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Shocker wrote: Thu Feb 12, 2026 10:53 pm
Interessante Idee, aber ob Videodokumentation nicht nach hinten losgeht wird sich wohl noch zeigen.
Oder ob hier vielleicht der Grundstein gelegt wird, wie die Schülerinnen eines Tages den Umsatz steigern!? Wer weiß
Mister X wrote: Sat Feb 14, 2026 12:36 pm
Wieder eine sehr interessantes Kapitel. Es gefällt mir, wie sich die Geschichte entwickelt. Die Ausflüge, der Wechsel zwischen Zuckerbrot und Peitsche, Dein Geschick, eine schöne und unterhaltsame Geschichte um die erotischen Handlungen herum zu erzählen - Respekt!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Zunächst natürlich, wer nach den Ferien wiederkommt - freiwillig würden wohl nicht viele zurückkehren, aber sie müssen wohl. Vielleicht laufen Jessi und Doren von zuhause weg? Möglicherweise erleben sie dabei Dinge, die sie freiwillig zurückkehren lassen, wobei sie für die Verspätung natürlich Extra-Strafen kassieren? Und Sascha will sich auch rächen... Viele Möglichkeiten. Ich bin gespannt.
Und auch die langfristige Entwicklung macht mich neugierig. Die Karten für Wacken 2007 haben mich wieder daran erinnert, dass die Geschichte über zehn Jahre geht. Bisher ist erst ein Halbjahr um und ich freue mich sehr auf die kommenden 19 Halbjahre!
Das jemand gar nicht zurück kommt hatte ich kurz überlegt, aber eigentlich ging es ja langsam in die Richtung, dass es nach einem halben Jahr alle "verstanden" haben oder?
Ich habe immer noch den Plan es langfristiger anzulegen, allerdings frustriert mich zunehmend dass in diesem Board der deutsche Bereich überhaupt nicht anläuft und auch nichts dafür getan wird bzw. Kritik dazu auch nicht wirklich ernst genommen wird. Deswegen hatte ich jetzt auch etwas weniger Motivation (George RR Martin Syndrom) Teil 17 (und 18) zu schreiben
Sandra war schon am 2. Januar wieder zurück, da sie am 3. so früh am Morgen niemand bringen konnte –die Landzunge lag still im Schnee, ein weißes Tuch, das die Spuren tilgte. So war es auch bei Carina, Lara und Sina, die schon einen Tag früher wieder anreisten, die Koffer schwer, die Gesichter blass vom Reisen. Dr. Schmidt hatte das als Möglichkeit eingeräumt, er hatte gesagt, ab dem 2.1. wäre auch wieder mindestens ein Lehrer da, und so war es – neben den Küsters war Martin zurück und hatte das kleine Lehrer-Appartement bezogen, die Luft noch frisch vom Lüften, die Heizung summte. Lara und Sina waren schon am Mittag angekommen und hatten sich bei ihm gemeldet, die Stimmen leise, die Blicke gesenkt; dann kam Sandra, und wenig später auch Carina, die Schritte hallten im Flur.
Martin erkannte seine Chance, während Sandra und Carina gerade etwas im Haupthaus tranken – Tee, dampfend, ein Trost in der Kälte. Als er reinkam, wurde Sandra direkt kreidebleich, das Glas zitterte in ihrer Hand. „Na ihr beiden“, sagte Martin grinsend, während er sich kurz davon überzeugte, dass ihn niemand beobachtete – der Raum leer, die Küsters in der Küche, das Haus still.
„Guten Tag, Herr Kölle“, sagte Carina und sah Sandra an, die Stimme leise, der Blick flackernd. Beide hatten nicht an die Gefahr gedacht, aber warum musste ausgerechnet Kölle als erster Lehrer wieder hier sein – der Schatten, der lauerte.
„Ich denke, es wird Zeit, dass wir nach all den Wochen mal wieder das Thema Strafe fürs Rauchen auffrischen“, sagte er, während Sandra ihn flehend ansah, die Augen weit, doch er grinste nur, die Brille rutschte wie immer etwas. „Um 18 Uhr drüben bei mir im Appartement. Ach, zieht euch was Hübsches an, sexy Unterwäsche und so... auch wenn ihr sie vermutlich nicht lange tragen werdet“, sagte er, bevor er davon ging, die Schritte hallten, die Tür fiel ins Schloss.
Kurz überlegten Carina und Sandra, was passieren würde, wenn sie es nicht taten – die Blicke kreuzten sich, die Hände zitterten. Er hätte leicht einen Grund gefunden, sie direkt ins Disziplinarzimmer zu rufen, und sie nahmen an, dass es dann auch nicht bei nur einigen Schlägen bliebe – wie Doreen, Jessi, Anna, Alisa und Sabina kurz vor den Ferien „bestraft“ wurden, hatte sich herumgesprochen, ein Flüstern in den Nächten, das schaudern ließ. Es machte also kaum einen Unterschied – ein Weg in die Demütigung, der andere tiefer. „Immerhin sind wir jeweils nicht allein“, sagte Carina seufzend. Anna hingegen würde erst morgen anreisen und entkam somit der nächsten Erpressung; Sandra nickte. Sie hatte in der Silvesternacht Sex mit einem Kumpel gehabt, der echt gut war – leidenschaftlich, zärtlich –, und jetzt, zwei Tage später, ahnte sie, dass es nicht so schön werden würde, ein Knoten in der Magengrube.
Die anderen Anwesenden bekamen nichts davon mit – Lara war auf ihrem Zimmer und las in einem Buch, die Seiten raschelten, Sina war im Freizeitraum und schaute Fernsehen, der Bildschirm flackerte, ein Film, der ablenkte.
Nachdem sie geduscht hatten – das Wasser prasselte heiß, spülte den Tag ab, doch die Nerven blieben – und sich den Vorgaben etwas angezogen hatten, gingen sie rüber, Carina und Sandra, beide mit weichen Knien und voller Nervosität. Das kleine Lehrer-Appartement war ein enger Raum – ein Bett in der Ecke, bezogen mit weißem Laken, ein Sofa gegen die Wand, eine kleine Küche mit Herd und Kühlschrank, der summte, und ein Badezimmer mit Dusche, die Fliesen weiß. Eine kleine Terrasse, durch deren Tür man den See im Dunkel durch die Bäume schimmern sah, ein Mondschein, der silbern tanzte.
Kölle erwartete sie bereits, auf dem Tisch standen Gläser und eine Flasche Sekt, perlend und kalt. „Auf das neue Jahr“, sagte er und bot den beiden ein Glas an, die Flasche knallte, der Schaum floss. Sandra und Carina sahen sich an, seufzten und tranken dann etwas, in der Hoffnung, dass es dadurch leichter zu ertragen war – der Sekt prickelte auf der Zunge, süß und bitter.
Martin Kölle wollte sich scheinbar nicht lange Zeit lassen, so dass er sich auf die Couch setzte, Musik anmachte – ein langsamer Beat, der den Raum füllte –, das Licht im Raum etwas dimmte, und beide aufforderte, für ihn zu tanzen, zu strippen. „Los, zeigt, was ihr könnt.“
Carina, die in der Kindheit mal Ballett gemacht hatte und privat gerne Black und RnB hörte, hatte ein gutes Gefühl für die Musik – ihre Bewegungen gekonnt, fließend, ja wirklich erotisch, als sie begann, die Hüften kreisend, die Arme hebend. Sandra, auch oft genug auf der Tanzfläche der Clubs, wusste aber auch durchaus zu überzeugen, die Schritte leicht, der Körper schwankend. „Das war eine gute Idee“, dachte Martin sich, der Blick hungrig.
Sie begannen sich langsam zu entkleiden – Carina hob die Arme, das Oberteil rutschte hoch, enthüllte den flachen Bauch, glitt über den Kopf, fiel zu Boden; Sandra folgte, das Shirt fiel, die Schuhe flogen durch den Raum, ein Klacken auf dem Boden. Die Jeans glitten hinab – Knopf auf, Reißverschluss zischend, der Stoff rutschte über die Hüften und die Beine, enthüllte die Strings, die Pobacken rund und knackig, unbedeckt, die Haut glatt. Sie tanzten weiter, die Hüften kreisend, die Hände streichelnd über die eigene Haut, ein Hauch von Verführung, der die Luft schwer machte.
Sandra trug ein schwarzes Set mit Spitze, der BH pushend und ebenso mit transparenten Bereichen wie der String – die Brüste hoben sich, die Nippel drückten durch. Carina trug rosafarbene Wäsche in einem glänzenden Satin, die Kurven umhüllt, ein Schimmer, der lockte. Langsam fiel auch Stück für Stück die Wäsche – der BH klickte, fiel, die Brüste frei, die Strings rutschten, nackt, die Körper glänzend im Dimmerlicht.
„Küsst euch“, sagte Martin, der bereits die steigende Erregung spürte, die Hand am Reißverschluss.
Für Sandra war es komplettes Neuland, sie sah sich als vollkommen hetero – der Kuss etwas Fremdes, das sie zögern ließ. Carina eigentlich auch, doch sie hatte just for fun immerhin schon mal mit einer Freundin geknutscht, ein Spiel, das kichernd endete. Doch hier war es anders, als die Lippen sich trafen – sanft zuerst, ein Hauch, der prickelte, dann tiefer, Zungen, die sich fanden, ein Wirbel aus Wärme und Weichheit, die Lippen süß, der Atem vermischt, ein Saugen, das zog, ein Beißen, das kribbelte, die Hände wanderten, fanden die Kurven, die Haut, ein Stöhnen, das entwich, erotisch, leidenschaftlich, die Welt verschwommen, der Kuss ein Feuer, das loderte.
Martin war langsam aufgestanden, seine Hände fanden die Pobacken der beiden Mädchen – Carina und Sandra, beide hatten so verdammt knackige Ärsche, die Backen spannten sich unter seinen Fingern, glatt und warm. Die beiden schnurrten etwas, der Kuss schien ihnen gar nicht so schlecht zu gefallen, ein Kribbeln, das blieb.
Martin zog sein Shirt aus und öffnete seine Hose, setzte sich wieder und hauchte: „Und jetzt dürft ihr mir beide einen blasen“ – seine Hände glitten dabei über die nackten Körper, Sandra spürte die Gänsehaut, wo sie nicht wusste, ob es eine der abstoßenden Art durch Martins Hände war, oder ob Carinas Zunge das Gegenteil bewirkte. Auch Carina konnte ein leichtes Kribbeln nicht leugnen, wäre da nicht der Lehrer und seine Forderung, als beide langsam auf die Knie gingen – der Boden hart, die Knie scheuerten, und der Schwanz ragte vor ihnen auf, hart, pochend.
Sandra und Carina knieten vor Martin, ihre nackten Knie drückten sich in den Teppich des kleinen Appartements, die Luft schwer vom Sektduft und der Musik, die leise pulsierte. Martin saß auf der Couch, die Hose offen, der Schwanz erigiert, und nickte ihnen zu: „Los, zeigt, was ihr könnt.“ Sandra, die damit etwas mehr Erfahrung hatte, beugte sich vor, ihre blonden Haare fielen vor, und sie nahm den Schwanz ihn in den Mund – die Lippen umschlossen die Eichel, weich und warm, die Zunge wirbelte kreisend, ein Saugen, das zog, der Geschmack salzig, der Schaft schwoll an, wuchs in ihrer Kehle. Carina schaute zu, die Wangen gerötet, und machte es nach – ihre Lippen berührten die Spitze, zögernd, dann tiefer, die Zunge flach drückend, ein Lecken, das entlang der Unterseite strich, der Schwanz pulsierte, hart werdend. Abwechselnd – Sandra saugte tief, die Wangen eingezogen, der Speichel glänzte, ein Schmatzen, das den Raum erfüllte; Carina folgte, ihre grünen Augen hochblickend, die Zunge flatternd, der Nippel ihres kleinen A-Körbchens streifte seine Schenkel. Martin keuchte leise, die Hand in ihren Haaren, nicht stoßend, sondern leitend – die Dankbarkeit in seinem Blick, als er sie verwöhnen ließ, die Erregung baute sich auf, ein Ziehen in den Lenden. Sandra nahm ihn wieder, tiefer, die Kehle dehnte sich, die Zunge massierte den Schaft, Carina leckte die Eier, weich und saugend, die Finger streichelten den Schaft, ein Duett aus Lippen und Zungen, das ihn stöhnen ließ, der Atem schneller, die Hüften zuckten leicht. Carina wurde mutiger, nahm ihn tiefer auf, die Eichel berührte die Kehle, ein Würgen, das sie unterdrückte, die Zunge wirbelte, Sandra saugte an der Spitze, die Hand pumpte den Schaft, der Speichel floss, glänzend, der Rhythmus unerbittlich. Martin grunzte, das Sperma kam in Schüben, heiß und salzig, und er zog sich zurück, spritzte auf ihre Gesichter, weiße Streifen auf Wangen und Lippen. „Küsst euch“, hauchte er, und sie taten es – Lippen trafen sich, der Kuss feucht vom Sperma, Zungen teilten es, beide schluckten, ein bitterer Geschmack, der sie würgen ließ, doch sie gehorchten, die Demütigung ein Feuer in ihren Augen.
Danach goss Martin Sekt nach, der Schaum perlte, sein Schwanz regte sich schon wieder wenige Sekunden später, hart werdend, der Blick hungrig.
Beide mussten sich auf das Sofa knien, nebeneinander – die Knie drückten in die Polster, die Pobacken ragten hoch, nackt und verletzlich –, und mit der flachen Hand versohlte Martin beiden den Po, eher wie ein Spiel, nicht zu hart, ein Klatschen, das kribbelte, die Backen röteten leicht, ein Stöhnen, das entwich, die Scham mischte sich mit einem Hauch Lust, die schnell wieder anstieg. Martin blieb sitzen, seine Augen glitten über die beiden nackten Mädchen, die Knie auf dem Teppich, die Haut glänzend im Dimmerlicht, die Schatten tanzten über Kurven und Vertiefungen. Sandra und Carina knieten da, die Wangen gerötet vom Kuss, der noch auf ihren Lippen prickelte, die Erregung ein leises Kribbeln, das sie nicht leugnen konnten. „Kommt her“, hauchte er, die Hose offen, der Schwanz hart, und sie rutschten vor, die Knie scheuerten auf dem Boden, die Demütigung ein Gewicht, das drückte. Sandra beugte sich als Erste vor, ihre Locken fielen vor, und nahm ihn in den Mund – die Lippen umschlossen die Eichel, warm und weich, die Zunge wirbelte, ein Saugen, das zog, der Schaft schwoll weiter an. Carina folgte, ihre grünen Augen hochblickend, leckte die Unterseite, die Zunge flach drückend, ein Lecken, das entlangstrich, der Geschmack salzig, fremd. Abwechselnd – Sandra saugte tiefer, die Wangen eingezogen, der Speichel glänzte, ein Schmatzen, das den Raum erfüllte; Carina lernte dazu, ihre Lippen umschließend, die Zunge kreisend, der Nippel ihres kleinen A-Körbchens streifte seinen Schenkel. Martin keuchte leise, die Hand in ihren Haaren, nicht stoßend, sondern leitend – die Dankbarkeit in seinem Blick, als er sie verwöhnen ließ, die Erregung baute sich auf, ein Ziehen in den Lenden. Sandra nahm ihn wieder, tiefer, die Kehle dehnte sich, die Zunge massierte den Schaft, Carina leckte die Eier, weich und saugend, die Finger streichelten den Schaft, ein Duett aus Lippen und Zungen, das ihn stöhnen ließ, der Atem schneller, die Hüften zuckten leicht. Carina wurde mutiger, nahm ihn ganz, die Eichel berührte die Kehle, ein Würgen, das sie unterdrückte, die Zunge wirbelte, Sandra saugte an der Spitze, die Hand pumpte den Schaft, der Speichel floss, glänzend, der Rhythmus unerbittlich. Martin grunzte, das Sperma kam in Schüben, heiß und salzig, und er zog sich zurück, spritzte auf ihre Gesichter, weiße Streifen auf Wangen und Lippen. „Küsst euch“, hauchte er, und sie taten es – Lippen trafen sich, der Kuss feucht vom Sperma, Zungen teilten es, schluckten, ein bitterer Geschmack, der sie würgen ließ, doch sie gehorchten, die Demütigung ein Feuer in ihren Augen.
Danach goss Martin Sekt nach – der Schaum perlte, die Gläser klirrten –, sein Schwanz regte sich schon wieder wenige Sekunden später, hart werdend, der Blick hungrig.
Auf dem Sofa kniend fickte Martin nun zuerst Sandra, einige Stöße – er stellte sich hinter sie, der Schwanz hart, und drang ein, die Pussy feucht vom Kuss, vielleicht ein wenig dem Alkohol geschuldet, glitt tief in sie, ein Keuchen entwich ihr, der Rhythmus langsam, stoßend, das Becken klatschte gegen ihre Backen. Dann nahm er Carina, der Schwanz glänzend, und stieß auch einige Male in sie – die Enge dehnte sich, ein Stöhnen, das sie unterdrückte, die Pussy leicht feucht, der Alkohol ein Schleier, der die Scham milderte. Er fickte sie abwechselnd, die Stöße wurden tiefer, sein Becken klatschte an die Pobacken, und die beiden keuchten – erniedrigend ja, aber irgendetwas tief in ihnen reagierte auch erregt, ein Kribbeln, das wuchs. Sandra stöhnte leise auf, die Augen halb geschlossen, Carina schloss einen Moment die Augen, als Martin ihren G-Punkt getroffen hatte, ein Blitz, der durch sie fuhr. Der Akt war ein Rhythmus aus Wechsel und Tiefe – Sandra zuerst, der Schwanz glitt rein, dann wieder raus, stoßend, die Wände umschlossen ihn, ihr Po spannte sich, ein Klatschen, das hallte, ihr Stöhnen mischte sich mit seinem Keuchen; dann Carina, die Pussy enger, die Stöße langsamer, tiefer, ihr Körper bebte, die kleinen Brüste wippten, ein Seufzen entwich, das sie hasste. Abwechselnd, immer schneller, die Hände auf ihren Hüften, die Nägel gruben sich ein, der Schweiß rann, die Luft schwer vom Keuchen, ein Stöhnen, das lauter wurde – Sandra keuchte „Ah...“, Carina biss sich auf die Lippe, wieder hatte er den G-Punkt getroffen, ein Zucken, das durch sie floss. Die Stöße wurden noch tiefer, härter, das Becken klatschte lauter, die Pobacken bebten bei jedem Aufprall, die Pussys feucht, glitschig, der Reiz baute sich auf, ein Feuer, das loderte, hin und wieder mischte sich ein leises Stöhnen der Mädchen in sein Keuchen, ein „Mmm...“ von Sandra, ein Seufzen von Carina, die Scham ein Schleier, der dünner wurde. Er wechselte schneller, Sandra, Carina, der Schwanz glänzend vom Saft, die Enge dehnte sich, die Stöße ein Trommelwirbel, das Sofa quietschte, der Rhythmus unerbittlich, das Keuchen ein Chor, bis er erst nach fast 15 Minuten kam, tief in Sandras Pussy – heiße Schübe, die sie füllten, ein Grunzen, das hallte, ihr Körper spannte sich, ein Stöhnen entwich, das sie nicht kontrollieren konnte.
Danach durften die Mädchen sich anziehen und das Appartement verlassen –die Jeans scheuerten, der Unterleibe pochten leicht. „Das war gar nicht so schlimm wie erwartet“, sagte Carina etwas überrascht, Sandra nickte, tief in ihr kribbelte es. „Mir wäre ein junger sexy Typ aber lieber gewesen.“ Carina konnte nur zustimmen, als beide erneut unter der Dusche verstanden and der Abend des 2. Januars langsam ausklang.
Der kommende Tag brach an mit einem grauen Himmel über der Landzunge, der Schnee knirschte unter den Reifen, als die ersten Autos aufs Gelände fuhren – ein Konvoi aus Familienwagen, die die Stille durchbrachen, Motoren brummend, Türen klappend. Die Mädchen kehrten zurück, Koffer schleppend, Gesichter gerötet von der Kälte, die Augen müde von der Reise. Am Morgen, pünktlich um kurz vor 9 Uhr, wie Schmidt es verlangt hatte, trudelten sie ein – Lena mit ihren Eltern, die sie aus dem Auto schoben, Anna von den Großeltern, die winkten, Tamara allein mit dem Zug, den Rucksack schwer. Dr. Schmidt begrüßte alle, der Mantel offen, die Brille beschlagen, und führte einige Gespräche mit den Eltern – Händeschütteln, Nicken, Worte, die in der Luft hingen.
Hatten sich welche zu Hause über die Maßnahmen beschwert? Ja, scheinbar – Alisas Mutter, eine schlanke Frau mit strengem Dutt, runzelte die Stirn, als sie die Spuren auf dem Po erwähnte, die unter der Hose verborgen waren, doch Schmidt winkte ab: „Das war eine extremere Strafe, die wir aufgrund der schlechten Gesamtnote gewählt haben – Erziehung, Frau Behr, die wirkt.“ Die Mutter zögerte, nickte dann, und fuhr davon. Doch kein Elternteil war eingeknickt, denn allein die Noten überzeugten – Berichte, die glänzten, Schnitte, die stiegen. Andere waren sogar voll des Lobes: „Ich bin überrascht, wie gut ihr das hier getan hat. Keine frechen Sprüche, freiwillig beim Abwaschen helfen“, sagte zum Beispiel Denises Mutter, eine rundliche Frau mit warmem Lächeln, und drückte ihre Tochter. Oder „Ich glaube, sie weiß es jetzt besser zu schätzen, was sie zu Hause hat“, erwähnte der Vater von Sabina, ein stämmiger Mann mit Akzent, der die Tasche abstellte. Es gab ein oder zwei Elternteile, die sich etwas besorgt zeigten; so zum Beispiel die Mutter von Lena, die die Spuren erwähnte, doch Schmidt beruhigte: „Ergebnisse, die zählen.“ Keine der Eltern sprach die wenigen sexuellen Strafen an – war es den Mädchen zu peinlich gewesen, davon zu erzählen, die Scham ein Schloss auf den Lippen? Oder den Eltern es anzusprechen, die Blicke abwandten? Oder nahmen sie es sogar hin und akzeptierten es, ein Nicken, das still blieb? Die Autos fuhren ab, der Schnee wirbelte auf, und die Mädchen blieben zurück, die Kälte kroch in die Knochen.
Doch Moment. Zwei der Mädchen fehlten noch.
Zur gleichen Zeit trafen Jana und Leonie erst am kleinen Darnitzer Bahnhof an – der Zug quietschte in die Station, der Wind pfiff durch die offenen Türen, und sie sprangen heraus, die Taschen schwer. „Fuck, es ist schon kurz nach 9“, rief Jana, die Uhr am Handgelenk blinkend, und sie entschieden sich, das Geld für ein Taxi auszugeben, statt den Bus zu nehmen, wo sie auch noch ein ganzes Stück hätten laufen müssen. „Internat Kelrower Spitz“, sagte Leonie dem Fahrer, der nickte, der Motor brummte, und sie lehnten sich zurück, die Landschaft flog vorbei.
Die beiden hatten gemeinsam in Hamburg Silvester gefeiert – Feuerwerk über der Elbe, Sekt in den Händen, Lachen in der Kälte –, und waren am Vorabend noch auf einem Konzert gewesen, wo die Menge tobte, Metalriffs, die in den Rippen vibrierten und Haare die beim headbangen flogen. Morgens hatten sie den ersten Zug verschlafen, der nach Darnitz fuhr – der Wecker stumm, die Köpfe schwer vom Alkohol. Der zweite, der gerade so noch gepasst hätte, hatte dann natürlich 30 Minuten Verspätung – Gleisarbeiten, ein Fluch, der sie stöhnen ließ.
Während der kurzen Taxifahrt sprachen die beiden nicht – der Fahrer summte ein Lied, der Wald sauste vorbei –, doch ihnen war klar, eine Verspätung würde bestimmt eine Strafe nach sich ziehen, ein Schatten, der die Ferien verdunkelte.
Das Taxi passierte das Tor, fuhr den Weg zwischen den Bäumen entlang – Schnee knirschte unter den Reifen, die Zweige peitschten die Scheibe – und hielt am Haupthaus. Jetzt war es gleich 9:30, als sie ausstiegen, ihre Taschen hektisch griffen, den Fahrer bezahlten – Münzen klimperten – und ins Haupthaus liefen, die Tür aufstoßend. Wo Dr. Schmidt gerade eine Neujahrsrede hielt – „... und im neuen Jahr mehr Disziplin...“ –, Schweigen, als sie eintraten, die Blicke der anderen trafen sie, dann die Blicke der Lehrer, streng und unnachgiebig, und sofort war klar, dass diese 30 Minuten Verspätung nicht ungestraft bleiben würden – ein Raunen floss, die Luft dick.
Schmidt beendete seine Rede in aller Ruhe – die Worte hallten nach, ein Nicken, das abschloss –, bevor alle auf ihre Zimmer gingen, um auszupacken, die Schritte hallten im Flur. Kerstin Fink passte Jana und Leonie ab: „30 Minuten, meine Damen. Auspacken und dann ins Disziplinarzimmer kommen.“ Beide nickten, und für beide wäre es das erste Mal gewesen. Bisher waren sie kaum aufgefallen, beide hatten sich zwar auch schon einmal kleinere Strafen bekommen, doch bisher hatten sie noch nie die meisten Punkte in einer Woche oder hatten so einen großen Fehler begangen – ein Fehler, der brannte.
Doreen grinste kurz, ihre Augen funkelten schadenfroh. Seit dem Vorfall der Rebellion, bei der Leonie die anderen beruhigt hatte und in gewisser Weise im Sinne der Lehrer gehandelt hatte, gingen sich Leonie auf der einen Seite sowie Doreen und Jessi auf der anderen Seite möglichst aus dem Weg – Blicke, die streiften, Worte, die stachen.
Jana und Leonie beeilten sich, konnten nur kurz die anderen begrüßen – „Hey, wie war's?“, ein Nicken, das flüchtig war – , die sie etwas mitleidig ansahen, und machten sich dann bereits auf den Weg zu ihrer Strafe. „Diese verfluchte deutsche Bahn“, murmelte Jana, als sie durch den Schnee nach drüben gingen, der knirschte unter den Schuhen, der Wind peitschte die Wangen.
Kurz darauf standen sie vor der Tür des Disziplinarzimmers, die Hände zitterten leicht, der Schnee an den Schuhen schmolz auf dem Boden. Kerstin Fink öffnete, die Augen kalt und scharf, die Stimme knapp: „Rein. Und ausziehen – komplett nackt.“ Die Mädchen zögerten einen Moment, die Wangen gerötet vor Scham, doch Kerstins Blick duldete keinen Widerstand. Leonie zog zuerst das Oberteil aus, die langen schwarzen Haare fielen über die Schultern, der BH folgte, enthüllte die festen Brüste mit den dunklen Nippeln; die Jeans rutschte runter, der Slip glitt ab, nackt stand sie da, der Körper schlank und athletisch, der Po rund und straff. Jana war langsamer, das Shirt fiel, der BH schnappte auf, die kleinen Brüste kamen zum Vorschein; die Hose folgte, nackt, der Körper zierlich, der Po klein, aber knackig, die Haut blass. Kerstin nickte zufrieden, ein Lächeln, das nicht warm war: „Über die Böcke – Beine auseinander.“
Die Böcke standen bereit, hartes Holz, die Mädchen beugten sich vor, der Bauch drückte gegen die Kante, die Pobacken ragten hoch, gespreizt, verletzlich in der kalten Luft des Raums. Kerstin griff zum Rohrstock – dünn, biegsam, aus Bambus, der in der Hand federte – und maß ab, die Spitze strich über Leonies Backen. „Zehn Schläge pro Person.“ Der erste Schlag pfiff durch die Luft, landete scharf auf Leonies linker Backe – ein Biss, der explodierte, eine rote Linie blühte auf, Leonie schrie auf, der Körper zuckte, der Schmerz ein Feuer, das durch die Nerven jagte, „Ahh! Das brennt wie Hölle!“, keuchte sie, die Tränen schossen in die Augen, die Fäuste ballten sich. Kerstin grinste, die Augen funkelten vor Genuss, die Lippen schmal: „Genau so soll es sein.“ Der zweite auf die rechte Backe, wieder ein Pfiff, Klatschen, Leonie jaulte, der Po bebte, der Schmerz wellte sich aus, ein Brennen, das nicht nachließ.
Bei Jana dasselbe – der Stock sirrte, traf die kleine Backe, Jana quiekte hoch, „Bitte nicht! Es tut so weh!“, der Körper wand sich, der Striemen rot und geschwollen, der Schmerz ein Stich, der in den Bauch fuhr. Kerstin schien es zu genießen, die Schläge präzise, härter bei jedem weiteren, ein Rhythmus, der sie atemlos machte, die Hand hob und senkte sich mit Lust, „Das lehrt euch Pünktlichkeit“, murmelte sie, die Wangen gerötet. Abwechselnd – Leonie, Jana, der Stock pfiff, landete, die Pobacken röteten sich, Striemen kreuzten sich, bei Schlag fünf wimmerte Leonie schon durchgehend, der Schmerz ein Pulsieren, das den ganzen Körper erfüllte, Tränen tropften auf den Boden; Jana heulte bei acht, die Beine zitterten, „Ich kann nicht mehr!“, doch Kerstin lachte leise, der letzte Schlag folgte jeweils, hart und endgültig, die Pobacken gestreift, geschwollen, ein Muster aus Rot und Purpur.
„Fertig mit dem Stock. Nun der zweite Teil – nackt nach draußen, durch den Schnee laufen. Fünf Minuten hin, fünf zurück.“ Die Mädchen keuchten, die Augen weit vor Entsetzen, doch Kerstin schob sie zur Tür, die Kälte schlug ihnen entgegen. Nackt traten sie hinaus, der Schnee knirschte unter den bloßen Füßen, die Kälte biss sofort in die Haut, ein Schock, der den Atem raubte. Der positive Nebeneffekt – die Pobacken kühlten sich, das Brennen milderte sich leicht, ein Hauch Linderung auf den Striemen –, doch sonst extrem unangenehm: Der Wind peitschte über die nackten Körper, die Brüste erstarrten, die Nippel hart wie Stein, die Kälte kroch in jede Pore, ein Zittern, das nicht aufhörte. Die Füße schmerzten sofort – der Schnee kalt und nass, stach wie Nadeln in die Sohlen, bei jedem Schritt ein Brennen, das hochzog, die Zehen taub nach Sekunden, Jana humpelte, „Meine Füße... es tut weh!“, Leonie biss die Zähne zusammen, der Schnee bis zu den Knöcheln, ein Matsch, der klebte. Fünf Minuten hin zum Strand, die Zeit dehnte sich, die Kälte fraß sich ein, der Po pochte trotz Kühlung, die Striemen pulsierten; dann zehn Minuten insgesamt, hin und zurück, die Füße rot und geschwollen, ein Stechen bei jedem Tritt, die Mädchen keuchten, Tränen gefroren fast auf den Wangen.
Endlich durften sie ins Haupthaus laufen – nackt, die Tür aufstoßend, durch den Flur, vorbei am Speisesaal, wo einige Mitschülerinnen saßen, Feriengeschichten austauschten, Lachen verstummte, Blicke flogen zu den deutlich gestriemten Pobacken, rot und linienreich, ein Raunen, „Schaut mal... die armen“, doch die Scham brannte einmal mehr heißer als der Schmerz. Dann unter die Dusche – das heiße Wasser prasselte, prickelte zunächst unangenehm wie tausend Nadeln auf der Haut, die Striemen schmerzten nun wieder mehr, ein Aufwallen des Feuers, Leonie jaulte, Jana keuchte, der Dampf füllte den Raum. Kurz darauf verschwanden beide keuchend auf ihre Zimmer, die Beine weich, der Po ein Glutnest.
„Nie wieder unpünktlich sein“, dachte sich Leonie, als sie sich in ihrem Zimmer etwas anzog – ein weites Shirt, nichts auf dem Po – und im Bad verschwand, um ihren Po mit Wundsalbe zu versorgen, die Creme kühlend, doch der Schmerz blieb.
LaLia wrote: Thu Mar 19, 2026 10:16 pm
Ich habe immer noch den Plan es langfristiger anzulegen, allerdings frustriert mich zunehmend dass in diesem Board der deutsche Bereich überhaupt nicht anläuft und auch nichts dafür getan wird bzw. Kritik dazu auch nicht wirklich ernst genommen wird. Deswegen hatte ich jetzt auch etwas weniger Motivation (George RR Martin Syndrom) Teil 17 (und 18) zu schreiben
Hey Lia. Ich möchte deinen thread für deine Geschichte nicht mit einer off-topic Diskussion kapern, also halte ich mich kurz. Ich kann nur vermuten, dass du auf dein Thema hier anspielst? Meine Wahrnehmung ist, dass du das Thema eröffnet hast und durchaus einige Antworten bekommen hast, die sich genauso wie du wünschen, dass mehr mit den deutschen Geschichten hier passiert. Und dann hast du aber nie mehr geantwortet.
Wenn du konkrete Ideen hast, bitte poste sie. Wenn ich irgendeine geniale Idee hätte um mehr Reaktionen von den deutschen Lesern zu bekommen, dann, glaub mir, ich hätte sie längst umgesetzt. Aber ich weiß nicht, wie ich dein Thema noch ernster hätte nehmen können, als mit der Antwort, die ich dir dort gegeben habe.
Ich wünsche mir genauso wie du, dass ich öfter Kommentare von deutschen Lesern zu meinen deutschen Geschichten lesen würde. Eine meiner deutschen Kurzgeschichten schmorrt auf dem letzten Platz im Public Stories Board im Grunde seit der Eröffnung des Forums vor jetzt beinahe einem Jahr, obwohl sie regelmäßig gelesen wird. Also glaube mir bitte, wenn ich sage: Ich bin genauso frustriert darüber wie du. Wenn ich irgendeine magische Lösung wüsste, ich würde sie sofort ausprobieren.
Aber auch meine Zeit ist begrenzt. Ich habe viel zu viel Zeit in dieses Forum investiert, um es irgendwie am Laufen zu halten, und ich habe auf einer persönlichen Ebene wenig bis gar nichts dafür zurückbekommen. Ehrlich gesagt habe ich sogar Anfeindungen bekommen, die zum Teil so weit gehen, dass manche Nutzer nun gezielt meine Geschichten ignorieren, um mich zu bestrafen. Das ist nicht besonders motivierend.
Ich kann dir daher nur sagen: Wenn du konkrete Vorschläge hast, was du ändern würdest, dann poste sie doch bitte in deinem Topic im Book Club und lass uns da weiter reden. Aber bisher hat wirklich niemand deine Vorschläge ignoriert. Du hast sie einfach noch nie geäußert.
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My stories: Claire's Cesspool of Sin. I'm always happy to receive a comment on my stories, even more so on an older one!
Einige Tage später begann das zweite Halbjahr, und Kerstin hatte sich im Urlaub etwas Besonderes einfallen lassen, das den Ehrgeiz steigern sollte. Zusammen mit Stefan Brüggemann stand sie vor der Klasse und erklärte ihnen, dass es heute eine kleine Challenge geben würde. Sechzehn Schülerinnen waren die perfekte Zahl für einen Turnierbaum mit verschiedenen Aufgaben in direkten Duellen. Zunächst würden alle in einem Achtelfinale antreten; wer ausschied, erhielt eine Strafe, die Siegerinnen kamen ins Viertelfinale. Dort würde es genauso weitergehen, über das Halbfinale bis zum Finale, wo die Siegerin am Ende eine Belohnung erhalten würde. Aber Achtung: Die Strafen würden mit dem Verlauf des Turniers härter ausfallen.
Auf dem Tisch stand ein Eimer mit Losen, in der Ecke ein Rad mit kleinen Zetteln – ein Glücksrad, das leise quietschte, als Kerstin es testweise drehte. Was es damit auf sich hatte, würde sie gleich erklären, sagte sie mit einem Lächeln, das die Mädchen frösteln ließ. Außerdem lagen im Raum einige Gerten, deren Lederriemen glänzten, zwei Peitschen, deren Schwänze sich wie Schlangen wanden, und ein paar Toys: unter anderem Analplugs aus glattem Silikon, die kalt in der Hand lagen, Vibratoren, die summend warteten, Nippelklammern mit Gewichten, die klirrten, zwei Kerzen, die Kerstin anzündete – das Wachs schmolz bereits, ein süßlicher Geruch breitete sich aus –, sowie ein paar andere Hilfsmittel, deren bloßer Anblick die Mädchen schlucken ließ.
Stefan, der nur teilweise eingeweiht war, war ebenso neugierig wie die Mädchen, bei denen sich dazu ein Unbehagen breit machte; die Blicke flackerten, die Hände feucht, das Herz pochte hörbar in der Stille.
Kerstin ließ den Eimer herumgehen, der die Duelle der ersten Runde auslosen sollte, und jede zog ein Los – das Rascheln der Zettel, das Klackern im Eimer. Auf den Zetteln standen Nummern, 1 bis 8 jeweils doppelt. Wer also die 1 zog, traf auf diejenige, die ebenfalls die 1 gezogen hatte.
Die Spannung stieg, als alle ein Los gezogen hatten, die Finger zitterten. Die ersten Duelle lauteten wie folgt: Jana gegen Tamara, Janina gegen Carina, Lena gegen Sina, Denise gegen Anna, Katharina gegen Doreen, Leonie gegen Jessica, Sabina gegen Alisa und Lara gegen Sandra.
Kerstin verteilte Blätter – einen Test, der aus allen Fächern einen Bereich umfasste, jedoch auch viele Fragen zur Allgemeinbildung enthielt; das Papier knisterte, die Stifte kratzten. Fünfzehn Minuten hatten die Mädchen Zeit, der Schweiß perlte auf Stirnen, und dann warteten alle nervös, während Stefan und Kerstin die Tests auswerteten, das Rascheln der Blätter, das Seufzen der Mädchen.
Jana, Janina, Lena, Denise, Katharina, Leonie, Sabina und Lara setzten sich durch und zogen ins Viertelfinale ein. Tamara, Carina, Sina, Anna, Doreen, Jessica, Alisa und Sandra schieden aus. Die acht Mädchen mussten sich nun allesamt die Hosen herunterziehen – die Reißverschlüsse öffneten sich, der Stoff rutschte über Haut – und auf alle Viere gehen. Acht nackte Ärsche ragten in die Höhe, die Haut prickelte in der kühlen Luft; die anderen hielten die Luft an, als Kerstin und Stefan zu den Gerten griffen, deren Leder kühl in der Hand lag. Kurz darauf erklang ein Chor aus Schlägen und Schreien – das Pfeifen der Gerte, das Klatschen auf Fleisch, die Pobacken röteten sich, glühten wie Feuer, Wimmern erfüllte den Raum, ein hohes Jaulen, das in den Ohren hallte – fünf Schläge pro Po, eine Strafe, wie sie die meisten schon kannten, der Schmerz ein Brennen, das nachhallte. Anschließend durften die acht Verliererinnen den Raum verlassen, die Backen glühend, die Schritte humpelnd, der Duft der brennenden Kerzen in der Luft.
Erneut wurde ausgelost, das Rascheln der Zettel als einziges Geräusch. Das Viertelfinale bildeten: Jana gegen Leonie, Lena gegen Lara, Katharina gegen Janina und Denise gegen Sabina. Besonders vier von ihnen sahen sich gegenseitig etwas verärgert an, die Blicke bohrten. Mit Jana und Leonie sowie Janina und Katharina gab es zwei Duelle von Freundinnen. Gerade Leonie, die sich eben noch so darüber gefreut hatte, ausgerechnet Jessi besiegen zu können, musste jetzt gegen ihre Freundin Jana antreten.
Die Aufgaben waren kreativ: Kerstin hatte Karten vorbereitet, die in richtiger Reihenfolge sortiert werden mussten – Städte nach Einwohnerzahl, Länder nach Fläche, Flüsse nach Länge und Berge nach Höhe; das Papier raschelte, die Finger zitterten. Jedes Duell bekam eine andere Kategorie.
Jana setzte sich ganz knapp gegen Leonie durch, Janina ebenso knapp gegen Katharina, Lena besiegte Lara mit kleinem Vorsprung, und Denise besiegte Sabina schon deutlicher. Nun kam das Glücksrad zum Einsatz, das Quietschen des Rades, das Klacken beim Stoppen, wo Leonie, Katharina, Lara und Sabina selbst Einfluss auf ihre Strafe hatten. Auf den Zetteln standen zwölf verschiedene Strafen, teilweise mit Wachs, teilweise mit Schlägen und zwei mit Gewichten. Zuvor mussten sich die vier Verliererinnen aber ausziehen – das Rascheln der Kleider, in der Kälte bildete sich Gänsehaut. Leonies Po war immer noch sichtlich von der Unpünktlichkeitsstrafe gezeichnet, rote Linien glühten. Katharina und Lara waren bisher noch nicht oft in dieser Situation und liefen daher deutlich röter an als Sabina, die sich schon mehr als einmal hatte ausziehen müssen. Leonie begann und drehte „zwanzigmal Kerzenwachs auf die Brüste“. In gewisser Weise war sie erleichtert, dass ihr Po verschont blieb, doch als sie sich auf das Lehrerpult legte, das Holz hart unter dem Rücken, wurden die Zweifel größer. Die ersten heißen Wachstropfen trafen ihre Brüste – ein Zischen, ein Brennen, ein leichtes Stechen; sie keuchte, biss die Zähne zusammen, als die Nippel getroffen wurden, der Schmerz ein Pulsieren, und war dann doch froh, ein Los gezogen zu haben, das noch erträglich war, der Duft von Wachs schwer in der Nase. Weniger Glück hatte Katharina, die bisher mit so wenigen Strafen davongekommen war und jetzt das Schlimmste erwischte: zwei Schläge mit der Gerte zwischen die gespreizten Beine. Sie flehte und bat nochmal zu drehen, die Stimme zitternd, doch Kerstin war unnachgiebig. Janina, eine der vier Siegerinnen, konnte nicht hinschauen, als ihre Freundin mit gespreizten Beinen auf dem Lehrerpult lag, die Haut feucht vor Schweiß, Stefan Brüggemann sie festhielt, die Hände fest um die Knöchel, und Kerstin zuschlug. Die Gerte pfiff durch die Luft, traf genau auf die Pussy – ein Klatschen, ein ohrenbetäubender Schrei erklang, der Schmerz ein Blitz, der durch den Körper jagte, und Kathi begann sofort zu weinen, die Tränen heiß auf den Wangen – der Schmerz musste überwältigend gewesen sein, ein Brennen, das nicht nachließ. Es folgte ein zweiter Schlag, der noch mehr schmerzte, ein Stechen bis in den Bauch, und kurz wurde ihr schwarz vor Augen. Danach konnte sie sich kaum auf den Beinen halten; Stefan musste sie stützen, und die Tränen liefen über ihr Gesicht, der Duft von Schweiß und Angst. Dann war Lara an der Reihe, und sie erwischte „zehn Liegestütze mit Klammern und Gewichten“. Lara schluckte, quiekte schrill, als Kerstin die Klammern an ihren Nippeln anbrachte – ein Biss, der zog, die Gewichte klirrten schwer –, und befahl sie auf alle Viere. Lara begann; die Gewichte zogen an ihren Nippeln, ein Ziehen, das bei jeder Bewegung schmerzte, ihr Keuchen mischte sich mit Wimmern, der Schweiß rann über den Rücken, und die zehn Liegestütze waren eine Tortur, die Muskeln brannten. Sabina kam als Letzte, und bei ihr endete das Rad bei „zehn Peitschenhiebe auf die Brüste“, was nun Stefan übernahm. Sabina stand da, die Hände am Nacken, die Haut spannte sich, und jeder Schlag pfiff, landete mit einem Klatschen, hinterließ Spuren auf den Brüsten, die bald komplett gerötet waren, ein Brennen wie Feuer; die Nippel schmerzten, pochten, und sie sackte auf die Knie, als Stefan fertig war, der Atem keuchend, der Raum schwer vom Duft von Leder und Wachs.
Nun blieben die letzten vier Mädchen übrig, doch das Level wurde erschwert. Vor dem Halbfinale mussten sich auch Jana, Janina, Lena und Denise ausziehen – die Kleidung fiel, die Haut kribbelte in der warmen Luft –, bevor Kerstin jeder von ihnen einen noch recht kleinen Analplug und Gleitgel reichte, das kalt und glitschig war. „Mal schauen, wie gut ihr seid, wenn ihr abgelenkt seid.“ Die vier sahen sich ungläubig an, zumal Denise die Einzige von ihnen war, die schon ein wenig Erfahrung mit Analsex hatte. Die vier Verliererinnen des Viertelfinals hatten den Raum inzwischen verlassen, so dass die vier letzten Mädchen mit Stefan und Kerstin zurückblieben, als sie begannen, sich die Plugs selbst einzuführen – das Gleitgel schmatzte, ein Druck, der dehnte, Keuchen, Wimmern, schmerzverzerrte Gesichter wohin man schaute, die Plugs rutschten rein, ein Brennen, das nachhallte, und nach einiger Zeit rutschten sie alle nervös umher, der Po spannte sich. Aufgaben zum logischen Denken folgten, was nun allen sichtlich schwerfiel, die Konzentration zerstreut. Doch am Ende konnte Janina Jana besiegen, und Lena gewann gegen Denise.
Erneut entschied das Rad, das Quietschen hallte, doch jetzt waren die Strafen drastischer: Denise ereilte ein ähnliches Schicksal wie zuvor Kathi, doch zusätzlich zu zwei Gertenhieben auf die Pussy – das Pfeifen, das Klatschen, ein Schrei, der gellte – bekam sie noch zwei weitere Schläge mit der Neunschwänzigen, die Schwänze peitschten, rissen an der Haut. Ihre Schamlippen und ihre Klit waren geschwollen, der Venushügel rot und brennend, ein Pulsieren, das nicht aufhörte, und der Schmerz extremer als alles zuvor. Jana erwischte Wachs – zehn Tropfen auf die geöffnete Pussy; die Kerze neigte sich, das Wachs tropfte heiß, ein Zischen auf der empfindlichen Haut, sie zuckte, Wachs traf sie an den empfindlichsten Stellen, ein Brennen, das in Wellen kam. Danach durften auch Jana und Denise den Raum verlassen, beide mit einer Hand zwischen den Beinen, der Schmerz pochte bei jedem Schritt, und kaum laufen könnend.
Wieder erhöhte Kerstin das Level. Vibratoren, so mit Panzertape fixiert, dass die Spitze auf der Klit anlag – das Summen begann, ein Vibrieren, das durch den Körper jagte –, bei Lena ebenso wie bei Janina; die Beine gespreizt an den Stühlen gefesselt, das Holz hart unter dem Po, und im Mund ein Ballgag, der Speichel sammelte.
Stefan atmete durch, als er die beiden blonden Frauen ansah, die Haut glänzte bereits. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis beide schwerer atmeten, dass Feuchtigkeit zwischen den gespreizten Beinen sichtbar wurde und ihre Blicke verzweifelt und erregt zugleich waren, die Augen glasig.
Und so mussten sie komplexe Matheformeln lösen. Beide waren durch den Vibrator komplett abgelenkt; er summte unerbittlich, ein tiefes Brummen, die Klit pochte, schwoll, die Erregung baute sich auf, ein Kribbeln, das in den Bauch zog. Beide waren schon bald feucht, der Saft rann warm über die Schenkel, glitschig, der Speichel tropfte aus dem Ballgag auf ihre Brüste, glänzend und nass, ein salziger Geschmack im Mund. Lena musste sich schon nach kurzer Zeit zusammenreißen; eine erste Welle kündigte einen Orgasmus an, der Körper spannte sich, die Muskeln zitterten, sie zerrte an den Fesseln, das Holz knarrte, sie versuchte die Aufgaben zu lösen, doch selbst das kleine Einmaleins wäre gerade eine Herausforderung gewesen – die Zahlen verschwammen vor den Augen, der Vibrator pulsierte, die Klit ein Feuer, ein Stöhnen gedämpft durch den Gag, ein Gurgeln.
Die Zahlen wurden immer undeutlicher; Janina zuckte, zerrte an den Fesseln, das Tape klebte, und dann konnte sie es nicht mehr zurückhalten. Kurz vor Ende der Zeit überkam sie ein Orgasmus, der ihr die Sinne raubte; der Körper bebte, ein Krampfen, ein Schwall Feuchtigkeit, der über den Stuhl rann, die Augen rollten zurück, ein gedämpftes Schreien.
Während Stefan und Kerstin die Aufgaben auswerteten, blieben beide in der Position, das Summen ging weiter, sodass auch Lena nachzog und zum Höhepunkt kam; der Vibrator war gnadenlos, der Körper krampfte, ein Zucken, das sie durchfuhr, der Schweiß rann. Das Ergebnis bei beiden, die sonst sehr gute Schülerinnen waren, glich einer Katastrophe. Zehn Aufgaben, von denen Janina nur eine korrekt lösen konnte, Lena jedoch zwei richtige hatte und damit knapp gewann.
Lena wurde nun befreit, das Tape riss, der Vibrator verstummte, durfte sich nach einer gewissen Atempause anziehen – die Beine weich – und als Siegerin den Raum verlassen. Ihre Belohnung war, neben dem Orgasmus, dass sie einen Joker bekam, um eine Strafe zu vermeiden und statt Schlägen nur „belehrt“ zu werden.
Und Janina? Sie riss entsetzt die Augen auf, als Kerstin und Stefan sie genauso zurückließen: gefesselt, den Vibrator zwischen den Beinen, der summte, der Plug noch immer im Po, ein Druck, der dehnte, und der Ballgag, der Laute unterdrückte, Speichel rann.
In der nächsten Stunde konnte man immer wieder ein Keuchen hören, gedämpft. Janina bekam bald ihren zweiten Orgasmus – ein Zucken, ein Krampfen, der Schweiß perlte – und war inzwischen verschwitzt wie nach einem anstrengenden Volleyballspiel, der Duft salzig. Der dritte Höhepunkt folgte; ihre Beine schmerzten, die Fesseln schnitten ein, rote Spuren, der Speichel auf ihren Brüsten vermischte sich mit dem Schweiß, glitschig. Dann der vierte Orgasmus – alles in ihr tat weh, jeder Muskel schmerzte, ein Brennen, sie sah Sternchen, wimmerte nur noch, ein Gurgeln. Orgasmen, etwas das eine Belohnung sein kann, wurden jetzt zu einer Qual, ein Übermaß, das quälte. Nach dem fünften Höhepunkt, den sie kaum noch wahrnahm, ein Zittern, das nicht aufhörte, waren Kerstin und Stefan zurück und befreiten sie. Janina war am Ende: die Haare nass vom Schwitzen, klebten im Gesicht, auf dem Stuhl eine Pfütze, glänzend, die Augen leer, der Körper schlaff. Sie war so erschöpft, dass Stefan sie in eine Decke gehüllt ins Haupthaus tragen musste, der Stoff warm um die kalte Haut. Dr. Bartels, der Arzt aus Darnitz, den man extra gerufen hatte, schrieb sie für zwei Tage krank, der Puls schwach. „Was ist passiert?“, fragte er, die Stimme besorgt. „Überanstrengt. Zu viel Sport!“, sagte Stefan, der noch am gleichen Tag zusammen mit Kerstin bei Dr. Schmidt ins Büro kommen musste.
„Das ging eindeutig zu weit. Diese ganze Challenge und das mit Janina – sie ist eine der besten Schülerinnen und fällt jetzt zwei Tage aus, obwohl sie doch eigentlich gut war in diesem komischen Duell.“ Schmidt kochte vor Wut, die Stimme hallte im Büro, als die beiden das Büro verließen.
„Haben wir es übertrieben?“, fragte Kerstin, in ihren Augen ein kleiner Zweifel, und Stefan sah sie an. Er war selbst von der Dynamik überrascht gewesen, die sich dort entwickelt hatte. Es hatte ihn erregt, der Duft von Macht, und er war von Kerstins sadistischer und dominanter Ader irgendwie fasziniert. Dieses Gefühl der Macht... Er zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht“, sagte er, als beide das Gebäude verließen und erst einmal eine rauchen mussten, der Rauch bitter auf der Zunge.
Die Mädchen hingegen litten teilweise noch länger. Kathi und Denise konnten selbst am nächsten Tag noch nicht ohne Schmerzen laufen, das Pochen bei jedem Schritt, so dass Dr. Schmidt einen komplett freien Tag für alle gewährte.
Einen tolle Fortsetzung. Und du überrascht mich einfach immer wieder. Immer wenn ich denke, ich weiß, wie die Geschichte sich weiterentwickeln wird, kommt wieder etwas ganz anderes.
Hier hatte ich auch das Gefühl, dass das "Turnier" sehr unfair ist und aus der Sicht der guten Schülerinnen zu weit geht. Aus der sich das Lesers natürlich nicht
Mal sehen, ob das ganze noch Konsequenzen nach sich zieht.
Zu Deiner Kritik bzw. Enttäuschung über die fehlenden Rückmeldungen: ich kann Deine Enttäuschung sehr gut nachvollziehen. Du schreibst hier eine tolle, lange Geschichte. Mit regelmäßigen Fortsetzungen. Und das ganze auch noch auf Deutsch. Da wäre schon der eine oder andere zusätzliche Kommentar verdient und wünschenswert...
Von mir auf jeden Fall noch einmal vielen Dank für deine vielen Postings! Ich war aus persönlichen Gründen die letzten Monate kaum online und nahezu nie auf dieser Seite. Aber wenn ich da war, habe ich immer zuerst die Fortsetzung Deiner Geschichte gelesen