Die Kugeln glitten raus, ein leises Klacken auf dem Boden. „Von vorne!“, rief Kerstin scharf. Beide keuchten vor Frust, drehten um, robbten zurück, der Schlamm klebte an den Brüsten, tropfte von den Haaren.
Als Erste hatte es Jana geschafft – sie robbte durch, der Schlamm bedeckte ihren Bauch wie eine zweite Haut, dann folgten Janina und Sandra, die Körper verdreckt, die Haut braun verschmiert. Nach und nach hatten alle den ersten Teil des Parcours geschafft, und mit verdreckten nackten Körpern krabbelten sie auf allen Vieren weiter – der Schlamm klebte an Brüsten, Bauch und Schenkeln, der Geruch von Erde und Gras hing schwer in der Nase.
Die nächste Station waren in einer Reihe aufgestellte Dildos – schwarz, glänzend, auf Holzstäben fixiert. Kerstin erklärte: „10 Sekunden und bis zur Markierung in den Mund nehmen.“ Nacheinander beugten sich die Mädchen vor – die Knie sanken in den Schlamm, die Pobacken streckten sich in die Luft, die drei Lehrkräfte beobachteten alles grinsend, Roland und Stefan mit sichtbarer Erregung in den Hosen. Die Mädchen nahmen die Dildos in den Mund, lutschten und saugten, drückten die Köpfe tiefer – hier und da war ein Würgen zu hören, Speichel floss über Kinn und Hals, die Kehlen spannten sich, die Augen tränten. Die nackten Pobacken ragten hoch, die Muskeln zitterten, der Schlamm tropfte von den Beinen.
Nachdem sie über einige Hindernisse geklettert waren – Baumstämme, die über den Weg lagen, die Haut schrammte, die Kugeln rieben – durften sie die Kugeln entfernen; bei jeder war inzwischen eine deutlich feuchte Pussy zu erahnen, die Schamlippen glänzten, der Saft rann warm an den Schenkeln herunter. Dann, die Ziellinie im Blick – Lena war jetzt knapp vor Kathi in Führung –, folgten erneut Dildos, die etwas höher aus der Erde schauten, mit Stangen fixiert. „Reiten bis ihr kommt“, rief Kerstin aus der Entfernung, die Stimme scharf. Lena und Kathi sahen sich kurz entsetzt an, jetzt machten die Kugeln als Vorspiel umso mehr Sinn. „Fuck“, keuchte Kathi. Lena schluckte, Janina und Lara waren nur knapp hinter ihnen, und jede ahnte, dass eine schlechte Platzierung sicher nicht von Vorteil wäre. So schleppte sie sich zu dem Dildo, während Kathi sich schon darauf platzierte. Ein synchrones Aufstöhnen erklang, als Lena und Kathi sich auf die Dildos drückten – das Eindringen ein Brennen, das sich mit Lust mischte, die Wände dehnte, die Kugeln vibrierten noch nach. Lara, dann Janina und Jana folgten ihnen, und sie ritten regelrecht um die Wette – die Hüften kreisten, die Brüste wippten, das Keuchen hallte, der Schlamm klebte an den Beinen.
Keine wagte es, einen Orgasmus nur vorzutäuschen, auch wenn die ein oder andere kurz diesen Gedanken hatte – die Angst vor Entdeckung war zu groß. Lena bewegte ihr Becken schneller, keuchte, warf den Kopf in den Nacken, die blonden Haare klebten nass, als sie nach ungefähr vier Minuten zum Höhepunkt kam – ein Zittern durchlief sie, die Wände zogen sich zusammen, ein Schrei entwich, gedämpft, der Körper bebte, der Dildo glänzte von ihrem Saft.
Mit weichen Knien erhob sie sich vom Dildo, der Fäden von ihrem Saft zog, ein klebriger Faden, der im Licht glänzte. Keuchend krabbelte sie die letzten Meter und kam dann als Erste über die Ziellinie, der Atem rasselnd.
Lara hatte Kathi noch überholt, Janina war die Vierte, während Jana länger brauchte und noch einige Plätze einbüßte – ihr Körper zitterte, der Dildo glänzte. Doreen erreichte als Letzte ihren Dildo, doch da sie recht schnell kam – ein kurzes, heftiges Zucken, ein Stöhnen –, konnte sie noch Alisa und vor allem Sina, die dann als Letzte ins Ziel kam, überholen.
Jede war gekommen, doch die Erniedrigung überwog – die Lust verschwamm dagegen eher, ein bitterer Nachgeschmack, der in den Körpern nachhallte.
„Ich hoffe, das war euch eine Lektion“, sagte Kerstin grinsend, die Stimme schneidend. „Ihr dürft jetzt eure Sachen einsammeln und duschen gehen. Doreen, Alisa und Sina – da ihr die drei Schlechtesten wart, werdet ihr den Plug noch weiter tragen, alle anderen dürfen ihn jetzt entfernen.“ Mit diesen Worten ließen die drei Lehrkräfte die Mädchen zurück, die noch keuchend im feuchten Gras lagen, der Schlamm klebte an der Haut, der Schweiß rann salzig in die Augen.
Alle waren geschockt über das, was gerade passiert war – ein kollektives Schweigen, das schwer hing. Moment, nicht alle – Denise erhob sich langsam und spürte, wie immer noch alles in ihr kribbelte, die Lust immer noch gegenwärtig war, ein Nachhall, der pochte. Ihr wurde bewusst, dass es sie erniedrigt hatte, es sie aber auch extrem erregt hatte. In ihrem Kopf spielten sich Gedanken ab, für die sie sich in diesem Moment selbst hasste – ein dunkler Funke, der nicht erlosch.
Nachdem die kollektive Strafe geschafft war, konnten alle wieder mehr oder weniger zum Alltag übergehen – die versäumten Stunden wurden natürlich am Nachmittag nachgeholt, ein Marathon aus Vokabeln und Gleichungen, die Stifte kratzten unermüdlich.
Sascha hatte inzwischen aufgerüstet – die Kameras, winzig und teuer, in jedem der vier Klos, mit Ton und Zoom, die Bilder gestochen scharf. Auch unter der Dusche hatte er eine installiert, versteckt in einer Lüftung, der Winkel perfekt. Nackt hatte er sie bald alle gesehen – auf seinem PC in der Kellerwohnung häuften sich die kleinen Videos und Screenshots, eine Sammlung, die wie ein Schatz glänzte: Nackte Pos, die sich bogen, Brüste, die im Wasser wippten, nasse Haut, die glänzte, sehr intime Anblicke, die ihn nachts wachhielten. In den Toiletten: Sandra hatte scheinbar das größte Verlangen – 2-3 Mal pro Woche, die Hose runter, Finger kreisend, ihr Stöhnen gedämpft, ein Rhythmus, der ihn atemlos machte. Aber auch Alisa, die Finger tief, das Gesicht verzogen; Jessi, schnell und hektisch, ein Höhepunkt, der sie beben ließ; Carina, zögernd, die Tränen nah; Lara, langsam, Augen zu; und Sina, weiter als die anderen, die Beine gespreizt, der Ton ein leises Keuchen, das durch die Lüftung drang. Leider tauchten Lena und Kathi, die beiden, die er am attraktivsten fand – Lenas Sommersprossen, Kathis athletische Linien –, dort nie auf, doch immerhin hatte er sie unter der Dusche gesehen, nackt unter dem Strahl, Schaum auf der haut, ein Anblick, der ihn hart machte.
An einem Abend waren Jessi und Doreen allein auf dem Zimmer – die anderen draußen, der See lockte –, und sie diskutierten, die Stimmen leise, die Luft dick vor Frust. „Wir müssen was tun“, sagte Jessi, auf dem Bett sitzend, die Knie umfasst. „Die Regeln... das ist Wahnsinn.“ Sie überlegten, was sie machen könnten, um hier wegzukommen – Fluchtwege, Anrufe an Anwälte, Briefe an Zeitungen –, Ideen, die wie Funken flogen, doch der Po pochte noch vom Test, die Angst lauerte. Ihr Gespräch driftete ab, floss zu Sex, zu Freiheit, zu Berührungen, die sie vermissten. „Ich... steh eher auf Frauen“, gestand Jessi leise, die Wangen rot, „und hier... schon die ein oder andere Erfahrung.“ Doreen wurde neugierig, ihre Augen leuchteten: „Erzähl... wie ist das?“ Jessi berichtete – Küsse, die süß schmeckten, Hände, die weich hielten –, und Doreen fragte ganz offen: „Zeig’s mir... mal.“ Die Lippen trafen sich – zunächst langsam, vorsichtig, ein Zögern, das schmolz, dann leidenschaftlicher, Zungen tanzten, erkundeten, ein inniger Kuss, der süß und feucht war, Jessis Hand in Doreens Nacken, Doreens Finger an Jessis Wange, ein Seufzen, das entwich, der Raum verschwamm.
Bevor es zu mehr kommen konnte, die Türen knarrten – Anna und Sandra stürmten rein, lachend, „Hey, was... oh.“ Die beiden erstarrten, die Küsse unterbrochen, Jessi rutschte zurück, Doreen wischte sich den Mund, Röte auf den Wangen. „Nichts... nur...“, stammelte Jessi, und das Lachen erstarb, der Moment zerbrach wie Glas.
Tamara telefonierte zur gleichen Zeit mit ihrer Freundin Vanessa, im Aufenthaltsraum, der Hörer schwer in der Hand, die Stimme fern: „Er hat nichts gefunden – alles wasserdicht, tut mir leid.“ Tamara war daraufhin enttäuscht und resigniert, das Telefon sinkend, die Augen brennend: „Danke... ich... ja, bis bald.“ Sie legte auf, der Hörer klickte, und starrte den Aushang an der Wand – die Regeln, die neu und alt mischten, ein Netz, das enger zog. Die große Hoffnung, zerplatzt wie eine Seifenblase.
Stefan Brüggemann las sich die Wunschliste der Mädchen durch, auf seinem Zimmer an der Jernau, der Fluss ein leises Plätschern draußen. Bischoff hatte ihm zugesagt, ein paar Dinge zu besorgen – Tore, Netze, Spiele –, was sicherlich helfen würde, ein Tropfen Milde in der Strenge. Am wichtigsten schien den Mädchen jedoch zu sein, dass sie auch einmal das Gelände verlassen durften, nicht nur bis zum Zaun kamen, wo der Stacheldraht wachte. Hier musste er sich etwas einfallen lassen – ein Ausflug, kontrolliert unter Aufsicht –, doch wie er davon Schmidt und vor allem Bischoff überzeugen sollte, wusste er noch nicht; die Vision war hart, nicht weich, und Argumente wie „Motivation“ mochten nicht reichen.
Doch noch ein ganz anderes Thema beschäftigte ihn: Die kürzliche Rebellion. Leonie mochte für alle gesprochen haben, mutig und klar, doch innerhalb der Gruppe hatte er vor allem Alisa, Doreen und Jessi als Störenfriede ausgemacht – Blicke, die funkelten, Worte, die schärfer fielen. Dies besprach er mit Kerstin Fink in der Pause, am Seeufer, wo der Wind leicht wehte und den baldigen Herbst ankündigte: „Die drei... sie brodeln. Wir müssen was tun.“ Kerstin nickte, ihre Augen schmal: „Ja. Eine Lektion, gemeinsam. Binden, peitschen – das bringt sie in die Reihe.“ Sie waren sich einig, ein Plan, der reifte.
Martin Kölle wiederum schien erleichtert zu sein, dass Carina geschwiegen hatte – die Wochen vergingen, und sie mied seinen Blick, doch der Rauchplatz wurde zu seiner Überraschung weiter genutzt. Wenn er Zeit hatte, ging er dorthin, spähte durch die Büsche, der Wald ein Schleier. Carina rauchte hier weiterhin, der Rauch kringelte, ihre Finger zitternd; doch er erkannte auch Anna und Sandra – manchmal zu dritt, lachend, der Zigarettenrauch ein Band; mal zu zweit, flüstern; seltener eine allein, den Kopf in den Händen. Er machte einige Fotos mit dem Handy, unscharf, aber klar genug – Gesichter, die qualmten, die Enge des Waldes, die sie nicht schützte. Diesmal durfte er nichts überstürzen, sondern musste planen – ein Druckmittel, das wuchs, ein Netz, das er webte. Aber eines war ihm klar, Carina hatte nicht nur gegenüber Sarah Böhme geschwiegen, sondern auch gegenüber Anna und Sandra, sonst würden sie hier nicht mehr herkommen.
In gewisser Weise hatte sich wieder die alte Routine eingestellt, ein Rhythmus aus Weckern und Stundenplänen, der die Tage wie Perlen auf einer Kette reihte. Die Mädchen nahmen die Strafen, welche sie bekamen, zwar seufzend, aber ohne Beschwerden an – ein Klatschen in der Stille, ein Po, der pochte, das Nicken, das folgte. Nach einer kurzen Phase, wo sie die Höschen anbehalten durften, war das aufgehoben: Keine Höschen mehr, ein Befehl, der wie ein Schlag fiel. Lediglich in der Freizeit war es jetzt noch erlaubt. Für die meisten war das neu – der Stoff fehlte, das Reiben bei jedem Schritt eine Erinnerung, die erniedrigte, auf eine spezielle Art, nackt unter der Kleidung, verletzlich. Aber das Reiben sorgte auch oft für eine gewisse Erregung, ein Kribbeln, das sie erröten ließ, ungewollt, und von dem Sascha profitierte, was noch niemand ahnte – seine Streams flüsterten weiter, ein dunkles Geheimnis.
Neben normalen Strafen, welche sie gewohnt waren – Gerte auf dem Po, Paddle, das dumpf klatschte –, hatten die Lehrer jetzt mehr Freiheiten, die Grenzen dehnbar wie Gummi. Martin Kölle blieb bei Gerte und Peitsche, und er war es auch, der öfter mal zögerte, oder nicht so fest zuschlug – ein Schlag, der mehr warnte als verletzte, sein Blick weich, als würde er zweifeln. Roland und Stefan hatten eine alte Strafe aus vergangenen Zeiten wieder eingeführt: Wer gähnte oder unaufmerksam war, musste in der Ecke stehen, jedoch dazu die Hose runterzuziehen – der Po entblößt, 10 oder 20 Minuten vor der ganzen Klasse, das Blut schoss in die Wangen, die Scham ein Feuer, das brannte. Kerstin war am kreativsten und experimentierte am meisten: Störte eine den Unterricht, hatte sie vorgesorgt und die Betroffene musste einen Ballgag tragen – Denise, die einmal die Hausaufgaben nicht vollständig hatte, stand da, der Gummiball im Mund, Sabber rann, 15 Minuten, die Augen tränenfeucht. Alisa musste ihr Oberteil hochziehen und für den Rest der Stunde mit im Nacken liegenden Händen und Wäscheklammern an den Nippeln verbringen – der Biss, der zwickte, bei jeder Bewegung, die Klasse starrte, ihre Wangen glühten. Doch es kam zu keiner weiteren Rebellion; sie redeten leise miteinander, trösteten sich in Pausen, fluchten über das System in geflüsterten Nächten – „Die Lehrer sind Monster“, „Die Eltern verraten uns“ –, tranken Tee, der bitter schmeckte, und hielten durch.
Doch wie versprochen hatte sich Stefan auch für die Schülerinnen eingesetzt – ein Tropfen Milde, der floss. Es gab bald ein Badmintonnetz und Schläger, die Federn flogen über das Netz, ein Lachen, das kurz war; Fußballtore und Bälle, die über den Rasen rollten, Tore, die fielen; eine Dartscheibe hing im Gemeinschaftsraum, Pfeile, die trafen und verfehlten. Bei eBay konnte er eine Sammlung mit 300 DVDs zu einem günstigen Preis erwerben – Komödien, Dramen, Horror, alles, was die Abende füllte, der Fernseher flackerte, ein Fenster zur Welt. Darüber hinaus wurden die Ruhezeiten wieder mehr gelockert, und gerade am Samstagabend hatte das eine positive Wirkung: Die Mädchen durften länger wach bleiben, bis weit nach Mitternacht, und am Sonntag länger schlafen, bis 10 oder sogar 11 Uhr, ein Hauch von Normalität. Nur das Gespräch bezüglich möglicher Ausgänge stand noch aus – hier brauchte er erst gute Argumente und ein Konzept, ein „Ausflug mit Aufsicht“, dass er Schmidt und Bischoff schmackhaft machen musste.
Neben den Strafen, die regelmäßig anfielen, gab es dort ja auch noch die Strafe für diejenige, die in der Woche die meisten Punkte gesammelt hatte, und dieses Mal traf es Sina. Mit sichtbarer Nervosität hatte sie sich am Nachmittag im Disziplinarraum eingefunden – nur eine Jogginghose und ein Top tragend, so wie es Kerstin Fink ihr gesagt hatte, die sie zusammen mit Roland Becker dort erwartete, die Tür schloss sich mit einem Klicken, das hallte.
Kerstin, die Präsenz wie ein Schatten, nickte: „Ausziehen. Komplett.“ Sina, die Augen weit, zögerte, die Hände am Saum des Tops: „Bitte..., ich...“ Doch Kerstin schüttelte den Kopf, und Roland stand stumm daneben, die Arme verschränkt. Sina zog aus, der Stoff rutschte, enthüllte die Haut, die Brüste, den Po, nackt, verletzlich, die Locken fielen vor. „In den Pranger“, befahl Kerstin, und Sina gehorchte, trat vor – das alte Gerät, Holz mit Löchern, schloss sich um Hals und Handgelenke, sie stand vorgebeugt, der Po ragte, der Kopf gesenkt, die Haare hingen wie ein Vorhang, der Atem schnell. Kerstin versohlte ihr mit dem Paddle den Po – drei Schläge pro Pobacke, das Leder klatschte dumpf, rote Flecken blühten, Sina keuchte, biss die Lippe, „Bitte...“, doch Kerstin hielt inne: „Das reicht nicht. Du verdienst eine andere Strafe.“ Sina sah sie fragend an, der Po pochte, als Kerstin fragte: „Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden, Fräulein?“ Sina, die Wangen brennend, flüsterte: „Einmal... es tat weh.“ Kerstin nickte: „Gut. Du kannst entscheiden: Entweder fickt Herr Becker dich jetzt dort, oder du bittest ihn, ihm einen zu blasen.“
Sina geschockt, die Augen weit, der Mund trocken: „Nein... das...“ Roland, überrascht, die Brauen hoch, da das nicht abgesprochen war – sein Blick flackerte zu Kerstin, die ungerührt blieb. Sina flehte um mehr Schläge, die Stimme brüchig: „Mehr... bitte, nur Schläge.“ Kerstin schüttelte den Kopf: „Nein. Ich entscheide, wenn du nicht wählen willst.“ Doch dann keuchte Sina: „Blasen... bitte, Herr Becker.“ Kerstin korrigierte sie, die Stimme scharf: „Richtig bitten. Demütig.“ Sina wimmernd und mit rotem Kopf: „Bitte, Herr Becker... darf ich Ihnen einen blasen?“ Roland zögerte kurz, doch erregt war er eh schon – der Anblick, die Nacktheit, die Angst. „Demütigende Strafen sind erlaubt“, hatte Kerstin noch gesagt, bevor er einwilligte, die Hose öffnend.
Kerstin hatte Sina aus dem Pranger befreit und dann kniete sie vor Roland Becker. Sie stolperte vor, der Boden kalt unter den Knien, nackt, die Locken fielen vor, ihre Hände zitterten, als sie seine Hose öffnete, den Reißverschluss runterzog, den Schwanz freilegte – hart, pochend, 15 cm, umgeben von Haaren. Sie leckte zuerst, die Zunge heraus, streifte die Unterseite, das Piercing an ihrer Zunge ein Reiz, der ihn zucken ließ, salzig, der Geschmack eher abstoßend, sie würgte innerlich, doch sie tat es, kreisend, auf und ab, die Lippen legten sich um den Schwanz. Dann nahm Sina ihn in den Mund, tiefer als Kerstin es erwartet hatte – der Schaft glitt hinein, die Kehle entspannte sich, das Schmatzen erfüllte den Raum, feucht, rhythmisch, ihre Wangen eingezogen, die Locken schwangen. Roland keuchte, die Hand in ihren Haaren, „Gut... so...“, sein Atem stockte, der Rhythmus ungestüm. Sina strengte sich sichtlich an – saugte, schluckte, die Zunge wirbelnd, es wirkte nicht wie das erste Mal, doch die Unsicherheit schimmerte durch, ein Zögern bei jedem tiefen Stoß. Es dauerte, doch er kam, ein Grunzen, heiße Schübe in ihrem Mund, der Geschmack bitter, salzig. Kerstin: „Schlucken.“ Sina tat es, würgte, der Speichel rann, die Augen tränenfeucht.
Danach durfte sie gehen, Kerstin grinste, ein triumphierendes Zucken der Lippen, und Roland zog sich ungläubig die Hose hoch, die Hand noch zitternd, der Blick fern. Zurück auf ihrem Zimmer hielt Sina es wie Carina: Reden ist silber, schweigen ist gold. Sie wollte den anderen keine Angst machen.
Der Freitagabend senkte sich über die Landzunge wie ein warmer Schleier, die Sonne hing tief und rot am Horizont, warf lange Schatten durch die Bäume, die den Wald in ein Labyrinth aus Gold und Dunkel tauchten. Die Luft war noch mild, ein Hauch von Sommer, der sich weigerte zu gehen – der See plätscherte fern, ein leises Murmeln, das wie ein Geheimnis klang, und der Wind strich kühl über die Haut, trug den Duft von Kiefern und feuchter Erde. Jessi und Doreen hatten sich abseits des Strandes zurückgezogen, tiefer in den Wald hinein, wo der Pfad enger wurde und die Büsche dichter wuchsen, ein Versteck, das sie vor neugierigen Blicken schützte. Sie hatten eine alte Decke mitgenommen, fleckig und weich vom vielen Gebrauch, und breiteten sie auf einem Bett aus Moos und Laub aus, fernab der anderen, die am Feuer lachten. Der Tag war lang gewesen – Unterricht, der zog, Strafen, die brannten –, und sie brauchten diesen Moment, nur sie, weg von den Blicken, den Regeln.
Sie saßen zunächst, Knie an Knie, die Schultern berührend, und redeten – über den Tag, die Strafen der Woche noch spürend, die Wunschliste, die Leonie vorgelesen hatte. „Stefan war... fair“, murmelte Jessi, ihre Finger spielten mit einem Blatt, das sie vom Boden aufgehoben hatte, zerknüllten es nervös. „Aber das ändert nichts. Die Regeln... das ist Wahnsinn.“ Doreen nickte, ihre Hand strich über Jessis Arm, eine Berührung, die länger hängen blieb als nötig. „Ja... aber wir haben uns. Das zählt.“ Die Worte hingen, weich, und der Kuss kam natürlich – erst ein Zögern, Blicke, die sich trafen, dann Lippen, die sich berührten, sanft, tastend, wie ein Fragezeichen. Jessi wurde forscher, ihre Hand glitt an Doreens Nacken, zog sie näher, und der Kuss vertiefte sich, Zungen, die sich fanden, ein leises Seufzen, das entwich, als der Wind durch die Blätter strich. Und dieses Mal würde sie niemand stören.
Ihre Hände unter Doreens Shirt – Jessis Finger schoben den Stoff hoch, langsam, erkundend, die Haut darunter warm und weich, ein Schauder lief durch Doreen, als die Handfläche ihre üppigen Brüste streichelte, die Rundungen füllten die Hand, schwer und voll, die Nippel hart unter dem Stoff des BHs. Jessi massierte sie sanft, kreisend, der Daumen über die Spitze streifend, und Doreen keuchte leise in den Kuss, ihre eigene Hand wanderte, schob Jessis Shirt hoch, fand die kleineren, festen Brüste, strich über die Haut, die sich warm anfühlte, die Nippel, die sich aufrichteten wie Perlen. Die Küsse wurden heißer, atemlos, Zungen tanzten hungriger, ein Nagen an der Lippe, ein Saugen, das süß schmeckte, und sie fielen auf die Decke, das Laub raschelte unter ihnen, weich und federnd, der Boden kühl durch den Stoff.
Nach und nach fielen Kleidungsstücke an diesem noch milden Abend – Jessis Shirt landete zuerst, enthüllte die blasse Haut, die Brüste, die sich hoben und senkten; Doreens folgte, die vollen Kurven frei, die Brüste schwer, rosige Warzenhöfe, die in der Luft prickelten. Die Jeans rutschten runter, Reißverschlüsse zischten, Beine entblößt, die Haut glatt und warm, und die Unterwäsche – Strings, die feucht waren von der Erregung – fielen als Letztes, ein Rascheln im Wind. Bald waren beide nackt, eng umschlungen, küssend, sich überall berührend – Jessis Finger strichen über Doreens Rücken, die Kurven der Hüften, kneteten den Po, der weich nachgab, Doreens Hände erkundeten Jessis schlanken Körper, die festen Brüste, den flachen Bauch, tiefer, wo die Hitze wuchs. Die Haut glänzte im Dämmerlicht, Schweiß perlte, wo sich Körper rieben, Brüste an Brüsten, Schenkel an Schenkeln, ein Tanz aus Berührungen, die elektrisierten – Jessis Nägel kratzten leicht über Doreens Po, Doreens Lippen saugten an Jessis Hals, ein Biss, der ein Stöhnen entlockte.
Die Szene war ein Wirbel aus Sinnlichkeit, die Luft schwer von ihrem Atem, dem Duft nach ihren Parfums und Erde, dem Rascheln der Blätter, das ihre Seufzer begleitete. Doreen rollte sich auf Jessi, ihre Hände wanderten tiefer, fanden die feuchte Wärme zwischen den Schenkeln, Finger strichen über die Lippen, teilten sie sanft, kreisten die Klitoris, die hart und empfindlich war, ein Kreischen, das in Jessis Kehle vibrierte. Jessi bog den Rücken, ihre eigenen Finger glitten zu Doreen, fanden den Eingang, drückten hinein, langsam, dehnend, der Rhythmus synchron, ein Gleiten, das feucht klang, Finger, die stießen, kreisten, die Wände massierten, die Hitze aufbaute. Doreens Hüften kreisten, ihr Stöhnen mischte sich mit Jessis, ein Chor aus Keuchen und Seufzen, die Finger tiefer, schneller, der Daumen auf der Klit, reibend, kreisend, der Körper bebte, Schweiß rann zwischen Brüsten, der Wald ein Zeuge, der schwieg.
Dann drehte Jessi Doreen auf den Rücken – sanft, aber bestimmt, die Decke raschelte unter ihnen, Doreens volle Brüste wogten, die Nippel hart, ihre Beine spreizten sich weiter, einladend. Jessi legte sich falsch herum auf sie, in 69-Stellung, ihr Körper ein Spiegel, der Schoß über Doreens Gesicht, Doreens unter ihrem. Die Position war intim, atemberaubend – Jessis Haare kitzelten Doreens Bauch, ihre Lippen fanden die feuchte Spalte, die Zunge strich lang und langsam über die Lippen, teilte sie, fand die Klitoris, saugte sanft, ein Ziehen, das Doreen aufkeuchen ließ. Jessi wusste, was sie tat; ihre Finger stießen in Doreen – zwei, gekrümmt, suchend den Punkt, der sie zittern ließ –, während sie an der Klit saugte, die Zunge kreisend, flatternd, der Geschmack süß und salzig, ein Saugen, das Doreen die Hüften anheben ließ, ein Stöhnen, das vibrierte. Doreen hatte es auch bald raus – ihre Zunge leckte Jessi, lang und flach über die Falten, fand den Eingang, drang ein, die Finger massierten die Klit, kreisend, reibend, ein Rhythmus, der Jessi beben ließ. Die Zunge tauchte tiefer, leckte die Wände, saugte an der Klit, ein Ziehen, das Jessi stöhnen ließ, ihr Körper spannte sich, die Finger in Doreen schneller und tiefer. Ein Duett aus Lecken und Stoßen, das den Wald füllte mit ihrem Keuchen, Stöhnen, das lauter wurde, ein Chor aus Lust, der die Blätter erzittern ließ. Die Körper bebten, Schweiß mischte sich, die Zungen wirbelten, Finger stießen, Lippen saugten, Zungen lecken, bis der Orgasmus kam – Doreen zuerst, ein Zittern, das durch sie lief, die Wände zogen sich zusammen, ein Schrei, der in Jessis Schoß erstickt wurde; Jessi folgte, ihr Körper bog sich, der Höhepunkt eine Welle, die sie überspülte, Stöhnen, das vibrierte, der Wald ein Echo.
Dass sie dabei mit dem Feuer spielten und leicht hätten erwischt werden können, das wurde ihnen erst danach so richtig bewusst – der Wald dunkel jetzt, Schatten, die huschten, Schritte fern, die Blicke der Lehrer, die patrouillierten. Der Adrenalin-Kick mischte sich mit der Angst, ein Prickeln, das die Haut kribbeln ließ. Sie lagen noch kuschelnd und küssend zusammen, die Körper verschlungen, Schweiß kühlend, Finger strichen über Haut, Lippen berührten Nacken, ein leises Lachen, das vibrierte: „Das war... wow.“ Der Moment dauerte, weich und warm, bis die Uhr tickte – kurz vor der Nachtruhe, und sie zogen sich an, die Jeans raschelten, die Kleider klebten an der Haut, grinsend, befriedigt, die Wangen gerötet. Ins Haupthaus kamen sie erst kurz vor Mitternacht, die Türen quietschten, die anderen im Bett, und sie schlüpften leise in ihre Zimmer, glücklich grinsend, aber schweigend – ein Geheimnis, das sie hielten, süß und verboten.
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Mister X
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Es freut mich sehr, dass es mit dieser tollen Story endlich weitergeht. Dieses Kapitel gefällt mir sehr. Die Handlung finde ich erregend, die Strafe ist ganz nach meinem Geschmack. Es muss nicht immer nur Spanking sein. Du baust immer schon ein paar Hinweise auf künftige Kapitel ein, das mag ich. Ich bin gespannt, welche Lektion Alisa, Jessi und Doreen erhalten, wozu Martin Carina erpressen wird und was mit Jessi und Doreen passiert, wenn sie beim Sex erwischt werden. Du hast eine tolle Phantasie und baust auch Neben-Handlungen ein, das macht die Geschichte besonders lesenswert. Vielen Dank! Ich freue mich auf den nächsten Teil.
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Shocker
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Sehr schön Dich zurückzuhaben. Die kollektive Bestrafung, hat wirklich mit Wucht eingeschlagen. Tolles Kapitel.
My collected stories can be found here Shocking, positively shocking
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LaLia
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
DankeschönShocker wrote: Sat Jan 24, 2026 5:55 pm Sehr schön Dich zurückzuhaben. Die kollektive Bestrafung, hat wirklich mit Wucht eingeschlagen. Tolles Kapitel.
MerciMister X wrote: Sat Jan 24, 2026 3:27 pm Es freut mich sehr, dass es mit dieser tollen Story endlich weitergeht. Dieses Kapitel gefällt mir sehr. Die Handlung finde ich erregend, die Strafe ist ganz nach meinem Geschmack. Es muss nicht immer nur Spanking sein. Du baust immer schon ein paar Hinweise auf künftige Kapitel ein, das mag ich. Ich bin gespannt, welche Lektion Alisa, Jessi und Doreen erhalten, wozu Martin Carina erpressen wird und was mit Jessi und Doreen passiert, wenn sie beim Sex erwischt werden. Du hast eine tolle Phantasie und baust auch Neben-Handlungen ein, das macht die Geschichte besonders lesenswert. Vielen Dank! Ich freue mich auf den nächsten Teil.
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LaLia
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
13. Teil - Das Trio wird erzogen
Stefan trat ins Disziplinarzimmer, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, und die Luft war dick, geschwängert von Schweiß und Angst, ein Hauch von Leder und Holzpolitur darunter. Er grinste leicht, als er sah, wie weit Kerstin schon vorbereitet hatte – oben an der Decke Seile, fest verankert, an deren Ende Handschellen baumelten, glänzend und kalt; darin hängend befanden sich Alisa, Doreen und Jessi, vollständig nackt, die Arme nach oben gestreckt und fixiert, die Fußgelenke mit Manschetten gefesselt und zu den Seiten gezogen, so dass ihre Beine sichtbar gespreizt waren, die Haltung eine Mischung aus Verletzlichkeit und Trotz. Alisa in der Mitte, ihre schlanke Figur angespannt, die Muskeln, die sich unter der Haut abzeichneten; Doreen links, die Kurven weich, die Hüften breit, die vollen Brüste hoben und senkte sich schnell; Jessi rechts, der runde Po spannte sich, ihre Brüste zuckten bei jedem Atemzug. Sprechen konnten sie nicht – in jedem Mund ein Ring-Gag, der sie zum Sabbern brachte, Speichel rann in Fäden über Kinne und Hälse, ein leises, feuchtes Tropfen auf den Boden. Gemurmel und unklare Laute flossen – ein Wimmern von Doreen, ein Gurgeln von Alisa –, die Augen weit, flehend, doch Kerstin stand dazwischen, ungerührt, die Hände in den Hüften.
„Nette Idee“, sagte Stefan und nickte anerkennend, trat näher, der Blick schweifte über die drei – die gespreizten Schenkel, die glatte Haut, die Kribbeln der Scham, das Brennen der Fesseln. „Beginnen wir?“ Kerstin nickte, die Lippen zu einem schmalen Lächeln verzogen, und beide griffen zur Neunschwänzigen – die Peitschen mit den Lederriemen, weich und vielversprechend, die Griffe warm in den Händen. Sie umkreisten die Mädchen, ein langsamer Tanz, der die Luft vibrieren ließ, die Schritte hallten leise auf dem Boden, und dann der erste Schlag – Kerstin von links, die Riemen sirrten, peitschten Alisas rechte Pobacke, ein flächiger Biss, der die Haut rot aufblühen ließ, ein Klatschen, das den Raum erfüllte. Alisa wimmerte durch den Gag, ein gedämpfter Schrei, der in Gurgeln endete, der Körper bog sich, die Beine zuckten in den Fesseln. Stefan folgte, von rechts, die Peitsche traf Doreens linke Backe, die Riemen tanzten, hinterließen Striemen, die sich wellten, Doreens Keuchen ein hohes, ersticktes Geräusch, Tränen schossen in ihre Augen, der Speichel floss schneller. Jessi bekam den nächsten – Kerstins Arm schwang, die Riemen umarmten ihre rechte Pobacke, ein Brennen, das sie röcheln ließ, der Gag dämpfte den Schrei zu einem Gurgeln, der Po spannte sich, Striemen zogen sich wie rote Linien über die Haut.
Es folgte ein Rhythmus, der unerbittlich war – sie umkreisten sie, Schlag um Schlag, die Pobacken röteten sich, ein warmes Rosa, das zu Rot anschwoll, Striemen bedeckten sie wie Kartenlinien, die Riemen sirrten abwechselnd, trafen hier eine Backe, dort die andere, zogen sich über die Unterbögen, ein Klatschen, das mit Wimmern und Keuchen verschmolz, ein Chor aus gedämpften Lauten, der den Raum füllte. Alisa biss auf den Ring, ihr Körper bebte, Striemen zogen sich über den Rücken, ein Schauder lief bei jedem Hieb; Doreen schluchzte, die Tränen rann, die Striemen auf ihren breiten Backen wellten sich, ein Brennen, das tiefer ging; Jessi wand sich, die Gelenke rieben in den Manschetten, ihre Schreie gedämpft, ein Röcheln, das in Schluchzen floss, der Po ein Muster aus Rot. Die Luft war schwer von ihrem Keuchen, dem Schweißgeruch, dem Lederduft der Peitschen, die Striemen glühten, ein Feuer, das nicht erlosch.
Diese Prozedur dauerte einige Minuten, bevor die Lehrer die Peitschen weglegten, die Riemen noch vibrierend in der Luft, und Kerstin ihren nächsten Joker zog: Nippelklemmen mit Gewichten, silbern und glänzend, 30 Gramm für den Anfang. Sie trat vor, die Finger präzise, und klemmte sie an – Alisa zuerst, ein Biss, der sie aufjaulen ließ, der Ringgag dämpfte es zu einem Gurgeln, die Klemme schnappte zu, der Schmerz ein Stich, der durchzuckte; Doreen folgte, ihre vollen Brüste zuckten, die Klemme biss in die Warze, ein Schrei, der in Wimmern floss; Jessi zuletzt, ihre Brüste spannten sich, der Schmerz ein Blitz, der sie röcheln ließ. Der Speichel floss schneller, die Mädchen bissen auf die Gags, die Gewichte baumelten leicht, zogen mit jedem Zucken, ein Ziehen, das brannte. Dazu die geröteten Pobacken, die noch pochten, ein doppeltes Feuer. Als Kerstin auf 40 und dann auf 50 Gramm erhöhte, waren die zuvor so vorlauten Rebellinnen nur noch wimmernde und weinende junge Frauen – Alisa schluchzte, die Tränen liefen über die Brust, die Klemme zog bei jedem Schluchzen; Doreen wimmerte, der Körper bebte, die Gewichte schwangen wie Pendel; Jessi keuchte, die Augen geschlossen, ein ständiges Ziehen, das die Nippel pochen ließ. Doch Kerstin hatte noch nicht genug, ihre Augen glänzten.
Kerstin zog sich Latexhandschuhe an und ging hinter Alisa in die Hocke – das Latex dehnte sich, ein Schnappen, als sie es über die Finger zog, Gleitgel floss in ihre Handfläche, kühl und glitschig. Stefan hatte in der Zeit einen so genannten Magic Wand geholt, ein Gerät, was extreme Befriedigung versprach – vibrierend, summend, der Kopf breit und unnachgiebig. Doreen schluckte hörbar durch den Gag, da sie so ein Gerät auch privat besaß und wusste, was es bewirkte. Während Stefan es einschaltete, das Summen erfüllte den Raum wie ein Bienenschwarm, und es abwechselnd an die Klits der Mädchen hielt – ein Druck auf Alisa, die zuckte, ein Keuchen floss durch den Gag –, drückte Kerstin zwei ihrer Finger, welche sie zuvor mit Gleitgel versehen hatte, in Alisas Po. Diese keuchte nochmals, als ihr Anus gedehnt wurde, ein Brennen, das einbrach, die Finger drangen ein, langsam, dehnend, ein Stoßen, das mit dem Vibrieren kollidierte. Der Magic Wand sorgte für Lust, ein Kribbeln, das aufstieg, die Klit schwoll, ein Ziehen, das den Unterleib spannte; die Finger im Po verschafften eher das Gegenteil, ein Druck, der schmerzte, dehnte, die Wände spannte, ein Konflikt, der Alisa röcheln ließ, der Körper bog sich, Tränen flossen.
Sie wechselten zu Jessi, dann zu Doreen und immer wieder auf ein Neues ein Wechsel. Ein Tanz aus Lust und Schmerz, das den Raum erfüllte mit gedämpften Schreien und Summen. Stefan hielt den Wand an Doreens Klit, der Vibration ein Puls, der sie beben ließ, ihre Hüften zuckten unwillkürlich, ein Stöhnen floss durch den Gag, während Kerstin ihre Finger in Jessis Po tauchte – einen, dann zwei, dehnend, stoßend, das Gleitgel schmatzte leise, ein Brennen, das Jessi röcheln ließ, der Körper spannte sich, die Klemme an den Nippeln zog bei jedem Zucken. Dann drehten sie sich: Kerstin bei Alisa, Finger tief, drehend, ein Kreisen, das die Lust mischte, der Po ein zweites Zentrum, das pochte; Stefan bei Doreen, der Wand drückte fester, der Vibration ein Summen, das ihren Unterleib vibrieren ließ, ein Höhepunkt, der nahte, ein Keuchen, das erstickt wurde. Jessi bekam den Wand, ihre Klit schwoll unter dem Druck, ein Kribbeln, das aufstieg, während Kerstins Finger in Doreen stießen, dehnend, der Rhythmus unerbittlich, ein Konflikt, der die Mädchen röcheln ließ, ihre Körper gefangen zwischen Lust und Schmerz.
Dieses Spiel, was wie eine Belohnung anfing – der Vibration ein Zucker, der lockte –, wurde zur Strafe, als die Lust sich aufstaute, die Höhepunkte verwehrt wurden, ein Ziehen, das quälte. Stefan brachte alle drei immer wieder kurz vor den Orgasmus – Doreen zuerst, der Wand summte, ihr Körper spannte sich, die Hüften buckelten, ein Stöhnen floss, doch er zog zurück, ein Bruch, der sie wimmern ließ; Jessi folgte, ihre Brüste zuckten, die Klit pochte unter dem Druck, Sekunden vor dem Fall, doch er stoppte, ein Röcheln, das flehte; Alisa zuletzt, ihre Muskeln spannten, der Höhepunkt nahte, ein Zittern, das durchfloss, doch der Wand erlosch, ein Schrei, der gedämpft blieb. Die Finger im Po – Kerstins, glitschig, stoßend – fühlten sich bald nicht mehr so schmerzend an, sondern verstärkten die Lust, ein Druck, der die Nerven kitzelte, besonders bei Alisa und Doreen, wo das Dehnen ein Kribbeln weckte, das mit der Vibration kollidierte, ein Konflikt, der sie röcheln ließ. Der Körper ein Bogen, der sich spannte. Doreen wimmerte als Erste ein flehendes „Bitte... ich möchte kommen“, die Worte gedämpft durch den Gag, ein Gurgeln, das bettelte, ihre Hüften zuckten, die Striemen auf dem Po brannten, die Klemme zog bei jedem Zucken. Striemen und Gewichte ein Chor aus Schmerz, doch die Lust ein Feuer, das loderte, ungelöscht. „Seid ihr in Zukunft brave Schülerinnen?“, fragte Kerstin, die Stimme süß, und alle drei nickten eifrig, die Köpfe wackelnd, die Augen tränenfeucht, ein Ja, das wimmerte.
Dann war es so weit: Stefan ließ den Magic Wand an Doreens Klit – der Vibration ein Puls, der sie durchdrang, die Klit schwoll, ein Ziehen, das aufstieg, ihre Hüften bebten, der Orgasmus kam wie eine Welle, ein Zittern, das durch ihren Körper floss, ein Schrei, der durch den Gag gedämpft wurde, die Finger in ihrem Po stießen ein letztes Mal, dehnend, der Höhepunkt ein Beben, das sie atemlos ließ. Jessi folgte, der Wand drückte, ihre Klit pochte, der Körper spannte sich, ein Höhepunkt, der sie durchfloss, ein Röcheln, das floss und dann ein Zucken, das sie erschütterte. Alisa zuletzt, der Vibration ein Sturm, der sie überrollte, der Orgasmus ein Blitz, der sie schreien ließ, gedämpft. Alle drei waren hochrot, aufgrund der Tatsache, dass sie nicht nur eingeknickt waren, sondern vor den Augen der Lehrer gekommen waren – der Schweiß rann, die Striemen glühten, die Klemme zogen, ein psychischer Schmerz, der tiefer ging als das Fleisch.
Kerstin warnte die drei noch, ihre Stimme scharf: „Beim nächsten Mal bin ich nicht so nett – statt zwei, vier Finger, oder mehr.“ Mit diesen Worten wurden die drei komplett von den Fesselungen befreit – Manschetten klickten, Seile lösten sich –, und sie durften sich anziehen, die Kleider hastig über die schmerzende, schweißnasse Haut ziehend, die Hose scheuerte, das Shirt klebte. Keuchend, noch schwer atmend und mit weichen Knien verließen sie das Disziplinarzimmer, die Tür quietschte hinter ihnen, und krochen unter die Dusche, der Strahl prasselte heiß, spülte den Schweiß, die Tränen, doch das Kribbeln blieb, ein Echo der Lust und des Schmerzes.
Beim Abendessen erzählten sie es den anderen, die Gabeln hielten inne, Blicke flogen – „Was? Finger... und das Ding?“, fragte Tamara, die Augen weit. „Eine Folter“, flüsterte Alisa, die Lippe blutig. „Lust und Schmerz... es bricht einen.“ Doreen nickte, die Stimme brüchig: „Weißt du, wie sehr es schmerzt, wenn du fünfmal kurz davor bist?“ Die Stimmung sank, ein Flüstern floss, doch die Nachtruhe nahte, und der Tag endete mit einem Seufzer, der schwer hing.
In der kommenden Woche war sofort zu spüren, dass sich Doreen, Jessi und Alisa vorbildlicher verhielten – die Blicke gesenkt in den Stunden, die Hände, die nicht mehr ballten, die Antworten, die pünktlich kamen, ohne Zögern oder Trotz. Sie saßen aufrechter, notierten eifrig, rutschten nicht mehr, als die Regeln fielen, und die Lehrer nickten anerkennend, ein Hauch von Normalität, der die Luft leichter machte. Dass sich Jessi und Doreen immer mal wieder zu zweit zurückzogen, um ihr Erlebnis zu wiederholen – ein Kuss, der süß schmeckte, Hände, die erkundeten –, fiel vorerst niemandem auf; sie verschwanden mit einem „Spaziergang“-Vorwand, kehrten mit geröteten Wangen zurück, die Kleider zerknittert, ein Geheimnis, das sie wie ein Band hielt, süß und verboten.
Sabina war zum zweiten Mal diejenige, die am Freitag die meisten Punkte hatte – kleine Vergehen, die sich summierten: Ein vergessenes Grüßen, eine schwache Antwort, ein Seufzer zu laut. Die Strafe wollte heute Dr. Schmidt übernehmen, und so kam Sabina mit lediglich 10 Schlägen mit der Gerte davon – präzise, aber nicht brutal, die Linien zogen sich über ihren Po, ein Brennen, das sie aufkeuchen ließ, doch sie biss die Zähne zusammen, die Tränen flossen stumm. „Glück gehabt“, konnte man da wohl sagen – kein Podest, keine Zuschauer, nur Schmidt, der zuschlug, und Kerstin, die zusah. Sabina humpelte raus, das Kühlpad in der Hand, ein Seufzer der Erleichterung, der durchging. Kerstin hingegen machte sich ihre Gedanken – sie empfand den Direktor oftmals viel zu lasch, zu nachsichtig, zu weich. Doch natürlich behielt sie ihre Gedanken für sich – vorerst.
Eine Neuerung, die sich inzwischen mehr bemerkbar machte, war die regelmäßige Kontrolle der Hygiene und vor allem der neuen Kleiderordnung: Kein Höschen zu tragen. Anfangs hatten sich die meisten darangehalten, die Luft kühl zwischen den Schenkeln, ein Kribbeln, das unangenehm war, doch die Wochen vergingen, und einige knickten ein – Sabina, Tamara, Sandra, Lena, Lara, Denise, Anna, Carina und Janina, mehr als die Hälfte, wurden mindestens einmal dabei erwischt, wie sie doch ein Höschen trug, nur ein Hauch von Stoff, aber dennoch verboten. Das führte neben einigen harten Schlägen auf nackte Pobacken – das Leder klatschte, die Striemen blühten – auch zu der neuen Regelung, dass jede erste Stunde damit begann, dass die gesamte Klasse aufstand und die Hosen herunterzog. Jeden Morgen die gleiche erniedrigende Prozedur, egal wer die Lehrkraft der ersten Stunde war – Hände an die Nähte, der Stoff rutschte, die Luft strich kühl, Blicke flogen, Scham brannte in den Wangen. Einige traf es doppelt hart, so zum Beispiel Lara an einem Morgen, die scheinbar so gut geträumt hatte, dass sie sichtbar klitschnass war, die Feuchtigkeit glänzte im Licht, ein Fleck, der sich ausbreitete. Dass Stefan das nicht entgangen war, spürte sie – sein Blick hielt inne, ruhig, aber prüfend –, und sie wurde daraufhin hochrot, die Hände zuckten, als wollte sie sich bedecken, doch die Regel hielt sie fest, die Klasse starrte, ein Kichern hier, ein Flüstern da, die Scham ein Feuer, das in ihr brannte.
Das nächste Wochenende war dann wieder ruhig verlaufen – ein Hauch von Normalität, der die Enge linderte, auch wenn die Abende kürzer und kälter wurden, der Wind schärfer vom See her wehte. Die neue DVD-Sammlung war sehr beliebt, der Fernseher flackerte mit Komödien und Dramen, die Mädchen kuschelten sich zusammen, Popcorn floss, Lachen hallte. Tagsüber nutzten viele eine der beiden Scheune, in der der Fitnessbereich noch etwas erweitert wurde und jetzt vollständig fertig war – Matten, Hanteln, ein Kletterseil, das spannte, Schweiß perlte, wenn sie sich dort auspowerten. Der Strand wurde weniger besucht, die Wellen kalt, doch zum Badminton oder Fußballspielen zog es immer noch einige, wenn das Wetter passte – Bälle flogen, Netze vibrierten, ein Schrei bei jedem Punkt, der Wind trug das Lachen fort.
Eine Sache, die Stefan Brüggemann in den letzten Tagen aufgefallen war: Maria Herbst war ihm nicht konsequent genug, ihre Haltung weich, wo Härte brauchte. Sie brach oft Übungen ab, wenn welche nicht mehr konnten – „Genug für heute“ –, und griff nicht zu Strafen. Ein echter sportlicher Fortschritt war bisher nicht zu sehen, die Mädchen jammerten mehr, als sie schwitzten. Am Dienstag hatte er sie dann darauf angesprochen, nach einer Runde Rudern, wo die Ruder stockten: „Du musst strenger werden, Maria. Mehr Leistung einfordern – Strafen, wenn sie aufgeben.“ Er hatte versucht, die Kritik konstruktiv zu gestalten, die Worte gewogen wie Hanteln, und sie hatte versprochen, sich das zu Herzen zu nehmen, ihre Augen nachdenklich: „Verstehe... ich versuch’s.“ Doch davon wollte Stefan sich selbst überzeugen, so dass er Janina und Kathi zu einer Sportchallenge bestellte – ein Duell, das sie zum Schwitzen bringen sollte, und er würde zusehen, die Augen scharf. Nach der kollektiven Strafe vor wenigen Tagen, verspürten die beiden Mädchen eine deutliche Angst – nicht zu unrecht.
Der Dienstagnachmittag war warm, die Sonne hing hoch über der Landzunge, warf gleißendes Licht auf den Rasen vor dem Gutshaus, wo Stefan Janina und Kathi versammelt hatte. Maria Herbst stand daneben, ihre athletische Figur in Leggings und Tanktop, die blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden, doch ihr Blick war unsicher, als wüsste sie, dass das hier ein Test war – Stefans Worte vom Morgen hallten noch nach: „Strenger, Maria. Leistung einfordern.“ Die beiden Mädchen, Janina und Kathi, standen in Sportklamotten da, Sneakers festgeschnürt, die Gesichter konzentriert: Janina, groß und blond, mit dem Körperbau einer Volleyballerin, schlank und durchtrainiert; Kathi, etwas kleiner, aber muskulös von Handball, die Arme definiert, die Beine stark. Stefan, in Shorts und Polo, die Muskeln spannten sich unter dem Stoff, nickte: „Challenge: Ein Duell – Ausdauer, Kraft, Geschwindigkeit. Maria leitet, ich beobachte. Los geht’s.“
Zuerst der Lauf: 2 km bis zum Tor und zurück, der Schotterweg knirschte unter den Füßen, der Wald ein grüner Tunnel. Maria gab den Startpfiff, und sie sprinteten los – Janina vorne, ihre langen Beine pumpten, Kathi dicht dahinter, der Atem gleichmäßig. Stefan joggte mit, rief: „Tempo halten!“, und Maria lief nebenher, doch als Kathi nach 1 km keuchte, „Noch 500, durchhalten!“, hielt sie nicht durch – Maria stoppte sie: „Pause, Kathi, atme.“ Stefan runzelte die Stirn, notierte innerlich – zu lasch. Janina gewann, schweißglänzend, und Kathi kam an, die Lungen brennend.
Nächste Runde: Liegestütze – 30 Stück, die Arme brannten bei 10, die Sonne stach in den Rücken. Janina hielt durch, ihre Form perfekt, der Rücken gerade; Kathi brach bei 25 ein, die Ellenbogen wackelten. Maria: „Gut, genug – trink was.“ Stefan schüttelte den Kopf, leise: „Weiter, Maria – das ist die Challenge. Wenn 30 gefordert sind, ist 25 nicht gut genug“ Sie nickte, doch ihr Blick flackerte, und Kathi musste 5 mehr machen, schweißtriefend, die Muskeln zitterten.
Dann Kniebeugen mit Gewichten – Hanteln aus der Scheune, 5 kg pro Hand, 50 Wiederholungen. Die Beine brannten, der Po spannte sich bei jedem Runter, der Schweiß rann in Strömen. Kathi keuchte bei 40, Janina bei 35 – „Ich kann nicht mehr“, schnaufte sie, die Knie weich und ließ die Hanteln fallen. Maria: „Noch 15, dann Pause.“ Stefan schritt ein: „Nein – durch. Strafe für Abbruch: 10 Schläge.“ Maria zögerte, doch Stefan nickte, und sie nahm die Gerte, Janina zog die Shorts runter, der Po entblößt, sie beugte sich vor und die Schläge klatschten. Rote Linien, sie wimmerte, die Tränen flossen. Kathi sah zu, die Augen weit, und Stefan notierte: Strenger – gut.
Zum Schluss: Rudern am See – zwei Boote, 500 Meter raus und zurück, die Ruder tauchten ein, das Wasser spritzte. Janina vorne, ihre Arme pumpten, Kathi dahinter, der Rücken spannte sich. Maria ruderte mit, rief Kathi zu: „Tempo!“, doch als Kathi schwächelte, „Langsamer, atme“, hielt sie an. Stefan, vom Ufer aus: „Weiter! Keine Gnade!“ Kathi biss die Zähne zusammen, ruderte härter und keuchte, der See ein Spiegel ihres Schweißes. Janina gewann, und Kathi, erschöpft, bekam eine „Belohnung“ – 5 Minuten Pause nackt im Wasser, die Kälte ein Biss, der die Muskeln schmerzen ließ.
Stefan nickte Maria zu: „Besser – strenger.“ Sie lächelte schwach, doch in ihren Augen flackerte Zweifel. Die Mädchen humpelten zurück, die Körper pochten, ein Test, der sie an ihre Grenzen gebracht hatte.
Martin hatte natürlich auch gehört, welche Strafen zuletzt verhängt worden waren – die Gerüchte flogen durch die Lehrerpausen, ein Flüstern, das wie Rauch hing. Sina, die Roland einen geblasen hatte, der Mund ein Werkzeug der Demütigung; die Orgasmusstrafe bei Jessi, Doreen und Alisa, das Vibrieren, das sie brechen ließ; und Kathi, eine derer, die bisher immer vorbildlich war, musste 5 Minuten vor Stefans Augen im herbstlich kalten Wasser stehen, nackt, die Wellen umspülten ihre Brüste, die Kälte ein Biss, der sie zittern ließ, bis die Lippen blau wurden. Martin hörte zu, nickte, doch innerlich brodelte es – die Härte, die er selbst gemieden hatte, doch die Bilder weckten etwas, ein Ziehen, das er verdrängt hatte, seit er Carina im Wald gefickt hatte. Wenn Roland das ganz offiziell durfte, warum sollte er sich dann zurückhalten?
Als Martin bemerkte, dass das Trio Carina, Anna und Sandra sich wieder einmal davonschlich – die drei Blondinen, die Köpfe zusammen, ein Kichern, das der Wind trug –, wollte er die Chance nutzen. „Warum sollten nur die anderen das dürfen?“ dachte er, der Puls schneller, als er ihnen folgte, leise, der Wald ein Schleier. Wie erwartet entdeckte er die drei beim Rauchen – der Rauch kringelte in der Lichtung, die Zigaretten glühten wie Augen in der Dämmerung –, und er schritt vor, aus dem Schatten tretend. Anna und Sandra überrascht und erschrocken, die Zigaretten fielen, „Scheiße...“, murmelte Anna, die Augen weit; Carina seufzte nur, ein Seufzer, der wie Resignation klang, ihr Blick fern. Sein Blick hingegen triumphierend, mit dem Hauch von Vorfreude – ein Grinsen, das die Zähne bleckte, die Brille rutschte leicht.
Er sagte, er würde sie gleich hier bestrafen, und sie sollten sich alle drei ausziehen. Die drei dachten, dass eine derartige Strafe, hier und nicht irgendwo auf dem Gelände, neu war – kein Zimmer, kein Pranger, nur der Wald, der zusah –, Carina ahnte bereits, dass es wieder erniedrigend enden würde, ein Knoten in der Magengrube, der zog. Nach etwas Zögern – Blicke, die flogen, „Das meint der nicht ernst“ von Sandra –, zogen die drei sich aus, die Shirts fielen, Jeans raschelten, Unterwäsche rutschte, nackt in der Dämmerung, die Luft kühl auf der Haut. Martin genoss den Anblick – drei schlanke nackte Blondinen, die Haare im Wind wehend, die Körper zierlich, ein Hauch von Gänsehaut. Alle drei hatten einen tollen Po, das sah er, als er sie sich einmal drehen ließ – eher zierlich, aber sexy, die Backen spannten sich; Anna und Carina mit einem A-Körbchen, klein und fest, Sandra knapp B-Cup, die Brüste wogen leicht. „Gut so“, murmelte er, der Blick hungrig.
Dann sagte er, er würde nur eine bestrafen, und zwar die, welche als Letzte käme. Die Mädchen sahen ihn erst fragend an, die Augen schmal, dann schockiert, als sie verstanden, dass sie es sich vor ihm selbst machen sollten – Finger, die wanderten, ein Wettlauf der Lust, der Scham. „Nein... das ist...“, stammelte Anna, die Wangen brennend, doch Martin nickte nur: „Los. Oder ich helfe nach.“
Die drei stellten sich nebeneinander, nackt, die Füße im Moos, die Luft kühl zwischen den Schenkeln, die Scham ein Feuer, das brannte. Anna links, Carina in der Mitte, Sandra rechts – ihre Hände hoben sich zögernd, Finger, die zitterten, als sie sie zwischen die Beine schoben. Knallrot im Gesicht waren sie, die Wangen glühend, die Augen gesenkt, um den Blick nicht zu treffen, der auf ihnen ruhte – Martin saß auf einem Baumstamm, grinsend, mit steigender Erregung, die Beule in der Hose wuchs, der Wald ein Zuschauer, der schwieg. Es fiel ihnen schwer, Lust zu empfinden – die Finger kreisten, reibend über die Klit, doch die Scham lähmte, ein Klotz, der die Hitze dämpfte, das Reiben mechanisch, ungeschickt, ein Kampf gegen die Demütigung. Anna biss die Lippe, ihre Finger tastend, der flache Bauch spannte sich, doch der Kopf schrie Nein. Die Feuchtigkeit kam langsam, zögernd, ein Tropfen, der wuchs. Carina, die Augen geschlossen, versuchte alles auszublenden – der Wald, der Blick, der Schmerz von damals –, ihre Finger glitten tiefer, teilte die Lippen, ein Kreisen, das kribbelte, doch die Tränen rannen, die Lust ein Funke, der flackerte. Sandra, frech sonst, war still, die Finger reibend, der kleine Po spannte sich, doch die Erregung baute sich nur langsam auf, ein erstes Stöhnen, das sie unterdrückte, die Feuchtigkeit stieg nun deutlich, glänzend im Licht.
Martin beobachtete alles, auf dem Baumstamm sitzend, grinsend, die Erregung stieg, der Schwanz pochte in der Hose, die Szene ein Fest für die Augen – drei Blondinen, nackt, die Finger tanzend, die Körper bebend. Nach gut 10 Minuten kam Sandra als Erste – ihr Stöhnen brach durch, die Finger schneller, die Klit schwoll, ein Zittern durchlief sie, die Hüften buckelten, ein Höhepunkt, der sie keuchen ließ, die Finger feucht glänzend. Carina und Anna waren bereits auf der Zielgeraden – Carina, die Finger tief, ein Kreisen, das aufbaute, der Bauch spannte sich, ein Stöhnen entwich, und sie kam, ein Schauer, der durch sie floss, die Knie weich; Anna, die Finger reibend, die Lust ein Feuer, das endlich loderte, ein Keuchen, das stieg, und sie kam als Letzte, ein Zucken, das sie atemlos machte.
Dann stand Martin auf, ging zu Anna, die verloren hatte – die Hand an ihrem Arm, drückte sie auf die Knie, der Boden moosig. „Du hast verloren – als Strafe bläst du mir einen.“ Sie schaute zuerst ungläubig hoch, die Augen weit, als Martin seine Hose öffnete, der Schwanz sprang heraus, hart und pochend. Sie wollte etwas sagen, der Mund öffnete sich, „Nein, das...“, doch da packte Martin ihren Kopf, die Finger in den Haaren, und drückte ihr den Schwanz in den Mund, tief, ein Stoß, der sie röcheln ließ.
Die Hände waren in ihren Haaren, der Rhythmus ungestüm, der Schwanz glitt rein und raus, die Kehle dehnte sich, Anna würgte, Speichel rann, die Tränen flossen, der Geschmack salzig, der Druck brutal. Er brauchte nicht lange, 2 oder 3 Minuten, die Stöße schneller, tiefer, ein Grunzen, und er kam in ihrem Mund, heiße Schübe, die sie schlucken ließen, der Rest rann über die Lippen. Carina und Sandra hatten alles mit angeschaut, standen mit offenen Mündern da und glaubten nicht, was sie sahen – die Augen weit, die Hände vor dem Mund, ein Schock, der sie lähmte.
Martin ließ die Mädchen allein, als er sich die Hose wieder angezogen hatte, ein Nicken, als wäre es Routine. „Perverses Schwein“, murmelte Anna, als er weit genug weg war, spuckte etwas Sperma aus, wischte sich den Rest von den Mundwinkeln, die Lippe bebend, bevor die drei sich anzogen, gegenseitig anschweigend. Die Kleider klebten, die Scham saß tief, als sie zum Haupthaus zurück gingen und diese Zigarettenpause bitter bereuten.
Stefan trat ins Disziplinarzimmer, die Tür fiel hinter ihm ins Schloss, und die Luft war dick, geschwängert von Schweiß und Angst, ein Hauch von Leder und Holzpolitur darunter. Er grinste leicht, als er sah, wie weit Kerstin schon vorbereitet hatte – oben an der Decke Seile, fest verankert, an deren Ende Handschellen baumelten, glänzend und kalt; darin hängend befanden sich Alisa, Doreen und Jessi, vollständig nackt, die Arme nach oben gestreckt und fixiert, die Fußgelenke mit Manschetten gefesselt und zu den Seiten gezogen, so dass ihre Beine sichtbar gespreizt waren, die Haltung eine Mischung aus Verletzlichkeit und Trotz. Alisa in der Mitte, ihre schlanke Figur angespannt, die Muskeln, die sich unter der Haut abzeichneten; Doreen links, die Kurven weich, die Hüften breit, die vollen Brüste hoben und senkte sich schnell; Jessi rechts, der runde Po spannte sich, ihre Brüste zuckten bei jedem Atemzug. Sprechen konnten sie nicht – in jedem Mund ein Ring-Gag, der sie zum Sabbern brachte, Speichel rann in Fäden über Kinne und Hälse, ein leises, feuchtes Tropfen auf den Boden. Gemurmel und unklare Laute flossen – ein Wimmern von Doreen, ein Gurgeln von Alisa –, die Augen weit, flehend, doch Kerstin stand dazwischen, ungerührt, die Hände in den Hüften.
„Nette Idee“, sagte Stefan und nickte anerkennend, trat näher, der Blick schweifte über die drei – die gespreizten Schenkel, die glatte Haut, die Kribbeln der Scham, das Brennen der Fesseln. „Beginnen wir?“ Kerstin nickte, die Lippen zu einem schmalen Lächeln verzogen, und beide griffen zur Neunschwänzigen – die Peitschen mit den Lederriemen, weich und vielversprechend, die Griffe warm in den Händen. Sie umkreisten die Mädchen, ein langsamer Tanz, der die Luft vibrieren ließ, die Schritte hallten leise auf dem Boden, und dann der erste Schlag – Kerstin von links, die Riemen sirrten, peitschten Alisas rechte Pobacke, ein flächiger Biss, der die Haut rot aufblühen ließ, ein Klatschen, das den Raum erfüllte. Alisa wimmerte durch den Gag, ein gedämpfter Schrei, der in Gurgeln endete, der Körper bog sich, die Beine zuckten in den Fesseln. Stefan folgte, von rechts, die Peitsche traf Doreens linke Backe, die Riemen tanzten, hinterließen Striemen, die sich wellten, Doreens Keuchen ein hohes, ersticktes Geräusch, Tränen schossen in ihre Augen, der Speichel floss schneller. Jessi bekam den nächsten – Kerstins Arm schwang, die Riemen umarmten ihre rechte Pobacke, ein Brennen, das sie röcheln ließ, der Gag dämpfte den Schrei zu einem Gurgeln, der Po spannte sich, Striemen zogen sich wie rote Linien über die Haut.
Es folgte ein Rhythmus, der unerbittlich war – sie umkreisten sie, Schlag um Schlag, die Pobacken röteten sich, ein warmes Rosa, das zu Rot anschwoll, Striemen bedeckten sie wie Kartenlinien, die Riemen sirrten abwechselnd, trafen hier eine Backe, dort die andere, zogen sich über die Unterbögen, ein Klatschen, das mit Wimmern und Keuchen verschmolz, ein Chor aus gedämpften Lauten, der den Raum füllte. Alisa biss auf den Ring, ihr Körper bebte, Striemen zogen sich über den Rücken, ein Schauder lief bei jedem Hieb; Doreen schluchzte, die Tränen rann, die Striemen auf ihren breiten Backen wellten sich, ein Brennen, das tiefer ging; Jessi wand sich, die Gelenke rieben in den Manschetten, ihre Schreie gedämpft, ein Röcheln, das in Schluchzen floss, der Po ein Muster aus Rot. Die Luft war schwer von ihrem Keuchen, dem Schweißgeruch, dem Lederduft der Peitschen, die Striemen glühten, ein Feuer, das nicht erlosch.
Diese Prozedur dauerte einige Minuten, bevor die Lehrer die Peitschen weglegten, die Riemen noch vibrierend in der Luft, und Kerstin ihren nächsten Joker zog: Nippelklemmen mit Gewichten, silbern und glänzend, 30 Gramm für den Anfang. Sie trat vor, die Finger präzise, und klemmte sie an – Alisa zuerst, ein Biss, der sie aufjaulen ließ, der Ringgag dämpfte es zu einem Gurgeln, die Klemme schnappte zu, der Schmerz ein Stich, der durchzuckte; Doreen folgte, ihre vollen Brüste zuckten, die Klemme biss in die Warze, ein Schrei, der in Wimmern floss; Jessi zuletzt, ihre Brüste spannten sich, der Schmerz ein Blitz, der sie röcheln ließ. Der Speichel floss schneller, die Mädchen bissen auf die Gags, die Gewichte baumelten leicht, zogen mit jedem Zucken, ein Ziehen, das brannte. Dazu die geröteten Pobacken, die noch pochten, ein doppeltes Feuer. Als Kerstin auf 40 und dann auf 50 Gramm erhöhte, waren die zuvor so vorlauten Rebellinnen nur noch wimmernde und weinende junge Frauen – Alisa schluchzte, die Tränen liefen über die Brust, die Klemme zog bei jedem Schluchzen; Doreen wimmerte, der Körper bebte, die Gewichte schwangen wie Pendel; Jessi keuchte, die Augen geschlossen, ein ständiges Ziehen, das die Nippel pochen ließ. Doch Kerstin hatte noch nicht genug, ihre Augen glänzten.
Kerstin zog sich Latexhandschuhe an und ging hinter Alisa in die Hocke – das Latex dehnte sich, ein Schnappen, als sie es über die Finger zog, Gleitgel floss in ihre Handfläche, kühl und glitschig. Stefan hatte in der Zeit einen so genannten Magic Wand geholt, ein Gerät, was extreme Befriedigung versprach – vibrierend, summend, der Kopf breit und unnachgiebig. Doreen schluckte hörbar durch den Gag, da sie so ein Gerät auch privat besaß und wusste, was es bewirkte. Während Stefan es einschaltete, das Summen erfüllte den Raum wie ein Bienenschwarm, und es abwechselnd an die Klits der Mädchen hielt – ein Druck auf Alisa, die zuckte, ein Keuchen floss durch den Gag –, drückte Kerstin zwei ihrer Finger, welche sie zuvor mit Gleitgel versehen hatte, in Alisas Po. Diese keuchte nochmals, als ihr Anus gedehnt wurde, ein Brennen, das einbrach, die Finger drangen ein, langsam, dehnend, ein Stoßen, das mit dem Vibrieren kollidierte. Der Magic Wand sorgte für Lust, ein Kribbeln, das aufstieg, die Klit schwoll, ein Ziehen, das den Unterleib spannte; die Finger im Po verschafften eher das Gegenteil, ein Druck, der schmerzte, dehnte, die Wände spannte, ein Konflikt, der Alisa röcheln ließ, der Körper bog sich, Tränen flossen.
Sie wechselten zu Jessi, dann zu Doreen und immer wieder auf ein Neues ein Wechsel. Ein Tanz aus Lust und Schmerz, das den Raum erfüllte mit gedämpften Schreien und Summen. Stefan hielt den Wand an Doreens Klit, der Vibration ein Puls, der sie beben ließ, ihre Hüften zuckten unwillkürlich, ein Stöhnen floss durch den Gag, während Kerstin ihre Finger in Jessis Po tauchte – einen, dann zwei, dehnend, stoßend, das Gleitgel schmatzte leise, ein Brennen, das Jessi röcheln ließ, der Körper spannte sich, die Klemme an den Nippeln zog bei jedem Zucken. Dann drehten sie sich: Kerstin bei Alisa, Finger tief, drehend, ein Kreisen, das die Lust mischte, der Po ein zweites Zentrum, das pochte; Stefan bei Doreen, der Wand drückte fester, der Vibration ein Summen, das ihren Unterleib vibrieren ließ, ein Höhepunkt, der nahte, ein Keuchen, das erstickt wurde. Jessi bekam den Wand, ihre Klit schwoll unter dem Druck, ein Kribbeln, das aufstieg, während Kerstins Finger in Doreen stießen, dehnend, der Rhythmus unerbittlich, ein Konflikt, der die Mädchen röcheln ließ, ihre Körper gefangen zwischen Lust und Schmerz.
Dieses Spiel, was wie eine Belohnung anfing – der Vibration ein Zucker, der lockte –, wurde zur Strafe, als die Lust sich aufstaute, die Höhepunkte verwehrt wurden, ein Ziehen, das quälte. Stefan brachte alle drei immer wieder kurz vor den Orgasmus – Doreen zuerst, der Wand summte, ihr Körper spannte sich, die Hüften buckelten, ein Stöhnen floss, doch er zog zurück, ein Bruch, der sie wimmern ließ; Jessi folgte, ihre Brüste zuckten, die Klit pochte unter dem Druck, Sekunden vor dem Fall, doch er stoppte, ein Röcheln, das flehte; Alisa zuletzt, ihre Muskeln spannten, der Höhepunkt nahte, ein Zittern, das durchfloss, doch der Wand erlosch, ein Schrei, der gedämpft blieb. Die Finger im Po – Kerstins, glitschig, stoßend – fühlten sich bald nicht mehr so schmerzend an, sondern verstärkten die Lust, ein Druck, der die Nerven kitzelte, besonders bei Alisa und Doreen, wo das Dehnen ein Kribbeln weckte, das mit der Vibration kollidierte, ein Konflikt, der sie röcheln ließ. Der Körper ein Bogen, der sich spannte. Doreen wimmerte als Erste ein flehendes „Bitte... ich möchte kommen“, die Worte gedämpft durch den Gag, ein Gurgeln, das bettelte, ihre Hüften zuckten, die Striemen auf dem Po brannten, die Klemme zog bei jedem Zucken. Striemen und Gewichte ein Chor aus Schmerz, doch die Lust ein Feuer, das loderte, ungelöscht. „Seid ihr in Zukunft brave Schülerinnen?“, fragte Kerstin, die Stimme süß, und alle drei nickten eifrig, die Köpfe wackelnd, die Augen tränenfeucht, ein Ja, das wimmerte.
Dann war es so weit: Stefan ließ den Magic Wand an Doreens Klit – der Vibration ein Puls, der sie durchdrang, die Klit schwoll, ein Ziehen, das aufstieg, ihre Hüften bebten, der Orgasmus kam wie eine Welle, ein Zittern, das durch ihren Körper floss, ein Schrei, der durch den Gag gedämpft wurde, die Finger in ihrem Po stießen ein letztes Mal, dehnend, der Höhepunkt ein Beben, das sie atemlos ließ. Jessi folgte, der Wand drückte, ihre Klit pochte, der Körper spannte sich, ein Höhepunkt, der sie durchfloss, ein Röcheln, das floss und dann ein Zucken, das sie erschütterte. Alisa zuletzt, der Vibration ein Sturm, der sie überrollte, der Orgasmus ein Blitz, der sie schreien ließ, gedämpft. Alle drei waren hochrot, aufgrund der Tatsache, dass sie nicht nur eingeknickt waren, sondern vor den Augen der Lehrer gekommen waren – der Schweiß rann, die Striemen glühten, die Klemme zogen, ein psychischer Schmerz, der tiefer ging als das Fleisch.
Kerstin warnte die drei noch, ihre Stimme scharf: „Beim nächsten Mal bin ich nicht so nett – statt zwei, vier Finger, oder mehr.“ Mit diesen Worten wurden die drei komplett von den Fesselungen befreit – Manschetten klickten, Seile lösten sich –, und sie durften sich anziehen, die Kleider hastig über die schmerzende, schweißnasse Haut ziehend, die Hose scheuerte, das Shirt klebte. Keuchend, noch schwer atmend und mit weichen Knien verließen sie das Disziplinarzimmer, die Tür quietschte hinter ihnen, und krochen unter die Dusche, der Strahl prasselte heiß, spülte den Schweiß, die Tränen, doch das Kribbeln blieb, ein Echo der Lust und des Schmerzes.
Beim Abendessen erzählten sie es den anderen, die Gabeln hielten inne, Blicke flogen – „Was? Finger... und das Ding?“, fragte Tamara, die Augen weit. „Eine Folter“, flüsterte Alisa, die Lippe blutig. „Lust und Schmerz... es bricht einen.“ Doreen nickte, die Stimme brüchig: „Weißt du, wie sehr es schmerzt, wenn du fünfmal kurz davor bist?“ Die Stimmung sank, ein Flüstern floss, doch die Nachtruhe nahte, und der Tag endete mit einem Seufzer, der schwer hing.
In der kommenden Woche war sofort zu spüren, dass sich Doreen, Jessi und Alisa vorbildlicher verhielten – die Blicke gesenkt in den Stunden, die Hände, die nicht mehr ballten, die Antworten, die pünktlich kamen, ohne Zögern oder Trotz. Sie saßen aufrechter, notierten eifrig, rutschten nicht mehr, als die Regeln fielen, und die Lehrer nickten anerkennend, ein Hauch von Normalität, der die Luft leichter machte. Dass sich Jessi und Doreen immer mal wieder zu zweit zurückzogen, um ihr Erlebnis zu wiederholen – ein Kuss, der süß schmeckte, Hände, die erkundeten –, fiel vorerst niemandem auf; sie verschwanden mit einem „Spaziergang“-Vorwand, kehrten mit geröteten Wangen zurück, die Kleider zerknittert, ein Geheimnis, das sie wie ein Band hielt, süß und verboten.
Sabina war zum zweiten Mal diejenige, die am Freitag die meisten Punkte hatte – kleine Vergehen, die sich summierten: Ein vergessenes Grüßen, eine schwache Antwort, ein Seufzer zu laut. Die Strafe wollte heute Dr. Schmidt übernehmen, und so kam Sabina mit lediglich 10 Schlägen mit der Gerte davon – präzise, aber nicht brutal, die Linien zogen sich über ihren Po, ein Brennen, das sie aufkeuchen ließ, doch sie biss die Zähne zusammen, die Tränen flossen stumm. „Glück gehabt“, konnte man da wohl sagen – kein Podest, keine Zuschauer, nur Schmidt, der zuschlug, und Kerstin, die zusah. Sabina humpelte raus, das Kühlpad in der Hand, ein Seufzer der Erleichterung, der durchging. Kerstin hingegen machte sich ihre Gedanken – sie empfand den Direktor oftmals viel zu lasch, zu nachsichtig, zu weich. Doch natürlich behielt sie ihre Gedanken für sich – vorerst.
Eine Neuerung, die sich inzwischen mehr bemerkbar machte, war die regelmäßige Kontrolle der Hygiene und vor allem der neuen Kleiderordnung: Kein Höschen zu tragen. Anfangs hatten sich die meisten darangehalten, die Luft kühl zwischen den Schenkeln, ein Kribbeln, das unangenehm war, doch die Wochen vergingen, und einige knickten ein – Sabina, Tamara, Sandra, Lena, Lara, Denise, Anna, Carina und Janina, mehr als die Hälfte, wurden mindestens einmal dabei erwischt, wie sie doch ein Höschen trug, nur ein Hauch von Stoff, aber dennoch verboten. Das führte neben einigen harten Schlägen auf nackte Pobacken – das Leder klatschte, die Striemen blühten – auch zu der neuen Regelung, dass jede erste Stunde damit begann, dass die gesamte Klasse aufstand und die Hosen herunterzog. Jeden Morgen die gleiche erniedrigende Prozedur, egal wer die Lehrkraft der ersten Stunde war – Hände an die Nähte, der Stoff rutschte, die Luft strich kühl, Blicke flogen, Scham brannte in den Wangen. Einige traf es doppelt hart, so zum Beispiel Lara an einem Morgen, die scheinbar so gut geträumt hatte, dass sie sichtbar klitschnass war, die Feuchtigkeit glänzte im Licht, ein Fleck, der sich ausbreitete. Dass Stefan das nicht entgangen war, spürte sie – sein Blick hielt inne, ruhig, aber prüfend –, und sie wurde daraufhin hochrot, die Hände zuckten, als wollte sie sich bedecken, doch die Regel hielt sie fest, die Klasse starrte, ein Kichern hier, ein Flüstern da, die Scham ein Feuer, das in ihr brannte.
Das nächste Wochenende war dann wieder ruhig verlaufen – ein Hauch von Normalität, der die Enge linderte, auch wenn die Abende kürzer und kälter wurden, der Wind schärfer vom See her wehte. Die neue DVD-Sammlung war sehr beliebt, der Fernseher flackerte mit Komödien und Dramen, die Mädchen kuschelten sich zusammen, Popcorn floss, Lachen hallte. Tagsüber nutzten viele eine der beiden Scheune, in der der Fitnessbereich noch etwas erweitert wurde und jetzt vollständig fertig war – Matten, Hanteln, ein Kletterseil, das spannte, Schweiß perlte, wenn sie sich dort auspowerten. Der Strand wurde weniger besucht, die Wellen kalt, doch zum Badminton oder Fußballspielen zog es immer noch einige, wenn das Wetter passte – Bälle flogen, Netze vibrierten, ein Schrei bei jedem Punkt, der Wind trug das Lachen fort.
Eine Sache, die Stefan Brüggemann in den letzten Tagen aufgefallen war: Maria Herbst war ihm nicht konsequent genug, ihre Haltung weich, wo Härte brauchte. Sie brach oft Übungen ab, wenn welche nicht mehr konnten – „Genug für heute“ –, und griff nicht zu Strafen. Ein echter sportlicher Fortschritt war bisher nicht zu sehen, die Mädchen jammerten mehr, als sie schwitzten. Am Dienstag hatte er sie dann darauf angesprochen, nach einer Runde Rudern, wo die Ruder stockten: „Du musst strenger werden, Maria. Mehr Leistung einfordern – Strafen, wenn sie aufgeben.“ Er hatte versucht, die Kritik konstruktiv zu gestalten, die Worte gewogen wie Hanteln, und sie hatte versprochen, sich das zu Herzen zu nehmen, ihre Augen nachdenklich: „Verstehe... ich versuch’s.“ Doch davon wollte Stefan sich selbst überzeugen, so dass er Janina und Kathi zu einer Sportchallenge bestellte – ein Duell, das sie zum Schwitzen bringen sollte, und er würde zusehen, die Augen scharf. Nach der kollektiven Strafe vor wenigen Tagen, verspürten die beiden Mädchen eine deutliche Angst – nicht zu unrecht.
Der Dienstagnachmittag war warm, die Sonne hing hoch über der Landzunge, warf gleißendes Licht auf den Rasen vor dem Gutshaus, wo Stefan Janina und Kathi versammelt hatte. Maria Herbst stand daneben, ihre athletische Figur in Leggings und Tanktop, die blonden Haare zum Pferdeschwanz gebunden, doch ihr Blick war unsicher, als wüsste sie, dass das hier ein Test war – Stefans Worte vom Morgen hallten noch nach: „Strenger, Maria. Leistung einfordern.“ Die beiden Mädchen, Janina und Kathi, standen in Sportklamotten da, Sneakers festgeschnürt, die Gesichter konzentriert: Janina, groß und blond, mit dem Körperbau einer Volleyballerin, schlank und durchtrainiert; Kathi, etwas kleiner, aber muskulös von Handball, die Arme definiert, die Beine stark. Stefan, in Shorts und Polo, die Muskeln spannten sich unter dem Stoff, nickte: „Challenge: Ein Duell – Ausdauer, Kraft, Geschwindigkeit. Maria leitet, ich beobachte. Los geht’s.“
Zuerst der Lauf: 2 km bis zum Tor und zurück, der Schotterweg knirschte unter den Füßen, der Wald ein grüner Tunnel. Maria gab den Startpfiff, und sie sprinteten los – Janina vorne, ihre langen Beine pumpten, Kathi dicht dahinter, der Atem gleichmäßig. Stefan joggte mit, rief: „Tempo halten!“, und Maria lief nebenher, doch als Kathi nach 1 km keuchte, „Noch 500, durchhalten!“, hielt sie nicht durch – Maria stoppte sie: „Pause, Kathi, atme.“ Stefan runzelte die Stirn, notierte innerlich – zu lasch. Janina gewann, schweißglänzend, und Kathi kam an, die Lungen brennend.
Nächste Runde: Liegestütze – 30 Stück, die Arme brannten bei 10, die Sonne stach in den Rücken. Janina hielt durch, ihre Form perfekt, der Rücken gerade; Kathi brach bei 25 ein, die Ellenbogen wackelten. Maria: „Gut, genug – trink was.“ Stefan schüttelte den Kopf, leise: „Weiter, Maria – das ist die Challenge. Wenn 30 gefordert sind, ist 25 nicht gut genug“ Sie nickte, doch ihr Blick flackerte, und Kathi musste 5 mehr machen, schweißtriefend, die Muskeln zitterten.
Dann Kniebeugen mit Gewichten – Hanteln aus der Scheune, 5 kg pro Hand, 50 Wiederholungen. Die Beine brannten, der Po spannte sich bei jedem Runter, der Schweiß rann in Strömen. Kathi keuchte bei 40, Janina bei 35 – „Ich kann nicht mehr“, schnaufte sie, die Knie weich und ließ die Hanteln fallen. Maria: „Noch 15, dann Pause.“ Stefan schritt ein: „Nein – durch. Strafe für Abbruch: 10 Schläge.“ Maria zögerte, doch Stefan nickte, und sie nahm die Gerte, Janina zog die Shorts runter, der Po entblößt, sie beugte sich vor und die Schläge klatschten. Rote Linien, sie wimmerte, die Tränen flossen. Kathi sah zu, die Augen weit, und Stefan notierte: Strenger – gut.
Zum Schluss: Rudern am See – zwei Boote, 500 Meter raus und zurück, die Ruder tauchten ein, das Wasser spritzte. Janina vorne, ihre Arme pumpten, Kathi dahinter, der Rücken spannte sich. Maria ruderte mit, rief Kathi zu: „Tempo!“, doch als Kathi schwächelte, „Langsamer, atme“, hielt sie an. Stefan, vom Ufer aus: „Weiter! Keine Gnade!“ Kathi biss die Zähne zusammen, ruderte härter und keuchte, der See ein Spiegel ihres Schweißes. Janina gewann, und Kathi, erschöpft, bekam eine „Belohnung“ – 5 Minuten Pause nackt im Wasser, die Kälte ein Biss, der die Muskeln schmerzen ließ.
Stefan nickte Maria zu: „Besser – strenger.“ Sie lächelte schwach, doch in ihren Augen flackerte Zweifel. Die Mädchen humpelten zurück, die Körper pochten, ein Test, der sie an ihre Grenzen gebracht hatte.
Martin hatte natürlich auch gehört, welche Strafen zuletzt verhängt worden waren – die Gerüchte flogen durch die Lehrerpausen, ein Flüstern, das wie Rauch hing. Sina, die Roland einen geblasen hatte, der Mund ein Werkzeug der Demütigung; die Orgasmusstrafe bei Jessi, Doreen und Alisa, das Vibrieren, das sie brechen ließ; und Kathi, eine derer, die bisher immer vorbildlich war, musste 5 Minuten vor Stefans Augen im herbstlich kalten Wasser stehen, nackt, die Wellen umspülten ihre Brüste, die Kälte ein Biss, der sie zittern ließ, bis die Lippen blau wurden. Martin hörte zu, nickte, doch innerlich brodelte es – die Härte, die er selbst gemieden hatte, doch die Bilder weckten etwas, ein Ziehen, das er verdrängt hatte, seit er Carina im Wald gefickt hatte. Wenn Roland das ganz offiziell durfte, warum sollte er sich dann zurückhalten?
Als Martin bemerkte, dass das Trio Carina, Anna und Sandra sich wieder einmal davonschlich – die drei Blondinen, die Köpfe zusammen, ein Kichern, das der Wind trug –, wollte er die Chance nutzen. „Warum sollten nur die anderen das dürfen?“ dachte er, der Puls schneller, als er ihnen folgte, leise, der Wald ein Schleier. Wie erwartet entdeckte er die drei beim Rauchen – der Rauch kringelte in der Lichtung, die Zigaretten glühten wie Augen in der Dämmerung –, und er schritt vor, aus dem Schatten tretend. Anna und Sandra überrascht und erschrocken, die Zigaretten fielen, „Scheiße...“, murmelte Anna, die Augen weit; Carina seufzte nur, ein Seufzer, der wie Resignation klang, ihr Blick fern. Sein Blick hingegen triumphierend, mit dem Hauch von Vorfreude – ein Grinsen, das die Zähne bleckte, die Brille rutschte leicht.
Er sagte, er würde sie gleich hier bestrafen, und sie sollten sich alle drei ausziehen. Die drei dachten, dass eine derartige Strafe, hier und nicht irgendwo auf dem Gelände, neu war – kein Zimmer, kein Pranger, nur der Wald, der zusah –, Carina ahnte bereits, dass es wieder erniedrigend enden würde, ein Knoten in der Magengrube, der zog. Nach etwas Zögern – Blicke, die flogen, „Das meint der nicht ernst“ von Sandra –, zogen die drei sich aus, die Shirts fielen, Jeans raschelten, Unterwäsche rutschte, nackt in der Dämmerung, die Luft kühl auf der Haut. Martin genoss den Anblick – drei schlanke nackte Blondinen, die Haare im Wind wehend, die Körper zierlich, ein Hauch von Gänsehaut. Alle drei hatten einen tollen Po, das sah er, als er sie sich einmal drehen ließ – eher zierlich, aber sexy, die Backen spannten sich; Anna und Carina mit einem A-Körbchen, klein und fest, Sandra knapp B-Cup, die Brüste wogen leicht. „Gut so“, murmelte er, der Blick hungrig.
Dann sagte er, er würde nur eine bestrafen, und zwar die, welche als Letzte käme. Die Mädchen sahen ihn erst fragend an, die Augen schmal, dann schockiert, als sie verstanden, dass sie es sich vor ihm selbst machen sollten – Finger, die wanderten, ein Wettlauf der Lust, der Scham. „Nein... das ist...“, stammelte Anna, die Wangen brennend, doch Martin nickte nur: „Los. Oder ich helfe nach.“
Die drei stellten sich nebeneinander, nackt, die Füße im Moos, die Luft kühl zwischen den Schenkeln, die Scham ein Feuer, das brannte. Anna links, Carina in der Mitte, Sandra rechts – ihre Hände hoben sich zögernd, Finger, die zitterten, als sie sie zwischen die Beine schoben. Knallrot im Gesicht waren sie, die Wangen glühend, die Augen gesenkt, um den Blick nicht zu treffen, der auf ihnen ruhte – Martin saß auf einem Baumstamm, grinsend, mit steigender Erregung, die Beule in der Hose wuchs, der Wald ein Zuschauer, der schwieg. Es fiel ihnen schwer, Lust zu empfinden – die Finger kreisten, reibend über die Klit, doch die Scham lähmte, ein Klotz, der die Hitze dämpfte, das Reiben mechanisch, ungeschickt, ein Kampf gegen die Demütigung. Anna biss die Lippe, ihre Finger tastend, der flache Bauch spannte sich, doch der Kopf schrie Nein. Die Feuchtigkeit kam langsam, zögernd, ein Tropfen, der wuchs. Carina, die Augen geschlossen, versuchte alles auszublenden – der Wald, der Blick, der Schmerz von damals –, ihre Finger glitten tiefer, teilte die Lippen, ein Kreisen, das kribbelte, doch die Tränen rannen, die Lust ein Funke, der flackerte. Sandra, frech sonst, war still, die Finger reibend, der kleine Po spannte sich, doch die Erregung baute sich nur langsam auf, ein erstes Stöhnen, das sie unterdrückte, die Feuchtigkeit stieg nun deutlich, glänzend im Licht.
Martin beobachtete alles, auf dem Baumstamm sitzend, grinsend, die Erregung stieg, der Schwanz pochte in der Hose, die Szene ein Fest für die Augen – drei Blondinen, nackt, die Finger tanzend, die Körper bebend. Nach gut 10 Minuten kam Sandra als Erste – ihr Stöhnen brach durch, die Finger schneller, die Klit schwoll, ein Zittern durchlief sie, die Hüften buckelten, ein Höhepunkt, der sie keuchen ließ, die Finger feucht glänzend. Carina und Anna waren bereits auf der Zielgeraden – Carina, die Finger tief, ein Kreisen, das aufbaute, der Bauch spannte sich, ein Stöhnen entwich, und sie kam, ein Schauer, der durch sie floss, die Knie weich; Anna, die Finger reibend, die Lust ein Feuer, das endlich loderte, ein Keuchen, das stieg, und sie kam als Letzte, ein Zucken, das sie atemlos machte.
Dann stand Martin auf, ging zu Anna, die verloren hatte – die Hand an ihrem Arm, drückte sie auf die Knie, der Boden moosig. „Du hast verloren – als Strafe bläst du mir einen.“ Sie schaute zuerst ungläubig hoch, die Augen weit, als Martin seine Hose öffnete, der Schwanz sprang heraus, hart und pochend. Sie wollte etwas sagen, der Mund öffnete sich, „Nein, das...“, doch da packte Martin ihren Kopf, die Finger in den Haaren, und drückte ihr den Schwanz in den Mund, tief, ein Stoß, der sie röcheln ließ.
Die Hände waren in ihren Haaren, der Rhythmus ungestüm, der Schwanz glitt rein und raus, die Kehle dehnte sich, Anna würgte, Speichel rann, die Tränen flossen, der Geschmack salzig, der Druck brutal. Er brauchte nicht lange, 2 oder 3 Minuten, die Stöße schneller, tiefer, ein Grunzen, und er kam in ihrem Mund, heiße Schübe, die sie schlucken ließen, der Rest rann über die Lippen. Carina und Sandra hatten alles mit angeschaut, standen mit offenen Mündern da und glaubten nicht, was sie sahen – die Augen weit, die Hände vor dem Mund, ein Schock, der sie lähmte.
Martin ließ die Mädchen allein, als er sich die Hose wieder angezogen hatte, ein Nicken, als wäre es Routine. „Perverses Schwein“, murmelte Anna, als er weit genug weg war, spuckte etwas Sperma aus, wischte sich den Rest von den Mundwinkeln, die Lippe bebend, bevor die drei sich anzogen, gegenseitig anschweigend. Die Kleider klebten, die Scham saß tief, als sie zum Haupthaus zurück gingen und diese Zigarettenpause bitter bereuten.
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Mister X
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Re: Das Internat (Projekt Disziplin)
Wow, schon wieder ein ausführliches Kapitel! Vielen Dank!
Werden eigentlich nur die Schülerinnen bestraft? Oder auch Lehrerinnen, die nicht streng genug sind und damit quasi die Autorität des Lehrpersonals untergraben?
Super, wie kreativ Du bei den Strafen bist. Ich liebe Spanking, aber es gefällt mir, dass die Strafen jetzt zunehmend mit Sex zu tun haben. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Werden eigentlich nur die Schülerinnen bestraft? Oder auch Lehrerinnen, die nicht streng genug sind und damit quasi die Autorität des Lehrpersonals untergraben?
Super, wie kreativ Du bei den Strafen bist. Ich liebe Spanking, aber es gefällt mir, dass die Strafen jetzt zunehmend mit Sex zu tun haben. Bin gespannt, wie es weitergeht.