Schwarzwälder Kirschtorte -das zweite Opfer

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Schwarzwälder Kirschtorte -das zweite Opfer

Post by Blue »

Teaser:
Erinnert Ihr Euch noch an die Geschichte „Schwarzwälder Kirschtorte“, in der ich Euch von meiner ersten Vergewaltigung erzählt habe? Der Vergewaltigung, in der ich im Schwarzwald während eines Urlaubes eine echte Schwarzwälderin in ihrer eigenen Wohnung und in ihrer echten Schwarzwälder Tracht vergewaltigt hatte? Genüsslich (zumindest für mich) meinen Schwanz in ihre Möse und dann auch noch in ihr hinteres, viel engeres Loch gestoßen und sie durchgefickt hatte?

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Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.

Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.

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Inhaltsverzeichnis:

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Titel:
Schwarzwälder Kirschtorte - das zweite Opfer

Autor: Blue

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Der Beginn des zweiten Teiles einer längeren Fortsetzungsgeschichte, in der ein Vergewaltiger sein Unwesen im Schwarzwalt treibt
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Schwarzwälder Kirschtorte - das zweite Opfer

Kapitel 1 - ein neuer Urlaub beginnt

Erinnert Ihr Euch noch an die Geschichte „Schwarzwälder Kirschtorte“, in der ich Euch von meiner ersten Vergewaltigung erzählt habe? Der Vergewaltigung, in der ich im Schwarzwald während eines Urlaubes eine echte Schwarzwälderin in ihrer eigenen Wohnung und in ihrer echten Schwarzwälder Tracht vergewaltigt hatte? Genüsslich (zumindest für mich) meinen Schwanz in ihre Möse und dann auch noch in ihr hinteres, viel engeres Loch gestoßen und sie durchgefickt hatte? [*]Kapitel 1 - Prolog

Ich hatte damals meinem Opfer gedroht, mich auch an ihrer Tochter zu vergehen, wenn sie irgendjemandem von dieser Schändung erzählen würde. Die Drohung hatte offenbar gewirkt, und da ich während der ganzen Vergewaltigung über eine Maske getragen hatte, unter der sie mich nicht erkennen konnte, hatte sie mich offenbar auch nicht erkannt, obwohl ich meinen Schwarzwaldurlaub direkt gegenüber in einer Ferienwohnung verbracht hatte. Jedenfalls habe ich nie etwas davon gehört, dass diese Vergewaltigung bekannt wurde.

Nun, das war der geilste Urlaub in meinem ganzen Leben gewesen und in den Wochen danach musste ich anfangs täglich an dieses (bis dahin) einmalige Erlebnis denken. Und mich dabei jedes Mal selbst befriedigen bei den Erinnerungen an ihre festen Brüste, ihre geile, glatt rasierte Möse und vor allem an diesen engen Arsch, dessen Eroberung der Höhepunkt des Ereignisses gewesen war.

Naja, nach einigen Monaten verblasste die Erinnerung zwar etwas, aber die Erregung, die ich jedes Mal bekam, wenn ich an die Schwarzwälderin dachte, blieb.

Ich hatte Euch ja auch erzählt, dass dies der Anfang einer ganzen Reihe von Vergewaltigungen gewesen war, die folgten. Alle im Schwarzwald, und es hatte lange Zeit gedauert, bis die Polizei irgendwann einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen festgestellt hat.
Jetzt will ich euch nachfolgend erzählen, wie es als Nächstes weiterging.

Nun, auch wenn ich oft an diese Vergewaltigung zurückdachte, kam es mir eigentlich nicht in den Sinn, so etwas zu wiederholen. Zwar stellte ich mir in meinen Gedanken auch öfters vor, dass ich nicht nur die Nachbarin von Gegenüber, sondern auch ihre hübsche Tochter – oder gar beide Frauen zusammen – schänden würde. Doch das blieben Fantasien, die Gefahr, dabei erwischt zu werden, schien mir dann doch zu groß zu sein. Also blieb es fürs Erste einmal bei diesen Kopfkinofantasien. Doch je mehr Zeit verging, desto stärker wuchs in mir die Lust, es erneut zu versuchen.

Ja, ich hatte in der Zwischenzeit auch Sex, Sex mit meiner Frau, aber das war ganz normale Hausmannskost, da meine Frau, zumindest was das Thema Erotik und Sex betraf, nicht gerade begeistert davon war.

Einmal hatte ich sie dazu überreden können, dass ich ihr beim Sex spielerisch die Augen verbunden und die Hände gefesselt hatte. Doch es blieb bei diesem einem Mal, da sie keinerlei Interesse an solchen Spielchen hatte. Und dass ich so etwas auch schon einmal in echt erlebt hatte, wusste sie ja zum Glück nicht.

Und je mehr Zeit verging, desto größer wurde mein Verlangen, erneut eine Frau zu missbrauchen. Und warum nicht wieder im Schwarzwald. Es gab viele einsame Ecken in diesem Bereich Deutschland und vielleicht hatte ich ja Glück. Zudem stand mein nächster Urlaub bevor. Ich hatte wieder die gleiche Ferienwohnung gemietet wie beim letzten Mal. Sie war ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Gegend und außerdem würde ich dabei sicherlich die Gelegenheit haben, die Frau von Gegenüber, die mein erstes Opfer gewesen war, und vielleicht auch ihre Tochter wieder von meinem Fenster aus beobachten zu können.

Für eine Weile überlegte ich, ob ich wieder mit dem Motorrad oder lieber mit dem Auto in den Urlaub fahren sollte. Das Motorrad hätte den Vorteil, dass ich beweglicher wäre und sicherlich unter all den Motorradfahrern, die im Schwarzwald jeden Tag herumkurvten, kaum auffallen würde. Nachteil: die lederne Motorradbekleidung war schwer und sie an- und wieder anzuziehen, kostete viel Zeit. Zeit, die ich bei einer überraschenden Vergewaltigung vielleicht nicht haben würde, was mir möglicherweise zum Verhängnis werden konnte. Andererseits, mein Auto war ein auffälliger Sportwagen, an den sich mögliche Zeugen sicherlich erinnern würden.

Schließlich entschied ich mich für folgenden Mittelweg: ich würde mir weitab vom Schwarzwald mit einem falschen Ausweis und Führerschein, die ich mir vor längerer Zeit besorgt hatte, einfach einen beliebten Wagen der Mittelklasse leihen. An so einen Wagen würde sich kaum jemand erinnern und der Weg über die Autovermietung würde dank der falschen Papiere in die Irre führen und ich würde aller Wahrscheinlichkeit unerkannt davonkommen.

Also packte ich meinen Koffer, dazu einen Rucksack, der alles enthielt, das ich bei einer Vergewaltigung möglicherweise gebrauchen konnte: meine Motorradmaske, die mein Gesicht komplett bedeckte und nur die Augen und den Mund frei ließ. Kabelbinder, mit denen ich problemlos ein Opfer so fesseln konnte, dass es sich nicht von alleine befreien konnte. Einen Gagball, um es am Schreien zu hindern. Messer und Schere, um die Auserwählte bedrohen und ihr Angst einjagen zu können. Gleitgel, das ich hoffentlich für ein geiles Arschloch verwenden würde. Dünne Handschuhe, falls es nötig wäre, Fingerabdrücke zu vermeiden. Und noch ein paar Kleinigkeiten und Spielzeuge, die vielleicht Verwendung finden könnte.

Samstagmorgen fuhr ich mit meinem Wagen nach Frankfurt, parkte dort in einem Parkhaus, in der Hoffnung, dass das teure Auto noch dort stehen würde, wenn ich es eine Woche später abholen würde. Dann begab ich mich zu einer großen Autovermietung, wo ich vorab online für eine Woche einen neutralen, unauffälligen Mittelklassewagen reserviert hatte.

Die Übergabe verlief völlig problemlos, die Angestellte, die meine Papiere entgegennahm, kontrollierte nur flüchtig, ob der Name in Führerschein und Personalausweis mit dem in der Onlinebuchung angegebenem Namen übereinstimmte. Die Kaution bezahlte ich in bar statt mit einer Kreditkarte, was ein wenig Verwunderung hervorrief. Aber nachdem auch das geklärt war, führte mich die freundliche Dame zu dem Wagen, der für mich bereitstand. Ein völlig unauffälliges ausländisches Fabrikat, wie es zu Tausenden in jeder Stadt herumfuhr.
Ich bedankte mich freundlich bei der Dame und schaute ihr hinterher, als sie ins Büro zurückging, wobei mein Blick unwillkürlich auf ihre langen Beine, die unter dem blauen Rock, den sie trug, hervorragten, fiel. Schlanke Beine, die in einen wunderbar geformten Po endeten und in mir unwillkürlich eine Erektion hervorriefen. Was mich wiederum daran erinnerte, weswegen ich mir überhaupt diesen Wagen gemietet hatte.

Gemütlich und völlig entspannt, aber auch ein wenig aufgeregt, fuhr ich Richtung Schwarzwald. Die Sonne schien vom Himmel, der Wetterbericht hatte für die ganze Woche trockenes und freundliches Wetter hervorgesagt. Was mir sicherlich entgegenkommen würde.

Nach knapp 4 Stunden Fahrt kam ich am Ziel an, wo ich sofort aufs herzlichste von meinem Vermieter begrüßt wurde. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Selbst wenn die hübsche Nachbarin die Vergewaltigung angezeigt haben sollte, hatte mich niemand in Verdacht.

Ich hatte meinen Urlaub in die Woche, in der auch in den südlichen Bundesländern Christi Himmelfahrt gefeiert wurde, gelegt. Denn an diesem christlichen Feiertage würden sicherlich viele der Schwarzwälderinnen diese altmodische Tracht, die ich so liebte, anziehen. Alleine das war die Woche Urlaub wert und wer weiß, vielleicht ergab sich ja wieder eine Gelegenheit?

Mein Vermieter lud mich sofort zu einer leckeren Tasse Kaffee ein, die wir, in der Sonne auf Gartenstühlen sitzend, genossen. Von dort aus hatten wir einen guten Blick auf das Nachbarhaus mit seinem gepflegten Garten. Und sofort kam die Erinnerung an meinen letzten Urlaub hier hoch – und nicht nur die Erinnerung. Ich hatte Mühe, die Erektion, die sich bei diesen Gedanken sofort gebildet hatte, vor meinem Vermieter zu verbergen und schlug deshalb die Beine so übereinander, dass sich die Beule in meiner Hose halbwegs verbergen ließ.

Im Garten gegenüber bewegte sich etwas und die schöne Nachbarsfrau kam, einen Sonnenhut auf dem Kopf und mit einer Latzhose und einem Arbeitshemd bekleidet, zum Vorschein.

„Hallo Sigrid, schau mal, wer da ist. Georg, mein Gast aus den letzten beiden Jahren, macht wieder eine Woche Urlaub hier bei mir. Du hast ihn ja schon einmal kurz kennengelernt. Vielleicht finden wir dieses Mal endlich Zeit, gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Und vielleicht auch ein Stück von deiner berühmten Schwarzwälder Kirschtorte zu genießen!“
Sigrid hob eine Hand, in der sie eine Gartenharke hielt, hoch und winkte freundlich zurück. „Können wir gerne machen, sagt einfach Bescheid, wie es euch passen würde.“

Keiner der beiden ahnte, dass ich Sigrid bereits zweimal kennengelernt hatte. Einmal bei einem kurzen Plausch zusammen mit meinem Nachbarn an ihrem Gartentor. Und das zweite Mal… Nun, wenn ihr den ersten Teil der Geschichte gelesen habt, wisst ihr ja Bescheid, wie dieses zweite Treffen abgelaufen war. Und warum ich Schwarzwälder Kirschtorte so liebte.
Nachdem mein Vermieter und ich noch eine Weile geplaudert und dabei auch über den am Donnerstag bevorstehenden Feiertag gesprochen hatten, brachte ich mein Gepäck in meine Ferienwohnung. Und eilte sofort an das Küchenfenster, von dem ich einen guten Blick auf den Nachbarsgarten hatte.

Und ich hatte Glück: tatsächlich arbeitete Sigrid im Garten weiter. Und drehte mir dabei immer wieder diesen prachtvollen Hintern zu, an dem ich bei unserer letzten Begegnung meine Freude gehabt hatte. Die Erinnerung daran ließ meine Erektion noch praller werden, so dass ich den Reißverschluss meiner Jeans öffnete, meinen knallharten Schwanz herausholte und mir einen herunterholte. Es war zwar nur ein Quickie, da ich voll aufgeladen war, aber ich konnte mich später ja noch einmal in aller Ruhe befriedigten.

Ich beseitigte die Spuren meines Handelns und öffnete meinen Kamerarucksack, um ein paar Bilder von Sigrid als Erinnerung zu machen. Das hatte ich beim letzten Male ja auch schon getan, aber ich brauchte dringend ein paar aktuelle Fotos von ihr.

Dann packte ich meinen Koffer aus, legte mich aufs Bett. Es war zwar noch früher Nachmittag, aber die lange Autofahrt hatte mich müde gemacht und so fielen mir sofort die Augen zu.
Ich muss wirklich hundemüde gewesen sein, denn als ich aufwachte, war es schon kurz nach 8 Uhr am Sonntagmorgen. Zeit zum Aufstehen, denn ich wollte ein bestimmtes Ereignis nicht verpassen.

Ich duschte in aller Ruhe, rasierte mich gründlich und zog mir passend zum Sonntag eine etwas feinere Kleidung an, bevor ich hinunter in den Frühstücksraum ging. Neben einigen anderen Gästen erwartete mich dort mein Gastwirt, der mich wieder herzlich begrüßte.

„Na Georg, hast du gut geschlafen? Ich habe gestern Abend gar nichts mehr von dir gehört und gesehen. Dabei hatte ich gehofft, dass wir bei einem guten Glas Wein noch ein wenig plaudern könnten. Die anderen Gäste sind recht langweilig, ganz anders als du. Du hast immer interessante Geschichten aus deinem Leben auf Lager und es macht Spaß, mit dir zu plaudern.“

Innerlich musste ich grinsen. Wenn der wüsste…

„Danke für das Kompliment, Hans, aber ich war gestern so müde von der langen Fahrt, dass ich mich aufs Bett gelegt habe und sofort eingeschlafen bin. Und erst vorhin wieder aufgewacht bin!“

„Das ist doch kein Problem, manchmal muss man einfach auch mal lange schlafen.“ antwortete Hans.

Wenn der wüsste, dachte ich. Denn die Woche würde sicher anstrengend für mich werden. Denn um mein Vorhaben zu verwirklichen, würde ich wahrscheinlich viele Stunden in der Gegend verbringen, um mein zweites Opfer zu finden. So einfach wie beim ersten Mal würde es dieses Mal bestimmt nicht werden!

„Du weißt ja, wo das Frühstücksbuffet sich befindet. Suche dir einen schönen Platz aus und dann frühstücke in aller Ruhe!“

„Wenn du nichts dagegen hast, werde ich draußen auf der Gartenterrasse frühstücken. Es ist für die Jahreszeit schon ungewöhnlich warm und das möchte ich gerne ausnutzen!“ antwortete ich Hans. Dass ich dabei einen ganz anderen Gedanken hatte als das Wetter, sagte ich Hans natürlich nicht.

„Dann stell dir schon mal dein Frühstück zusammen, während ich draußen deinen Lieblingstisch für dich decke. Eine Kanne Kaffee wir immer?“ fragte Hans.
Ich nickte nur und begab mich dann ans Frühstücksbuffet, wo ich mir eine ausgiebige Mahlzeit zusammenstellte. Denn da ich ja nicht zu Abend gegessen hatte, hatte ich einen Bärenhunger.

Als ich mit meiner Zusammenstellung auf die Gartenterrasse trat, hatte Hans schon eine Tischdecke auf meinen Lieblingstisch ausgebreitet sowie eine große Kanne Kaffee und Milch und Zucker auf meinen Lieblingstisch gestellt. Lieblingstisch deshalb, weil ich von dort aus gut das Geschehen auf der Straße beobachten konnte. Und da heute ja Sonntag war und der Gottesdienst an diesem Tag immer um 10 Uhr begann, erhoffte ich mir einen guten Blick auf die Kirchgänger. Hoffentlich waren wieder einige Frauen in der traditionellen Schwarzwälder Tracht dabei. Und ich war gespannt, ob und wie gekleidet Sigrid ebenfalls erscheinen würde.

Langsam näherten sich die Zeiger der Kirchturmuhr der letzten Viertelstunde vor dem Beginn des Gottesdienstes. Und tatsächlich, die ersten Kirchenbesucher kamen die Dorfhauptstraße herunter. Zuerst ein paar ältere Ehepaare, die Arm in Arm die Kirche betraten. Dann ein paar schon ziemlich betagte Frauen, alte Jungfern, denen ich normalerweise keinen Blick schenken würde, wenn sie nicht ihre Schwarzwaldtracht tragen würden.

Meine Vermutung war also richtig gewesen. Nicht nur an besonderen Feiertagen, sondern auch an ganz gewöhnlichen Sonntag trugen zumindest einige Frauen die traditionelle Tracht.

Und je näher der Große Zeiger der Kirchenuhr sich der 12 näherte, desto jünger wurde das Publikum. Nicht nur die Frauen, auch einige der Männer trugen nun eine trachtenmäßige Kleidung.

Und als dann die Kirchenglocken laut ertönten, kamen dann auch die jungen Mädchen mit schnellen Schritten angelaufen. Auch von ihnen trugen einige schon die typische Tracht. Ein schöner Anblick, wobei mich die ganz jungen Dinger nicht interessierten. Frauen mussten für mich mindestens 20 Jahre als sein, eher noch 10 Jahre älter, da ich die Erfahrung gemacht hatte, dass auch beim Sex Erfahrung zählte.

Als die Uhr dann schließlich 10 Uhr schlug und die letzten Kirchgänger angerannt kamen, verfiel ich ins Grübeln. Ich hatte die ganze Zeit über den Hauseingang des Gebäudes gegenüber beobachtet, darauf gewartet, dass auch Sigrid wieder in ihrer hübschen Tracht erschien. Doch niemand verließ das Haus und auch hinter den Vorhängen war keine Bewegung zu sehen.

Als um Viertel nach 10 Uhr immer noch niemand zu sehen war, begann ich, mir Sorgen zu machen. In diesem Moment trat Hans, der Hauswirt, an meinen Tisch, um sich zu erkundigen, ob beim Frühstück alles in Ordnung wäre. Wahrheitsgemäß bejahte ich, denn das Frühstück war wirklich erstklassig. Mit ein Grund, warum ich im Urlaub immer wieder gerne hierher zurückkam. Und seit letztem Jahr besonders gerne, was natürlich einen anderen Grund hatte…

Da die anderen Gäste inzwischen fertig gefrühstückt hatten, fand Hans ein wenig Zeit zum Plaudern. Und so unauffällig wie möglich begann ich, das Gespräch auf Sigrid zu lenken. Ich bemerkte ganz nebenbei, dass ich sie heute noch gar nicht gesehen hätte, obwohl der Gottesdienst doch schon längst begonnen hatte und ich wusste, dass Sigrid ein regelmäßiger Kirchgänger war.

„Ja, das ist seltsam!“ antwortete mir Hans mit gerunzelter Stirn. „Seit etwa einem Jahr hat sie niemand mehr beim Sonn- oder Feiertagsgottesdienst gesehen. Aber keiner hier im Ort weiß warum!“ antwortete Hans.

Nun, ich konnte mir denken, warum, denn wahrscheinlich war ich der Grund für dieses Verhalten.

Ich plauderte noch ein wenig mit Hans, bevor dieser anfing, die Frühstückstische abzuräumen. Schnell schenkte ich mir noch eine große Tasse Kaffee aus der Thermoskanne, die bei mir auf dem Tisch stand, ein. Hans wusste, dass ich ein Kaffeeliebhaber war, und stellte mir deshalb immer eine große Kanne auf den Tisch.

Während ich so dasaß und meine Gedanken schweifen ließ, fuhr plötzlich ein schicker roter Kleinwagen am Haus gegenüber vor. Und wer stieg aus: Alexandra, Sigrids hübsche junge Tochter, zwei Tüten mit Backwaren in der Hand, und eilte aufs Haus zu.

Heute trug sie einen kurzen Rock und dazu eine weiße Bluse, was ihr wirklich gut stand.

In dem einen Jahr, in dem ich sie nicht mehr gesehen, war sie weiter gereift und entsprach nun noch mehr meinem Geschmack, den ich bei jungen Frauen hatte.
Als sie an der Haustüre klingelte, öffnete Sigrid, umarmte sie herzlich, wobei ich sehen konnte, dass auch sie sich dem Sonntag entsprechend schick gekleidet hatte. Allerdings trug sie im Gegensatz zu unserer letzten, für sie sicherlich äußert unangenehmen Begegnung dieses Mal keine Schwarzwaldtracht.

Sie ließ ihre Tochter eintreten und schaute sich schnell noch einmal in alle Richtungen um, bevor sie die Türe schnell hinter sich schloss. Offenbar hatte mein Überfall einen bleibenden Eindruck bei ihr hinterlassen und sie war vorsichtig geworden.

Während ich den beiden so – leider viel zu kurz – zusah, schlich sich erneut ein Gedanke in meinen Kopf, den ich immer wieder hatte. Wie wäre es, Mutter und Tochter gleichzeitig in meine Gewalt zu bringen. Und mich dann abwechselnd an beiden zu vergehen? Schon so oft hatte ich diesen Gedanken gehabt, aber nie war mir eine Lösung für dieses Vorhaben eingefallen, so dass es immer beim Kopfkino und der anschließenden Erleichterung geblieben war. Und so würde es wohl auch dieses Mal passieren. Denn die Zeit, in der Alexandra offenbar regelmäßig jeden Sonntag ihre Mutter besuchte, war zum einen viel zu kurz, um sich ausgiebig mit den beiden beschäftigen zu können. Außerdem würde es bestimmt irgendjemandem auffallen, wenn ich mich sonntags um das Haus herumtrieb. Ich hatte schon beim ersten Mal wahnsinnig Glück gehabt, dass mich niemand bemerkt hatte, als ich während des Gottesdienstes heimlich Sigrids Haus betreten hatte.

Nein, für diesen Urlaub hatte ich mehrere Pläne im Kopf, von denen ich hoffte, dass sich zumindest einer verwirklichen lassen würde. Trotzdem begab ich mich schnell auf mein Zimmer, ließ mein Kopfkino mit dem Gedanken, Mutter und Tochter gleichzeitig in meine Gewalt zu bringen, laufen und schnell hatte ich wieder einen geilen Orgasmus.
Ich legte mich noch für einen kurzen Moment aufs Bett, bevor ich wieder aufstand und mich daran machte, meine neuen Pläne auszukundschaften.


Ende von Kapitel 1
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Nutze diesen Bereich am Ende von Kapitel 1, um deine Leser freundlich um Feedback zu bitten. Stelle gezielte Fragen, wenn du zu bestimmten Aspekten Rückmeldungen wünschst. Du kannst diesen Bereich nach dem Kapitel natürlich auch leer lassen.
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LaLia
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Joined: Mon Feb 24, 2025 5:02 pm

Re: Schwarzwälder Kirschtorte -das zweite Opfer

Post by LaLia »

Interessante Fortsetzung und eine schöne storyline :thumbsup:

Hast du noch kein Kapitel 2 geschrieben, weil noch niemand was zum 1. Teil geschrieben hat?

Also der Anfang ist gut, aber da noch nicht so viel passiert ist, ist es noch zu früh für ein richtiges Feedback. Bisschen mehr Gedankenspiel könnte man auf alle Fälle noch mit einbauen; am Ende wirkte es ein bisschen "gehetzt", wobei das Ende gut den nächsten Teil einläutet
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Blue
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Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Re: Schwarzwälder Kirschtorte -das zweite Opfer

Post by Blue »

@LaLia:
Ich habe im Moment nicht so viel Zeit zum Schreiben, und der laufende Wettbewerb ging vor.
Aber als nächstes steht der dritte Teil an, da gibt es dann auch wieder mehr "Action"
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Fox44
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Joined: Tue May 13, 2025 12:25 am

Re: Schwarzwälder Kirschtorte - das zweite Opfer

Post by Fox44 »

Dachte, das ich das hier schon kommentiert habe.
Die Story könnte ich mir vorstellen, könnte neue Lieblingsstory werden, vor allem, weil ich auch aus der Nähe vom Schwarzwald komme.

Ich würde mir maximal wünschen, das er sich die Tochter gönnt. Spannend fände ich, wie alt ist den Alexandra überhaupt und was hat sie sexuell schon erlebt, vielleicht fragt er die aus. Aufjedenfall fände ich den Gefanken geil, die kleine gegen ihren Willen sein potentes Sperma in den Bauch zu spritzen - sone ungewollte Schwangerschaft hätte schon was. Lass gern mal schreiben und bisschen Ideen austauschen. Aufjedenfall geil, das hier auch einer auf deutsch schreibt und das auch noch ganz gut ist. Danke
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