Das Internat (Projekt Disziplin)

Authors share their rape fantasies or consensual erotic fiction with the community here. Guests can read the stories posted here in full.
Forum rules
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.

If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!


Story Filters

Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
User avatar
LaLia
Accomplished Writer
Graduate
Posts: 473
Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by LaLia »

Mister X wrote: Sun Jan 25, 2026 6:40 am Wow, schon wieder ein ausführliches Kapitel! Vielen Dank!

Werden eigentlich nur die Schülerinnen bestraft? Oder auch Lehrerinnen, die nicht streng genug sind und damit quasi die Autorität des Lehrpersonals untergraben?

Super, wie kreativ Du bei den Strafen bist. Ich liebe Spanking, aber es gefällt mir, dass die Strafen jetzt zunehmend mit Sex zu tun haben. Bin gespannt, wie es weitergeht.
Das ist eine gute Frage ob die Lehrerinnen bestraft werden :think: Bisher hatte ich darüber noch nicht nachgedacht, aber das könnte man sich tatsächlich für die Zukunft mal merken. Danke für die Idee :)
0

Tags:
User avatar
LaLia
Accomplished Writer
Graduate
Posts: 473
Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by LaLia »

14. Teil - Die Versuchung

Vanessa Breuer, 18 Jahre alt, hatte vor einigen Wochen einen aufgeregten Anruf ihrer besten Freundin Tamara erhalten. Tammi, wie sie sie nannte, war seit dem Sommer auf einem neuen Internat gelandet und hatte ihr von den dortigen Zuständen und von extremen Strafen erzählt – Schreie, die hallten, Demütigungen, die brannten. Vanessa hatte ihren Vater Thorsten, einen deutschlandweit angesehenen Anwalt, daraufhin gebeten, zu prüfen, ob es Möglichkeiten gäbe, gegen das Internat vorzugehen – ein Hilferuf und sie hoffte helfen zu können. Vanessa selbst ging aufs Gymnasium, wo zwar die neuen Regeln auch griffen, jedoch waren sie humaner: Schläge auf den Po gab es auch hier, jedoch durch die Jeans, ohne etwas ausziehen zu müssen, und auch das nur bei härteren Vergehen, ein Klaps, der warnte, nicht brach. Thorsten hatte ihr gesagt, dass er da nichts machen könnte – „Das Gesetz ist wasserdicht“ –, doch Vanessa hatte gedrängt, ihre grünen Augen flehend.

Jetzt, die Herbstferien hatten gerade begonnen, hatte er sie zu einem Ausflug eingeladen und ein ziemliches Geheimnis daraus gemacht – „Komm, wir machen einen kleinen Ausflug.“ Sie waren hoch in den Norden gefahren, die Autobahn ein Band aus Asphalt, doch das Ziel war nicht Hamburg, was Vanessa zunächst vermutet hatte, mit seinen Lichtern und Straßen. Sie landeten in Darnitz, dem kleinen Kaff, wo der See glitzerte und die Häuser verschlafen wirkten, und Vanessa sah ihren Vater irritiert an, die Sommersprossen auf ihrer Nase tanzten im Licht: „Was machen wir denn hier?“ Doch er schwieg zunächst, der Wagen holperte über den Schotterweg zur Landzunge, das Tor schwang auf, und Vanessa spürte ein Ziehen in der Magengrube – Das Internat...

Thorsten Breuer, 45, war anfangs gegen diese neue Schulreform gewesen, zu extrem dachte er, ein Rückschritt in die Dunkelheit. Doch jetzt, insbesondere nach dem letzten Elternabend, wo er von den schlechten Noten Vanessas erfuhr – Fünfen in Mathe, Vieren in Deutsch, ein Schnitt, der taumelte –, hatte sich seine Meinung geändert. „Strenge formt“, hatte er gedacht, und so kontaktierte er Jens Bischoff über einen befreundeten Anwalt – ein Kollege aus Berlin, der den Kontakt hergestellt hatte. Es kam zu einigen Telefonaten, wo Thorsten Breuer dem Geschäftsführer des Internats auch davon berichtete, was Tamara unternommen hatte – der Plan, der Anwalt, die Hoffnung, die sie nährte. Bischoff hörte zu, ein Grinsen in der Stimme: „Danke für den Hinweis.“

Thorsten hatte noch zwei ältere Söhne, auf die er stolz war: Der eine studierte Jura, so wie er es sich gewünscht hatte, der andere war bereits mit Mitte 20 Geschäftsführer eines Autohauses, ein Erfolg, der glänzte. Vanessa war eine Nachzüglerin, die Familienplanung eigentlich abgeschlossen, und sie war immer für Ärger und Skandale gut – ein kleiner Diebstahl mit 14, Schokolade aus dem Laden, der in einer Verwarnung endete; eine Schlägerei mit 16, Fäuste in der Pause, die zu Sozialstunden führte; zuletzt wiederholt Partys, Alkohol, der in Katern endete, und in der Führerscheinprüfung war sie auch durchgefallen, Nerven, die versagten. Vielleicht wäre ein bisschen strengere Erziehung gut gewesen, doch seine Frau sah dies anders, weich und nachgiebig, und da er viel unterwegs war – Gerichte, Klienten, Nächte in Hotels –, hatte sie die Erziehung übernommen und teilweise versagt, wie er es empfand.

Am Telefon hatte Jens Bischoff ihn immer mehr vom Prinzip des neuen Internats überzeugt – „Ergebnisse, Herr Breuer, die zählen“ –, und man sah es ja an Tammi, sonst wahrlich keine gute Schülerin, war plötzlich relativ fleißig und schrieb auch bessere Noten, ein Wandel, der glänzte. „Ich bedanke mich auf alle Fälle, dass Sie mir von Tamaras Plan berichtet haben. Wir werden uns dafür eine passende Strafe überlegen“, hatte Bischoff gesagt, und im Anflug einer spontanen Idee hatte Thorsten Breuer gefragt, ob er dabei sein dürfte und ob es möglich wäre, dass seiner Tochter auch mal jemand Manieren beibringe. Jens Bischoff hatte gelacht und kurz überlegt, dann eingewilligt: „Warum eigentlich nicht.“ Ein Deal, von dem die Mädchen nichts ahnten.

Vanessa war plötzlich aufgeregt, als sie realisierte, wohin der Ausflug sie führte – hatte ihr Vater einen Besuch organisiert? Doch dann war sie sich unsicher, denn die letzte Standpauke klang noch nach: „Deine Noten, Vanessa – das geht so nicht weiter.“ Was, wenn er sie jetzt auch in dieses Internat stecken würde? Sie erinnerte sich an ein Abendessen vor einigen Tagen, wo ihr Vater plötzlich die neue Reform verteidigte und er seine Meinung hier komplett geändert hatte – „Strenge schadet nicht, sie formt.“ Sie stieg aus; der Wind pfiff deutlich über die Landzunge, kühl und steif, als sie zu einem Haus gingen. Sie schaute sich um, eigentlich sah es hier ganz idyllisch aus, der See ein Spiegel, die Bäume ein goldener Wall, doch die Erzählungen von Tammi hatte sie noch in guter Erinnerung – Strafen, Schreie, ein Ort, der brach.

Jens Bischoff hatte im Disziplinarzimmer alles eingerichtet – die Böcke aufgestellt, der Stock bereit, die Luft schwer von Erwartung – und Tamara bereits herbestellt, als Vanessa mit ihrem Vater das Internatsgelände erreichte und sie dazu kamen. Bischoff musterte das neue Mädchen: Sie war kleiner als Tamara, vielleicht 1,60 groß, und deutlich schlanker. Dazu passten auch ihre B-Körbchen ganz gut. Ein weiterer Kontrast waren auch ihre blonden Haare mit einem leichten Rotstich, welche neben Tamaras schwarzen Haaren gut auffielen. Abgerundet wurde der Anblick durch eine recht blasse Haut, einige Sommersprossen, grüne Augen und einen irgendwie verführerisch süßen Mund. Beide Mädchen trugen Jeans und einfache schlichte Oberteile, wobei Vanessa ihres etwas mehr Dekolleté bot – ein Hauch von Haut, der in der Kälte prickelte.
Tamara war sichtlich überrascht, ihre beste Freundin hier zu sehen, aber auch dass ihr Vater hier war, und dass statt einem der Lehrer Herr Bischoff, der Geschäftsführer da war, machte die Situation noch überraschender. Bischoff, der sonst immer adrett in Hemd und Anzugshose auftrat, war heute eher freizeitlich gekleidet; Jeans und Polo-Shirt, ähnlich wie Vanessas Vater, den sie zumeist auch eher im Anzug kannte – ein Kontrast, der die Szene surreal wirken ließ.

Jens Bischoff begann nun, die Situation aufzuklären, die Stimme glatt, als würde er einen Vertrag vorlesen: „Herr Breuer hat mich kontaktiert, Tamara – über deinen Plan, den Anwalt, die Rebellion. Das ist ein Verstoß, der bestraft werden muss.“ Tamara schluckte, die Augen weit, doch Bischoff fuhr fort: „Und Ihre Tochter, Herr Breuer... braucht Manieren.“ Vanessa traute ihren Ohren nicht, starrte ihren Vater an: „Was? Dad...“

Thorsten Breuer nickte, die Stimme fest: „Vanessa, du hast in den letzten Jahren nur Ärger gemacht. Das Internat formt – sieh Tamara an.“ Vanessa schüttelte den Kopf: „Nein, dass…. ich geh nicht hierher!“ Doch Bischoff lächelte: „Noch nicht. Aber wir fangen an.“

Der Raum, welcher eine Gänsehaut verpasste, wirkte auf sie wie eine Folterkammer – die Benches, die Klemmen, die Gestelle, die wie aus einem Horrorfilm stammten. Sie malte sich aus, was hier bereits alles passiert war und traute ihren Ohren nicht, als sie die Worte ihres Vaters vernahm, und noch weniger als Bischoff verlangte, dass Tamara sich ausziehen solle. Tamara gehorchte, die Kleider fielen – Shirt, Jeans, Unterwäsche –, nackt, die Kurven entblößt, die Brüste schwer, die Hüften breit, und Vanessa starrte, der Magen drehte sich: „Tammi, das musst du nicht.“ „Du kannst...“, wollte sie fortsetzen, als ihr Vater dazwischenfuhr: „Das gilt auch für dich, Vanessa. Ausziehen, komplett, jetzt!“

Sie glaubte zu träumen und sah ihren Vater entsetzt an: „Dad, das ist nicht dein Ernst, du kannst doch nicht verlangen, dass ich mich hier jetzt ausziehe?“ Sie schüttelte den Kopf, energisch, wütend, die Hände ballten sich. Dieser lächelte: „Du tust, was ich sage, oder du kannst direkt heute Abend deine Sachen packen.“ Vanessa schluckte kurz, giftete aber zurück: „Das würde Mum nie zulassen.“ Bischoff stand dazwischen, Tamara, die jetzt vollständig nackt war, schaute ebenso hin und her. „1. Wie du weißt, ist deine Mum gerade auf dem Weg zur Kur, und 2. Ich kann dich alternativ auch hier lassen. Deinen Noten würde es bestimmt helfen“, konterte Thorsten, die Stimme kalt.
Man sah deutlich, wie Vanessa überlegte, was sie sagen sollte – sie wollte kontern, die Worte suchend, doch es fiel ihr kein Argument ein, der Kopf leer vor Schock. „Ich... ich... kann das nicht“, sagte sie, ihre Stimme jetzt leiser werdend, die Augen flackern, wobei Tammis Nacktheit ihr noch mehr Unsicherheit verlieh. Was hatten sie mit ihr gemacht, dass sie sofort dem Befehl gefolgt war?

Bischoff sagte dann ganz ruhig: „Nun, wenn sie nicht will, dann muss Tamara wohl die gesamte Strafe auf sich nehmen. Ich dachte immer, es heißt: Geteiltes Leid ist halbes Leid!“ Vanessa sah ihn ebenso entsetzt an wie Tamara. „Was?“, rief Vanessa, und das wollte sie auf keinen Fall; Tammi sollte nicht mehr leiden müssen als möglich. Unsicher begann sie, ihre Jeans zu öffnen, und wäre jetzt am liebsten im Erdboden versunken. Vor diesem fremden Mann, vor ihrem eigenen Vater – nein, das war zu viel. Ihr Magen drehte sich einmal komplett um, als sie das Oberteil ablegte, die Jeans hinabstreifte, Schuhe und Socken auszog, die Hose komplett auszog und sich dann ihrer Unterwäsche entledigte – der BH fiel, die Brüste frei, mittelgroß und fest, der String rutschte, die Scham glatt, nackt, die Haut prickelnd in der Luft des Raums.

Danach ließ Bischoff beide Mädchen nackt, wie sie jetzt waren, über einen der Böcke beugen – Po an Po, Schulter an Schulter, die Haut berührend, ein Kontrast aus Kurven und Schlankheit, die Demütigung doppelt. Er überlegte kurz, die Augen schweifend über die Gestelle, er entschied sich für einen dünnen Rohrstock – schlank, aus Bambus, der in der Hand federte.

Dann begann er abwechselnd: Ein Schlag auf Tammis Po – der Stock pfiff, traf die Backe, ein scharfer Biss, der eine rote Linie bildete. Tamara schrie auf, der Körper zuckte, die üppigen Kurven bebten. Einer auf Vanessa ihren Po – der Stock sirrte, traf die kleine, knackige Backe, ein Brennen, das explodierte, Vanessa jaulte, Tränen schossen in die Augen. Wieder Tammi, wieder Vanessa – die Schreie mischten sich, ein Duett aus Schmerz, die Finger krallten sich am Bock fest, die Striemen blühten wie rote Streifen. Tamara, die schon Gerte, Peitsche und Flogger gespürt hatte, merkte, dass der Rohrstock ein neues Level war – es schmerzte mehr, tiefer, die Spuren deutlich heftiger, ein Feuer, das nicht erlosch. Die Tränen liefen beiden über das Gesicht, die Finger krallten sich am Bock noch fester, und Bischoff machte weiter. Nummer 3, Nummer 4 und Nummer 5, dann eine kurze Pause, die Luft schwer von Keuchen. „Vanessa, du hast in den nächsten Monaten bis zu den Weihnachtsferien Zeit, dich zu beweisen“, sagte Bischoff, die Stimme ruhig. „Ansonsten freue ich mich, dich im zweiten Halbjahr auch hier begrüßen zu dürfen.“ Vanessa sah zu ihrem Vater, der nur zustimmend nickte, und Vanessa, wimmernd, versprach sich zu bessern, dass ihr alles leid tun würde, die Stimme brüchig, die Tränen fließend.

Dann ließ Bischoff noch weitere Schläge folgen, fünf weitere pro Mädchen, so dass die Pobacken gestriemt waren, rote Linien kreuz und quer, schmerzhaft brennend, ein Pochen, das in den Körper strahlte. „Und du, Tamara: Noch so ein Komplott, und du fliegst von der Schule“, hauchte er, als er den Stock wegsteckte und die Mädchen so in ihrer Position beließ, vorgebeugt, die Schreie wurden zu einem leisen Wimmern.

Thorsten Breuer saß da, mit großen Augen und zugleich fasziniert – so kleinlaut und brav hatte er seine Tochter lange nicht mehr erlebt. Er betrachtete die Striemen, Tamaras Körper, der bei jedem Schlag gezuckt hatte, die üppigen Kurven verschwitzt glänzend, ein Schweißfilm, der im Licht schimmerte. „Fuck“, dachte er sich, als er eine Erregung spürte, ein Ziehen in der Lende, das er verdrängte, doch es blieb. „Hat es Ihnen gefallen?“, riss ihn Jens Bischoff aus seinen Gedanken, worauf er nur nicken konnte, die Stimme trocken. „Unser Deal steht, oder? Wenn Vanessa in den letzten Arbeiten bis Weihnachten eine Arbeit schlechter als 3 schreibt und nicht mindestens zweimal eine 2 erreicht, dann bringen Sie sie im neuen Jahr her?“, fragte Bischoff nach, und Thorsten Breuer wieder nur kurz nicken konnte, die Augen auf die Striemen gerichtet.

Dann ließ Bischoff die beiden Mädchen aufstehen, sie durften sich anziehen – die Jeans scheuerten über die Striemen, ein Wimmern entwich, die Shirts klebten an der schweißnassen Haut –, und sich noch voneinander verabschieden, eine Umarmung, die zitterte, Tränen, die sich mischten. Für Tamara begann wieder der Alltag des Internats – der See, die Regeln, der Po, der pochte. Für Vanessa lag eine quälende Rückfahrt, in der sie Zeit hatte, nachzudenken – die Straße verschwommen vor Tränen, jeder Schlag ein Echo in ihrem Körper, der Magen ein Knoten. Würde sie wohl im neuen Jahr noch eine neue Schülerin werden? Die Frage hing, ein Schatten, der folgte.

Inzwischen war also Mitte Oktober, die Mädchen waren jetzt seit knapp 3 Monaten hier, und es begannen die Herbstferien – ein Datum, das wie ein Meilenstein wirkte, die Blätter fielen gelb und rot, der Wind schärfer, und die Tage kürzer. Die große Frage war, ob sie nach Hause durften – ein Flüstern in den Zimmern, ein Hoffnungsschimmer in den Augen. Die Lehrer hatten lange darüber diskutiert, in Besprechungen, die bis in die Nacht reichten, die Akten auf dem Tisch, die Gesichter im Lampenlicht. Am Ende aber entschieden, dass dies noch zu früh käme – „Sie sind nicht bereit“, hatte Schmidt gesagt, und Bischoff genickt: „Noch nicht.“ Würden sie sich bis in den Dezember gut benehmen, dann dürften sie über Weihnachten nach Hause, ein Zuckerbrot, das die Peitsche milderte.


Dass darüber alle enttäuscht waren, war wohl mehr als verständlich – ein Seufzen am Frühstückstisch, Blicke, die gesenkt wurden, Tränen, die in Ecken fielen. Und so konnte Stefan Brüggemann dann den Rest überzeugen, dass dafür ein Ausflug drin sein müsste – ein Kompromiss, der die Stimmung rettete. Und tatsächlich: Ein Bus wurde gemietet und in Begleitung von Stefan und Kerstin ging es nach Kiel, wo man eine kleine Jugendherberge als Unterkunft gewählt hatte, direkt mit Blick auf die Kieler Förde, wo Schiffe hupten und Möwen schrien.

Die Mädchen waren dann doch besser gelaunt, endlich durften sie raus, ein Hauch von Freiheit, der ein wenig über den versagten Heimaturlaub hinweg tröstete – der Bus rumpelte über die Straßen, Lieder wurden gesungen, Kicheranfälle hallten, und die Landschaft flog vorbei, Wälder und Felder, ein Band aus Grün. Und Stefan hatte sich ein tolles Programm für die 3 Tage überlegt, ein Mix aus Spaß und Struktur. Am Morgen, als man nach kurzer Fahrt die Unterkunft erreicht hatte – ein roter Backsteinbau mit Holzbalkonen und einem Gemeinschaftsraum, der nach Kaffee duftete –, die Zimmer eingeteilt wurden, die Zusammenstellung durften die Mädchen sogar selbst festlegen, ging es erst einmal in die Stadt. Shoppen in den Straßen Kiels, wo Schaufenster glänzten, Kleider anprobiert wurden, Eis geschleckt; bei Burger King zum Mittag essen, Fritten, die knusprig waren, Burger, die fettig tropften, ein Geschmack von Normalität. Danach ins Aquarium Geomar, wo Haie durch Glas glitten, Fische schimmerten, und die Mädchen staunten, Finger an die Scheibe gedrückt. Am Abend gemeinsam ins Kino – ein Comedy-Film, Popcorn, das knisterte, Lachen im Dunkel, das die Enge vergaß. Stefan Brüggemann war froh, dass er sich durchsetzen konnte, und die Mädchen respektierten ihn immer mehr, da er sich auch für sie einsetzte – Witze, die er mitmachte, ein Augenzwinkern, wenn eine kicherte. Sogar beim Rauchen drückte er ein Auge zu; schließlich galten ja hier nicht die Regeln des Internatsgeländes. Er ließ sogar zu, dass die Mädchen mit ihm scherzten, während Kerstin Fink eher die strenge Beobachterin blieb, die Augen schmal, unnahbar.

Der 2. Tag, nachdem alle ausgeschlafen hatten – der Wecker später, die Betten warm –, ging es in eine Kletterhalle, hohe Wände mit Griffen, die wie Farbtupfer leuchteten. So konnte Stefan den gewünschten Ausflug gleich auch noch mit Sport verbinden; etwas, was er als Bonus sah und womit er Schmidt und Bischoff überzeugen konnte, und dort waren alle fleißig dabei; na ja, fast alle: Doreen gab schnell auf, ihre Kurven bebten, „Ich kann nicht mehr“, keuchte sie; während Jana und Sabina mit der Höhenangst zu kämpfen hatten, die Hände zitterten am Seil, die Augen weit. Kerstin behielt dabei die Gruppe im Blick, besonders wenn welche der Mädchen von Jungs angesprochen wurden – ein Lächeln, das sie abblockte, ein Nicken, das warnte. Innerlich verfluchte sie Stefan für seine Ideen, da es sehr viel Aufwand bedeutete – die Mädchen lachten, flirteten, die Stadt ein Wirbel, den sie nicht kontrollierte. Auf dem Internatsgelände hätte man sie alle besser im Griff, doch auch sie spürte, dass die Laune mit jeder Stunde ausgelassener und entspannter wurde. Die ersten dachten sich insgeheim sogar, dass es gar nicht so schlecht sei, dass sie nicht nach Hause durften. Dort warteten Freunde, aber die Gruppendynamik hier passte auch, und in gewisser Weise verband das, was sie oft als Leid empfanden, sie auch irgendwie – Schreie, die geteilt wurden, Tränen, die trockneten, ein Band, das fester wurde.

Nach dem Ausflug in die Kletterhalle – wo die Wände hochragten, Griffe bunt wie Bonbons, und die Mädchen keuchten, Seile spannten, Hände rutschten – und einer Runde am Hafen, wo der Wind salzig blies, die Möwen kreischten, ging es abends zum Bowling. Die Stimmung war erneut ausgelassen, der Bus fuhr spät zurück, Lieder wurden gesungen, und in der Halle klapperten Kugeln, Pins fielen, Jubel hallte. Die Cocktails schmeckten – fruchtig, süß, ein Hauch von Alkohol, der die Wangen rötete –, und mit einem kleinen Umweg über eine Bar, ging es erst spät ins Hotel zurück, die Sterne über der Förde ein Teppich aus Licht. „Entspann dich mal ein bisschen“, hatte Stefan zu Kerstin gesagt, die den ganzen Abend nur Mineralwasser getrunken hatte und immer darauf bedacht war, dass die Mädchen Abstand zu Jungs hielten – ein Glas in der Hand, das sprudelte, ihre Augen scharf wie ein Messer. Besonders die Fußballmannschaft in der Bowlingbahn, die pfiff und grinste, und die Kellner in der Bar, die Augenzwinkern zu warfen, waren für sie Versuchungen, doch selbst Stefan war überrascht, dass sich alle Mädchen an gewisse Regeln hielten – kein Flirten, kein Austausch von Nummern, nur Lachen und Blicke, die harmlos blieben. Das Vertrauen zahlten sie in gewisser Weise zurück – ein Pakt, der still war, und das öffnete Möglichkeiten für weitere Ausflüge, ein Gedanke, der Stefan lächeln ließ, als der Bus anhielt.

Doch eine Überraschung hielt dieser Abend für Stefan Brüggemann noch bereit. Es war 3 Uhr, als sie ins Hotel zurückgekehrt waren – die Herberge still, die Flure dunkel, das Meer ein fernes Rauschen –, und er hatte sich dann auch recht zügig hingelegt, das Licht aus, der Schlaf nah. Als es plötzlich nach kurzer Zeit an der Tür klopfte – ein leises Pochen, das durch den Raum hallte, Stefan setzte sich auf, die Augen blinzelnd, der Puls schneller: „Wer ist da?“

Stefan stand auf und öffnete, nur mit einer Boxershorts bekleidet, die Muskeln spannten sich im Mondlicht, das durchs Fenster fiel, und vor seiner Tür stand Denise, in einem schwarzen Satin Kimono gekleidet, der glänzte wie Seide, ihre rotbraunen Haare waren offen und wild, fielen über die Schultern wie ein Vorhang. „Herr Brüggemann, ich glaube, ich habe mir beim Bowling etwas gezerrt“, sagte sie mit einem niedlichen Lächeln, augenscheinlich vom Alkohol etwas beschwippst, die Augen funkelnd, die Wangen gerötet. „Ähm, dann solltest du bei Frau Fink klopfen“, sagte er, die Hand am Türrahmen, der Schlaf noch in der Stimme. Denise jedoch stand schon halb in der Tür, drängte sich vor, und sagte leise, fast säuselnd: „Die ist so streng, Sie sind viel netter.“ Stefan, von der Müdigkeit etwas übermannt, wusste nicht so recht, wie er reagieren sollte, so dass er Denise erst einmal hereinbat, die Tür fiel ins Schloss, das Zimmer dunkel, nur die Nachttischlampe flackerte an. „Wo hast du dich denn gezerrt?“, fragte er. Durch seine Tätigkeit als Fußballtrainer hatte er in Bezug auf Muskeln, Knochen und dergleichen ein gewisses Grundwissen – Zerrungen, Prellungen, ein Repertoire aus Bandagen und Eis.

„Hier“, sagte Denise und öffnete den Kimono mit einer langsamen Bewegung, enthüllte nicht normale Unterwäsche, wie er sie erwartet hatte, sondern teure und verdammt verführerische Dessous, die sie trug, schwarze Spitze, die ihr B-Körbchen wunderbar verpackten. Die Brüste hoben sich, die Nippel drückten durch den Stoff. Sie deutete auf ihren Bauch, die rechte Seite im Bereich der Rippen, die Haut glatt und einladend. Stefan stutzte kurz, der Blick flackerte – Das ist... –, doch Denise kam etwas näher, ihre Augen funkelten ihn an, die Lippen glänzten feucht, als sie nach seiner Hand griff und flüsterte: „Und fühlt sich alles andere auch gut an?“ Bevor er sich versah, hatte Denise Stefans Hand auf ihre linke Brust gelegt. Deutlich spürte er kurz den harten Nippel unter dem Stoff, warm, fest, ein Kribbeln, das durch seine Finger floss.

„Stop, das geht zu weit“, sagte er und zog seine Hand weg, die Stimme scharf, doch der Schlaf wich der Anspannung, das Zimmer schien enger. Doch Denise gab nicht auf, streckte ihre Hand aus und griff an seine Shorts, die Finger streiften den Stoff. „Ach, wir sind doch hier auf Freizeit.“ Wieder dieses leise Flüstern, dieser verruchte Hauch in ihrer Stimme, und in jedem anderen Moment... fuck dachte Stefan, als er merkte, wie sein Körper ihn verriet, die Erregung stieg, der Schwanz regte sich. Denise grinste, als sein Schwanz reagierte, doch schon hatte er ihre Hand gepackt, hielt sie am Handgelenk fest, drückte sie etwas von sich weg – fest, aber nicht grob.

Denise zischte leise, sah ihn an: „Ach so mögen Sie es?“ Sie biss sich auf die Unterlippe, die Zähne weiß, und berührte ihn mit der freien Hand erneut an der Shorts, worauf er auch ihr zweites Handgelenk energisch fasste, die Griffe wie Schraubstöcke. „Wenn es Ihnen so besser gefällt, können Sie mich auch gerne an die Wand drücken und mich ficken“, hauchte sie, die Augen halb geschlossen, der Atem warm auf seiner Haut. Stefan schüttelte den Kopf, sein Kopf sagte nein, er konnte keinen Sex mit einer Schülerin haben – die Regeln, der Job, die Ethik, ein Wirbel aus Zweifeln – , doch sein Körper sagte „fick dieses 18-jährige Luder“, die Erregung pochte, ein Kampf in ihm, Engelchen und Teufelchen, die rangen. Und Denise Augen funkelten ihn an, verlangend und erregt. Sollte er es tun?
3
Mister X
Sophomore
Posts: 41
Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by Mister X »

Wieder eine tolle Fortsetzung! Vielen Dank! Eine weitere Figur macht es zwar noch etwas unübersichtlicher, aber bringt neue Möglichkeiten. Die Story soll ja noch länger gehen und ich bin gespannt, ob Vanessa die geforderten Noten bringen wird oder ob sie ihrer Freundin Tamara doch auf Dauer Gesellschaft leisten muss.

Und dann der Ausflug - ein weiterer Handlungsstrang, der nicht mit Strafe und Sex zu tun hat und dazu beiträgt, diese Geschichte so lesenswert zu machen. Ich bin gespannt auf das nächste Kapitel.
1
User avatar
LaLia
Accomplished Writer
Graduate
Posts: 473
Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by LaLia »

Mister X wrote: Tue Jan 27, 2026 7:48 pm Wieder eine tolle Fortsetzung! Vielen Dank! Eine weitere Figur macht es zwar noch etwas unübersichtlicher, aber bringt neue Möglichkeiten. Die Story soll ja noch länger gehen und ich bin gespannt, ob Vanessa die geforderten Noten bringen wird oder ob sie ihrer Freundin Tamara doch auf Dauer Gesellschaft leisten muss.

Und dann der Ausflug - ein weiterer Handlungsstrang, der nicht mit Strafe und Sex zu tun hat und dazu beiträgt, diese Geschichte so lesenswert zu machen. Ich bin gespannt auf das nächste Kapitel.
Nicht jede Person muss eine dauerhaft wichtige Rolle spielen, aber mit der Einführung gibt es Möglichkeiten :)
0
User avatar
LaLia
Accomplished Writer
Graduate
Posts: 473
Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by LaLia »

15. Teil - Die missglückte Vergewaltigung

Stefan Brüggemann wurde nicht schwach – sein Kopf siegte, ein Blitz der Vernunft, der dem Teufelchen den Mund stopfte. Er hielt Denise' Handgelenke fest, der Griff unnachgiebig, und schüttelte den Kopf, die Stimme scharf: „Nein, das geht nicht. Raus, Denise – das war's.“ Er schob sie zur Tür, sanft, aber bestimmt, die Erregung pochte noch, doch er ignorierte es, die Tür fiel ins Schloss, ihr Flüstern „Aber...“ abgeschnitten. Er lehnte sich gegen die Wand, der Atem schwer, und brauchte danach eine kalte Dusche – der Strahl prasselte eiskalt, löschte das Feuer, das in ihm loderte, die Gedanken an ihre Dessous, den Nippel unter seiner Hand. Das war nah... zu nah, dachte er, der Dampf stieg, und der Schlaf kam unruhig, Träume von Blicken, die verfolgten.

Denise hingegen ging enttäuscht und hoch erregt auf ihr Zimmer, der Kimono raschelte, die Wangen glühten, die Erregung ein Kribbeln, das nicht nachließ. Er hat's gewollt... ich seh's ihm an, dachte sie, die Hand zwischen die Beine gleitend, als sie ins Bett schlüpfte, die Dessous nass vor Verlangen. Doch sie schwor sich eins: Sie würde nicht aufgeben.

Der 3. und letzte Tag des Ausflugs fand auf der Kartbahn statt, wo die Mädchen richtig Gas geben konnten – die Bahn ein Betonoval mit Kurven, die quietschten, und sogar Kerstin zeigte mal ein Lächeln, als sie eine Runde fuhr, der Helm verrutscht, das Adrenalin in den Augen. Am Nachmittag ging es dann zurück ins Internat, der Bus voll mit Lachen und Souvenirs, doch ein paar Tage hatten die Schülerinnen noch frei – Ferien, die wie ein Atemzug wirkten.

Dr. Schmidt war beim Segeln, die Wellen der Ostsee unter seinem Boot, Roland Becker und Martin Kölle waren ebenfalls im Urlaub – Becker in den Bergen, Kölle auf Mallorca, ein Wirbel, der ihn ablenkte. Auch Kerstin Fink hatte sich für zwei Tage verabschiedet, um einen Termin in Hamburg wahrzunehmen – ein Arzt, oder ein Treffen, das sie geheim hielt. Auf dem Gelände waren somit neben den Küsters nur noch Stefan Brüggemann als Lehrer, ach und Sascha natürlich, der FSJ'ler, der im Schatten werkelte.

Dieser hatte in den letzten Wochen unzähliges Videomaterial gesammelt, Screenshots daraus gemacht und inzwischen einen nahezu unerschöpflichen Pool an Wichsvorlagen – Nacktheit in Duschen, Finger, die kreisten, Stöhnen, das gedämpft floss. Doch mit jedem Mal wurde das Verlangen nach mehr größer, ein Hunger, der wuchs, und es war vor allem Lena, die es ihm angetan hatte – ihre blonden Haare, der Blick, der in ihren blauen Augen lag. Seine Chance sah er an diesem windigen Tag im Oktober, als sie allein am Strand spazieren ging, die Wellen peitschten hoch, der Sand flog, als er gerade das Werkzeug wegräumte. Hans war schon zum Essen gegangen, so dass er allein war, der Wind heulte, deckte Schritte.

Er sprach Lena an, die am Ufer stand, die Haare wehten: „Hey, Lena – allein hier?“ Sie reagierte höflich und nett, ein Lächeln, das flüchtig war: „Ja, nur frische Luft schnappen.“ Doch sie wollte sich nicht lange mit Sascha aufhalten, der Blick zum Wald, die Schritte schon weiter. Dann sagte er, dass er ihr etwas zeigen wolle, und präsentierte ihr Nacktbilder aus der Dusche – sein Handy, der Bildschirm leuchtete, ihre Haut glänzend, das Wasser perlend. Die Cams in den Toiletten hingegen erwähnte er nicht, ein Ass im Ärmel. Lena reagierte wütend, die Augen blitzten, die Hand schoss vor, wollte ihm das Handy abnehmen: „Du Arsch! Lösch das!“ Doch es gelang ihr nicht, er hielt es hoch, die Finger fest, und sie fragte dann, die Stimme zitternd: „Was willst du von mir?“

Er sagte: „Ich hätte gerne Sex mit dir“, die Worte plump, der Blick hungrig. Sie reagierte noch wütender und empört, die Wangen rot: „Du spinnst! Ich erzähl das Herrn Brüggemann!“ Doch Sascha konterte: „Dann stell ich die Fotos ins Netz – alle sehen dich nackt.“ Lena blieb stehen und zögerte, die Augen weit, der Wind peitschte: „Wenn du das machst, zeig ich dich an.“ Und ging dann weiter, die Schritte schnell, der Sand knirschte.

Doch Sascha holte sie ein – sein Arm schoss vor, packte ihren Arm, drehte sie herum, und drückte sie zu Boden, der Sand weich, doch hart unter ihrem Rücken. Lena wehrte sich, ihre Hände schlugen, die Nägel kratzten, sie zappelte, Beine traten, „Lass mich! Hilfe!“, schrie sie, die Stimme hoch, der Wind trug es fort, doch er hielt ihren Mund zu, die Hand fest über Lippen und Nase, der Atem erstickt. Hektisch öffnete er ihre Jeans, der Knopf sprang, der Reißverschluss zischte, der Stoff rutschte über die Hüften, der String folgte, ihr nackter Unterleib unter ihm, die Haut blass im Licht. Er keuchte auf ihr, der Körper schwer, seine Hose öffnete sich, der Gürtel klackte, der Schwanz hart, pochend. Er spürte die Weichheit, die Wärme, und versuchte in sie einzudringen – der Schwanz drückte, stoßend, doch sie war trocken, die Enge widersetzte sich, ein Reiben, das schmerzte, so hatte er sich das nicht vorgestellt. Und da Lena sich weiterhin wehrte – ihre Hüften buckelten, die Beine traten aus, der Körper drehte sich –, erschwert es das Ganze deutlich, ein Kampf, der ihn schwitzen ließ. Immer wieder versuchte er seinen Schwanz in ihre Pussy zu drücken, ein Stoß, der abrutschte, ein zweiter, der scheuerte, mit jedem Fehlversuch wurde er wütender, drehte sie herum und drückte Lenas Kopf auf den Boden, der Sand in ihren Haaren, ihre Nase in den Dreck, bis sie nach Luft röchelte, ein Gurgeln, das verzweifelt war.


Dann spürte er plötzlich einen dumpfen Schlag auf den Kopf – ein Ast, dick und hart, traf ihn, der Schmerz explodierte, und er sackte auf Lena zusammen, der Körper schwer, die Welt verschwommen. Lena schnappte nach Luft, der Druck weg, der Vergewaltigung nur knapp entgangen, und sie sah auf, hustend, der Sand in der Kehle: Dort standen Sina, Jessi und Doreen, die den dicken Ast noch in ihrer rechten Hand hielt, die Augen weit vor Schock, die Hände zitterten.

Als Sascha zu sich kam, stand er mitten im Wald, nackt und an einen Baum gefesselt – die Rinde scheuerte hart gegen seinen Rücken, die Seile schnitten in die Handgelenke, der Kopf pochte, ein dumpfer Schmerz, der die Welt verschwimmen ließ. Vor ihm standen Doreen, Jessi, Sina und Lena, ihre Gesichter hart im Dämmerlicht, die Arme verschränkt, die Augen funkelnd vor Wut. Er schaute hilflos umher, wollte schreien – ein Schwall von Panik, der in seiner Kehle aufstieg –, doch da bemerkte er, dass seine eigene Boxershorts in seinem Mund steckte, feucht und erstickend, der Stoff dämpfte jeden Ton zu einem Gurgeln.

Jessi trat vor, ihr Handy in der Hand, das Display leuchtete hell: „Schau dir das an.“ Sie hielt es hoch, das Video startete – er auf Lena, die sich wehrte, zappelte, „Nein! Lass mich!“, schrie sie, ihre Stimme hoch und verzweifelt, er versuchte einzudringen, der Körper drängend, dann Doreen, der Ast in der Hand, der Schlag, der ihn fällte. Das Video dauerte nur 30 Sekunden, doch das war genug – einen eindeutigeren Beweis konnte es nicht geben.

Doreen ergriff die Stimme, ihre Worte scharf: „Ich denke, dir ist klar, was passiert, wenn wir damit zu Dr. Schmidt gehen, oder?“ Sascha nickte nur, hektisch, die Augen weit vor Angst – er wusste, dass die Kündigung sein kleinstes Problem wäre, mit dem Beweis würde er vermutlich ins Gefängnis gehen, Jahre hinter Gittern, wo die Welt enger war als hier. Jessi lachte kalt, das Handy sinkend: „Und dann bist du es, der unten liegt und um Hilfe schreit.“ Sascha sah die drei Mädchen an, panisch und flehend, etwas in den Knebel murmelnd – ein unverständliches „Bitte... nein...“ –, die Seile scheuerten, der nackte Körper zitterte in der Kälte.

Doreen ergriff wieder das Wort: „Hier ist der Deal: Da wir nicht nachverfolgen können, ob du alles löschst, behalt sie von uns aus und wichs dir deinen lächerlichen Schwanz damit, aber sollte jemals ein Foto oder ein Video an die Öffentlichkeit gelangen, dann bist du dran. Die Kamera wirst du aber gleich entfernen, und außerdem tust du in Zukunft, was wir wollen. Hast du das verstanden?“ Sascha nickte nur, eingeschüchtert und ängstlich, der Kopf pochte, die Augen flehend, ein Wimmern durch den Gag.

Doreen nickte zufrieden: „Gut. Als Erstes schmuggelst du in den nächsten Tagen Zigaretten rein – unsere Vorräte sind aufgebraucht, trotz Einteilung auf kleine Rationen, teilen oder nur eine halbe rauchen.“ Sascha nickte wieder, die Seile scheuerten bei der Bewegung, der Wind strich kühl über seine nackte Haut.

Dann sagte Jessi, dass sie ihm noch eine Lektion erteilen würden, und holte eine Banane aus der Tasche – gelb und krumm, ein Grinsen auf ihrem Gesicht. Sascha verstand erst nicht, was sie vorhatten, die Augen fragend, doch als Doreen und Jessi seine Beine packten, sie hochzogen und er dabei an dem Ast über sich gefesselt war, die Position verdreht, die Seile straff, wurde ihm panisch bewusst, was sie geplant hatten – ein Schrei, der im Gag erstickte, ein Zappeln, das die Rinde scheuerte.

Jessi drückte ihm die Banane grinsend in den Arsch – der Schaft dehnte, ein Brennen, das explodierte, Sascha wimmerte und flehte aufzuhören, was durch den Knebel nur halb zu verstehen war, ein Gurgeln, das verzweifelt floss. „Damit du weißt, wie es sich anfühlt“, sagte Jessi, und fickte ihn mit der Banane, der Schaft glitt rein und raus, dehnend, der Schmerz ein Feuer, das ihn zucken ließ, die Beine baumelten hilflos. „Und denk dran, machst du Dummheiten, dann landest du im Knast und da wirst du jeden Tag in deinen Arsch gefickt.“ Die Worte hingen, ein Fluch, und Sascha heulte auf, der Körper bog sich, die Banane ein Folterwerkzeug, das brannte.

„Gut, das reicht“, sagte Jessi nach einiger Zeit, warf die Banane ins Unterholz, wo sie im Laub verschwand, und sie lösten die Seile – Sascha sackte zu Boden, keuchend, der Po pochte, die Handgelenke rot. Dann gingen die vier Frauen – Doreen, Jessi, Lena und Sina – zusammen mit Sascha ins Bad, passten den richtigen Moment ab, als niemand kam, und er deinstallierte die Kamera im Lüftungsschacht der Dusche, die Finger zitternd, der Schraubenzieher schepperte.

„Noch weitere Kameras?“, fragte Doreen, die Stimme scharf. Sascha schüttelte den Kopf, die Augen gesenkt, und schlich dann davon – Schmerzen an den Handgelenken, die Marken der Fesselung sichtbar, doch viel mehr dieses schmerzhafte Brennen im Po, das ihn noch einige Zeit an den heutigen Tag erinnern würde. Doreen grinste und sagte zu Lena: „Hab doch gesagt es ist besser ihn nicht direkt zu verraten, jetzt haben wir einen Joker“ Lena nickte, auch wenn sie damit nicht ganz einverstanden gewesen war. Sie hätte Sascha lieber gemeldet, doch Doreen, Jessi und Sina hatten sie dazu gedrängt, es auf ihre Art zu machen. Sie war in der Unterzahl und den drei Anderen auch dankbar für die Rettung, weswegen sie zugestimmt hatte.

Zwei Tage später freuten sich Carina, Anna und Sandra darüber, dass Jessi ihnen Zigaretten zusteckte. „Als Dankeschön, dass ihr mir damals auch geholfen habt.“ Sagte sie. Die drei fragten sich, woher sie diese nun so plötzlich hatte. War es ihr in Kiel doch gelungen heimlich welche zu kaufen? Stefan Brüggemann hatte zwar während des Ausflugs beide Augen zugedrückt, er hatte aber bei der Abfahrt auch die Taschen durchsucht, insbesondere bei denen, die er als Raucherinnen erkannt hatte. Carina, Anna und Sandra war es nicht gelungen neue Zigaretten zu kaufen, so dass alle drei seit Kiel keine mehr geraucht hatten, was ihnen teils auch sichtlich aufs Gemüt schlug. Auch Tamara und Alisa, die beiden weiteren Raucherinnen, bekamen Schachteln geschenkt.

Und so verstrichen die letzten Tage der Herbstferien, der Alltag kehrte zurück und es folgte eine Phase, in der sehr wenig Strafen folgten, da alle die Aussicht auf einen Weihnachtsurlaub motivierte – ein Ziel in der Ferne schimmerte.

Maria Herbst, die den Sportunterricht im Laufe der Zeit häufiger in der Scheune mit den Fitnessgeräten durchführte – Hanteln klapperten, Matten quietschten –, forderte nun auch mehr Leistung ein, ihre Stimme schärfer, die Übungen länger, „Noch zehn!“, rief sie, wo sie früher gestoppt hatte. Einige der Mädchen, die sonst gar nicht so sehr sportlich waren, zeigten deutlich mehr Ausdauer – Schweiß rann, Atem keuchte, doch sie hielten durch. So konnten zum Beispiel Lara, Lena und Sabina bald ähnliche Leistungen bringen wie Janina und Kathi, die weiterhin im Sport glänzten und hier Kandidaten für eine glatte 1 waren, ihre Namen oben auf der Liste, ein Stolz, der sie strahlen ließ.

Dr. Schmidt war erleichtert, dass die Probleme wohl beendet schienen – keine Rebellionen, keine Schreie in den Pausen – und auch Stefan Brüggemann sah einen gewissen Fortschritt, die Noten stiegen, die Blicke ruhiger, während Kerstin Fink und Roland Becker fast schon die Langeweile traf, da die Strafen weniger wurden, ihre Hände untätig, die Peitschen hingen still. Martin Kölle zog seinen Unterricht durch, wenn er bestrafen musste, beließ er es zumeist bei leichten Klapsen – ein Schlag, der warnte, nicht brach –, doch gerne hätte er seine Gier anders ausgelebt: Er hatte Anna, Carina und Sandra in der Hand, konnte sie weiterhin erpressen, doch mit zunehmend kälteren Tagen wurde das zum Problem. Im Disziplinarhaus oder im Strandhaus war es zu gefährlich entdeckt zu werden. Und selbst wenn er Aufsicht hatte - in dem kleinen Appartement wäre es ebenfalls zu riskant gewesen. Es blieb also nur der Wald, wo es genug Verstecke gab, doch als er abermals Anna dazu zwang, ihm einen zu blasen – in einer Lichtung, der Wind kühl –, scheiterte es daran, dass er bei unter 10 Grad nicht wirklich einen hoch bekam, der Schwanz schlaff blieb, trotz ihrer Bemühungen. Anna musste innerlich grinsen, die Kälte, die sie sonst auch weniger schätzte, hatte sich mit ihr verbündet, ein kalter Verbündeter, der sie rettete.

Jens Bischoff konnte ein positives Zwischenfazit ziehen – Berichte aus dem Internat, Noten, die kletterten, Verhalten, das besser wurde. Die Kritiker stürzten sich eher auf die Gymnasien und Berufsschulen; schon bald würden sich die Erfolge herumsprechen, Schlagzeilen, die lobten. Tatsächlich hatten bisher nahezu alle Mädchen Fortschritte gemacht – Formeln in Mathe, die nicht mehr wie böhmische Dörfer klangen, Englisch, das klarer wurde. Doch er blieb vorsichtig, niemals durfte man ein Projekt zu früh als erfolgreich bewerten. Erst im Sommer würde sich ein erster Trend zeigen, die Abschlüsse, die glänzten.

Und während Denise weiterhin plante, wie sie Herrn Brüggemann verführen könnte – Blicke in den Pausen, ein Lächeln, das lockte –, wie die rauchenden Mädchen froh waren, dass Sascha dazu gezwungen wurde, ihnen regelmäßig Nachschub zu besorgen, kleine Päckchen in der Scheune, die er zitternd ablegte, Kathi und Janina statt dem Joggen auch öfter die Geräte wählten, die Hanteln stemmten, Leonie und Jana weiterhin vom Metalkonzert im nächsten Sommer träumten, die Riffs in den Köpfen hallten, Tamara kaum noch Kontakt zu ihrer Freundin Vanessa hatte – die Anrufe kürzer, die Stimme ferner – und andere mit den unterschiedlichsten Gedanken und Sorgen beschäftigt waren, sollte der Oktober schnell dem November weichen, und so wurden die Tage noch kürzer, die Nächte kälter, der erste Frost kroch in die Knochen, die Bäume wurden kahler, der Wind kälter.
6
User avatar
Shocker
Accomplished Writer
Research Assistant
Posts: 836
Joined: Mon Feb 24, 2025 5:25 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by Shocker »

Die jungen Damen wissen jetzt ja aus eigener Erfahrung wie man den Druck erhöht. Eine sehr interessante Wendung.
0
My collected stories can be found here Shocking, positively shocking
Mister X
Sophomore
Posts: 41
Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm

Re: Das Internat (Projekt Disziplin)

Post by Mister X »

Eine spannende Entwicklung. Sicher haben die Mädchen jetzt einige Möglichkeiten, Sascha zu erpressen und sich Vorteile zu verschaffen. Aber wenn sie sich Zigaretten besorgen lassen, rauchen sie mehr, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie erwischt werden, was zu Strafen führt (darauf freue ich mich) und zu der Frage, wie sie an die Zigaretten gekommen sind. Ich bin gespannt, was Du Dir noch einfallen lässt. Die Tatsache, dass Sascha nur eine seiner Kameras entfernt hat, lässt weitere Möglichkeiten offen.

Schön, dass Du die Jahreszeiten mit einbeziehst. Im Winter findet zwar weniger draußen statt, aber drinnen können die Mädchen ja auch gegen die Regeln verstoßen und die Lehrer sie bestrafen. Dass die Raucherinnen entdeckt werden, halte ich drinnen sogar für wahrscheinlicher. Vielleicht sind einige Lehrer in der Vorweihnachtszeit zur Milde geneigt, aber doch nicht alle, oder? Apopos Vorweihnachtszeit: was ist eigentlich mit Knecht Ruprecht? :)

Ich freue mich auf die Fortsetzung!
1